Ihre Meinung zu: Merkel in Spanien: Werden Madrid die Migranten zuviel?

11. August 2018 - 4:03 Uhr

In Spanien berät Bundeskanzlerin Merkel derzeit mit ihrem Kollegen Sanchez - auch über Migrationspolitik. Die neue Regierung in Madrid zeigt sich hier sehr liberal. Doch wie lange noch? Von Oliver Neuroth.

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Kommentare

Spanien verliert die Lust

Das war ja abzusehen. Die Spanier sind auch nicht anders,, als die anderen Europäer. Niemand möchte die „Bootsflüchtlinge“, die größtenteils Wirtschaftsmigranten sind, aufnehmen.
Leider bleibt der Tagesschau Beitrag an wesentlichen Stellen unklar. „Die Länge der Aufenthaltsgenehmigungen gehen zurück.“ Steigen die Leute dann in ein Flugzeug und reisen zurück in die Heimat?
„Die „Bootsflüchtlinge“ müssen innerhalb von 72 Stunden einen Asylantrag stellen.“ Warten also auf jeden, der dies nicht tut drakonische Strafen? Doch wohl eher nicht.
Nein, das spanische „Rettungsmodell“ ist von vornherein darauf angelegt, sich für die „Rettung“ feiern zu lassen, um die Migranten dann anschließend nach Mitteleuropa, insbesondere Deutschland weiterziehen zu lsssen.

Zuviel!?

Deutschland hat 1.6 Millionen Flüchtlinge aufgenommen, plus 200000 jedes Jahr, plus Familiennachzug! Dieses Land ist nicht mehr wieder zu erkennen, besonders in unseren Innenstädten, und die Gesellschaft spaltet sich immer mehr bei dem Thema. Und Spanien hat insgesamt seit 2014, 39.000 Asylbewerber ins Land gelassen!
Deutschland ist halb so gross wie Spanien, und hat das 40fache an Asylbewerbern aufgenommen und nimmt ungehindert weiter auf, wo ist die Schlagzeile: "es ist zu viel!"?

Aufwachen

Mit Sicherheit werden die Spanier auch irgendwann mal aufwachen und das ganze nicht mehr so hinnehmen. In Italien sind sie es schon.

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