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Das Fundament

Der soziale Wohnungsbau war nach dem zweiten Weltkrieg die Stütze des Wohlstandes. Und um nichts anderes geht es jetzt auch. Der Wohnraum ist das Fundamend der Lebensplanung.

Sie schreiben:Dabei spielte

Sie schreiben:
Dabei spielte der soziale Wohnungsbau einmal eine wichtige Rolle - vor allem in der Nachkriegszeit.

Na das passt doch, denn jetzt haben wir ja auch so etwas wie Nachkriegszeit. Deshalb wird da jetzt auch der soziale Wohnungsbau wieder hochgefahren, aber dann wohl eher für die, die da aus dem Krieg kommen und bestimmt nicht im gleichen Maaß für uns. Wir anderen, also von denen die das alles mit ihren Steuerzahlungen möglich machen, sind ja auch nur ganz normale Bürger in Wohnungsnot, die kann man doch hinten anstellen, natürlich ganz hinten.

Exaktement

Hepheistos: Im "reichsten Land der Welt" fehlt es an Sozialwohnungen, Kindergartenplätzen. An der Kasse werden sie gebeten "aufzurunden" wegen der Kinderarmut (wohlgemerkt!) in Deutschland. Gestern die Meldung, dass ganze Containerdörfer leerstehen, wobei ein solcher Großcontainer wohl schon einen ganzen Kindergarten beherbergen könnte. Ich meine, der Satz mit der "Mutter aller Probleme" ist nicht aus der Luft gegriffen.

wer hätte das auch gedacht

daß die ca 2 Millionen neubürger auch wohnungen benötigen. wohnungen, die vorher in den grossstädten schon knapp waren

19:12 von Karl Napf

… wir schaffen das
außerdem sind es ja keine 2 Millionen, nur mit dem Familiennachzug
und erst in ein paar Monaten

19:18 von Sisyphos3

es können aber auch mehr sein. unser staat weiss ja nicht, wer gekommen ist. du könntest aber auch recht haben, wenn alle mehrere indentitäten haben und geld beziehen. dann sind es weniger menschen und nur mehr geldleistungen. wir schaffen das

Überraschung

Die vielen „Neubürger“ und die, die noch folgen werden, brauchen Wohnungen?
Wer hätte das gedacht!
Klar, dass DIESE Regierung mit diesem Problem überfordert ist.

19:33 von Karl Napf

es können aber auch mehr sein.
.
davon gehe ich stark aus

Wohnungsbau nach dem Krieg

Warum wird in diesem Beitrag nur der Wohnungsbau in den alten Bundesländern erwähnt?
Ein Drittel von Deutschland liegt im Osten und da werden in vielen Städten noch Wohnungen abgerissen statt sie zu sanieren.
Statt sich mit Abwanderung abzufinden sollte man überlegen wie man diesen Teil des Landes für junge Menschen attraktiv machen kann.

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Und wieder sind die Probleme für zu wenig...

...sozialen Wohnraum, daß Problem das von Flüchtlingen verursacht wurde.
Denn wären die nicht da hätten wir genug Wohnungen, so der Tenor der AfD-Anhänger hier im Forum, die solche Kommentare immer wieder hier abgeben.

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Können diese User das auch beweisen?

Am 21. September 2018 um 21:45 von Biocreature

Ich bin zwar kein AfD Anhänger, aber das in Deutschland die Bevölkerungszahl zugenommen hat, kann man in der Statistik lesen.
Das liegt aber nicht an der Zahl der Geburten, kann auch nachgelesen werden.
Das in gleicher Zeit Wohnungen abgerissen werden in großen Stückzahlen, und das normaler Wohnraum zu Luxus saniert wird ist auch belegt.

Das durch die Freizügigkeit in der EU immer mehr nach Deutschland kommen, kann man auch nachlesen.
Wie man Flüchtling oder Migrant definiert in den verschieden unterschiedlichen Gruppen in Deutschland wissen Sie ja.

Alle diese Gruppen, also mehr Menschen brauchen Wohnraum, der schon seit Jahren immer knapper wird.

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