Ihre Meinung zu: Weltspiegel-Reportage: Die Lebensmittel-Carabinieri

1. September 2018 - 11:35 Uhr

"Made in Italy" - das verkauft sich weltweit gut. Doch mitunter stimmen die Herstellerangaben nicht. Eine eigene Polizei-Einheit kontrolliert deshalb die Betriebe. Ellen Trapp hat sie begleitet.

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Kommentare

Italy first

Haben alle Rechtspopulisten auf der Welt jetzt solche Anwandlungen? Es gibt vermutlich keinen modernen technischen Artikel mehr, der nur in einem Land hergestellt wurde.

Wenn das wirklich

so eingehalten wird wie im Bericht gezeigt, dann Respekt.
In Deutschland ist Regional auch gleich mal 500 Kilometer entfernt.
Und Made in Germany ist auch gleich mal hergestellt in China, das Beispiel mit dem Kaffee zeigt deutlich das Problem.
Einige Hersteller bestimmter Waren würden sich wundern wenn sie wirklich Zutaten benennen müssten wie hier erklärt.
Da bleibt nicht mehr viel Deutsche Ware übrig.

Ein Oberstleutnant ...

... in Uniform mit viel Lametta prüft, ob in dem kleinen Hofladen das "Biomehl" auch wirklich Bio ist? Ist das nicht total abgedreht? In einer Satire Sendung würde man das für völlig übertrieben halten.

Als made in italy online gekauft

Bei Lieferung made in China.
Antwort des Verkäufers: designt in Italy, genäht in China.
Dann darf das auch so im Artikel stehen.
Der bekam die Tasche wieder ich bekam mein Geld wieder zuzüglich der Retourkosten.

Ich liebe made in italy, habe einiges an Textilien und Taschen; für Qualität zahle ich auch gern ein paar € mehr - aber betrügen geht gar nicht.

@ wenigfahrer

Und Made in Germany ist auch gleich mal hergestellt in China, das Beispiel mit dem Kaffee zeigt deutlich das Problem.


Das würde ich jetzt mal vorsichtig als Quatsch bezeichnen, denn es gibt in Deutschland keinen Kaffeeanbau. Auf der Packung steht außerdem kein "Made in Germany". Es steht nur wo der Kaffee angebaut wurde und vielleicht noch, wo er geröstet wurde.

@ Lyn

Ich liebe made in italy, habe einiges an Textilien und Taschen; für Qualität zahle ich auch gern ein paar € mehr - aber betrügen geht gar nicht.


Ich kapiere trotzdem nicht, warum es wichtig sein sollte, wo das Zeug genäht wurde.

Soso, die grossen Unternehmen

Soso, die grossen Unternehmen finden das also gar nicht gut was Italien da so macht.
Nun, dann ist es genau das richtige.

Am 01. September 2018 um 13:34 von KowaIski

Lieber Herr Kowalski, das ist das Beispiel aus dem Filmbeitrag und nicht von mir.
Dann bitte den Filmbeitrag als Quatsch bezeichnen ;-), das hat der Herr mit der Uniform gesagt.
Die Übersetzung kann ich leider nicht prüfen, bin nur der Deutschen Sprache mächtig.

Am 01. September 2018 um 13:37 von KowaIski

Schmunzel, weil es dann kein Produkt aus Italien ist, wenn der Stoff in Indien gewebt und gefärbt wurde, und die Baumwolle auch dort her kommt.
In Bangladesch genäht wird und dann ein Italienisches Schild eine bekannten Modefirma dran ist, und für viel Geld verkauft wird.

So zumindest geht es dem Meisten Modeartikeln bis hin zu den Schuhen, nur die Länder wechseln bis nach China.
Die Welt ist ganz einfach.

TTIP

Ein wesentlicher Bestandteil der letzten TTIP-Verhandlungen war, dass die "Geschützte Herkunftsbezeichnung" abgeschafft wird. Die Malmström hat das unterstützt. So kann es zu Camembert aus Arizona kommen.
Das schwebt noch immer über uns, wenn Trump TTIP wieder aufgreift, weil es sich für ihn/die aktuellen USA eher rechnet als Schutzzölle.

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