Kommentare

da haben wir schon einen seltsamen

mann als AM. trump und putin meidet er und beschimpft sie. dem erdogan geht er um den bart. aber so sindse, unsere Sozen!

Na dann

Man ist nicht einmal so mutig, sich Diktatoren im eigenen Land vom Hals zu halten, aber gegen Rechts aufschreien? Tolles Deutschland.!

Demaskierung

Nun ist es endlich raus : "Normalisierung" der Beziehungen! Die Tuerkei ist unter Pres. Erdogang auf dem Weg in Eine Praesidialdiktatur mit allen ihren Eigenschaften (abhaengige Justiz, Pressezensur, Unterdrueckung von Minderheiten).
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Die wichtigste Begruendung : die drei Millionen Tuerken, die in Deutschland Leben! Wie bitte? Die ueberwiegende Anzahl der tuerkischen Waehler haben fuer Erdogan und seine Idee einer "Republik" gestimmt. Sie unterstuetzen seine Weg in die Praesidialdiktatur.
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Wie waere es denn, wenn drei Millionen Russen in Deutschland leben wuerden? Aufhebung der Sanktionen gegen Russland und dazu ein paar Euro-Milliarden?
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Herr Maas, Sie sind auf dem Holzweg! Wer soll ihnen noch glauben, dass Sie europaeische Werte verteidigen?

Wirtschaftliche vs. Menschenwürde

... und wieder einmal: Die deutschen Wirtschaftstreiber: die deutschen Investitionen in der Türkei von Automobil und Banken nötigen die deutschen Politiker zur Aktion mit Erdogan zu normalisieren. Erdogan und seine Schergen werden trotzdem weiter die Menschenwürde in der Türkei mit den Füßen treten. Liebe deutsche Bundesregierung und liebe deutsche Wähler, es ist eine Schande.

Schauen wir mal

Ich hoffe, Erdogans Kritiker haben genug Schuhe, um ihn zu begrüßen. Für unsere Politiker heißt das dann, bitte in Deckung gehen oder aufrecht kämpfen(:-

Die Beziehungen sind beschädigt

Die Schuld dafür gebe ich aber nicht der Türkei. Mit der deutschen Türkei-Politik war ich in keinster Weise einverstanden.

Die jetzige Einladung an Präsident Erdogan ist zwar ein kleiner Schritt in die richtige Richtung, reicht aber keinesfalls aus. Ich wünsch Herrn Erdogan trotzdem einen angenehmen Aufenthalt.

Herr Maas, glauben Sie ernsthaft, ...

...dass der Besuch Erdogans auch nur ansatzweise dazu führen wird, dass besagte 3 Millionen Türken anschließend Sie und den Rest Deutschlands mehr mögen?
Ich glaube vielmehr, dass sich die Erdogan-Anhänger hier nach diesem Besuch “ihrem“ Präsidenten noch weit mehr verbunden fühlen werden als derzeit.
Dass Deutschland die Türkei “aus strategischen Gründen“ braucht, hätte ich gern genauer erläutert - außer Sie meinen damit als Puffer gegen Flüchtlingsströme, der gut gepflegt sein will.

Richtiger Besuch

Nur wer miteinander redet, kann auch miteinander in Frieden leben. Demzufolge ist der Besuch von Erdogan richtig.

Kein normaler Präsident einer Demokratie

Da hat er wohl recht, der Herr Özdemir. Erdogan ist zwar Präsident, aber nicht einer Demokratie. Die Demokratie, erinnern wir uns, haben die Türken in einer freien und geheimen Wahl abgeschafft. Seitdem gibt es keine störende Presse mehr und Kopftücher dürfen überall getragen werden. Deshalb sollten wir Erdogan würdig empfangen.
Denn schließlich:“ Jedes Volk hat die Regierung, die es verdient.“
Joseph Marie, Comte de Maistre

Maas ist ein Opportunist. Auf

Maas ist ein Opportunist. Auf der einen Seite tut er alles um links zu gefallen, auf der anderen Seite läd er dieser Polizeischläger ein, der Gewerkschaften und Streikende zusammen schlagen lässt. Eins haben beide gemeinsam. Internetüberwachung und Einschränkung finden beide gut.

Maas ist, wie Erdogan, ein

Maas ist, wie Erdogan, ein Anti-Demokrat, daher verteidigt er auch so vehement den Besuch eines (Fast-) Diktators.

Das sollte Herr Maas

mal ordentlich begründen, was Er anführt ist nicht schlüssig.
"Es ist für Deutschland von strategischem Interesse, dass wir unsere Beziehungen zur Türkei konstruktiv gestalten."

Und dann sollte Er sich mal den Filmbeitrag aus den Öffentlich-rechtlicher Rundfunk von diese Woche ansehen, 20 Jahre im Laden und kein Wort Deutsch, zum Beispiel.
Ein sehr interessanter Beitrag wie es in den Parallelgesellschaften so ist, und was die denken, und teilweise von Deutschland halten.

Und die Türkei befindet sich nur zu 3 Prozent auf dem Kontinent, was ist da außer NATO strategisch ?.

Chamberlain empfängt ...

Unglaublich. Maas liegt ein 70-seitiges Dossier vor, das mehr als deutlich macht, dass die Türkei seit Jahren nichts mehr mit einem Rechtsstaat zu tun hat: detaillierte Beschreibungen von Folter in türkischen Gefängnissen und Hinrichtungen im Südosten. Ist aber scheinbar nicht relevant für unsere Regierung. Deutschland ist ohne Würde und Konsequenz.

Na dann

Hat sich Erdogan selbst eingeladen oder hat unsere Bundesregierung, die immer so fleißig Sanktionen gegen Hinz&Kunz ausspricht, ihn eingeladen? Das hieße, man ginge Hand in Hand mit Diktatoren. Fände ich nicht gut.

Erdogan-Besuch

Normalität kann es zwischen Europa/Deutschland und den Autokraten in der Türkei zur Zeit nicht geben. Eine Normalität kann es nur geben, sollte sich die Türkei wieder mit einer neuen Regierung auf einen Demokratischen Weg bewegen. Was zur Zeit in der Türkei passiert , läuft auf eine Diktatur hinaus. Berufsverbote, Pressefreiheit willkürliche Verhaftungen von Ausländern und wie erst kürzlich das brutale Vorgehen gegen Streikende und Gewerkschafter, das ist die Türkei heute unter Erdogan ! Diesen Autograten soll nun hier eine Bühne gegeben werden. Genau das sollte sich unsere Regierung gut überlegen. Aber ein Staatsempfang mit Millitärischen Ehren für einen Autokraten? Kann es da 2018 eine Normalität geben Herr Maas ? Ich meine Nein!

Welche Normalität?

Was soll da normalisiert werden? Die Türkei ist gefestigt auf dem Weg in eine Präsidialdemokratie, Menschenrechte, Justiz,etc. kann man nicht mehr als demokratisch bezeichnen, und Herr Maas glaubt an eine Normalisierung? Mehr als ein verschobenes Weltbild scheint sich hier politisch eingeprägt zu haben. Solche politische Tendenzen in bzw. für Deutschland führen uns jedenfalls in keiner Weise in die richtige Richtung. Selbstbestimmung, Abgrenzung gegenüber anderen Meinungen, der Bezug einer eindeutigen Position waren in Deutschland jedenfalls schon immer mit politischen Problemen behaftet. Hier zeigt sich wiederum, was von Souveränität und Meinungsäußerung zum Wohle des deutschen Volkes zu halten ist.

"Erst kommt das Fressen dann

"Erst kommt das Fressen dann die Moral"

Wie viel Geld fließt da...... ohne es uns zu erläutern,
wie viele Firmen machen ihren Reibach in der Türkei und sollen stabilisiert werden,
wie viele deutsche Panzer, etc. werden zum Morden eingesetzt und erhalten nun Ersatzteile,
u.v.m......

Dann kann man doch auch gleich alle anderen Diktatoren einladen

Ich habe noch keine Entschuldigungen der AKP Minister

zum Thema Nazi Vergleiche vernommen und somit ist der Empfang falsch und ich bin sicher, viele Deutsche sehen das genauso!

Was kostet uns die Normalisierung

des Verhältnisses zu Erdogan? Ich meine nicht die Kosten des Staatsbanketts.

Da haben wir aber einen

Da haben wir aber einen seltsamen Kommentar: Sie bezeichnen die notwendige diplomatische Arbeit unseres Außenministers als "um den bart gehen". Was bitte ist falsch an dieser Einschätzung durch Heiko Maas:"Es ist für Deutschland von strategischem Interesse, dass wir unsere Beziehungen zur Türkei konstruktiv gestalten. Die Türkei ist mehr als ein großer Nachbar, sie ist auch ein wichtiger Partner Deutschlands." Auf dieser Grundlage gilt es, Politik zu machen. Und Maas hat weder Erdogan noch Putin noch Trump gegenüber Kritik vermissen lassen; allerdings gehört beides zu seinen Aufgaben: klare kritische Worte finden UND den Gesprächsfaden nicht abreißen zu lassen. Das macht er, und das macht er gut - übrigens aus einer bemerkenswerten Haltung heraus, wie er immer wieder betont, nämlich der Verpflichtung aus den Gräueln des Holocaust und der Nazizeit.

Was hat sich in der Türkei

Was hat sich in der Türkei geändert, dass man über "Versöhnung" reden kann?

@ 13:08 wenigfahrer

Ich bin ja einige merkwürdige Gedankensprünge von Ihnen gewohnt, aber hier toppen Sie das: Was bitte hat die diplomatische Arbeit des Außenministers in den Gesprächen mit der Türkei und mit Präsident Erdogan mit jemandem zu tun, den Sie beschreiben mit "20 Jahre im Laden und kein Wort Deutsch"? Was wollen Sie uns damit sagen? Mir erschließt sich das nicht.

nicht genug. !!!

das Maas von der SPD ist, nun versucht Er sich auch noch als Türkei-Kenner.
Wird Zeit das Neuwahlen kommen, aber davor hat die SPD ja eine Angst. Das ist schon bemerkenswert. !!!

Erdogans Deutschlandbesuch

Ich finde Herr Erdogan muesste sich erst mal entschuldigen , uns als Nazis zu bezeichnen, befor er in unserem Land willkommen ist.

@Karl Napf um 12:38Uhr

Ich hoffe, Sie haben die Formulierung "unsere Sozen" nicht ernst gemeint! Denn dann würden Sie sich selbst damit in eine Ecke schieben, was sie hoffentlich nicht wollen! Ansonsten ist Ihre Kritik an Herrn Maas verständlich. Es ist zumindest erstaunlich, daß jemand zum Aussenminister ernannt wird, der nicht einmal ein Bundestagsmandat besitzt. Das ist zwar nicht illegal, aber zumindest eben erstaunlich. Und daß Herr Maas sensibel ist, hat er u.a. mit seinen Äußerungen beim Besuch in Israel bewiesen (darf ich das äußern?). Zumindest hat er nach meiner Meinung bisher keinen Nachweis seiner Eignung erbracht. Ich war ja bisher der Meinung, daß man gerade als Aussenminister frei von Emotionen oder Sensibilität sein sollte!

@ 13:07 Alex Faulkner

Ihre Bezeichnung von Außenminister Maas als "Antidemokrat" ist skandalös und durch nichts gedeckt. Sie beleidigen eine Mann, der wie wenige andere auch biographisch deutlich macht, dass die Lehren aus der Nazidiktatur und dem Holocaust ihn bewogen haben, in die Politik zu gehen. Ich sage so etwa hier selten, aber heute ganz deutlich: Sie sollten sich schämen, Alex Faulkner.

Mit Erdogan ...

... kann es keine Normalität geben.

Maas spielt ein gefährliches Spiel, nur im Wahlstimmen von Deutschtürken für die SPD zusichern.

Seehofer muss ein Machtwort sprechen.

Nicht hinnehmbar!

Die Begründung wegen den 3 Millionen Türken die bei uns leben ist nicht mehr nachvollziehbar und aus diesem Grund kommt man Erdogan auch noch entgegen, der die Menschenrechte und Meinungsfreiheit mit Füßen tritt.
Außerdem hat ein sehr großer Teil der hier lebenden Türken diesen Autokraten auch gewählt und man belohnt dies damit noch mit der Einladung an Erdogan nach Deutschland.

Reden ist Gold

Gute Beziehungen sollten nicht durch Rüstungsexporte erkauft werden.
Würde De nur mit demokratischen Ländern kommunizieren/Geschäfte machen würden wir wohl kein Exportweltmeister sein.
Wie gesagt keine Rüstungsexporte wären mehr als gut.

Es ist unsäglich wie der neue Realismus, den Nahles

predigt. Wo bleibt die Unterstützung der SPD für die Arbeiter am neuen Flughafen in Istanbul. Welche deutsche Firmen sind an den toten und verletzten Arbeitern beteiligt. Wie sieht es mit staatlichen Bürgschaften aus. Den neurechten Verfassungschutzpräsidenten ablösen wollen, aber einen Diktator, der z.B. die von den Nazis erfundenen Blockwarte zur Perfektion bringt, den roten Teppich ausrollt. Der nicht nur deutsche Menschen einsperren läßt, Zeitungen übernimmt oder zerschlägt. Die SPD ist nicht mehr zu retten. Ich hoffe, dass sie auf unter 5% sinkt.

Maas ...

... ist der schlechteste Außenminister, den wir bisher hatten.

Ich vermisse Westerwelle. Ihm gehört posthum unser Dank, dass er uns aus dem Krieg gegen Libyen heraus gehalten hat.

Wie sehr bräuchten wir einen wie ihn, der uns vor einem völkerrechts- und grundgesetzwidrigen Einsatz der Bundeswehr gegen Syrien bewahrt.

Handschlag mit Diktator

Der deutsche Außenminister schüttelt lächelnd einem Diktator die Hand. Es widert mich einfach nur an.

Ein Staatsempfang mit Millitärischen Ehren für einen Autokraten?

Wie tief kann man noch sinken?

Oh weh

Hoffentlich beantragt Erdogan anlässlich seines Besuchs kein Asyl. Wie ich die deutsche Politik kenne, würde man es ihm wahrscheinlich auch noch gewähren, weil er, von der noch auf freiem Fuß befindenden Opposition, politisch verfolgt wird.

Hauptsache die Wirtschaft läuft

Die Überschrift ist sarkastisch gemeint. Erdogan ist ein Diktator sagt doch wie es ist...der Kontakt ist rein wirtschaftlich und strategisch wichtig. Merkel oder auch Sigis Genossen haben damit kein Problem.

Erdogan nach Deutschland

Wenn man jemanden stark beleidigt und ihn dann auf einmal wegen Wirtschaftsproblemen besuchen möchte , dann ist erstmal eine Öffentliche Entschuldigung fällig.
Dies mal zur Info Hr.Bundespräsident und Hr. Aussenminister.
Das Buckeln vor Diktatoren muss endlich aufhören.

Kritik Zeichen von Unwissenheit

Der Gesprächsfaden darf nicht abreißen, und wenn es ihn milde stimmt soll er sein Protokoll bekommen: alles andere bringt doch nichts, so erhalten wir weiter Zugang zu ihm und bauen diesen sogar aus: und erhalten die Chance mäßigend einwirken zu können. Die Alternative: Kein Kontakt, Keine Einflussmöglichkeit. Sanktionen sind keine Option. Denen beugt er sich nur sehr begrenzt und dann ist ausgespielt. Wer das nicht begriffen hat, der hat sich nicht richtig mit dem Thema auseinandergesetzt.

Guter Autokrat/schlechter Autokrat

Klar muss es weiter einen Dialog geben. Aber Rückkehr zur Normalität? Und Versöhnung?

Meines Wissens nach, hat sich an der Situation in der Türkei nichts wesentlich geändert.

Das ist eine seltsame Doppelmoral, wenn mit einem Autokraten Normalität angestrebt wird und dann Andere mit dem Verweis auf Menschenrechtsverletzungen bekämpft werden.

Oder braucht Erdogan neue Panzer?

13:31 von nelumbo

>Was kostet uns die Normalisierung des Verhältnisses zu Erdogan? Ich meine nicht die Kosten des Staatsbanketts.<

Monetär? nicht so viel. Moralisch? kaum zu verkraften. Auch wir haben die Regierung die wir verdienen.

Es ist nicht zu

Es ist nicht zu Fassen!
Merken unsere Politiker nicht das sie Vorgeführt werden?
Unbegreiflich!

Man sollte...

...dem Herrn mal richtig erläutern was das Wort Demokratie bedeutet, denn das wird ja ständig von diesem Autokraten überstrapaziert.
Zudem gibt es wohl auch Redebedarf über zu Unrecht inhaftierte deutsche Staatsbürger...die Liste is eh ellenlang...viel Spaß Herr Maas.

Herr Maas hat etwas vergessen!

Herr Maas Sie sollten sich zunächst einmal für den Schutz der türkischstämmigen Menschen die in Deutschland leben einzusetzen, und nach geltendem deutschen Recht leben. Die integriert sind oder sich integrieren wollen.

Diese Menschen leben in unserem ach so freien Land zu einem großen Teil in Angst.
Sie trauen sich trotz "Meinungsfreiheit" nur sehr selten Ihre ehrlich Meinung zu Herrn Erdogan zu sagen. Unsere Anerkennung, unsere Hilfsbereitschaft und unser Schutz sollte diesen Menschen gelten und nicht denjenigen die diesem Despoten zu jubeln.

13:04 von Thomas Wohlzufrieden

Richtiger Besuch

Nur wer miteinander redet, kann auch miteinander in Frieden leben. Demzufolge ist der Besuch von Erdogan richtig.
////
*
*
Richtig, was mir nur Angst macht ist, wie gegen Trump, die Vielzahl der linksdemokratischen Dogmatiker im Forum.
*

Das ist die richtige Richtung!

Herr Maas, weiter so! Genau das ist die richtige Richtung den Sie einschlagen. Ich will endlich eine Normalität zwischen den beiden Nationen.

Mich würd ja mal interessieren

Welche Fragen er Außenminister beim Briefing zum Besuch seinen Kollegen stellte. Hoffentlich nicht so desaströs wie beim letzten Job.

13:51 von Heidemarie Bayer

Nicht hinnehmbar!

Die Begründung wegen den 3 Millionen Türken die bei uns leben ist nicht mehr nachvollziehbar und aus diesem Grund kommt man Erdogan auch noch entgegen, der die Menschenrechte und Meinungsfreiheit mit Füßen tritt.
Außerdem hat ein sehr großer Teil der hier lebenden Türken diesen Autokraten auch gewählt und man belohnt dies damit noch mit der Einladung an Erdogan nach Deutschland.
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*
*
Seltsam, beim Thema gelungene Integration sind die Doppelstaatler hervorragend integriert?
*
Wenn Sie dann aber 2 Präsidenten haben, dann ist das nicht hinnehmbar.
*
Ganz demokratisch oder Sie wissen nicht was Sie bei den Doppelpässen gemacht haben?
*
Aber sicher ist das Zweifeln populistisch oder rechts?
*
(Systemversagen unsrere Verwaltungen kann es ja nicht sein)

Am 16. September 2018 um 13:37 von andererseits

" Ich bin ja einige merkwürdige Gedankensprünge von Ihnen gewohnt, aber hier toppen Sie das: "

Mir ist jetzt nicht bekannt das Wir bekannt wären, das Sie über meine Gedankensprünge urteilen könnten.
Etwas mehr Dritte Programme ansehen, und nicht bei den Privatsendern zappen, wäre in dem Falle hilfreich.
Aber über die Herrn haben wir sicher unterschiedliche Meinungen, welchen der Beiden dürfen Sie sich auch aussuchen.
In Deutschland hat man freie Wahl bei allen Dingen.

Erdogan Besuch in Deutschland

Beziehungen normalisieren, im Gespräch bleiben: das ist alles in Ordnung. Aber doch nicht mit Pomp und Zapfenstreich! Warum trifft man sich nicht an einem neutralen Ort wie Genf, Helsinki oder sonstwo, wo man alles in Ruhe besprechen kann? All die Entgleisungen und diktatorischen Entwicklungen in der Türkei inklusive.

Diktator

Unverständlich das ein Europäisches Land, also wir, für das Menschenrechte angeblich sehr wichtig ist, hinter einem Diktator steht, der Arbeiter, die für bessere Bedingungen am Arbeitsplatz demonstrieren, niederknüppeln lässt und einsperrt. Siehe neuer Flughafen Istanbul.

@14:13 wenigfahrer

Wir sind nicht bekannt. Aber ich lese hier Ihre Kommentare. Und es bleibt dabei: Den Zusammenhang zwischen diplomatisch notwendigen Gesprächen und "20 Jahre Laden und kein deutsch" erschließt sich nicht. Ihre Mutmaßungen über meinen TV-konsum liegen übrigens 100% falsch.

Einseitige

Einseitige Sichtweise...... denken Sie Merkel oder Söder würden im nicht die Hand geben?
Besser miteinander reden !!!!!!!!

Erdogan-Besuch

Ja Herr Maas, es gibt viel zu besprechen... Aber eine Rückkehr zur Normalität mit der Türkei kann es zum heutigen Zeitpunkt nicht geben ! Auch einen Staatsbankett und ein Empfang mit Millitärischen Ehren darf es selbverständlich nicht geben, es sei denn unsere Regierung und Präsident toleriert die Machenschaften eines Erdogans der sich immer mehr zum Diktator und Führer der Türkei entwickelt. Gerade Sie Herr Maas, als SPD Minister sollten die Geschichte kennen wohin so ein Autokatismus führen kann.

Ein wichtiger Partner?

Die Türkei des Herrn Erdogan ist kein Land, das als „wichtiger Partner“ in Frage kommt. Sollen wir unser Verständnis von Freiheit und Demokratie dem des Herrn Erdogan anpassen? Ist es das, was die Regierenden zu erreichen hoffen?
Die jetzige Türkei muss sich das Privileg als unser Partner angesehen zu werden erst verdienen.

Maaslose Diplomatie

Tja, da fehlt es dem Selbstdarsteller Maas offenbar an Format, um mal klare Kante zu zeigen, wo es nötig wäre. In vielen anderen Bereichen, oftmals ressortfremd, scheut er sich doch auch nicht, den Oberlehrer zu geben. Aber mehr ist von der medial geschulten Politikergeneration "Slim fit" wohl kaum zu erwarten.

Diplomat

Herr Maas spricht als Diplomat, nicht als Außenminister. Als solcher sollte er die Wirkung eines Staatsempfanges für Erdogan bedenken.

Es ist ein Abwägen von Nutzen und Schäden. Nicht immer ist der Nutzen das einzige Kriterium.

Unabhängig vom Empfang sollten natürlich diplomatische Gespräche geführt werden. Das eine schließt das andere nicht aus.

@pxslo, 12:58 Immer das Gleiche

"Die Schuld dafür gebe ich aber nicht der Türkei. Mit der deutschen Türkei-Politik war ich in keinster Weise einverstanden."
Ach, Herr oder Frau pxslo, in diesem Forum weiß man doch inzwischen, dass Ihnen Menschenrechte, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit ziemlich egal sind und Sie das alles Ihrem Nationalstolz opfern. Versuchen Sie doch auch mal zu erkennen, wie sehr Erdogan und seine AKP das Ansehen der Türkei beschädigt haben.

Viel zu besprechen

Aussenminister Maas hat tatsächlich viel mit dem türkischen Präsidenten zu besprechen . Gut , dass er die Kommunikation nicht abbricht , wie hier anscheinend einige Foristen wünschen.
Politik bedeutet nunmal , dass gesprochen und um Lösungen gerungen wird . Auch und gerade , wenn so viele offene Differenzen das Verhältnis der Staaten so schwer belasten wie im Fall Deutschland - Türkei . Und natürlich sind die in Deutschland lebenden Türken ein wichtiges Thema !!!!
Wollen wir , dass wir in Frieden zusammenleben und diese sich hier zuhause fühlen ( und dann bestenfalls auch ihr Wahlverhalten ändern) oder nicht ????
In die Tonne kloppen kann jeder , das liest man hier ja bis zum Abwinken.
Von einem Aussenminister erwarte ich Bemühungen um Gemeinsamkeiten bei gleichzeitigem Beharren auf unseren demokratischen Grundwerten . Bisher finde ich ihn in dieser Hinsicht durchaus überzeugend und hoffe auf konstruktive Gegenplakate auf der Strasse und deutliche Worte unter 4 Augen .

@Der_Mahner, Uhr 14:27

Das Beste, was ich heute hier im Forum lesen durfte.

So schön hätte ich das nicht ausdrücken können bzgl. Herrn Maassen.

@12:47 von SirEdward

"Die ueberwiegende Anzahl der tuerkischen Waehler haben fuer Erdogan und seine Idee einer "Republik" gestimmt."

Nein. "Überwiegend" ist das schon. Aber eben nur knapp über 50%. Viele der Türken hier informieren sich leider durch türkischsprachige Medien auch in Deutschland. Was wir bräuchten ist ein öffentlicher Sender, der in türkisch informiert.

Und: "Wie waere es denn, wenn drei Millionen Russen in Deutschland leben wuerden? "

In Deutschland leben ca. 6 Mio russischsprachliche Menschen, davon der überwiegende Teil "Russlanddeutsche", aber eben auch ca. 2,5 Mio ethnische Russen. Und wie ist das nun?

"Maas verteidigt Erdogan-Besuch"

Wie man sich bettet werter Herr Maas so liegt man und deutsche Werte wie sie mir von "unseren" Politikern verkauft werden sind schon lange nicht mehr meine.

Dabei hat sich an meinen Wertvorstellungen nichts geändert, anders offensichtlich bei den verdrehten Volksvertretern.

Einander auf Augenhöhe begegnen würde für mich bedeuten, mich hierzu ein ganzes Stück weit zu jenen herunterbeugen die davon und da miteinander reden.

Russland, China, Iran oder Türkei - Hauptsache der Rubel rollt und der Politiker (HUST Lobbyist) hat sein Auskommen.

Ganz schwummerig wurde mir als Andrea Nahles kürzlich wieder tief in den Beutel der Steuerzahler greifen wollte um den von der Türkei selbst verursachten Schaden zu milden. Die Kohle gehört der Dame doch gar nicht...

Nun kommt Meister Erdo nach Deutschland und Frau Pumerkel rollt ihm dazu auch noch den roten Teppich aus...

@Einfach Unglaublich 13:53

Was für ein Unsinn! Maas hat sich erstaunlich schnell in das Amt eingefunden und macht eine sehr klare und besonnene Außenpolitik.

Geld regiert die Welt

Man mag moralisch darüber denken, was man will, aber hier haben die Wirtschaftslobbyisten mal wieder ganze Arbeit geleistet. Und wenn das Großkapital regiert, dann agiert auch der Außenminister entsprechend. Man konnte ja schon beim Dieselgipfel sehen, wie der Hund mit dem Schwanz (der Politik) wackelt. ...

Mit wem war diese Aussage abgestimmt ?

Der Bundesregierung
oder etwa Seehofer

Ein Büroleiter als Außenminister *kopfschüttel

@13:37 von brutus

Auch wenn Sie hier noch so schreihen, Maas ist unser demokratisch legitiemierter Außenminister. Es ist seine Aufgabe, die diplomatischen Fäden mit den Ländern dieser Welt nicht abreißen zu lassen.

Man spricht ja auch mit Putin oder dem diktatorischen Regime von China.

Bitte um Beachtung.

Wie jeder intelligente Mensch, will Maas reden. Erdoğan auch , also??? Was gibt's da zu meckern.

@von Metlok

Sie haben recht!
Man sollte endlich mal zur Normalisierung kommen. Die Deutsche Regierung hat sich mit der ganzen Welt verstritten. Über Demokratie labern, aber mit Saudis fest befreundet sein. Türkei im Vergleich zu Saudis ist eine Demokratie. Nee, viele wollen hier mit dem Zeigefinger auf die Misstände hinweisen. Es ist schon längst bitter nötig eine selbstständigere pragmatischere Politik zu führen. Das vermisse ich schon seit 14 Merkeljahren. Das viele Demokratiegeschrei hat uns schon die Kriege im Irak, Lybien und Syrien eingebrockt. Es reicht. Deutschland sollte sich jetzt für Normalisierung einsetzen und nur das ist richtig! Und nur das! Angefangen mit der Türkei! Die Welt brennt!

ja genau

so geht´s nicht. Mit allen, aber auch mit allen sollte gesprochen werden- Auf Augenhöhe. Auch mit Leuten wie Assad. Die Einteilung in gut und böse bringt uns nicht zum Frieden in der Welt!

Maas und Erdogan - Das passt

Beide Charaktere sind kompatibel, keine Frage.

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Außenminister sind (oder

Außenminister sind (oder sollten es sein) Diplomaten. Diplomaten reden und verhandeln. Auch - oder gerade - in schwierigen Situationen. Monsieur Macron zu knutschen ist einfach. Also macht Hr. Maas alles richtig.

@ 14:43 von Tausi Melek 1

"Bitte um Beachtung.
Wie jeder intelligente Mensch, will Maas reden. Erdoğan auch , also??? Was gibt's da zu meckern."
.
Der eine will vielleicht reden, der andere ist von seiner Wahrheit und Unfehlbarkeit überzeugt.
.
Das Maas hir Werbung für einen Autokraten mache, ist überflüssig.
.
"Innenpolitische Konflikte aus der Türkei können so sehr leicht auch Deutschland erreichen."
.
Warum ist das so? Oder warum sollte das so sein? Lebe ich in Deutschland oder der Türkei?
.
"Es ist für Deutschland von strategischem Interesse, dass wir unsere Beziehungen zur Türkei konstruktiv gestalten."
.
Warum? Was für ein strategisches Interesse? Ich gehöre zu denen, die kein Interesse haben.
Was hat sich die Türkei in der Vergangenheit erlaubt?
.
"Linkspartei, Grüne und AfD kritisieren den geplanten Staatsbesuch. Nach Auffassung des Grünen-Politikers Cem Özdemir steht Erdogan kein für demokratische Staatschefs üblicher Empfang zu."
.
Jetzt bin ich aber ausnahmsweise voll auf der linken/AfD Linie!

Erdogan Einladung

Wer ist denn überhaupt auf die absurde Idee gekommen, diesen Herrn Erdogan einzuladen, nachdem was der sich schon verbal geleistet hat?

Ein (Werbe-) Auftritt in Köln ist auch noch vorgesehen, wer bezahlt dann den Einsatz der Sicherheitskräfte - natürlich wir.

Na ja, und unser jetziger Außenminister - hat man wirklich keinen Menschen gefunden, der wirklich in das Amt passt, Herr Maas ist da jedenfalls völlig fehl am Platz.

Die Welt

ist voll von Staatsoberhäuptern, die nicht unseren Vorstellungen von demokratischer Rechtsstaatlichkeit entsptechen. Wenn wir das als Maßstab nähmen, dürften unsere Politiker mit 3/4 der Welt nicht mehr reden. Ich bin wirklich froh, dass nicht gewisse Vertreter meiner lieben Mitforisten für die Weltgeschicke zuständig sind.

@andererseits leider fehlt

@andererseits
leider fehlt bei Ihren Betrachtungen vollkommen das @einerseits

ein empfang mit allen ehren

ein empfang mit allen ehren ist genau das signal das die türkische erdogan opposition braucht um endlich zu kapieren auf welches Seite die Bundesrepublik steht.

Reden ist gut

die Türkei ist nach wie vor ein wichtiger Partner, nicht wegen der NATO aber als Handelspartner und Tor nach Asien. Dabei sollte aber der Kurdenkonflikt, die undurchsichtige Rolle bei der Finanzierung und Ausrüstung islamistischer Terroristen in Syrien und die Menschenrechtssituation eine große Rolle spielen, auch wenn es dann nicht so heimelig wird. Einen Auftritt Erdogan in Köln bräuchte es auch nicht, das sorgt nur für Konfliktpotential

@12:58 von pxslo

"Die jetzige Einladung an Präsident Erdogan ist zwar ein kleiner Schritt in die richtige Richtung..."

Ein Schritt zu viel - in die falsche Richtung. Ihre Kommentare beweisen das.

Es ist bestimmt richtig das

Es ist bestimmt richtig das man Erdogan nach Deutschland zu politischen Gesprächen einladen soll und muss.
Aber bitte unter den Bedingungen eines Arbeitsgesprächs nicht mit allen militärischen Ehren empfangen etc. .
Höflich wie es einem gewählten Staatspräsidenten gebührt

Da gibt es viel zu besprechen......

Richtig. Hauptsächlich wirtschaftliche Interessen. Und die müssen dringend bei der schwierige wirtschaftliche Lage der Türkei besprochen werden. Denn es ist viel Geld von Unternehmen, Banken und den deutschen Staat in der Türkei längerfristig investiert worden. Es ist zu hoffen das Erdogan zwischenzeitlich gesehen hat das mehr Offenheit und Kooperation wirtschaftlich und politisch notwendig sind.

14:34 von Anna66

"Von einem Aussenminister erwarte ich Bemühungen um Gemeinsamkeiten bei gleichzeitigem Beharren auf unseren demokratischen Grundwerten ."

Das hat ja bisher prima geklappt. Aber Sie haben schon Recht, die Hoffnung stirbt zuletzt.

"Und natürlich sind die in Deutschland lebenden Türken ein wichtiges Thema !!!!"

Und genau das ist der Fehler. Denken Sie mal darüber nach.
Kleine Denkstütze: Wir haben Migranten aus vielen anderen Ländern, die schon lange hier leben.

@ 17:32 von friedrich peter...

"Da gibt es viel zu besprechen......
Richtig. Hauptsächlich wirtschaftliche Interessen. Und die müssen dringend bei der schwierige wirtschaftliche Lage der Türkei besprochen werden. Denn es ist viel Geld von Unternehmen, Banken und den deutschen Staat in der Türkei längerfristig investiert worden. Es ist zu hoffen das Erdogan zwischenzeitlich gesehen hat das mehr Offenheit und Kooperation wirtschaftlich und politisch notwendig sind."
.
Ja von den Ländern, die verückt genug waren in die Türkei zu investieren. Spanien zum Beispiel.
.
TR ist auf gar keinen Fall mehr ein Kandidat für die EU.
Und Sie pochen jetzt auf verlorene Renditen, Bankenkredite?
Ist Ihnen bekannt, dass TR seit längerem finanzielle Unterstützung von der EU bekommt? Für die Entwicklung eines EU-Standarts?
.
Meine Meinung: TR hat in der EU nichts verloren!

RE: 2018 um 13:00 von harry_up

"Herr Maas, glauben Sie ernsthaft, ...

...dass der Besuch Erdogans auch nur ansatzweise dazu führen wird, dass besagte 3 Millionen Türken anschließend Sie und den Rest Deutschlands mehr mögen?"

Kann ich Ihnen beantworten:
Wir habn nie aufgehört unseren Ernährer Deutschland zu mögen. Ich weiss nicht wer Ihnen das eingetrichtert hat. Wir differenzieren aber zwischen besorgten Bürgern wie Ihnen und dem Rest Deutschlands.

Kein Wunder dass Deutschland Erdogans Lieblingsopfer ist

Nach all den Beleidigungen und verbalen Attacken gegen Deutschland ist der große türkische Führer uns wieder wohlgesonnen. Wir können uns glücklich schätzen! Vergeben und Vergessen sind all die Schmähungen und üblen Nazi- und Faschismus-Vergleiche. Da braucht es vorher auch keine öffentliche Richtigstellung oder Entschuldigung. Es wird einfach so getan, als wäre nichts gewesen und diesem menschenverachtenden Regime wird der rote Teppich ausgerollt. Vergessen auch die deutschen Geiseln, die immer noch in türkischen Gefängnissen schmoren (sowie die tausenden anderen unschuldigen Menschen) aufgrund von inflationär vergebenen Terrorismus-Etiketten, die jeder unliebsame Bürger angehängt bekommt.
Aber für unsere harmoniesüchtige Kanzlerin, die lieber die andere Wange hinhält anstatt einmal (verbal) zurückzuschlagen, zählt nur dass sie nicht mehr Ziel des Zorns des Despoten vom Bosperus ist. Da wird sie ihm aus Dankbarkeit gerne einen Staatsempfang mit allen politischen Ehren bereiten.

Die Maßstäbe...

und Kriterien sind sowohl bei bestimmten Medien , als auch in der Politik unergründlich! Wenn Herr Maas den Erdogan-Besuch also befürwortet und für notwendig hält, und gleichzeitig auf eine Entschuldigung oder Korrektur des Herrn Erdogan bezüglich seiner Nazi-Vorwürfe verzichtet, dann ist er nicht mehr "mein" Aussenminister. Im Gegensatz zu ihm halte ich nichts von der moralischen Schuld der Spätgeborenen, im Gegenteil, ich reagiere etwas empfindlich, wenn mir das Verhalten meiner Großeltern vorgehalten oder vorgeworfen wird. Im Gegensatz zu Herrn Maas fühle ich mich in der Büßer-Rolle nicht wohl. Man könnte sogar den Verdacht haben, daß es Herrn Maas am liebsten wäre, wenn er etwas zu Selbstbefleckung finden würde. Aber vermutlich täusche ich mich und die Beleidigungen wurden von Herrn Erdogan oder Herrn Cavusoglu garnicht ausgesprochen, gell?

@andererseits

"Ihre Bezeichnung von Außenminister Maas als "Antidemokrat" ist skandalös und durch nichts gedeckt."

Ach ist sie das, ja? Naja, wenn man der gleichen Ideologie folgt, wie Herr Maas, dann ist man eben blind für Wahrheiten. Nennen Sie z.B. die Meinungsbeschneidung durch das netzdg, welches durch Ihren "Demokraten" Maas zustande kam, etwa demokratisch?
Über die Türkei und auch China regt man sich auf über deren Zensierungen, aber hier wird die Meinungsfreiheit mit Füssen getreten von ANTI-Demokraten wie Herrn Maas.

Sie sollten Ihrem Maas mal auf Twitter folgen. Sie werden schnell bemerken, dass er von Demokratie nicht viel hält.
Er feiert Linksextremisten und Sie wollen mir erzählen, dass es sich bei Maas um einen Demokraten handelt? Also ehrlich...

@ wohlzufrieden 13:04

Miteinander in Frieden Leben? Herr Erdogan als Friedensengel? Ein seltsames Bild!
Aber im Prinzip haben Sie recht. Nur muss es dann der Große Bahnhof sein? Zu viel der Ehre!
Er hätte sich auch mit einem Arbeitsbesuch zufrieden gegeben, insgeheim beleidigt aber zwangsläufig. Erdogan kommt nämlich als Bittsteller, und das sollte man ihn schon spüren lassen. Eine andere Sprache versteht er nämlich nicht in seiner Selbstüberschätzung.

Erdogan gebührt ordentlicher Empfang!

Manche Kommentare hier sind echt lächerlich.
Keinen Funken Ahnung von Geopolitik aber alles Türkei-Experten.
Nur am austeilen aber vertragen keinerlei Kritik.

Manchmal wünsche ich mir, die Türkei würde einfach die dort lebenden Schutzsuchenden nach Europa weiter schicken.
Dann wäre schluss mit Lustig.

13:34 von andererseits

Die Politik der AKP ist nicht mit dem Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland vereinbar, trotzdem haben türkische Doppelstaatler diese Partei gewählt. Somit stelle ich deren Verfassungstreue in Frage! Bevor man die AfD vom Verfassungsschutz beobachten lässt, sollte man alle AKP und Ditib Anhänger ins Visier nehmen! Notfalls ist ihnen die deutsche Staatsbürgerschaft zu entziehen und diese in die Türkei abzuschieben. Der Islam gehört zu Deutschland, antidemokratische Bewegungen nicht!!

"Und genau das ist der

"Und genau das ist der Fehler. Denken Sie mal darüber nach.
Kleine Denkstütze: Wir haben Migranten aus vielen anderen Ländern, die schon lange hier leben."

Exakt, weil man immer Extrawürste brät, denkt die entsprechende Gruppe zu großen Teilen hier rücksichtslos ihr Ding durchziehen zu können, sich abzugrenzen und beschwert sich dann als Höhepunkt noch über fehlende Akzeptanz. Und Schuld sind dann wieder die Anderen, die bösen Deutschen, auch aus Sicht der linken Politik. Wer heute noch links wählt hat eine Vorliebe für Selbstkasteiung und der Boxsack für jeden zu sein, der es nicht auf die Kette bekommt.

Kopfschütteln

"Deutschland und die Türkei wollen zurück zur Normalität" - na warum macht man sich dann im Land Sorgen um Parteien wie zB die AfD.
Deutschland lädt sich einer Diktator ein, der tausende Oppositionelle einsperren lässt, die Todestrafe befürwortet und gegen Minderheiten Krieg führt, aber das ist ja weit weg, außer dass man ab und zu einen Deutsch-Türken freikaufen muss - Hauptsache die wirtschaftlichen Beziehungen stimmen...

Dann wundern sich die "Alt"-Parteien und die Medien, dass es im Land immer mehr Wähler gibt, die die blaue Partei wählen - ist dann halt auch Normalität...

Mit zweierlei Maß

Wurde nicht Özil gebasht ohne Ende, weil er sich mit dem "Despoten" hat ablichten lassen? Die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung attestierte ihm gar eine gescheiterte Integration.

Nun wird eben dieser "Despot" mit militärischen Ehren empfangen?

Gibt es noch irgendetwas, für das sich dieses Deutschland noch zu schade ist?

@karlheinzfaltermeier, 13.39h

Wieso wird man durch den Ausdruck "Sozen" in eine missliebige Ecke geschoben?

Ich kenne den Ausdruck schon, seit ich politisch interessiert bin und das sind über 60 Jahre.

Dieser Ausdruck ist und war überall, wo die CDU gewählt wurde, gebräuchlich, also in "schwarzen" Regionen.

Ist der CDU-Wähler nun auch schon anrüchig?

@Exillant

"Wir habn nie aufgehört unseren Ernährer Deutschland zu mögen. Ich weiss nicht wer Ihnen das eingetrichtert hat. Wir differenzieren aber zwischen besorgten Bürgern wie Ihnen und dem Rest Deutschlands."

Ziemlich plumper Versuch gerade harry up durch ein Totschlagargument.

Vor allem da sie ja auch noch so ein Erdoganjubler sind.

@andererseits, 13.40h

Ein wahrer Demokrat weht sich gegen alles Extreme, nicht nur gegen das von rechts.
Das trifft auf Heiko Maas nicht zu.
Er wertet einseitig.

Falsche Partnerauswahl

Ich frage mich tatsächlich was an Erdogan so besonders sein soll und an der Türkei. Die jetzige Türkei ist das Vorbild einer Islamisierung und Ausstieg von der Demokratie. Alle Werte, die mit den europäischen Werten inkompatibel sind.

Unter der Führung von Erdogan hat sich das Land von Europa entfernt. Um eine Kehrtwende einzuleiten, muß die Türkei sich von Erdogan befreien.

Ein Erdogan kann deswegen kein Gesprächs- oder Verhandlungspartner sein.
Strategisch wichtiger Partner?
Wichtiger als Rußland mit Putin?

Sich von Putin' s Rußland zu distanzieren (Rußland hat übrigens viel mehr Gemeinsamkeiten mit den Europäern als die Türkei), dafür einen Sultan des Osmanen Reiches nähern, daß auch noch als strategisch notwendig vorzugeben, ist eine völlig untragbare Politik. Die SPD möchte, habe ich den Eindruck, Einstellig werden und ihre Politiker tun alles, um das zu erreichen.

@18:21 Defender411

Aha. Und was bitte hat das mit meinem Kommentar von 13:34 zu tun?

12:58 von pxslo

Die deutsche Regierung hat sich nicht mit einem Despoten zu treffen! Ihnen und vielen der AKP Wählern fehlt die geringste Selbstkritik. Ihnen ist nicht bewußt, was es bedeutet, deutsche Staatsbürger als Nazis zu beschimpfen, ohne Grund und ohne einmal darüber nachzudenken, was Nazis angerichtet haben. Für uns ist das das Gleiche, als würde man jemanden als Massenmörder beschimpfen. Ist das in ihren Augen ein normales Verhalten? Na dann gute nacht. Sie sind ja auch kein Völkermörder, nur weil sie osmanischer Abstammung sind!

was macht man üblicherweise mit nem neugewählten Präsidenten

einladen
üblicherweise
… auch wenn er einem nicht passt
Diplomatie nennt man das

Klarstellung.

Hier fordern manche Forristen ständig eine Entschuldigung wegen den Nazi-Vergleichen.
Ja Ihre ganze Abneigung basiert auf diesen Nazi-Vergleichen.
Was ist denn mit all den zahlreichen Hitler-Vergleichen mit denen Erdogen in Verbindung gebracht wurde ? Diese
fingen vor Erdogans Nazi-Vergleich an .
Schon mal daran gedacht, dass die Äußerung
Erdogans reaktionär war.

nicht im Sinne der Demokratie

Maas kokettiert damit, er sei wegen Auschwitz in die Politik gegangen. Das mag damals so gewesen sein. Heute merke ich davon nichts. Er stützt die Gegner Israels und umgarnt durch ein Staatsbankett ausgerechnet Erdogan personlich. Ohne Vorbedingungen wie z.B. eine Entschuldigung gegenüber den Deutschen. Aber die sind Maas offensichtlich herzlich egal.

Um den Gesprachsfaden aufrecht zu erhalten, bedarf es keines Staatsbanketts, der höchsten Ehrung gegenüber befreundeten Staatsoberhäuptern, es reichte, wenn Maas einfach fachliche Gespräche führte.

Maas handelt nicht im Sinne der Demokratie.

Über die rechtspopulistische AfD schimpfen,

und einem Despoten, auf den Weg in einen Überwachungsstaat ohne Gewaltenteilung die Hände schütteln. Ist das die Politik der SPD CDU/CSU Regierung. Da kann es einem Angst und Bange werden. Wo steuern wir hin, wenn wir jedem Despoten nachrennen? Wie glaubwürdig sind unsere westlichen Werte? Was sagt die deutsche Bevölkerung zu dieser Außenpolitik? Liebe ARD, ich würde mich über eine Neinungsumfrage zu dem Thema freuen!

Dopelmoral und Doppelstandards allenthalben

Eine normalisierung des Verhätnisses mit der Türkei darf es gar nicht geben. Denn an der Gesamtsituation hat sich doch nichts gravierendes verändert. Oder will die Bundesregierung in Bezug auf Syrien die Rüstungsgüterverkäufe noch mal ankurbeln, weil die Türkei auch dort mitmischt, was sie gemäß Völkerrecht auch nicht darf? Aber es ist ja mittlerweile so, das man auf Teufel komm raus die in Idlib eingeschlossenen "militärischen Berater" noch irgendwie rausbekommen muss aus Syrien, bevor die Syrischen Truppen derer habhaft werden nicht wahr Herr Maas...?
Dafür kann man die Türkei dann gut gebrauchen...
Ich werde dieses Land und seine Produkte solange boykottieren, bis sich grundlegend etwas ändert. Mein kleines Stück Protest gegen soviel Doppelmoral.

Diese Regierung denht unsere uns selbst auferlegten, moralischen Werte wie sie will, zum speien...

@18:12 Alex Faulkner

Sie schrieben, Außenminister Maas "feiert Linksextremisten". Wieder eine unsägliche durch nichts zu belegende Behauptung. Wird nicht besser. Und wer - bei aller legitimen Kritik - das Netzwerkdurchsetzungsgesetz, das sich gegen Hetze und gefälschte Meldungen in sozialen Netzwerken richtet, mit der Zensur in China vergleicht, sitzt beim Thema Ideologie ziemlich im Glashaus.

Bitte die ganze Wahrheit Herr Maas!

- Es ist für Deutschland von strategischem Interesse, dass wir unsere Beziehungen zu diktatorischen, menschenverachtenden Systemen konstruktiv gestalten.
- Dieses antidemokratische, menschenverachtende System ist mehr als ein großer Nachbar, es ist auch ein wichtiger Partner Deutschlands.
- Dass ein Besuch eines Despoten öffentlich kritisch verfolgt wird und auch zu Protesten führt, ist Teil der demokratischen Realitäten in unserem Land. Die Konsequenz daraus kann aber nicht sein, dass wir keine Despoten mehr nach Deutschland einladen. Im Gegenteil: Sie werden hier mit allen Ehren empfangen.
- Innenpolitische Konflikte aus undemokratischen Systemen können sehr leicht auch Deutschland erreichen. Aus Angst vor fanatischen Anhängern dieser Systeme, hofieren wir sie lieber, anstatt unsere Werte zu vertreten.

@usw, 16.28h

Ich kann mich an die Quelle nicht mehr erinnern, aber wenn ich mich nicht irre, hat Erdogan sich selbst eingeladen.
er hat um eine Einladung ersucht, wie es so schön genannt wird.
Ihm brennt das Haus und er kann selbst nicht mehr löschen.

Ob es diplomatische Gepflogenheit ist, auch den größten Rabauken einzuladen, wenn es sein Wunsch ist, kann ich nicht sagen.

Ich bin kein Diplomat sondern immer gerade raus.

Finanziell lukrativ?

Ausser der antidemokratischen Kurs des Erdogan, der die Journalisten verprügeln und einsperren läßt, versteht dieser Sultan absolut nichts von der Finanzweilt.

„Erdogans neue Dynastie macht die Türkei für Investoren unbrauchbar“, urteilte der Bloomberg-Kolumnist Marcus Asworth. „Für Anleger ist es vermutlich am besten, sich fernzuhalten.“ Erdogans Versprechen niedrigerer Zinsen, niedriger Inflationsraten und einer stärkeren Lira seien „Traumland-Ökonomie“. Noch schlimmer seien seine Ankündigungen, wonach auch Privatbanken „die Bürde zu schultern“ hätten. Unmittelbar danach hätten Anleger massiv türkische Bankaktien abgestoßen, denn damit habe Erdogan Furcht vor Kapitalkontrollen geschürt – „ein furchteinflößendes Konzept für ein Land mit einem so gewaltigen Leistungsbilanzdefizit, das so stark auf Auslandsinvestitionen angewiesen ist“.

Diesen Erdogan finanziell zu unterstützen ist nichts anders als die Steuergelder aus dem Fenster schmeißen.

Was sind das für strategische Gründe,

die uns dazu zwingen Erdogan zu huldigen? Man sollte die EU Aussengrenzen zur Türkei deutlich aufrüsten, denn der Größenwahn der AKP kann schnell zur Konfrontation mit den EU Nachbarländern führen. Waffenexporte in die Türkei sind, zur Zeit, indiskutabel! Ich glaube aber das dies die strategieschen Interessen sind,der deutschen Regierung wohl gemerkt!!

hoffentlich

kann Herr Maas erreichen, dass wir der T. finanziell unter die Arme greifen dürfen. Alternativ könnte er noch anbieten, neue Panzer für lau zu liefern. Auch das würde das Budget der T. entlasten und wäre nicht ganz so ehrenrührig für Herrn E..

@Exillant, 18.39h

Nennen Sie mir nur ein einziges Beispiel, wo der Bundespräsident, die Bundeskanzlerin oder ein deutscher Minister die türkische Regierung mit Hitler verglichen hat.

Ein Beleg genügt.

18:35 von andererseits

Es gibt keine strategischen Gründe mit einer Partei zu reden, die deutsche als Nazis beschimpft, es sei denn sie währen einer und das glaube ich nicht:-) Nein, erst Entschuldigung für diese bodenlose Deformierung von uns Deutschen und dann kann man wieder reden! Wie gesagt ich wünsche mir eine Umfrage! Die Türkei ist eine Bedrohung für die EU Nachbarstaten!

Klare Sache

Ich freue mich in Zukunft auf Diskussionen mit Politikern, warum man mit der AfD nicht reden sollte, aber mit dem Diktator Erdogan? Bin ich deswegen ein Nazi? Und was ist dann unser Außenminister?

erst das Fressen dann die Moral

da hat sich seit Bert Brecht nichts geändert
und was ist in der Türkei anders als in China
bestenfalls dass die "noch" nicht so weit sind …..

Na dann

Mit der AfD reden? Macht man nicht oder man ist Nazi. Mit dem Diktator reden? Kein Problem? Also wähle ich in Zukunft die AfD. Tschüss Demokratie, wir brauchen etwas Neues!

was heißt "zurück" zur Normalität

Hatten wir denn je "Normalität" mit der Türkei? Zurück zu dem alten "Schlamassel" ist auch keine Lösung. Ich hätte gerne, die Türkei würde Deutschland und die Türken die Deutschen respektvoll behandeln und zwar auch ein bisschen nach westeuropäischer Vorstellung von Respektvoll und nicht nur nach islamischer Vorstellung wo Christen und Ungläubige weniger Wert sind...

Erst gespielte Empörung....

und dann doch wieder hofieren mit dem Argument, man sei ja strategisch aufeinander angewiesen. Das ist unglaubwürdig und kann weder vermittelt, noch von irgendjemanden verstanden werden.

.. es ist immer dieselbe Zwickmühle, in die ..

wir hinein geraten: Reden ist besser als .. oder auch
.. der klügere gibt nach ..

Das Ergebnis weiß Erdogan ..und lacht sich dabei ins Fäustchen.

Maasen

Die Regierung und Demokraten machen Politik gegen die Mehrzahl der Bürger. Erdogan darf nicht unterstützt werden.

Erdogan Besuch

Wiederum wird Politik gegen eine Mehrheit gemacht. Die Türkei hat die Menschenrechte und Demokratie selbst in die Tonne getreten. Daher wäre vor jeglicher Normalisierung die Freilassung von politisch Gegangenen, Wiedereinführubg der Demokratie, Meinungsfreiheit, Gewaltenteilung, Pressefreiheit, kriegshandlungen gegen den Nachbarn als Vorleistung zu bringe.
Jetzt bestärkt D. Erdogan wieder, nicht das erste Mal, vorher hat es Merkel getan. Mit dieser Türkei gibt es keine Gemeinsamkeiten

Ich freue mich schon auf den

Ich freue mich schon auf den Besuch, bei seinem Empfang werden wir ein Meer aus türkischen Fahnen sehen.

Das ist keine vernünftige

Das ist keine vernünftige Politik mehr. Erst beschimpft man D als Nazis etc. und dann mit allen Ehren empfangen.
Und Herr Maas als Aussenminister macht eine sehr schlechte Figur. Da hat Herr Gabriel mehr Charakter gezeigt.

@Anna-Elisabeth

Ich hab drüber nachgedacht . Die 3 Millionen in Deutschland lebenden Türken finde ich immer noch wichtig .
Und mit Erdogan über Türken in Deutschland zu sprechen und nicht über Spanier oder Griechen finde ich nach wie vor stimmig .
Wenn Sie meinen Kommentar zu Ende gelesen haben , haben Sie ja auch gesehen , dass es mir um ein friedlicheres Miteinander geht , nicht darum , wie viele Migranten in Deutschland leben .

Ich kann im Übrigen auch mit diesen in Frieden leben und werde das auch weiterhin tun !!!

@Exillant, 18:39

Mir sind keine Hitler-Vergleiche Erdogans von Merkel oder einem Mitglied ihrer Regierung bekannt.
Und die Abneigung geht gegen einen Despoten, der im eigenen Land am laufenden Band undemokratische Praktiken anwendet, aber demokratischen Ländern Nazi-Methoden vorwirft.
Und gegen eine schwächliche deutsche Regierung, die sich das stillschweigend gefallen lässt und ihn dafür noch zu einem Staatsbesuch mit allen Ehren einlädt.
Die nicht begreift, dass das für einen Typus Erdogan eine Einladung ist, sich beim nächsten Bedarfsfall wieder ihrer zu bedienen, um sich an ihr abzuarbeiten und sich als starker Mann vor seiner Wählerschaft zu präsentieren. Eine Reaktion ala Putin und der Spuk wäre innerhalb kürzester Zeit beendet gewesen und damit auch die monatelange Berichterstattung in deutschen und türkischen Medien und darausfolgend die andauernde Spaltung zwischen Deutschen und Deutsch-Türken. Aussitzen und Stillhalten ist eben nicht immer das beste Mittel der Wahl.

...diese Regierung ist zum schämen!

...es ist nur noch peinlich was hier abläuft!!!

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