Kommentare

So würdevoll das Amt des Bundespräsidenten ist,...

...so unwürdig empfinde ich das geschilderte Verhalten nach dem Ausscheiden aus diesem Amt.

268qm fur ein büro

eines ehemaligen präsidenten, bezahlt von steuerzahlern, während gleichzeitig in ballungsgebieten eine vierköpfige familie, bei der beide elternteile arbeiten gehen, sich mit auch und krach eine 60qm-butze leisten können?

da weisste am frühen morgen schon, was in D so alles falsch läuft und warum den altparteien die menschen weglaufen und sich rechten rattenfängern zuwenden....

Angemessen wäre außer dem

Angemessen wäre außer dem "Ehrensold" noch ein Büro in einem staatlichen Gebäude im Regierungsviertel mit einer Bürohilfe, die ausschließlich bei Bedarf zugewiesen wird.
Reise- und Hotelkosten werden ausschließlich dann erstattet, wenn es um offizielle, Anlässe geht.
Alles andere ist schlichtweg unsinnig und widerspricht dem Gedanken des Ehrensoldes.
Der Herr ist doch Privatmann. Also kann er sein Privatleben auch daraus finanzieren.
Alles andere ist Völlerei und Gier (beides SEHR unchristlich).

Ein Schlag ins Gesicht des Steuerzahlers

Ein Schlag ins Gesicht des Steuerzahlers. Etwas mehr Fingerspitzengefühl und etwas mehr Verantwortung gegenüber dem Steuerzahler hätte man da doch erwarten können denke ich? Dies gilt im besonderen Fall für Herrn Wulff der nicht nur nachweislich nichts Brauchbares gebracht hat, sondern dem Ansehen des Amtes sehr viel Schaden zugefügt hat. Jedenfalls braucht er und seine Wiedergattin sich scheinbar nicht mehr von irgendwelchen zweifelhaften Gestalten aushalten zu lassen, das übernimmt ja der Steuerzahler?

Ehrlose Gesellen!

Kurz bevor Gauck gewählt wurde und sich viele darüber aufregten, daß Wulff im zarten Alter von Anfang 50 schon 230.000 € Ehrensold bekommen soll, hat Gauck behauptet, dass er diese Apanage senken wolle.
Kaum im Amt dachte Gauck aber gar nicht mehr daran, dies zu tun, weil im klar war, dass er sich selbst beschneiden würde.
Also typisch Politiker.
Von Steinmeier ist Erfahrungsgemäß auch keine Senkung der ExPräsidentengage zu erwarten.
Wer, ausser dem amtierenden Präsidenten, kann denn so etwas entscheiden?
Da fehlen mal wird die Hintergrundinformationen!
Das aber exPräsidenten auch noch private Rechnungen „dienstlich“ abrechnen lassen ist ein Schlag ins Gesicht jedes Arbeitslosen und Harz4-Empfängers und jeden Steuerzahlers und hat mit „Ehre“ sicher nichts zu tun. Aber mit Ehrlosigkeit!
Eigentlich sollten die Ausgaben unserer ExPräsis jeden Monat veröffentlicht werden.
Zur Kontrolle. Die der Regierungsmitglieder auch. Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser!

Das Leben

kann so schön sein. Hier im Forum werden die Hartzer oder Geringverdiener beschimpft. Von manchen Foristen. Es ist eben schwierig, mit wenig Geld, auf Ökostrom umzusteigen oder teures Fleisch zu kaufen. Da ist nicht mehr viel mit Moral!

25.000 Euro Ehrensold pro

25.000 Euro Ehrensold pro Monat plus Reisen Hotels Büro etc.....
Da heisst es schön winken lächeln smal talk halten....
Horst Köhler hatte wenigstens Ei.... und sprach die Wahrheit aus warum der Westen wirklich Kriege führt.
Ich weiss gar nicht warum er zurücktratt.
Von wo aus Druck ausgeübt wurde.
Ein grosser Kontrast zum Herrn Gauck, der meiner Meinung nach in seiner Scheinwelt lebt.

Wie mit so vielen Gesetzen...

erst macht man das Gesetz, dann bedient man sich damit es legal ist. Unverschämt ist es allemal. Aber das wollen wir ja alle so. Oligarchen, Investmentbanker oder Hedgefondmanager arbeiten alle nach diesem Prinzip. Alle machen sich irgendwie die Gesteze und dann ist alles in Ordnung. Die dummen sind die arbeitende Klasse. Inzwischen auch die Ingenieure, die machen die Drecksarbeit und bekommen einen Hungerlohn. Aber so ist es, das haben wir gewählt...dieses Freimaurertum.
Schlafen sie jetzt bitte weiter und wählen die gleichen Parteien

Erbsenzählerei...

Nun ja, man sollte, insbesondere als Bundesrechnungshof, ein besonderes Augenmerk auf wirtschaftliche und aus haushälterisch-buchhalterischer Sicht regelkonforme Nutzung von Steuermitteln legen. Und ja, davon sollte auch der Haushalt des Bundespräsidalamtes nicht ausgenommen sein, die üblichen Regeln gelten auch dort.
Aber mal ehrlich: 0,9 bis 2,3 Mio€ pro Altbundespräsident und Jahr, in Summe also weniger als 6 Mio€ per anno oder weniger als 8 Cent pro Bundesbürger, der größte Teil davon vermutlich sogar völlig korrekt und zu recht abgerechnet?
320€ Hotelübernachtungskosten als Problemfall? Wer an ganz normalen wissenschaftlichen Konferenzen teilnimmt weiß, dass ein Zimmer im Konferenzhotel schnell 250€+ kostet und auch, dass es oftmals keine sinnvolle Alternative dazu gibt. Und da reden wir jetzt nicht über Luxusresorts an schönen Stränden, sondern über ein Standardzimmer in einem Hotelturm an einer Hauptstraße in der Innenstadt einer beliebigen europäischen Metropole.

Kann man davon ausgehen, dass

Kann man davon ausgehen, dass unsere ehem. Bundespräsidenten als ehrbare Menschen diesen Sachverhalt schnellstens ändern? Ich bin da zumindest nicht hoffnungslos...

Nun Herr Gauk

Ja so war das in der Kirche schon immer Wasser predigen und Wein trinken.

Solche Auswüchse machen einen wütend in Anbetracht dessen mit welchen Gehalt hier in unseren Land Pflegekräfte abgespeist werden.

Die waren ja wenigsten jemand ...

... und zumindest Köhler ist heute noch positiv für D. unterwegs - auch wenn ich seine Kandidatur für ungeschickt gehalten habe.
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Viel schlimmer ist das Nutzlose in (wahrscheinlich vielen) Personalien wie Maaßen. NICHTS geleistet, sondern geschadet und wird zugeschi... mit Geld. Geht's noch? Pöstchen- und Vetternwirtschaft wie in der Bananenrepublik - dafür nichts arbeiten/leisten.
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Man sehe nur mal in die Bundestagssitzungen: 4 Jahre lang gähnende Leere bis kurz vor der Wahl. Dafür aber fürstliche Leistungen für den Lebensabend. Ist natürlich im schwäbischen Landtag völlig anders? Das Thema ist: Staat aufblähen mit Nuschen: Verfassungsschutz, LKA (Sachsen), BAMF ... es gibt zu viele von den Nicht-Leistenden und sie haben keine Konsequenzen zu fürchten.

Wie kann man nur so geizig

Wie kann man nur so geizig mit so verdienten Staatsdienern sein, die uns in ihrer ganzen Selbstlosigkeit z.B. den Islam als zu uns gehörig erklärt und sich dann in ihrer vornehmen Zurückhaltung so verzichtbereit in die Niederungen eines armseeligen Rentnerdaseins begaben? Nee, so was, geht doch nicht.

Das Gleiche gilt doch auch

Das Gleiche gilt doch auch für exBundeskanzler, oder?
Bekommen die auch einen „Ehren“sold oder heißt das da „Pension“? Man könnte ja denken, dass man in den Gehaltssphären schon genügend Geld fürs Alter zurückgelegt haben könnte und eine Grundsicherung als Anerkennung für ominöse Verdienste ausreichen müsste.
Aber verglichen mit den 160 Milliarden Euro pro Jahr an Steuerhinterziehungen ist auch ein ehrloser exPräsident immer noch ein Schnäppchen.

Danke für die Hinweise

Es freut mich, zu sehen, dass die TS mal darüber berichtet. In meinem Umfeld konnte sich in Gesprächen kaum jemand vorstellen, dass ein BP im Ruhestand als "Ehrensold" weiterhin seine vollen Bezüge bekommt - lebenslang. Ferner konnte ich -schon vor Jahren- kaum jemandem glaubhaft vermitteln, dass des Weiteren ein Fahrdienst, Büro, Mitarbeiterstab, etc. vom Steuerzahler bezahlt werden.

Da werde ich gleich mal den Link zu dem Artikel hier verschicken.

Ich weiß, dass die Ausgaben hier letztlich Peanuts sind im Vergleich zu dem, was sonst so an Geld rausgeschmissen wird. Trotzdem zeigt es wunderbar die Auswüchse, denen dringend Einhalt geboten werden muss: Jeder Geringverdiener muss für seinen Aufenthalt im Freizeitpark selbst bezahlen - und soll für einen Alt-Präsidenten trotz dessen fürstlicher Bezüge noch mitblechen? Wem ist denn das noch vermittelbar? Auch das Zimmer für die Sekretärin für 300+ Euro zeigt, dass es leicht ist und fällt, mit fremdem Geld zu prassen ("steht mir ja zu").

Also bei (Alt)Kanzler*innen

Also bei (Alt)Kanzler*innen und -präsident*innen sehe ich das relaxed, weil es muss auch ein Leben nach dem höchsten Amt im Staate geben und trotz Rente übernehmen sie ja weiterhin staatsmännische Aufgaben . Was erwarten also die Kritiker? Ein Arbeitszimmer in der Sozialwohnung oder Übernachtung im Hostel? Man muss nur mal die Amtssitze der verschiedenen Staatsoberhäupter vergleichen. Überall Paläste mit Prunk und Pracht. Dagegen im Schloss Bellevue: 1 Bild, 2 Stühle, 1 Teppich?! Wahnsinn! Sehr "repräsentativ"... Und mal so nebenbei: Dafür dass die Queen vom Balkon winkt oder mit der Kutsche durch die Gegend fährt bekommt sie mehr als das 10-fache aus der Staatskasse und das in Pfund wohl gemerkt! Also lasst die Kirche im Dorf!

Geht es hier um Geld oder ums Prinzip?

"Aber mal ehrlich: 0,9 bis 2,3 Mio€ pro Altbundespräsident und Jahr, in Summe also weniger als 6 Mio€ per anno oder weniger als 8 Cent pro Bundesbürger"
.
Wenn alle ihren "Job" so versehen, dann kommen in der Summe enorme Betraege zusammen: z.B. 160 Milliarden pro Jahr durch Steuervermeidung. Zudem werden durch enorme Firmenwagen, Reise- und Bewirtungs- wie Werbekosten die Gewinne geschmaelert.
.
In einem Buch las ich, dass Gerechtigkeit fuer die Menschen ein wichtiger Antrieb und Motivationsfaktor ist. Was soll denn ein Mensch, dessen Geld am 23. alle ist darueber denken? Was jemand, dessen "Mindestlohn" unter Einbeziehung des Urlaubsgeldes ermittelt wird? Was jemand, der 45 Jahre gearbeitet hat und an der Armutsgrenze darbt?

Kleinlich

Also mir erscheint die ganze Kritik ziemlich Kleinich, schließlich reden wir von ehemaligen Staatsoberhäuptern der BRD. Wenn ein ehemaliger Bundespräsident einen Gast in seinem Büro empfängt, so soll dieses Büro auch repräsentativ sein. Wenn ein ehemaliger Bundespräsident reist, kann er schon aus Sicherheitsgründen nicht überall "absteigen". Soll er dann jeden Reisekostenbeleg mit der Reisekostenstelle ausdiskutieren müssen? Das wäre kleinkariert. Daher ist die ganze Diskussion ziemlich kleinlich und die Kosten in Relation lächerlich.

Marodes Deutschland

An allen Ecken und Kanten nichts als
Versagen und Gezänke.
Die "Baustellen" in Deutschland sind in der
Regierungszeit von Frau Merkel ins Unermessliche gestiegen.
Überfällige Reformen nicht mal im Ansatz
angegangen. Verfehlte Asylpolitik.
Die Zuwendungen an Altpräsidenten sind da nur ein kleiner Tropfen, der den Stein noch weiter aushöhlt.
Deutschland, ein Staat der sich immer mehr
selbst zersetzt. Perspektiven mit der jetzigen Regierung: NULL.
So viele Probleme, die unter den Nägeln brennen und das bei einer handlungsunfähigen Regierung, die sich in gegenseitiger Abneigung zerfleischt.
Dieses Land hat sicher etwas besseres verdient.

Wulff arbeitet für die Privatwirtschaft

und sollte daher nicht mehr den Ehrensold erhalten, weil dieser ja dafür gedacht ist, einem ehemaligen Staatsoberhaupt, das keine Anstellung o.ä. mehr annimmt (was das Amt beschädigt) einen entsprechenden Standard und die Möglichkeit weiterer politischer Tätigkeit ermöglichen soll. Das ist im Kern auch richtig und bei Köhler oder Gauck, ob man sie mag oder nicht, auch vertretbar. Wer dann aber, wie Wulff, für eine Kaufhauskette tätig ist, beschädigt das Amt damit sowieso - passt insofern zu Wulff.

Gibt's nichts Wichtigeres?

Natürlich kann man über alles diskutieren und natürlich kommen wieder die aus dem Loch, die ständig gegen alles meckern.
Aber worüber reden wir hier überhaupt? Die Gesamtsumme/Jahr ist doch verschwindend gering gegenüber z.B. den Ausgaben im Migrantensektor. Und immerhin handelt es sich bei den 3 Herren um deutsche Staatsbürger, die auch schon in das Staatssäckel eingezahlt haben. Bitte immer schön die Realitäten beachten und nicht nur lospoltern.

@Bikky-kun

Guter Beitrag, genau so.

Und an andere: wenn das u.a. ein Grund ist, nach "Rechts" zu laufen, kann ich das nur als Duemmlich bezeichnen.

Einzige Problemloesung ist hier nur wie berichtet: Bundesrechnungshof deckt auf, also muss das zuegig angepasst/geaendert werden. Z.B. so, wie es Bikky-kun beschreibt.

LG aus dem Sueden Chinas.

10:31 von andererseits

Kann man davon ausgehen, dass unsere ehem. Bundespräsidenten als ehrbare Menschen diesen Sachverhalt schnellstens ändern? Ich bin da zumindest nicht hoffnungslos...
////
*
*
Richtig, die Hoffnung stirbt zuletzt.
*
Aber nach den Erfahrungen mit den Bauernkriegen haben sich die Berufsdemokraten abgesichert.
*
Es ist keine Blutarmut das Sie nicht rot werden.

Man wollte auch verhindern...

Der Gesetzgeber wollte ursprünglich auch verhindern, dass ein ehemaliges Staatsoberhaupt sich privatwirtschaftlich verdingen muss oder in der öffentlichen Wahrnehmung ein kritikwürdiges Bild abgibt.

Generell muss man sagen, dass es sich um ein internationales Problem handelt, wobei das Einkommen der Staatsoberhäupter meist eine geringere Rolle spielt als deren Personenschutz. Kleinlichkeit in diesen Angelegenheiten hat sich noch nie bewährt.

von jbolten, 9:13

Stimme Ihnen (fast) vorbehaltlos zu - und Neiddebatten, wenn es um hohe Bezüge geht, gibt es halt, und das sollte man nicht zu ernst nehmen. Einziger Punkt: Reisen sollten m.E. wirklich nur dann abgerechnet werden können, wenn es einen dienstlichen Anlass gibt.

Bundespräsidenten, ehemalige

Man könnte auch sagen: was soll die ganze Aufregung? Dass diejenigen, die an der Krippe sitzen, sich reichlich bedienen, ist doch nichts neues. In den Kommunen und auf Landesebene geht es nicht anders zu. Angeblich wird überall gespart, aber wenn irgendein kleiner Fürst etwas haben will, ist komischerweise sofort Geld da. Vielleicht ist diese Form der republikanischen Korruption unvermeidbar und immer noch besser als diktatorische Askese (die ohnehin meistens nicht echt ist)?

Aber blöd fragen

wie 'was ist der Kitt, der die Gesellschaft zusammenhält?'. Vermutlich Knete?

Es wäre schön, wenn die

Es wäre schön, wenn die Bezüge der Politiker auch Sozialabgaben in die Rentenkasse mit sich bringen würden. So könnten dann die Altersbezüge in Form der staatlichen Rente gewährt werden. Oder ist das nicht angemessen und nur für den normalen Bürger gut?

Blutsauerniveau

Würden wir uns solche ungerechtfertigten Leistungen abrufen würden und könnten, würde man zu uns Schmarotzer sagen. Von der Bevölkerung immer Anstand erwarten und selbst schamlos Pfünde sichern, die in keinem Zusammenhang mit ihrer geleisteten Arbeit stehen.

Der Rechnungshof kritisiert und nennt Beträge

und was ändert sich? Nichts.Und dann wundern sich unsere Politiker und Abgeordneten über die Stimmung im Lande .

unten wird gespart

Ich arbeite auch im öffentlichen Dienst.
Bei den "normalen" Arbeitnehmer wird gespart. Wenn ich mein privates Auto für Dienstreisen einsetze bekomme ich 20 Cent pro km ersetzt. Übernachtungspreis von 60 € muss ich vorher genehmigen lassen.

09:13 von jbolten

Erbsenzählerei...

Nun ja, man sollte, .. als Bundesrechnungshof, ein besonderes Augenmerk auf ..haushälterisch-buchhalterischer Sicht regelkonforme Nutzung von Steuermitteln legen. Und ja, davon sollte auch der Haushalt des Bundespräsidalamtes nicht ausgenommen sein, die .. Regeln gelten auch dort.
Aber mal ehrlich: 0,9 bis 2,3 Mio€ pro Altbundespräsident und Jahr, in Summe also weniger als 6 Mio€ per anno oder weniger als 8 Cent pro Bundesbürger, der größte Teil davon vermutlich sogar völlig korrekt und zu recht abgerechnet?
320€ Hotelübernachtungskosten als Problemfall? Wer an ganz normalen wissenschaftlichen Konferenzen teilnimmt weiß, dass ein Zimmer im Konferenzhotel schnell 250€+ kostet und auch, dass es oftmals keine sinnvolle Alternative dazu gibt. .....
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*
*
Hinzu kommt ein sogenanntes Aufwandsgeld von 78.000 Euro!
*
Wissenschaftliche Spesen-Konferenzler lassen neben Ihren 8 Ct. gerne statistisauch Babys und Hartzer Rechnungen für "privaten Aufwand" zum zweitenmal zahlen?

Und wieder ein

Es ist nicht so schlimm, dass jemand alle Möglichkeiten ausschöpft, um sich ein schönes Leben zu ermöglichen. Schlimm ist es, dass das auch noch zum größten Teil legal ist oder toleriert wird. Hier muss angesetzt werden. Nicht nur bei den Bundespräsidenten. Auch bei unseren Volksvertretern, die auch neben ihren Diäten über fette Fleischtöpfe bei Dienstreisen, Beraterverträgen u. s. w. verfügen. Von den angestellten Ehegatt(inn)en, die das Büro noch nie gesehen haben, ganz zu schweigen.
Auch dieser BRH-Bericht wird zur Politikverdrossenheit beitragen. Wieder ein Puzzleteil. Und wenn ich mir das unfertige Werk dann anschaue, meine ich ganz groß AFD zu lesen. Liebe Politiker, macht weiter so und die Menschen werden sich fragen, ob es wirklich noch erstrebenswert ist, eine so wie von euch gelebte Demokratie weiter zu verteidigen und zu schützen. Bitte seid vorsichtig.

Vorsicht Bild-Zeitungsreportage!

Es ist gut, dass hier steht, die Recherche käme von der Bild-Zeitung. Da kann ich nur warnen, die Bild-Zeitung ist und war schon immer dafür bekannt, dass sie den Neid in Deutschland schürt. Wehe, wenn da jemand etwas mehr verdient, das wird dann möglichst effekthaschend aufgebauscht.
Im Vergleich-suchend ist die Bild-Zeitung immer schon top, wenn es geht, so Neid zu schüren. Wenn man dann aber selbst vergleicht, wie gut es den wirklich Reichen geht, dann ist das, was die ehemaligen Bundespräsidenten bekommen recht bescheiden. Aber das brächte ja keine Schlagzeilen!

Nachdem ein Ex BP

keine Aufgaben für den Staat mehr erfüllen muss, braucht er auch kein Büro vom Staat und muss keine Dienstreisen mehr machen. Eine fürstliche Rente sollte reichen.

Vorsicht, Vorsicht

Sie sind gerade dabei, die Demokratie auszuhöhlen, würde wohl ein Herr Steinmeier sagen. - Ich gehe in knapp 3 Jahren in Pension. Mir würde der Ehrensold genügen, Reisen und Büro zahle ich selbst. - Aber mal ehrlich, ich verstehe sowieso nicht, warum Politiker ihre Unkosten nicht wie jeder normale Steuerzahler auch von der Steuer absetzen müssen, sondern teilweise immense Summen bekommen, die noch über die eigentlichen wirklichen Unkosten hinausgehen. Wenn ich 5000 Euro für ein Büro absetzen will und keine entsprechend hohen Einnahmen habe, wird mir ein "Hobby" unterstellt und die Kosten werden gestrichen. Welche finanziellen Einnahmen erzielt ein Altbundespräsident aus seinem Büro? Wozu braucht er überhaupt ein Büro? Um Lobby- und Schmiergelder in Empfang zu nehmen?

Ehrensold komplett

Ehrensold komplett abschaffen. Präsident ist ein Amt auf Zeit. Etwaige Pensionsansprüche sollten erworben werden können und das wars. Wer nicht mehr im Amt ist präsidiert nicht und repräsentiert auch nicht. Weshalb also Geld und Sachleistungen bekommen. Antiquierte Denke. Auch ein Ex Präsident sollte nach seinem Amt wieder ein gewöhnlicher Bürger sein, mit allen Rechten und Pflichten. In Zeiten von Hartz4 ist ein Ehrensold nicht vermittelbar, allenfalls auf SGB2 Niveau.

Es ist ganz einfach ungerecht

Es ist ganz einfach ungerecht gegeüber der arbeitenden Bevölkerung und den Rentnern

PS Was hat dann z.B. ein Herr Wulff geleistet?
In meinen Augen - nichts!

Selbstbedienungsladen durch Regierung BRD

Die Pferde, die den Hafer verdienen bekommen nur Stroh. Die geschaffenen Privilegien nutzen diese ,, Volksvertreter" schamlos aus und diskutieren noch frech über Altersarmut und Menschen die in Deutschland unter Brücken schlafen müssen. Es ist eine Schande, solch eine Regierung zu haben, die durch Sozialisten mitgetragen wird, sie treiben den letzten Rest der Wähler zur AfD und wundern sich, dass das Volk mit dieser Regierung unzufrieden ist. Wann stehen die letzten Skeptiker langsam auf und fegen diese Regierung vom Acker. Es ist wieder Zeit in Deutschland auf die Straße zu gehen, um Veränderung durch Proteste des Volkes zu erzwingen. Aber leider geht es den westlichen Ländern gegenüber den östlichen noch zu gut, gewollt von der Politik unserer Regierung, den Einigkeit hätte sie schon längst weggefegt.

Und da wundert man sich über die Politikerverdrossenheit??

Miese Regelungen und Gestalten - wohin man blickt.
Das ist Politik heute....
Und da wundert an sich darüber, dass das Interesse an der Politik immer mehr schwindet?
Wieso wohl - man kann ja nichts dagegen tun.
Und wählt man eine andere Partei, dann finden sich in dieser die gleichen Typen, und dies meist ganz vorne.
So ist es nicht nur in Deutschland. Auch in der zerstrittenen wertelosen EU, in den Ländern Afrikas, in den USA - ja, wo denn eigentlich noch nicht?

Geld vorhanden im öffentlichen Dienst

Die Ausgaben des öffentlichen Dienstes und der kommunalen und landeseigenen Einrichtungen sollten vollständig offengelegt werden. Auch die Gehaltszahlungen und Reisekostenabrechnungen. Übernachtungskosten innerhalb Deutschland sollten für ALLE auf 100 € pro Nacht begrenzt werden. Wer mehr ausgibt soll das selber aus eigener Tasche bezahlen. In jeder Stadt gibt es dafür ein angemessenes Hotel. Ich reise auch häufig und habe noch nie über 70 € ausgegeben.

Ich denke einige Privilegien

Ich denke einige Privilegien sollten auf den Prüfstand. Das Büro sollte in der bisherigen Form z. B . max .24 Monate weiter bestehen ,danach kleiner und kostengünstiger.Wesentlich bescheidenere Reisen nur zur Aufrechterhaltung von
Kontakten aus der Amtszeit erstatten etc. etc..
Maßvoller eben aber denoch ehrenvoll wäre wünschenswert.

@ jbolten, um 09:13

Hach - nachdem ich Ihren Beitrag gelesen habe, geht's mir gleich besser.

09:13 von jbolten Erbsenzählerei...

Hotel für 250 €?
Ich bin im öffentlichen Dienst und reise häufig dienstlich. Über 70 € ohne Frühstück habe ich noch nie für eine Hotelübernachtung ausgegeben. Das würde man mir auch nicht genehmigen. Besonders mit dem Geld anderer muss man sparsam umgehen.

Altbundespräsidentenversorgung

Alles was da gerechnet wird ,wie z.B. die Privatreisen , teuere Hotelrechnungen , Dienstwagen samt Fahrer , sonstiges Hauspersonal , Büro in Berlin und und und gehören schon lange gestrichen. Aber wenn schon gestrichen wird, dann bitte auch die Steuerfreiheit von Politikern aber ohne vorher den Betrag um die Steuern zu erhöhen. So haben diese Leute auch mal die Möglichkeit Steuern zu fühlen ! Das nennt man auch: Den Weg zum Volk finden !

@ Leseratte28, um11:02

Wieder mal Äpfel mit Birnen vergleichen, geht immer.
Aber Sie wollen die“Realitäten“ hier in Deutschland selber nicht in Gänze beachten, wie Ihr Beitrag zeigt.
“Ins Staatssäckel eingezahlt“ hat so mancher deutsche Staatsbürger, allerdings ohne den tausendfachen Gegenwert hinterhergeworfen zu bekommen.

Das ist doch schon lange so?

Wegbefördern;in Luxusrente schicken;Frühpensionieren;Diäten-Hilfspläne aller Art für alle Beamten;Bäumchen Bäumchen wechsel dich Politiker-Industrie-Wirtschaft-Politik;Übergangsvergütungen.........
und der schnöde rest bzw. Notfalls der Bürger ;Steuerzaher(normale) ;Arbeitnehmer;öffentliche Dienst muß mehr arbeiten u. sparen.Dann muß man nur noch sorgen das die Statsausgaben zum größten Teil immer beim Kapitalgeber landen durch nicht Steuerzahlen-priveligieren;tricksen,Steueroasen erhalten u. sagt dann das der größte Posten im Staatshaushalt an das "Soziale" geht selbst wenn z.B.die sozialkassen von den Versicherten getragen werden u. die Gewinne u. Förderungen auf Umwegen wie Mieten den Kapitalgebern zufließen usw.
So ähnlich wie in der Medizin der Zeit: so lang u. oft wegoperieren bis der Patient pleite ist oder sein Gönner der Staat?Geht auch wie man jetzt sieht!Man könnte aber auch weniger Amputationen machen oder bis man tot ist wie die Holländer mit den nur Krankenhauskeimen.

Warum wurden solche Leute für diese Amt erwählt

Für mich ist es bezeichnend, dass es Leute mit solch einem Verständnis für Amt und Würden und Repräsentanz so weit gebracht haben. Jede Firma wählt ihre Top-Mitarbeiter doch hoffentlich so aus, dass sie ihr vollstes Vertrauen geniessen. Die Parteien anscheinend nicht?!

Abschaffen

Auch in Anbetracht dieser Ausuferungen spreche ich mich für eine Abschaffung dieses Amtes aus. Es ist nicht mehr zeitgemäß.

Kosten zu Nutzen ist die Frage

Welche meßbaren Erfolge haben die Altkanzler vorzuweisen? Wenn steht 2-3 Tage im Büro meist private Zwecke fehlt mir sämtliches Verständnis. Wenn kein Nutzen der zum Aufwand im Verhältnis steht nachweisbar ist, sind alle Privilegien abzuschaffen. Der Altpräsident ist dann ein normaler Bürger mit allen Rechten und Pflichten. Selbstredend wird er sich ehrenamtlich= unentgeltlich angagieren wie wir anderen Bürger auch.
Sonst wird die Entfremdung der Bevölkerung zu den Politikern weiter wachsen.

Wer hier jammert und die

Wer hier jammert und die Dekadenz anprangert kann doch gern mal den Job eines Kanzlers oder Präsidenten übernehmen, nur mal so für ne Woche?! Und dann kann man sich gern hinstellen und der Welt erklären, warum dieser Job völlig überbezahlt sei. Ich sage nur: Heulend vom Platz rennend...

Eine Anmerkung

Wiedermal einen Kommentar von Ihnen, den ich gerne unterschreibe. DANKE.

Verschwinden da unsere Steuergelder?

Wo bleiben all die steigenden Steuergelder? Rente, Kindergeld, Lehrer, Schulen, Sportstätten, Jugendzentren, Büchereien, Behördenberatungsstellen und- zeiten, Polizei, Justiz, Straßen, Brücken, und und und, Fehlanzeige!
Gleichzeitig werden die Parlamente größer und die Bezüge steigen. Wenn ich lese was Landtagsabgeordnete zu ihren riesigen Bezügen für Nebeneinkünfte erzielen, der Fall Maaßen, dieser Artikel usw.. Beamte haben ab 58 Jahren Anspruch auf volle Pension? Und dann noch 72% der letzten Bezüge? Demgegenüber haben wir ein unsagbares Niedriglohnniveau. Nichtbeamte müssen bis 67 Jahre arbeiten. Für Rentner wackeln die 48%. Diese ungleiche Verteilung des Volkseinkommens ist nicht mehr vermittelbar. Beim Bürger kommt nichts an, im Gegenteil. Ich hoffe, dass stimmt so nicht wie ich es hier schreibe? Denn aus diesem sozialen Frust heraus wählen immer mehr Bürger die AFD. Unsere Demokratie ist gefährdet.

Verdient?

Dr.Köhler, der durch seinen Rücktritt Rückgrat zeigte und sich nicht durch unsere allwissende Kanzlerin verbiegen ließ und Herr Gauck, den die MfSler aus guten Gründen nicht mögen, haben ihren Ehrensold verdient.
Kasners(aka"Merkels") Liebling Wulff als rückgratloser Karrierist sicher nicht!
Wenn ich mir allerdings andere Präsidenten ansehe, ist das nicht verwunderlich: Der "leprachaun "(lt.Washington Post:dt.Gartenzwerg) Higgins erklärte bei Amtsbeginn,kein zweites Mal antreten zu wollen, hängt aber jetzt so an seinem Luxus,dass er das Amt am liebsten ohne Wahl ein zweites Mal angetragen haben will!
Da lobe ich mir seine Gegenkandidatin Joan Freeman, die ihr eigenes Haus verpfändete,um Selbstmordgefährdeten zu helfen!

Warum überläßt man es nicht dem Bund der Steuerzahler

über die Angemessenheit von Pensionen und Ehrensolden zu entscheiden...? Es gab Zeiten, da war es dem Amtsinhaber eine persönliche Ehre ein solches Amt zu bekleiden. Heutzutage hat man direkt nach der Amtseinführung ausgesorgt für den Rest seines Lebens, selbst wenn man das Amt mit 50 übernimmt und sich nach zwei Jahren aus dem Amt provoziert...

Herr Wulff war vom 30. Juni

Herr Wulff war vom 30. Juni 2010 bis zu seinem Rücktritt am 17. Februar 2012 Bundespräsident.
Das reicht um solche Ausgaben zu rechtfertigen?
Trotz "unehrenhafter" Entlassung?
Jetzt wird mir klar warum auch so manche Bundestagsabgeordneten an ihrem Stuhl festkleben.
Das ist keinem Bürger erklärbar.
Was machen die dort? Lobbyarbeit, private Kontakte pflegen, Langeweile?
.
@ 11:21 von Atarianer
"Wenn man dann aber selbst vergleicht, wie gut es den wirklich Reichen geht, dann ist das, was die ehemaligen Bundespräsidenten bekommen recht bescheiden."
.
Der Unterschied dabei ist, der "Reiche" hat es sich erarbeitet, der andere war ein Staatsdiener! Er hat sich freiwillig dafür entschieden, ebenso hätte er wie ein Herr Schröder einen Posten in der Industrie wählen können, falls er mit seiner Besoldung nicht zufrieden gewesen ist.
Aber anscheinend wurden diese Herren dort nicht gebraucht.....

Neugierig

Waehr doch mal interessant zu wissen wieviel der Steuerzahler fuer alle ehemaligen Politikerposten bezahlt ... (Presidenten, Kanzler, Minister und und und)
Und dann wundern sich manche ueber Politikverdrossenheit.

Korruption!

Immer wieder erschreckend welche Privilegien sich manche (Ex-) Politiker auf Steuerzahletkosten herausnehmen, bloß weil sie mal in Ihrem Leben die Aufgaben einer höheren Position qualitativ unterschiedlich gut erledigt haben.
Meinetwegen kann es ja Büroräume für sie in öffentlichen Gebäuden geben - da gäbe es auch etwas mehr zumindest informelle Einsicht, wie sowas genutzt wird.

Und sowas wie "Ehrensold" für Leute zu bezahlen, die letzlich kontinuierlich Steuergelder für ihr eigenes Ego verschwenden und unterschlagen (was der Definition von Korruption entspricht) ist sowieso höchst zynisch.

Generell wäre es kostengünstiger jeden größenwahsinnigen Ex-Politiker in die Therapie zu schicken, damit er wieder lernt "normal" zu sein und dass die Welt nicht untergeht wenn er als Privatmann private Geburtstagsfeiern auch aus der Privatkasse bezahlt.

Maßhalten

Hier hilft wohl nur eine kompletter Neuanfang des Staates von der Basis aus. Es hakt ja inziwschen an so vielen Stellen.

“Ehrensold“ - was für ein Wort.

Dass es eine Ehre ist, Bundespräsident zu sein, bezweifle ich nicht.
Wie es 1959 zu der heutigen Ehrensoldgestaltung kam, wirkt eher wie ein Kabarettstückchen; naja, wurde ja auch vom Kabinett beschlossen.
Bis dahin, so mein Empfinden, war die Ehrensoldregelung vernünftig und nachvollziehbar.

Am 21. September 2018 um 10:31 von andererseits

"Kann man davon ausgehen, dass unsere ehem. Bundespräsidenten als ehrbare Menschen diesen Sachverhalt schnellstens ändern? Ich bin da zumindest nicht hoffnungslos..."
#
#
Da diese ehemaligen auch in Zukunft weiterhin Ihre gesamten Rechnungen vom Steuerzahler begleichen lassen, kann ich Ihre Hoffnung nicht verstehen.
Oder erwarten Sie ein schnelles ableben dieser ex Präsidenten?

Das kommt davon wenn man das Amt des Bundespräsidenten ....

... in Hinterzimmern aushandelt und irgendwelchen ex-Funktionären zuschanzt.
.
Ehrenhaftigkeit oder moralische Integrität sind da keine Auswahlkriterien.
.

Mal ganz ehrlich,...

...Das Amt als Bundespräsident aktiv auszuüben sollte für jeden Bürger, der Präsident wird, eine Ehre sein.
Das Geld welches er/sie während der aktiven Zeit im Monat verdient reicht zum Leben mehr als aus.
Geschweige denn die derzeitigen 317.000 €/a.
Das sollte doch ausreichen sämtliche Kosten davon auch selber zu tragen.

---

Und wofür braucht man ein Büro, daß satte 286 m² groß ist?

Maß halten, daß sollte der Vorsatz sein.
Doch Anstattdessen wird "geprahlt".

So wichtig ist ein Bundespräsident im Ruhestand doch wirklich nicht mehr, oder?

P.S.:
Horst Köhler ist 75 Jahre alt,
Joachim Gauck ist 78,
Christian Wulff gerade 59
und der jetzige Frank-Walter Steinmeier ist
mit 62 Jahren auch noch weit weg vom Durchschnittsalter eines Mannes (Lebenserwartung bei 79,5 Jahren für Männer)

Da werden noch so manche Euros von unseren Steuern draugehen!

Kritik okay...

Aber echt kein Drama.

Steuerhinterziehung und Steuerverschwendung sind die Baustellen, die man angehen muss. Da versickern jedes Jahr hunderte Milliarden.

Ist natürlich einfacher auf 3 Ex-Präsis drauf zu kloppen statt mal die wichtigen und komplexen Aufgaben anzugehen.

@09:13 von jbolten Ihr O-Ton,...

Erbsenzählerei...
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Im ernst?
Also das erklären Sie mir bitte einmal näher.
Ich habe im Monat derzeit 416 € zum Leben
zur Verfügung (ohne Miete).

P.S.:
Den Anspruch für die Zahlung habe ich mir im Übrigen erarbeitet, so wie jeder dieser Bundespräsidenten auch.

11:29 von hembo

Es ist ganz einfach ungerecht gegeüber der arbeitenden Bevölkerung und den Rentnern

PS Was hat dann z.B. ein Herr Wulff geleistet?
In meinen Augen - nichts!
////
*
*
Aber er war doch Bundespräsident, genau wie Herr Steinmeier nach dem Siggiroulette der SPD.

Weniger für alle

Ich würde das nicht an Herrn Gauck festmachen. Auch die ehemaligen BP Rau und v.Weizäcker werden im Ruhestand nicht schlecht gelebt haben.
Herr Gauck wird sicherlich nichts dagegen haben, den Etat des BP a.D. generell einzukürzen. Hat ihn schon jemand gefragt?
Was soll diese Kampagne gegen Gauck? Wie ich ihn einschätze, ist er der letzte, der auf Prunk und Protz bestehen würde.

um 11:21 von Chili58

"Und wenn ich mir das unfertige Werk dann anschaue, meine ich ganz groß AFD zu lesen." - Was sagt denn die AfD zu Zahlungen an Ex-Bundespräsidenten? Ich habe im Programm der AfD zu diesem Thema leider -wie zu den meisten anderen Themen- nichts gefunden.

09:13 von jbolten

da haben sie sich natürlich auch den albernsten Posten rausgesucht
320 Euro Übernachtung für die Sekretärin

um 11:30 von f.b

"Es ist eine Schande, solch eine Regierung zu haben, die durch Sozialisten mitgetragen wird..." - Wir haben Sozialisten in der Regierung? Seit wann?

Statt dem Ehrensold sollte

Statt dem Ehrensold sollte über eine Wiedereingliederungshilfe in den Arbeitsmarkt nachgedacht werden. Allerdings erst nach Prüfung auf Bedürftigkeit.

Worüber unterhalten wir uns?

BER kostet mind. 7,3 Milliarden und die Alt-Bundespräsidenten kosten in 5 Jahren vielleicht drei Millionen!!!
Zum Vergleich:
BER kostet dem Steuerzahler TÄGLICH 1,3 Millionen gemäß bz von 2016.

@ 12:31 von Herr Stein

"Kritik okay...
Aber echt kein Drama.
Steuerhinterziehung und Steuerverschwendung sind die Baustellen, die man angehen muss. Da versickern jedes Jahr hunderte Milliarden.
Ist natürlich einfacher auf 3 Ex-Präsis drauf zu kloppen statt mal die wichtigen und komplexen Aufgaben anzugehen."
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Im kleinen anfangen hilft schon mal!
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Herr Schröder braucht seine (steuerfreien) Rentenbezüge als Kanzler?

Klar, der anzulegende Maßstab

Klar, der anzulegende Maßstab für Aufwendungen muss enger gefasst werden.
Die Bespiele zeigen, dass hier mancher Ex wohl das Maß verloren hat.
Hier sind das Parlament und auch besonders das Bundespräsidialamt gefordert.
Letzteres erstattet doch die überzogenen Kosten.

Wir sollten aber auch nicht zu streng sein. Hundert ausreisepflichtige Migranten - und wir haben viele Hunderte - kosten den Steuerzahler womöglich auf Dauer mehr als der eine oder andere Altbundespräsident.

Leider besitzen Politiker

Leider besitzen Politiker keine Moral.
Selbst nicht Bundestagspräsidenten.

@ 14:15 von Stefan T

Ich weiß nicht, was die AFD zu diesem Thema sagt und es interessiert mich auch nicht. Ich wähle die eh nicht. Aber wenn weitergemacht wird wie bisher, wird die Politikverdrossenheit zunehmen und wer profitiert davon? Dreimal dürfen Sie raten.

Für mein Empfinden...

... ist die Selbstbedienungsmentalität unserer Gesamten Staatsdiener unsäglich.
Ich fände es mehr als gerecht wenn auch diese mit 43% ihrer letzten Bezüge in Ruhestand gehen, falls vor ihrem Regelrenteneintrittsalter dann auch mit Abzügen.
Es ist ein Schlag ins Gesicht derer die die Gelder erwirtschaften die sich die Staatsdiener dann selbst zur Auszahlung genehmigen. Wenn eine Legislatur Periode in einem Landtag reicht um sich 5000 - 7000 EUR Rentenansprüche zu sichern vom EURO Parlament mal ganz zu schweigen und auf der anderen Seite eben diese Politiker / Staatsdiener? den Weg für das Prekariat bereiten für mich unverschämt und Gierig. Wasser Predigen und Wein saufen.

Das Problem liegt woanders

Das Amt ist politisch nahezu überflüssig, in der Gesellschaft fühlt sich vom deutschen Bundespräsidenten auch kaum jemand wirklich repräsentiert und am Ende kostet das Ganze während und nach der Dienstzeit viel zu viel Geld.

Den Alt-Präsidenten mehr Ausgabendisziplin abzuverlangen wäre zwar ein Schritt in die richtige Richtung, aber lange nicht genug.

Das Amt gehört vollständig reformiert, mit mehr Befugnissen, mehr öffentlich relevanten Auftritten und weiteren Funktionen nach dem Ende der eigentlichen Dienstzeit, die die finanziellen Aufwendungen rechtfertigen.

Die Kulturschaffenden, die in

Die Kulturschaffenden, die in einer anderen Meldung des Tages einen öffentlichen Brief gegen Seehofer geschrieben haben, hätten den Brief mit dem Inhalt "Provozierend, rückwärtsgewandt und würdelos" an die Alt-Bundespräsidenten schreiben sollen. Schließlich macht Seehofer immerhin Politik, die Alt-Bundespräsidenten machen, ähem, nichts wovon man in den Medien hört. Und die Kulturschaffenden - sind das nicht eigentlich Kulturschaffende, die sich um Kultur kümmern sollten?

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