Ihre Meinung zu: Streit um "Diciotti": Italien droht mit Rückführung nach Libyen

19. August 2018 - 17:48 Uhr

Nach einem weiteren Streit mit Malta droht Italiens Innenminister Salvini, Bootsflüchtlinge zurück nach Libyen zu schicken. Anfangen könnte er mit den 177 Migranten auf der "Diciotti", die derzeit vor Lampedusa ausharren.

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Kommentare

Guter Ansatz

Italien droht mit Rückführung nach Libyen. Das nenne ich einen guten Schritt, einen Anfang. Man muss einfach zeigen, dass wir nicht gewillt sind, jeden aufzunehmen, weil wir es eben nicht können! Nur Tagträumer wollen die ganze Welt retten!

Na, Herr Salvini, dann machense mal!

Den Beifall wird man in Europa - von Ausnahmen freilich abgesehen - hören. In den Beiträgen eines vorherigen Artikels konnte man diesen Vorschlag ja im Dutzend lesen.
Aber aus guten(!) Gründen wird das an der Realität scheitern, und so wird es nicht lange dauern, bis die ersten Geretteten in den “üblichen“ europäischen Ländern ankommen.

Die aus Seenot Geretteten

Die aus Seenot Geretteten werden froh sein, auf festes Land befördert zu werden - wo auch immer. Das Leben gerettet bekommen zu haben vom europäischen Steuerzahler wird sicherlich zu Dankbarkeit führen. Über Lybien sich auf See begeben zu haben kann nicht dazu führen, dass die nach Lybien Gereisten sich durch Lybien selbst einen Fluchtgrund geschaffen haben. Wenn sie in ihren Ursprungsländern angeblich individueller staatlicher Verfolgung (einziger Asylgrund gemäß Art 16 a Grundgesetz) ausgesetzt waren, dann waren sie schon in Afrika zwischendurch in Ländern angekommen, wo sie nicht individuell von ihrem Ursprungsstaat verfolgt wurden. Warum sind sie dann noch nach Lybien gereist? Und warum soll die Reise nach Lybien selbst für sich ein Fluchtgrund sein? Und warum soll das Retten aus Seenot und Verbringen an die feste afrikanische Küste nicht ausreichen mit europäischem Steuergeld?

Mein Dank gilt Herrn Matteo

Mein Dank gilt Herrn Matteo Salvini! Es bleibt zu hoffen, dass er die Schlepperroute dichtmacht und somit dem Hauptzielland Deutschland weitere illegale Wirtschaftsmigranten erspart bleiben.....
Schade, dass man es soweit kommen gelassen hat.
Nun müssen wieder einmal mehr andere für uns die Reißleine ziehen.......

Es mag vielleicht unmenschlich klingen

aber das schmutzige Geschäft der Schlepper muss endlich beendet werden. Geld von Migranten an zu nehmen,und es sind recht hohe Beträge die diese Menschen zu zahlen haben,sie dann in Seeuntaugliche Boote zusetzen und dann darauf zu offen irgend ein Schiff wird sie schon finden,wenn nicht dann müssen sie sich eben selbst helfen,was oftmals das Leben kostet.Daher ist der Weg zurück zu den Auslaufstellen m.M. n. richtig. Das konsequent durchgeführt und das schmutzige Geschäft der Schlepper ist beendet und viel Leben gerettet. Das wird sich sehr schnell rumsprechen.M.M.

Da kriegt man die kalte Wut

Die EU mahnt und schimpft - aber sie löst gar keine Probleme.

Die Unternehmen werden gehätschelt und man macht alles, damit in den Herkunftsländern der Flüchtlinge, die Unternehmen perfekte Bedingungen vorfinden.
Man überschwemmt die Märkte der Herkunftsländer mit subventionierten Lebensmitteln.

Und wenn diese Menschen dann an dem Wohlstand Europas partizipieren wollen, der u.a. auf ihre Kosten (Kinderarbeit kommt auch noch dazu) entsteht, dann - Trommelwirbel - sorgt die Führung der EU (insbesondere Deutschland) für Flüchtlingspingpong.

Aktuell ist die deutsche Linie: das Konzept, das man den Ungarn vorgeworfen hat. Nämlich: die Ankunftsländer baden es aus. Wollen sie was ändern: dann gibt es Kritik.

Aber keine Lösungen. Denn die würden wohl Geld kosten.

Ich habe grosses Verständnis für die Flüchtlinge. Es endet aber bei solchen Leuten, die ihre Weiterfahrt erpressen. Wie damals in Ungarn (den Kindern die Lebensmittel abnehmen) oder eben hier: von Malta nicht retten lassen!

Große Töne !

Herr Salvini nimmt mal wieder den Mund zu voll. An seinen Taten wird er sich messen lassen müssen. Ich hoffe, dass derweil das nächste zuständige Gericht diese Handlungen unterbindet.

Gruß Hador

Rückführung nach Libyen

ja, bitte!
wenn wir konsequent alle im mittelmehr aufgelesenen flüchtlinge zu ihrem startpunkt zurückbringen würden, könnten wir uns auch die zahllosen berichte und diskusionen sparen.

In der..

...vorherigen Meldung hieß es, dass die "Flüchtlinge" nicht von einem maltesischen Schiff "gerettet" werden wollten, sondern von einem italienischen. Habe noch nie davon gehört, dass jemand in Seenot Rettungswünsche geäußert hat.
Und noch etwas:
„Ihr sollt mich recht verstehen. Wenn ihr mich bedrängt und destabilisieren wollt, werdet ihr Verwirrung stiften,
Bin Laden in die Hände spielen und bewaffnete Rebellenhaufen begünstigen. Folgendes wird sich ereignen.
Ihr werdet von einer Immigrationswelle aus Afrika überschwemmt werden, die von Libyen aus nach Europa überschwappt.
Es wird niemand mehr da sein, um sie aufzuhalten.“ Muammar al Gaddafi siehe Süddeutsche vom 06.03.2011

Wie....

schon Diskussionen bei ähnlichen Meldungen bewiesen haben, erschöpft sich fast jeder Kommentar in pauschalen Vorverurteilungen, sinnlosen Zitierungen von diversen, angeblich verbindlichen Rechten oder Urteilen bzw. dem Negieren oder Verharmlosen von negativen Fakten, wenn sie nicht in das eigene ideologische Bild passen. Es ist einfach ermüdend, wenn Europa immer als Sündenbock für das "arme, ausgebeutete" Afrika herhalten muß! Die ersten "Ausbeuter" waren Afrikaner und Araber selbst! Und was den Aufstieg Europas betrifft verweise ich auf das Buch von Prof. Michael Mitterauer!

Ist der Kerl überhaupt noch tragbar?

Zuvor hat er gegen private Flüchtlingshelfer argumentiert, dass diese die Flüchtlinge vor der lybischen Küste aufnehmen und dann nach Italien bringen, was man sicher noch verstehen kann. Hier aber wurde Flüchtlinge von der italienischen Küstenwache nahe italienischen Gewässern aufgenommen und er will sie in ein Land zurückschicken, das weder nach internationalem Seerecht verpflichtet ist, diese Leute aufzunehmen, noch als sicheres Land gilt.

Die offizielle lybische Regierung

Wird kein Intereresse daran haben, diese Leute zurueck zu nehmen.

Salvini sitzt auf diesen Leuten und wird sie kaum los werden.

Selbst von linken regierte europaeische Laender zieren sich mittlerweile.
Selbst D, von dem der Zuendfunke ausgeht.

Salvini hatte selbst vor einiger Zeit gesagt, was er in solchen Fällen zu tuen gedenkt :
Inhaftierung von Migranten, die meinen, Grenzen nicht respektieren zu muessen.

2 bedeutende Einwanderungslaender tuen bereits aehnliches :

Australien mit seinen an unwirtlichen Orten gelegenen Lagern fuer Illegale..

Und auch Kanada - von vielen ale Musterbeispiel fuer Migration gesehen - steckt illegale in Abschiebehaft.
Die kann sehr lange dauern, wenn der Migrant oder die Regierung des Heimatlandes nicht mitzieht.

Was kommen wird ist vorgezeichnet :

Grosse geschlossene Lager, in denen die Migranten bis zur Klärung ihres Anspruchs und ggf. Der Abschiebung verbleiben.

Ob innerhalb der EU oder ausserhalb, wird sich zeigen.

Jemand der konservativ wählt,

erwartet genau das.
Wir in Deutschland haben manchmal zum Vorteil aber im Zusammenhang mit den Flüchtlingen zum Nachteil, eine Kanzlerin, die wohl nur deshalb in der CDU ist, weil ihr die Grünen und die Linke zu extrem sind.
So macht sie als CDU Chefin grüne (Atomausstieg) und linke (4. Quartal 2015) Politik.
Sie wird nur bei der nächsten Bundestagswahl das Problem haben, dass die Konservativen zwar mehr als 50% haben werden, die AfD sie aber nicht als Kanzlerin akzeptieren wird.
Warten wir mal noch die 3 Jahre ab, obwohl auch die Oktoberwahl in Bayern mich sehr neugierig macht, was die Koalition danach angeht.

Der einzige richtige Weg

um deutlich zu zeigen, dass dieser Weg definitiv nicht nach Europa führt.

In der Sache sage ich nur: Salvini hat sie nicht alle!!

Zu der Sache sage ich nur:

Salvini hat sie nicht alle!! Es darf nicht in Länder zurueckgefuehrt werden, in denen Todesstafe, Folter und Menschenrechtsverletzungen tagtäglich sind:

Nach einem weiteren Streit mit Malta droht Italiens Innenminister Salvini, Bootsflüchtlinge zurück nach Libyen zu schicken. Anfangen könnte er mit den 177 Migranten auf der "Diciotti", die derzeit vor Lampedusa ausharren.

Und in Libyen ist genau dass der Fall!!

https://tinyurl.com/ybqm3j5t
Spiegel: Uno prangert systematische Folterung in libyschen Gefängnissen an (Dienstag, 10.04.2018 16:18 Uhr)

Elektroschocks, Schläge mit Metallstangen und Verbrennungen durch Zigaretten: In libyschen Gefängnissen herrschen unmenschliche Zustände - zu diesem Schluss kommt die Uno in einem neuen Bericht.

@Icke 1

Sie gehören wohl auch zu der Sorte Mensch, die einfach weitergehen, wenn jemand bewusstlos im Straßengraben liegt. Es könnte ja sein, dass der da nur schläft und sofort ersichtliche Verletzungen könnte er sich ja selbst beigebracht haben.

Dabei ist das nur der Anfang!

Die Unglücklichen 180 an Bord des Schiffes und die Tausenden, die heute in Libyen auf ihre Überfahrt oder den Tod nach Europa warten, sind nur die Vorhut der Vorhut.

Mehr werden es, wenn die heute 10 jährigen Afrikas zu Jugendlichen wurden und noch weniger Hoffnung in Afrika, dem übervölkerten Kontinenten, herrscht.

Gott hat uns Vernunft geschenkt. Und die Menschheit zeigt dass sie diese Gaben immer noch nicht verwenden kann!

Denn nach der Vorhut, also den heutigen 10 Jährigen, kommen die, die gerade heute und morgen gezeugt werden.

Und ob Sisi in Ägypten oder der Präsident von Niger - alle bitte die EU um Hilfe bei der Bevölkerungsexplosion.

Die EU-Bürokraten aber, sehen nur die famosen Mitagsbuffets in Brüssel und Straßburg. Die Platten voller Meeresfrüchte scheinen ihnen einen klaren Blick auf die Zukunft Afrikas im Wege zu stehen.

Während Afrika an Überbevölkerung zu Grunde geht, biegen sich die in den Palästen der Macht noch die Buffets.

Aber die Not wird auch dorthin komm

Machertyp Matteo Salvini

Matteo Salvini handelt. Endlich ein Machertyp ähnlich Victor Orban. Mit Frau Merkel und den Schwafellappen der EU werden wir auch in zehn Jahren keine Lösung haben.

Er mag mit einigen Gesetzen, links-grünen internationalen Normen oder Erfindungen von UN-Flüchtlingshilfswerk oder NGOs wie "Amnesty International" in Konflikt kommen. Aber dann muss man genau diese Gesetze auf ein vernünftiges Maß anpassen, wenn diese Gesetze offenkundig zum Irrsinn führen.

Im Gegensatz zu Orban vertritt Salvini die drittgrößte Volkswirtschaft der EU und Italien hat politisches Gewicht.

Die Mehrheit in Deutschland wird es freuen.

Denn die die am lautesten Schreien, jede Talkshow mitnehmen, in jedes Mikrofon sprechen, das man ihnen hinhält sind nicht die Mehrheit.
So ähnlich wie ich die Anzahl der Nazis auf ca. 2% schätze, so ähnlich ist auch die Anzahl der "Willkommen Rufer" nicht mehr als, 1,5 Millionen, was auch nicht mehr als 2% sind. Der Großteil der Deutschen ist hart für sein Leben am Arbeiten und hat gar keine Zeit dafür, irgendwen an irgendwelchen Bahnhöfen willkommen zu heißen.

Hätte - wäre - wenn...

Glaube doch bitte niemand, dass den spontanen Worten des italienischen Innenministers entsprechende Taten folgen werden!
Der tut nix, weil: Er kann nix. So einfach ist das.

Jetzt wünschte ich mir, Macron würde die Grenze

nach Spanien für Flüchtlinge zumachen, dann wäre es mit Spaniens Großzügigkeit ganz schnell vorbei.
Es ist einfach großzügig zu sein, wenn man weiß, dass 99% der Flüchtlinge in Spanien nur auf der Durchreise sind.
Wenn 90% der Flüchtlinge in Deutschland auch nur auf der Durchreise wären, so wären sie auch mir als Gäste auch willkommen.

gut so

und dennoch muss eine Aktion #MarshallForAfrica kommen, ohne das endet alles im Desaster, das Klima wird da nur als Brandbeschleuniger dienen und Ausmaße annehmen, die wir uns wahrscheinlich heute kaum vorstellen können. 1 Mrd. mehr Menschen bis 2030! Mehr als die Hälfte in Afrika. Purer Sprengstoff.

warum hat man das italienische schiff nicht sofort

an die afrikanische küste beordert? alles wieder mal sehr seltsam hier

Duisburg 18.31

Macron lässt an der spanischen Grenze bereits zurückschicken und abweisen, deshalb ist ja Spanien bereits im Panikmodus und nimmt keine Boote mehr auf. die hatten sich das anders vorgestellt: Carepaket und Fahrkarte nach Norden und "Adios Muchachos" und Probleme gelöst oder verlagert. Jetzt hat ihnen der böse Populist Macron die Tour vermasselt, und das ganz ohne Aufschrei der Empörung....

Gute Entwicklung

Ich bin froh, dass Salvini konsequent handelt. Leider hat die Deutsche Regierung noch nicht aus der Situation gelernt.

Rückführung nach Lybien

unglaublich wieviel Menschenverachtung es bei uns in Deutschland gibt. Und jedes Jahr wird überall St. Martin gefeiert

Unfug! Libyen sollte niemanden zurücknehmen.

Ich hoffe für das Libysche Volk, dass deren Regierung keinerlei Flüchtlinge zurücknimmt. Nur weil Europa hier mal wieder versagt soll ein Bürgerkriegsland wie Libyen alles ausbaden. Nee nee, so läuft das nicht!

Ich hoffe auch, dass Präsident Erdogan endlich diesen schlimmen 'Flüchtlingsdeal' mit der EU kündigt. Einfach die Grenzen öffnen und sich nicht mehr in die Pläne der Flüchtlinge einmischen. Für die meisten war die Türkei nur Transitland. Dies gilt es zu berücksichtigen.

Die Wünsche der Flüchtlinge sollten hier unbedingt berücksichtigt werden. Denn die werden am besten wissen was gut für sie ist. Der Flüchtlingsdeal ist es offensichtlich nicht.

Wie viel wollen wir teilen?

Verfolge seit einer Weile diese Beiträge, was ich vermisse ist eine qualifizierte Diskussion über die Frage: „Wie viel wollen wir teilen?“.

Keine Bange

bislang hat sich das Ganze immer nach paar Tagen aufgelöst, es finden sich wieder 2-3 die sich die Migranten teilen.
Dann beginnt alles wieder von vorn, so war es die letzten mal auch, wird wieder so werden.
Ob wir hier darüber diskutieren oder nicht, auch ob wir hier dafür oder dagegen sind ist am Ende nicht relevant.
Das entscheiden ganz andere, und bis zu den Wahlen ist lange hin.
Es sind immer andere Länder die gerne was ändern würden, und dort liegt das Problem.
Die EU hat keine Lösung und je länger das dauert um so mehr wird es nationale Lösungen geben.

Ziemlich verwirrend

Libyen ist also "ein Land, in dem Migranten Missbrauch und Folter drohe". Genau das Libyen, das 2011 durch einen Militäreinsatz der Nato von dem damaligen "Regime" befreit wurde? Mit dem Erfolg, dass seitdem alles schlimmer als früher wurde. Italien hat völlig Recht, dass es ärgerlich reagiert. Und ein Staat wie Malta möchte am liebsten gar keine Verantwortung für Flüchtlinge übernehmen. Das Chaos ist perfekt.

@Demokratieschützerin

Ja, aber all die Grausamkeiten beziehen sich auf das, das den armen Seelen angetan wird auf ihrem Weg NACH Europa. Niemand weiß, wie sie in Libyen behandelt werden, wenn man sie schon ausgebeutet hat und nicht noch einmal ausbeuten kann.

Ich hoffe, die Zahl derjenigen, die sich für das Wohl dieser Menschen interessiert, ist deutlich größer als zB @Duisburg schätzt.

Ignoranz nie! möchte man ihm entgegen schreien.

Schleuser stoppen und Menschenleben retten

Schlepper können sich mit Hilfe von „Hilfsorganisationen“ eine goldene Nase verdienen. Die Flüchtlinge wählen eine lebensbedrohlichen und illegalen Weg. Immer wieder sterben Menschen.

Weil die Schlepper und illegalen Flüchtlinge letztendlich ihr Ziel erreichen können und nicht konsequent zum Ausgangspunkt der illegalen Einreise zurückgebracht werden läuft das Geschäft der Schlepper und der Gesetzesbruch lohnt sich.

Wird aber die illegale Einreise abgewehrt und die Flüchtlinge an das sichere Festland in Afrika zurückgeführt platzt das Geschäftsmodell der Schlepper. Die Flüchtlinge werden nicht mehr zur illegalen Einreise, hohen Geldzahlungen an kriminelle Schlepper sowie lebensbedrohenden Schiffsfahrten motiviert.

Setzt die neue Reformregierung ihre Ankündigung um werden Schlepper gestoppt und Menschenleben gerettet. Das Leben der Flüchtling sollte an erster Stelle stehen.

Deutschland ist raus

Jetztist der (vor)letzte Trumpf aus der Tasche der Deutschen Regierung. Nimmt sie die Flüchtlinge, verliert die CSU ihr Wahl. Nimmt sie sie nicht, wird die AfD das als Sieg verkaufen können. Frau Merkel hat die Zeichen der Zeit zu spät erkannt.

Lybien ist ein Land in dem viel Geld vom Westen

fließt, wie kann es sein das man es noch immer nicht geschafft hat Menschenwürdige Bedingungen zu schaffen bzw. eine Übergangsregierung einzusetzen die für Stabilität sorgt, was eigentlich im Interesse der EU wäre.
Würde der Westen Assad stürzen können, wäre die Übergangsregierung über Nacht installiert worden. Das stinkt doch bis zum Himmel

Unglaublich...

.... Afghanistan, Lybien und Syrien wurden mit Hilfe bestimmter Länder, auch Frankreichs, zerrüttet und entvölkert und zur Flucht gezwungen und nun will man nicht die Verantwortung übernehmen für die Flüchtlinge die man geschaffen durch forcierten landesführersturzes und Umfeld plus Infrastruktur? Man wollte doch angeblich das volk dieser Länder befreien, aber diese nun der is, al kaida und co überlassen? Und eine wirkliche Bedrohung Wirklichkeit für das befreie Volk werden lassen. Krass...

@ Alteradi

"Und jedes Jahr wird überall St. Martin gefeiert."

Auch wenn es zynisch klingen mag, aber für wie viele weitere Bettler am Straßenrand hätte Martins Mantel denn noch gereicht, bevor er selbst erfroren wäre? Was glauben Sie?

Irgendwann ist es nunmal nicht mehr möglich, anderen zu helfen und dann muss man auch mal gut sein lassen. man hat es wenigstens versucht und noch möglichst vielen helfen können.

@Erny

".... Afghanistan, Lybien und Syrien wurden mit Hilfe bestimmter Länder, auch Frankreichs, zerrüttet und entvölkert und zur Flucht gezwungen und nun will man nicht die Verantwortung übernehmen für die Flüchtlinge die man geschaffen durch forcierten landesführersturzes und Umfeld plus Infrastruktur?"

Sie missverstehen die Situation in Libyen. Über Libyen kommen keine Libyer sondern Afrikaner, die südlich der Sahelzone leben. Die schleppen sich zunächst einmal durch die Wüste bis nach Libyen und machen sich von dort in Nussschalen auf, um den Kontinent zu erreichen, in dem "Milch und Honig" fließen (O-Ton Teilnehmer Integrationskurs).

Mit Ausnahme Malis wüsste ich nicht, wo da der Westen Länder "zerrüttet" oder "entvölkert" hätte. In meinen Kursen sitzen - wenn es Afrikaner sind - meist nur Gambianer, Eriträer und Tunesier, aber bisher keine Marokkaner, Libyer oder Algerier. Einzige Ausnahme - zugegeben - ist Somalia.

Rückführung Flüchtlinge

Das Wichtigste ist, dass Menschenleben gerettet werden. Die Rettung beinhaltet aber keinen Freifahrtsschein auf europäischen Boden. Daher ist das Zurückbringen der Flüchtlinge zu deren Aureisestaat die einzige Möglichkeit den Ansturm zu reduzieren. Europa kann ganz Afrika nicht aufnehmen. Die Zustände des jeweiligen Landes sind den Flüchtlingen schon vor Fahrtantritt aufs Mittelmeer bekannt.

@RoyalTramp

Um beim Bild mit dem heiligen Martin zu bleiben, wir teilen noch nicht den Mantel. Bisher haben wir nur ein Fädchen abgerissen. Unsere Möglichkeiten sind noch nicht anfanghagt erreicht. Ich spüre nichts von dem, was bisher durch Deutschland geleistet wurde. Was die Hilfe betrifft ist nach oben noch viel Luft. Die Hälfte, die der heilige Martin gibt, ist noch lange nicht erreicht.
P.s. In Wirklichkeit gibt Martin alles, was ihn vom Mantel gehört!

Libyen ist bekannt als

Libyen ist bekannt als Haupttransitland für Flüchtlinge aus Afrika. Bis zu Gaddafis Sturz wurden die Grenzen nach Libyen streng überwacht. Die EU hatte einen Pakt mit dem Machthaber geschlossen. Die Union zahlte Geld, im Gegenzug dämmte er den Zustrom afrikanischer Flüchtlinge ein.
FAZ 30.11.2010- EU-Afrika-Gipfel
In seiner Eröffnungsrede sagte Gaddafi, Libyen werde seine Bemühungen sofort einstellen, wenn es nicht technische und finanzielle Hilfe der EU erhalte. Dann werde der „christliche, weiße“ Kontinent „schwarz“ werden.
Afrika ist der einzige Kontinent, mit dem die EU eine „strategische Partnerschaft“ unterhält. (FAZ)
Die libyschen Grenzen sind wieder offen. Lt. der EU-Frontex gab es 2014 etwa 278.000 illeg. Grenzübertritte, 170.000 davon aus Libyen. Menschenhändler nutzen die Situation aus u. bringen 1000ende Menschen aus Eritrea, Niger od. Syrien an die Mittelmeerküste. Es ist ein lohnendes Geschäftsmodell für die Schleuser geworden, das ist aber keine Lösung.

@ Hideyoshi, um 20:11

Wo sehen Sie, dass Salvini “handelt“?
Er schwingt große Reden, das war's auch schon.

italienisch hoch3 ...

Ein Schiff der Italienischen Küstenwache darf keinen Italienischen Hafen anlaufen, weil es der Italienische Innenminister verbietet!

Sachen gibt's ....

Oder wie Obelix sagen würde: "Die spinnen, die Römer!"

Libyen ...

Matteo Salvini will die Menschen an Bord seines Italienischen Küstenwachbootes nach Libyen zurück bringen, wenn sich kein anderes Land zur Aufnahme bereit erklärt!

Was aber, wenn Libyen ebenfalls dieses Italiesche Schiff nicht in seine Häfen einlaufen läßt? Will er sich dann evtl. den Weg freischießen ? ...

Der richtige Schritt von

Der richtige Schritt von Herrn Salvini, nicht nur in Betracht von Italien, sondern von Europa.
.
Er könnte sich ebenso wie Spanien, Frankreich, Griechenland hinstellen und sagen: "Mir egal, die gehen weiter nach Norden durch!"
.
Einer muß mal den Mut aufbringen und entgegen der populistischen Meinung von Links-Grün-Rot sagen: Es geht so langsam nicht mehr weiter!
.
Seenotrettung ja. Aber eine Rettung aus Seenot ist keine Aufenthaltserlaubnis.
.
Herr Salvini, Danke!

22:00 von goingpublic

"" Das Wichtigste ist, dass Menschenleben gerettet werden. Die Rettung beinhaltet aber keinen Freifahrtsschein auf europäischen Boden.""
#
Sehe ich auch so,denn es kann nicht sein das Schlepper ihr Menschen verachtendes Handwerk betreiben ,den Migranten ihr Geld abnehmen um sie in Seeuntauglichen Booten auf die Reise Richtung Europa schicken mit der Hoffnung irgend ein Schiff wird sie schon aufnehmen. Das ist eindeutig Menschenverachtung !

Das ist leider wirklich so

Solange Schiffe im Mittelmeer Migranten und Flüchtlinge retten und dann nach Europa bringen, solange wird es sowohl die Schlepperkriminalität gegen, als auch weiter die Begehrlichkeit wecken sich auf den Weg nach Europa zu machen. Verstehen sie mich bitte nicht falsch, ich möchte nicht das Migranten im Mittelmeer ertrinken ganz gewiss nicht, wer in Seenot gerät muss gerettet werden. Aber Europa muss aufhören den Migranten zu suggerieren, dass sie es nur irgendwie quer durch Afrika schaffen müssen um sich dann mit einem meist unzulänglichem Boot ins Mittelmeer begeben, und schon kommt ein Rettungsboot und bringt sie in eine goldene Zeit nach Europa. Es wird auf außer europäische Aufnahmezentren hinauslaufen. Aber um die Fluchtursachen zu bekämpfen muss sich Europa und auch der Rest der Welt, langsam wirklich mal strecken und endlich sehen das man Afrika eine perspektive auf dem eigenen Kontinent bietet das wird viel Geld und Energie kosten, aber es muss schnellsten angegangen werden.

Libyen wird die Flüchtlinge nicht aufnehmen

Libyen hat es schon mehrfach abgelehnt Flüchtlinge aufzunehmen, auch wenn diese von der libyschen Küste aufgebrochen sind.
Warum sollte Libyen also diese Flüchtlinge aufnehmen?

Minister Salvini wird nichts erreichen.

Aber ganz sicher wird er wieder einen Schuldigen finden, im Zweifelsfall die EU.

Nicht drohen: Tun!

Ich hoffe die Italienische Regierung belässt es nicht bei leeren Worten! Dem Schlepperwesen muss endlich Einhalt geboten werden.
.
Das geht nur, wenn illegale Migranten auch tatsächlich an dein Ausgangspunkt ihrer Reise gebracht werden.
.

Rechtlich problematisch aber wirkungsvoll

Libyien ist sicher kein Traumland, aber alle von dort ins Mittelmeer aufbrechenden Menschen haben sich freiwillig dorthin begeben.
Sie würden in das selbe Land zurückgebracht, welches in welches sie aus freien Stücken selber eingereist sind.
Das Geschäft der Schlepper mit ihren fahruntüchtigen Booten würde dann endlich zusammenbrechen.

Kaltes Grausen

Mir wird Angst und Bange ob der vielen menschenverachtenden und kruden Kommentare. Was ist nur in die Leute gefahren? Was für eine existenzbedrohende Gefahr wird gesehen, wenn man derartig gnadenlos reagiert?

Populistisches Unwissen

Ich bin immer wieder erstaunt über das Unwissen, das hier von einigen gepostet wird. Unsinn wird durch Wiederholung nicht zu Sinn
- Wer in Seenot ist, muss gerettet werden. Es ist völlig egal, ob dieser Mensch vorher Hilfe ausgeschlagen hat, oder sich gar selbst vorsätzlich in Seenot gebracht hat. Wenn hier also die Flüchtlinge / Migranten sich von einem maltesischen Schiff nicht haben retten lassen wollen, dann reicht es völlig, wenn sie beim Nahen des italienischen Schiffes ins Wasser springen - und schon muss die italienische Küstenwache retten. Die italienische Argumentation bezüglich Malta ist rechtlich völlig irrelevant.
- Es muss ein sicherer Hafen (das ist in ganz Libyen nicht gegeben) angelaufen werden. Nicht der 'nächste' Hafen, wie es gerne behauptet wird. Abgesehen von dem Land, in dem das Schiff registriert ist, muss - wenn keine Not an Bord besteht - kein Land das Schiff mit den Flüchtlingen / Migranten anlanden lassen. Also auch hier liegt Italien jenseits des Seerechtes

@Hador Goldscheitel

Und ich hoffe, dass Herr Salvini den Gang vor die Gerichte nicht scheut und er alle Instanzen nutzt, um seine Vorgehensweise solange wie möglich fortzuführen!

@GeMe 22:20

"Libyen hat es schon mehrfach abgelehnt Flüchtlinge aufzunehmen, auch wenn diese von der libyschen Küste aufgebrochen sind.
Warum sollte Libyen also diese Flüchtlinge aufnehmen? "
.
Weil Libyen so evtl. etwas nach unten rückt in der Top-Ten Liste der Schlepper.
.
Wenn sich nämlich herausstellt, dass auch Libyen nicht mehr nur Durchgangsstation auf dem Weg nach Europa ist, sondern Sackgasse werden die Schlepper und auch Migranten in Zukunft vielleicht einen Bogen um das Land machen.
.

@Schlaubär 22.22 und @Kantiger 22.54

"Krude"? Ich sehe nichts krudes daran, wenn wir darüber aufklären, daß der Import der dritten Welt nach Europa dieses zwangsläufig ebenfalls zur "Dritten Welt" machen wird, an den Problemen eben dieser jedoch nicht das Geringste ändern würde.
Ja, Schlaubär brigt es auf den Punkt. Und es ist das Verdienst Salvinis, diese Dinge in der EU endlich denk- und sagbar zu machen. Viel zu lange haben wir zugesehen wie man uns auf der Nase herumtanzt.

Das Fass ist vor dem Überlaufen.

Italien, Malta, FR, GR, Spanien - keiner will noch mehr Migranten, deren „Asyl-Begehren“ endlos lange dauert, wenn man die Leute überhaupt noch irgendwohin abschieben kann. Die wenigsten kommen aus Libyien selbst, dort haben sie sich nur „eingeschifft“. Bis zur Abfahrt der Nussschale haben sie Geld ausgegeben, was Libyen genutzt hat - aber jetzt ist das Geld weg, die Kuh gemolken, also will L. keine Anlandung und Rückführung. Denen ist recht, dass sie fort sind. Und D. will natürlich auch keine weiteren, deshalb hat man „Abkommen“ geschlossen und lässt die A-Karte den o.g. Ländern. Dort ist das Fass zum Überlaufen voll, es braucht klare Signale in die Sahel-Zone, dass es Geld-Verschwendung und Risiko ist, sich auf eine solche Odysee zu beheben. It. Vorstoß ist menschlich und rechtlich eine Bankrott-Erklärung, aber letztlich notwendig - blöd für die ersten, die das erleben müssen.

Alle zurückbringen nach Libyem

Alle Migranten sollten sofort zurück nach Libyen gebracht werden. Keine Diskussion, kein Gezank.

um 18:00 von Icke 1

>>"Italien droht mit Rückführung nach Libyen. Das nenne ich einen guten Schritt, einen Anfang. Man muss einfach zeigen, dass wir nicht gewillt sind, jeden aufzunehmen, weil wir es eben nicht können! Nur Tagträumer wollen die ganze Welt retten!"<<

Sie haben vollumfänglich Recht mit Ihrem Kommentar.

"rechtlich problematisch" ist

"rechtlich problematisch" ist ja ein wunderschöner Euphemismus. Eine Rückführung verstößt gegen internatioanles Recht. Ein Staat, in dem die Regierung öffentlich zum Brechen internationalen Rechts aufruft... ist das schon ein Unrechtsstaat?

In Italien zeigt sich die häßliche Fratze des Rechtspopulismus grad sehr deutlich.

Dass viele Menschen sich auch hier nach solchen Zuständen sehnen, erkennt man leider auch hier in der Kommentarspalte.

Ich halte es dagegen mit den Menschenrechten und der Empathie.

@18:31 von Duisburg:
Sie haben für ihre Zahlen bestimmt auch eine Quelle? Oder ist das nur ihr Bauchgefühl? Wenn letzteres, dann würde ich Sie bitten hier keine Zahlen in den Raum zu werfen. Solche unbelegten Behauptungen verstoßen ja eigentlich auch gegen die Netiquete

@22:22 von Schlaubär
"kein Traumland"? Haben Sie sich einmal über den Horror von Sklaverei und Vergewaltigung informiert, der auf die Menschen in Libyen wartet?

Marut 22.05

um beim Bild zu bleiben: stellen Sie sich vor, der heilige Martin hätte seinen Mantel nicht mit einem, sondern mit 200 geteilt. Dann wären er und alle Empfänger wohl erfroren.

@Kantiger

Es ist kein menschenverachtendes, sondern ein realistisches Vorgehen, denn diese Migrationsbewegungen müssen gestoppt werden! Das hat ja in der Zwischenzeit auch Frau Merkel mit ihrer Zusamnenarbeit mit der Türkei und Libyen erkannt!

Am 19. August 2018 um 22:05 von Marut

Bitte informieren Sie sich - St. Martin hat seinen HALBEN Mantel einem Bettler gegeben!

@18:00 von icke 1

Nur Tagträumer wollen die ganze Welt retten!

Komischerweise redet nie einer dieser "Tagträumer" - womit Sie ja scheinbar die Menschen meinen, die sich gegen das Sterben im Mittelmeer einsetzten - davon "die ganze Welt" zu retten. Sondern stehts nur diejenigen, die sich gegen das Retten und Migration im Allgemeinen aussprechen.

Es ist wie der Kampf mit einer selbstgeschaffenen Chimäre. Ein bischen Quixotesque.

Bisher habe ich immer nur Migrationsgegner davon Reden gehört,

@harry_up (18:02)

Na, Herr Salvini, dann machense mal!
Den Beifall wird man in Europa - von Ausnahmen freilich abgesehen - hören. In den Beiträgen eines vorherigen Artikels konnte man diesen Vorschlag ja im Dutzend lesen.
Aber aus guten(!) Gründen wird das an der Realität scheitern, und so wird es nicht lange dauern, bis die ersten Geretteten in den “üblichen“ europäischen Ländern ankommen.

____

Natürlich. Das wird schon am Unwillen Lybiens, diese Leute zurück zu nehmen, scheitern. Aber Salvini geht es ja nicht darum, praktikable Lösungen zu finden, sondern heiße Luft zu produzieren und die Stimmung in Europa zu vergiften.

@Karl Napf (19:46)

warum hat man das italienische schiff nicht sofort
an die afrikanische küste beordert? alles wieder mal sehr seltsam hier

____

Weil die dortigen Küstenwachen den Befehl haben, solche Schiffe abzufangen und nicht durchzulassen? Als Blockadebrecher sind diese Schifffe nciht geeignet.

um 18:07 von Hador Goldscheitel

>>"Herr Salvini nimmt mal wieder den Mund zu voll. An seinen Taten wird er sich messen lassen müssen. Ich hoffe, dass derweil das nächste zuständige Gericht diese Handlungen unterbindet.

Gruß Hador"<<

"Nächste zuständige Gericht"? Ich lach mich Tod, welches soll das denn sein? Europäischer Gerichtshof etwa? Den nimmt in der Migrationskrise kein Land außer Deutschland für voll. Fragen Sie mal unsere osteuropäischen Partner oder die Skandinavier oder die Franzosen oder?

@geselliger misa... (23:10)

@GeMe 22:20
"Libyen hat es schon mehrfach abgelehnt Flüchtlinge aufzunehmen, auch wenn diese von der libyschen Küste aufgebrochen sind.
Warum sollte Libyen also diese Flüchtlinge aufnehmen? "
.
Weil Libyen so evtl. etwas nach unten rückt in der Top-Ten Liste der Schlepper.
.
Wenn sich nämlich herausstellt, dass auch Libyen nicht mehr nur Durchgangsstation auf dem Weg nach Europa ist, sondern Sackgasse werden die Schlepper und auch Migranten in Zukunft vielleicht einen Bogen um das Land machen.

____

Sie vergessen ein kleines, aber wichtiges Detail: Libyen ist dick mit drin im Schleppergeschäft und verdient an diesen Aktionen ordentlich mit. Und die libysche Küstenwache sorgt dafür, dass die Boote, wenn sie einmal auf See sind, nicht mehr zurück kommen, notfalls mit Waffengewalt.

23:12 von Fritz Schulze ,,,,,,,,,??

es hat zu keinem Zeitpunkt infrage gestanden, das wir zu einem Ausgleich finden müssen - wenn wir endlich alle auf dem gleichen Niveau angekommen sind und der Earth Day regelmäßig einen Monat zurückverlegt wird, wenn Menschenrechte überall auch Frauenrechte sind, wenn wir keine mehrerlei Gesetze mehr brauchen, weil die, die gelten auf alles anzuwenden sind, dann macht es nicht mehr viel Sinn, von "dritter Welt" zu reden, weil wir dann in einer Welt leben udn alles, aber auch wirklich alles andere macht auch keinen echten Sinn - außer für Leute, die aus sozialer Disparität ihre Gewinne schöpfen.

Rettung durch Staat oder NGO

Die Küstenwache ist jedoch ein staatliches Schiff. Hier darf Italien die Flüchtlinge nicht in ein "unsicheres" Land wie Libyen zurückbringen, das verbietet die UN-Flüchtingskonvention. Anders bei NGOs, dort besteht eine "Lücke" in den Vereinbarungen und die Flüchtingen können nach Libyen gebracht werden oder an die libysche Küstenwache übergeben werden.
Wann sich Italien aber darüber hinwegsetzt und auch die Küstenwache dazu anweist, ist nur eine Frage der Zeit, da die EU keine Lösung finden wird.
Hoffentlich braucht Spanien nicht so lange für die Änderung der Vorgehensweise wie Italien...

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