Ihre Meinung zu: SPD zur Rentensicherung: "Große Vermögen kommen zu gut weg"

27. August 2018 - 7:22 Uhr

Beim Thema Rente hat die SPD weiter Gesprächsbedarf. Die Sozialdemokraten wollen das Rentenniveau bis 2040 stabil halten und bringen erneut höhere Steuern für Wohlhabende ins Spiel.

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Kommentare

bezeichnend

Es ist sehr bezeichnend für den Unwillen der SPD Führung zu einer Veränderung oder gar einer Erneuerung, daß sie mit dieser Idee just in dem Moment um die Ecke kommt, an dem sie keinerlei Optionen mehr hat, diese zu realisieren.

Gerechtere Verteilung

Wie wäre es denn, wenn wir alle gut verdienenden, Beamte und Politiker auch für die Normalo Rente heranziehen? Die Zahlen nämlich alle gar nix in die Sozialkasse ein!

Bin mal gespannt wie die SPD

Bin mal gespannt wie die SPD reich und wohlhabend definiert.

spd

steuererhöhungs
partei
deutschland

Ja find ich gut...

...denn bevor Millionen oder Milliarden gehörtet werden und ins Ausland wandern umd dort teure Luxusimmobilien oder ähnliches zu erwerben, dann doch lieber dem Fiskus das Geld geben, denn wieviel braucht ein Mensch wirklich zum Leben?
Soviel Geld besitzen, das man es zum Fenster herrauswerfen kann und es auch tut ist zumindest moralisch fragwürdig.

Die Absicherung bis 2040

soll die Menschen angeblich verunsichern?
Steuervermeidung soll der Normalfall sein, um Renten zu senken? Massive
Ungerechtigkeiten die Gesellschaft zusammenhalten?

Die Rentenversicherung trägt sich selbst,

die Rentenversicherung ist nicht das Problem. Das Problem sind Politiker, die in dieses System eingegriffen haben und es immer noch tun.
Wir müssen wieder zurück dazu, dass die persönlich eingezahlten Beiträge bestimmen, was ausgezahlt wird.
Die Geschenke müssen die Politiker mit Steuergeldern finanzieren und Punkt.
Und wie der Staat an Steuergelder kommt, da mache ich mir keine Sorgen, da ist der Staat sehr kreativ, vor allem, wenn ihm das Geld ausgeht.
Was noch besser wäre, wäre ein Umbau des Rentensystems nach österreichischem Vorbild. Ich verstehe nicht, wo der Hass auf Österreich herkommt, dass man meint, nur weil es von Österreich kommt, sei es schlecht.
Das was wir haben ist Mist und nur gut für die Eliten oder die, die meinen sie gehören jetzt auch dazu, weil wir sie mal wählten.

"Große Vermögen kommen zu gut weg"

Die alte SPD-Leier: Steuern rauf, bei REKORD-Einnahmen.
Statt den Fallschirm in den Umfragen mal allmählich aufzspannen, wird der Absturz weiter beschleunigt. Und Nahles weiß auch schon genau wohin mit den Mehr-Steuern: zuletzt wollte sie die Erdo-Türkei stützen. Also dortige Rentner?

Was ist hier eigentlich los????

Wieso ist es denn eigentlich so schlimm ein solches Thema anzustoßen? Das einzige was unfassbar ist mit allen unseren Politikern ist, dass immer sofort alle irgend ein Thema versuchen abzuschießen weil es irgendwo in der Bevölkerung anecken könnte. Und natürlich gleich alles als unfinanzierbar darstellen oder den ‘angeblichen’ Weg der anderen Parteien abzukanzeln.

Davon löst sich erstens das Problem nicht (welches es nun mal gibt) und zweitens, liebe Politiker, ist die Bevölkerung meist wesentlich schlauer und bereiter gewisse Wege zu gehen als Ihr sie uns zutraut.

Wie wäre es einfach mal damit Probleme wirklich zu lösen anstelle sich in den ersten Minuten einer Diskussion in Ideologien zu vergraben????

Merkel verbreitet Unsicherheit.

Indem sie und die CDU nicht über künftige Renten reden will, und den Erhalt des jetzigen Standes für unmöglich erklärt, verunsichert sie die betroffenen Jahrgänge.

Dabei genügt ein Blick nach Österreich, um zu sehen, wie eine im Durchschnitt fast 800 € höhere Rente zu erreichen wäre.

– Einbeziehung Aller, also auch Abgeordnete, Beamte, gutverdienende Selbstständige
– Einbeziehung leistungsloser Einkommen, z.B. aus Kapital etc.

Steuern für Reiche

Danke für die Formulierung "orakelte der FDP-Parteichef"! Schade nur, dass als Opposition hier nur die FDP zu Wort kommt, denn sicherlich hätte z.B. Die Linke Steuererhöhungen für Reiche/Großkonzerne nicht dergestalt kritisiert. Sieht denn keiner, wieviel Reichtum auf dem Rücken der Ärmsten in diesem Land geschaffen wird? Warum fragt niemand, wie es sein kann, dass die BMW-Erben jährlich hunderte Millionen € allein durch Dividenden - d.h. rumsitzen & nicht arbeiten - erhalten? Warum sollten, diesem grotesken Reichtum gegenüber, Menschen nach 40 Jahren Arbeit unterhalb der Armutsschelle leben müssen?

Man müsste ...

man sollte.
Das ist der rote Faden, der die Aussagen der Berliner Blasenbewohner verbindet.
Leider viel zu selten "wir tun".
Getan wird dennoch viel, nur eben nichts worüber die Blasenbewohner gerne sprechen, weil sie wissen, dass außerhalb der Blase nur wenig Verständnis dafür herrscht.
Zum Beispiel Kartelle ... diese zu bekämpfen wäre mit der Einführung von Sammelklagen ein Leichtes, aber der Schutz der Blasenbewohner ist den Kartellen sicher.
Also sprechen sie weiter von "man müsste" und meinen insgeheim "wir aber nicht". Oder anderst gesagt, "Ihr könnt uns mal gerne haben"

Klare Ansagen bitte

Ich bin ein Fan der gesetzlichen Rentenversicherung und Norbi Blüm für mich immer noch der Held des kleinen Mannes. Krisen mit wertlos geworden Tripple-A Papieren und Lebensversicherungen unter Garantieziens geben ihm recht. Steckt man all die staatlichen Förderungen und privaten Mittel in die gesetzliche Rente, anstatt es den Versicherungen in den Rachen zu werfen, ist die gesetzliche Versicherung sicherer als alle anderen Lösungen!
.
Was wir brauchen ist allerdings Planungssicherheit. Man kann nicht alle 10 Jahre seine pers. Rentplanung neu entwerfen!!!

160 Milliarden Euro pro Jahr an Steuerhinterziehungen!!!

So wie wir die SPD kennen, so wie wir den Seeheimer Kreis der SPD kennen, ist die Aussage des Herrn Stegner an Heuchelei kaum noch zu überbieten.
Nicht dass diese Aussagen falsch wären, aber wer Bitteschön soll denn heute noch glauben, dass das ernst gemeint ist?
Da kommt doch gerade Herr Stegner 15 Jahre zu spät.
Alles was er bemängelt, hat doch die SPD damals eingestielt.
Und immer wenn es drauf ankam, war es die SPD, die in den letzten 30 Jahren auch nur leichte Verbesserungen für die Bevölkerung verhindert hat.
Wenn es um die richtige Höherbelastung der Wohlhabenden geht, kann es nicht mehr um das Aufrechterhalten eines lächerlichen Rentenniveaus gehen, sondern nur um eine deutliche Annäherung an das Rentenniveau der Zeit vor der Agenda 2010!
In diesem Zusammenhang sollte über die Senkung des Niveaus der Pensionen für Berufspolitiker nachgedacht werden. Denn diese Spezies gehört eindeutig zu den Wohlhabenden, besonders dann, wenn lukrative Anschlussverwendungen locken!

Ja genau. Mehr von

Ja genau. Mehr von "wohlhabenden".
Wer soll das denn sein? Es gab mal eine Zeit, da sprach die SPD von Besserverdienenden. Das fanden die Sozenwähler total super. Allerdings wussten sie nicht, daß damit alle ab einem Einkommen ab 2000Euro gemeint waren.
Anstatt dummes Zeug zu reden, sollten sich Nahles &Co mal auf die Steuervermeider und Hinterzieher stürzen. Da ist das dicke Geld zu holen. Oder bei Superabzockern, die sich Manager oder Vorstand nennen.

Klar

""CSU-Chef Horst Seehofer ist zuversichtlich: Die Renten sind stabil.""
Bei den Gehalt oder Diäten wirde mich auch nichts anderes einfallen.

Robin Hood lässt grüßen

Nimm's den Reichen, gib's den Armen. Das war schon immer das Motto derer, die fremdes Gut verteilen wollen. Es darf aber nicht vergessen werden, dass denen, die den großen Kuchen backen, beim Verteilen noch ein genügend großes Stück bleiben muss. Sonst verlieren sie die Lust am Backen, oder sie backen anderswo.
Besser wäre, den Armen beizubringen, wie man bäckt.
Sicher muss an der Gestaltung der Rentenversicherung etwas geändert werden, aber nicht durch neidgesteuerte Vorschläge, sondern durch umfangreiche, auch die Demografie einbeziehende Berechnungen, die über 4 Jahre hinaus, also nicht nur bis zur nächsten Wahl gültig sind.
Aber dazu müsste man wohl erst genügend Wähler finden, die über den eigenen Tellerrand hinaus denken.

Wer gearbeitet hat, muss im Alter mehr haben

Es kann nicht richtig sein, dass immer mehr Menschen, die 40 Jahre oder länger gearbeitet haben, nicht mehr Geld im Alter zur Verfügung haben als jene, die nie oder nur wenig gearbeitet haben.
Welchen Sinn hat es dann noch, überhaupt zu arbeiten, könnten sich viele denken.
Folgerichtig muss auch das Arbeitslosengeldbezugsdauer für Menschen, die 40 Jahre oder mehr gearbeitet haben, grundlegend geändert werden.
Diesen Menschen muss ihr sozialer Stand gesichert werden, bei unverschuldeter Arbeitslosigkeit bis zum Renteneintritt.

Diese Diskussion macht mich wütend

Als ob die CDU \CSU\SPD Regierung erst seit gestern Verantwortlich ist. Grrr.
Das Problem mit Rente, Pension und der Finanzierung und ob es ausreichend ist, wird doch seit Jahrzehnten geführt, verbessert hat sich nichts. Im Gegenteil. Es wird immer nur über die Höhe gesprochen aber nicht, wie Menschen davon leben können.

48% vom Bruttolohn reicht bei mir gerade zu etwas mehr als Grundsicherung. Lachhaft. Warum sollten Geringverdiener Arbeiten gehen, wenn es am Ende (und während) nicht besser ist?

Mir egal ob durch Steuerfreibeträge, oder anderen Vorzügen, der Lebensstandard darf nicht so krass abstürzen nach dem Arbeitsleben. Und Rentenalter rauf ist doch nur eine Rentensenkung, denn ich werd nicht bis 67 arbeiten können, das schaffen nur "Bürohengste".

Und Steuern rauf ist immer beliebt, das Motto muss aber lauten: Arbeitnehmer vor Aktionären, Mitarbeiter vor Profit. Rente vor Diätenerhöhung. Doch vernachlässigen wir die Bildung und die Wirtschaft, dann wird's nix

FDP Chef Lindner sagt, die Rentenpläne sind nicht finanzierbar.

Das bedeutet im Umkehrschluss für die FDP sind Rentner unbezahlbar.

Das wundert mich nicht. Wenn Jemand bereits im Alter von Herrn Lindner mehr Altersabsicherung "erarbeitet" hat als jeder Arbeitnehmer das jemals könnte, hat keinen Bezug mehr zur Lebenswirklichkeit der Bürger.

In Deutschland gibt es soviel Gewinne wie noch nie in ihrer Geschichte. Die müssen aber gerecht verteilt werden.
Dafür ist die FDP aber völlig ungeeignet und unfähig. Es ist gut für Deutschland, dass sie nur in der Opposition ist.

Große Vermögen kommen zu gut weg !

Die Vermögensteuer halte ich für widersinniges Instrument der Steuererhebung, da in unserem Wirtschaftsystem (Kapitalismus) die Vermögensbildung Ziel des wirtschaflichen handelns ist. Sinnhafter wäre eine drastische Erhöhung der Erbschafts- bzw Schenkungssteuer (mit Ausnahme von Eheleuten). Diese zusätzlichen Einkünfte für den Erben müssen auch besteuert werden. Das hätte auch den Vorteil der regelmäßigen Einnahmen, da diese Steuer konjunkturunabhängig ist.
Zudem halte ich die Erhöhung des Spitzensteuersatzes auf vor Agenda2010-Niveau wünschenswert, um die Spreizung der Einkommensverteilung zu dämpfen.

Gruß Hador

Augenwischerei

Höhere Steuern für Vermögende wird wenn überhaupt auch nur wieder die gehobene Mittelschicht schröpfen.

Für die Wirklich Reichen bedeutet es keine Veränderung. Das einzige was passieren würde, ist dass ihr Steuerberater ein wenig die Ärmel Hochkrempelt und noch ein paar zusätzliche Abschreibungsmodelle speziell für reiche nutzt.
Wie zum Beispiel das man über 10 Jahre fast keine Steuern zahlen musste, nachdem man eine Immobilie in den neuen Bundesländern gekauft hat, für so was muss das Einkommen mindestens 6-stellig sein.

Das Steuersystem muss reformiert werden, wenn Amazon (2017 15 MRD € Umsatz in D), Google (4MRD) und Facebook(1MRD) in Deutschland anstatt 1% Steuern plötzlich 5% zahlen Würden wären das allein schon 800.000.000€ Mehr an Einnahmen.
Zu bedenken ist, da sind VW, Mercedes, BASF und CO. nicht mal mitgerechnet.

Dann Zahlen die immer noch lange zu wenig Steuern, aber das Sozial- und Bildungssystem wäre finanziert.

Kenntnis des politischen "Gegners"

"... sagte SPD-Vize Thorsten Schäfer-Gümbel der Passauer Neuen Presse. 'Dass die Union jetzt sagt, darüber darf man nicht reden, macht mich fassungslos' ... 'Dahinter steht die Angst, Zukunftsfragen auch wirklich anzupacken.' Es sei notwenig, sich jetzt Gedanken über die Renten von morgen zu machen."

... wieso macht das bei der Union fassungslos!? ... Schließlich hat sie aus Sicht der Wählerschaft genau dort das größte Potential wo das Thema Rente bereits Thema ist oder bald sein wird. Somit reicht dann auch eine Garantie des Rentenniveaus bis zum Jahr 2025! Und über die Rentner von übermorgen macht man sich entsprechend dort dann auch keine Gedanken mehr! Wichtig ist was jetzt bei herum kommt um den Wähler bei der Stange zu halten. ... Politik auf kurze Sicht eben! ... Läuft! ... Zumindest solange, bis die Masse der Niedriglöhner, nach 2025 in Rente gehen wird! Aber OK, das ist ja die Schuld der Anderen (Fingerzeig-Bätschi). ... Richtig!

Das die Sozis...

...wieder auf der Neiddebatte reiten, zeigt nur ihre Ratlosigkeit. Die "Reichen" haben auch klein angefangen, und seien es ihre Urgroßeltern. Jeder ist seines Glückes Schmied!

Rente

Um Rentenpunkte zu erwerben, geht man vom Durchschnittseinkommen, ca. 3200€, aus.
Wenn es um die Berechnung von Armut geht, die beginnt unterhalb von 900.-€, 60% des zu Verfügung stehenden mittleren Einkommens, ca. 1486.- Brutto, also ca. 2170.-€ Brutto, dann tun sich dort doch einige Fragen auf. Es gibt wohl für jeden Zweck eigene Bemessungsgrundlagen.

Olle Kamalle

Anscheinend gibt es in Gehirnen von SPD'lern / Linken (die Grünen sind nicht anders) einen speziellen Bereich in dem es nur um Steuererhöhungen und Neiddebatten geht. Die können nicht anders!
Man muss Ihnen das verzeihen.
Man sollte Ihnen aber auch sagen, dass dieses Geschwätze langweilig wird.

Panik bei der SPD

Jetzt soll also die Rente das weitere Abrutschen der SPD verhindern. Nach dem Wahlkampf ist vor dem Wahlkampf. Dabei wissen die Genossen doch ganz genau, dass wirklich Vermögende sich nicht besteuern lassen. Wohnsitz in der Schweiz, Geld in steuerbegünstigten Stiftungen, etc.. Am Ende trifft es sowieso wieder den Mittelstand, weil alle anderen weg sind.
Wie wäre es mal mit Abschaffung der Pensionen für Politiker und Beamte. Die werden aus Steuern finanziert. Jedes Unternehmen in Deutschland muss per Gesetzt Rückstellungen für Pensionszusagen treffen. Wenn der Staat das machen müsste wäre Deutschland morgen pleite.

Überschüsse

Ich dachte überall hätte man Überschüsse erzielt, diese wären hier gut angelegt und eventuell noch in die Schulen/Bildung. Einfach mal schauen, wo am meisten Bedarf besteht. Wer weiß, was bis 2040 noch kommt, vielleicht leert man bis dahin wieder die Kassen? Ich dachte die Wohlerhabenen zahlen schon mehr, als die welche es nicht so haben? Steuersünder vielmehr ausfindig machen wäre auch angebracht.

Bitte keine Neid Debatte

Die SPD-Linken machen es sich hier leider wieder zu einfach.Mit etwas Vernunft geht es doch auch: Die großen Unternehmen sollten angemessene Steuern zahlen. Die kleinen Einkommen müssen steuerfrei gestellt, Familien stärker entlastet werden und der Spitzensteuersatz sollte erst deutlich später greifen, dann aber angehoben werden. Dann können wir in Deutschland auch wieder von Steuergerechtigkeit sprechen, haben die richtigen Anreize gesetzt und alle beteiligen sich angemessen.

@BB8

Nun da es jedem sein eigenes Geld ist, kann und sollte auch jeder selber entscheiden dürfen, was man damit tut. Das würde definitiv nicht klappen, wenn man damit übertreibt und wie die Linke mit Plakate von "Reichtum besteuern!" kommt. Wenn man Pech hat wandern die Reichen aus und mit denen zusammen einiges an Arbeitsplätze.

Stegner macht sich doch

Stegner macht sich doch lächerlich. genau das fordert die Linke schon seit jahren und auch die SPD, vor allem Stegner, hat immer blockiert. und auf einmal soll es also der weisheit letzter schluß sein????

Theaterdonner

Wer hat denn die Steuern und die Sozialausgaben gekürzt und sich 20 Jahre lang an der Förderung von Gewinnen durch Aufstocker, von der ARGE bezahlte AN und befristet Beschäftigte beteiligt? Wer hat eine Mietpreisbremse beschlossen, die nicht greift? etc..
.
Nun, wie immer klar im Bewusstsein, dass sie das mit der CDU NIEMALS durchkriegen, hauen sie gewaltig auf die Pauke.

Wenn der Fehler nicht zu beheben ist, System neu aufsetzen!

Die derzeitige politische Situation ist doch vergleichbar mit einem immer schlechter funktionierendem Computer. Wenn man zuviel im Betriebssystem herumbastelt, ohne genau zu wissen welche Auswirkungen dies hat, wird das bestehende System zum Nachteil verändern. Und dann ist es fast unmöglich, die in der Vergangenheit gemachten Fehler zu korrigieren. Gesundheitssystem, Bildungssystem, Rentensystem....Alle Systeme von mehreren Leuten (Politikern) verbastelt. Dann lieber mal eine komplette Neuinstallation. Und danach nur noch Fachkräfte an die politische Tastatur lassen, die genau wissen, was sie tun!

@Semiseriös

Dann sollte das Thema vielleicht eher Lohnerhöhungen lauten, dann würde nämlich auch mehr in die Rentenkasse fließen. Vielleicht könnte man ein Gesetz entwerfen, das man vom Gewinn mindestens so und soviel an die Mitarbeiter auszahlen muss und nicht nur dicke Gewinne einsacken. Zu beachten wäre allerdings, das man damit nicht über treibt, sonst läuft man Gefahr, das Werke sich eventuell ins Ausland versetzen, dennoch sollten die Konzerne dann beachten:
Dann wäre nichts mehr mit "Made in Germany" und das ist bei vielen Käufern ein Merkmal von Qualität, ausgenommen VW im letzterem Zeitraum.

SPD zur Rentenversicherung: Grosse Vermögen kommen zu gut weg

Und zur Abwechslung sollten Menschen mit viel Einkommen und noch viel mehr Vermögen zur Abwechslung auch mal für ihr hohes Vermögen selber arbeiten und nicht damit lediglich auf die Welt kommen.

RE:nie wieder spd

"160 Milliarden Euro pro Jahr an Steuerhinterziehungen!!!"
Sie haben einen wichtigen Punkt in ihrer Überschrift, beziehen aber leider keine Stellung dazu.
Letztlich geht es um die Schattenwirtschaft in Deutschland. Und Italien macht es vor wie es geht. Mit ihrem "Anti-Mafia-Gesetzen" muss jeder letztenendes darstellen können, wie er zu seinem Vermögen gekommen ist. Da reicht es halt nicht, das geschenkte Kopfkissengeld von Tante Erna hervor zu holen.
Es wäre gut in Deutschland ebenso zu verfahren.

Gruß Hador

Heilige Kuh schlachten

Warum spricht von den Politikern niemand DAS Thema an, was bei all der Diskussion oft verschwiegen wird - dass ein Großteil derer, die Rente bekommen, bitte auch in die Rentenkasse einzahlen: Die Beamten und Politiker selbst!

Wenn mehr Personen sich aus der Rentenkasse bedienen als welche einzahlen, dann bleibt am Ende nicht viel übrig - gleiches Recht für alle, auch für die gewählten Vertreter des Volkes!

Den Sonderstatus des Personenkreiseses von Beamten und Politikern anzusprechen, traut sich von denen "da oben" offenbar niemand. Falls doch, dann bleibt nur zu hoffen, dass er nicht für irgendwelchen Populismus missbraucht wird.

seit langem mal was vernünftiges...

..wenn ich sehe, wie viele Leute bei uns im Dorf teilweise in Rente od. Frührente gehen und damit immer noch genug haben, um Riesen-SUV-Schiffe zu finanzieren, dann stimmt wohl irgendwas nicht.

Klar gibt es auch hier "normale Rentner", aber was hier Rentner teilweise an SUV´s, Wohnwagen, Wohnmobile usw. zu stehen haben, gibt's da wohl schon n bissl finanziellen Spielraum.

Wenn ich in ca. 18-20 Jahren in Rente gehe, kann ich mir hoffentlich n Kleinwagen leisten. Und ich arbeite seit ich 16 bin und verdiene im Mittelfeld.

Mit der CDU wird das bestimmt nichts, da die ja alles, was in Richtung "die Reichen könnten was abgeben" im Keim erstickt wird.

Insgesamt geht die Schere zwischen "Arm und Reich" immer weiter auseinander. Und das seit vielen Jahren.
Zeit das sich was ändert.

Interessant

Ist das sie auf das Jahr 2040 schauen weil sie genau wissen das ab 2050 das Gesamtvolumen mit dem jetzigen System nicht mehr staemmen laesst.
Da dann die babyboomjahre voll zum tragen kommen und das rentenalter anstrigt und damit auch die versorgungskosten fuer die rentner.
Warum werden wieder nur halbe konstruke realisiert ?

In Österreich klappt es, in

In Österreich klappt es, in den NL auch, in Skandinavien so wie so usw.
Und bei der Zugmaschine der EU also bei uns wird geredet und geredet und nichts umgesetzt….
Was hört man immer von all denen die nie eingezahlt haben und dennoch fürstlich versorgt werden auf Allgemeinkosten?
Geht nicht, zu teuer, kürzen ist alternativlos, die sind schuld, der ist schuld…… aber keiner von denen sagt die Wahrheit.
Unsere Lobbyisten wollen das nicht, die streichen uns doch sonst alles Mögliche, ach herrjeh…
Entweder die Altparteien regeln es, was sie können, wenn sie es denn wollten, oder der Zug nimmt eine andere Richtung, aber Schuld daran ist nicht der Bürger, nein diejenigen die sich für die Fütternde Minderheiten entschieden haben.

@Oldtimerin

"Sonst verlieren sie die Lust am Backen, oder sie backen anderswo.
Besser wäre, den Armen beizubringen, wie man bäckt."

Das ist sicherlich richtig. Aber wenn das Stück vom Kuchen immer größer wird und die verbleibenden Krümmel auch noch in der Nachbarschaft verteilt werden, hat bald Niemand mehr Lust, mitzubacken.

Zu 07:50 von BB8 Nichts ist gut! ->"Ja find ich gut...

...denn bevor Millionen oder Milliarden gehörtet werden und ins Ausland wandern umd dort teure Luxusimmobilien oder ähnliches zu erwerben, dann doch lieber dem Fiskus das Geld geben, ...

[Sozial] mit [ismus]. Was ist schlimmer! Schlimmer ist, wenn das Geld aus fragwürdigen Quellen stammt und dafür nie Steuern bezahlt wurde. Da sollten Sie aber nicht zuerst auf Deutschland verweisen.
Z.B. Griechenland wurde insbesondere mit deutschem Geld vor dem Ruin "gerettet", u.a. weil dort Millionäre und Milliardäre kaum Steuern an ihren Staat bezahlen.
Was dem Staat fehlt, müssen hier Steuerzahler und Sparer ausgleichen.

Der deutsche Staat kassiert von Rekord zu Rekord. Die verfassungsmässige Grenze ist vielfach längst überschritten. Der EU-Staat D tut doch alles um den Bürgern die Altersvorsorge zu erschweren und das Angesparte zu schmälern. Keiner haftet für Dritte! Nein, das Geld wird für Dritte verbraucht.
Mit Sozis wie Stegner und Schäfer-Gümbel wird die SPD weiter zur Randpartei!

Es ist eine Frage der Definition

Bisher ist jegliche Definition von Wohlhabenden in meinen Augen sehr kritisch. Wie definieren wir diejenigen Wohlhabenden? Es werden bisher hauptsächlich immer die falschen Leute von dieser Definition erfasst da der Jahresverdienst als Grundlage dient. Hier werden insbesondere diejenigen bestraft, die lange Dauern in ihre Ausbildung investieren und erst zu einem späteren Zeitpunkt relativ hohe Einkünfte haben, hier ist das Problem, dass diese Leute meist bis zu diesem Zeitpunkt keinerlei Rücklagen gebildet haben und in der Bilanz Ausgaben/Einkünfte bisher häufig negativ dastehen (häufig durch Familie finanziert).
Auch das Vermögen ist trügerisch (vermutlich aber besser): Bestrafen wir sparsame Leute weil sie Ihre Einkommen zurücklegen und sich somit Vermögen aufbauen? und belohnen wir im Umkehrschluss diejenigen die verschwenderisch mit hohen Einkünften umgehen --> Das kann aus ökologischer Sicht auch nicht nachhaltig sein!
--> Daher sehr komplex und ein heisses Eisen!

Klare Ansagen? Hier bitte:

a) Vermögens-Abgabe als solidarischer Akt innerhalb der deutschen Gesellschaft:
- wer 1 - 10 Mio. € hat, gibt je Million 50.000 €
- 10-100 Mio. --> je Mio. 150.000,-
- über 100 Mio. --> je Mio. 250.000,-
b) Konzernumsätze: ALLE zahlen 19% Umsatzsteuer, auch Amazon, Google & Co. für jeden in D umgesetzten €, dasselbe gilt für ALLE Börsenumsätze inkl. Highspeed-Trading usw.
c) Gesetzesänderungen, die Steuersparmodelle mit Briefkästen und allem, was dazugehört, einfach unterbindet. Und: konsequente Strafverfolgung. Die dazu einzustellenden Beamten und Fahnder dürften sich mehr als rentieren.
---
War das klar genug?

so wie bei Hartz und in der Pflege

Was sind "große Vermögen" in Stegners und Schäfer-Gümbels Sicht?
Um vermeintliche "Ungerechtiggeiten" auszugleichen fällt der SPD immer nur das gleiche ein: Wegnehmen und umverteilen.

Soll das Verteilen so funktionieren wie in der Pflege und Hartz? Jeder, der nur noch ein winziges bisschen Sparvermögen hat, wird hemmungslos ausgenommen, bis er wirklich arm ist. Sparen lohnt sich nicht. Danke SPD, ohne mich.

RE: ednew

"Die "Reichen" haben auch klein angefangen, und seien es ihre Urgroßeltern. Jeder ist seines Glückes Schmied!"

Falsch !!!
Die Kinder von reichen Eltern bleiben in der Regel reich, aufgrund des Vermögens welches sie erben oder geschenkt bekommen. Das hat nichts mit "Jeder ist seines Glückes Schmied!" zu tun. Es gibt kein Recht auf Reichtum für die folgenden Generationen! Von daher ist es schon lange an der Zeit mit diesem "Vermögensfeudalismus" der Reichen aufzuräumen.

Gruß Hador

"Große Vermögen kommen zu gut weg"

Ach nee!!!

Man muss nur ganz neutral vergleichen, wie hoch die Steuern für "Wohlhabende" während der Kohl-Ära war und wie hoch für diese die Steuern und Abgaben waren, nachdem eine "Sozial"demokratische/Grüne Regierung an der Regierung war:
Die Sozis haben selbst dafür gesorgt, dass die großen Vermögen besser weg kamen!

Und sich heute hinstellen und zu sagen:
"Große Vermögen kommen zu gut weg" ist an Schäbigkeit, Verlogenheit und Infamie nicht mehr zu überbieten.

Glaubt denn die sPD wirklich, dass die Wähler alles vergessen haben?
Fragt sich denn keiner im sPD-Vorstand, ob es vielleicht an der Politik dieser Partei liegt, dass die ehemalige Volkspartei immer unbedeutender wird?

um 07:50 von boecklin

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spd

steuererhöhungs
partei
deutschland
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Unterhalten Sie sich darüber doch mal mit denen, die noch nicht vergessen haben, dass die SPD den Spitzensteuersatz drastisch gesenkt hat.

Die Besserverdienden...

...sind doch Amazon und Google, nicht Menschen mit einem Einkommen mit über 50000€ im Jahr.
Wie wäre es denn, wenn durch faire Besteuerung dieser ausländischen Großkonzerne die Renten stabilisiert würden? Schließlich sind es doch diese Firmen, die dem Deutschen Einzelhandel zusetzen und damit Beschäftigung und Steuereinnahmen und Beitragszahlungen gefährden.

@ um 08:09 von Oldtimerin

Ein bisher auch von Gerichten bestätigtes „genügend großes Stück“ ist die Grundsicherung!
Und danach könnte man den Wohlstand, den alle(!) erarbeitet haben, nicht nur die vermeintlich deshalb Wohlhabenden, auf alle anderen Verteilen.
Aber dann kommt bei den Wohlhabenden ganz schnell der Neid auf, dass die weniger Wohlhabenden ein Mehr gar nicht verdient haben könnten.
Aber solange es bei den Wohlhabenden noch dazu reicht, insgesamt 160 Milliarden Euro pro Jahr an Steuern zu hinterziehen, solange ist genug Geld für alle da!

immer nur in die Tasche greifen

Ich finde es falsch von der SPD, schon wieder eine Neiddebatte anzufachen.

"Große Vermögen" - was soll das sein? Da fragt sich doch jeder: Soll ich noch sparen oder gebe ich lieber alles gleich aus?

Sparvermögen haben mit dem lebenslang verdienten Recht auf Rentenbezug nichts zu tun. Für die Rente haben wir gearbeitet. Ich selbst habe in der "Familienzeit" freiwillige Beiträge (auf niedrigem Niveau) gezahlt und verlasse mich darauf, dass das beim Rentenbezug gewürdigt wird. Andernfalls wird jeder, der es kann, versuchen, sich aus der RV zu verabschieden.

Wieso muß man da lange

Wieso muß man da lange nachdenken?
Wir wollen mit 64Jahren und mit 70% Bezüge in Rente?
Da muß man lediglich den Arbeitgeberanteil erhöhen. Die verdienen eh mehr als genug. Viele geben sogar unnützen Aktionären etwas ab. Da gibt's mehr als genug Knete für Alle. Leider wird die momentan nur auf ein paar wenige Raffzähne verteilt. Und man darf sich nicht abwimmeln lassen. Erstens sind unsere Löhne um ca 100% zu niedrig. Dadurch ist auch die Rente extrem niedrig. Unsere Produkte könnten am Weltmarkt auch bei 100% Zuschlag noch bestens bestehen. Expropriation der Expropriateure. Das muß das Motto sein.

Lindner

"weil seine Vorschläge selbst bei drastischen Mehrbelastungen nicht finanzierbar sind", sagte der FDP-Vorsitzende Christian Lindner"

Es wäre für Herrn Lindner und die FDP besser, wenn Sie sich hinter ordentliche Renten stellen würden, insbesondere mit dem Motto, 'wer gearbeitet hat muss mehr haben als die Grundsicherung'. Das müsste doch dem Verständnis der FDP an Arbeit entsprechen.
Finanzieren lässt sich dies sehr einfach: jederman erhält die Grundsicherung und jeder Monat Arbeit fügt einen Euro oder mehr, je nachdem was man eingezahlt hat, hinzu.
Das hat auch nichts mit Mehrbelastung oder Finanzierbarkeit zu tun. Unsere heutigen Rentenzahlungen sind versteckte Steuern, da die Zahlungen nicht eine Ansparung sind, sondern eine Auszahlung bestehender Renten. Wenn also die bestehenden Rentenzahlungen der Arbeitnehmer die auszuzahlenden Renten nicht mehr finanzieren können, ist der Staat gefordert, und nicht die gegenwärtigen Arbeitnehmer.

Stegner und Schäfer-Gümbel: keine neuen Fronten schaffen

Nun möchte die SPD an die Sparvermögen der zukünftigen RentnerInnen dran?

Vermögen, das erabeitet und auch durch kluges Anlegen oder durch Sparen gebildet wurde, darf nicht von der SPD einbezogen werden, sonst werden noch viel weniger Menschen für den Ruhestand vorsorgen.

Allerdings meine ich, dass Gesamtbezug, d.h. der Renten- und Pensionsbezug samt der Betriebsrenten auf relativ hohem Niveau gedeckelt werden könnte. Es ist wirklich nicht nötig, dass Politiker - noch dazu solche ohne abgeschlossene Ausbildung oder ohne jemals ausgeübte "richtige" Berufstätigkeit - exorbitante Pensionen beziehen und zusätzlich noch in allen möglichen Betrieben im Aufsichtsrat sitzen oder als "Berater" tätig sind.
Eine Deckelung in großer Höhe, sagen wir 10 000 Euro/Monat, wäre angebracht.

Das Vermögen selbst sollte nicht angetastet werden.

Alt gegen jung: Herr Stegner und Herr Schäfer-Gümbel, schaffen sie nicht schon wieder künstliche Fronten in der Bevölkerung.

Unseriös und Populistisch

Jeder Bürger und jede Partei wünscht sich ein stabiles Rentenniveau. Die entscheidende Frage ist: wie soll das in Zukunft finanziert werden? Wer das Rentenniveau bis 2040 garantieren will, muss auf der anderen Seite auch auf Heller und Pfennig vorrechnen, wie das bezahlt werden soll. Die benötigen Summen wären so astromomisch hoch, dass selbst die geforderte "Vermögensabgabe" nur ein kleiner Tropfen auf dem heißen Stein wäre. Ganz davon abgesehen, kann heute niemand die Steuereinnahmen auch nur für ein Jahr voraussagen.
Fazit: tolle Ideen und populistische Sprüche haben wir genug, seriös durchgerechnete Antworten keine.

@ um 08:47 von Hador Goldscheitel

Dazu Stellung genommen habe ich hier in den letzten ca 3,5 Jahren etwa jeden 2. Tag.
Interessiert aber leider kaum jemanden, auch die Journalisten nicht.
In Italien beträgt die Summe der jährlichen Steuerhinterziehungen laut Dradio Kultur im März letzten Jahres, ca 250 Milliarden Euro!
Also besonders Erfolgreich scheint auch Italien nicht zu sein.
Und mit einer rechten Regierung wird das dort sicher nicht besser!

... die Renten sind so sicher

... wie die Agenda 2010 (Rentner wurden geschrödert), die jetzt durch die Agenda 2040 ersetzt werden soll - das Blümsche Modell in rot !
Das mit den gewünschten Steuererhöhungen wird NICHT klappen - das wird ja jahres- und häppchenweise neu diskutiert: erfolglos ...
Also wie weiter ??
...
Vielleicht sollten die D- Politiker mal nachrechnen, was es bringen würde, wenn endlich Minijobs und das "Verhartzen" der Menschen verschwindet. Und endlich venünftige Tariflöhne in Ost und West gezahlt werden!
...
Würde auch das Handelsdefizit zu den USA und anderen Ländern Positiv beeinflussen.

monoton

Diese Vorgehensweise wird von Herrn Stegner und Kollegen wird mittlerweile ja in wirklich allen Belangen herangezogen, so dass das Geld, auf der er abzielt, gedanklich ohnehin schon mehrfach ausgegeben ist: Bei der Bildung, bei der Bekämpfung von Fluchtursachen, Erhöhung, wahlweise Abschaffung von Hartz IV, Mütterrente, Frühverrentung von Facharbeitern - und nun das Rentenniveau von 2040. Ist das noch ein Konzept für die Zunkunft oder schon Alchemie? Wie wäre es, wenn mehr Menschen in die Lage versetzt würden, überhaupt Steuern zu zahlen - statt Menschen mehr Steuern abzunehmen?

Wer hat das Recht entdeckt?

Nicht einfach zu sagen, welche Genies aus den in der BRD aktiven Parteien richtig und
gerecht liegen, im Streit um die Rente! Um sich ein sachliches Urteil zu erlauben,
über das Rentenproblem sachlich bewerten zu können, muss man mindestens 80 Jahre
alt sein! Grundsätzlich wird festgestellt, unabhängig von seiner Berufsbildung. und
Ausübung seines Arbeitslebens, sollte jeder alleinstehende Bürger mindestens 1.600,-EURO vom Staat erhalten,Verheiratete 2.500,-EURO! Diese Werte entsprechen dem StaatsReichtum der BRD! Einer der mächtigsten IndustrieStaaten ist selbstverständlich in der Lage diesen
Rentenpegel staatlich zu garantieren, und zwar nicht allein durch die nachfolgende arbeitende Generation, sondern durch den GesamtStaatsHaushalt!
Es ist beschämend für Deutschland, wenn im Rahmen dieser aufflammenden Streiterei
die NachrichtenKanäle und grosse Zeitungen sowie auch Privatleute grundsätzlich gegen
die neuen Vorschläge sind!

@ 08:10 von Barthelmus

"Wer gearbeitet hat, muss im Alter mehr haben
Es kann nicht richtig sein, dass immer mehr Menschen, die 40 Jahre oder länger gearbeitet haben, nicht mehr Geld im Alter zur Verfügung haben als jene, die nie oder nur wenig gearbeitet haben. ..."

Genau das ist der Punkt.

Wenn ich mir die Kommentare hier durchlese, stelle ich fest, dass anscheinend viele hier in dem Forum klarer und zukunftsträchtiger denken können, als so manche Politiker. Gut auch einige andere hier halten noch an frühkapitalistischen Phrasen fest. Wie bei allen Diskussionen kommt es auf die Argumentation an. Und hier meine ich, dass das Argument, dass jemand, der gearbeitet hat, mehr als die Grundsicherung haben muss doch eigentlich die Basis unseres Lebens ist und damit unschlagbar sein sollte.

Wenn einem keine Argumente

Wenn einem keine Argumente mehr einfallen, dann verweist man darauf, wer in der Vergangenheit an was auch immer Schuld war. das ist nicht nur unkreativ, sondern blockiert auch jeglichen Fortschritt. Jeder Frosch möchte seinen Sumpf schön feucht behalten.

@ um 09:09 von Superschlau

Vielleicht eine gute Idee.
Die wird aber am Neid der Reichen scheitern!
Egal ob sie durch Arbeit Reich geworden sind oder durch Nichtstun.

War es nicht die SPD

die den Höchststeuersatz von 53 auf 43 % senkte?
Und das Gelabere von den Steuerzahlungen der Firmen Amazon und Starbucks etc kann ich nicht mehr ertragen. Es passiert nichts.
Für die Renten kann man sich Österreich als Vorbild nehmen.

Vorschlag

Da ja immer alle alles besser wissen, hätte ich auch noch einen Vorschlag:
Steuerfinanzierte Grundrente für alle (natürlich in vernünftiger Höhe!), und wer mehr haben möchte, muss privat vorsorgen. Was für mich als normalverdienendem Beitragszahler am ärgerlichsten ist: ich finanziere den hohen Lebensstandard für Rentner, die ihr Berufsleben lang schon gut verdient hatten, und nun wirklich privat hätten vorsorgen können.

Richtig geordnet.

Es sind AberMilliarden, die in das Unbekannte
transferiert werden, ohne überhaupt der
Öffentlichkeit bekannt zu sein! Nur spezifische
Mitbürger wissen, wo sich das heimliche Geld
versteckt!

um 09:15 von draufguckerin

"Vermögen, das erabeitet und auch durch kluges Anlegen oder durch Sparen gebildet wurde, darf nicht von der SPD einbezogen werden" - haben Sie der SPD eine Einzugsermächtigung für Ihr Konto erteilt? Nein? Ich auch nicht. Wieso soll die SPD Geld einziehen?

@ednew, 8:20

Das die Sozis...
...wieder auf der Neiddebatte reiten, zeigt nur ihre Ratlosigkeit. Die "Reichen" haben auch klein angefangen, und seien es ihre Urgroßeltern. Jeder ist seines Glückes Schmied

Was für eine schöne, weil in sich widersprüchliche Aussage. Wer ist denn nun Ihres Glückes Schmied? Ihre Urgroßeltern?

...

ahh da ist er ja der alte sozialistische Gedanke, man muss das geld nur den reichen wegnehmen, dann sind wir alle reich und es ist gerecht...

Politiker vertreten auch andere Interessen.

Sie, die Politiker haben auch die Pflicht, die Interessen der Industrie zu vertreten,
natürlich an erster Stelle.

Steuern erhöhen wegen Rene .....

Mehr als 48 Milliarden Überschuss im Topf und die SPD kakelt von Steuererhöhungen. Weg mit diesen unfähigen Politikern.

Unsere Rente ist ein Schneeballsystem.

Es funktioniert nur, solange genug neue Einzahler da sind. Das verstehen hier viele nicht. Die Rente rieselt nicht unten aus den Gesetzbüchern, sondern muss immer wieder neu eingezahlt werden. Neben dem Arbeiten haben die Leute hier vergessen auch Kinder groß zu ziehen. Unsere Alterspyramide steht auf dem Kopf! Die Frau in Deutschland hat leider seit Jahren nur 1,5 Kinder im Schnitt - 2,3 müssten es aber sein. Die wenigen jungen Leute müssen das Heer der unsterblichen Rentner ernähren.

Insofern hat die SPD recht. Es müssen zusätzlich andere herangezogen werden. Da sind die Reichen doch ein gutes Ziel. Die Frage ist nur, wie die SPD "reich" definieren wird. Wahrscheinlich ist der kleine Häuschen-Besitzer wieder dran und die Milliardäre finden irgendwelche Schlupflöcher.

Unanständig

Bei Rekordeinnahmen des Staates und den höchsten Steuersätzen aller OECD-Ländern nach Steuererhöhungen zu rufen ist mehr als unanständig.
Der Staat soll Rahmenbedingungen schaffen, in denen Wohlstand generiert werden kann. Es ist nicht seine Aufgabe, alle gut ausgebildeten Leute mit höherem Einkommen aus dem Land zu treiben.

@ um 09:05 von draufguckerin

Bei welcher Summe fängt bei Ihnen denn „Reich“ an?
Meiner Meinung ab 500.000 Euro Jahresbruttoverdienst oder 1 Millionen Euro Nettovermögen. Nur um mal Summen zu nennen. Darüber kann man aber diskutieren.
Ausserdem würde es ausreichen, wenn man zur Berechnung ausschließlich das Vermögen zugrundelegt, dass zB ab dem 01.01.2019 hinzukommt, und das Bestandsvermögen könnte dabei völlig Unangetastet bleiben.
Dann können „die“ aktuellen Reichen reich bleiben und müssen nicht in eine Neiddebatte verfallen.

08:16 von Hador Goldscheitel

Vermögensbildung Ziel des wirtschaflichen handelns

Das mag ja sein, nur funktioniert dies in Deutschland extrem schlecht für die unteren 90 % der Bevölkerung.

Der Gini-Koeffizient bei Vermögensverteilung liegt bei schon jetzt extrem hohen 0,79 (bei 1 hätte eine Person alles und alle anderen nichts) und ist weiter steigend. Das System ist demnach sogar instabil. Vermögensaufbau landet die letzten Jahrzehnte stetig und überproportional bei den reichsten 10 % der Bevölkerung.

Darüber hinaus sind die allermeisten dieser reichsten 10 % Erben dieses Reichtums, sind also oft leistungslos zu diesem Reichtum gekommen.

angepasste Steuersätze?

" Mehr von "wohlhabenden".
Wer soll das denn sein? Es gab mal eine Zeit, da sprach die SPD von Besserverdienenden. Das fanden die Sozenwähler total super. Allerdings wussten sie nicht, daß damit alle ab einem Einkommen ab 2000Euro gemeint waren."
Die von Unternehmer-Verbände bezahlten Institute haben es damals geschafft, diesen Unsinn unter das Volk zu bringen und damit Normalverdienern Angst gemacht. Wenn ich mich richtig erinnere, ging es um höhere Steuersätze für die reichsten 10%. Viel wäre schon gewonnen, käme man zu den Steuersätzen aus Kohls Zeiten zurück und wenn man Kapitalverschiebungen in Steuerparadiese verhinderte.

@ mcflue um 9.18 Uhr: Stegner und Schä-Gü: monoton

So ist es leider: Um was immer es geht, Herr Stegner und Herr Schäfer-Gümbel kommen immer mit der gleichen Geldbeschaffungsmaßnahme um die Ecke. Beide haben keinen bodenständigen Beruf gelernt, sondern haben direkt nach ihrem Studium (Politikwissenschaften) ihre politische Karriere gestartet. Ich fürchte, die beiden sind weder am Puls der Zeit, noch sind sie mit den Problemen "normaler" Arbeitnehmer vertraut.

Nur so ist es erklärlich, dass sie auf jeden Missstand, jedes gesellschaftliche Problem, mit Geldbeschaffungsmaßnahmen reagieren wollen. Andere Ideen gibt es nicht?

Rente

Was mich immer wieder erstaunt ist, dass zu diesem Thema nichts von der größten Oppositionspartei, der AfD zu hören ist. Hat die AfD keine Meinung zum Thema Rente?

"Der Rente geht es gut"-

sagt die Kanzlerin
Mehr Ironie geht kaum.
Wenn ich Rente bekäme, ohne in die Rentenkasse einzahlen zu müssen, würde ich das auch sagen.
Warum spricht niemand von den Politikern, die sich zu dem Thema jetzt mit Meinungen überbieten, das zentrale Thema an:
Nämlich dass auch Beamte, Politiker und Selbständige wie jeder normale kleine Arbeiter und Angestellt ebenfalls in die Rentenkasse einzahlen müssten - wie z.B. in Österreich?
Aber soweit geht die Solidarität und das Verständnis für die normalen Rentner nicht - denn dann würde es ja an das eigene Geld gehen!

SPD zur Rentenversicherung: Grosse Vermögen kommen zu gut weg

Die grossen Vermögen kommen einfach immer wieder zu gut weg und die Arbeitslosigkeit in diesem Land ist im Juli und im August wieder angestiegen.
Also, so viel kann man doch gar nicht falsch machen.

ist doch super

Wie groß bitte ist der Anteil der Wähler mit mehr als als 10 Mio Vermögen? 0,1%? Also, ran an die Kohle, worauf wartet ihr noch?

SPD zur Rentensicherung:"Große Vermögen kommen zu gut weg"...

Und kleine zu schlecht.Aber das ist auch ein Verdienst der SPD.Und außerdem werden die Unterschiede zwischen SPD und CDU hochgejazzt.Wird die Koalition zerbrechen ? Mit Sicherheit nicht.
Beide wollen nicht von 67 abrücken.Beide wollen keine Mindestrente wie in anderen europäischen Ländern.Für die Versicherungsunternehmen muß es ja einen entsprechenden Markt geben.

Rent

Um Rentenpunkte zu erwerben, geht man vom Durchschnittseinkommen, ca. 3200€, aus.
Wenn es um die Berechnung von Armut geht, die beginnt unterhalb von 900.-€, 60% des zu Verfügung stehenden mittleren Einkommens, ca. 1486.- Brutto, also ca. 2170.-€ Brutto, dann tun sich dort doch einige Fragen auf. Es gibt wohl für jeden Zweck eigene Bemessungsgrundlagen.

RE:nie wieder spd

"In Italien beträgt die Summe der jährlichen Steuerhinterziehungen laut Dradio Kultur im März letzten Jahres, ca 250 Milliarden Euro!
Also besonders Erfolgreich scheint auch Italien nicht zu sein."
Sicher eine hohe Zahl, die Dunkelziffer dürfte noch deutlich darüber liegen, aber interessant wäre auch zu erfahren, wieviel € Mrd. durch den Staat beschlagnamt worden sind.

Gruß Hador

SPD und Geld

Wen betrachtet die SPD denn als besserverdienend oder vermögend? Deutschland ist gegenwärtig das steuerlich zweitmeist belastete Land in der EU. Wir wundern uns das immer mehr gut qualifizierte Arbeitnehmer unser Land verlassen und nicht zurückkommen. Dieser Aderlass begleitet uns seit nunmehr über 10 Jahren. Darüber wird kaum ein Wort verloren. Natürlich muß jemand der sein Leben lang gearbeitet hat und in die Rentenkasse eingezahlt hat deutlich besser dastehen als jemand der dies nicht getan hat. Aber da sollte sich die SPD mal fragen was passiert denn mit unseren ganzen Geld. Die SPD ist die Partei die ganz ganz ganz vorne steht wenn es darum geht dt. Geld ins Ausland zu transferieren. Offen sprach sie sich dafür aus im Hinblick auf Frankreich offen im Hinblick auf die EU durch den Ausfall von England, zuletzt offen für Erdogan. Die deutsche Bevölkerung ist innerhalb der alten EU-Länder nach Portugal im Schnitt die ärmste Bevölkerung, die am längsten arbeitet..Rente mit 67!

@ um 09:29 von Whisper

"...
ahh da ist er ja der alte sozialistische Gedanke, man muss das geld nur den reichen wegnehmen, dann sind wir alle reich und es ist gerecht..."

Nur in Schwarz und Weiß zu denken ist sicherlich die hilfreichste, beste, lösungsorientierte und einfachste (oder doch einfältigste?) Art eine Lösung für ein Problem zu finden.

@vox moderandi um 9.23 Uhr: Vorschlag

"und wer mehr haben möchte, muss privat vorsorgen" - ja, gute Idee.
Und genau an diese private Vorsorge möchten die beiden SPD-"Genossen" ja ran. Das hat zur Folge, dass niemand mehr etwas fürs Alter zurücklegen wird.
Stegner und Schäfer-Gümbel sind meilenweit von der Klientel der SPD entfernt - sie sind Politkarrieristen, die sich erhofft haben, in der SPD hochzukommen. Mit der sogenannten "arbeitenden Bevölkerung" haben sie, was ihren Lebenslauf betrifft, nichts gemein. Kein Wunder, dass von den beiden solche Vorschläge kommen ...

@Volkspartikel

Ihrer Vorschläge von 8:57 Uhr sind eine gute Diskussionsgrundlage. Mit einer derart (Punkt a) gestaffelten Vermögenssteuer muss kein Wohlhabender am Hungertuch nagen, nicht mal seinen Lebensstandard wesentlich einschränken. Und die Punkte b und c sollten eigentlich Selbstverständlichkeiten sein, die man von heute auf morgen umsetzen sollte.

Zu Punkt a würde mich aber noch mal interessieren, was da dem Staat (bzw. der Allgemeinheit, die davon dann profitieren würde) zufließen würde. Gibt es eine Vermögensstatistik, aus der man das halbwegs sauber errechnen könnte?

ich bin ein "Besserverdiener"

und ich ärgere mich ständig darüber, dass ich, privilegiert durch die Beitragsbemessungsgrenzen, anteilsmäßig viel weniger in die Sozialkassen einzahle als jeder Minilöhner. Ich ärgere mich über Begriffe wie "Neiddebatte" (Neid ist das böse Wort der Reichen für den Gerechtigkeitswunsch der Armen). Ich ärgere mich darüber, dass Menschen finden, ihnen stehe qua Geburt der Reichtum zu, den ihre Vorfahren erarbeitet haben. Und den meisten der "Leistungsträger" gar nicht der Gedanke kommt, dass sie nicht durch eigene Arbeit wohlhabend sind, sondern durch die Arbeit anderer.

Kurzum, ich ärgere mich pausenlos.

@bj-68, 07.43h

Die bekommen auch nichts daraus.

Wie denn sonst?

Wie sollte man denn ihrer Meinung nach eine notwendige Erhöhung der nicht ausreichenden Renten finanzieren? Durch Senkung des ALG?

Zu 09:03 von Klärungsbedarf "Spitzensteuersatz"

"Unterhalten Sie sich darüber doch mal mit denen, die noch nicht vergessen haben, dass die SPD den Spitzensteuersatz drastisch gesenkt hat."

Ja, da gäbe es viel zur Unterhaltung.
Auch, dass der Spitzensteuersatz bereits ab einem jährlich zu versteuernden Einkommen von 53.666 Euro fällig wird.
Da sieht man schon was diese Politiker unter Spitzeneinkommen verstehen. Selbst Wein trinken und Wasser predigen. Eine scheinheilige Neiddebatte. Die eigenen Pensionen sind gesichert, man sorgt dafür!
Nein SPD, so geht das nicht, Leistung, Arbeit , Fleiß und Sparen muß sich wieder lohnen.

10 Prozent der Haushalte mit solch "höheren Einkommen" zahlen bereits die Hälfte des gesamten Aufkommens der Einkommensteuer.
Die vermeintliche Klientel der SPD, die unteren 20 Prozent zahlen so gut wie nichts.
Da hilft keine Entlastung. Entlastet kann nur werden wer Steuern bezahlt. Da müsste man schon an die Mehrwertsteuer ran. Arznei, Energie (Strom, Gas..), Grundnahrungsmittel etc. pp. .

Wer sich den blödsinnigen

Luxus einer Mütterrente leistet der muss sehen wie er das auch bezahlt. Wer unzählige ins Land lässt die noch nie eingezahlt haben und die natürlich auch viel kosten der braucht Geld, viel Geld. Die Einnahmen gehen auch nicht immer nach oben es werden auch schlechtere Zeiten kommen. Man möge den Politiker ins Lastenheft schreiben nicht mehr auszugeben wie eingenommen wird und die Schulden müssen angebaut werden.

@bj-68

Wie wäre es denn, wenn wir alle gut verdienenden, Beamte und Politiker auch für die Normalo Rente heranziehen? Die Zahlen nämlich alle gar nix in die Sozialkasse ein!

Und bitte die Selbständigen nicht vergessen!

Und keine Beitragsbemessungsgrenze! Wer im Jahr 10 Millionen Euro verdient, der kann auch 18,6 % (Arbeitnehmer- und Arbeitgeberanteil) von 10 Millionen in die Rentenkasse einzahlen und nicht nur 18,6% von 78.000 Euro. Er wird dadurch nicht arm werden ...

"Wär ich nicht arm, wärst du nicht reich" (B.B)

Sie gehören wohl zu den "Reichen" und haben Angst?
"Gerecht" wäre es dann sicher noch nicht, aber es könnte etwas sozial ausgewogener werden.

@08:09 von Oldtimerin

neidgesteuerte Vorschläge
Es geht nicht um Neid sondern um Gerechtigkeit.

die den großen Kuchen backen, beim Verteilen noch ein genügend großes Stück bleiben muss
Es geht um die Vermögen nicht ums Einkommen. Und das ist wissenschaftlich erwiesen in Deutschland mit am ungerechtesten auf diesem Planeten verteilt.

den Armen beizubringen, wie man bäckt
Sie haben kein Mehl, weil dies zum großen Teil unproduktiv bei den Superreichen gehortet wird. Ab und zu kommt es dann durch dieses Mehl mit dem wie wild spekuliert wird zu Staubexplosionen, wie in der letzten Finanzkrise zu sehen. Dann dürfen wieder alle das Mehl der reichsten 10 %, die den extremen Teil des Mehls besitzen, mitretten.

Es geht nicht um die anständig erarbeiteten Vermögen von bis zu mehreren Millionen Euro. Es geht um die primär durch Erbe leistungslos erhaltenen Milliarden, die endlich mitarbeiten sollen bei der Deckung der gesamtgesellschaftlichen Kosten anstatt von Finanzblasen.

Heilige Kuh schlachten

@ Tesserakt
Es scheint Ihrer Aufmerksamkeit bei der Recherche zu Ihrem Beitrag entgangen zu sein, dass Beamte keine Versorgung aus der Rentenkasse bekommen, sondern einen eigenen Topf haben, der entsprechend befüllt wird.
Das Problem liegt doch in der Verwendung der Gelder für andere allgemeine Vorhaben des Bundes, so dass der Rententopf langsam aber stetig weniger wird.
Sollten die Beamten auch Rentenbeiträge zahlen, dann bekommen sie auch Leistungen aus dem Rententopf. Letztendlich würde das auch nicht viel ändern, denn nicht alle Beamte sind gutverdienend. Übrigens die Arbeitnehmer des öffentlichen Dienstes, die vergleichbar mit den Beamten sind, sind ja schon lange in der Rentenkasse, davon spricht keiner.

Zu 09:45 von frosthorn "Besserverdiener"

"ich bin ein "Besserverdiener" und ich ärgere mich ständig darüber, dass ich, privilegiert durch die Beitragsbemessungsgrenzen, anteilsmäßig viel weniger in die Sozialkassen einzahle als jeder Minilöhner. Ich ärgere mich über Begriffe wie "Neiddebatte" (Neid ist das böse Wort der Reichen für den Gerechtigkeitswunsch der Armen). "

Sie ärgern sich unnötig, verbreiten falsches und leisten damit gerade einen Beitrag zur Neiddebatte!

Sie bezahlen anteilmäßig an ihrem Rentenanspruch nicht mehr und nicht weniger wie jeder andere der einen Rentenbeitrag bezahlt. Die Rente ist grundsätzlich leistungsbezogen.
Wer mehr einzahlt hat auch einen höheren Rentenanspruch. Die Beitragsbemessungsgrenzen werden ständig erhöht. Es ist richtig und gut so!

@pichl

"""Mehr als 48 Milliarden Überschuss im Topf und die SPD kakelt von Steuererhöhungen. Weg mit diesen unfähigen Politikern"""

Stimmt, aber 2000 Milliarden Schulden stimmen auch. Das haben Sie vergessen gell?

Die Frage ist

wie die SPD "Großes Vermögen" definieren will. Für die SPD Ist man ja ab 50.000 Euro brutto im Jahr schon Großverdiener. Zu befürchten ist, dass jeder kleine Häusle- Besitzer schon als "reich" definiert wird und Vermögenssteuer zahlen soll.

@ nie wieder spd um 9.33 Uhr

Um reich oder nicht reich sollte es nicht gehen, denn so wie Schä-Gü und Stegner es sich vorstellen, wird Tür und Tor für noch mehr Schnüffelei, Neid und Missgunst geöffnet. Die private Vorsorge der RentnerInnen muss außen vor bleiben.

Ich kann es aber nachvollziehen, wenn man den Bezug von Renten, Betriebsrenten, Pensionen, Aufsichtsratsbezügen für Politfunktionäre u.a. Zuwendungen in der Gesamtsumme deckeln würde, so dass auch vormals gut verdienende Menschen nicht exorbitante Bezüge bekommen. Für Menschen mit sehr hohen monatlichen Ruhestandsbezügen ( z.B.mehr als 10 000 Eu) müssen nicht noch staatliche Renten gezahlt werden. Angesparte Vermögen sollten dabei nicht angetastet werden.

Langsam weckt die SPD

wohl auf, bei der Rente und als Wahlkampfthema lässt sich was gewinnen.
Kommt darauf an wo bei der SPD die eher vermögenden Los gehen.

Die SPD könnte dort eine Trick machen, Reich geht los wo die Bemessungsgrenze für Renten- und Arbeitslosenversicherung losgeht.

Will die CDU das nicht bei dieser Höhe, dann muss eben die Bemessungsgrenze hoch gesetzt werden, für Alle.
Damit schlägt man 2 Fliegen mit einer Klappe.
Dann noch das was Scholz schon vorgeschlagen hat, die Transaktionssteuer.
Weis nicht ober die im letzten Beitrag richtig sind die User genannt haben, aber das kann man so einrichten das 100 Milliarden herauskommen.

Bei den Ganzen Ideen sollte die SPD nicht vergessen die jetzigen Renten damit gleich mal 10 Prozent aufwerteten.
Punkt 2 die Migration und der Probleme lösen.

Dann wollen mir mal sehen wie das auf die SPD bei den Umfragen wirkt, ich denke damit kommen sie aus dem Loch.

@frosthorn

Ich ärgere mich darüber, dass Menschen finden, ihnen stehe qua Geburt der Reichtum zu, den ihre Vorfahren erarbeitet haben. Und den meisten der "Leistungsträger" gar nicht der Gedanke kommt, dass sie nicht durch eigene Arbeit wohlhabend sind, sondern durch die Arbeit anderer.

Genau das sind die beiden Hauptpunkte! Wenn man die einsieht, dann würden auch Besserverdiener erkennen, dass die Forderung nach Vermögenssteuer und höherem Spitzensteuersatz nichts mit Neid, sondern mit Gerechtigkeit zu tun hat. Das hat nichts mit Sozialismus zu tun, sondern mit Solidarität und der gemeinschaftlichen Sorge für eine Welt, die für alle lebenswert ist.

Mahatma Ghandi sagte schon "Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse, aber nicht für jedermanns Gier".

@hochtiief, 08.24h

Da liegen Sie falsch.
Der Staat hätte schon seit Mitte der 50er Jahre Pensionsrücklagen nach entsprechender Gesetzeslage bilden müssen.

Das haben die Politiker aber nicht getan, sondern das Geld einfach ausgegeben, als ob es kein morgen gäbe.

Daran krankt es mit den heutigen Pensionslasten.

Die Pensionsrücklage wird wieder erhoben bei den Beamten, allerdings viel zu spät.

Das Finanzloch ist durch die Rücksichtslosigkeit der Politik zu groß geworden.

@bj.68 Gerechtere Verteilung - Normalo-Rente

Sie haben Recht, das wäre ein sinnvoller Schritt. Es gibt (noch) eine Sonderstellung, weshalb Politiker und Beamte nicht in die Rentenkasse einzahlen, aber diese Verfahrensweise fällt meiner Ansicht nach unter "Gutes von gestern". Abschaffen, alle einzahlen, - das würde schon helfen.

Stegner und Schä-Gümbel können gut reden: Sie haben als Politkarreristen ( gleich nach der Uni in die Partei und in Verbände), nie in einem "normalen Beruf" lohnabhängig gearbeitet und auch nie in die Rentenkasse einbezahlt.

@Robert Wypchlo, 08.45h

Diese Vermögen sind nicht aus dem Nichts entstanden.
Da hat schon wer dafür gearbeitet.

Wie soll das gehen, nicht mit Vermögen auf die Welt kommen?

Sollen bei der Geburt die Eltern ein Armutsgelübde ablegen, ihr Vermögen verschenken oder was schwebt Ihnen da vor?

@Frank_Furter 09:00

"Glaubt denn die SPD wirklich, dass die Wähler alles vergessen haben?"

Und deswegen wollen Sie dass alles so bleibt weil Schröder die Steuern für "Wohlhabende" gesenkt hat?

Die CDU ist ja Schröder heute noch dankbar dass er die Steuern gesenkt hat, ansonsten würde sie doch die Steuern wieder erhöhen.

Mir ist jedenfalls eine SPD, die sich von Schröders Politik entfernt lieber als eine CDU und FDP welche Schröders Polktik weiter verfolgt.

@TEsserakt, 08.47h

Politiker und Beamte bekommen nichts aus der Rentenkasse.

Amos

Denen, die aus einer der beiden "christlichen" Parteien heraus gegen sozialen Ausgleich wettern, sei die Lektüre des Buches des Propheten Amos empfohlen. Gott steht immer auf der Seite der Armen!

@jayzero99, 08.48h

Ich kenne auch Rentner, z. T. in der Verwandtschaft, die können gut leben.
Das Geheimnis: Sie haben zeitlebens gearbeitet und für das Alter gespart.

Andere haben das Geld ausgegeben, wie es reingekommen ist und stehen jetzt eben schlechter da.

CDU/CSU wehren sich vehement gegen diese Zusage.

Sie sagen aber nicht, wie weit sie denn das Rentenniveau absinken lassen wollen unter 48 %, was ja ohnehin nur eine fiktive Messzahl ist? Zunächst müssten mal alle versicherungsfremden Leistungen von dieser Kasse ferngehalten werden. Dann sollte geklärt werden, wie viel schon daraus geklaut wurde zu Gunsten der schwarzen Null, auch mit Billigung der SPD. Dann kann man diskutieren, und die Linie des Herrn Scholz erscheint wie eine Wiedergutmachung an den "Werktätigen"

07:43 von bj-68

Es muß aufhören in Deutschland das wir zwei entgegengesetzte Krankenversicherungen und Rentenversicherungen haben.Vor dem Grundgesetz sind alle Bürger gleich.Deshalb Abschaffung der privaten KV und Einzahlung aller in die gesetzliche RV.Damit wird der Beitragssatz gesenkt die Rente auf ein Midestmaß von ca.1400 Euro erhöht bei gleichzeitiger kappung der Rente bei 2.800,00Euro.
Ein Einkommensmillionär(Steuerbarer Gewinn )
zahlt dann von seiner Millionen 185.000,--Euro RV pro Jahr.Da wird der Satz stärkere Schultern tragen Mehr umgesetzt.

@gman, 9:48

10 Prozent der Haushalte mit solch "höheren Einkommen" zahlen bereits die Hälfte des gesamten Aufkommens der Einkommensteuer.

Dieses "Argument" löst sich ganz schnell in Wohlgefallen auf, wenn Sie dazu erwähnen, dass diese 10 Prozent deutlich mehr als die Hälfte aller Einkommen beziehen, also genau genommen steuerlich besser gestellt sind als die Ärmeren. Hört sich dann natürlich nicht mehr so dramatisch an.

@gman, 08.54h

So ist es.

um 07:57 von krittkritt

"Merkel verbreitet Unsicherheit. Indem sie und die CDU nicht über künftige Renten reden will" - Nicht nur die CDU, auch andere Parteien, allen voran die AfD, äußern sich hier kaum. Jörg Meuthen von der AfD z.B. will die Rente komplett abschaffen.

07:51 von Deutsches-Esen

Es muß aufhören in Deutschland das wir zwei entgegengesetzte Krankenversicherungen und Rentenversicherungen haben.Vor dem Grundgesetz sind alle Bürger gleich.Deshalb Abschaffung der privaten KV und Einzahlung aller in die gesetzliche RV.Damit wird der Beitragssatz gesenkt die Rente auf ein Midestmaß von ca.1400 Euro erhöht bei gleichzeitiger kappung der Rente bei 2.800,00Euro.
Ein Einkommensmillionär(Steuerbarer Gewinn )
zahlt dann von seiner Millionen 185.000,--Euro RV pro Jahr.Da wird der Satz stärkere Schultern tragen Mehr umgesetzt.

09:45 von frosthorn

ich bin ein "Besserverdiener"

und ich ärgere mich ständig darüber, dass ich, privilegiert durch die Beitragsbemessungsgrenzen, anteilsmäßig viel weniger in die Sozialkassen einzahle als jeder Minilöhner. Ich ärgere mich über Begriffe wie "Neiddebatte" (Neid ist das böse Wort der Reichen für den Gerechtigkeitswunsch der Armen). Ich ärgere mich darüber, dass Menschen finden, ihnen stehe qua Geburt der Reichtum zu, den ihre Vorfahren erarbeitet haben. Und den meisten der "Leistungsträger" gar nicht der Gedanke kommt, dass sie nicht durch eigene Arbeit wohlhabend sind, sondern durch die Arbeit anderer.

Kurzum, ich ärgere mich pausenlos.
///
*
*
Dann werden Sie sich sicher auch ärgern das Sie anschließend nur Rente auf diese Beitragsbemessungsgrenze bekommen?
*
Wenn man sich die sparsam wirtschaftenden Vorfahren aussuchen könnte, dann hätten Sie auch keine Wünsche?

@Goldscheitel, 08.58h

Wenn ich Sie richtig verstehe, soll das Vermögen mit dem Tod an alle verteilt werden.
Da lachen natürlich die, für die >Arbeit schon immer Teufelswerk war, denn sie brauchen die Arbeitsplätze ja nicht, die mit dem großen Vermögen eben auch vererbt werden.

Die meisten großen Vermögen stecken in Betriebsanlagen.

Unter dem Kopfkissen haben es nur wenige.

Steile These.................

Solange unsere Staatsdiener und da meine ich zuallererst Regierende und Abgeordnete nicht in das Solidarsystem erzahlen, sollte ihnen auch nicht das Recht zustehen, über die Rente zu befinden.
Dieses Thema - es ist ein existenzielles - sollte von einer unabhängigen Kommission erarbeitet (ohne Politiker, dafür aber Fachleute) und dann von der Politik in ein Gesetz gegossen werden.
Es kann doch nicht sein, dass unsere Abgeordneten sich ständig der Parteidisziplin unterordnen müssen und das Thema ständig auf die lange Bank geschoben wird.
Genau diese dilatorische Vorgehensweise hat zu diesem schwerwiegenden Problem geführt. Übrigens diente die Rentenversicherung oft als Verschiebebahnhof um Probleme zu umgehen. Leider sind die Probleme von Heute, das pol. Versagen von Gestern.
Und da meine ich zuallerst eine verfehlte Familienpolitik, deren Auswirkungen dramatischer nicht sein könnte.
Politiker sind Meister im Vergessen und Wähler, sollten sich des Vergessens öfter erinnern.

arme SPD

wenn jetzt gar die Genossenen stegner und schäfer-gümpel als letztes aufgebot nach vorne geholt werden.

08:08 von wega

Klar

""CSU-Chef Horst Seehofer ist zuversichtlich: Die Renten sind stabil.""
Bei den Gehalt oder Diäten wirde mich auch nichts anderes einfallen.
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*
Bei dem Streben nach Kritik gegen die CSU kann man schon vernachlässigen, das der EU-Draghi die Zinseszinsaufstockung der Rente verhindert.
*
Für eine Wirtschaftsblase, bis zum nächsten planwirtschaftlichem Loch.

Zu 08:57 von Volkspartikel "Finanztransaktionssteuer ..."

"Klare Ansagen? Hier bitte:
a) Vermögens-Abgabe als solidarischer Akt innerhalb der deutschen Gesellschaft:
- wer 1 - 10 Mio. € hat, gibt je Million 50.000 €
- 10-100 Mio. --> je Mio. 150.000,-
- über 100 Mio. --> je Mio. 250.000,-
b) Konzernumsätze: ALLE zahlen 19% Umsatzsteuer, auch Amazon, Google & Co. für jeden in D umgesetzten €, dasselbe gilt für ALLE Börsenumsätze inkl. Highspeed-Trading usw.
c) Gesetzesänderungen, die Steuersparmodelle mit Briefkästen und allem, was dazugehört, einfach unterbindet. Und: konsequente Strafverfolgung. Die dazu einzustellenden Beamten und Fahnder dürften sich mehr als rentieren.
---
War das klar genug?

@Volkspartei, noch nicht ganz, jährlich oder einmalig? Ja klar, Vermögensbildung muss verhindert werden. Finanztransaktionen sind im weiteren Sinne auch Barzahlungen, Überweisungen, Lastschriften und andere Buchungen auf Bankkonten. 19 %? Egal welche Steuern, Abgabe oder was auch abkassiert wird, das Volk zahlt alles am Ende bis zum Ruin!

07:50 von BB8

Wie sieht denn das aus,wenn jemand Geld zum Fenster hinaus wirft?
Wir waren vor kurzer Zeit mit dem Bau einer Luxusjacht beschäftigt,Bausumme mehrere
100 Millionen Euro. Solch einen Auftrag hätten wir gerne alle zwei Jahre,bei dem wir Arbeit und gutes Geld verdienen. Leider werfen zuwenig Reiche ihr Geld für solchen Luxus zum Fenster hinaus.

09:51 von BotschafterSarek

@bj-68

Wie wäre es denn, wenn wir alle gut verdienenden, Beamte und Politiker auch für die Normalo Rente heranziehen? ...

Und bitte die Selbständigen nicht vergessen!

Und keine Beitragsbemessungsgrenze! Wer im Jahr 10 Millionen Euro verdient, der kann auch 18,6 % (Arbeitnehmer- und Arbeitgeberanteil) von 10 Millionen in die Rentenkasse einzahlen und nicht nur 18,6% von 78.000 Euro. Er wird dadurch nicht arm werden ...
///
*
*
Sie vergessen das dann auch Rentenleistungen auf den Beitrag für eine Million fällig werden.
*
Also kein Win Win, bei Minuszinsen.
*
Seltsam das von Gewerkschaftlern und Sozialisten immer um Kapital gestritten wird, das von Ihnen in Ihren Systemen nie erwirtschaftet wird.
*
Wenn das von Ihnen erst einmal verteilt ist, bleibt nackter Sozialismus, wie immer nur gut für die Gleicheren.
*
(Den Arbeitgeberanteil kann der Selbständige nicht geltend machen, sondern muss mit versteuertem Geld bezahlen. Um ihm in der Rente nochmals zu versteuern)

SPD , große Vermögen kommen zu gut weg

Aber nicht vergessen bitte , große Vermögen haben auch mehr gearbeitet und deutlich viel mehr Risiko getragen ! Um das nur mal kurz zu umschreiben damit es auch bei der Politik deutlicher werden könnte.

@Boris.1945, 10:20

Dann werden Sie sich sicher auch ärgern das Sie anschließend nur Rente auf diese Beitragsbemessungsgrenze bekommen?

Auch wenn Sie sich das nicht vorstellen können: nein, darüber ärgere ich mich nicht.

Wenn man sich die sparsam wirtschaftenden Vorfahren aussuchen könnte, dann hätten Sie auch keine Wünsche?

Ich stelle mir grade vor, wie ein Herr Aldi durch Sparsamkeit zu seinem Vermögen von 18 Mrd. Euro gekommen ist. Wahrscheinlich ist er immer zu Fuß zur Arbeit gegangen und hat die Pommes immer ohne Ketchup gekauft. Da kommt dann so ein Betrag schon zusammen.

08:00 von Semiseriös

Steuern für Reiche

Danke für die Formulierung "orakelte der FDP-Parteichef"! Schade nur, dass als Opposition hier nur die FDP zu Wort kommt, denn sicherlich hätte z.B. Die Linke Steuererhöhungen für Reiche/Großkonzerne nicht dergestalt kritisiert. Sieht denn keiner, wieviel Reichtum auf dem Rücken der Ärmsten in diesem Land geschaffen wird? Warum fragt niemand, wie es sein kann, dass die BMW-Erben jährlich hunderte Millionen € allein durch Dividenden - d.h. rumsitzen & nicht arbeiten - erhalten? Warum sollten, diesem grotesken Reichtum gegenüber, Menschen nach 40 Jahren Arbeit unterhalb der Armutsschelle leben müssen?
///
*
*
Diese rumsitzenden, nicht arbeitenden Zeitgenossen schaffen mit Ihrem Kapital Arbeitsplätze und Wirtschaft.
*
Gewerkschaftler und Sozialisten haben uns, ohne diese Mitmenschen, den Soli beschert.
*
Auf in kubanisch, koreanische Verhältnisse?
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(betrügerische Bankrotte wie bei CooP und NH können die allerdings auch noch)

07:51 von Deutsches_Wesen

"Große Vermögen kommen zu gut weg"

Die alte SPD-Leier: Steuern rauf, bei REKORD-Einnahmen.
Statt den Fallschirm in den Umfragen mal allmählich aufzspannen, wird der Absturz weiter beschleunigt. Und Nahles weiß auch schon genau wohin mit den Mehr-Steuern: zuletzt wollte sie die Erdo-Türkei stützen. Also dortige Rentner?
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Welche Partei hat als größte Qualifikation das Verteilen der Gelder anderer Leute?
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In Systemen des eigenen wirtschaftlichen Schaffens sind diese Gelder noch nirgenwo erwirtschaftet worden.
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Wenn das Neidgeld erst weg ist oder es eben nie da war, es gibt immer die Gleicheren.
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Welcher Richtung?
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(Adenauer: Es ist leichter einen Kampfhund zum Bewachen einer Bockwurst abzurichten, als einem Sozi die Kasse in die Hand zu geben)

Das tun, dieses oder

Das tun, dieses oder jenes….
Hört auf damit, die Regierung hat einen Auftrag es wird Zeit das diese ihre Arbeit tun und uns zeigen zu was sie fähig sind außer der Wirtschaft und den Banken unsere Steuern und Abgaben zukommen zu lassen.
Die Holländer können es besser, Die Skandinavier auch, und die Österreicher usw.
Also wenn die das alle können und unsere nicht was sagt uns das?

Zu um 09:57 von Sparer "Millionäre"

Die Frage ist wie die SPD "Großes Vermögen" definieren will. Für die SPD Ist man ja ab 50.000 Euro brutto im Jahr schon Großverdiener. Zu befürchten ist, dass jeder kleine Häusle- Besitzer schon als "reich" definiert wird und Vermögenssteuer zahlen soll.

@Sparer, alles relativ. In München reicht bald eine Million schon nicht mehr für eine kleine Eigentumswohnung. Millionäre gehören da bald zu den Armen, mit 50000€ brutto sowieso. In Schwerin gibt es für eine Million eine Villa mit großem Grundstück und mit 50.000 lebt sich dort sehr gut.

der GroKo. Jedes westliche Land, welches an Deutschland grenzt, fordert von seinen Vermögenden, Reichen, Besserverdienenden Minimum 55% Steuern (Österreich) bis 60% (Dänemark, Norwegen), anstatt nur 45% wie in Deutschland. Jeder User kann ausrechnen welche Unsummen monatlich bei ca. 1 364 000 Millionären und 45 Milliardären in Deutschland zusammen kommen würden. Die Armut insgesamt könnte sofort aktiv bekämpft werden, die Altersrenten könnten sofort erhöht werden wie in unseren westlichen Nachbarländern. Siehe Beispiele Quellen: "1 100 Grundrente in Holland seit 2011." Oder "In Sachen Rente steht es zwischen Österreich und Deutschland 4 : 0." Auszug: "2018 beträgt die durchschnittliche Neu Rente für Frauen in Österreich 1 220 Euro ( da 14 Rentenzahlungen, Mai Urlaubsrente, November Weihnachtsrente = 1 403 Euro Schnitt) in Deutschland nur 590 Euro." Die Österreicherinnen haben im Schnitt 800 Euro mehr bei ungefähr gleichen Lebenshaltungskosten zur Verfügung. Sozial gerecht usw.

Vorschläge

1. Bürgerversicherung! Wer noch über genug fin.Mittel verfügt, kann sich darüber hinaus privat versichern, um mehr Leistungen in Anspruch zu nehmen!

2. Maschinensteuer. Das Wegrationalisieren von Arbeitsplätzen zum Schaden der AN (Verlust der Existenz, Armutsrisiko etc.) muss mit einer erheblichen "Strafe" verbunden werden. Außerdem: Auch angesichts der Automation erscheint es nicht zukunftsfähig, weiterhin nur menschl. Arbeit steuerlich zu belasten.

3. Erhöhung des Spitzensteuersatzes auf 48%. ...& damit immer noch niedriger als zu Zeit Helmut Kohls. Auch damals litten die "Reichen" kaum Hunger & konnten sich ein tolles Leben leisten. Warum soll es heute mit einem höheren Spitzensteuersatz nicht auch möglich sein?

4. Finanztransaktionssteuer. Egal, was man sich von seinem Einkommen kauft... auf alles kommt Steuern drauf: MwSt, Grundsteuer etc. Dadurch wird jedes EK doppelt besteuert. Einzige Ausnahme: Transaktionen am Finanzmarkt! Schluss mit diesem Sonderbonus der Finanzmärkte!

Mal wieder Neid

dass Gutverdiener mehr Steuern zahlen ....
jetzt geht man an Vermögen, also bereits versteuertes ran

Wie wäre es mit dem Schweizer

Wie wäre es mit dem Schweizer Modell?

Alle zahlen ein ohne das es eine Beitragsbemessungsgrenze gibt.
Dann führ man eine Mindestrente und eine Maximalrente ein.
Dadurch wird von Oben nach Unten verteilt.
Wenn also ein Bankier 10 Millionen im Jahr macht bezahlt er dementsprechend .
Bekommt aber nur eine Maximalrente.

Das Schweizer Modell wäre ganz einfach.
Die Leute werden einfach für dumm verkauft.
Das Rad müsste nicht erneut erfunden werden.
Wir werden einfach schlecht geführt bzw Lobbyisten verursachen einen viel zu grossem Schaden, siehe Versicherungen mit der Riesterrente.

An bj-68, Da haben Sie Recht, doch das kann nur ein Teil

der Lösung sein. Auch die Besserverdienenden müssen herangezogen werden in den Solidarversicherungen, wie gesetzliche Renten- und Krankenversicherungen. In all unseren westlichen Nachbarländern seit Jahren schon Realität. Nur in Deutschland nicht, weil die Politik der Politiker der GroKo bis heute noch ausgerichtet ist für die Vermögenden, Reichen, Besserverdienenden, Beamten und Politiker. Geschätzte 9 Millionen deutsche Bürger zahlen NICHT in die Solidarversicherungen, wie in unseren Nachbarländern ein. Beispiel Belgien, geben Sie Quelle. "Mindestrente in Belgien nach 40 Jahren". Die Mindestpension in unserem Nachbarland zahlt für Menschen, die auch nur stundenweise 40 lang gearbeitet haben, ein Betrag im Monat von 1 771,25 Euro im Monat ab 2018. Warum sind deutsche Renten so niedrig in Deutschland? S. Quelle: "Deutsche Renten am niedrigsten in ganz Europa." Die OECD bringt es auf den Punkt, s. Quelle: "Länder - Vergleich: Arme deutsche Rentner - Handelsblatt." Sozial ungerecht in D.

Zu 10:15 von frosthorn "steuerlich besser gestellt"(?)

@gman, 9:48
10 Prozent der Haushalte mit solch "höheren Einkommen" zahlen bereits die Hälfte des gesamten Aufkommens der Einkommensteuer.
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Dieses "Argument" löst sich ganz schnell in Wohlgefallen auf, wenn Sie dazu erwähnen, dass diese 10 Prozent deutlich mehr als die Hälfte aller Einkommen beziehen, also genau genommen steuerlich besser gestellt sind als die Ärmeren. Hört sich dann natürlich nicht mehr so dramatisch an.

Sorry @frosthorn, das ist doch Nonsens.
Wer viel Steuern zahlt soll steuerliche besser gestellt sein als derjenige, der keine Steuern zahlt?
Logisch, wer nach Steuern und Abgaben mehr Netto hat ist besser gestellt. Das war so, wird immer so sein und bleiben. Selbst in jedem denkbaren, vergangenen oder real existierenden Kommunismus.

Sie plädieren hier für einen staatlich nivellierten Einheitsmenschen. Das führt nicht zu mehr Wohlstand für Alle, sondern am Ende zu Alle haben nichts.

SPD-Logik

Bei der Berechnung der Rente wird dann das Vermögen herangezogen? Bei den Pensionsberechtigten natürlich nicht, Herr Schä-Gümbel und Herr Stegner?

Das passt ja gut, vor allen Dingen passt es Ihnen und der Polit-Kaste als zukünftige Pensionäre - nie etwas einbezahlt, aber immer gerne kassieren.

Bitte auch mal die Folgen berücksichtigen...

Bei fast jeder Diskussion um das Rentensystem kommen meinem Gefühl nach immer wieder die gleichen Punkte auf den Tisch. Dies ist einerseits immer wieder die Forderung auch Beamte und Selbstständige vollständig in die gesetzliche RV aufzunehmen; andererseits die Forderung Besserverdienende stärker zur Kasse zu bitten.

Was dabei gerne vergessen wird - die zusätzliche Beitragszahler werden später auch einmal einen Anspruch auf Rente erwerben. Dies muss dann auch wieder von zukünftigen Generationen finanziert werden.

Gleiches gilt, wenn durch eine Abschaffung oder Anhebung der Beitragsbemessungsgrenze die Besserverdienenden zunächst mehr einzahlen müssen. Auch hieraus werden Rentenansprüche erworben, die später mal finanziert werden müssen...

re m.g.

" Jeder User kann ausrechnen welche Unsummen monatlich bei ca. 1 364 000 Millionären und 45 Milliardären in Deutschland zusammen kommen würden."

Das kann man gar nicht ausrechnen, weil ich dazu das jährliche Einkommen von diesen Leute wissen müsste.

2040? - Nein, Danke!

Stabilisierung des Rentenniveaus bis 2040 klingt sicher toll fuer die Zielgruppe der CDU/CSU, die kurz vor der Rente steht oder bereits in Rente ist, macht die Situation fuer uns Juengere allerdings nur schlimmer, also bitte nicht!

Die Rente sollte so schnell wie moeglich, besser gestern als heute, auf ein Niveau abgesenkt werden, das dauerhaft gehalten werden kann, so dass diejenigen die heute oder 2040 in die Rente einzahlen, gemessen an ihrer Einzahlung genauso viel herausbekommen, wie die, die heute oder in naher Zukunft Rente beziehen.

Das Rentenniveau bis 2040 zu halten ist absolut unfair denjenigen gegenueber, die heute in die Rentenversicherung einzahlen muessen und voraussichtlich nur einen Bruchteil dessen spaeter zurueckbekommen.

@ 08:00 von Semiseriös

Sieht denn keiner, wieviel Reichtum auf dem Rücken der Ärmsten in diesem Land geschaffen wird? Warum fragt niemand, wie es sein kann, dass die BMW-Erben jährlich hunderte Millionen € allein durch Dividenden - d.h. rumsitzen & nicht arbeiten - erhalten?

Es ist inzwischen sogar über eine Milliarde Euro Einnahmen durch Dividende.
Was glauben denn alle was mit diesem Geld passiert? Wird das etwa konsumiert?
Nein, das wird in neue Aktien gesteckt, damit sich der Reichtum noch mehr konzentriert!

Das hat nichts mehr mit "selbst erarbeiten" zu tun. Der Zuwachs kommt jetzt von ganz alleine.

@ vaihingerxx "Mal wieder Neid" um 12.00 Uhr

"Jetzt geht man an Vermögen, also bereits versteuertes ran" - noch nicht, erst wenn wir , die WählerInnen, es den beiden "Politprofis" Stegner und Schä-Gümbel zu einfach machen - wenn wir sie wählen würden. Machen wir das?

Einheitsrente

Was nie auf den Plan kommt, warum auch immer ist die Einheitsrente. Für jedes Jahr Arbeit gibt es einen Betrag x, den es auf eine Grundsicherung drauf gibt und gut ist. Dann erspart man sich auch viel Gerechne bei der Ermittlung.
Leute, die nie in die Rentenkasse einbezahlt haben, bleiben natürlich außen vor und werden aus Steuermitteln bezahlt (Mütterrente, Beamte, etc.).
Ergebnis ist, daß alle ein Grundeinkommen haben und wer gearbeitet hat eben ein Stück mehr.
Wenn jetzt jemand argumentiert mit "Aber ich hab doch viel mehr einbezahlt!", der sollte mal an das Wörtchen Solidargemeinschaft denken. Und außerdem kann der, der mehr verdient natürlich gerne auch privat zusätzlich vorsorgen.

@09:55 von allboysz

dann bekommen sie auch Leistungen

Richtig. Deswegen Abschaffen der Beitragsbemessungsgrenze und eine Maximalrente. Dann reicht's sogar auch für eine Minimalrente von der man leben kann.

Dann wird auch hier mal von oben nach unten verteilt, entgegen des Trends der letzten Jahrzehnte.

@ 08:09 von Oldtimerin

Nimm's den Reichen, gib's den Armen. Das war schon immer das Motto derer, die fremdes Gut verteilen wollen. Es darf aber nicht vergessen werden, dass denen, die den großen Kuchen backen, beim Verteilen noch ein genügend großes Stück bleiben muss. Sonst verlieren sie die Lust am Backen, oder sie backen anderswo.

Das ist genau das Geschwafel, das wir jetzt in der Diskussion dringend brauchen.

Ja, die Krümel, die vom Kuchen fallen, sind grösser geworden. Das liegt aber nicht an der besseren Verteilung sondern daran, dass der Kuchen enorm viel grösser geworden ist. Im Verhältniss zum Kuchenwachstum sind die Krümel viel zu klein geblieben.

Wir hatten mal einen Bundeskanzler (dass war vielleicht eine linke Socke). Helmut Kohl hiess der. Damals lag der Spitzensteuersatz bei 56%. Ich habe aber nichts von Auswanderungsströmen zu dieser Zeit gehört. Für die Reichen und Superreichen blieb trotzdem genug.

Zu 11:29 von frosthorn "Der Herr Aldi"

Ich stelle mir grade vor, wie ein Herr Aldi durch Sparsamkeit zu seinem Vermögen von 18 Mrd. Euro gekommen ist. Wahrscheinlich ist er immer zu Fuß zur Arbeit gegangen und hat die Pommes immer ohne Ketchup gekauft. Da kommt dann so ein Betrag schon zusammen.

Der typische Neiddebattenbeitrag.

Das wenige was man so in den Medien mitbekommt hat, zeigte die Aldi-Brüder als bescheidene Menschen. Sie haben alles erwirtschaftete von Beginn an mit Risiko und viel Arbeit in ihre Unternehmen gesteckt.
Sie haben ihre Steuern bezahlt und sie haben ihr Vermögen nicht gestohlen.
Robin Hut war ein Wegelagerer, der Reisende ausgeraubt und ermordet hat. Das ist ein Verbrechen, daran ändert sich auch nichts, wenn er tatsächlich einen Teil des Räuber- und Diebesgutes an Arme verteilt haben sollte.
Wer die Aldi-Ladenkasse ausraubt wird bestraft, egal mit welchem Motiv und Zweck.

@ 08:10 von Barthelmus

Es kann nicht richtig sein, dass immer mehr Menschen, die 40 Jahre oder länger gearbeitet haben, nicht mehr Geld im Alter zur Verfügung haben als jene, die nie oder nur wenig gearbeitet haben.
Welchen Sinn hat es dann noch, überhaupt zu arbeiten, könnten sich viele denken.

Ich kann es Ihnen sagen:
Sie hatten während ihres Arbeitsleben mehr als diejenigen, die sowenig haben, dass sie nicht einzahlen können.

Rente 2040

Haben wir im Hinblick auf die Lebensqualität unserer Kinder/Enkel nicht dringlichere Probleme zu lösen?????
Ausbildung, Berufswahl/Berufswelt, Städteplanung/Wohnen, Infrastruktur/Verkehr, Ernährung/Landwirtschaft, etc pp
Da mache ich mir, ehrlich gesagt, mehr Gedanken als über die Rente 2040

GroKo

Die GroKo und deren Vertrag ist mal fast ein halbes Jahr alt, da fängt die SPD schon an, sich schnell davon abzuheben! Wen wundert es? Bei den Umfragewerten macht sich wohl Panik breit! Dabei ist es doch in Wahrheit ein Witz, der schnell verpuffen wird. Denn wer glaubt schon, dass etwas bis 2040 durchgehalten wird, ohne dass die Politik irgendwann wieder anfängt dran rumzuchrauben!

Ob Steuer-, Sozial-, Renten- oder Wohnungspolitik! In Deutschland wird nur geflickschustert. Echte Reformen gibt es nicht. Hier mal ein Prozent mehr Steuern, da ein wenig mehr Abgaben und irgendwie wird sich schon durch die Legislatur gemogelt! Ganz gleich, wer auch dran ist: es geht immer nur um die Wahlen! Und darum wird es sich auch nie jemand zutrauen, wirklich einen Systemwechsel herbeizuführen! Schließlich mag der Deutsche keine Veränderungen.

@ 08:20 von ednew

Das die Sozis...
...wieder auf der Neiddebatte reiten, zeigt nur ihre Ratlosigkeit. Die "Reichen" haben auch klein angefangen, und seien es ihre Urgroßeltern. Jeder ist seines Glückes Schmied!

Ja und ausserdem Nutzniesser eines sehr niedrigen Spitzensteuersatzes, niedrigen Steuern auf Gewinne aus Aktien und lächerlich geringer Erbschaftssteuern!

@ 08:20 von ednew

Das die Sozis...
...wieder auf der Neiddebatte reiten, zeigt nur ihre Ratlosigkeit. Die "Reichen" haben auch klein angefangen, und seien es ihre Urgroßeltern. Jeder ist seines Glückes Schmied!

Ja und ausserdem Nutzniesser eines sehr niedrigen Spitzensteuersatzes, niedrigen Steuern auf Gewinne aus Aktien und lächerlich geringer Erbschaftssteuern!

Unlogisch

Da hat die SPD mal wieder einen Denkfehler... Wer viel Vermögen hat und reich ist, zahlt bereits heute nicht in die Rentenkasse ein, sondern sorgt anderweitig vor. Daher gibt es nur eine Lösung: alle zahlen ein, ohne Beitragsbemessungsgrenze.

@Alex.o: Leider haben sie da ebenfalls einen Denkfehler. Bitte bedenken, daß Beamte auch heute schon vollständig vom Staat ihre Pensionen bekommen. Da können sie gerne zum Beitragszahler werden und die Last damit senken. Der Statt zahlt das Geld für Pensionen dann nicht an die Beamten, sondern in die Rentenkasse. Ist allen geholfen.
Zu den Reichen: Keine Bemessungsgrenze und die Rente ist "gedeckelt". gerna mal in die Nachbarländer schauen. Die Reichen sollen einzahlen, sind doch aber eigentlich auf eine Rente gar nicht angewiesen. Das würde der Rentenkasse helfen.

@ Boris.1945

"Diese rumsitzenden, nicht arbeitenden Zeitgenossen schaffen mit Ihrem Kapital Arbeitsplätze und Wirtschaft."

Falsch.

Mit ihren Investments setzen Sie lediglich Anreize, Arbeitsplätze wegzurationalisieren oder ins Ausland zu verlagern (das "Outsourcen" kostet immerhin auch Geld), sodass Unternehmen ihre Gewinne maximieren und sich die Manager die Taschen von Ihrem Geld vollstopfen können.

Und wenn sich ein Reicher eine Luxusyacht zulegt... wie viele arbeitende Menschen profitieren davon dann?

Kurz: Sie überschätzen den gesellschaftlichen Nutzen Ihrer Kaste bei weitem. Aber es sei Ihnen nachgesehen, dass Sie nicht Ihr eigenes Nest beschmutzen wollen.

Jedenfalls verzeichnen wir seit den letzten 30 Jahren ein verstärkte Verteilung von UNTEN nach OBEN! So wie es alle Armutsberichte der letzten Jahren immer wieder eindrücklich belegen! Es wird Zeit, diesen Trend zu korrigieren!

@ 08:20 von ednew

Das die Sozis...
...wieder auf der Neiddebatte reiten, zeigt nur ihre Ratlosigkeit. Die "Reichen" haben auch klein angefangen, und seien es ihre Urgroßeltern. Jeder ist seines Glückes Schmied!

Ja und ausserdem Nutzniesser eines sehr niedrigen Spitzensteuersatzes, niedrigen Steuern auf Gewinne aus Aktien und lächerlich geringer Erbschaftssteuern!

@ alex.o

"Bei fast jeder Diskussion um das Rentensystem kommen meinem Gefühl nach immer wieder die gleichen Punkte auf den Tisch. Dies ist einerseits immer wieder die Forderung auch Beamte und Selbstständige vollständig in die gesetzliche RV aufzunehmen; andererseits die Forderung Besserverdienende stärker zur Kasse zu bitten."

Und warum auch nicht? Auf nationaler Ebene gibt es nunmal nichts, was man sonst tun könnte. Alles andere bedürfte einer internationalen Kooperation, wie z.B. Besteuerung großer Konzerne wie Ebay, Amazon etc. Aber eine solche notwendige Kooperation wird seitens Länder wie Irland, Luxemburg et. al permanent sabotiert. Also bleiben doch wieder nur nationale Maßnahmen. Und da hat der Staat nunmal nicht mehr Möglichkeiten.

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