Kommentare

Abhörung Trumps ?

Was kriegt man da zu hören, außer Fake-News und ständigem Ich...Ich...Ich...Ich... ?

Daß der Mann für das Amt des Präsidenten denkbar ungeeignet ist, hätte jeder schon vor der Wahl wissen können, dafür muß man ihn nicht abhören, das twittert oder schreit er doch den ganzen lieben Tag lang in die Welt hinaus.

Gruß, zopf.

Vertuschung

Wirkt wie ein verzweifelter Versuch der Geheimdienste ihr vergehen durch einen Artikel in der New York Times zu vertuschen. Die Abhörung läuft bereits seit 2015. Englische, australische und türkische Agenten haben dabei eine wichtige Rolle gespielt. Es ist ein riesen Skandal.

Vielleicht schafft Trump das was JFK nicht geschafft hat, die Geheimdienste in "tausend kleine Stücke" zu zerschlagen und im "Wind zu verstreuen".

wiretap

heißt abhören und nicht einen Draht tragen. Der springt einem aus der Mütze, bestenfalls, LK Physik vermutlich. Abzuhören ist ein Mikrofon, das einen Sender moduliert, der über einen Draht abstrahlt. Kurz gesagt: Wanze.

Gut, dass es noch vernünftige

Gut, dass es noch vernünftige Menschen zu geben scheint, die versuchen, den gefährlichen und unfähigen Präsidenten einzuhegen und möglichst schnell wieder los zu werden.

In Anlehnung an Trumps Zitat

In Anlehnung an Trumps Zitat könnte man sagen: "Im Weißen Haus gibt es einige großartige Leute, aber einen anhaltenden Mief." Trump gehört sicher nicht zur erstgenannten Gruppe. Und die Hoffnung bleibt, diesen Mief loszuwerden, mit demokratischen und notfalls rechtsstaatlichen Mitteln.

25th Admentment

Es geht vor allem darum, dass Mike Pence im Hintergrund die Fäden zieht und durch den 25. Zusatzartikel der Verfassung Trump abzusetzen und durch Pence zu ersetzen. Das op-ed in der NyTimes über eine Verschwörung im White House hat zusammen mit Rod Rosenstein's Absicht ihr übriges dazu beigetragen.
Aber: Mike Pence als Präsident ist wie die Entscheidung zwischen Pest und Cholera!

Bei so einem Präsidenten

kann man vieles 'andenken', sollte man auch.
Immerhin hat man einen Eid auf das Land geschworen,
nicht auf ein 'stabiles Genie'.

Leider befinden sich Washington in der Zwickmühle:
Wie kann man seinem eigenen Volk 'beibringen',
einen Präsidenten zu haben, der evtl. wegen Landesverrats 'untersucht' werden muss.

Das geht nicht. Ich glaube in keiner Demokratie.
Also muss man eine anderen Weg finden.
25. Zusatz zum Beispiel.
https://de.wikipedia.org/wiki/25._Zusatzartikel_zur_Verfassung_der_Verei...

Der 'sauberste' ist immer noch die Abwahl, wie auch immer.

Seltsame Zustände

"Er habe angeboten, einen "Draht" zu tragen und heimlich Gespräche des Präsidenten im Weißen Haus aufzunehmen."

Das sind aber seltsame Zustände, dort im weissen Haus...

Wer nicht für mich ist, ist gegen mich

Der Mann leidet an Verfolgungswahn. Mal davon abgesehen das er der schlimmste Präsident in der Nachkriegsgeschichte ist. Wer andere ständig bedroht und demütigt der muss sich nicht wundern. Der hat nicht den Respekt seiner Mitarbeiter sondern die haben Angst. Wohl auch begründet wenn man liest das der Mitarbeiter die kurz vor der Rente stehen Rauswurf wohlwissend das die keine Rente bekommen. Damit schafft man ein Klima der Unterdrückung und der Demütigung

demokratische Balance

Wäre es demokratisch, wenn sich eine 0,2% Minderheit die Präsidenten und Kanzler nach Belieben aussuchen würde?

11:28 von zopf

Abhörung Trumps ?

Was kriegt man da zu hören, außer Fake-News und ständigem Ich...Ich...Ich...Ich... ?

Daß der Mann für das Amt des Präsidenten denkbar ungeeignet ist, hätte jeder schon vor der Wahl wissen können, dafür muß man ihn nicht abhören, das twittert oder schreit er doch den ganzen lieben Tag lang in die Welt hinaus.

Gruß, zopf.
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Klar aber gegen Trump kann man sich in Deutschland sogar mit Abhören symphatisieren?
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Ganz ......demokratisch?

Nicht nur Eigenlob stinkt

Den größten „Mief“ verursacht Herr Trump wohl selbst und das stinkt vielen Menschen in der ganzen Welt gehörig.

Recht und Rechtsbewußtsein

Es wird immer berichtet über die chaotischen Zustände im Weißen Haus und den Autokraten Trump, der diktatorisch regiere und auf Demokratie und Meinungsfreiheit, sowie auf das geltende Recht wenig Wert lege.

Nun wird aber endlich auch mal die Gegenseite dargestellt. Es sind nicht die guten Demokraten, die die USA retten wollen. Den US-Präsidenten abhören? Die hier geschilderten Vorgänge erfüllen den Straftatbestand des Landesverrats. Wie war das mit Watergate? Das nenne ich gute Demokratie. Und weil sie das ist, wird auch in den guten Medien wohlwollend berichtet.
Auch Mitschriften, um bedeutende Unterhaltungen festzuhalten, sind nicht zulässig, da es sich um vertrauliche Gespräche mit dem Präsidenten handelt.
Und das von Justizministerium. Die sollten das Recht kennen.

NEIN, Landerverrat ist nicht mit dem Überqueren einer roten Ampel vergleichbar. Hier muss gehandelt werden, das ist eine Gefahr für die Demokratie - egal, was man von Trump hält.

@sprachloser: "Der Mann

@sprachloser: "Der Mann leidet an Verfolgungswahn."

Weil die New York Times das berichtet, leidet "der Mann" an Verfolgungswahn?

"Der hat nicht den Respekt seiner Mitarbeiter sondern die haben Angst."

Das trifft durchaus auch auf die Angela M. zu.

Trump hat Comey nicht aus staatspolitischen, sondern aus ....

...Gründen seines persönlichen Interesses entlassen. Diese Gründe, " the russia thing", hat er in seiner Naivität auch öffentlich als Hauptgrund für die Entlassung von Comey benannt.

Jede Institution, jeder Dienst und jedes Ministerium, kurzum jeder der durch einen Eid zum Schutz der US-amerikanischen Verfassung verpflichtet ist, muss sich Gedanken machen, wie ein Amtsinhaber, der sich aus persönlichen Interessen gegen sie richtet, für sein Tun zur Verantwortung gezogen werden kann.

Am Ende bleibt hier nur die Frage: wenn die Gefahr erkannt wurde, die durch Trump's Machenschaften ausging ... warum hat man es dann bei Wortspielen belassen und nicht einen rechtsstaatlich abgesicherten Weg gesucht, das justitiabel zu machen ? Es hätte viel an Schaden verhindert werden können.

alles wg. Mueller

Das ist doch wieder sowas von abgekapert... Erstens eine gelungene Ablenkung von der peinlichen Kavannaugh Ernennung zum Obersten Gericht.
Und natürlich vor allem endlich DER Grund, den Rosenstein zu entlassen, damit ein anderer kommt und endlich den Mueller loswird. Rosenstein ist nämlich an der Schaltstelle, und da käme Trump auch noch gerne ran. Von Demokratie ist da nicht mehr viel zu spüren.

Vielleicht leakt Trump solche Storys auch selbst

In seiner Zeit als "Geschäftsmann" hat er auch schon unter fremden Namen Infos über sich selbst an die Presse durchgestochen, wenn es ihm nützlich erschien.

Denn Trump hat schon lange einen Hass auf Rosenstein, unter diesem Vorwand könnte er ihn jetzt loswerden.

Vielleicht werden wir erst in vielen Jahren erfahren, ob und was da dran war.

Einfach nicht verstanden!!

11:28 von zopf
"Daß der Mann für das Amt des Präsidenten denkbar ungeeignet ist, hätte jeder schon vor der Wahl wissen können, dafür muß man ihn nicht abhören, das twittert oder schreit er doch den ganzen lieben Tag lang in die Welt hinaus."
Hier geht es doch nicht um die Person Trump. Hier geht es ganz einfach um die Tatsache, daß es im Regierungsapparat der USA eine Verschwörung gegen den gewählten Präsidenten gab.
Schlimmer für mich ist nur, daß sich die hiesiege Presse mit vor diesen Karrenspannen ließ. Die Anzeichen dafü gab es doch sofort nach der Wahlnacht!
Noch unter Obamas Führung ging eine Personalrochade los, wurden Geheimdokumente ausgelagert, selbst bei Personen, die dafür gar keine Freigabe hatten. Und schließlich ließ er schnell noch, alles zwischen Wahl und Amtseinführung, alle seine Präsidentenerlasse in Gesetzesform gießen, daß Trump ja keine mit einem Erlaß aufheben konnte. Eigentlich für eine Demokratie ein unerhörter und einmaliger Vorgang.

@zopf um 11:28

Dünnes Eis - wenn es danach geht was einem Teil unserer Politiker so über die Lippen kommt sollte man vorsichtig sein. Trump ist auch nicht mein geschätzter Favorit für so ein Amt aber das habe nicht ich und die Medien, sondern die Bürger der USA zu entscheiden.
Was die Leitmedien in den USA schreiben und viele in Westeuropa abschreiben interessiert mich schon lange nicht mehr. Viel Interessanter wäre die Meinung des Bürgers von der Straße in den USA. Wenn ich da die Kommentare von einigen Bekannten höre, die in den USA leben oder arbeiten, ergibt sich ein doch sehr differenzierteres Bild zu den medialen Ansichten des Mainstreams.

"Erwogen" aber nicht getan ... Passivität im Amt

Rosenstein, ein Republikaner der traditionallen Linie, hat anstelle seines Chefs Jeff Sessions die Fäden für die Handhabung des Verfassungsschutzes in der Hand.

Wenn Zweifel an der Verfassungsmäßigkeit des Handelns eines Amtsinhabers - sei er Beamter, Minister oder Präsident - bestehen, dann muss er diesen Zweifeln nachgehen und sie dem definierten juristischen Prozedere entsprechend zur Überprüfung und gegebenenfalls zur Verfolgung bringen.

Sarkasmus, Scherze und sonstige Wortspielereien helfen da nicht weiter. Es gäbe wahrlich viele Gründe, dem Amtsgebaren von Trump, dessen Vermischung von persönlichen Interessen und Verflechtungen nachzugehen.

Tönen und dann passiv bleiben ist keine Option. Das klingt wie Absicherung der eigenen Position um Passivität zu rechtfertigen.

12:20 von Boris.1945 / @zopf, 11:28

«Klar aber gegen Trump kann man sich in Deutschland sogar mit Abhören symphatisieren? Ganz ......demokratisch?»

Ja, ganz demokratisch kann man u.U. auch mit Abhören sympathisieren.
Das wird zur Bekämpfung von Organisierter Kriminalität & schwerer Verbrechen ja auch gemacht. Was ich Fall von Trump aber nicht behaupten will, dass es bei ihm so wäre.

Wenn man sich mal den sehr ausführlichen Wikipedia-Artikel über das 25th Amendment durchliest, stellt man fest, dass es nicht eindeutig festgeschrieben ist, wie man denn die mögl. Amtsunfähigkeit des Präsidenten belegen soll, wenn er selbst diese abstreitet.

In dem hier diskutierten Fall geht es aber nicht um das Belegen von Straftaten, oder um undemokratische Verhaltensweisen von Rosenstein.

Das, was seit Trumps Amtsantitt im White House "abgeht", befremdet nicht nur einzelne "Undemokraten". Die Frage nach Trumps Fähigkeit zur Amtsführung ist mehr als nur berechtigt.

Demokratie ist nicht:
1x gewählt, und dann machen,was man will …

@ 12:32 von Mitleser97

Was hat dieser Fall mit Deutschland und Frau Merkel zu tun und wenn Sie schon über ein solches Insiderwissen verfügen, wer sind die Quellen Ihrer Behauptungen?

@Besserwisser: Wortspiele sind keine Handlungen

McCabe berichtet von sarkastischen Wortspielen Rosensteins. Handlungen gab es keine.

Die gesamte Kabale spielt sich innerhalb der Sphäre der GOP, also der Republikanischen Partei, ab. Demokraten (als Partei) sind darin nicht involviert.

12:33 von Cosmopolitan_Citizen

«Am Ende bleibt hier nur die Frage: wenn die Gefahr erkannt wurde, die durch Trump's Machenschaften ausging ... warum hat man es dann bei Wortspielen belassen und nicht einen rechtsstaatlich abgesicherten Weg gesucht, das justitiabel zu machen ? Es hätte viel an Schaden verhindert werden können.»

Es ist ja mit Recht immer eine "diffizile" Angelegenheit, einen amtierenden Regierungschef "aus dem Amt zu jagen". Mit Recht u.a. deswegen, weil ja auch "einem potentiellen Staatsstreich" durch einen ambitionierten Vice-President nicht Tür und Tor geöffnet werden darf.

Sehe ich hier im Fall von Trump aber ganz und gar nicht, dass Pence daran gelegen wäre. Obwohl ich den nur schwer verlässlich einschätzen kann.

Auch mir erscheint es wenig verständlich, dass man nur so "unambitioniert" die divers-dubiosen geschäftlichen Verquickungen von Trump untersucht, um eher dort einen Anhaltspunkt für das 25th Amendment zu finden.

Ob Pence "dann letztendlich besser wäre", ist auch noch diskutabel …

@alles wg. Mueller 12:45 von achim-martin

"Und natürlich vor allem endlich DER Grund, den Rosenstein zu entlassen, damit ein anderer kommt und endlich den Mueller loswird. "

So siehts aus. Man sehe:
nypost.com/2018/09/21/trump-hints-rosenstein-may-not-have-a-job-much-longer/
kurz: https://nyp.st/2MSd4nB

Ich denke allerdings, das wäre der Rubikon den er dann überschritten hätte.

... dann steht das Weiße Haus leer ...

Wenn Trump jeden rausschmeißt, der jemals seinen Verstand und/oder die Rechtmäßigkeit seiner Handlungen angezweifelt hat - ob nun im Ernst oder im Spaß - dann siehe oben.

12:48 von ustdigital

«Was die Leitmedien in den USA schreiben und viele in Westeuropa abschreiben interessiert mich schon lange nicht mehr. Viel Interessanter wäre die Meinung des Bürgers von der Straße in den USA. Wenn ich da die Kommentare von einigen Bekannten höre, die in den USA leben oder arbeiten, ergibt sich ein doch sehr differenzierteres Bild zu den medialen Ansichten des Mainstreams.»

"Die Kommentare von einigen Ihrer Bekannten in den USA" spiegeln einige einzelne Meinungen. Sie sind sicherlich nicht stärker repräsentativ als "die medialen Ansichten des Mainstream".

Was mich generell zuversichtlich stimmt (auch im Hinblick auf die im Nov. anstehenden Zwischenwahlen) ist der hohe Mobilisierungsgrad der ganz jungen Wähler in den USA. Und deren mehr als deutliche Ablehnung, sich durch einen Präsidenten vom Kleinstkaliber eines Donald Trump vertreten zu lassen.

Das kann man auch dann mitbekommen, wenn man (wie ich) keinerlei persönliche Kontakte in die USA unterhält, "sich aber etwas umtut" …

die "Geister" die ich rief.....

ein Mann, seines Zeichens Mr. Präsident des mächtigsten Landes westlicher Lebensart, beginnt die Welt zu spalten. Und nicht etwa in Freund und Feind, altem und neuen Europa, Schurkenstaaten oder Partnerländern. Nein, gemäß seiner selbsterdachten Amerikas First Ideologie ganz simpel in Nützlich oder Unnütz, Stark oder Schwach. Alte Selbstverständlichkeiten gelten dabei ebenso wenig, wie bestehende Vereinbarungen oder gar Verträge. Kurz gesagt, nichts ist mehr so, wie es vor Trump war und es bleibt fraglich, ob es jeh wieder so wird, wenn denn Trump wieder weg ist. Denn eines hat er seinen Landsleuten klar gemacht, wenn man nur hart und voll Durchsetzungswillen ist, erreicht man zumindest gegen die schwachen Europäer mehr, als mit wohlgemeinten Ratschlägen und ewigen Verhandlungen. Wie schnell waren diese bereit, selbst heilige Kühe zu schlachten, erhöhen bereitwillig ihre Militärausgaben, beteiligen sich an US-geführte Militäraktionen oder knicken wirtschaftlich ständig ein.....

@ustdigital

"Was die Leitmedien in den USA schreiben und viele in Westeuropa abschreiben interessiert mich schon lange nicht mehr. Viel Interessanter wäre die Meinung des Bürgers von der Straße in den USA. Wenn ich da die Kommentare von einigen Bekannten höre, die in den USA leben oder arbeiten, ergibt sich ein doch sehr differenzierteres Bild zu den medialen Ansichten des Mainstreams."

DANKE für diesen Kommentar! Leider befürchte ich, die von den Medien geblendeten Foristen glauben Ihren Worten nicht und werden weiterhin daran festhalten, dass Trump der schlechteste Präsident des Universums ist. Tja, was soll man gegen solch einen Hass schon machen, wenn die Leute sich auf ihn eingeschossen haben und Wahrheit nicht von Lüge trennen können?

@um 12:45 von achim-martin

aber es wäre doch cool...abhören, als Hörbuch Serie ins Netz stellen. Wenn schon keine Demokratie, dann wenigstens lustige Hörbücher. Amerika à la Trump.

Man stelle sich all diese

Sabotageaktivitäten unter Obama vor. Die Linke Presse wäre auf die Barrikaden gestiegen und hätte von Rassismus, rechter Unterwanderung, etc. gefaselt. Man kann vor Trump nur den Hut ziehen dass er trotz all dieser Störaktionen sein Programm zielstrebig umzusetzten vermag.

12:46 von Bernd39

«Hier geht es doch nicht um die Person Trump. Hier geht es ganz einfach um die Tatsache, daß es im Regierungsapparat der USA eine Verschwörung gegen den gewählten Präsidenten gab.»

Es geht in erster Linie einmal darum, sich damit vertraut zu machen, was das 25th Amendment denn überhaupt bestimmt. Wenn man das tut, dann fällt die Erkenntnis wie Schuppen von den Fischen, dass es keine Verschwörung gegen Trump gibt.

Aber eine derartige Verschwörung wird ja von interessierten Kreisen seit Mitte 2016 ähnlich ausdauernd an den Haaren herbei gezogen, wie es einst Baron von Münchhausen tat, als er sich an seinen eigenen selbst aus dem Sumpf zog.

«Noch unter Obamas Führung …»

Dem üblen alten Barack auch noch im Vorübergehen eins mitgegeben …

«Eigentlich für eine Demokratie ein unerhörter und einmaliger Vorgang.»

Einen auch nur ansatzweise ähnlich desolat-unerhört-unfähigen Präsidenten wie Donald habe ich in den USA auch noch nicht erlebt. Das ist schon richtig …

"wenn Sie schon über ein

"wenn Sie schon über ein solches Insiderwissen verfügen, wer sind die Quellen Ihrer Behauptungen?"

Seltsamerweise fragen Sie nicht nach den Quellen des "Insiders" auf dessen Behauptungen ich geantwortet habe? Was hat Ihre Frage übrigens mit diesem Fall hier zu tun?

@ustdigital: ein pluralistisches Bild der Meinungen in den USA

"[...] die in den USA leben oder arbeiten, ergibt sich ein doch sehr differenzierteres Bild zu den medialen Ansichten"

Was z.B. jeweils dauerhaft oder temporär für mein familiäres, privates und geschäftliches Umfeld und mich zutrifft.

In der Tat gehen die Meinungen der "Bürger auf der Straße" zu Trump auseinander und die "Leitmedien " insinuieren auch gar nichts anderes.

Tagesaktuell gilt für Trump im Schnitt aller Umfragen

*President Trump Job Approval*

Approve........ 42.2
Disapprove...53.7

*Trump Favorability Ratings*

Favorable.........41.3
Unfavorable....54.2

Die Bewertung des Amtsverhaltens von Trump spiegelt sich darin wieder.

So findet sich das auch "auf der Straße". Pluralistisch wie in den Medien.

Bezogen auf den aktuellen Vorgang gilt, dass die Mehrheit der Bürger mehr Vertrauen zu den untersuchenden Instanzen in der Justiz und den Sonderermittlungen als zu Trump und seinen Hilfstruppen haben.

Vize-Justizminister soll Abhörung Trumps erwogen haben

Ein eigener Minister, der Vize-Justizminister, soll es erwogen haben, US-Präsident abzuhören? Aber eine deutsche Politikerin soll doch einmal im Jahre 2013 bereits gesagt haben: "Abhören unter Freunden, das geht gar nicht".
Bisher wurde Trump im Hinblick auf die Russland-Affäre immer wieder gerne mit Präsident Nixon und seiner Watergate-Affäre verglichen, der im Juni 1972 seinen Gegner McGovern im Wahlkampf hat abhören lassen, so wie er es bis zum August 1974 nicht hat zugeben wollen.
Aber ganz offensichtlich ist es völlig normal wenn eine Affäre im umgekehrten Sinne angezettelt wird, also entweder ein Kabinettsmitglied anfängt den Präsidenten abzuhören, oder wenn es Gegner von außen wagen, ihre Beziehungen zum Vize-Justizminister spielen zu lassen.
Na, hoffentlich werden solche Methoden, bei denen nicht der Präsident abhören lässt, sondern der Präsident abgehört wird, in den Medien auch so genannt, wie der umgekehrte Fall, und zwar eine Affäre bzw. eine Affäre von außen.

@schabernack: die Barrieren für eine Amtsenthebung ...

.... sind in der Tat hoch. Das gilt sowohl für das 25. Amendment als auch für ein Impeachment. Sollte Trump nicht völlig dem medizinisch diagnostizierten und dokumentierbaren Wahnsinn verfallen, gibt es weder für die eine noch für die andere Option eine Mehrheit, weder im Kabinett noch im Senat. No way!

Pence könnte das - selbst wenn er die größten Ambitionen dazu hätte - auch niemals alleine bewerkstelligen. Einen "Coup d'Etat" durch den vize-Präsidenten kann und wird es in den USA niemals geben.

Eine Anmerkung zu Pence: auch wenn er für mich politisch nicht akzeptable Positionen vertritt, so würde er dennoch mit Sicherheit die Institutionen der Verfassung respektieren und nicht das Vertrauen der Bürger in die Funktionsfähigkeit des Präsendentenamtes und des Staates untergraben.

Trump wuede abgehört?

Trump abgehört?
Durch den MI6 oder GCHQ? Im Auftrag von wem?
Warten wir ab, was die komplette Veröffentlichung des „Steele Dossier“ aussagt.
Sollte sich dann bestätigen, das „FISA“ durch diejenigen die jetzt den Zeigefinger erheben absichtlich umschifft wurde, werden ganz sicher einige ihre Sachen packen müssen. Vorausgesetzt das Es in den USA noch eine Demokratie gibt.

@Bernd39: Präsidentenerlasse zu Gesetzen ? Welche ?

"[...] alles zwischen Wahl und Amtseinführung, alle seine Präsidentenerlasse in Gesetzesform gießen, ...[..] "

Gesetze können in den USA nur vom Kongress beschlossen werden. Die Demokraten hatten aber bereits seit 2014 weder im Repräsentantenhaus noch im Senat eine Mehrheit. Welche Präsidentenerlasse wurden von wem in "Gesetzesform gegossen" ?

Das hat mit Wahnsinn nichts zu tun

@ Cosmopolitan_Citizen:
die Barrieren für eine Amtsenthebung sind in der Tat hoch. Das gilt sowohl für das 25. Amendment als auch für ein Impeachment. Sollte Trump nicht völlig dem medizinisch diagnostizierten und dokumentierbaren Wahnsinn verfallen, gibt es weder ...

Sollte die Konspiration mit dem russischen Geheimdienst und die Manipulation der Präsidentschaftswahl nachgeiwesen werden, dann hat Trump keine Chance im Amt zu bleiben. Das ist so klar wie das Amen in der Kirche.

12:48, ustdigital

>>Was die Leitmedien in den USA schreiben und viele in Westeuropa abschreiben interessiert mich schon lange nicht mehr. Viel Interessanter wäre die Meinung des Bürgers von der Straße in den USA. Wenn ich da die Kommentare von einigen Bekannten höre, die in den USA leben oder arbeiten, ergibt sich ein doch sehr differenzierteres Bild zu den medialen Ansichten des Mainstreams.<<

Sie meinen, Ihre Bekannten wären exemplarisch für den ominösen "Bürger auf der Straße"?

Ich habe sehr viele Bekannte in den USA, und die sind ausnahmslos entsetzt über Trump.

Man kann daran erkennen, daß der Bekanntenkreis eines Menschen viel über diesen Menschen aussagt, nicht mehr und nicht weniger.

An ihren Freunden sollt ihr sie erkennen...

"Den" Mainstream gibt es übrigens nicht. Fox News beispielsweise ist in weiten Kreisen der USA absoluter Mainstream.

Yellow Press?

@ guggi:
Man kann vor Trump nur den Hut ziehen dass er trotz all dieser Störaktionen sein Programm zielstrebig umzusetzten vermag.

Lassen Sie den Hut besser auf. Wenn sich ein Präsident der Konspiration gegen den Staat schuldig machen sollte, dann muss er gehen - unabhängig davon, wie sympathisch Sie ihn finden.

???

Das verstehe ich jetzt nicht. Donald sagt doch immer, dass die New York Times zu den bösen Zeitungen gehört, die nur Fake-News verbreiten. Und jetzt glaubt er auf einmal, was sie schreibt.?

Positive Zwischenbilanz von Trump

1. Die US-Wirtschaft brummt und muss durch Zinserhöhungen gedämpft werden
2. Der Ölpreis ist gestiegen, was gut für das Klima ist
3. Nordkorea und Südkorea nähern sich an
4. Der Iran wird durch die kommenden Sanktionen an seinen terroristschen Aktivitäten gehindert
5. Deutschland und China stehen wegen ihrer Leistungsbilanzüberschüsse am Pranger
Selten hat ein US-Präsident so viel Positives bewirkt!

14:16 von Cosmopolitan_Citizen

«Eine Anmerkung zu Pence: auch wenn er für mich politisch nicht akzeptable Positionen vertritt, so würde er dennoch mit Sicherheit die Institutionen der Verfassung respektieren und nicht das Vertrauen der Bürger in die Funktionsfähigkeit des Präsendentenamtes und des Staates untergraben.»

Ja, das ist auch mein Eindruck.

Je länger Trump im Amt ist, und je stärker er "institutionell schädigend" würgt, desto mehr denke ich auch, dass Pence zumindest im Hinblick auf "Demokratiefestigkeit" die deutlich bessere Wahl wäre.

Ein Aspekt, der bei mir persönlich bei Trumps Amtsantritt noch gar nicht so sehr im Fokus stand. Dessen herausragende Wichtigkeit mir aber immer stärker bewusst wird …

@schwer gestört: "Verfehlungen" werden Trump nicht aus dem Amt

...bringen.

"Sollte die Konspiration mit dem russischen Geheimdienst und die Manipulation der Präsidentschaftswahl nachgeiwesen werden, dann hat Trump keine Chance im Amt zu bleiben."

Politisch gesehen war schon alleine der mittlerweile nicht mehr bestrittene Versuch zu einer solchen Konspiration, wie er am 9. Juni 2016 im Trump Tower zwischen dem Trump Team und der Anwältin Natalia Veselnitskaya stattfand, ein solcher Akt. Das hätte jeden anderen Präsidenten das Amt gekostet, weil er - ohne Impeachment - von seiner Partei zum Rücktritt gedrängt worden wäre.

Trump hat jedoch die GOP vollständig in der Hand. Wer sich seinen Machtansprüchen und Interessen nicht unterwirft, wird von Trumps Hilfstruppen in der GOP Basis in den Vorwahlen "erledigt". Es würde den Platzrahmen sprengen, alle Beispiele dafür aufzuzählen.

Aus diesem Grund werden die für die 2/3 Mehrheit benötigten Stimmen republikanischer Senatoren niemals zusammen kommen.

13:41, Alex Faulkner

>> Leider befürchte ich, die von den Medien geblendeten Foristen glauben Ihren Worten nicht und werden weiterhin daran festhalten, dass Trump der schlechteste Präsident des Universums ist<<

Ich bin nicht von den Medien geblendet.

Was für ein Unsinn.

Ich kenne die USA und ihre Menschen wesentlich besser als viele Foristen, die hier ausdauernd für Trump eine Lanze brechen, aber wohl keinen einzigen US-Amerikaner persönlich kennen.

Woher diese Foristen wohl ihre Informationen über dieses Land beziehen, wenn nicht aus den Medien ihrer Wahl?

Was die Amis alles so öffentlich raushauen ist der Wahnsinn

Und dabei spielt Trump die kleinste Rolle. Was der Vize-Justizminister da raushaut hat schon was von Verrat. Da er das aber öffentlich fordert, hat er es vermutlich auch garnicht vor. Ich fände es aber gut, wenn alle Politiker und Beamten abgehört würden. Nach dem altbekannten Vorwurf, wer nichts zu verstecken hat...xD Das sollte für öffentliche Ämter stärker wirken als für den normalen Bürger.

Es zeigt sich ziemlich gut, wie sehr Trump das Establishment aufgemischt hat. Soviel offenen Widerstand gab es bisher bei keinem Präsidenten der USA und alle hatten bisher mächtig Dreck am Stecken. Und eines hat Trump geschafft, was viele seiner Vorgänger nicht geschafft hatten, er hat seit seinem Amtsantritt keinen Krieg vom Zaun gebrochen.

Obwohl viele Politiker der USA Trump nur das Schlimmste wünschen, so steht er denoch für den Frieden in der Welt ein und das ohne den Krieg zu gebrauchen. Wenn ein Präsident der USA den Friedensnobelpreis verdient, dann Trump! Wie ich ihn beneide :D

@ Bernd39

Noch unter Obamas Führung ging eine Personalrochade los, ...

Das Recht hat ein Präsident, so lange er amtiert. Und das wird Trump auch demnächst so tun.


... wurden Geheimdokumente ausgelagert, selbst bei Personen, die dafür gar keine Freigabe hatten.

Sachlich falsch. Es gibt präzise Vorschriften für die Archivierung von Dokumenten und die Regierung Obama hat diese Vorschriften nach allem was wir wissen genau eingehalten.


Und schließlich ließ er schnell noch, alles zwischen Wahl und Amtseinführung, alle seine Präsidentenerlasse in Gesetzesform gießen, daß Trump ja keine mit einem Erlaß aufheben konnte.

Sachlich falsch. Erlass ist Erlass und Gesetz ist Gesetz. Der Präsident kann keine Gesetze beschließen.


Eigentlich für eine Demokratie ein unerhörter und einmaliger Vorgang.

Sachlich falsch. Obama hat genau das getan, was jeder Präsident am Ende seiner Amtszeit tut.

13:41 von Alex Faulkner / @ustdigital, 12:48

«Leider befürchte ich, die von den Medien geblendeten Foristen glauben Ihren Worten nicht und werden weiterhin daran festhalten, dass Trump der schlechteste Präsident des Universums ist. Tja, was soll man gegen solch einen Hass schon machen, wenn die Leute sich auf ihn eingeschossen haben und Wahrheit nicht von Lüge trennen können?»

Auf den oben zitierten Beitrag von @ustdigital habe ich ja auch geantwortet.
In anderen Worten, "mit anderem Tenor" als Sie.

Und ich habe noch mehr Beiträge in diesem Thread geschrieben, in denen Trump "nicht eben gut wegkommt".

Nun hätte ich gerne von Ihnen meine Textpassagen benannt, "aus denen Sie Hass sprechen hören".

Dass Trump "der schlechteste Präsident der Universums" sei, hat bisher niemand behauptet. Ich weiß nicht, welche Präsidenten es jenseits des Jupiter noch gibt, und was die für eine Politik machen.

Schon bei den 7 Zwergen hinter den 7 Bergen fällt mir da ein fundiertes Urteil schwer …

@Am 22. September 2018 um 12:46 von Bernd39

"Und schließlich ließ er(Obama) schnell noch, alles zwischen Wahl und Amtseinführung, alle seine Präsidentenerlasse in Gesetzesform gießen, daß Trump ja keine mit einem Erlaß aufheben konnte. Eigentlich für eine Demokratie ein unerhörter und einmaliger Vorgang."

Das erleben wir im 4 Jahrestakt immer kurz vor dem Wahlkampf, in der sogenannten Sommerpause oder kurz davor. :D

Als Präsident ungeeignet

@ schabernack


Ich halte Trump für gefährlich und ich vermute, dass er mit dem russischen Geheimdienst konspiriert hat. Gut, das ist eine Sache. Aber auch seine Amtszeit ist irgendwann zu Ende.

Aber abgesehen davon ist Mike Pence aus meiner Sicht überhaupt keine Alternative. Er hat nicht das Format und das Standing zum Präsidenten. Und ohne den Windschatten eines anderen Kandidaten hätte er auch niemals eine Chance gehabt, so weit zu kommen.

14:39, smirker

>>1. Die US-Wirtschaft brummt und muss durch Zinserhöhungen gedämpft werden<<

Die Weltkonjunktur läuft in Zyklen ab. Momentan befinden wir uns auf dem Scheitelpunkt eines solchen weltweiten Zyklusses, der in den letzten Amtsjahren Obamas begann, wie an den Statistiken leicht zu erkennen ist.

>>2. Der Ölpreis ist gestiegen, was gut für das Klima ist<<

Hat Trump den Ölpreis erhöht? Wird jetzt weniger Öl verbraucht?

>>3. Nordkorea und Südkorea nähern sich an<<

Dafür ist der südkoreanische Präsident zu loben.

>>4. Der Iran wird durch die kommenden Sanktionen an seinen terroristschen Aktivitäten gehindert<<

Woher kamen noch mal die Attentäter des 11. September? Welche nahöstliche Macht unterstützt Al Kaida?

>>5. Deutschland und China stehen wegen ihrer Leistungsbilanzüberschüsse am Pranger<<

Deutschland und China sind seit vielen Jahrzehnten Exportnationen.

>>Selten hat ein US-Präsident so viel Positives bewirkt!<<

Selten habe ich eine solch verzweifelte Lobhudelei gelesen.

@ Jayray

Wenn ein Präsident der USA den Friedensnobelpreis verdient, dann Trump! Wie ich ihn beneide :D

Wenn es erst gemeint wäre, wäre es mir das peinlich, wenn es Satire sein sollte, fände ich es nicht sonderlich originell.

14:48 von fathaland slim

Ich kenne die USA und ihre Menschen wesentlich besser als viele Foristen, die hier ausdauernd für Trump eine Lanze brechen, aber wohl keinen einzigen US-Amerikaner persönlich kennen.
.
muß man das
meines Wissens wurde der Trump gewählt,
von der US Bevölkerung

breche ich jetzt ne Lanze für den, wenn ich meine, ne Wahl sollte man akzeptieren

@smirker: Nüchterne Betrachtung statt ...

... unkritischer Beweihräucherung.

Dann verdanken wir gemäß Punkt 2. auch noch das herrliche Wetter der Amtsführung von Trump.

Zu den Punkten:

1. die US-Wirtschaft befindet sich seit 2010 auf einer steigenden Trendgeraden an Wachstum und Rückgang der Arbeitslosigkeit. Der momentane Boom ist einer pro-zyklischen Steuerpolitik geschuldet, welche das Staatsdefitzi bereits 2019 auf nahe eine Billion US-$ - pro Haushaltsjahr - heben wird. Nachhaltigkeit sieht anders aus.

2. Die Autofahrer und Heizölverbraucher sollten sich folglich vor Trump verneigen ?
Und die Klimaforscher dann für den Ausstieg aus dem Pariser Klima-Abkommen ?

3. Nordkorea und Südkorea haben sich bereits vor Trump's unproduktiver Show-Einlage von Singapur angenähert.

4. Iran wird wo und wodurch an welchen Aktivitäten behindert ?

5. Der "Pranger" für die Leistungskraft und die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft sowie die Attraktivität deutscher Produkte bei den globalen Kunden findet Ihren Beifall ?

14:16, Cosmopolitan_Citizen

>>Eine Anmerkung zu Pence: auch wenn er für mich politisch nicht akzeptable Positionen vertritt, so würde er dennoch mit Sicherheit die Institutionen der Verfassung respektieren und nicht das Vertrauen der Bürger in die Funktionsfähigkeit des Präsendentenamtes und des Staates untergraben.<<

Ich teile Ihren Glauben an die Verfassungstreue von Mike Pence nicht.

Pence ist, im Gegensatz zu Trump, ein ideologischer Hardliner. Solche sind bekannt dafür, die Verfassung auszuhebeln, indem sie sie formal respektieren. Pence ist bestens vernetzt und kennt alle Kniffe und Winkelzüge des politischen Betriebs.

Aber ich glaube, wir werden, was die Einschätzung von Pence betrifft, in diesem Leben nicht mehr zusammenkommen.

14:57, Jayray

>>@Am 22. September 2018 um 12:46 von Bernd39
"Und schließlich ließ er(Obama) schnell noch, alles zwischen Wahl und Amtseinführung, alle seine Präsidentenerlasse in Gesetzesform gießen, daß Trump ja keine mit einem Erlaß aufheben konnte. Eigentlich für eine Demokratie ein unerhörter und einmaliger Vorgang."

Das erleben wir im 4 Jahrestakt immer kurz vor dem Wahlkampf, in der sogenannten Sommerpause oder kurz davor. :D<<

Nein, genau das erleben wir in den USA niemals.

Wie ein anderer Forist schon richtigerweise schrieb, kann kein US-Präsident Erlasse in Gesetzesform gießen. Das kann nur das Parlament.

@fathaland slim

Ich bin nicht verzweifelt und sehe nur die wirtschaftlichen, ökologischen und Terrorismus eindämmenden Fakten und die gehen in die richtige Richtung, was man vor zwei Jahren noch nicht sagen konnte!
Weiter so, Mr. President!

@ smirker

Deutschland und China stehen wegen ihrer Leistungsbilanzüberschüsse am Pranger

Pranger war gestern. Deutschland und China werden von den meisten Ländern ob ihrer Wirtschaftskraft bewundert.

Good Luck Mr. President

Nach über zwei Jahren hat die Truppe um Mr. Mueller
NIX aber auch rein gar NIX an belastbaren Beweisen
über angebliche Absprachen Trumps mit Russland
anlässlich dessen Wahlkampfes ermittelt.
Wie schlimm es um den Sumpf antidemokratischer
Kräfte in den USA steht kann man nur ahnen.
Jetzt soll sogar der Präsident der USA abgehört werden.
Ich glaube , dass ist in jedem Land dieser Welt
ein Verbrechen .
Weiter so Mr. President legen Sie diesen Sumpf trocken.
Und machen Sie schnell.
Die Welt braucht keinen neuen TOTEN J.F. Kennedy .
Dei Welt braucht einen Präsidenten , der wie Sie,
keine neuen Kriege entfacht.

15:02 von fathaland slim

«Selten habe ich eine solch verzweifelte Lobhudelei gelesen.»

Da muss das grassierende:
"I am the only one, the greatest ever" - Virus dahinter stecken.

Anders kann ich mir die vielen "irgendwie über-kandidelten" ungehemmten Lobhudeleien auf The Donald kaum noch erklären …

14:58 von schwer gestört / @schabernack

«Aber abgesehen davon ist Mike Pence aus meiner Sicht überhaupt keine Alternative. Er hat nicht das Format und das Standing zum Präsidenten.»

Das habe ich auch nicht so geschrieben.
Aber noch weniger "Standing" als bei Trump ist ja kaum möglich.

Es war auch eher so eine Art kurze theoretische "Pest und Cholera" - Debatte, die sich da zwischen @Cosmopolitan_Citizen und mir entspann …

@ winstonsmith2014

Nach über zwei Jahren hat die Truppe um Mr. Mueller NIX aber auch rein gar NIX an belastbaren Beweisen ...

Ich finde es immer wieder lustig, dass Foristen ohne jeglichen Zugang zu Akten den Stand der Ermittlungen besser zu kennen glauben, als die Ermittler selbst.

14:39 von smirker

«2. Der Ölpreis ist gestiegen, was gut für das Klima ist.»

Fahren Sie nun weniger Kilometer mit dem Auto, weil das Benzin wieder teurer geworden ist?

Fliegen weniger Flugzeuge herum?
Sind auf den Weltmeeren weniger Sondermüll-Verbrennungsanlagen unterwegs, die im Volksmund liebevoll-verharmlosend Tanker, Container- und Kreuzfahrtschiffe genannt werden …?

«5. Deutschland und China stehen wegen ihrer Leistungsbilanzüberschüsse am Pranger.»

Das frühe 21. Jahrhundert.
Das Zeitalter der Renaissance des Prangers.
Werden evtl. Sozialwissenschaftler in 200 Jahren so beschreiben …

@ fathaland slim

>>Selten hat ein US-Präsident so viel Positives bewirkt!<<
Selten habe ich eine solch verzweifelte Lobhudelei gelesen.

Bingo.

@schwer gestört

Laut IWF gefährden Deutschland und China mit ihren Leistungsbilanzüberschüssen die Finanz- und Wirtschaftsstabilität.
Das kann man leicht im Internet recherchieren, falls Sie noch nicht die aktuellen Stellungnahmen kennen!

@Cosmopolitan_Citizen

1. Durch die fallenden Ölexporte werden auch die finanziellen Mittel des Irans zur Unterstützung ihrer terroristischen Aktivitäten fallen.
2. Die Mär von den tüchtigen Deutschen und ihren überlegenen Produkten wurde schon zigfach widerlegt. Nur ein Fakt dazu: Die Produktivität der Franzosen ist höher als die Produktivität der Deutschen! Kann man alles nachlesen, wenn man will!

15:05, Sisyphos3

>>14:48 von fathaland slim
Ich kenne die USA und ihre Menschen wesentlich besser als viele Foristen, die hier ausdauernd für Trump eine Lanze brechen, aber wohl keinen einzigen US-Amerikaner persönlich kennen.
.
muß man das
meines Wissens wurde der Trump gewählt,
von der US Bevölkerung

breche ich jetzt ne Lanze für den, wenn ich meine, ne Wahl sollte man akzeptieren<<

Sie meinen, ab dem Moment, wo jemand eine Wahl gewonnen hat, darf man diesen Menschen nicht mehr kritisieren?

Sehen Sie das bei Frau Merkel ebenso?

15:15 von winstonsmith2014

«Weiter so Mr. President legen Sie diesen Sumpf trocken.»

Niemals wird ein Alligator ernsthaft bestrebt sein, gerade den Sumpf trocken zu legen, in dem er selbst seit (x) Jahren sehr auskömmlich lebt, und aus dem er seine Nahrung bezieht.

Um mal im Bild der Sümpfe zu bleiben, das ich weiter oben in einem meiner Beiträge am Beispiel von Baron von Münchhausen selbst schon bemüht habe …

15:51, smirker

>>1. Durch die fallenden Ölexporte werden auch die finanziellen Mittel des Irans zur Unterstützung ihrer terroristischen Aktivitäten fallen.<<

Von welchen terroristischen Aktivitäten reden Sie denn?

Welche der zahlreichenTerroranschläge der letzten Jahre in Europa und anderswo wurden vom Iran unterstützt, finanziell oder wie auch immer?

15:55 von fathaland slim

Sie meinen, ab dem Moment, wo jemand eine Wahl gewonnen hat, darf man diesen Menschen nicht mehr kritisieren
.
ganz im Gegenteil !
aber es ist erst mal ein amerikanischen Problem - auch wenn wir stark betroffen sind, von deren Politik

und wie bekannt, hänge ich mich nicht in z.B. afrikanische Politik rein
und Vorschlägen wie sie ihr Leben eigenverantwortlich (!) gestalten sollen
wobei auch wir davon betroffen sein können (Bevölkerungswachstum/Migrationsdruck)
und auf den Trump zurückzukommen
die Amis werden schon wissen was sie an dem haben
und in ein paar Jahren wiederwählen - oder auch nicht

15:14 von smirker

«Ich bin nicht verzweifelt und sehe nur die wirtschaftlichen, ökologischen und Terrorismus eindämmenden Fakten und die gehen in die richtige Richtung, was man vor zwei Jahren noch nicht sagen konnte!»

Trump nun gerade als Vorreiter und Heisbringer für ökologisch positive Entwicklungen darzustellen, muss ja wohl Verzweiflung aller erster Güte sein.

Oder Faktenresistenz à la carte …

@schabernack

Nur durch stark steigende Preise für Öl, Gas und Kohle kann eventuell die Klimaerwärmung noch eingedämmt werden.
Alle Abkommen sind das Papier nicht wert auf dem sie stehen, wie Deutschland ja beispielhaft mit dem Verfehlen der Ziele zeigt.

Wie blind kann man denn nur sein

@12:46 von Bernd39
„““Einfach nicht verstanden!!“““
„“““Hier geht es doch nicht um die Person Trump. Hier geht es ganz einfach um die Tatsache, daß es im Regierungsapparat der USA eine Verschwörung gegen den gewählten Präsidenten gab.
Schlimmer für mich ist nur, daß sich die hiesiege Presse mit vor diesen Karrenspannen ließ.“““

Doch es geht hier um einen Präsidenten und zwar um einen total unfähigen.
Und jetzt auch noch die „hiesige“ Presse dafür verantwortlich zu machen, die lediglich darüber berichtet, ist der blanke Hohn.
Ich glaube eher, Sie haben es „einfach nicht verstanden“ wer hier Täter und Opfer ist.

@smirker 15:51: die Macht des Faktischen ...

... wird durch die Märkte und die Kunden, welche Produkte erwerben, manifestiert. Nicht durch "Nachlesen".

Insofern führt der Verweis auf die Produktivtät nicht weit. Wäre sie das Kriterium für den Kaufwunsch, dann wäre die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft ein Paradoxon.

Die Attraktivität von Produkten wird durch die Kombination von Preis, Innovation, Design, Nutzen und Service bestimmt. Die Produktivität und die Stückkosten-Degression wirken nur auf der erstgenannten Parameter ein.

Im übrigen ist die Wirtschaft von D in den grenzenlosen Binnenmarkt der EU eingebunden. Die USA hatten gegenüber der EU in 2017 ein Leistungsbilanzüberschuss von 15 Mrd.

16:06 von smirker

«Nur durch stark steigende Preise für Öl, Gas und Kohle kann eventuell die Klimaerwärmung noch eingedämmt werden.»

Es ist aber nicht Trump, der die Erdölpreise auf dem Weltmarkt festlegt.

Die befänden sich heute am 22.09.2018 auf dem gleichen Niveau, wenn die US-Bürger 2016 anstatt Donald Trump Donald Duck zum Präsidenten gewählt hätten …

16:05, Sisyphos3

>>15:55 von fathaland slim
Sie meinen, ab dem Moment, wo jemand eine Wahl gewonnen hat, darf man diesen Menschen nicht mehr kritisieren
.
ganz im Gegenteil !
aber es ist erst mal ein amerikanischen Problem - auch wenn wir stark betroffen sind, von deren Politik
und wie bekannt, hänge ich mich nicht in z.B. afrikanische Politik rein
und Vorschlägen wie sie ihr Leben eigenverantwortlich (!) gestalten sollen
wobei auch wir davon betroffen sein können (Bevölkerungswachstum/Migrationsdruck)
und auf den Trump zurückzukommen
die Amis werden schon wissen was sie an dem haben
und in ein paar Jahren wiederwählen - oder auch nicht<<

Wenn Sie meinen, daß wir uns einer Meinung zur US-amerikanischen Politik enthalten sollten, weil die Amis schon wissen, was sie tun, dann frage ich mich, warum Sie hier im Thread kommentieren.

@Cosmopolitan_Citizen

Wenn Donald Trump den Überschuss (laut EU-Statstik und die zählt für mich) der EU kritisiert, dann meint er in erster Linie Deutschland und da wird er ja auch vom IWF bestätigt.
Deutschland ist durch seine Lohndumping-Politik zum Export-Weltmeister geworden! Auch dies wird vom IWF bestätigt!

@smirker: Trump-Politik in Gänze betrachten

"Nur durch stark steigende Preise für Öl, Gas und Kohle kann eventuell die Klimaerwärmung noch eingedämmt werden."

Die Inanspruchnahme von Umweltressourcen, nicht nur von Rohstoffen sondern auch von reiner Luft, sauberem Wasser und Klima, muss bepreist werden, um marktwirtschaftliche Anreize für den schonenden Gebrauch zu setzen.

Nur: die Politik von Trump ist auf das Gegenteil ausgelegt. Er fördert ausdrücklich, wenn auch mit zwiefelhaftem Erfolg, den Abbau von Kohle. Die Fracking-Förderung nimmt ebenfalls zu.

Der Kollateral-Effekt auf die Benzinpreise durch die Iran-Sanktionen sind kein Primärziel Trumps Politk.

Insofern ist Ihre Haltung zu Trumps Klima-Politik widersprüchlich.

Aber zurück zum Thema des Artikels:
darin geht es darum, dass Trump versucht, Gründe für die Bokottierung der Sonderermittlungen zu konstruieren.

16:15, Cosmopolitan_Citizen

>>Im übrigen ist die Wirtschaft von D in den grenzenlosen Binnenmarkt der EU eingebunden. Die USA hatten gegenüber der EU in 2017 ein Leistungsbilanzüberschuss von 15 Mrd.<<

Danke, daß Sie darauf hinweisen.

Eigentlich sollte es vor diesem Hintergrund jedem hier klar sein, daß eine Phantomdiskussion geführt wird.

@schabernack

Die Steigerung des Ölpreises ist eine Folge der kommenden Sanktionen gegen den Iran und die hat bekanntlich ein gewisser Herr Trump auf den Weg gebracht!

@fathaland slim

Ich bin zurzeit in Israel und sehe die terroristische Unterstützung des Iran jeden Tag!

@fathaland slim: Pence als "potenzieller Nutznießer"

... der Verstrickungen von Trump.

"Aber ich glaube, wir werden, was die Einschätzung von Pence betrifft, in diesem Leben nicht mehr zusammenkommen."

Das werden wir in dem Punkt nicht ... was bei unser beider Verhältnis zum Meinungspluralismus auch kein Drama darstellt.

Mit großer Wahscheinlichkeit werden unsere divergierenden Hypothesen zur Causa Pence aber auch niemals ausgetestet werden.

16:29, smirker

>>@schabernack
Die Steigerung des Ölpreises ist eine Folge der kommenden Sanktionen gegen den Iran und die hat bekanntlich ein gewisser Herr Trump auf den Weg gebracht!<<

Ist das so?

Diesen Zusammenhang sollten Sie mir doch bitte erklären.

Soviel ich weiß wird der Ölpreis von der OPEC festgelegt. Aber ich kann mich natürlich irren.

@fathaland slim

Wie bereits gesagt, gibt es unterschiedliche Daten und für mich zählen die Daten der EU.
Unbestritten ist der Handelsbilanzüberschuss in beiden Statistiken.
Und da die Produktion von Waren arbeitsintensiver ist als die Produktion von Dienstleistungen bleibt per Saldo immer ein Arbeitsplatzverlust der USA und um die Arbeitsplätze geht es Trump!

16:32, smirker

>>@fathaland slim
Ich bin zurzeit in Israel und sehe die terroristische Unterstützung des Iran jeden Tag!<<

Israel und der Iran befinden sich seit langem in einer Eskalationsspirale, die von den Hardlinern beider Seiten befeuert wird.

Ich redete aber vom weltweiten Terrorismus, nicht vom Verhältnis zwischen dem Iran und Israel.

...

sorry aber ich muss den kommentatoren recht geben, die allen Trumphassern indoktrinierung unterstellen. Eine umfrage hat ergeben, das 80+% der medien berichte über trump negativ sind. In den USA gibt es sogar eine anerkannte phobie die sich mit Trump beschäfftigt. Ciele hier haben nicht mal ein problem damit Trump überwachen zu lassen und in den USA gribt es Mensche die Trump töten würden. Diese "Gutmenschen" haben scheinbar nichts zu Bush Junior gesagt. Trump darf man schlechtreden im gegensatzt zu Bush wo eine Journalistin ihren jop verlor als Sie ihn mit Hitler verglichen hat. Ich finde Trump auch nicht gut, aber ist um längen besser als Hillary mit ihren privat server und ihrer unfähigkeit eine niederlage zu akzeptieren...

11:56 von Werner40

Gut, dass es noch vernünftige

Gut, dass es noch vernünftige Menschen zu geben scheint, die versuchen, den gefährlichen und unfähigen Präsidenten einzuhegen und möglichst schnell wieder los zu werden.

Re
gut ,dass es Leute wie sie gibt ,denen alle illegale Mittel recht sind um eine gewählten Präsidenten zu schädigen .Ist schon fragwürtig aber wenns Tatsachen nichts hergeben machen wir halt ...
Nemen sie bitte so Worte wie Anstand Moral Demokratie nie mehr in den Mund ,es wäre verlogen mit solchen Einstellungen .
Es gibt zum Glück Gesetze die für alle gelten auch für sie.

16:35, Cosmopolitan_Citizen

>>Mit großer Wahscheinlichkeit werden unsere divergierenden Hypothesen zur Causa Pence aber auch niemals ausgetestet werden.<<

Ich hoffe es!

Gruß,

FS

16:29 von smirker

«Die Steigerung des Ölpreises ist eine Folge der kommenden Sanktionen gegen den Iran und die hat bekanntlich ein gewisser Herr Trump auf den Weg gebracht!»

Derart monokausal entwickelt sich der Ölpreis nicht.
Aber simple Erklärungen sind ja derzeit ganz groß in Mode …

@smirker: Lohndumping ist eine wohlfeile Legende ...

.. die durch Wiederholung nicht wahrer wird.

Der IWF bestätigt mit keiner Silbe "Lohndumping" in Deutschland. Die Niedriglohnsektoren in Deutschland sind überwiegend in den Bereichen Dienstleistung und Handel zu identifizieren. Die tragen aber kaum zum Exporterfolg der deutschen Wirtschaft bei. Auch nicht in Form von Zulieferungen.

Die wissenschaftlichen Untersuchungen des führenden deutschen Forschers auf dem Gebiet Außenhandel, Gabriel Felbermayr vom IfO-Institut in München, zeigen auf, dass die Löhne in der deutschen Export-Industrie um 16 % über dem Durchschnitt liegen. Lohndumping trifft damit nicht auf die Realität.

16:40, smirker

>>Und da die Produktion von Waren arbeitsintensiver ist als die Produktion von Dienstleistungen bleibt per Saldo immer ein Arbeitsplatzverlust der USA und um die Arbeitsplätze geht es Trump!<<

Das ist aber ein sehr steiles Statement. Gerade in Zeiten der rasant fortschreitenden Rationalisierung und Automatisierung.

12:49 von Cosmopolitan_Citizen

Es gäbe wahrlich viele Gründe, dem Amtsgebaren von Trump, dessen Vermischung von persönlichen Interessen und Verflechtungen nachzugehen.

Re
nennen sie mir einen sonst ist es nur das übliche ...

16:41, Whisper

>>Trump darf man schlechtreden im gegensatzt zu Bush wo eine Journalistin ihren jop verlor als Sie ihn mit Hitler verglichen hat. <<

Bei welchem Presseerzeugnis hatte diese Journalistin denn ihren "Jop"?

Hat irgendjemand bisher Trump mit Hitler verglichen?

>>Ich finde Trump auch nicht gut, aber ist um längen besser als Hillary mit ihren privat server und ihrer unfähigkeit eine niederlage zu akzeptieren...<<

Und immer wieder muß Hillary Clinton von den politisch Toten aufgeweckt werden, wenn es darum geht, die Trumpkatastrophe zu relativieren...

16:41 von Whisper

«… sorry aber ich muss den kommentatoren recht geben, die allen Trumphassern indoktrinierung unterstellen.»

Schön und gut.
In diesem Thread sind aber keine Trump-Hasser schreibend vertreten.

«Ich finde Trump auch nicht gut, aber ist um längen besser als Hillary mit ihren privat server und ihrer unfähigkeit eine niederlage zu akzeptieren...»

Hillary ist inzwischen Großmutter und Privatière.
Aber "als ewig aufgewärmtes Feindbild" wohl solange tauglich, bis sie dann irgendwann verstirbt …

@Whisper: Trump und die Opfer-Mythen

"sorry aber ich muss den kommentatoren recht geben, die allen Trumphassern indoktrinierung unterstellen.

Mehr als der Versuch, Trump-Kritik als Hass zu delegimieren ist das nicht. Aber auch Trump und seine Anhänger müssen sich nun mal dem kritischen Diskurs stellen und sich nicht hinter Opfermythen verstecken.

"Eine umfrage hat ergeben, das 80+% der medien berichte über trump negativ sind.

Welche Umfrage ? Trump hat - objektiv festgestellt und in 1:1 Gegenüberstellungen überprüft - mittlerweile etwa 4.300 mal die Unwahrheit gesagt oder plump gelogen.

Wenn die Medien nur einen Bruchteil davon aufgreifen, kommt das Bild zustande, das damit beklagt werden soll. Trump lässt nun mal kaum Möglichkeiten, positiv zu berichten.

@fathaland slim

Dass die Produktion von Waren arbeitsintensiver ist als die Produktion von Dienstleistungen ist ein volkswirtschaftlicher Fakt!
Kann man alles im Internet nachlesen!

Verschwörung gegen Trump.

@13:59 von schabernack
Das ist längst keine Theorie mehr.
Seit den Wikileaks-Paper, deren Echtheit nicht bestritten wird, ist klar, dass die FBI-Mitarbeiter Strzok und Page darüber diskutierten, ob es besser für die Karriere sei, innerhalb des FBI aufzusteigen, oder am Impeachment eines Präsidenten mitzuwirken.

Als zu viel herauskam, musste Mueller Strzok entlassen.

Dass jetzt sogar die N.Y.T. bestätigen muss, dass offensichtlich illegal abgehört wurde, ist für die Anti-Trump-Kampagne ein Super-GAU.

@Cosmopolitan_Citizen

Die Löhne liegen vielleicht über dem Durchschnitt der EU (ich kenne diese Studie nicht, weiß aber, dass Felbermayee ein neoliberaler Lobbyist ist, dessen "wissenschaftliche" Studien von vielen Ökonomen schon widerlegt wurden), doch das ist kein angemessener Vergkeich. Dabei ist schon die alleinge Betrachtung der absoluten Löhne ein grober wissenschaftlicher Fehler. Denn die Löhne müssen immer im Zusammenhang mit der Produktivität betrachtet werden.

16:05 von Sisyphos3

«… aber es ist erst mal ein amerikanischen Problem - auch wenn wir stark betroffen sind, von deren Politik … und wie bekannt, hänge ich mich nicht in z.B. afrikanische Politik rein …»

Sowohl die Entwicklung in Afrika (gerade dort!), als auch die politische, wirtschaftliche und militärische "Machtbalance" zwischen den drei "Großmächten" USA, RUS & CHN werden von zunehmender Bedeutung für die Entwicklung der näheren und mittleren Zukunft sein.

Da kann man sich dann schon mal Gedanken darüber machen, wie "förderlich" es ist, wenn in den USA ein Präsident amtiert, der von den Zusammenhängen der Weltwirtschaft, und von denen der verlässlichen diplomatischen Weltpolitik ähnlich viel Ahnung hat wie Grundschüler von Teilchenphysik.

Von der Art seiner Amtsführung (um die es hier ja tatsächlich geht) mal gar nicht zu reden …

Und was heißt schon "nicht reinhängen"?
Man kann seine Gedanken auch im stillen Kämmerlein pflegen.
Dann braucht man aber auch nicht in Foren mit zu schreiben …

17:03, smirker

>>@fathaland slim
Dass die Produktion von Waren arbeitsintensiver ist als die Produktion von Dienstleistungen ist ein volkswirtschaftlicher Fakt!
Kann man alles im Internet nachlesen!<<

Im Internet können Sie vieles nachlesen.

Dort finden Sie unumstößliche Beweise für alles und das Gegenteil davon.

@smirker 16:40: Da widerspricht selbst Trump's ...

... Wirtschaftsministerium.

"Und da die Produktion von Waren arbeitsintensiver ist als die Produktion von Dienstleistungen bleibt per Saldo immer ein Arbeitsplatzverlust der USA und um die Arbeitsplätze geht es Trump!

Das ist eine Intepretation, bei welcher der Wunsch der Vater des Gedankens ist.

Die offizielle Wirtschaftspolitik, die von Trump's Wirtschaftsministerium postuliert wird, sieht das völlig anders:

[... The United States’ economy has shifted] “away from manufacturing and toward service provision industries in recent decades. Focusing only on the trade in goods alone ignores the United States’ comparative advantage in services.”

17:04, krittkritt

>>Verschwörung gegen Trump.
@13:59 von schabernack
Das ist längst keine Theorie mehr.
Seit den Wikileaks-Paper, deren Echtheit nicht bestritten wird, ist klar, dass die FBI-Mitarbeiter Strzok und Page darüber diskutierten, ob es besser für die Karriere sei, innerhalb des FBI aufzusteigen, oder am Impeachment eines Präsidenten mitzuwirken.

Als zu viel herauskam, musste Mueller Strzok entlassen.<<

Die Strzok-Page-Affäre wird jetzt schon seit über einem Jahr ausschließlich auf rechten und Querfront-Portalen am Kochen gehalten, ohne daß dies bisher irgendwelche Auswirkungen gezeitigt hätte. Das Wikileaks-Papier, von dem Sie reden, ist uralt.

>>Dass jetzt sogar die N.Y.T. bestätigen muss, dass offensichtlich illegal abgehört wurde, ist für die Anti-Trump-Kampagne ein Super-GAU.<<

Bitte lesen Sie doch noch einmal den Artikel, den wir hier kommentieren. Nichts dergleichen bestätigt die New York Times.

@smirker: Denunzierung statt Sachargument

Wenn die Sachargumente ausgehen, dann soll persönliche Denunzierung helfen ?

" ...dass Felbermayee ein neoliberaler Lobbyist ist ..."

Welche Ökonomen haben ihn "widerlegt" ?

"Denn die Löhne müssen immer im Zusammenhang mit der Produktivität betrachtet werden

Die Produktivität muss im Zusammenhang mit den Stückkosten betrachtet werden.

Sie widersprechen sich selbst, wenn Sie darauf hinweisen, dass die Produktivitätsentwicklung die französische Industrie wettbewerbsfähiger als die deutsche machen sollte und die Stückkosten-Betrachtung dann aber das Gegenteil bewirken müsste (nach ihren Thesen).

15:59 von fathaland slim

15:51, smirker

>>1. Durch die fallenden Ölexporte werden auch die finanziellen Mittel des Irans zur Unterstützung ihrer terroristischen Aktivitäten fallen.<<

Von welchen terroristischen Aktivitäten reden Sie denn?

Welche der zahlreichenTerroranschläge der letzten Jahre in Europa und anderswo wurden vom Iran unterstützt, finanziell oder wie auch immer?
////
*
*
Sie werden sicher belegen das sich Alle irren die das bisher geglaubt haben.
*
Aber gibt es überhaupt Unterstützer?
*
(p.s. kann es die Rentenversicherung sein??)

17:03 von smirker

«Kann man alles im Internet nachlesen!»

Da kann man von hoch wissenschaftlich zutreffenden Dingen bis hin zu unfassbar abgrundtiefem Unsinn alles nachlesen.

Manche behaupten gar, etwas, das nicht im Internet stünde, gäbe es auch überhaupt nicht …

Hier geht es um die Planung

einer illegalen, konspirativen Abhoeraktion gegen den Praesidenten der USA und weniger darum, was Trump in seiner bisherigen Amtszeit gut oder schlecht gemacht hat. Letztendlich kam es ja nicht zur Tat.

In der Russland Affaere wurde zwar nachgewiesen, dass russische Hacker sich in die Computer des demokratischen Wahlteams eingehackt haben, aber es gibt keine Beweise, dass dies im Auftrag Trumps geschah oder Trump es gebilligt haette.

Die Entscheidung zu Trump treffen die amerikanische Waehler. M.E. liegt Trumps Risiko bei den konservativen, weiblichen Waehlern, die sich wegen Trumps moralischen Verfehlungen von ihm abwenden koennten.

Eine vorzeitige Amtsenthebung ist sehr unwahrscheinlich.

@Cosmopolitan_Citizen

Die Lohnstückkosten der Franzosen sind seit der Euro-Währungsunion gemäß den Zielen (Inflation von 1,9 % + Produktivitätszuwachs) gestiegen!
Die Lohnstückkosten in Deutschland sind dagegen zu schwach gestiegen und somit haben die Deutschen den Franzosen (und auch Italienern) Marktanteile geraubt.
Der IWF fordert Deutschsland schon seit einiger Zeit auf, die Löhne stärker zu steigern!

17:31 von Boris.1945

«(p.s. kann es die Rentenversicherung sein??)»

Zur Abwechslung mal die Rentenversicherung?
Sonst sind's doch immer die Sozialisten, die für alles Übel und Unheil verantwortlich zeichnen …

um 17:31 von Boris.1945

>>
Sie werden sicher belegen das sich Alle irren die das bisher geglaubt haben.
*
Aber gibt es überhaupt Unterstützer?
*
(p.s. kann es die Rentenversicherung sein??)
<<

Mal wieder Beweislastumkehr ?
Ich persönlich habe keine Ahnung, wer welche Terroranschläge z.B. finanziell unterstützt. Es mag Plausibilitäten geben - so what.
Sie haben, wie Sie selbst schreiben, einen Glauben. Einen Glauben, den Sie offenbar nicht belegen können. Deshalb flüchten Sie sich einmal mehr in wirre Fragen.
Das ist alles in Ordnung, aber lassen Sie doch wenigstens jene in Frieden, die mit klarem Verstand an Probleme herantreten.
Einen schönen Abend noch.

@Cosmopolitan_Citizen

Die Ökonomen Heiner Flassbeck und Paul Steinhardt widersprechen Felbermayer vehement und haben auch seine angebliche Wissenschaftlichkeit zerpflückt.
Des Weiteren hat die USA noch eine industrielle Basis und um deren Arbeiter und Angestellte geht es Trump! Google, Facebook und Co. brauchen keine Hilfe!

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