Ihre Meinung zu: "Deutschland spricht": Warum diskutieren wir nicht mehr?

17. August 2018 - 16:30 Uhr

Diskutieren, sachlich streiten, Argumente austauschen. Und das auch, wenn es heikel wird. Können wir das überhaupt? Für das Dialog-Format "Deutschland spricht" begibt sich Kristin Becker auf Spurensuche.

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Es wird zuviel diskutiert

und geredet, es sollte mehr gehandelt werden.

Politik ohne Souverän

Man sollte nicht übertreiben. Bei den meisten Themen ist Deutschland noch sprechfähig. Egal ob es um große Verkehrsprojekte, die Frage nach der Ausgestaltung des Sozialsystems, oder um die Rüstungsausgaben geht. Deutschland ist ganz sicher nicht immer einer Meinung, aber es werden politische Kompromisse gefunden, die für die meisten nachvollziehbar und tragfähig sind.
Beim Migrationsthema haben sowohl Politik als auch öffentlich-rechtliche Medien versagt.
Statt das Parlament zu beteiligen hat die Regierung versucht, über die Medien, insbesondere die öffentlich-rechtlichen Medien die Auseinandersetzung über die Grenzöffnung zu verhindern. Die öffentlich-rechtlichen Medien haben den Sündenfall begangen nur pro-Migrationsmeinungen zu publizieren. Sicherlich dem Impuls der meisten Redakteure entsprechend, die den Grünen nahestehen. Ein Teil der Bevölkerung fühlte sich mundtot gemacht. Und seitdem gibt es Deutschland einen dramatischen Verlust an Glaubwürdigkeit staatlicher Institutionen.

Warum diskutieren wir nicht ...

vielleicht sind wir einfach mal zu Meinungen gekommen - eien isolierende Leistungsgesellschaft - die, die etwas leisten (sich etwas leisten), brauchen sich an diesem Mist nicht zu beteiligen und die, die sich allzu rege beteiligen, sind entweder bezahlte oder unbezahlte Trolle, oder diejenigen Blockwarte und isolierten Existenzen, vor denen das deutsche Klamauktheater uns schon in den 50ern gewarnt hat.

Warum...

Warum nicht mehr diskutiert wird?
Na vielleicht liegt es daran, dass beim Thema Stuttgart21 draufgeknüppelt wurde, alles doch viel teurer wird als geplant und es sonst auch niemanden diese Hintertriebenheiten der Verantwortlichen interessieren? Oder ist hierfür irgend jemand persönlich mal zur Verantwortung gezogen worden?

Oder Flüchtlings/Migrantenkrise... sagst du was dagegen, bist du ein Nazi... was soll man da noch diskutieren?
Der Tenor vom Großteil der Politiker und Angehörige der Presse in 2015: "Über die Flüchtlingsrouten kommen keine Terroristen... die haben ganz andere Möglichkeiten."
Wer davor warnte, war ein Nazi.

Nachher braucht keiner Jammern... Politik und Presse haben auch ihren Beitrag dazu geleistet, wie die Stimmung heute ist.

Viele haben festgestellt,

Viele haben festgestellt, dass „mal drüber reden“ eben gar nichts bringt.
Die meisten Menschen lassen sich bei solchen Themen nur durch diskutieren nicht von ihrer Meinung abbringen.
Dank Smartphone und anderen digitalen Möglichkeiten hat man auch kaum noch Zeit um über irgendetwas ausführlich zu reden.
Denn man muss ja auch noch viel arbeiten.
Dadurch haben auch Eltern keine Zeit mehr, ihren Kindern Streit- und Diskussionskultur beizubringen.
Und was Hänschen nicht lernt, ...
Deshalb wären ja auch viel mehr Bürgerbefragungen nötig.
Da trifft man nämlich eine klare Entscheidung, auch ohne Laberei.
Und dann ist das eben so, wie von den Betroffenen abgestimmt.
Und nicht von Lobbyisten und ihren Kofferträgern, den Politikern, übergestülpt.

Alles viel zu schwarzweiß!

Ich habe mich als die Aktion startete zum Teil durchgeklickt und dann abgebrochen. Man kann nicht alles mit ja oder nein beantworten, dafür sind viele Themen zu vielschichtig! Einfach nur plump gemacht und eine gute Idee ruiniert. Hätte gerne mitgemacht, aber so leider unmöglich.

um 16:47 von happyhunter

"Es wird zuviel diskutiert"
Nein, es wird viel zu wenig richtig diskutiert, nämlich zum Austausch von Gedanken und Meinungen. Heute hat fast jeder Forist in einem Forum eine ganz fest gefahrene Meinung und kaum einer akzeptiert mal die Meinung eines Anderen. Man kann oft schon vorher sagen, welche Partei er vertritt.

@Rumpelstielz

Bevor man von Mist redet, sollte das Thema bekannt sein oder ist alles Mist? Dann kannst ja nicht sein, das man meint man wüsste wirklich alles besser, andere haben in den 50ern nichts erlebt?

Weil es nichts bringt!

Wenn die Gegenseite nicht kompromissbereit ist, sind Diskussionen zwecklos. Wir haben hier das umgekehrte Problem, die A143. Die soll mal den Autobahnring um Halle/Saale schließen, endet seit über 10 Jahren aber auf freiem Feld. Schuld daran sind einige Landbesitzer, die ihr Eigentum nur zu Höchstpreisen verkaufen möchten und sogenannte Umweltschützer, allen voran der NABU. Während letzterer sich inzwischen mit einer Verdreifachung der Baukosten zugunsten des Naturschutzes hat breitschlagen lassen, genügt das einigen Hardlinern aber nicht. Jüngst gab es die wievielte Diskussionsrunde, an der tatsächlich ein Teilnehmer darum bat, doch mal zu erklären, worum es überhaupt geht, da er aus Göttingen kommt. Hallo? Keinen Plan von gar nix, aber aus Prinzip dagegen sein! Und die wundern sich, daß inzwischen von den Befürwortern keiner (außer dem Initiator einer gut unterstützten Petition für den Bau) mehr dazu kommt und mit denen reden will? Denen kann man es doch eh niemals recht machen.

Ausschließeritis

Die Deutschen können von jeher schlecht zwischen der Sache und der Person unterscheiden. Jemand, der eine andere Meinung zu einem Thema hat, wird meistens gleich moralisch abqualifiziert. Die hier beschriebene Ausladung von der Geburtstagsfeier ist ein schönes trauriges Beispiel hierfür. Der Ausschluss aller AfD Abgeordneten von der Fußballmannschaft des Bundestages eine andere.

Ein riesiges Problem

Wenn sich die Lager nicht mehr miteinander unterhalten, bekommen wir tribalistische und vorkriegsähnliche Zustände, weil sich alles nur noch auf das Schwarz und Weiß konzentriert und das Grau verschwindet. In immer mehr westlichen Ländern ist das eine riesige Gefahr. Dazu beigetragen hat der Relativismus der postmodernen Philosophie, der über die Unis und die Medien langsam in die Gesellschaft einsickert. Wenn Fakten nichts mehr zählen, wenn Emotionen wichtiger sind, wenn Gruppenidentität über persönliche Freiheit geht, wenn Opferolympiade vor gesellschaftlichem Nutzen geht, wenn Gesetze nach Gutdünken angewandt werden oder die Meinungsfrieheit einschränken, dann wird es mehr und mehr Menschen geben, die auf die Barrikaden gehen, sich ausklinken oder aus der Schweigespirale nicht mehr herauskommen. Die Diskussion ist lebenswichtig für die Demokratie.

es sollte nicht diskutiert werden

bis zum sanktnimmerleinstag, sondern endlich gehanelt. wenn man heutzutage gegen das handeln der regierung und der ÖR medien ist, wird man als brauner bezeichnet.

@muzzle

Naja wenn man meinen sollte, das die Terroristen die Flüchtlings routen nutzten und zu häufig gekommen sind, dann gäbe es sicherlich in D nicht Anschläge, welche man mit einer Hand zählen kann. Argumente sind das A und O, aber der Ton macht die Musik und schließt eben darauf, ob Rassisten/Nazis:
-Ausländer raus!
- In Anatolien entsorgen, obwohl in Hamburg geboren.
-Diese Kameltreiber ( ich bin mir sicher, das die meisten kaum was mit Kamelen zu tun hatten).
- Das Holocaust Denkmal ist eine Schande (aber das Morden an Millionen von Juden nicht?).
...
Das sollen annehmbare Argumente sein?

@tagesschau

Bitte macht mal eine repräsentative Umfrage zur Frage am Schluss. Würde mich enorm interessieren. 9/10 bei der Stichprobe ist schockierend.

Diskutieren

Ich finde hier in den TS Kommentaren bringen viele Argumente und diskutieren, das einzigste Problem ist, ob diese Argumente immer der Realität entsprechen. Sich was wünschen oder Fakten, das verlieren viele aus den Augen. Leider sind viele Medien auch nicht objektiv genug, da verschiedenst finanziert: Wenn irgendwelche Medien des öfteren Lügen, dann sollte man in Zukunft auf jedenfall skeptischer sein: Der Golfkrieg basierte auf gefährlichen Waffen, aufgetaucht ist bis heute nichts. Wieviele Menschen mussten aber ihr Leben lassen?

Neoliberalismus hat das Land zerstört!

Der Grund liegt auf der Hand. Die Menschen dürfen zwar alles sagen, die Entscheidungen treffen aber ganz allein die Politiker im Sinne der Lobbyisten der Unternehmen, Banken und Reichen.
Warum sollen die Bürger dann noch was sagen?
Das Grundproblem sind keineswegs die Flüchtlinge, sondern der ausufernde Neoliberalismus. Wären die Flüchtlinge vor 30 Jahren gekommen - keinen hätte es gestört.
Nun aber haben die Neoliberalen Ideen, die alleinige Befriedigung der Gier weniger Reicher das Land zerstört. Und damit alle Ideen von Demokratie und Nächstenliebe und Gerechtigkeit!

Offenburg

Zu manchen Themen ist offenbar von Seiten der Medien keine Diskussion erwünscht. Oder weshalb hat die ARD nicht über den gestrigen Mord an dem Arzt in Offenburg durch einen 2015 eingewanderten Somalier berichtet? Dennoch möchte ich meine Meinung hierzu äußern. Wenn 2015 die Grenzsicherung nicht außer Kraft gesetzt worden wäre, dann würde dieser Arzt noch leben und viele andere Deutsche auch. Ebenso wären dann viele deutsche Frauen von einem sexuellen Übergriff verschont geblieben. Mir ist schon bewusst, dass es dann auf der Seite der Immigranten eventuell zu Unannehmlichkeiten (die Wortwahl ist durchaus bewusst) gekommen wäre. Merkel hat jedoch einen Eid darauf abgelegt, ihre Kraft dem Wohle des deutschen Volkes zu widmen, seinen Nutzen zu mehren und Schaden von ihm zu wenden. Dieser Eid schließt eben nicht alle Völker der Erde ein.

Oft Unsachlich...

Diskussionen werden oft Unsachlich geführt. Oft werden Menschen in Ihrer Persönlichkeit angegriffen und die Ehre oder Würde verletzt.

Warum diskutieren wir nicht mehr?

Gute Frage.
Vielleicht weil jeder, des es wagt ein durchdachtes und ausgeglichenes Argument zu bringen, sofort totgeschrien wird? Entweder von den Wutbürgern auf der einen Seite oder den politisch Überkorrekten auf der anderen? Vielleicht weil an unseren Schulen seit Jahrzehnten katastrophale Sozialexperimente laufen? Vielleicht weil Spongebob, Youtube und "Big Brother" bei großen Teilen der Bevölkerung Fähigkeit und Willen zur Meinungsbildung abgetötet haben? Vielleicht weil Politik und Medien (inklusive der ÖR) seit Jahren Fakten und Logik mit Füßen treten, so dass Wahrheit und Realität mittlerweile derart austauschbar erscheinen, dass keine gemeinsame Diskussionsgrundlage mehr besteht? Wer weiß das schon?

@muzzle - Warum...

Hier geht es nur um den alten NS Machterhalt und deren Pründe.
In BAWÜ hat man dank Stuttgart21 gelernt.
Als nächstes ist Bayern dran !
In den Gemeinden und Städten hat der demokratie Umbruch begonnen

@16:55 muzzle : Zustimmung

Genau das sind die Gründe.

Miteinander sprechen sollten

Miteinander sprechen sollten auch die Medien wieder lernen.
Durch das Internet haben Journalisten die Möglichkeit Zeitnah ein Feedback auf Ihren Artikel zu bekommen, früher erst Tage später durch wenige Leserpost. Nur wenige Journalisten gehen auf Kritik ein, da Sie sich für unfehlbar halten. Viele Journalisten sind der gleichen politischen Meinung, und da hat es eine abweichende Meinung schwer.
Im Jahr 2015 wurde bei der ts ein Kommentar veröffentlicht, der das deutsche Volk in Anständige und Andere scharf mit dem Schwert trennte. Die Reaktion der deutschen Journalisten war nicht etwa, das man nicht jeden der anders Denkt in die Rechte Ecke stellen sollte. Nein, dieser Kommentar wurde als beste Journalistische Arbeit des Jahres 2015 ausgezeichnet.
Auch Ihr musst lernen miteinander (Ihr & Wir) zu sprechen.

Interessantes Thema

Das Thema ist schon interessant. Der Beitrag kommt der Bedeutung des Themas aber leider nicht wirklich nahe. Schade, Chance verpaßt. Vielleicht ja beim nächsten Mal.

Nun in den Soz. Medien..

..wird man sofort geblockt wenn man die 'falsche' Meinung vertritt. Egal von welcher Seite.
Da ist man dann '(bezahlter?) russischer Troll', 'Nazi', 'links-grün Versifft', 'SJW' oder sonst was.

Also zu der Frage warum man nicht mehr diskutiert kann man, zumindest im Netz, sagen: die Leute wollen die gegenseitige Meinung nicht hören. Man blockt einfach und wird dann glücklich in seiner Filterblase.

Und ich denke genau das war auch der Grund wieso soviele komplett schockiert waren als die AfD ihr gutes Ergebnis in der Bundestagswahl eingefahren hat. Weil man die wirkliche Stimmung nicht mehr wahrnimmt.

Ist halt einfacher einfach den Kopf in den Sand zu stecken und zu sagen: 'Refugees welcome', 'USA böse, 'Russland böse', 'Dikatur in Land X', 'alles Nazis', 'Asylanten kriminell' etc.

Medien - auch mal an die eigene Nase fassen

Solange z.B. ein Özedemir und Hofreiter (Grüne), ein Karst und Schneider (SPD), eine Kipping (Linke) öffentlich beleidigen, diskriminieren und diffamieren, zugleich aber heuchlerisch Kampagnen gegen 'Hatespeech' ins Leben rufen; solange ein Gensing (imho) spalterisch mit Alternativ-Fakten agitiert; solange bezahlte Schreiber nur das Stichwort 'AfD' benötigen um übelst und ungesühnt vom Leder zu ziehen, darf man sich über einen Zusammenbruch der sachlichen Diskussionskultur hierzulande nicht wundern. Alles was nicht stramm links ist und der PC folgt, wird angegriffen und diffamiert.
Leider eine unleugbare Tatsache und auch überall nachrüfbar.
Selbst der o.g. Artikel hat m.E. keinen anderen Hintergrund, als die AfD wieder einmal als Wurzel allen Übels zu outen und an den Pranger zu stellen. Stuttgart 21 > Wutbürger > AfD = schlecht!

Nette Frage

bei Stuttgart weis ich es nicht, nicht meine Region. Bei der Migration wird alles abgebügelt und in die Rechte Ecke gestellt, hat sich zwar schon relativiert weil all das eingetroffen ist was kritische Stimmen schon 2015 gesagt haben.
Wollte man nicht wahrhaben, so ist das auch mit vielen Regionalen Dingen.
Hinweise der Bürgerschaft werden abgebügelt, wer nicht gleich der selben Meinung ist bekommt dann einen Lernauftrag ;-). Meist Medial.
Manchmal ist das Bauchgefühl der Bürger gar nicht so schlecht, aber wenn die Politik dann ständig das Gegenteil macht, hat der Bürger nur zwei Möglichkeiten.
Entweder Er zieht sich zurück, oder Er meldet sich laut und nicht immer in feinem Politsprech.

Und mit wem soll der Bürger denn diskutieren, mit den kleinen die auf Kommunaler Ebene sind ?, und die Großen in Berlin machen dann ganz anderes daraus.

Also nun mal Butter bei die Fische, wie soll das diskutieren denn gehen, auf eine Antwort warten viele schon.

Wahlen helfen da viel mehr.

Wieder einmal die "Trolle"

Daß immer und immer wieder die Trolle und -Fabriken hervorgekramt werden ist ebenso unnütz und schlecht, wie die Medien (wie in den Vereinigten Staaten) Feinde des Volkes zu nennen.
Fake-News gab es seit der ersten Veröffentlichung. Ganz einfach gründlich informieren (hier und dort) und Propaganda erkennen und ignorieren. Dann brauch man sich nicht zu blamieren und überall Trolle zu sehen, nur weil man ein Argument nicht versteht oder anderer Meinung ist.

Warum? Der war gut!

Na, diskutieren Sie mal mit Muselmanen über Allah, Religion , Feminismus und die Welt.
Viel Spaß dabei... schon beim ersten Thema.

Und falls sie das irgendwie heil hinter sich gebracht haben ( oder wie ts schnuggelig schreibt "gekonnt" haben :-)))machen sie einfach mal als Mann seiner Frau oder Tochter ein Kompliment über ihr (hoffentlich) gutes Aussehen.

Uiuiuiui, spätestens dann wird es mehr als diskussionsfreudig ;-))))
Genau mein Humor!

Lustig nur, dass kulturell und religiös andere Ausländer damit keine Probleme haben...da lob ich mir meine chinesischen, japanischen, mexikanischen, französischen, schwedischen undsoweiterundsofort etc. Freunde und Freundinnen in Deutschland und der Schweiz und wünsche ihnen ein langes, gesundes und erfolgreiches Leben in unseren Ländern. Die sind angekommen... in der ersten Generation schon.RESPEKT!

Und jetzt Action für antirassitische, antipopulistischen Diskussionsfreude oder Shitstorm :-)

Was bringen Diskussionen in der DDR 2.0 ?

Genauso viel wie in der DDR 1.0

Was nicht links ist, ist automatisch rechts und damit erwiesenermaßen böse.

18:34 von endofmerkel

dem ist aber auch garnix hinzuzufügen. leider kann ich solche richtigen aussagen nicht in so schöne worte kleiden!

18:34 von endofmerkel

Das ist doch ein gutes Beispiel für das Problem bei diesem Thema. Ich habe das schon in einem nicht veröffentlichten Beitrag geschrieben: Es macht einfach keinen Sinn !

Sie z.B. können hier Dinge einfach mal so behaupten, die mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit schlicht unwahr sind (übrigens ein ziemliches Alleinstellungsmerkmal der TS bei den ÖR). Gleichzeitig spielen Sie dann noch den Beleidigten (Opferrolle ist auf der Seite ja besonders beliebt) und geben den bösen linksgrün-versifften die Schuld daran, dass man mit Ihnen nicht diskutiert. Zugegeben, das ist schon amüsant.
Es zeigt aber eben auch das Problem auf: Man hat schon gar nicht die gleichen Voraussetzungen, um diskutieren zu können. Weil Sie und ich z.B. in völlig unterschiedlichen Realitäten leben. Und so ist das auch bei anderen. Ergo macht eine Diskussion keinen Sinn.

Auseinandertriften der Gesellschaft!

viele meinen damit zuallererst materielle Unterschiede, aber dabei ist es genau das: ... der Mangel an Streitkultur und der Rückzug in's private!

Gesellschaft funktioniert nur durch drei essentielle Dinge. Das sind:

- Verzicht darauf das eigene Individuum als Maßstab zu sehen
- Vertrauen in die Institutionen des Staates
- Vertrauen in die Mitmenschen

Alle drei Dinge sind in den vergangenen zwei Dekaden nach der Wiedervereinigung Schritt um Schritt erodiert worden.
Schuld daran haben ALLE! ... Denn Gesellschaft wird nun mal von ALLEN und nicht nur von Politikern gemacht.
Mit Demokratie und Rechtsstaat hätten wir die besten Voraussetzungen dafür jeden Tag eine bessere Gesellschaft
als die von Gestern zu werden. Stattdessen passiert aus enthemmten Vorteilsstreben und maßloser Selbstüberschätzung
bei zu Vielen genau das Gegenteil.

Die Folgen dessen werden nun langsam offensichtlich und eins ist klar!

@zöpchen

genauso ist es!

Solange in der Asylfrage

Solange in der Asylfrage Bürger dieses Staates, die mit der sogenannten "Willkommenskultur" nicht einverstanden sind als "Hetzer" , " rechts Radikale. Ausländerfeinde und Rassisten bezeichnet werden. wird sich in dieser Frage nichts ändern.
Es wird sich auch nichts ändern, wenn solche Beiträge durch das "Hausrecht" der ARD nicht veröffentlicht werden.
Diese Vokabeln, in Medien verwendet, stärken nur die AFD

@ muzzle 16.55

100% Zustimmung. Genau so ist es. Hatte ich auch ausführlich geschrieben. Mein Posting hat es aber nicht durch die Moderation geschafft. Ich hatte an die Beleidigungen erinnert, die Politiker und Journalisten gegen Gegner von Merkels Politik ausgestoßen haben.

@Silverfuxx

"Sie z.B. können hier Dinge einfach mal so behaupten, die mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit schlicht unwahr sind (übrigens ein ziemliches Alleinstellungsmerkmal der TS bei den ÖR)."

Das ist IHRE Meinung oder Behauptung. Haben Sie denn stichhaltige Beweise, dass dem NICHT so ist? Ich denke, die haben Sie nicht.

"Gleichzeitig spielen Sie dann noch den Beleidigten (Opferrolle ist auf der Seite ja besonders beliebt) und geben den bösen linksgrün-versifften die Schuld daran, dass man mit Ihnen nicht diskutiert. Zugegeben, das ist schon amüsant."

Das sind Unterstellungen. Wenn mann Sie fälschlicherweise kritisiert und sich sich dagegen verwahren und wehren, würde es Ihnen dann gefallen, wenn man Ihnen sagt, dass sie sich in der Opferrolle suhlen? Darf man sich nicht mehr gegen Anfeindungen und falschen Anschuldigungen wehren ohne das einem gleich die Opferrolle aufgedrückt wird?

Sie sind eines der besten Beispiele, dass eine Diskussion nicht mehr möglich ist, Dank Ihrer Ausführungen.

Entwarnung

Seit 2005 haben wir uns alle an eine Art "Konsenz-Soße" gewöhnt. Alle konnten mit allen, angeblich wollten Bürger Friede-Freude-Eierkuchen, und keinen Streit. Alles war "alternativlos", die Parteienlandschaft wurde bis zur Unkenntlichkeit aalglatt und Windkanaltauglich "mittig" gemacht. Die SPD so neoliberal, wie früher mal die FDP, die CDU so sozialdemokratisch und pseudo-Grün wie damals die SPD. Und die Grünen mehr und mehr "realos".
.
Das ganze lief nun schon seit 13 Jahren so. Nun ist irgendwann auch mal gut, und es wird wieder gestritten. Und das ist mir viel angenehmer, als einen unehrlichen Einheitsbrei. Einen der schlimmsten Vertreter dieser verdrehten Welt ist Daniel Günther (Ministerpräsident S-H, angeblich "CDU") auf der einen, und damals Herr Müntefering ("SPD") auf der anderen. In Abgeschwächter Form natürlich auch Merkel, Laschet und Co.
.
Grunsätzlich ist Streit wichtig. Am Schluss muss ein Ergebnis stehen, und das braucht nicht allen gefallen.

... Eins ist klar! ... (Fortsetzung)

Solange wir nicht endlich anfangen uns wieder mehr auf unsere Grundwerte zu besinnen kennt die Entwicklung unserer Gesellschaft
nur eine Richtung. ... Talabwärts, dort wo sie all die Pessimisten und Schwarzmaler schon lange sehen! ...

Miteinander reden und den Anderen zuhören ist allein Kopfsache, und krank wird man davon auch nicht! ... Eigentlich kinderleicht, und kostet praktisch gar nichts! ...

Vorbilder bräucht's dafür! Und zwar abseits von Komerz und Showbiz! Und schon gar nicht im Twitter oder WhatsUp-Style! Streitkultur ist Straßenarbeit und Klinkenputzen! Also Rückkehr zu den Orten wo man gesellschaftlich engagierte Menschen aus halbseidenen Motiven als Wutbürger (Studgard 21 + TTIP) oder Gutmenschen (Integration), Nazis (Bedenklenträger) defarmiert und verloren hat!

Nicht freigegebene Kommentare ...

... kann sicherlich jeder Forist, der hier im Forum CSU/AfD-nah ist, mit vielen Beispielen vorlegen.
Ob das die eher Links-/Grünen-Foristen ebenfalls können, bezweifle ich jetzt einfach mal und bitte um Widerspruch dieser Foristen, falls meine Hypothese falsch ist!
Sollte ich aber recht haben, dann zeigt sich doch offensichtlich, dass es selbst in den gebührenfinanzierten Foren um die Meinungsfreiheit in Deutschland nicht gut steht!

19:04 von Alex Faulkner

Richtig, ich bin mit der Zeit davon abgerückt, es mit Fakten und Argumenten zu versuchen, weil es eben komplett sinnlos ist und gar nichts bringt. So gebe ich mich meistens mit Verachtung, Hohn und Sarkasmus zufrieden. Sicher keine hilfreiche Diskussionsweise, aber eine derartige gibt es ja bei gewissen Themen auch einfach aus den genannten Gründen nicht.

Zu ihren Einwürfen: Wer soll denn hier nun beweisen, was falsch ist. Ich denke, der, der zuerst mit ...offensichtlich :)... falschen Behauptungen gekommen ist. Wird aber auch gerne gemacht: Was behaupten (ohne Grundlage) und dann nach Beweisen für´s Gegenteil verlangen. Langweilig...

Das sind keine Unterstellungen, das kann man einfach lesen. Zumindest, wenn man nicht komplett in einer Filterblase lebt...

Eindrücke von Internetforen

In Internetforen habe ich erlebt, dass eine sachliche Auseinandersetzung mit einer Frage, wo man anderer Meinung ist, oft mit gehässigen Kommentaren beantwortet wird.

Vielleicht ist das ein Stück weit verständlich. Wer ein Forum anbietet, möchte ja manchmal auch seine Sicht durchsetzen und Stimmung für die eigene Sache machen. Da mag man es nicht, wenn jemand kritisch kommentiert.

In dem Artikel geht es ja mehr um das persönliche Gespräch. Bei Internetforen ist es eben manchmal auch so, dass eine bestimmte Gruppe ihre Stärke zeigen möchte, so dass man es als jemand mit abweichender Meinung schwer hat. Ich finde das schade, aber es hat auch bei mir dazu geführt, dass ich mich zurückhalte oder aus manchen Foren ganz zurückziehe.

Bei Politikerinnen und Politikern beobachte ich, dass sie zwar oft aufmerksam bei konkreten Problemen, zum Beispiel zu wenig Busfahrten in einem Dorf, zuhören, aber relativ schnell dichtmachen, wenn man über politische Fragen diskutiert.

Offenburg

@Richard Löwenherz,17.08.2018,17:25 Uhr.Sie haben hier in Ihrem Beitrag einmal die Wahrheit offen ausgesprochen.Ich werde immer wieder an das Zitat des Schriftstellers,Henryk M.Broder,ein Mann mit jüdischen Wurzeln erinnert:"Was Merkel treibt,grenzt an Untreue im Amt".Dem ist nichtsmehr
hinzuzufügen.

Ich bin auf fast allen Facebookseiten der AfD gesperrt

Es ist grundsätzlich schwer mit AfD Anhängern zu diskutieren, weil von diesen außer "Grenzen dicht" und "Alle abschieben" nichts kommt. Da nützen auch Argumente und Quellen nichts.

Bei facebook läuft es immer nach dem gleichen Schema:
Ein AfD Politiker oder ein Anhänger postet irgendwelche Fake-News.
Hier der Grund meiner ersten Sperrung (Hauptseite der AfD bei facebook)
Jemand postete dort ein Meme: Eine ausländische Familie (Mutter Vater 5 Kinder) war zu sehen.
Darunter der Text: Diese Familie bekommt mehr als 5000 Euro Hartz IV im Monat.
Darunter dann jede Menge Hass-Kommentare.
Ich habe dann einen Hartz IV Rechner genutzt und ausgerechnet was der Familie zusteht. Miete grob und vorsichtshalber hoch geschätzt.
Das Ergebnis lag natürlich weit unter den 5000 Euro.
Ergebnis: Wüßte Beschimpfungen, Beleidigungen.
Mein Screenshot vom Hartz IV Rechner + Link zur Quelle führten dann zu Sperrung und zum Löschen meiner Kommentare.
So läuft es auf jeder AfD Seite und nicht nur bei mir.

Na ja ...

... wenn Beiträge nicht freigeschaltet werden, weil sie migrations- oder islamkritisch sind, dann ist eine Diskussion wohl nicht gewünscht.

Am 17. August 2018 um 19:06 von Kopfmensch

"Solange wir nicht endlich anfangen uns wieder mehr auf unsere Grundwerte zu besinnen kennt die Entwicklung unserer Gesellschaft
nur eine Richtung. ... Talabwärts, dort wo sie all die Pessimisten und Schwarzmaler schon lange sehen! ... "
#
#
Was bewegt den die Gesellschaft?
Bildung, Rente, Gesundheit, Sicherheit usw.
Für teile unserer Gesellschaft ist das kein Problem, den die Lösung ist sehr einfach.
Privatschulen, Pensionen, Privatversichert, Sicherheitsleute.
Jetzt raten Sie mal wer sich nicht um die realen Probleme des gemeinen Volks kümmern muss, da er diese Probleme gar nicht kennt.
Was nützt es dann miteinander zu sprechen?

@Denkerist

Genau so ist es! -- Auch.
Eigentlich haben wir immer was gesagt und in der Geschichte der Republik viel erreicht und verändert.
Aber auch die Wahrnehmung unserer Verhaltensweisen und Äusserungen hat sich verändert. Diese werden genau beobachtet und studiert, statistisch erfasst und wissenschaftlich bearbeitet. Irgendjemand weiss dann immer, was der Mensch falsch gemacht und gesagt hat, würgt ihn ab und lässt ihn in der Bedeutungslosigkeit verkommen.
Und irgendjemand muss ja davon etwas haben- wohl eben die, die Denkerist genannt hat.
Dennoch: im Namen der Demokratie, der Nächstenliebe und Gerechtigkeit hört nicht auf zu sagen, fangt vielmehr wieder damit an laut zu rufen! Es müssen endlich wieder Veränderungen her.

19:06 von smirker

Nicht freigegebene Kommentare ...
... kann sicherlich jeder Forist, der hier im Forum CSU/AfD-nah ist, mit vielen Beispielen vorlegen.
Ob das die eher Links-/Grünen-Foristen ebenfalls können, bezweifle ich jetzt einfach mal und bitte um Widerspruch dieser Foristen, falls meine Hypothese falsch ist!

Hier ! Und zwar krass. Ich habe übrigens eine genau gegenteilige Wahrnehmung: AfDler dürfen hier teilweise echt krasse Sachen schreiben und kommen damit durch. Sieht man auch hier in diesem Thema.
Wenn man aber irgendwie ein wenig zu scharf was gegen die AfD schreibt, kommt man nicht durch.
Scheinbar ist das also dann doch recht ausgeglichen.

@17:32 von tagesschlau2012: in die rechte Ecke gestellt

Natürlich gibt es sachliche Kritikpunkte in der Flüchtlingspolitik. Die habe ich auch.

Die allermeisten mit denen man über Flüchtlingspolitik "diskutiert" fühlen sich aufgrund dessen, was sie auf ihre Kommentare zu lesen bekommen, in die rechte Ecke gestellt.
Leider erkennen diese Menschen nicht, dass sie, als sie ihren ersten Kommentar schrieben, schon ganz rechts in der Ecke standen.

@ Kopfmensch

Sie geben (ungewollt) gerade das beste Beispiel ab. Ich las ihren Text und kann vielem sofort beipflichten - aber auch Sie tun es: Sie "verkaufen" ihre Meinung als Wahrheit. Die einzige Wahrheit.
.
Und das ist doch der Punkt: Was Sie als "Pessimisten" und "Schwarzmaler" bezeichnen, bezeichnet Sie wiederum vielleicht als "blind wie ein Maulwurf" oder "offensichtlich dumm". Wer hat nun Recht?
.
Es gibt keinen Anspruch auf Richtigkeit. Wir alle können nur Diskutieren. Sehr schön wäre es, wenn das auch in Berlin wieder passieren würde. Dann erst entscheidet sich jeder von uns, wer richtig und wer falsch liegt. Und das steht dann in Bundestagswahlen zur Wahl. So war es jedenfalls früher mal .

@Silverfuxx / 19:17

... klares Kalkühl!

"Ob das die eher Links-/Grünen-Foristen ebenfalls können, bezweifle ich jetzt einfach mal und bitte um Widerspruch dieser Foristen, falls meine Hypothese falsch ist!"

LAUTSTARKER WIEDERSPRUCH !!!

Und Ihre Linken-Gegenschreiber haben wahrscheinlich sehr viel mehr mit nicht Freigabe durch die Moderationzu tun, weil gegen Platitüden-Anschreiben wesentlich aufwändiger ist!

Wir diskutieren nicht mehr weil....

....trotz Meinungsfreiheit manche Meinungen nicht erwünscht sind. Warum darf man denn in diesem Land z. B. keine Kritik mehr zum Thema Migration oder an Migranten äußern (selbst wenn die Kritik noch so gerechtfertigt ist) ohne direkt in die rechte Ecke gestellt zu werden?

Unsere Politiker diskutieren

Unsere Politiker diskutieren auch nicht. Beim sogen. Bürgergespräch gibt es von den Politikern nur ein Solo.
Und dann sind da die vielen die auf keinen Fall „Streit“ möchten und die die keine andere Meinung gelten lassen.
In der Schule - vor allem der Berufsschule - fehlt Rethorik. Damit die weichgespülten und die Agressiven lernen das man auch kontrovers diskutieren kann ohne sich zu beleidigen, oder Beleidigt zu sein. Freundschaft sollte unterschiedliche Meinungen aushalten, tut sie aber in Deutschland nicht.

Meine sehr geehrtes Publikum,

das ist das richtige Thema an diesem Platz. Wieviele Male wurde mein Kommentar nicht veröffentlicht auf diesen Seiten. Jetzt springt die Redaktion auf diesen Zug auf, weil es langsam unter dem Kochdeckel zu dampfen an beginnt. Ich verstehe auch Herr Reul, der die Justiz kritisiert, wo ich mich anschliessen muss. Das was das BVerfG im Fall der Gebühren "beurteilt" hat ist doch ein Freibrief für die öffentlich-rechtlichen Anstalten. Das ist ohne Umschweife die Realität.
Meine Rezension an die NJW (Neue Juristischen Wochenzeitschrift), JZ (JuristenZeitung) zu dem Urteil des BVerfG wurde nicht angenommen. Das ist Meinungsfreiheit in Deutschland. Grotesk!!! Tja, keine fremde Meinung veröffentlichen, so muss man auf die Strasse gehen und da beginnt wieder die Schranke - Versammlungsfreiheit -mehr als drei Personen, da muss man die Versammlung anmelden. Bei der Anmeldung gegen die Justiz zu demonstrieren, ist soviel, als wenn die Bundeskanzlerin morgen zurücktreten müsste. Schau mer mal ?

Wenn die Kommentarseiten beliebig geschlossen werden,

weil die Beiträge nicht in die von der Redaktion gewünschte Richtung gehen, ist eine Diskussion nicht erwünscht.
Meistkommentierte Beiträge ist eine Farce.

@Silverfuxx

"...es mit Fakten und Argumenten zu versuchen..."

Sind Sie zufälligerweise auf Twitter unterwegs? Ich war es mal. Von Fakten und Argumenten war auch oft bei vielen Linken/Grünen nicht das Geringste zu sehen. Ich denke, da nehmen sich beide Seiten nicht viel. Seien es nun Politiker oder Normalsterbliche, die sich da in die Haare bekommen haben.

Wie dem auch sei, ich halte so manchen Diskussionstil, wenn man ihn denn noch so nennen möchte, für äusserst fragwürdig.

P.S. Ich verorte mich politisch gesehen in der goldenen Mitte und es war mir nach 1 Jahr auf Twitter möglich nur mit 1 Linken und 2 Grünen vernünftig über die Politik in Deutschland zu diskutieren. Schon sehr bezeichnend, wie ich fand. Andere wurden sehr schnell sehr ausfallend, beleidigend, diffamierend etc. Auf dieser Ebene lässt sich keine Diskussion führen. Nicht nur die Rechten sollten auf ihre Wortwahl achten, auch Linke sollten das tun.

Schönen Abend noch.

@19:06 von smirker : Nicht freigegebene Kommentare ...

in meiner Beitragsliste gibt es sehr viele gesperrte Beiträge.
Ich gehöre allerdings in die Gruppe, die gerne als "linksgrün-versifft" betitelt wird, um eine der harmloseren Beleidigungen, die ich zu lesen bekomme zu gebrauchen.

Dass das Tagesschauforum meistens AfD dominiert ist, brauchen wir, denke ich, nicht zu diskutieren.

Wenn man den AfD-Anhängern vor Augen führen will, was ihre Politiker bei facebook oder twitter unter ihren Followern verbreiten, dann bekommt man regelmäßig eine Sperre.

Ich vermute, weil die Moderation keine extremistischen Kommentare duldet.
Es ist natürlich schwer Belege trotz Quellenangabe (z.B. Twitter mit Datum und Uhrzeit) für die eigene Meinung zu posten, wenn jeder Beleg gesperrt wird.

Ich habe mich aber daran gewöhnt und vermeide derartige Diskussionen inzwischen. Dann sollen die AfDler hier doch unwidersprochen ihre Meinung verbreiten.

Wer vor drei Jahren bei dem

Wer vor drei Jahren bei dem Wort Willkommenskultur nicht gleich vor Freude in Ohnmacht gefallen ist landete sofort in der rechten Ecke ohne Chance noch etwas zu sagen.
Mittlerweile redet man über Spurwechsel und aus Abgelehnten sollen unter bestimmten Voraussetzungen Menschen mit Bleiberecht werden und schon höre ich von den Grünen grad in den Nachrichten dann müssen aber auch die Familien nachkommen dürfen
Was passiert wohl wenn ich sage da wird wieder der zweite Schritt vor dem Ersten gefordert ?

@Silverfuxx

Danke für Ihre Rückmeldung und wenn es beide „Lager“ betrifft, dann liegt es vermutlich an der Vielzahl der Kommentare, die nicht alle veröffentlicht werden können.
Das hoffe ich nun zumindest! :-)

19:06 von smirker

da liegst du ganz falsch. 90% meiner beiträge werden nicht veröffentlicht. sie sind nicht beleidigend, entsprechen aber nicht der gesinnung der ARD. aber andersrum kann ein forist jeden anderen foristen aufs böste anpöbeln. seine beiträge kommen immer durch wie auch die meisten anderen links-grün angehauchten. jetzt bin ich mal gespannt, ts!

Diskutieren ja

aber auch dann zu einem Handlung fähigen Ergebnis kommen.Endloses diskutieren bringt
in der Sache nichts.

Frust und Wut macht sich immer dann breit

wenn Parteien keine erkennbare Linie mehr haben. Denn dann kommt sich der normale Mensch vera.... vor. Und das zurecht.
.
Schröder, Gabriel, Riester und Co. verprellte die Sozialdemokraten zu tiefst.
.
Merkel verprellte alle Konservativen. Die AfD ist das direkte Ergenis der sozialdemokratin Angela Merkel.
.
Und all diese Zersplitterungen sind das Ergebnis davon, wenn Politiker nicht mehr zu > IHREN < Werten stehen, sondern beliebig und belanglos werden. Wenn das über Jahre hinweg geschieht, scheint bei vielen die Wut oberhand zu gewinnen. Das kann man verstehen, wenn man näher hinschaut.

19:06 von smirker

ich dummerchen. natürlich hast du recht. links-grüne haben hier keine schwierigkeiten

19:13 von Theo Hopf

das war aber noch ein freundlicher spruch von ihm. leider hat der mann recht

Bűrgerbefragung

Die letzte Sendung von Merkel TV gibt vielleicht Antworten.
Eine Inszenierung, die keine Diskussion zuließ, da es nicht zum Programm gehörte.

19:35 von Karl Napf

Geht mir genauso.

19:15 von GeMe

mich hat die ARD auf frazzebuch sperren lassen. jetzt will zuckerberg eine kopie meines persos sehen, ob ich wirklich karl napf bin. ich brauche diese medien nicht.

19:31 von GeMe

Ich habe mich aber daran gewöhnt und vermeide derartige Diskussionen inzwischen. Dann sollen die AfDler hier doch unwidersprochen ihre Meinung verbreiten.

Das ist leider richtig und nicht nur bei Ihnen so. Ich habe hier einige Male quasi die Redaktion darauf aufmerksam machen wollen, dass sie mit ihrer... AfD-toleranten Linie die Gegenseite vergrault und die sich andere Orte suchen. Manche sind weg, andere -wie ich- schreiben nur noch sporadisch und dann eben auch nicht mehr wirklich inhaltlich.
Es gibt aber immer noch ein paar tapfere Recken, die sich den -in dicken Anführungsstrichen- `Argumenten´ der AfDler hier annehmen und stellen.
Ich finde das schon irgendwie cool von denen. Aber eben auch leider sinnlos :)

19:35 von Karl Napf - Leider Zustimmung

wir sind uns oft nicht einig, aber auch meine Beiträge sind oft gesperrt, da nicht links genug. Hängt aber von einzelnen Personen bei der Tagesschau ab. Schade, das Kollegen nicht mal in einen Account reinschauen und dann selbst sehen, welche Beiträge bei manchen Mitarbeitern gesperrt werden. Das ist natürlich Meinungszensur, auch wenn das Gebetsmühlenartig immer wieder verneint wird.

19:30 von collie4711

ganz offensichtlich beim thema reul. ein klassisches eigentor der ARD

Das ist doch mal schön!

Endlich denke ich bei Tagesschau, dass mal nicht zensiert wird! Ich war schon manchmal arg verwundert, warum Kommentare gesperrrt wurden, die der Netiquette entsprachen, aber offensichtlich als Meinung unerwünscht waren.

@ GeMe

Das ist eine ernst gemeinte Frage
Können sie mir sagen wo die rechte Ecke anfängt?
Reicht es schon wenn ich schreibe
Oha wenn das mal alles gutgeht ?
Oder gehört da doch ein wenig mehr dazu

mich hat die ARD auf

mich hat die ARD auf frazzebuch sperren lassen. jetzt will zuckerberg eine kopie meines persos sehen, ob ich wirklich karl napf bin. ich brauche diese medien nicht.

Ja, diese bösen Mainstream-Medien sind echt gemein und hinterhältig. Dabei hat man doch echt gar nichts gemacht, ne ? Keinen beleidigt und so.
;)
Ihren letzten Satz glaube ich Ihnen allerdings sofort und uneingeschränkt und völlig ohne Ironie. Da gibt es ja andere ;)

@19:24 von Sebastian15: Keine Kritik zum Thema Migration

Selbstverständlich dürfen Sie Kritik zum Thema Migration äußern. Leider denken viele, dass es sich um sachliche Kritik handelt, wenn sie sich in Dresden auf den Neumarkt stellen und "Absaufen, Absaufen" grölen.

Armes Deutschland....

... der Fall Özil und die plötzlich aufkeimenden fremdenfeindlichen Kommentare zeigen doch nur dass der deutsche kaum redet und wenn er es tut lässt er brüllend den nazi raus... seit Özil traue ich Deutschland nicht. Egal wo ich im Urlaub bin wundere ich mich über die vielen Gespräche der einheimischen über Politik und gesellschaftliche Themen. Deutschland will nur Spaß und saufen und brüllen. Komische LeidKultur oder?

Die Antwort ist ganz einfach . . .

„Können wir das überhaupt?“ ist der falsche Ansatz!
Die Frage muss lauten:
„Dürfen wir das überhaupt - in Anbetracht von NezDG, VDS, Gesinnungsschnüffelei bis in zum staatlich propagierten Denunziantentum gegenüber Andersdenkenden.

Atwort:
Weil bei jeder öffentlichen Diskussion das Ergebnis vorgegeben ist –
und jede Abweichung davon als HASS, als HETZE und Schlimmes . . . deklariert wird.
Und alle die das dennoch tun, automatisch als Nazis diffamiert werden.
Es ist in diesem Land verboten öffentlich zu bekunden seine Heimat zu lieben und zu schützen.
Wahrheit nennt man heute Hassrede!
NetzDG, VDS und wie die ganzen Perversitäten heißen.
In den sozialen Medien werden tausendfach Meinungen, zensiert, gelöscht, strafrechtlich verfolgt, wenn diese dem Zeitgeist widersprechen.

"Wir schätzen die Menschen, die frisch und offen ihre Meinung sagen . . .
vorausgesetzt, sie meinen dasselbe wie wir.
[Mark Twain]

silverfuxx 19.44

Sie tun ja so, als wären hier nur AfD-ler unterwegs das ist aber mitnichten so. und dann bemängeln Sie die Mod wegen"afd-toleranter Haltung? ist so eine Sache mit der Toleranz und der Demokratie, nicht wahr? und genau darum geht es in dem Artikel. Sie sind er schlagende Beweis

19:45 von Demokratisch

so isses leider. manche administen/innen fördern gar eine diskusion. aber es ist wahrscheinlich nur einer/e ich habe schon oft dr. gniffke persönlich angesprochen, natürlich schnellstens rot.

jetzt wollen wir mal hoffen, daß wir nicht heute schon unser kontigent für august aufgebraucht haben

Die Demographie ist halt immer stärker als die..

Demokratie!

Und gewisse Stampeden treten auch ganz und gar nicht so unberechenbar auf, wie man gemeinhin annimmt!

Bedauerlicherweise haben unsere lieben Medien vor einigen Jahren eine extrakonstitutionelle Notstandsmassnahme aufhalsen lassen, und wissen nun nicht, wie diese aus dieser Angelegenheit wieder herauskommen können!

Was zu bedenken ist!

Die Politik trägt meiner

Die Politik trägt meiner Meinung nach die Hauptverantwortung. Die Spaltung der Gesellschaft hängt nicht vom Einzelnen ab, sondern von dem, was uns versucht wird, zu verschweigen. Halbwahrheiten lassen einen sachlichen Diskurs nicht zu. Medien nutzen dies aus und heizen die Konsumenten noch mehr an. Medien denken an den Profit, ohne sich dabei über die Folgen bewusst zu werden. Die TS ist einer davon.

Wenn ich hier so lese, wer

Wenn ich hier so lese, wer alles frustriert ist und am liebsten die Medien meiden würde, dann freue ich mich, wenn die ihre bockigen RückzugsPläne in die Tat umsetzen. Vielleicht werden Diskussionen in Zukunft weniger platt und plattitüdisch geführt werden.

@19:42 von Karl Napf: Auf facebook sperren lassen

"mich hat die ARD auf frazzebuch sperren lassen. "

Ich weiche manchmal auf die Facebookseite der Tagesschau aus, wenn Beiträge von mir hier gesperrt werden.

Auf der facebookseite der tagesschau ist man großzügiger. Selbstverständlich wird man dort auch schneller beleidigt. Wie schon gesagt ist "linksgrün versifft" noch eine der harmloseren Formulierungen.
Aber da stehe ich drüber, von den AfD Seiten kenne ich wesentlich schlimmere.

Ich werde nie persönlich, weil ich das peinlich finde.
Obwohl ich auch schon mal jemandem geschrieben habe, dass er völlig ungebildet sei, aber das ließ sich anhand seiner Kommentare beweisen.

Dass man Sie bei der ARD gesperrt hat, kann ich nachvollziehen. Ich kenne ihre Kommentare hier schon seit langer Zeit. Auf der facebookseite der Tagesschau haben Sie sicher noch einiges draufgesetzt.

Auch ich würde liebend gerne über..

die Fachthematiken der staatenübergreifenden demographischen Bevölkerungsstatistik und des extrakonstitutionellen Notstandsrechtes öffentlich diskutieren, aber dann hätten sehr viele Medienvertreter und auch Politiker ein ziemlich großes Problem!

Ein sehr großes Problem sogar!

Welch unterirdischer Diskurs ...

Kein Wunder das o. g. Frage sich stellt. Der Bildungsstand, wenn man denn von einem solchen reden will, scheint nicht erst jüngst gelitten zu haben. Hier wird alles durcheinander und übereinander gewirbelt.
Das in den Raum stellen einer Meinung (oder mehrerer) macht doch keinen Diskurs. Eine Diskussion wird doch durch den Austausch von Argumenten vorwärts gebracht, nicht durch den "Austausch" von Meinungen, die in der Regel auch noch geeignet sind den zivilisatorischen Konsens des 21 Jhd. zu beschädigen.

Abgesehen on den beleidigten Minen wegen der Nichtveröffentlichung von Beiträgen - wer beleidigend wird, wer rassistisch argumentiert, wer das Thema völlig ignoriert, der verbraucht nur Platz und wird im Zweifel legitimer Weise gesperrt - wer sich gekränkt fühlt mag zum Arzt seines Vertrauens gehen - manchmal ist es aber auch wie beim Pfandflaschenautomaten, so manches leeres Stroh geht nach dem Schichtwechsel durch, alles ist halt im Fluss.

19:06, smirker

>>Nicht freigegebene Kommentare ...
... kann sicherlich jeder Forist, der hier im Forum CSU/AfD-nah ist, mit vielen Beispielen vorlegen.
Ob das die eher Links-/Grünen-Foristen ebenfalls können, bezweifle ich jetzt einfach mal und bitte um Widerspruch dieser Foristen, falls meine Hypothese falsch ist!
Sollte ich aber recht haben, dann zeigt sich doch offensichtlich, dass es selbst in den gebührenfinanzierten Foren um die Meinungsfreiheit in Deutschland nicht gut steht!<<

Was nützt es denn, wenn ich erzähle, daß, je nach Tagesform, mehr oder weniger viele meiner Kommentare ebenfalls nicht freigeschaltet werden?

Beweisen kann ich es Ihnen nicht, und Ihre Meinung steht ja offenkundig schon fest.

Ist Ihnen eigentlich schon einmal aufgefallen, daß in vielen Threads hier um die 90% der Kommentare AfD-nah sind?

Eine Diskussion erfordert,

Eine Diskussion erfordert, dass man sich zuhört. Leider ist das verloren gegangen, weil man mit einer Meinungsäußerung heute ganz schnell Gefahr läuft, in eine politische Ecke gestellt zu werden, ohne dass man gewillt ist, sich inhaltlich mit den Argumenten auseinander zu setzen. Resultat:
Die Gesellschaft hat sich jetzt in zwei Lager gespralten.
...und hierzu hat auch die Medienlandschaft ganz erheblich beigetragen. j

Relativitätstheorie

Leider in vielen Kommentaren hier schon wieder dasselbe Muster - persönliche Diffamierung, alles, was von der "anderen Seite" kommt, wird als "rotgrün-versifft", "nazi", "hirnlos", "unmoralisch" usw. dargestellt. Anstatt einfach mal zu akzeptieren, dass man selber nicht die Weisheit mit Löffeln gefressen hat und der andere sich auch mit der Thematik auseinandergesetzt und sich eine Meinung gebildet hat.

Mit einigen Foristen macht es Spaß, zu diskutieren, weil dort eben keine Diffamierung zu erwarten ist, sondern Argumente, die nun plausibel erscheinen mögen oder nicht. Bei anderen habe ich gar keine Lust dazu, weil ich von vorneherein damit rechne, "unter der Gürtellinie" angegriffen zu werden.

Ich hoffe, mich in meiner "Forumszeit" nicht selber allzusehr dieser Unsitte schuldig gemacht zu haben. Zwar ist manchmal schon gehöriger emotionaler Druck drin, aber es nützt der eigenen Sache nicht.

MfG A.

p.s. Sg Alex Faulkner, seit kurzem fallen mir Ihre Kommentare auf - Daumen hoch! :-)

19:16, Einfach Unglaublich

>>Na ja ...
... wenn Beiträge nicht freigeschaltet werden, weil sie migrations- oder islamkritisch sind, dann ist eine Diskussion wohl nicht gewünscht<<

In Threads, in denen es um Migration oder Islam geht, ist die überwiegende Anzahl der Kommentare regelmäßig das, was Sie als islam- bzw. migrationskritisch bezeichnen. Ich nenne es anders, werde aber nicht freigeschaltet, wenn ich Klartext rede.

Und?

Jammer ich rum?

Und jetzt bitte kein "ja, Sie werden ja auch immer freigeschaltet!"

Ihre Kommentare lese ich hier ebenfalls sehr oft.

@Hackonya2, 17.16h

Sie sagen es.
Aber wen meinen Sie damit?
Doch nicht die türkischen Medien und die türkischen Foristen, die überall Terroristen sehen?

Abgesehen davon, kann man nur über Meinungen diskutieren.

Fakten lassen keine Meinungen zu.t

20:09 von fathaland slim

ist dir schon aufgefallen, daß mittlerweile 90% aller vorschläge der regierung die afd schon 2015 gemacht hat. nicht jeder der der afd nahesteht ist ein bernd höcke oder poggenburg. UND Nein, ich bin nicht afd

@Silverfuxx

"Ja, diese bösen Mainstream-Medien sind echt gemein und hinterhältig. Dabei hat man doch echt gar nichts gemacht, ne ? Keinen beleidigt und so."

Sie scheinen nicht die geringste Ahnung zu haben, wie Twitter/Facebook (und auch den ö/r Medien) funktionieren und wann und vor allem wer gesperrt wird und wer sich ALLES erlauben darf.
Nichts von wegen der Beleidigungen wegen werden die Leute gesperrt. Es kommt auf die Meinung an, die jemand vertritt.
Linke/Grüne, Islamisten etc. dürfen posten, was sie wollen, aber beschwert sich einer aus der Mitte und/oder auch von rechts, wird oft gesperrt. Und wer sagt, dass dem NICHT so ist, dem ist nicht mehr zu helfen und/oder gehört dieser Seite, die die alleinige Wahrheit für sich gepachtet hat, selbst an und WILL garnicht sehen, wie ungerecht auf Twitter/FB gehandelt wird.
Ich habe das alles mit eigenen Augen erlebt.

Ich diskutiere gern in Foren, bei denen

man auf Augenhöhe Argumente austauscht. Viele Foren, wie z.B. GMX/web.de, Sportforen und Foren ohne Moderation arten jedoch kurz nach Eröffnung innerhalb kurzer Zeit in gegenseitige Beschimpfungsarien aus. Diese meide ich.
Ich habe allerdings feststellen müssen, dass auch hier im ARD-Forum manchmal Beiträge nicht veröffentlicht werden, obwohl der Inhalt niemanden beleidigt, derbe Schimpfworte benutzt- oder Drohungen ausgesprochen wurden. Ich bin seit mehreren Jahren im TS-Forum und bin ab und zu gesperrt worden, obwohl ich m.M. nicht gegen Etikette verstossen habe. Es kommt wohl darauf an, wer gerade Dienst als Moderator hat.

Ich habe es versucht

Ich habe versucht mit Politiker, Wirtschaftsfachleuten, Redakteure, usw. ins Gespäch zu kommen. Keine Chance. Die schotten sich ab und wollen keine kritischen Kommentare oder Fragen.
Versucht es selbst einmal. Ihr werdet enttäuscht sein.
Die wollen keine Einmischung von außen.

20:16 von fathaland slim

Das Kommentare von ihnen gesperrt werden, glaubt hier wohl keiner.

Kritische Argumente werden nicht mehr gehört

Mein Eindruck ist, dass die strittigen Thematiken der letzten paar Jahre sich fest gefahren haben. Wer kritische Argumente etwa zu den Themen Asyl oder Pleitestaatenrettung hat, wird nicht mehr gehört sondern ganz schnell als rechter Systemfeind abgestempelt. Darum führe ich solche Diskussionen im echten Leben nicht mehr. Sondern stimme kurz lächelnd zu, dass es ja gar nicht so viele Flüchtlinge seien, wir an den südeuropäischen Schuldenproblemen selber Schuld hätten und dass Frau Merkel ja alles prima im Griff habe.

@ Kopfmensch

"@Silverfuxx / 19:17
... klares Kalkühl!
"Ob das die eher Links-/Grünen-Foristen ebenfalls können, bezweifle ich jetzt einfach mal und bitte um Widerspruch dieser Foristen, falls meine Hypothese falsch ist!"
LAUTSTARKER WIEDERSPRUCH !!!
Und Ihre Linken-Gegenschreiber haben wahrscheinlich sehr viel mehr mit nicht Freigabe durch die Moderationzu tun, weil gegen Platitüden-Anschreiben wesentlich aufwändiger ist!"
Was wollen Sie mit diesen wirren Zeilen sagen? Worum geht es?

Der große Fehler, der gemacht

Der große Fehler, der gemacht wird, ist der, dass es Leute gibt, die sehen z.B. auf FB und Twitter wirklich rassistische und fremdenfeindliche Äusserungen und denken dann, das wirklich ausnahmslos alle, die der Migrationspolitik kritisch gegenüberstehen, solche Ausdrucksweisen an den Tag legen und solches Gedankengut (Rassismus/Fremdenfeindlichkeit) in sich tragen. Daher werden auch ALLE über einen Kamm geschoren.
Doch handelt es sich bei solchen Kommentaren um einen sehr geringen Anteil und es sind eben NICHT allesamt rassistisch und fremdenfeindlich eingestellt.

Wenn eine Linke sich gern Videos anguckt in denen Deutsche sterben (Sorry, habe deren Namen vergessen), dann sage ich NICHT, dass alle Linken sich solche Videos gern ansehen. Aber Linke projezieren einige wenige negative Kommentare auf ALLE Kritiker.

Wird wohl an der

"Alternativlosigkeit" vieler Themen liegen. Diskutieren bringt nichts wenn die Meinungen schon vorher feststehen.
Gerade durch soziale Netzwerke können heute Menschen ihre Botschaften unter viele Leute bringen die zuvor nie gehört worden wären.
Damit können viele nicht umgehen, auch die Medien tun sich schwer das zu akzeptieren.

19:35, Karl Napf

>>19:06 von smirker
da liegst du ganz falsch. 90% meiner beiträge werden nicht veröffentlicht. sie sind nicht beleidigend, entsprechen aber nicht der gesinnung der ARD. aber andersrum kann ein forist jeden anderen foristen aufs böste anpöbeln. seine beiträge kommen immer durch wie auch die meisten anderen links-grün angehauchten. jetzt bin ich mal gespannt, ts!<<

Überrascht mich gar nicht.

Ihr Umgangston hier ist eine einzige Katastrophe.

Es beginnt schon damit, daß Sie jeden Mitforisten hemmungslos duzen.

Das ist hier im Forum nicht üblich, und viele Foristen verwahren sich dagegen. Was Sie aber nicht daran hindert, sie hemmungslos weiterzuduzen.

Und Sie wollen wirklich behaupten, Sie würden hier aus Gesinnungsgründen gerötet?

Diskussion nicht erwünscht

Eine Diskussion setzt voraus, dass sie zugelassen wird. Seit 2015 haben wir mit Hilfe der Politik und den ÖR leider zu einem Thema ein Selbstzensurgebot. Man möchte nämlich als Kritiker nicht sofort in die rechte Ecke getreten werden, nur weil man fragt, wie man das alles schaffen wolle!

Betreutes Denken

JA, dieses Land ist spätestens seit 2015 gespalten. Grund:
Eine Politik die moralisch angeblich "alternativlos" ist, lässt nun einmal keine Diskussion zu.
Meine Erfahrung :Mit den größten Teilen von CDU / FDP / SPD und sogar der Linken ist eine kostruktive Diskussion möglich. AFD hängt von der Person ab. NPD, kenne niemanden. Diskutiere aber nicht mit Nazis, Salafisten, Evangelikalen oder Stalinnisten. Zeitverschwendung und tut dem Magen nicht gut.
Open Borders ? Sinnlos.
Vollkommen zur Diskussion unfähig sind erfahrungsgemäß meist Anhänger der Grünen . Ähnlich wie die Zeugen Jehovas :kurzer Austausch , moralische Vorwürfe ... Als Nazi oder unmoralisc für das "Grüne Heil" verloren und abgehakt.
Dieses Land ist gespalten: Ergebnis alternativlosen grünes Mainstreams. Und wer darauf hinweist, ist nicht zwangsläufig Nazi oder AfD Symphatisant.... er kann auch vor dem Aufstieg vor Rechtsaußen warnen.

Argumente sind das Problem

Wenn man hier die AfD-nahen Auslässe liesst, kommt man zu einem weiteren Punkt, weshalb kaum Diskussionen möglich sind. Auf dieses Niveau kommt man kaum herunter.
Es ist eben leider so, dass die Welt nicht schwarz-weiss ist. Aber das kann eben nicht jeder mit kleinem Horizont verstehen.

Die Probleme kamen in Deutschland nicht mit den Flüchtlingen sondern Jahrzehnte davor mit Hartz4 und Steuersenkungen für Reiche und Unternehmen. Dies vergessen viele.

20:27 von Alex Faulkner

Der große Fehler, der gemacht wird, ist der, dass es Leute gibt, die sehen z.B. auf FB und Twitter wirklich rassistische und fremdenfeindliche Äusserungen und denken dann, das wirklich ausnahmslos alle, die der Migrationspolitik kritisch gegenüberstehen, solche Ausdrucksweisen an den Tag legen und solches Gedankengut (Rassismus/Fremdenfeindlichkeit) in sich tragen. Daher werden auch ALLE über einen Kamm geschoren.
Aha. Kommt mir sehr bekannt vor. Man ist zwar AfD-Wähler, aber natüüüürlich nicht rechts. Man wählt die einfach nur, weil... mit dem Stift in der Wahlkabine abgerutscht ?
Wenn man eine rechtsextreme Partei wählt und sich dann darüber wundert, dass man `in die rechte Ecke´ gestellt wird, sollte man vielleicht was an seiner Wahrnehmung tun, oder ?

20:25, Barbarossa 2

>>20:16 von fathaland slim
Das Kommentare von ihnen gesperrt werden, glaubt hier wohl keiner.<<

Doch.

Mitforisten, die eine Meinung, die nicht AfD-nah ist, vertreten, glauben mir das sofort, da sie sämtlichst ähnliche Erfahrungen wie ich machen.

Daß Ihnen das unbegreiflich ist, weiß ich. Ich kann es aber nicht ändern.

20:29 von fathaland slim

Sie verrennen sich. Wenn der User des Duzens wegen gesperrt würde, müsste man ihn immer sperren und nicht nur sporadisch.

19:06 von smirker

«Nicht freigegebene Kommentare kann sicherlich jeder Forist, der hier im Forum CSU/AfD-nah ist, mit vielen Beispielen vorlegen. Ob das die eher Links-/Grünen-Foristen ebenfalls können, bezweifle ich jetzt einfach mal und bitte um Widerspruch dieser Foristen, falls meine Hypothese falsch ist!»

Nicht veröffentlichte eigene Beiträge kann niemand mit nix belegen, da sie ja eben unveröffentlich bleiben. Jeder kann behaupten, 50%, 75%, 90% seiner/ihrer Beiträge würden nicht veröffentlicht. Aber wie bitte das belegen?

Ich habe die Erfahrung gemacht
(in ca. einem Jahr, in dem ich nun hier schreibe):

Je näher an der diskutierten Thematik die eigenen Beiträge liegen, je sachlich-gezielter man auf Beiträge anderer antwortet, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass sie auch veröffentlicht werden.

Meine eigene "Rote-Karte-Quote" beträgt ≈ 15% (gemittelt, überschlagen).
Bei jedem meiner Beiträge, der gesperrt wird, frage ich mich: "Warum?".

Und versuche, daraus für weitere zu lernen …

@barbarossa2

"Das Kommentare von ihnen gesperrt werden, glaubt hier wohl keiner."

Also ich nicht. Der werte User wird hier behandelt, als wenn er der Messias wäre und die Weisheit erfunden hat.
Also warum sollte man seine Kommentare nicht durchlassen? Seine Meinungen passen doch so schön und zwar IMMER.

Ich lese dieses Forum sehr lange, bin aber erst seit ein paar Tagen aktiv.
Soviel Arroganz und besserwisserisches Verhalten scheint hier gern gesehen und es gibt noch so einige andere User, die solches Verhalten an den Tag legen.
Ich persönlich mag solche Menschen nicht sonderlich, denn sie denken, sie sind etwas Besseres und erniedrigen andere mit ihren Kommentaren. Ich persönlich finde das abstossend.
Die User, bei denen mir das aufgefallen ist, dass es Ihre Lebensmaxime zu sein scheint andere zu erniedrigen nur um sich selbst erhaben und wohler zu fühlen, die beachte ich garnicht mehr, denn mir wird schlecht davon.

20:21, Old Lästervogel

>>Ich bin seit mehreren Jahren im TS-Forum und bin ab und zu gesperrt worden, obwohl ich m.M. nicht gegen Etikette verstossen habe. Es kommt wohl darauf an, wer gerade Dienst als Moderator hat.<<

Ich bin seit fast sieben Jahren hier unterwegs und habe oft die Erfahrung gemacht, daß ich die Nichtfreigabe eines Kommentars absolut nicht nachvollziehen konnte.

Bei manchen meiner Kommentare weiß ich allerdings schon während ich sie schreibe, daß eine große Chance besteht, daß sie nicht durchkommen. Ich schreibe sie aber trotzdem:=}

Einige beschweren sich

über den mangelnden Bildungsstand einiger User. Das ist ja nun wirklich das Allerletzte. Muss man hier erst einen IQ-Test bestehen, um hier teilnehmen zu dürfen? Auch ich als einfach gestrickter Landbewohner habe das Recht, meine Meinung kundzutun.

20:25 von Barbarossa 2 / @fathaland slim, 20:16

«Das Kommentare von ihnen gesperrt werden, glaubt hier wohl keiner.»

Doch, ich denke, dass es so ist.

Und ich bin ganz sicher nicht der einzige, der das so sieht.

@fathaland slim

Natürlich glaube ich Ihnen, wenn Sie sagen, dass auch von Ihnen Kommentare nicht freigegeben werden.
Wie bereits gesagt: Dann scheint es ja doch gerecht verteilt zu sein! :-)
Und das sich der Wind in Deutschland weg von der Willkommenskultur gedreht hat, sehen Sie nicht nur an den Kommentaren hier, sondern auch an der Politik von Frau Merkel (Abkommen mit Despoten und Warlords, um Flüchtlinge schon vor den Grenzen Europas zu stoppen).

20:35, Barbarossa 2

>>20:29 von fathaland slim
Sie verrennen sich. Wenn der User des Duzens wegen gesperrt würde, müsste man ihn immer sperren und nicht nur sporadisch.<<

Ich habe nicht behauptet, er würde wegen des Duzens gesperrt.

Ich habe dies lediglich als Beispiel für seine unterirdischen Umgangsformen gewählt.

...

Deutschland spricht: Warum diskutieren wir nicht mehr?

ganz einfach:
ein Dialog kann nur stattfinden wenn man sich auf Augenhöhe befindet. Leider ist es so das man menschen, die nicht die "Mainstream" Meinung vertreten, ganz schnell in schubladen gesteckt werden, um sich mit dieser meinung nicht auseinander setzten zu müssen. Heutige "Diskussionen" werden von Ideologien geführt, nicht von Menschen, und die tolerieren keine wiederworte. Den Medien gehört hier eine grosse schuld zugesprochen, da sie leider nur einseitig informieren, wenn überhaupt. Wir befinden uns in einer Meinungs Diktatur, wo man entweder für oder gegen einen ist... so kann man nicht diskutieren.

20:20 von Alex Faulkner

Sorry, aber das ist ein schwacher Beitrag. Und widerlegt ihre Aussage von vorher, dass Sie irgendwo `in der Mitte´ angesiedelt sind.
Nichts von wegen der Beleidigungen wegen werden die Leute gesperrt. Es kommt auf die Meinung an, die jemand vertritt.
Linke/Grüne, Islamisten etc. dürfen posten, was sie wollen, aber beschwert sich einer aus der Mitte und/oder auch von rechts, wird oft gesperrt.

Komisch. Wie kommt es dann, dass hier (bei TS) diverse linksgrüne auch davon berichten, dass ihre Beiträge nicht veröffentlicht werden ?
Klar ist anderswo anders. Hätte ich ne Webseite mit Forum, würden da natürlich keine Nazi-Beiträge stehen bleiben. Haben Sie hier bei TS schon mal einen Islamisten posten sehen ? Ich nicht. Dafür aber tonnenweise AfDler. Oder zumindest ein oder zwei mit einigen Accounts, was auch gut möglich ist.

@silverfoxx

"Aha. Kommt mir sehr bekannt vor. Man ist zwar AfD-Wähler, aber natüüüürlich nicht rechts. Man wählt die einfach nur, weil... mit dem Stift in der Wahlkabine abgerutscht ?
Wenn man eine rechtsextreme Partei wählt und sich dann darüber wundert, dass man `in die rechte Ecke´ gestellt wird, sollte man vielleicht was an seiner Wahrnehmung tun, oder ?"

Wo bitte lesen Sie von mir etwas von AfD-Wählern? Es gibt auch andere, die der Migrationspolitik kritisch gegenüberstehen! Dichten Sie mir nicht etwas an, was ich nie geschrieben habe.
Und sie spielen höchstwahrscheinlich darauf an, dass ich selbst die AfD gewählt habe. Da liegen Sie falsch!
Und ich sags ja, Sie sind ein schlechter Diskussionspartner, weil Sie sich die Dinge immer so drehen, wie Sie sie brauchen und auch nicht davor zurückschrecken jemandem etwas anzudichten, damit Sie recht behalten.
Für mich ist damit diese Diskussion beendet.

P.S. Ich bin im Übrigen selbst Ausländer!

die moderation

muss sich leider die frage gefallen lassen, warum einzene nutzer anscheinend immer wieder mit ihren verachtenden, nahe an der braunen hetze, befindlichen kommentaren durchlommen, man aber, so man denn gezielt darauf antworten möchte, den "roten balken" bekommt?

wiederlegt übrigens auch die immer wiederkehrende falsche behauptung aus dem rechten sektor, dass hier im forum linke ansichten bevorzugt behandelt werden.

Der Ton macht die Musik

@happyhunter

„Es wird zuviel diskutiert und geredet, es sollte mehr gehandelt werden“

Das sehe ich nicht so. Voraussetzung für das finden tragfähiger Lösungen (also für richtiges Handeln!) ist doch gerade eine ausführliche, gründliche und sachliche Diskussion, bei der wirklich alle relevanten Fakten bzw. Gegebenheiten - u n d alle subjektiven Aspekte - d.h., wie die Dinge aus der persönlichen Sicht eines jeden Teilnehmers aussehen bzw.. wie sich die Folgen gemeinsam getroffener Entscheidungen für ihn auswirken (könnten) - zur Sprache kommen.

Bei der Suche nach guten Lösungen ist es daher von entscheidender Bedeutung, dass die (weltweit) allgemein gültigen Regeln der Höflichkeit und des Respekts - u n d. die Prinzipien wirklicher Demokratie - eingehalten werden.

Eine Diskussion besteht aus

Eine Diskussion besteht aus Argumentieren.

Dazu muss man eine Behauptung aufstellen UND begründen.

Dazu muss man einen Hauptsatz und einen Nebensatz formulieren, der mit entsprechenden Konjunktionen eingeleitet wird.

Allein schon an der grammatischen Hürde scheitert das Argumenrieren ... und deshalb auch das Diskutieren.

Könnte man üben. Ganz prima üben, in der Schule erst rezeptiv dann expressiv. Erst theoretisch dann mit Themen, die bewegen und dann in echten Auseinandersetzungen ;)

Emotionalität ist da übrigens nicht etwas nachteilig. Im Gegenteil. Das ist der Motor!

@20:38 von Alex Faulkner

Ich hab mal einen ziemlich direkten Kommentar von ihnen über demokratiesch... gelesen. Wurde dieser nachträglich gelöscht?

Ob man diskitieren kann und mag ...

hängt vor allem von der Erziehung ab. Hier sind die Schulen gefordert, die nicht nur Gymnasiasten beibringen müssen, wie man sich mit Menschen auseinander- und zusammensetzt, die andere Meinungen haben. Es ist doch viel spannender mit Menschen zu reden, die einen völlig anderen Standpunkt haben. Viele sehen das leider nicht so. Sie können mit anderen Meinungen nicht umgehen, entziehen sich dann dem Gespräch, schwingen z.B. die Rassismuskeule oder werden aggressiv. Dadurch wird man quasi mundtot gemacht und bleibt mit seinen ganzen unausgesprochenen Argumenten zurück. Schon um den richtigen Umgang mit anderen Meinungen zu lehren, sollte dringend in das Bildungsystem investiert werden, denn ich denke nicht, dass dafür ein Quereinsteiger-Lehrer geeignet ist, der vielleicht nur seine eigene Meinung vertreten kann. Ich bin meinen damaligen Lehrern sehr dankbar, die mich lehrten eine eigene Meinung zu bilden und zu verteten

20:38, Alex Faulkner

Ihr Kommentar ist das beste Beispiel dafür, daß man selbst hier im Forum andere User, im vorliegenden Fall mich, wüst persönlich beleidigen darf, wenn einem die Meinung, die sie verteten, nicht passt.

Eine Diskussion mit Ihnen ist absolut unmöglich, wie jeder erkennt, der Ihre argumentfreie, persönlich herabsetzende Tirade liest.

17:16 von

17:16 von Hackonya2
"Diskutieren
Ich finde hier in den TS Kommentaren bringen viele Argumente und diskutieren, das einzigste Problem ist, ob diese Argumente immer der Realität entsprechen. "

Sie verwechseln Argumente mit Behauptungen. Behauptungen kann jeder aufstellen. Folgt auf eine Behautung keine Begründung, wie das hier Standard ist, fehlt das Argument.

Viele stellen auch einfach nur Vergleiche an. Selbst bei Sachverhalten, die nicht vergleichbar sind( gell ;)

Das sind keine Argumente.

Vielleicht bin ich ja ein

Vielleicht bin ich ja ein bisschen begriffsstutzig, aber ich lese hier im Forum ständig von allen über alles. Vor allem von den Kollegen Karl Napf, eine_anmerkung, Breiter Bart u.ä. Wo soll denn da die Beschränkung der Meinungsfreiheit sein?

Merke: das Recht auf freie Meinungsäußerung beinhaltet nicht die Garantie, dass diese frei geäußerte Meinung auch von allen geteilt wird. Und das haben hier so einige offenbar nicht kapiert.

Am 17. August 2018 um 20:48 von Kay 523

Ich hab mal einen ziemlich direkten Kommentar von ihnen über demokratiesch... gelesen. Wurde dieser nachträglich gelöscht?
--------
Das ist mir auch schon passiert, daß Tage später gelöscht wird. Besonders wenn linke Schreiberlinge kritisiert werden, die immer am PC sitzen.

Diskutiert wird hier im Forum

Diskutiert wird hier im Forum viel und oft gut, so dass man etwas lernen und seine Meinung anpassen kann. Privat kann man sich mit politischen Diskussionen jede Familienfeier versauen, aber das war schon immer so. Stuttgart 21 ist ein schlechtes Beispiel, weil „ after the facts “.

20:44 von Alex Faulkner

Wo bitte lesen Sie von mir etwas von AfD-Wählern? Es gibt auch andere, die der Migrationspolitik kritisch gegenüberstehen! Dichten Sie mir nicht etwas an, was ich nie geschrieben habe.
Und sie spielen höchstwahrscheinlich darauf an, dass ich selbst die AfD gewählt habe. Da liegen Sie falsch!

Ich stimme Ihnen zu, wir beide sollten uns nicht weiter unterhalten. Denn Sie lesen offenbar nicht das, was geschrieben wurde, sondern etwas, was Sie vielleicht gerne gelesen hätten !
Ich zitiere mich selbst: Man ist zwar AfD-Wähler, aber natüüüürlich nicht rechts. Man wählt die einfach nur, weil... mit dem Stift in der Wahlkabine abgerutscht ?
Da steht MAN ! Nicht SIE !
Erkennen Sie den Unterschied ?

Das ist übrigens ganz typisch für... ;)

Barbarossa 2

*Barbarossa 2 zu @fathaland slim
«Das Kommentare von ihnen gesperrt werden, glaubt hier wohl keiner.»*

Es geht um “warum diskutieren wir nicht mehr“ - und du wirst gleich wieder süffisant und unterschwellig beleidigend. Du passt zum Thema wie der A... aufn Eimer

Am 17. August 2018 um 20:44 von suomalainen

wiederlegt übrigens auch die immer wiederkehrende falsche behauptung aus dem rechten sektor, dass hier im forum linke ansichten bevorzugt behandelt werden.
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Also, das sind wirklich Fake News! Kritik an Merkel und Asylchaos werden nur sporadisch zugelassen und vielfach zensiert.
Und die Grünen darf man erst gar nicht kritisieren...

20:38 von Alex Faulkner

@barbarossa2, 20:25 / @fathaland slim, 20:06

«Der werte User wird hier behandelt, als wenn er der Messias wäre und die Weisheit erfunden hat. Also warum sollte man seine Kommentare nicht durchlassen? Seine Meinungen passen doch so schön und zwar IMMER.»

Passen warum so schön wozu?

Manche Menschen vermögen zu argumentieren, andere weniger gut, einige gar nicht. Auch daran liegt es nicht selten, welchen "Wert" man einem Debattenbeitrag zuspricht.

«Soviel Arroganz und besserwisserisches Verhalten scheint hier gern gesehen und es gibt noch so einige andere User, die solches Verhalten an den Tag legen.
Ich persönlich mag solche Menschen nicht sonderlich, denn sie denken, sie sind etwas Besseres und erniedrigen andere mit ihren Kommentaren.»

Sicher gibt es Arroganz, besserwisserisches Verhalten, andere erniedrigende Ausdrucksweisen.

Es gibt aber auch Kritikresistenz so mancher Menschen, die alleine Kritik an ihrer eigenen Meinung als oben genanntes Verhalten bewerten.

Deutschland kann diskutieren, wie man hier sieht ;)

Die Moderation lässt es scheinbar laufen und es "läuft"!

Wird jemand uncharmant wird, wird das von den Usern selber aufgegriffen und geregelt. Das lässt mich wieder etwas an die Demokratie und die freien Medien in diesem Land glauben!

Danke Tagesschau

@Silverfuxx

Was ich vergaß zu erwähnen, es gibt sogar Linke und auch Grüne, die die Migrationspolitik kritisch sehen. Und, was passiert mit denen? Die werden auch in die rechtsradikale Ecke geschoben und man sagt ihnen nach, sie seien rassistisch und fremdenfeindlich (beispielsweise Boris Palmer von den Grünen und auch teilweise Sahra Wagenknecht von den Linken) und das und nur DAS meinte ich mit meinem Kommentar, denn das ist FALSCH!

P.S. Sie sollten übrigens mal in Erwägung ziehen einen Job als Hellseher auf einem Jahrmarkt anzunehmen, denn Sie scheinen mich besser zu kennen, aufgrund meines Kommentars (den Sie falsch verstehen WOLLTEN), als ich mich selbst.

@Störschall

Das ist ja das Hauptproblem, viele wissen nicht oder können nicht nachvollziehen, ob diese Behauptungen der Realität entsprechen und fassen es als Argument auf, genau wie welche von Fakenews sich beeinflussen lassen.

20:27 von Alex Faulkner: um einen sehr geringen Anteil

"Doch handelt es sich bei solchen Kommentaren um einen sehr geringen Anteil und es sind eben NICHT allesamt rassistisch und fremdenfeindlich eingestellt."

Sicher sind nicht alle Kritiker der Flüchtlingspolitik frendenfeindlich und rassistisch eingestellt. Der Anteil von Menschen unter den Migrationskritikern, denen es völlig egal ist, wenn ihre Facebookfreunde oder Parteimitglieder fremdenfeindlich und rassistisch eingestellt sind, ist sicherlich wesentlich größer.

Keine Angst vor

Keine Angst vor Emotionalität. Die ist Zeichen von Lebendigkeit und Interesse.

Kein Mensch diskutiert nur sachlich. Das tun nur Juristen und Lehrer ( Zombievorstufe).

20:57, Caligula19

>>Am 17. August 2018 um 20:48 von Kay 523
Ich hab mal einen ziemlich direkten Kommentar von ihnen über demokratiesch... gelesen. Wurde dieser nachträglich gelöscht?
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Das ist mir auch schon passiert, daß Tage später gelöscht wird. Besonders wenn linke Schreiberlinge kritisiert werden, die immer am PC sitzen.<<

Schreiberlinge.

Aha.

Ich habe sämtliche Kommentare hier im Thread gelesen, und persönlich herabsetzend und beleidigend werden hier eigentlich nur die Rechten.

Gleichzeitig beklagen sie sich aber, sie würden nicht veröffentlicht, und wenn doch, dann sofort persönlich angegriffen.

Rechte scheinen sich persönlich angegriffen zu fühlen, wenn man sie als Rechte bezeichnet.

Von Vertretern anderer politischer Richtungen kenne ich so etwas nicht.

@schabernak

"Sicher gibt es Arroganz, besserwisserisches Verhalten, andere erniedrigende Ausdrucksweisen.

Es gibt aber auch Kritikresistenz so mancher Menschen, die alleine Kritik an ihrer eigenen Meinung als oben genanntes Verhalten bewerten."

Ich gebe Ihnen recht, aber wenn Sie sich die Kommentare von @fathaland slim und auch @karwandler ansehen, dann merken Sie sehr schnell, dass es ihnen nicht immer nur um Kritik an den Kommentaren geht und/oder um Richtigstellung der Fakten, sondern einzig und allein um Erniedrigung. Aber ich ahne schon was Sie schreiben werden, dass dem nicht so ist. Tja, da sind wir dann wohl geteilter Meinung.
Wie gesagt, ich beachte deren Kommentare nicht mehr. Erspart mir so einige Bauchschmerzen.

21:01 von cbCLP

Ich gehe stramm auf die70 zu, und sie Duzen mich. Noch Fragen?

@Old Läsdtervogel, 20.21h

Ich kann Ihre Erfahrungen nur teilen.

Mir wurden schon Beiträge gesperrt, in denen ich lediglich aktuelle Meldungen aus der Tageschau vorgebracht hatte.

Andererseits wundere ich mich darüber, dass an anderen Tagen durchaus kritische Beiträge von mir "durchgehen".

Eine Konstante kann ich nicht erkennen.

So etwas würgt eine fruchtbare Diskussion von vornherein ab.

Wie andere User schreiben, geht es ihnen genauso, unbeschadet der politischen Ausrichtung.

21:01, Caligula19

>>Also, das sind wirklich Fake News! Kritik an Merkel und Asylchaos werden nur sporadisch zugelassen und vielfach zensiert.
Und die Grünen darf man erst gar nicht kritisieren...<<

In Anbetracht dessen, was hier in den Threads zu lesen ist, macht das, was Sie schreiben, mich nur noch fassungslos.

Eine derart für jeden, der hier liest, offensichtliche Unwahrheit ist wirklich unglaublich.

Nicht freigegebene Kommentare ...

@19:06 von smirker
Es gibt sogar einen Verein, Publikumskonferenz, der "zensierte" Kommentare sammelt.
Die meisten sind offensichtlich von der Linken.
Insofern gesehen also heftiger Widerspruch zu Ihrer Behauptung.

Diskussion ist primär der Austausch von Meinungen

"Ich verabscheue Ihre Meinung, bin aber bereit dafür zu sterben, dass Sie Ihre Meinung frei äußern können!" (oder so ähnlich)" hat jemand vor langer Zeit (nicht Voltaire!) gesagt. Darüber sollte man gerade heute nachdenken.

Es wird nicht mehr zugehört, sondern Meinung die nicht passt, wird zusammen mit dem, der sie äußert verunglimpft:
"Hetze" und "Nazi".
Statt sich inhaltlich mit der anderen Meinug auseinanderzusetzen wird mit der großen Keule plattgehauen.

Es geht doch bei einer Diskussion gar nicht darum, dem Gegenüber zu überzeugen und zu einem Wandel der Einstellung zu bringen, sondern um den Austausch von unterschiedlichen Meinungen, die durchaus bereichernd für das eigene Denken sein können...

Doch das ist (empfunden) in den letzten 10 bis 15 Jahren verlorengegangen und durch die Überzeugung ersetzt worden: "Wer nicht meiner Meinug ist, darf von mir vernichtet werden."

21:03 von schabernack 20:38

21:03 von schabernack
20:38 von Alex Faulkner
@barbarossa2, 20:25 / @fathaland slim, 20:06

"Manche Menschen vermögen zu argumentieren, andere weniger gut, einige gar nicht. Auch daran liegt es nicht selten, welchen "Wert" man einem Debattenbeitrag zuspricht."

Es ist auch nicht unerheblich auf wessen Argumentatiosseite das Recht steht.

Es gibt nämlich Kommentatoren, die versuchen gegen geltendes Recht und gegen Menschenrecht zu argumentieren, vermutlich zum Zweck irgendeiner Selbstbereicherung oder Übervorteilung anderer.

Es ist erstaunlich, dass Menschen versuchen dahingehend zu argumentieren. Von diesen Gesellen gibt nicht Wenige.

Die allerdings haben immer die schlechteren Karten, beim Argumentieren, weil man das Unrecht, das sie unterstützen, sofort erkennt und den Selbstzweck, den sie damit verbinden, sofort durchschaut.

68er

Gott sei Dank gehöre ich der 68er Generation an und habe es vollkommen anders erlebt!

Ehrlich gesagt: Alle Argumente gegen den Kapitalismus sind gefallen, jeder hat die Möglichkeit, sich über das System und seine Folgen zu informieren.
Daß Karl Marx Recht behalten hat, ist offensichtlich.

Was soll ich mich auf meine alten Tage noch aufregen?

Von mir aus soll diejunge Generation mit ihrer Haltung zum System glücklich werden.

Von mir aus auch auf die Schnautze fallen!

Nur andere - etwa Flüchtlinge - für ihre eigene Dummheit verantwortlich machen, da hört der Spaß bei mir auf!

Da werde auch ich noch mal aktiv!

@fathaland slim

"In Anbetracht dessen, was hier in den Threads zu lesen ist, macht das, was Sie schreiben, mich nur noch fassungslos.

Eine derart für jeden, der hier liest, offensichtliche Unwahrheit ist wirklich unglaublich."

Das mag für das Forum der tagesschau durchaus zutreffen, dass hier Kritik an den Linken/Grünen/SPD/CDU/FDP zugelassen wird. Bei FB und Twitter sieht das dann schon wieder ganz anders aus.

20:44, suomalainen

>>die moderation
muss sich leider die frage gefallen lassen, warum einzene nutzer anscheinend immer wieder mit ihren verachtenden, nahe an der braunen hetze, befindlichen kommentaren durchkommen, man aber, so man denn gezielt darauf antworten möchte, den "roten balken" bekommt?<<

Das ist mir hier auch schon oft passiert.

>>wiederlegt übrigens auch die immer wiederkehrende falsche behauptung aus dem rechten sektor, dass hier im forum linke ansichten bevorzugt behandelt werden.<<

Das glauben diese Foristen wohl vorwiegend dann, wenn sie mit einer linken Ansicht konfrontiert werden, auf die sie argumentativ nicht wechseln können. Sie werden dann auch gern mal wüst beleidigend.

21:08 von StöRschall

«Keine Angst vor Emotionalität.
Die ist Zeichen von Lebendigkeit und Interesse.»

"Die hohe Kunst der Debatte" ist es, auch bei (sehr) emotionalen Themen "eine sachliche Distanz" aufbauen zu können, die es erlaubt, sehr gezielt und sehr pointiert zu argumentieren. Das gelingt mal besser, mal weniger gut. Aber der Mühe ist es immer wert.

«Kein Mensch diskutiert nur sachlich.
Das tun nur Juristen und Lehrer (Zombievorstufe).»

Ist das jetzt emotional, oder sachlich, oder ganz einfach nur dumm …?

@krittkritt

"Es gibt sogar einen Verein, Publikumskonferenz, der "zensierte" Kommentare sammelt."

Hätten Sie freundlicherweise die Güte einen Link zu diesen zensierten Kommentaren zu posten? Ich wäre Ihnen sehr dankbar.

21:10, Alex Faulkner

>>Ich gebe Ihnen recht, aber wenn Sie sich die Kommentare von @fathaland slim und auch @karwandler ansehen, dann merken Sie sehr schnell, dass es ihnen nicht immer nur um Kritik an den Kommentaren geht und/oder um Richtigstellung der Fakten, sondern einzig und allein um Erniedrigung. Aber ich ahne schon was Sie schreiben werden, dass dem nicht so ist. Tja, da sind wir dann wohl geteilter Meinung.<<

Geteilter Meinung?

Nun gut.

Ich finde es einfach nur ungeheuer beleidigend, was Sie hier schreiben. Die Strategie kenne ich, sie heißt "moralische Erniedrigung des politischen Gegners", und die fahren Sie, nicht ich.

Links, rechts, oben und unten ...

Ich bin mir zeimlich sicher, dass einige Foristen die Farbe rot nicht kennen, denn ihre Meinung ist immer konform mit den Artikeln.

Ich bin der Meinung, dass es aufhören muss hier nach Lust und Laune der Redaktion/Moderation zu veröffentlichen und man sich ausschließlich an die AGB halten sollte. Erst dann machen Diskussionen und Artikel übers diskutieren einen Sinn.

@20:06 von Rumpelstielz

"Eine Diskussion wird doch durch den Austausch von Argumenten vorwärts gebracht, nicht durch den "Austausch" von Meinungen,..."

Es gibt halt Argumente und Gegenargumente und irgendwann haben sich die meisten Menschen eine Meinung aus dem Diskurs heraus gebildet. Niemand wird jeden Tag sein ganzes Weltbild neu erfinden indem er/sie bei jeder Meinungsäußerung bei Adam und Eva anfängt abzuwägen. Wir müssen es einfach aushalen, dass andere Menschen andere Meinungen haben. Wir sollten eher an unserer Akzeptanz anderen Meinungen gegenüber arbeiten, an der Art, damit umzugehen. Diffamierungen und Herabsetzungen, wie es sie auch in diesem Forum gibt, empfinde ich hier nicht als das geeigente Mittel.

@20:37 von schabernack: "Rote-Karte-Quote"

"Meine eigene "Rote-Karte-Quote" beträgt ≈ 15% (gemittelt, überschlagen).
Bei jedem meiner Beiträge, der gesperrt wird, frage ich mich: "Warum?"."

Geht mir ähnlich. Meine Quote beträgt auch ca. 15%. Die meisten gesperrten Beiträge sind Beiträge in denen ich mich gegen Fremdenfeindlichkeit und Rechtsextremismus wende.

Manchmal sind diese Beiträge etwas Off-topic, aber nur deshalb, weil vorherige Kommentare versuchen das gerade diskutierte Thema in Richtung "Die Flüchtlinge sind schuld" zu drehen.

Ich hatte schon mal vorgeschlagen, dass die Moderation Felder zum Abhaken bekommen soll, um anzuzeigen, warum ein Beitrag gesperrt wurde. Dann wüßte man als Schreiber wenigstens, was man falsch gemacht hat.
Da reichen ja ein paar Kriterien wie z.B.
- Gehört nicht zum Thema
- unsachlich
- Beleidigung
- Fremdenfeindlich / rassistisch
- links- / rechtsextrem

Beschimpft als Rassist

Beim Migrationsthema versagte sowohl Politik als auch öffentlich-rechtliche Medien als auch die privaten Medien.
Statt das Parlament zu beteiligen, hat die Regierung versucht über die Medien, insbesondere die öffentlich-rechtlichen Medien, die Auseinandersetzung über die Grenzöffnung zu verhindern. Das Parlament beteiligte sich gar nicht u. wollte es nicht. Die öffentlich-rechtlichen Medien begingen den Sündenfall nur Pro-migrationsmeinungen zu publizieren.
Auch hier bei der Tagesschau wurde man gesperrt, wenn die Meinung nicht zustimmend war. Sofort wurde man beschimpft als Rassist oder Fremdenhasser.

@fathaland slim

"Eine Diskussion mit Ihnen ist absolut unmöglich, wie jeder erkennt, der Ihre argumentfreie, persönlich herabsetzende Tirade liest."

Woher wollen Sie das so genau wissen? Versuchen Sie doch einfach mal mit mir über etwas zu diskustieren.
Ich hatte einfach nur meine Meinung, an @Barbarossa 2 gerichtet, eingebracht, was ich von Ihren Kommentaren halte, die ich seit geraumer Zeit lese. DAS war keine Diskussion, also können Sie auch nicht beurteilen ob mit mir eine Diskussion möglich wäre oder nicht.

21:22, Alex Faulkner

>>@fathaland slim
"In Anbetracht dessen, was hier in den Threads zu lesen ist, macht das, was Sie schreiben, mich nur noch fassungslos.

Eine derart für jeden, der hier liest, offensichtliche Unwahrheit ist wirklich unglaublich."

Das mag für das Forum der tagesschau durchaus zutreffen, dass hier Kritik an den Linken/Grünen/SPD/CDU/FDP zugelassen wird. Bei FB und Twitter sieht das dann schon wieder ganz anders aus.<<

Ich bin weder bei Facebook noch bei Twitter, weiß also nicht, was da abgeht, und hier geht es auch nicht um diese beiden Medien, sondern um das Tagesschau-Forum.

Bitte diskutieren Sie redlich.

@tagesschlau 2012 / 19:16

"Jetzt raten Sie mal wer sich nicht um die realen Probleme des gemeinen Volks kümmern muss, da er diese Probleme gar nicht kennt.
Was nützt es dann miteinander zu sprechen?"

... da können Sie sich sicher sein: ... Daß sehe ich genau so! ...

... Nur ist meine Antwort darauf nicht, das nun einfach so schweigend hinzunehmen oder es jenen gleich zu tun, selbst wenn ich es finanziel könnte! ... Das was Sie zurecht ansprechen und kritisieren kann nur stattfinden, wenn es gesellschaftlich nicht beachtet oder tolleriert ist. Und da sind wir wieder bei meinen Beiträgen von weiter oben! ...

@Alex Faukner

Ja den Link hätte ich auch mal gerne, dann würde ich gerne bei so vielen Kommentaren von mir fragen wollen, warum die zensiert wurden.

Tausendfach... keine Weiterentwicklung

Kontroverse Diskussionen in moderierten Foren wie diesem können viel Spaß machen. Sportliche Meinungskonfrontation kann aber dann nicht entstehen, wenn:
tausendfach die Informationen in den Artikeln, worüber sich ausgetauscht werden kann, ignoriert werden,
tausendfach die stets gleichen völlig übertriebenen Daten und schieren Behauptungen als Argument angeführt werden,
tausendfach die Werte, auf denen ein gütliches Zusammenleben aufbauen soll, negiert werden,
tausendfach pauschalisiert anstatt begründet wird,
tausendfach Ruhe, Geduld, Höflichkeit und Wertschätzung nicht versucht werden,
tausendfach nur ein manichäisches Weltbild zum Ausdruck kommt, schwarz oder weiß, Grautöne und Angebote zum Kompromiss nicht gesucht werden,
tausendfach nur mit Ausrufungszeichen geschrien wird,
tausendfach Hass und Hetze gegenüber Armen und Schwachen geübt werden,
tausendfach Perspektivenwechsel und Weiterentwicklung nicht gelingen wollen, trotz besten aufklärerischen journalistischen Einsatzes.

21:24, Alex Faulkner

>>@krittkritt
"Es gibt sogar einen Verein, Publikumskonferenz, der "zensierte" Kommentare sammelt."

Hätten Sie freundlicherweise die Güte einen Link zu diesen zensierten Kommentaren zu posten? Ich wäre Ihnen sehr dankbar.<<

Geben Sie einfach den Begriff "Publikumskonferenz" bei einer Suchmaschine Ihrer Wahl ein.

Das reicht.

Promt nicht durchgekommen :)

Egal, war auch nicht wichtig.

Ich finde es gut, dass hier nunmal sowas ermöglicht wird. Sowas könnte man öfter mal machen. Vielleicht auch mit Beteiligung der Moderatoren, damit die zu manchen Dingen auch noch Stellung nehmen können.
Es ist aber auf jeden Fall interessant zu sehen, wer was wie wahrnimmt.

Am 17. August 2018 um 20:25 von Barbarossa 2

20:16 von fathaland slimfast
Das Kommentare von ihnen gesperrt werden, glaubt hier wohl keiner.
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Der war gut...
...ein Forist der täglich überall auftaucht, kann so unbekannt den Moderatoren nicht sein.

20:44 von suomalainen

so isses. ich sehe das nur genau anders rum. wenn man/frau, gegen die welcome-jubler ist wird man von euch sofort als rassiest abgestempelt. also ruhig blut

Am 17. August 2018 um 21:27 von fathaland slim

Ich finde es einfach nur ungeheuer beleidigend, was Sie hier schreiben. Die Strategie kenne ich, sie heißt "moralische Erniedrigung des politischen Gegners", und die fahren Sie, nicht ich.
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Als wenn dieser Forist noch niemals jemand beleidigt hätte.
Das ging soweit, daß ich bestimmte Nazisprüche hier löschen lassen musste.

21:10 von Alex Faulkner / @schabernack, 21:03

«Aber ich ahne schon was Sie schreiben werden, dass dem nicht so ist.
Tja, da sind wir dann wohl geteilter Meinung.»

Wenn ich mich recht entsinne, ist es heute das erste Mal, dass wir beide uns austauschen. Sie sollten also nicht all zu voreilig vermuten, was ich denn als Antwort auf Ihren Beitrag schreiben werde.

«Ich gebe Ihnen recht, aber wenn Sie sich die Kommentare von @fathaland slim und auch @karwandler ansehen, dann merken Sie sehr schnell, dass es ihnen nicht immer nur um Kritik an den Kommentaren geht und/oder um Richtigstellung der Fakten, sondern einzig und allein um Erniedrigung.»

Nun bin ich kein Juror, der grundsätzlich über die Qualität der Beiträge anderer User urteilt. Diese sind auch nicht stets alle immer gleich.

@karwandler schreibt selten Beiträge, in denen er nicht auf die anderer antwortet. Seine sind meist kurz, nicht selten "Zurechtweisung", aber nicht "Erniedrigung".

@fathaland slim "erniedrigt" auch nicht.
Dazu ist seine Wortwahl nie geeignet …!

@fathaland slim

Am 17. August 2018 um 21:27 von fathaland slim
21:10, Alex Faulkner
>>Ich gebe Ihnen recht, aber wenn Sie sich die Kommentare von @fathaland slim und auch @karwandler ansehen, dann merken Sie sehr schnell, dass es ihnen nicht immer nur um Kritik an den Kommentaren geht und/oder um Richtigstellung der Fakten, sondern einzig und allein um Erniedrigung. Aber ich ahne schon was Sie schreiben werden, dass dem nicht so ist. Tja, da sind wir dann wohl geteilter Meinung.<<

„Geteilter Meinung?

Nun gut.

Ich finde es einfach nur ungeheuer beleidigend, was Sie hier schreiben. Die Strategie kenne ich, sie heißt "moralische Erniedrigung des politischen Gegners", und die fahren Sie, nicht ich.“

Das ihre Kommentare häufig furchtbar arrogant wirken, hören Sie hier häufiger. Und ihre Reaktion... Sie begeben sich in die Opferrolle, anstatt ihr Verhalten mal zu reflektieren / zu verändern.
Auch wenn Sie es noch 100 x abstreiten, ihr Verhalten bleibt. Hier in schwarz auf weiß, Tag für Tag nachzulesen

@fathaland slim

Ich kann bald dieses du bist links und ich bin rechts gestreute nicht mehr hören/sehen. Irgendwelche haben das mal erfunden, um die Menschen mit Rassentrennung/Klassentrennung auf einander los zu lassen, dabei auch nicht vergessen eine Seite immer wieder ideologisch mit was zu füttern, damit die auch ganz fest an diese Ideologie glauben. Gott sei dank leben wir ja in einem Umfeld (hoffe die Meisten zumindest) in dem dieses Ideologiegefütter nicht so extrem ist und man hat noch das www als Hilfe. Kurzschluss: Eigentlich gibt es nur gute oder böse Menschen. Zumindest sehe ich das so, so lange es nicht extrem ist und anderen schadet ist mir Schnuppern, ob links, rechts, grün, gelb, braun, schwarz oder Marsmännchen.

Schließung der Kommentarfunktion

Sehr geehrte User,
die Meldung wurde bereits sehr stark diskutiert. Alle wesentlichen Argumente sind genannt. Entscheidende neue Aspekte, die einer konstruktiven Diskussion förderlich wären, sind nicht mehr hinzugekommen. Deshalb haben wir beschlossen die Kommentarfunktion zu schließen.

Die Moderation

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