Ihre Meinung zu: Waldbrände in Kalifornien: Yosemite-Tal länger geschlossen

1. August 2018 - 11:34 Uhr

Seit mittlerweile knapp drei Wochen wüten die Waldbrände in Kalifornien. Auch das Yosemite-Tal ist betroffen: Die Touristenattraktion bleibt wegen starker Rauchentwicklung weiterhin geschlossen.

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Kommentare

Vielleicht sollten sich die

Vielleicht sollten sich die Amis so langsam daran machen, statt immer ausgeklügeltere Waffentechnik zu ersinnen, ihr Gehirnschmalz statt dessen auf die Vermeidung von diesen immer häufigeren Waldbränden und deren Umweltfolgen zu benutzen und da entsprechende neue Techniken ersinnen. Aber im Aufbauen waren die ja schon immer eher schwach, nur im Zerstören, da sind sie heute schon seit über hundert Jahren an der Spitze und haben dafür auch Spitzentechnik entwickelt. Aber was soll's, solange kein Golfplatz vom Hernn Trump abbrennt, is' ja auch fast nix passiert.

@Hepheistos 12:37

Diesen Ball in Sachen Vermeidung von Waldbränden könnte man auch ins europäische Spielfeld zurückwerfen, wo bei dichter Besiedlung nicht ausreichend Schneisen vorhanden sind oder Bäume angepflanzt werden (Eukalyptus!), die wie Zunder brennen. Ausserdem: Wenn Brandstifter am Werk sind, hilft auch die beste Vorsorge oft nicht.
Und noch ein Aspekt: Waldbrände hat es schon immer gegeben und sind oft sogar nützlich (und werden ja auch oft gezielt eingesetzt, um den Unterwuchs zu vernichten), weil die Asche zu wertvollem "Dünger" für die nachfolgende Vegetation wird.
Dieses Feuer im Yosemite hat soweit einzig und allein den Nachteil, dass der Park für Touristen geschlossen bleibt (was m.E. auch schon fast eine Erholung für die Natur bedeuten kann). ;)

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