Kommentare

Die Forderung Unternehmen zu

Entlasten geht in die falsche Richtung. Wer seit 9 Jahren unaufhörlich steigende Gewinne macht braucht nichz auch noch Steuergeschenke. Wer seine Angestellten und angestellte Arbeiter nicht am Gewinn beteiligt verdient sich sowieso den Orden der Egoisten und dem sind seine Mitarbeiter gelinde gesagt scheiß egal. Ein Unternehmer geht heutzutage relativ entspannt seiner Rente entgegen, das trifft auf den Angestellten nicht zu. Bei dem sinkenden Einkommen stellt sich die Frage Wer in Zukunft die Autos kaufen soll, die Mieten und die unaufhörlich steigenden Energiekosten. Das wird nicht gut enden.

Irgendwas fordern...

... Und dann "doch nicht, geht irgendwie nicht" rufen. Das macht einen echt seriösen Eindruck, SPD. Bin sehr gespannt auf die nächste Wahl

Pochen drängen bla bla bla.

Die GroKo konnte es bis jetzt nicht und wird es auch weiter nicht können (wollen), würden die Herren und Damen Politiker das Sozial / Rentenproblem lösen wie es viele unserer Nachbarländer konnten, würden sie sich ins eigene hoch privilegierte Fleisch schneiden und das werden diese nie tun.

Diese regieren den Staat nicht für die Bürger dieses Staates, sondern für sich und deren Lobbys.

Das Ringen um eine Rentenlösung

"Doch Streit ist absehbar: Die SPD pocht auf Garantien nach 2025. Wirtschaftsverbände warnen vor Versprechungen."
Ich war von Anfang an der Meinung, dass die SPD mehr als starke Opposition, statt als Koalitionspartner erreicht hätte. Nun wird ständig nur gestritten und Fortschritte sind nicht erkennbar. Im Gegenteil, die SPD hat wieder den gleichen Fehler gemacht, wie in der letzten Koalition und die AfD ist stärker geworden, weil die Bürger eine andere Politik wollen und brauchen. Mit der Union und Frau Merkel ist eben kein Blumentopf mehr zu gewinnen.

Es kommt doch

Es kommt doch dabei nichts vernünftiges für die heutigen und zukünftigen Rentner raus. Hier wird, wie in den letzten Tagen schon mehrfach von Lesern kommentiert, einfach nur geschauspielt.
Es wurden hier schon sehr viele vernünftige und umsetzbare Beispiele genannt, das Rentenniveau anzuheben.
Doch alle Mühe ist hier vergebens.
Uns hört doch keiner zu!
Oder glaubt einer, dass Merkel und der Rest der Sippschaft hier auch nur einen Kommentar liest?
Und wenn es so wäre, würden die sich auf die Schenkel klopfen und sich über jeden Einzelnen amüsieren. Lasst die Jammerlappen ruhig weiter träumen!

Was ich vermisse.

Die Medien springen auf so viele Züge auf aber das hier in Deutschland millionenfache Ausbeutung stattfindet, ist für die Medien kein Thema, es sei denn sie interviewen Dietmar Bartsch.
Ausgebeutete werden irgendwann zum Rentner Problem.
Wenn der Staat die Ausbeutung zulässt, zum Beispiel über den Mindestlohn, dann muss der Staat die Rentenbeiträge aufstocken und Punkt.
Rente ist ein gigantisches Thema in Deutschland, die die nicht darüber sprechen haben oft schon resigniert.
Was wird passieren, wenn die Mehrheit (und im Internetzeitalter ist das nicht so unwahrscheinlich) erfährt, wie es einige Millionen geschafft haben später nicht von der gesetzlichen Rentenversicherung abhängig zu sein? Das deren Durschnittsrente durchaus das Niveau der österreichischen Rente hat? Das es diese Lobbyisten waren, die die Beitragsbemessungsgrenze aufrecht erhielten, weil sie ja wussten, dass sie später nicht vom gesetzlichen Rententopf leben müssten.

Das Ringen um die Rentenlösung....

Die Koalition wird nicht daran zerbrechen.Dafür sind alle Beteiligten zu sehr auf Posten fixiert.Der Hintergrund des jetzigen "Streits",daß sind die Umfragewerte der SPD.Sie veranlaßt links zu blinken.Obwohl diese Partei in der Vergangenheit an neoliberalen Rentenreformen beteiligt war(67,Versicherungswirtschaft).
Wobei 48 Prozent eine sehr bescheidene Forderung ist.Durch die in Zukunft anwachsende Besteuerung der Renten,bedeutet daß auch eine Kürzung.Aber selbst das ist der CDU nicht genehm,sie will für die Rentner noch schlechteres.Aber dafür für Versicherungsunternehmen auskömmliches(Vorsorgeprodukte).

Und beide wollen kein Modell einer auskömmlichen Rente,mit Mindestversorgung wie in Nachbarländern.

Wenn ich das schon höre...

...die immer mit ihren Renten! Klar, die Sesselpupser von Beamten haben gut reden: Die brauchen auch keine Sozialabgaben leisten! Schieben jahrelang Papiere hin und her, quaken sich die Kopfe rot und bilden dauernd Arbeitskreise. Und wenn die in Pension gehen, bekommen die schöne Sümmchen, von denen sie gut leben können. Aber wir, die wir tatsächlich etwas 'produzieren' mit unser eigener Hände Arbeit (auch die Beamten müssen was essen, brauchen Klopapier, müssen hin- und herkutschiert werden usw.) wir bekommen Winzigrenten, die hinten und vorne nicht reichen... Klar, dass daran nicht gerüttelt wird - diese Erlauchten (= öffentliche Staatsdiener) sitzen schön im Trockenen!!! Diener - sind wir noch bei Königs, oder was?!?

Man muß lediglich den

Man muß lediglich den Arbeitgeberanteil erhöhen. Und das Rentenniveau auf 70% festschreiben. Den Arbeitnehmeranteil schreiben wir fest auf 13%.
Da die Wirtschaft immer produktiver wird, muß sie einfach die ehemaligen Mitarbeiter besser unterstützen. und das geht mit immer höheren Beiträgen ganz gut. Dann schaffen wir den ganzen SPD Müll mit Riester und ähnlichem Unfug schnell wieder ab und zahlen in EINE Rentenkasse. Mit einem Umweg über diese Kasse werden dann auch Politiker und Beamte bezahlt. So bekommen diese weltfremden Mitmenschen ganz schnell mit, wenn der Beitrag mal wieder erhöht werden muß. Problem gelöst. Dafür brauchen intelligente Menschen nur 3Minuten. In Berlin dauert es eine Ewigkeit.

Rentengarantie bis 2040

2040 werden die im Rentenalter sein, die die jetzigen Renten finanzieren. Daher ist es nur recht und billig, wenn sie eine ausreichende Rente bekommen. Die Politiker sollten kreativ sein, um Lösungen dafür zu finden.

Es gibt mehrer Korrekturmöglichkeiten, die von der Mehrheit

in der Bevölkerung durchaus akzeptiert werden, wenn die Auszahlung der Rente zum Problem werden könnte.
- Man kann die Gruppe der Beitragszahler erhöhen.
- Man kann die Beitragsbemessungsgrenze weiter nach oben schrauben.
- Man kann jedem zukünftigen Rentner die rechtliche Möglichkeit einräumen nicht in Rente gehen zu müssen (wie es Politiker eh tun).
Gerade der letzte Punkt ist für mich sehr entscheidend, denn ich werde mit jedem Monat als Rentner netto ca. 1.500 Euro/Monat weniger haben und es ist dann eine große Hilfe, wenn man nicht zwangsverrentet wird, sondern selbst bestimmen kann, ob man jetzt mit der Hälfte auskommen kann oder nicht. Dazu kommt noch, dass man mit jedem Monat, den man länger arbeitet, seine zukünftige Rente steigert.

"Toll"

Ja, ja, wenn es um die Sicherung des Lebensunterhaltes der Bürger geht wird gewarnt, gedroht, gestritten, eingeknickt, die Generationen aufeinander aufgehetzt, Arme als Neider diskreditiert.
Bei der Vergabe von Wohltaten an Politiker, Gnade für industrielle Betrüger, Boni an inkompetente Manager, Milliardenausgaben für aus Gier verschrottete Banken ist man weitaus toleranter und entscheidungsfreudiger.

zu spät

Die SPD. Sie ist die erste die auf Einhaltung der Koalitionsvereinbarungen pocht. Auch wenn sie nicht Unrecht hat, so kämpft sie jetzt zum völlig falschen Zeitpunkt. Sie hat ihre Prioritäten gesetzt. Sollte es enger werden, wird sie die gleichen Prioritäten wählen. Also was soll das Gehabe? Sich auf Kosten der Ehrlichkeit zu profilieren wird sie nicht rehabilitieren.
Überhaupt wird die Debatte um die Rente nicht ehrlich geführt. Was nützt es jetzt, wenn die Lage nach 2025 nicht noch desaströser wird? Ich bin mir nicht sicher, ob die Wunde nicht schon zu groß für die ganz kleinen Pflaster ist. Kommt und packt mal was an! Wer eine Regierungsmehrheit hat kann ruhig mal mit den ungeschriebenen Gesetzen und Tabus brechen und heute noch tätig werden! Wenn der Koalitionspartner nicht mitmacht, dann muss man sich mal für oder gegen seine Prioritäten oder die Koalition entscheiden, aber immer nur Sand in die Augen zu streuen ist doch mittlerweile durchschaubar.

Politiker sollten mal in der freien Wirtschaft gearbeitet haben

Reicht in einem Unternehmen das Geld nicht, muss entweder an anderer Stelle gespart werden, das Geld im Zuge einer Finanzierung beschafft werden, wofür Zinsen anfallen, aber eines geht nicht, nämlich einfach mal auf Knopfdruck die Umsätze zu erhöhen. Nicht so in unserer Politik: wenn das Geld für die Rente nicht reicht, weil zuviel an anderer Stelle ausgegeben wird, wird nicht entsprechend gespart und umdisponiert, sondern die Steuern werden erhöht, obwohl die Steuergelder sprudeln. Der deutsche Steuerzahler wird ohne Ende gemolken, weil anderweitig Geld verbrannt wird.

...ich weiß nicht...

...was es hier zu warnen gibt!
Mir leuchtet es absolut nicht ein, dass die Menschen die das aufgebaut haben, hier Flaschen sammeln müssen.
Ordentlich Rente zu haben und abgesichert zu sein (Man schaue mal nach Österreich) ist doch nicht unlösbar!
Ein Mensch der 45 Jahre in die sog. Versicherung oder Umlagelösung einbezahlt hat sollte meines Erachtens auch ein würdevolles Leben im Alter haben!
Es ist scheinheilig und nicht zielführend für alles und jedes Geld zu haben, nur nicht für die, die diesen Reichtum geschaffen haben... . Geschaffen hat man etwas, mit BEITRAGSZAHLUNG in die Sozialsysteme, nicht mit Lebensalter!
Die Politik hat hier Prioritäten zu setzen und Voraussetzungen zu schaffen, dass endlich in der Rentenfrage Gerechtigkeit herrscht!

Die alte Tante sollte vielleicht erst einmal ihre

Versprechen in der Gegenwart halten, bevor es um Garantien in 22 Jahren geht. Die Rente ist sicher.... habe ich da noch im Ohr.
In 5 Regierungsperioden fließt viel Wasser den Rhein herunter, wie es so schön im Rheinland heißt und vielleicht dreht sich im Jahr 2040 in der Welt ein ganz anderes Thema um. Die SPD hört nach meiner Meinung zu viel auf bezahlte Berater und zu wenig auf den einfachen Bürger. Geschielt wird auf zukünftige Wähler und das hilft momentan eher weniger.

Bildmaterial falsch gewählt

An die Tagesschau-Macher*innen:
Sie zeigen bei Berichten zu diesem Thema immer ältere Menschen die HEUTE Rente beziehen. Das lenkt die Aufmerksamkeit in die völlig falsche Richtung:
Es geht nicht um Rentenkürzungen für Rentenbezieher sonder um JUNGE MENSCHEN, deren Rentenniveau dramatisch sinkt bzw. sinken wird.
Das Rentenniveau für diese Menschen liegt heute bei ca. 48 %! Und ein Großteil muss noch versteuert werden. DAS IST EIN SKANDAL. Und die von der SPD geforderte Rentengarantie bis 2025 oder 2040 ist Augenwischerei.

Leider beschäftigt man sich mit diesem Thema erst, wenn man selbst im sog. Rentennahen Alter ist, sonst müsste der Aufschrei in der Bevölkerung viel größer sein.

Warum hält sich die SPD nicht an den Koalitionsvertrag?

Im Koalitionsvertrag wurde vereinbart dass man jetzt die Rente bis 2025 festschreibt und dass eine überparteiliche Kommission die Rente ab 2025 ausarbeitet.
Warum kann sich die SPD nicht daran halten?
Dass Leute wie Ralf Stegner sich nicht an Verträge halten wurde schon häufig in Schleswig-Holstein festgestellt. Aber dass auch Leute wie Scholz, Schneider und andere in der SPD Fraktion laufend mit weitergehenden Forderungen diesen Koalitionsvertrag torpedieren ist schon erstaunlich.
Kanzlerin Merkel fordert lediglich die Einhaltung der getroffenen Vereinbarungen.
Schade dass die SPD dazu scheinbar nicht fähig ist!

Das Ringen um eine Rentenlösung

@pkeszler,28.08.2018,09:04 Uhr.Das Beispiel Andrea Nahles,
jetzt Bundesvorsitzende der SPD im Bundestag,zeigt uns was dabei herauskommt,wenn eine Politikerin,vom Hörsaal in den Plenarsaal wechselt.Frau Nahles,hat im Gegensatz zu dem letzten Sozialpolitiker der SPD,Rudolf Dressler,von den versicherungsfremden Leistungen in der gesetzlichen Rentenversicherung bis zur Beitragsbemessungsgrenze,keine Ahnung.Die eigentliche Ursache unserer Rentenmisere,sind die nicht völlig zurückgezahlten versicherungsfremden Leistungen von dem Jahre 1957 bis 2016.Der Diplom Ingen.
Otto Teufel,war wegen dieser Mißstände,sogar bei dem
europäischen Gerichtshof.

Die Politik versagt mal wieder zusehens...

Die derzeitigen Rentner und werdende fühlen sich abgehängt und werden sich wehren wollen, was die Politik anscheinend nicht war haben will und auch anscheinend mich verändern möchte. Stadtessen immer das gleiche Rumgedrukse, anstatt mal eine zukunftsweisende Rentenreform endlich auf dem Weg zu bringen.

Die Menschen haben es satt von Almosen zu leben und dazu paar Wochen neue Nachrichten über neue Steuerüberschusseinnahmen, wovon bei den kleinen Bürger nichts ankommt.
Asylanten jedoch eine sofortige Grundversorgung erhalten, ohne jemals selber eingezahlt zu haben,usw. wem wunderst dann das die Menschen ihrer Unzufriedenheit Luft machen wollen.
unsere Regierung täte gut daran solche Warnzeichen mal ernst zu nehmen und für die breite Masse eine gerechtere Verteilung zu sorgen...

millionenfache Ausbeutung stattfindet, ist für die Medien kein T

Thema... Sollte es aber sein.

Politik nur für reiche, das kann es doch nicht sein und das Volk wird so langsam unruhig.

Im Zeitalter von www. dürfte so etwas doch eigentlich nicht passieren : kaputte Schulen, Straßen, Brücken, Kinderarmut und bettelnde Rentner, im Gegenzug immer neue Hiobsbotschaften über Rekordeinnahmen, wo beim einfachen Volk nichts ankommt...

Die SPD

hat sich gerade einen Gefallen getan in dem Sie wieder mal eine gute Idee hatte, und am nächsten Tag umgefallen ist.
Ich würde sagen sie schafft irgendwann die 5-10 Prozent Partei zu werden.
Beim reichsten Land in dem wir gut und gerne Leben, steigt die Armut und die Renten sind im Vergleich weit unten mit den Nachbarländern.
Kinderarmut steigt auch und Lebenserwartung ist auch im Vergleich niedrig.
Alles Schlagzeilen der letzten Wochen.
Was wir gut können ist extrem hohe Mieten über 7 Millionen Arbeitsplätze die A-oder Untypisch sind, und eine weitere Liste dazu.

Aber als erstes müssen wir die Wirtschaft die angeblich brummt entlasten.

Irgendwie läuft Deutschland nicht mehr ganz rund, oder es fehlen Tassen im ....... .

SPD bei 7 Prozent wäre eine gute Option.

@Duisburg

Gerade der letzte Punkt ist für mich sehr entscheidend, denn ich werde mit jedem Monat als Rentner netto ca. 1.500 Euro/Monat weniger haben und es ist dann eine große Hilfe, wenn man nicht zwangsverrentet wird, sondern selbst bestimmen kann, ob man jetzt mit der Hälfte auskommen kann oder nicht.

In Berufen, in denen Fachkräftemangel herrscht, kann man darüber durchaus nachdenken. In beliebteren Berufen jedoch blockieren diese Nicht-Rentner die Arbeitsplätze, so dass die Arbeitslosigkeit unter jungen Menschen steigen würde. Also nur eine Verschiebung des Problems.

"Wirtschaftsverbände warnen

"Wirtschaftsverbände warnen vor Versprechungen"?
.
Fürchtet sich da jemand mit in die Verantwortung genommen zu werden?
Oder sieht seine Pfründe schwinden?

Bei solchen Spüchen

...seitens (und mal wieder) des BDI`s wundern wir uns über Auswüchse wie in Chemnitz? Echt?
Wer verursacht die Zukunftsängste, das Verhindern von Familien/Kindern, Sicherung der Sozialsysteme - kurz eines solidarisch-souveränen Rechtsstaates?
Unsere Großkonzerne! Und das ohne jede Not und nicht erst seit gestern!
Wirtschaftsverbände (deutsche!) stellen sich GENERELL gegen eine Verbesserung für die Bevölkerung. Fast immer sind diese Bedenkenträger auf dem Holzweg, wie es im Nachhinein bewiesen wird. (Bitte selber nachforschen!). Wenn ein BDI, GM oder einer seiner künstlichen "Institute" (IFO und andere Elefantenfriedhöfe für Professoren) die Zukunft bei Veränderungen schwarz malt, ist meist das Gegenteil der Fall!
Sehr bedenklich ist: wem sind unsere "Staatslenker" hörig und stellen die falschen Fragen?
Natürlich wären die Renten bis 2040 und darüber hinaus sicher! Wenn man nur will!

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