Ihre Meinung zu: Analyse: Wie die CSU das Ergebnis umdeutet

15. Oktober 2018 - 20:22 Uhr

Sie will schnell sondieren und erst später ihre Niederlage analysieren. Das hat die CSU vor zehn Jahren schon einmal gemacht. Damals kam am Ende alles anders - diesmal aber könnte es gut gehen. Von Petr Jerabek.

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Kommentare

Die CDU und CSU sind einfach glaubwürdig

Nochmal: Es gibt keine Niederlage der CSU.
Die CSU hat fast 40% aller Wählerstimmen eingefahren, das ist bei insgesamt 6 Parteien, die "reingekommen" sind, richtig viel.

Ein weiterer Fehler der Medien ist es, zu sehr auf der Oberfläche zu bleiben. Es geht nicht darum, wie man "wirkt" und ob man sich richtig verkauft bzw angebiedert hat.

Für die Wählerinnen und Wähler ist die persönliche Glaubwürdigkeit der Politikerinnen und Politiker wichtig. Deshalb liegen die CDU und die CSU vorn.

Wie die Medien das Ergebnis umdeuten ...

"Wie die CSU das Ergebnis umdeutet" - tolle Überschrift, aber die Antwort darauf, zumindest eine These, die bleibt die TS uns schuldig. Erstmal eine griffige Überschrift raushauen und dann im Text nichts belegen - klasse.

Die CSU braucht nichts umzudeuten, die Stimmenmehrheit ist selbsterklärend. Wenn Sie es wissen wollen: Die CSU hat die Wahl gewonnen und fängt selbstverständlich mit der Regierungsbildung an.

Die Niederlage analysieren sollten andere. Die haben auch mehr Zeit dazu, denn sie werden nicht mitregieren.

Neue Bierzeltgaudi

@21:47 von draufguckerin
„“Die CSU braucht nichts umzudeuten, die Stimmenmehrheit ist selbsterklärend. Wenn Sie es wissen wollen: Die CSU hat die Wahl gewonnen und fängt selbstverständlich mit der Regierungsbildung an.““

„Gewonnen“ hätte die CSU die Wahl auch mit 1 Prozent mehr als der zweibeste.
Darauf kann Herr Söder mit Recht „Stolz“ sein.
Statt Fingerhakeln kann man ja jetzt das Schulterklopfen zur neuen bayrischen Disziplin machen.
Gewonnen hat der, der am wenigsten Schamröte ins Gesicht bekommt.

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