Ihre Meinung zu: Ein Jahr nach Charlottesville: Die Wunden sind noch nicht verheilt

11. August 2018 - 12:30 Uhr

Ein Jahr nach dem tödlichen Angriff eines Neonazis auf Demonstranten in Charlottesville sitzt das Trauma noch tief. Rechtsextremisten wollen heute vor dem Weißen Haus protestieren. Von S. Schreiber.

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Kommentare

Rassismus ist nicht heilbar

Rassismus ist nicht heilbar. Jeder ist aber in der Lage, sein rassistisches Denken und Handeln aufzugeben. Die Menschheit kann einer friedlichen, gerechten und glücklichen Zukunft nur als Menscheitsfamilie entgegenstreben.
Wer politische Verantwortung trägt hat eine besondere Verpflichtung dazu. Dies gilt aber für jeden von uns. Da kann keiner neutral sein.
Vielleicht werden wir die Seuche des Rassismus eines Tages überwinden.

Das ist ein Phaenomen....

das sich durch die gesammten Suedstaaten zieht. Der GEGENSEITIGE , alltaegliche Rassismus. Wer da mal mit offenen Augen rumgefahren ist, dem kann das nicht entgangen sein. Erst Trump hat die schon lange kokelnde Kerze richtig angezuendet. Der Mann ist in vielfacher Form eine Schande der Menscheit.

Das ist ein Phaenomen....

das sich durch die gesammten Suedstaaten zieht. Der GEGENSEITIGE , alltaegliche Rassismus. Wer da mal mit offenen Augen rumgefahren ist, dem kann das nicht entgangen sein. Erst Trump hat die schon lange kokelnde Kerze richtig angezuendet. Der Mann ist in vielfacher Form eine Schande der Menscheit.

@ Marut

"Rassismus ist nicht heilbar. Jeder ist aber in der Lage, sein rassistisches Denken und Handeln auf zugeben."

Also, Ihr Ansatz aus der Suchttherapie ist ja ganz interessant. Sie wissen aber dann schon auch, dass erfolgreiche Arbeit mit Patienten deren Leidensdruck und Krankheitseinsicht voraussetzt? Da fehlt mir etwas der Optimismus. Das Problem ist ja gerade, dass das "Klientel" sich so vollkommen im Recht fühlt, und alle anderen für krank hält.

Die Wunden sind noch nicht ...

Wie lange plagen sich die Angehörigen der Opfer des Loveparade oder die der Opfer des Anders Breivik … warum sollte das in Charlottesville anders sein, leben doch überall Menschen, die sich ziemlich gleich sind.
Aufstehen gegen Rassismus und den polymorph perversen Bruder, den Faschismus, sollte Tatunabhängig immer und zu jeder Zeit geschehen, schließlich richtet sich beides nur scheinbar gegen den zufällig anderen, im Prinzip sind beide Regungen die völlige und absolute Perversion des menschlichen schlechthin und gegen jegliches menschliche gerichtet.

"Der Konservatismus stärker als die Gerechtigkeit"?

Zitat: "Der Konservatismus sei stärker als die Gerechtigkeit, beklagt sie.

"Was sich geändert hat, ist der Biss, mit dem die Menschen hier gegen Rassismus kämpfen. Aktivisten und die Mitglieder unserer Community stellen sich dem in den Weg. Sie äußern ihre Forderungen und schützen diejenigen, die in unserer Gesellschaft am verletzbarsten sind."

Was erzählt denn diese "Aktivistin" nur für dummes Zeug?

Ein Denkmal für eine historische Persönlichkeit des Landes nicht abzureißen, nur weil es ein paar verrückte linke "Aktivisten" es fordern, hat nichts mit "Rassismus" zu tun bzw. dieses Denkmal abzureifen, schon gar nichts mit Gerechtigkeit.

Verrückt ist es, wenn die Mehrheit allen Forderungen einer und Befindlichkeiten einer Minderheit nachgibt.

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