Kommentare

Unsere Zivilisation ist gegen geologische Zeitskalen lächerlich

Ein halber Millimeter nordwärts pro Jahr, - das erscheint in einem Menschenleben sehr wenig. Aber in den Millionen von Jahren geologischer Zeitskalen summiert sich das, in 1 Mio Jahren auf 0,5km.

Ein wirklich schönes Beispiel, dass wir Menschen Eintagsfliegen sind gegenüber den meisten Prozessen der Natur.

Mich ganz persönlich mahnen solche Betrachtungen zur Bescheidenheit.

Wenn dir Alpen 0,5km weitergewandert sind, ob es dann noch Menschen gibt? Extrem unwahrscheinlich, finde ich.

@um 19:34 von Zuschauer49

Keine Ahnung, ob's daran liegen könnte....

Was ich jedoch in der Schule gelernt habe ist, dass die Erdplatten dauernd in Bewegung sind!
Und da Italien nun mal von Afrika in Europa hineingeschoben wird, ist diese Drift und das Anwachsen für mich ganz normal!
Würden die Alpen nach Süden wandern und größer werden, hätte ich Bedenken... ;)

Toll!

Noch ein wenig warten, und wir im Norden haben zwei unterschiedliche Meere und dann noch die Alpen.

Na endlich mal eine gute Nachricht.

...Ich mag die Landschaft Oberbayerns.
Habe dort in meiner Kindheit 10mal Urlaub auf einem Bauernhof mit meinen Eltern gemacht.
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Und wenn ich lange genug lebe sind die Berge bald vor meiner Haustüre.
Bei den heutigen Spritpreisen ein eindeutiges Plus bei der mögl. nächsten Urlaubsplanung.

Leider nur viel zu langsam. Bei der Geschwindigkeit dauert es noch schlappe 700 Mio. Jahre, bis sich die Alpen vor meiner Haustür befinden, ich fürchte das werde ich nicht mehr erleben. Sehr schade… :-( ;o)

In astronomischen Verhältnissen:

entspricht das noch nicht einmal den Durchmesser eines Atoms.
Damit wird der Mensch noch viel mehr lächerlicher.
Einzig wer Zeit braucht: Ist der Mensch. Die Natur hat massig davon.

Gebirge und 'Gebirge'

"200 Millionen Jahre ist es her, dass sich die Alpen bildeten, und noch heute ist dieser Prozess nicht abgeschlossen."

Für Geologen ist "Gebirge" nicht gleich das Gebirge, dass der normale Sprachgebrauch meint.

Was der Normalmensch als Entstehung eines Gebirges versteht, die Heraushebung eines (sehr) großen Blocks von Gesteinen, fand bei den Alpen erst vor 50 bis 30 Mio Jahren statt als die afrikanische Platte gegen Norden drückte.
Die seit 200 Mio Jahren stattfindende (geologisch gemeinte) Gebirgsbildung umfasst auch Abschnitte bei denen ozeanische Kruste unter kontinentale geschoben wurde (tief in Ozeanen unter Wasser) und dabei Teile der ozeanischen Kruste so abschürfte und anlagerte, dass sie später in den Alpen wieder auftauchen konnten.

Nordwärts

Kein Wunder. Mittlerweile sind sogar die Alpengletscher schlauer als die Menschheit und haben erkannt, dass es nur eine einzige Möglichkeit gibt, die Erderwärmung zu überleben: Mit Sack und Pack nach Norden ziehen.

Irgendwann wird die trotzige und nicht lernfähige Menscheit dann von den Gletschern überrollt und die Erde kann wieder aufatmen.

Die Alpen kommen uns besuchen

Das ist jetzt aber doof. Ich wollte eigentlich schon einen Strand vor meinem Haus bauen und warten, dass der Meeresspiegel steigt. Die Alpen machen ja jetzt meine ganze Hoffnung zunichte.

Gute Nachrichten

nur Schade das das alles so lange dauert.
Sonst könnte man zwischen Meer und Berge mit dem Nahverkehr pendeln, und hätte immer ein schönes Naherholungsgebiet in der Nähe.
Gute Nachrichten gibt es leider sehr wenige.

Da die Erdplatten

schon seid abermillionen Jahre in Bewegung sind ist es völlig normal das sich auch die Alpen verändern.Wenn auch nur in Zentimetern.

Ach was....

Liebe TS-Redaktion, schon mal was von Plattentektonik gehört?
Was für eine Erkenntnis...
Oder ist dies eine Folge des Menschen gemachten Klimawandels?

...Das ist praktisch,

...wenn dann der Meeresspiegel steigt können sich die Hamburger auf die Berge retten.

re xerxes64

"Ach was....

Liebe TS-Redaktion, schon mal was von Plattentektonik gehört?
Was für eine Erkenntnis..."

Natürlich hat das Thema auch was mit Plattentektonik zu tun - aber weil das Stichwort nicht vorkommt, glauben Sie jetzt, den Oberlehrer geben zu müssen?

200 Millionen Jahre mal 2 Millimeter

Es offenbart sich die Absurdität dieser sogenannten Wissenschaft. Wenn die Alpen seit 200 Millionen Jahre um 2 mm pro Jahr wachen, waren sie damals 400 km tiefer, selbst nur 0,5mm pro Jahr wären immer noch 50 km. Und wir glauben diesen Schwachsinn auch noch.
Wann endlich schaltet der Otto Normal Zeitungsleser auch mal seinen eigenen Verstand ein und begreift, dass dieses ganze Evolutionstheoriegerede einfach nur begründen soll, dass es keinen Schöpfer und Gott geben kann. Und doch ist die Schöpfungslehre so viel mal logischer. Leider heisst das, dass auch der Sündenfall damals im Garten Eden stattgefunden hat und der Mensch seinem Schöpfer den Rücken gekehrt hat. Es gibt trotzdem eine gute Nachricht: Jesus Christus hat diese Schuld auf sich genommen und wir haben im Glauben an ihn wieder die Möglichkeit unserer wahren Bestimmung in die Gemeinschaft mit unserem Schöpfer zu kommen.

Forza Italia

0,5 mm pro Jahr klingt zwar wenig, aber wenn man die Länge des Alpenbogens von 1200 km zugrunde legt, links und rechts ein bisschen was abschneidet und von einer Ausdehnung von 800 km in West-Ost-Richtung ausgeht, und diese mit den 0,5 mm multipliziert, ergibt sich, dass Italien jedes Jahr 400 qm zulegt.

Gar nicht so übel.

MfG A.

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