Ihre Meinung zu: Fall Skripal: Verdächtiger als russischer Spion identifiziert

27. September 2018 - 9:05 Uhr

Im Fall Skripal haben Journalisten nach eigenen Angaben einen der verdächtigen Täter als russischen Spion identifiziert. Die Reporter kamen dem Oberst durch Recherchen in Datenbanken auf die Spur. Von Patrick Gensing.

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Kommentare

...

Präsident Wladimir Putin hatte sogar öffentlich verbürgt, dass "Boshirov" und "Petrov" Zivilisten seien.

Wer glaubt schon einem, der ohne Konsequenzen fürchten zu müssen so viel lügt und betrügt und sich dabei über jene schlapplacht, die ihm das abnehmen ...

Wer auch sonst?

Es hätte doch auch jeden vernünftigen Menschen gewundert, wenn nicht Putin wieder mal der Böse wäre.

Wer das Interview gesehen hat ...

... der konnte zwei Typen sehen deren "ruhmreiche" Karriere ein wenig glanzvolles Ende genommen hat und die zu einem letzten Dienst am Vaterland genötigt wurden.
Diesen Eindruck hatte ich.

meinen Fehler im Kommentar habe ich berichtigt

trotzdem.........
Bellingcat als Journalisten zu bezeichnen diskreditiert das Gewerbe...........es sei denn das Gewerbe hat sich zur Aufgabe gemacht politisch motivierte Falschnachichten zu produzieren......

10:14 von nie wieder spd

Zu jedem Schritt der Ermittlungen den selben, anhaltslosen Satz. Wenn Sie sich mit so wenig überzeugen können, muss man wohl von Selbsthypnose sprechen ...

Was im Verborgenen geschieht...

... werden die Spatzen von den Dächern pfeifen

Nicht die Wahrheit

Die russische Führung hat die Öffentlichkeit glatt angelogen und ist für mich nicht mehr glaubwürdig.

15:45 von Franz.Graumann

Bellingcat als Journalisten zu bezeichnen diskreditiert das Gewerbe[...]

Reden wir mal besser nicht drüber, was Beiträge wie Ihrer zur Kredibilität von Kommentarspalten beitragen.

Man sieht dem einen den Spion und den Oberst schon an

"Auf den Fotos konnten die beiden Verdächtigen nicht eindeutig identifiziert werden. Bei "Boshirov" gab es jedoch mehrere mögliche Treffer. Auf einem Gruppenfoto zu einem Artikel über die Geschichte der Akademie war eine Person zu sehen, die dem Verdächtigen ähnelte."
Fazit:
Nichts aber auch gar nichts kann vorgelegt werden.
Macht nichts für den britischen Geheimdienst und Herrn Gensings Faktensucher von der ARD.
Die eine Person ist ein russischer Spion und vom Dienstgrad Oberst.
Allein das ist eine Nachrichtenmeldung wert.
Belege/Fakten dafür müssen beim Faktenfinder von Herrn Gensing nicht geliefert werden.

Ist das nicht herrlich

Es passt alles so toll zusammen.

Der stümperhafte russische Geheimdienst tätigt einen noch stümperhafteren Giftmordanschlag natürlich nur mit einem hochgiftigen Gift, das oh wunder gar nicht richtig zur Wirkung kommt, aus Russland an einem lange "ausgemusterten Doppelagenten" durch zwei Stümper die eine breite Spur direkt nach Russland legen. Und das auch noch ganz stümperhat vor der WM in Russland und zufällig als Frau May ziemlich in der Bredouille saß wegen den Brexitverhandlungen die dann aber auch innerhalb von Stunden ach was sage ich von Minuten der Russe wars. Zufälle gibts die gibts gar nicht.

Die Geschichte mit Skripal

ist noch nicht mal einem Szenario eines flaches Detektivs wert.

In der russischen Föderation kann man tausende von Personen finden dessen Gesichter den abgebildeten Personen gleich sind. Wenn Mitarbeiter des sowjetisches KGB- später FSB und GRU sich so blöd angestellt hätten hätte es die Sowjetunion schon in den 30gen des vorheriges Jahrhunderts nicht mehr gegeben. Glauben Sie mir diese Institutionen sind sehr mächtig und hinterlassen keine Spuren. Dies ist sehr glaubhaft in den Film "Ich, der Erste" gezeigt welcher am 26 Februar 2018 in ARTE gezeigt wurde.
Zweitens: wer brauch schon diesen Skripal? Für die Russen ist er genau so uninteressant wie ein überfahrener Hase auf der Straße.

Hat denn jemand daran gezweifelt?

Es war doch absichtlich so offensichtlich. Der Hauptgrund war doch den Westen kurz vor der Putinwahl gegen Russland aufzubringen. Putin hatte Angst in die Stichwahl zu müssen. Er braucht den Westen als Feindbild um sich als starken Beschützer Russlands darstellen zu können. Das z.B. Portugal, Canada, Irland, Holland und Tschechien zusammen mit den anderen NATO-Ländern heimlich an der Invasion Russlands arbeiten scheint uns im freien Westen zwar absurd, wird von vielen Russen allerdings als reale Bedrohung eingeschätzt (Historisch und Propagandabedingt).

Weitere "Nebeneffekte" der Vergiftung Skripals, ist natürlich die Abstrafung eines Verräters. Außerdem bestand wohl die Hoffnung Russisches Kapital aus London zurückzubekommen, durch Gegenreaktionen Londons .

Ach so?

"Verdächtiger als russischer Spion identifiziert"
Ist das so?
Der britische Verteidigungsminister hat es in einem Tweet "bestätigt" den er inzwischen wieder gelöscht hat.
Also wenn das keine unumstößlichen Fakten sind!
Wie hieß es früher, was heute drüben ist, wird in 10 Jahren auch bei uns sein. Twitter Tiraden als Wahrheit in Medien zu verkaufen.
Ist ja nicht so als hätte nicht schon mal ein britischer Politiker [Boris Johnson, Außenminister] offen gelogen als er behauptete: "Wir haben die Quelle [des Giftgases] ohne Zweifel identifiziert"

Boschirov???

Ich habe 40 Jahre in der UdSSR gelebt und nie einen Namen Boschirov gehört. Normal gibt es ein sehr verbreiteten Namen Baschirov- abgeleitet von Vornamen Baschir- wiederum ziemlich verbreiteter Vornamen bei der Urvölker des Kaukasus und zentralasiatischen Ländern sowie auch Tataren. Boschirov klingt in Rissland sehr künstlich- ungefähr wie in Deutschland: Backer anstatt Bäcker.

Glaubwürdigkeit verloren

Die russische Führung ist der Lüge überführt und hat für mich jede Glaubwürdigkeit verloren. Das überschattet auch alle internationalen Verhandlungen und Gespräche mit russischer Beteiligung.

Geheimdienstoffiziere

Täter waren zwei russische Geheimdienstoffiziere und dass so etwas ohne ausdrücklichen Segen Putins läuft, ist nicht vorstellbar.

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