Ihre Meinung zu: SPD-Politikern geht Renten-Einigung nicht weit genug

30. August 2018 - 5:44 Uhr

Nach der Einigung mit CDU und CSU auf ein neues Rentenpaket melden sich in der SPD kritische Stimmen zu Wort: Manchen Sozialdemokraten geht die Einigung nicht weit genug.

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Kommentare

Ich möchte gerne von H. Kühnert

erfahren, ob es auch für Mütter unserer Neubürger eine Mütterrente gibt und ob diese auch von der hart arbeitenden Bevölkerung erwirtschaftet werden muss und diese dann bei der eigenen Rente bei H4 landen.
Ich bedanke mich für eine ehrliche Antwort.

Renten- Einigung

Deutlich zeigt sich wie sozial und christlich unsere Parteien geworden sind. Die Medien machen mit und jubeln über einen Abschluß der angeblich in harten Verhandlungen in Stunden und nicht in Tagen, Wochen odergar Monaten beschlossen wurde. Laufzeit und Höhe sind nur nur lächerlich sondern beschämend. Allein die Tatsache, daß die Regierung sich stets an der Rentenkasse bedient hat ohen zurück zu zahlen. Die Alterssicherung ist durch die Finazpolitik der EU praktisch im EU-Sand versickert um u.a. Banken und Firmen zuretten welche nun Milliardengewinne und Überschüsse erwirtschaften aber nicht wie es im Grundgesetz steht an das Volk weitergeben. Ich kann hierzu nur sagen "Pfui"

SPD ade

Es kann nicht mehr peinlicher werden.

Glaubwürdigkeiteproblem

Die Rente - das ist K. Kühnerts neue Profilierungsschiene? In dem Alter? Schlecht beraten von den Strategen der SPD - wieder so ein Glaubwürdigkeitsproblem ... und dann noch nicht mal zu Ende studiert. Ein typisch deutsche Politiker"karriere" - mit den Kompetenzen käme er auch bei den Grünen unter.

Mag weder...

...CDU oder SPD, allerdings liegt die SPD hier richtig. Ich gehe noch einen Schritt weiter: auch ohne Überschüsse bei Steuereinnahmen wäre Geld für stabile Renten vorhanden. Bitte einfach mal die Berichte des Rechnungshofes über die Jahrzehnte hinweg wahrnehmen zzgl. anderer dort nicht aufgeführter Geldverbrennungsmaschinen. Dann wird einen schnell klar, dass Mittel sehr wohl vorhanden sind und sein müssen. Bürger, die den Regierungen in Deutschland das Märchen leerer Kassen auch immer wieder abnehmen sterben ebenfalls nicht aus.

Rentenniveau

Ich finde die ganze Diskussion echt eine Schande, erstens ist ein Rentenniveau von 48% ein Witz.
Denn die Beitragszahler leisten Beiträge zu 100%, haben aber nur Anspruch auf 48% des Niveaus für das Sie bezahlt haben und dann wird das Bisschen auch noch besteuert !!!
Die Kaufkraft und das Rentenniveau wäre ja gerade noch erträglich wenn man von seiner sowieso geringen Rente nicht noch Steuern zahlen müsste.
Da haben es die Leute die nie oder zu wenig eingezahlt haben besser, Grusi wird dann nicht mehr besteuert und man braucht auch nicht gearbeitet zu haben..

Erst mal Berufsausbildung beenden

Herr Kühnert - mal eine ernst Frage: Wollen Sie nicht erst eine Ausbildung beenden, bevor Sie über die Geschicke / die Rente älterer Menschen mitentscheiden?
Sonst droht Ihnen eine typisch deutsche Politikerkarriere: Kein Abschluss, Studium abgebrochen ... es gibt dort einige Beispiele, vorzugsweise bei den Grünen, aber auch in der SPD.

Sehr gut.

Endlich hat die SPD ein Thema gefunden, bei dem sie ihre Kernkompetenzen einsetzen kann. Hoffentlich knickt sie nicht wieder ein.

Problem ist immer noch nicht erfasst

Bislang geht es immer nur darum, wie das Ganze verteilt werden soll.
Dass aber zum einen ganz andere Einkommensarten zur Finanzierung des Sozialwesens hinzugezogen werden müssen oder die Lebensbedingungen für Menschen verbessert werden sollten, da geht keiner ran.
Ich sehe ein großes Problem in Sachen Altersarmut darin, dass Wohnraum unheimlich teuer ist.
Hier braucht es genauso Lösungen, wie bei der Rentenhöhe. Dass junge Menschen einen Anspruch darauf haben, ohne ständige Befristungen ihr Leben planen zu können, fällt ebenso unter den Tisch.
Berufe, in denen es kaum möglich ist, bis ins Rentenalter zu arbeiten, verlieren immer mehr an Attraktivität und führen z. B. in der Pflege zu einem eklatanten Personalmangel.

Es geht wahrhaftig nicht um ein paar Prozent hin oder her, sondern um eine grundlegende Reform.
Gerade jetzt innerhalb einer Groko wäre die Möglichkeit, so etwas anzupacken. Woran fehlt es? An Mut, am Willen oder gar an den Verpflichtungen den Lobbyisten gegenüber?

Plattester Populismus

Es fällt der SPD immer leicht, Geld zu verplanen und auszugeben, das erst in der Zukunft verdient werden muß, gleichzeitig aber die einzuengen und zu drangsalieren, die dieses Geld verdienen sollen. Kein Wunder, daß der Sozialismus regelmäßig den Realitätstest nicht besteht, solange Linkspopulisten mit der Vorstellung hausieren gehen, man könne Geld beschließen und müsse es nicht erwirtschaften.

Renteneinzahlung

Nicht nachvollziehbar ist, warum es in Deutschland nicht möglich ist, das wirklich jeder in die Rentenkasse einzahlt. In Anbetracht anderer EU-Länder (z.B. Niederlande, Österreich) zahlten auch Politiker und Beamte in die Rentenkasse ein. Es kann nicht sein, dass nur die Gruppe Arbeitnehmer aus nichtselbstständiger Tätigkeit, die Kosten durch Renteneinzahlungen hat und andere Berufsgruppen davon profitieren. Warum bekommen Politiker und Beamte eine dermaßen hohe Pension die nie in das System eingezahlt haben? Warum wehrt sich die Bevölkerung nicht bei diesem Vorsteilsystem? Seit Jahrzehnten wird von der deutschen Politik dieses Thema ausgesessen. Es war schon immer einfach auf Kosten der Anderen zu leben. Wehe der Andere, also die Arbeitnehmer, funktionieren nicht so, wie es sich Politiker vorstellen, dann werden Änderungen an bestehenden Gesetzen schnell vorgenommen. Wird ein Arbeitnehmer krank, kämpft er über einen langen Zeitraum für eine Erwerbsminderungsrente, der Beamte nicht

Kühnert hat recht

vor allem damit, das die SPD in den letzten Jahren komplett profillos in Sachen sozial war.
Naja nicht ganz profillos... sie hat kräftig dabei mitgeholfen, dass das Sozial Gefüge in Deutschland heftig ins kranken zu bringen.

Und dann wird eine Architektin des Untergangs zur Chefin gemacht....

Darum verliert ihr immer mehr Zuspruch liebe SPD.

Für mich wird die SPD dann wieder wählbar, wenn ein unbefleckter Politiker mit echtem Profil Chef wird und dann noch in der Führungsriege aufräumt.

Nahles und Co. sind mittlerweile einfach radioaktives Gift für die Glaubwürdigkeit der SPD.

Das einzige was mich davon abhält, das mein winziges bisschen Restvertrauen auch noch stirbt, ist die Tatsache, dass es mit Herr Kühnert scheinbar noch wenigstens einen echten Sozialdemokraten in dieser Partei gibt, der sie vielleicht noch retten könnte.

Bleibt nur zu hoffen, dass er sich nicht durch Machspiele korrumpieren lässt und so unbequem bleibt wie er ist.

Kühnert for SPD-Chef

Ich frage mich immer wieder, wo der Hass auf Österreich

her kommt, das wir uns einfach verweigern deren Rentensystem (und deren Wohnungssystem) eins zu eins zu übernehmen.
Oder liegt der Grund darin, dass ca. 15% der Deutschen, die eine privilegierte Rente haben, zufällig auch die sind, die in Deutschland das Sagen haben und deshalb nicht möchten, dass die anderen mehr haben, weil sie dann selbst weniger hätten?
Mag so sein, nur dann hat die SPD mit 18% noch zu viele Prozente.
Denn Aufgabe der SPD ist es nicht die Privilegierten zu vertreten, sondern die sozial Schwachen und die werden immer mehr. Es ist immer von abstrakten Zahlen die Rede. Tatsache ist, das sich meine netto Rente in Bezug auf mein netto Gehalt in den letzten 25 Jahren um ca. 50% senkte, weil heute fiel mehr Abgaben und Steuern bei der Rente anfallen als vor 25 Jahren.
Ich werde als Ingenieur mit 66 Jahren eine niedrigere netto Rente haben als mein Schwiegervater der mit 45 Jahren in Rente ging und nur Hilfsarbeiter auf der Zeche war.

Schwarzer Peter

Momentan sieht es ja so aus, als hätte jemand, der zu den geburtenstarken Jahrgängen gehört, bei der Rente den Schwarzen Peter gezogen. Im Jahre 2025 bin ich 60 Jahre alt und ich hätte gern schon jetzt eine Garantie, dass ich nicht in Altersarmut falle und das Rentennieveau so bleibt. Trotz Teilzeit ist mein Beitrag für die Rentenversicherung relativ hoch. Wenn die geburtenstarken Jahrgänge jetzt einzahlen, müsste ja jetzt ein Überschuss in der Rentenversicherung übrig bleiben, den man jetzt sparen müsste und nicht für versicherungsfremde Leistungen wie die Mütterrente rauswerfen sollte.

SPD-Politikern geht Einigung nicht weit genug

"Manchen Sozialdemokraten geht die Einigung (in der Rentenfrage) nicht weit genug." meint Kevin Kühnert von den Jungsozialisten.
Aber nicht nur manchen Sozialdemokraten, sondern vielen Bürgern in diesem Land, die schon durch die Renteninformationen wissen, dass sie auf die Altersarmut zu steuern. Eine richtige Rentenreform muss nach einem arbeitsreichen Leben anders aussehen.

Renten-Paket

Klar, knapp die Hälfte von meinem jetzigen Gehalt reichen völlig aus... Im Alter braucht man nicht mehr soooo viel. Und die Renten-Einnahmen sind auch noch Brutto. Danke Frau Merkel und Co !!!
Es ist schon eine Schande, wenn man sieht wie andere Länder in Europa das Rentensystem auf vernünftige Beine gestellt haben. In Deutschland klappt das nicht. Nicht weil es zu teuer wäre, sondern weil die Wirtschaft sich dagegen ausspricht und unsere Politiker für diese Klientel Politik macht. Von unserer konservativen, Lobby-treuen Regierung kann man auch eigentlich nichts anderes erwarten.
Überversorgung von Beamten, Schutz der Reichen, Ausbeutung der Arbeiterschaft. Dafür werden „Produkte“ generiert wie z.B. die Riester-Rente. Dies war lediglich ein Geschenk an die Versicherungswirtschaft, stellt aber keine realistische Altersversorgung da.
Arbeiter und Angestellte werden in diesem Land ausgenutzt. Ich sehe leider kein Licht am Horizont.

leider genau richtig...

Mir persönlich wäre es lieber, wenn bereits heute ein höherer Beitrag zur gesetzlichen Rentenversicherung fällig werden würde, um das Rentenniveau über das Jahr 2025 zu stärken. Es gibt hier aber noch einige Hürden, die unsere Politiker nehmen müssen. Das Umlageverfahren der GRV lässt in dieser Form keinen Spartopf zu, nötig wäre es! Meine Generation (Baujahr 1989) blickt in eine ungewisse Zukunft dank des demografischen Wandels.

JUSO Vorsitzender

" Stabile Renten sind das Thema, mit dem wir uns scharf von der Union abgrenzen und CDU und CSU vor uns hertreiben. Nicht aus taktischen Gründen, sondern aus Überzeugung."
Die Worte höre ich zu wiederholten Male erneut. Klingen auch gut.
Was fehlt sind aber entsprechende Taten.
Genau die müssen vor neuem Vertrauen aber erst einmal kommen.
Derzeit glaube ich nichts mehr was sich zurückblickend als nur so vorgelogen herausgestellt hat.
Erst liefern, dann Stimmen kassieren - oder halt nicht.

Die Rente lässt sich so nicht retten

und CDU und CSU vor uns hertreiben.
---
Gut, dass diese Wortwahl nicht schon wieder ein AfD-Politiker gebraucht hat. Das wäre ansonsten politisch inkorrekt, vermute ich.

Zur Rente:
Dass sogar die junge Generation sich hier in Aktion zeigt, zeigt deutlich, die Demografie lässt sich im Land durch Zuwachs ändern, aber nicht die Arbeitsleistung, die höhere Renten versprechen würde und das System retten könnte. Der Zuwachs taugt nicht zur Rettung der Rente und auch nicht zur Rettung der Systeme.
Es muss endlich eine qualitativ hochwertige Familienpolitik gemacht werden, die uns wieder Nachwuchs beschert und damit das System erhält. Aber nun haben wir noch mehr Hungrige Nicht-Leistungsträger zu füttern:
Das Problem verschärft sich durch Merkels Politik massiv...da braucht man nur simpel zu rechnen.

Das ist kein Rentenpaket

Das ist eine Schande und ein Verbrechen an den AN in diesem Land, die schon länger hier leben und besonders für die, die noch sehr lange arbeiten sollen.
Und das in einem der reichsten Länder der Welt, mit den beinahe höchsten Steuerbelastungen weltweit.

"Heilige Kühe"?

Um wirklich nachhaltig und auf einem dringend erforderlich Niveau die Renten zu sichern, müssen alle Beschäftigten (Arbeitnehmer*Innen, Beamt*Innen und so genannte Kammerberufe) zur DRV pflichtversichert werden! Wann endlich traut man sich diesen Schritt zu wagen, um die massive und längst überholten Ungerechtigkeiten (Beamtenpensionen > 70%, Rentenniveau < 50%) abzuschaffen?

Am falschen Ende geeinigt!

Wie sollen denn die Beiträge für die Rente stabilisiert werden?

Wie passt das denn mit den Plänen zusammen, die Beiträge für Geringverdiener zu senken, damit sie genug zum Leben haben?

Die Löhne müssen endlich rauf! Dann ist das Beitragsproblem gleich mit gelöst.

Nochmal zur Erinnerung:
Für eine selbst erarbeitete Mindestrente muss man ohne Arbeitslosigkeit, in Vollzeit, 12€/Stunde verdienen.
Was also macht jemand, der den Mindestlohn (8,84€/Stunde) verdient?

Rentenbeiträge

Ich finde die Diskussion richtig. Eine Stabilisierung der Rentenbeiträge bis 2040 muss sein. Das Argument, dass das zu Lasten der jungen Generation geht mag zwar stimmen. Aber wer hat denn meine Generation, also die geburtenstarken Jahrgänge, gefragt ob wir das hohe Rentenniveau der jetzigen Rentnergeneration, die Mütterrente oder die Integration der Ostrentner mit horrenden Beiträgen finanzieren wollten? War das gerecht? Nein, war es nicht, aber notwendig. Jede Generation muss die Probleme der Rentenfinanzierung für sich lösen. Ihr dabei aber keine Vorgabe zum Rentenniveau zu machen ist nicht in Ordnung. Damit musste jede Beitragszahler Generation klarkommen. Wenn das nicht getan wird, dann überlasse ich das der Kassenlage. Da wird mir schwarz vor Augen was dabei rauskommt. Da bekomme ich und meine Generation nix mehr und das obwohl wir unseren Eltern und Großeltern ein einigermaßen auskömmliches Einkommen im Alter finanziert haben. So geht das nicht - SPD weitermachen!

Paket?

Dieses "Paket" ist so umfangreich, dass man es problemlos als Brief verschicken koennte. Und das ist manchen nicht genug?

Ach, liebe Genossen,

da gibt es mal wieder einen faulen Kompromiss, auf den die Parteiführung wahnsinnig stolz ist. Und dann die Nörgelei! Begreift denn keiner von Euch, dass mit dem Sturz von Willy Brandt das Totenglöckchen der SPD anfing zu bimmeln? Man wollte eben doch lieber noch ein bisschen regieren und sich dabei ein bisschen erneuern und dabei ist man dem Abgrund ein bisschen näher gekommen.
Also sollte man erst einmal einen Neubeginn starten: Raus aus der Groko, Erarbeitung eines sozialen Programms, das den Namen verdient und - wie früher - Türklinken putzen. Ach, Ministerpöstchen sind schöner? Na, dann.

Was nützt das?

Man macht doch so oder so nur ein Minimum vom Koalitionsvertrag, nicht allerdings ohne ein entsprechendes Theater darum zu veranstalten, dass man denken muss, der Kurs sei um 90 Grad geändert. Dabei sind´s vielleicht mal 3 Grad. Im übrigen hat man NICHT gesagt, dass die Beiträge steigen, sondern, dass die maximal auf 20% (10+10) steigen können. Das bedeutet, die Beiträge steigen garantiert. Aber dafür gab´s ja ein paar "Promille" bei der Arbeitslosenversicherung, juhu! Ham die aber alles fein glattgebügelt!

Was soll denn diese Aussage

anscheinend entscheiden nur ein, zwei Personen in der SPD.
Die SPD hätte doch nein sagen können in den Verhandlungen.
Aber die schönen Pöstchen!!!

Gibts ja nicht..

Sollte die spd aus Angst vor der absoluten Bedeutungslosigkeit tatsächlich wieder zu ihren Wurzeln finden und den „kleinen Mann“ wieder in den Fokus ihrer politischen Bemühungen stellen?
Ich halte das Ganze ja nur für ein Strohfeuer...aber wer weiß...

Renten-Einigung

Wenn ich daran denke, wie lange schon an den Renten rumgedoktort wird und nichts hat sich geändert, da wird es einem Angst und Bange. Die SPD macht auch weiter so, das sie wohl von Merkel übernommen hat. Die Renten-Einigung ist ein Schlag ins Gesicht für welche, die schon 40 Jahre eingezahlt haben. Seit über 20 Jahre, was rede ich über 30 Jahre geht e so und keiner traut sich mal was zu erarbeiten was neu ist. Kohl hat angefangen und die anderen haben es weiter gemacht bis heute. Die SPD hat keine soziale Politik mehr für unsere arbeitende Bevölkerung. Wenn sie was macht, dann kleckert es und den einen Tropfen wird direkt von der CDU aufgefangen. Kevin Kühnrt läuft gegen ein Bollwerk aus Ignoranten und Selbstherrlichkeit an. Der ganze Seeheimer Kreis taugt nichts und so lange die bestimmen, passiert nix außer uns das Geld aus der Tasche zu ziehen. Die Arbeitslosenversicherung wird gesenkt aber zugleich die Pflegeversicherung erhöht. Also bleibt dem kleinen Mann nix u. die SPD macht mit

Fasst doch mal den Schutz der

Fasst doch mal den Schutz der Rentenkasse an, oder die Fremdversicherungsleistungen!Es Ist schon Auffällig wie das von den Politikern gemieden wird!Den Soli beibehalten und eine Sozialkasse die diese Leistungen übernimmt daraus gestalten! Dann zahlt jeder dafür ein! Alles andere ist Blendwerk!

Danke liebe SPD für nichts.

Danke liebe SPD für nichts.

CDU mit Bremsklotz CSU wollen wie immer aussitzen

Wir bilden einen Arbeitskreis und holen Gutachten ein , damit sich unser Nachfolger dann :-) In dieser Zeit können sich die Diener des Volkes schon mal jährlich ihre Diäten & Pensionen erhöhen.

Statt harten Druck auf Frau Nahles, lieber die Partei wechseln!

Die „Einigung“ der Schwesterparteien CSU/CDU/SPD kann man in der Tat als Arbeitsverweigerung der Regierung sehen, ein Rentenkonzept zu entwickeln, dass die Rente für alle arbeitenden Bürger über Jahrzehnte absichert.
Anstatt nun weiter Zeit in der SPD zu verschwenden, sollten „wirkliche“ SPD-Mitglieder wie Herr Kühnert in andere Parteien wechseln. Die Grünen fordern z.B. ein Rentensystem, in dass JEDER einzahlt. Die Linke fordert ein Rentenniveau, von dem auch „eine einfache Verkäuferin“ nach ihrem Berufsleben leben kann. Zwei Alternativen gibt es also ... Mit den „quasi-korrupten“ Alt-Parteien CSU/CDU/SPD, bei denen es nur darauf ankommt den Sessel zu behalten, auf dem man sitzt, werden die wirklichen Probleme Deutschlands nicht gelöst!

Es sollte nicht nur die

Es sollte nicht nur die Mütterrente ausgeweitet werden, sondern es sollten die Abschläge die Rentner wegen Erwerbsminderung vor 60 Jahren - im Schnitt 10,8% - nicht nur wieder rückgängig gemacht werden wie jetzt erfolgt sondern auch denjenigen denen sie in den letzten Jahren unrechtmässig abgezogen wurden wieder zugeschlagen werden. Auch das ist nicht nur ungerecht sondern ein Teil der Altersarmut. Bei Renten unter 800 Euro schmerzen diese 10.8% sehr.
Der Grundsatz der Gleichbehandlung ist damit NICHT gegeben.
Schade dass dagegen niemand vor das Verfassungsgericht geht.
Die Rentner können sich das nämlich finanziell nicht leisten.
Das wäre doch mal ein Wahlkampfthema wert.

Lächerlich

Für die Bürger die Jahrzehnte mit ihren Steuern den Staat finanziert haben ist am Lebensabend nicht genug da. Das zeigt den wahren Wert den Politiker den Bürgern geben.

Das muss ja klappen

Das muss ja klappen, wenn Herr Kühnert sich um die Rente kümmert. Schließlich hat er schon viele Erfahrungen gesammelt. Drei Jahre lang war er in einem CallCenter tätig (laut Wikipedia), da lernt man doch, wie man mit älteren Leuten umgeht, oder?
"Sind Sie die Frau .../ der Herr ....?" - diese Anrufe kennt jeder, der einen altmodischen Vornamen hat.

Seit en 70ern

wird über die Rente diskutiert, besser geworden ist nichts. Nach früheren berechnungen hätte ich in 4 Jahren eine wesentlich höhere Rente bekommen. Statt dessen wird nach jeder "Reform" die Rente weniger. Denkt auch mal einer an die Leute die 50 Jahre gearbeitet haben und später mit ihrer Rente kein auskommen haben. Früher war es üblich mit 15 Jahren in die Lehre zu gehen und wie sieht das heute aus. Denkt mal drüber nach wenn einer sich hin stellt und die nachfolge Generation bedauert.

Das ist bei der SPD zu erwarten

Erst das Geld ausgeben und sich "Lieb Kind machen" und später bei den "Reichen" die Steuern erhöhen.
.
Reich sind inzwischen die Facharbeiter. Sie sind inzwischen dick in der Progression.
.
Dann macht man noch Gesetze, die den wirklich reichen Leuten Steuern ersparen.

Rentenpaket

Das Rentenniveau wurde doch erst mit der SPD auf den derzeitig schlechten Stand gebracht. Zu niedrige Mindestlöhne und Einführung der Leihsklavenarbeit trug mit dazu bei, dass die Rentenbeiträge nicht mehr ausreichend waren. Die Besteuerung der Renten, wieder ein Machwerk der SPD führte zur weiteren Rentenkürzung, die Altersarmut wird ein Begriff, den die SPD mit verursacht hat. Jetzt werden die Wähler wieder mit Lügen und ein Unzureichendes Rentenpaket abgespeist. Wie tief will die SPD noch in der Wählergunst sinken? Das Volk lacht nur noch über diese SPD Komödianten, die sich von der CDU/CSU vorführen lassen. Es müssen endlich echte Bemühungen her, weg mit der Doppel- besteuerung der Renten höhere Mindestlöhne ohne Leihsklavenarbeit und wir werden wieder höhere Rentenbeiträge durch Arbeitnehmer und Arbeitgeber haben.

Null Verständnis für die SPD

So langsam muss doch auch bei der SPD ankommen, dass die bei dieser Debatte nicht weiterkommen.

Und dies hat nichts mit dem Koalitionspartner zu tun, sondern schlicht damit, dass in der eigenen Partei Visionäre fehlen, die langfristig denken. Es reicht nicht aus, nur an die nächste Wahl zu denken und sich darauf zu verlassen, dass zukünftige Generationen das Problem lösen.

!!! Es gibt viel wichtigere und wirklich akute Probleme - z.B. Klimaänderung mit allen Konsequenzen für die Menschheit !!!

Bezüglich der Rente war der

Bezüglich der Rente war der Koalitionsvertrag schon Asozial und dies ist durch die vorgestrige Einigung der asozialen Regierungskoalition bestätigt worden.
Da hätte der angebliche Rebell Kühnert aber schon vor Unterzeichnung des Koalitionsvertrages etwas sagen müssen.
Saß der nicht auch bei den Koalitionsverhandlungen mit am Tisch?
Die halbwegs guten Vorschläge zur Rente kommen von den Linken und selbst die sind nicht weitgehend genug.
Durch eine gutes BGE und eine gute Rente könnten auch solche Zustände wie in Chemnitz verhindert werden!
Aber wer für diese rechtsradikalen Zustände verantwortlich ist, will sie gar nicht ändern, nicht wahr?

@Ferkelchen

Wie hätten sie es denn Gerne?

Gesetze machen keinen Unterschied zwischen Neubürgern und Altbürgern, sie gelten für alle!

Sie persönlich machen ja auch keinen Unterschied on ihre Rente einmal von Nachkommen der „Neubürger“ erarbeitet wird oder nicht.

Rentenpaket,

marode Schulen und Infrastruktur, Schneckentempo im Bereich Digitalisierung, einheitliche Krankenversicherung, Energiewende, usw., usw.,... Ich verstehe das ganze Geschacher um die Durchsetzung parteispezifischer Interessen nicht. Probleme gibt es genug, es müssen endlich einmal durchschlagende Lösungen her! Es spielt doch wirklich keine Rolle ob SPD, CDU, CSU oder sonstwer, Regierung ist Regierung und dem Wohl seines Volkes verpflichtet. Statt dessen wird um Prozentpunkte gefeilscht und werden Lobbyisteninteressen berücksichtigt (siehe Bauern, Autoindustrie, Energieproduzenten, Banken, etc.). Das Thema Zuwanderung, das ausschließlich radikale Kräfte in Deutschland fördert (rechts wie links) wird gehegt und gepflegt als gäbe es nichts anderes. Es ist zum Auswachsen.....

um 06:58 von Ferkelchen

"Ich möchte gerne von H. Kühnert erfahren, ob es auch für Mütter unserer Neubürger eine Mütterrente gibt und ob diese auch von der hart arbeitenden Bevölkerung erwirtschaftet werden muss"
Die Mütterrente wollte aber Herr Kühnert nicht, sondern Herr Seehofer. Also müssen Sie Seehofer fragen und nicht Kühnert. Im Übrigen bekommt sie wahrscheinlich jeder deutsche Staatsbürger.

Was ist das denn für ein Film?

Ich denke die GroKo hätte sich zu diesem Thema geeinigt? Und ich meine wie ich mich erinnern kann das zu dieser GroKo auch das Restehäufchen das sich SPD nennt, gehört? Und dann kommt so ein kleiner Kühnert um die Ecke um dann im Namen der SPD das Ergebnis in Frage zu stellen? Was ist das denn für ein Film?

Ich finde es richtig das über

Ich finde es richtig das über das Rentensystem gesprochen wird! Wenn Frau Merkel sagt, das es dem Rentensystem gut gehe, dann macht Sie das nur weil Sie nicht davon betroffen ist.
Deutschland ist ein sehr reiches Land, und jedes Jahr kann man hören das es da und dort mehr Einnahmen gab.
Menschen die ihr Lebenlang in die Kassen eingezahlt haben, sollte man nicht zum Bittsteller bei den Sozialämtern machen. Aber ganau das passiert in Deutschland, und es werden immer mehr.
Es gibt so viele Länder wo das Problem nicht besteht. Warum nehmen wir solch ein Land nicht als Beispiel, und krempeln unser Rentensystem einfach um. Unsere Regierung findet immer Wege etwas zu finanzieren. Ob es die Bankenrettung war oder die Hilfen für andere Länder. Warum findet man nicht einen Weg für das Rentensystem. Will man das nicht? Liebe Politiker erinnert Euch an die Menschen die das erst ermöglicht haben mit ihrer Arbeit, und speißt diese nicht ab mit Allmosen! Kehrt zurück zur sozialen Marktwirtschaft!

Renten-Einigung

Diese Einigung ist ein Witz. Wann erhebt sich endlich das Volk und protestiert lautstark gegen diese Politik. Es wird
weiterhin Sozialabbau betrieben, das Volk um seine Verdienste gebracht, unsere Steuergelder verprasst und die Bürger schauen zu. Wenn man endlich das Rentenalter erreicht hat ist das Gejammer groß, denn erst dann sieht man wirklich was diese Politiker verbrochen haben.

um 07:05 von FritzF

>>"SPD ade
Es kann nicht mehr peinlicher werden."<<

Ich denke doch? (wenn die den Martin wieder aktivieren sollten?).

Sozialdemokratische Politik

Völlig richtig Herr Kühnert, SPD Politik ist seit Jahren nicht erkennbar. Mit ein Grund, daß diese SPD, in diesem Zustand und mit diesem Personal in den oberen Etagen völlig überflüssig geworden ist. Immer wenn es um Verbesserungen, Stabilität und Planbakeit für „kleine Leute“ geht wird mit großem Getöse etwas angekündigt und dann von der CDU kassiert. Dafür wird längst beschlossenes, wie hier auch, als große Errungenschaft der SPD versucht zu verkaufen in der Hoffnung keiner merkt es. Immer mehr täuscht man sich da aber. Das einzige was hier sicher erscheint sind die Pensionen, welche ironischer Weise von denen bezahlt werden, die schlechte Renten bekommen, im europäischen Vergleich besch.... Löhne haben, sich mit Zeitarbeit und Minijobs mehr schlecht als recht über Wasser halten. Und die Sozis meinen von denen merkt das keiner. Aber geht die Rechnung nicht mehr auf, die Ergebnisse an den Wahlurnen haben und werden es immer mehr zeigen. Mit allen Veränderungen in der Gesellschaft

@Duisburg

Was heisst eigentlich "nur Hilfsarbeiter auf der Zeche war"???
Machen Sie mal ne Weile so einen Job - mal sehen, ob Sie dann immer noch NUR sagen.

Es gibt einen Grund, warum solche Arbeiter (gilt auch für Giessereien etc) recht früh in Rente gehen. Den sollten Sie unbedingt kennen lernen - dann sparen Sie sich künftig das "Nur"

Altersarmut droht weil wir

Altersarmut droht weil wir Dank der SPD einen großen Niedriglohmsektor haben und weil es praktisch unbegrenzten Leiharbeitseindatz gibt weil auf Grund des mikrigen Arbeitslosengeldes niemand kündigen kann. Das alles verdanken wir der SPD und das müsste wieder weg damit die Leite wieder genug Rentenbeiträge zahlen können. Niedrige Renten wird es geben weil Zuwanderer/sogen. Migranten für noch weniger Geld arbeiten müssen wegen der gierigen Familie zu Hause und damit die Löhne kaputt machen. Auch das verdanken wir der SPD mit ihren offenen Grenzen und dem Einwanderungsgesetz. Die SPD und die Grünen müssen weg. Dann haben wir vielleicht bessere Zeiten - wenn Merkel in Rente ist und die CDU begriffen hat das Bürger sich ihre Meinung nicht nehmen lassen.

um 07:23 von Sparer

>>"Endlich hat die SPD ein Thema gefunden, bei dem sie ihre Kernkompetenzen einsetzen kann. Hoffentlich knickt sie nicht wieder ein."<<

"Kernkompetenz" in Verbindung mit der SPD? Was soll denn das für eine sein? Könnten Sie das bitte näher ausführen? Das ist doch ein Widerspruch in sich?

@ Ferkelchen - Gute Frage

"ob es auch für die Mütter unserer Neubürger eine Mütterrente gibt und ob diese auch von der hart arbeitenden Bevölkerung erwirtschaftet werden muss" - ja, das frage ich mich auch. Ich fände es ungerecht.

Weshalb bekomme ich jedes Jahr einen Rentenstatus zugeschickt, in dem jede Tätigkeit haarklein aufgelistet ist?
Weshalb muss ich den Schulabschluss, die Ausbildungsdauer, Kindererziehungszeiten haarklein nachweisen?
Selbst der bei Scheidung anfallende Versorgungsausgleich wird für die Rente cent-genau ausgerechnet.
Da kann es nicht sein, dass - um auf Ihre Frage zurückzukommen - Zugewanderte, die nie eingezahlt haben, unsere Rente schmälern.
Ich selbst war mehrere Jahre nur mit halber Kraft (halbe Stelle wg Kindererziehung bzw -Betreuung pflegebedürftiger Angehöriger) erwerbstätig, das merke ich jetzt bei den künftigen Renten-Abzügen.
Ich hoffe, Herr Kühnert kann rechnen - ich fürchte, er kann's nicht.

Rente und SPD

>Stabile Renten sind das Thema, mit dem wir uns scharf von der Union abgrenzen und CDU und CSU vor uns hertreiben.<

Mit der Idee eine miese Rente (48%) bis 2040 festzuschreiben grenzt man sich nicht ab sondern versucht nur verzweifelt gut da zu stehen (ist ja nicht unsere Schuld).

Der Spruch ".... vor uns hertreiben" kommt aus dem Motorsport. Das Feld vor sich hertreiben bedeutet man ist absolut letzter. Das passt schon, liebe SPD.

@Duisburg

Nur Hilfsarbeiter auf der Zeche ist gut: Die verdienten gutes Geld und das voll berechtigt aus meiner Sicht. Ich würde für kein Geld der Welt unter der Erde arbeiten. Gut vielleicht nur, wenn es wirklich nichts anderes geben würde. Sie beklagen sich als Ingenieur? Was sollten dann andere Sagen, welche nur Fabrikarbeiter etc. sind? Die verdienen sicherlich noch ein ganzes Stück weniger als Sie.

Seit wie vielen Jahren mit an der Regierung?

Kritisieren ist kindisch.
Die Politiker in Österreich, Schweiz, Skandinavien Niederlande usw. die können es.
Und unsere nicht.
Das ist solange Fakt bis von diesen das Gegenteil bewiesen wird.
Also alles nur bla bla bla Nichtskönner und Aussitzer.

Hohe Rente vs. geringe Kosten

Die Lebenshaltungskosten sind für Miete und Eigentum sind in den letzten Jahren derart gestiegen, dass es nicht die geringen Renten, sondern die hohen Kosten sind, die das Problem darstellen. Die Renten werden nun auch versteuert, wie irrsinnig ist das. Die Sozialausgaben und Steuern müssen drastisch gesenkt werden, hier sind wir ganz vorne in der OECD-Statistik.
Die SPD muss sich entscheiden: entweder Sozialstaat oder ungesteuerte Zuwanderung.

Ob nun 0% oder 1000% Rente,

Ob nun 0% oder 1000% Rente, es ist völlig gleich. Am Ende steht da immer eine Null.
Man zahlt 45 jahre lang 20% und bekommt am ende nur 10jahre 48?% ?
Welcher Depp hat das jemals erfunden?
wo bleibt das ganze Geld ?

Arbeit und Erziehung von Kindern

Eine gerechte und gute Rente zu finden ist doch ganz einfach.

1. Wer gearbeitet hat, muss für jeden Monat Arbeit auch mehr Geld in der Tasche haben als die Grundsicherung.
2. Wer Kinder großgezogen hat, bekommt einen Anteil der direkten Rentenzahlungen dieser Kinder für seine Rente.

Punkt 1 erklärt sich von selbst. Für Punkt 2 ist entscheidend, dass es keine Leistung ist Kinder zu bekommen, sondern Kinder zu erziehen, so dass diese Stützen der Gesellschaft werden.

Gerechtere Rentenzahlung

Bravo !!!! Eureka30 und viele andere " Beitragsschreiber" ich stimme Ihnen zu !!!! Es wird Zeit , dass die Bevölkerung genügend Druck aufbaut , damit genau diese Dinge zeitnah umgesetzt werden .Unterschriftenaktion via Internet? Regelmäßige , wöchentliche Demos ? Rentensystem nach Vorbild Holland , Österreich ...... Ein Schritt zu mehr Gerechtigkeit !!!!

Ich war völlig überrascht...

...als es heute Morgen im DLF hieß, das Herr Hofreiter besonders ab 2025, wenn die Geburtenstarken Jahrgänge in Rente gehen, ein Problem sieht.

Also, das ist ja eine bemerkenswerte Analyse.
Chapeau, Herr Hofreiter.

Was ist mit meiner Rente?

Dieses ewige Gelaber geht mir auf den Zeiger!
Ich will jetzt wissen, ob ich 2030 überhaupt eine Rente bekomme, und wenn ja wie hoch, bzw, wie niedrig sie ausfallen wird!
Denn seien wir ehrlich, für was soll ich in ein System einzahlen, wenn ich dann nichts zurückbekomme.

Der Zug ist bereits aus dem Bahnhof

Die SPD hat offenbar die Abfahrt des Zuges nicht bemerkt: Die Wahl war in 2017: DAAA hätte das Thema auf die Tagesordnung gemusst. Jetzt herum zu lamentieren, ist billig. Mit den paar Wähler-Prozentpunkten ist halt auch das Gewicht nicht da, mehr durchzusetzen. Und so bleibt es bei einem schlechten Tauschgeschäft: Die SPD bekommt die Rente bis 2025 gesichert (was strutkurell und hinsichtlich Gerechtigkeit Beschiss ist) und die CxU bekommt die ALO-Versicherung reduziert: ein kleines Geschenk für die Unternehmen. Von der Parität der Sozial-Beiträge sind wir ja noch immer noch weit entfernt - von der SPD eingeführt, bekommen die das einfach nciht weg. Bekommt die SPD etwa auch Parteispenden aus der Industrie?

Am 30. August 2018 um 07:37 von Duisburg

Am 30. August 2018 um 07:37 von Duisburg
Ich frage mich immer wieder, wo der Hass auf Österreich

Ja, ja , Ihre Gedanken sind auch aus meiner Sicht nicht so ganz abwegig. Auch ich Stelle mir die Frage was hier in diesem unserem Tollen Land so schief läuft. M. E. Handelt es sich in D um ein Betrugssystem , dass die hart arbeitende Bevölkerung und Leistungsträger für den teilweise aufopfernden Weg zur Arbeit mit Renten unter H4 belohnt.
Und dann sind da auch noch die Betriebsrenten, die ja eigentlich vor Alterarmut schützen soll. Selbst muss ich erfahren, dass die seit 2003 anfallenden Sozi-abgaben auf Betriebsrenten( Entgeldumwandlung) zur kalten Enteignung führen, da selbst mit 20% Arbeitgeberzuschuss bei der Auzahlung es zu einer Negativrendite kommt. Somit pure Geldverbrennung. Ersparnisse stehen dem nicht gegenüber, da über der Deckelung verdient .
Und dann erwartet unsere Politelite, dass man sie auch noch gern hat.

Ahhhhh, die SPD und das Geld

Ahhhhh, die SPD und das Geld der -Anderen-. Soso, manchen geht die Einigung also nicht weit genug ?
Dabei hatte ich schon meinen satten 0,5%igen Überschuss schon in Deutsche Bank Aktien angelegt.

@ 13:07 von Mira

"Dieses ewige Gelaber geht mir auf den Zeiger!
Ich will jetzt wissen, ob ich 2030 überhaupt eine Rente bekomme, und wenn ja wie hoch, bzw, wie niedrig sie ausfallen wird!
Denn seien wir ehrlich, für was soll ich in ein System einzahlen, wenn ich dann nichts zurückbekomme."
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Sind Sie sicher, dass Sie 2030 überhaupt in Rente gehen "dürfen"?
Ihr Anspruch wird Ihnen jährlich mitgeteilt.
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Wofür Ihre "Rentenabgaben" ausgegeben werden oder mit wem Sie dann teilen müssen sehen Sie ja.

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