Ihre Meinung zu: Verwirrung um Trump-Aussagen: Böses gutes Russland

19. Juli 2018 - 4:16 Uhr

US-Präsident Trump verstrickt sich in weitere Widersprüche in Bezug auf Russland: Er machte Putin indirekt für mutmaßliche Hackerangriffe verantwortlich. Oder gibt es gar keine russische Cyberbedrohung mehr?

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Kommentare

America First

Kurz und gut: Kasperletheater.
We want Dagobert instead of Donald...
:)

Die Eskalation des Irrsinns..

..geht weiter.
Prima.
Früher wurden bilaterale Gespräche Mal als vertrauensbildende Maßnahmen und als Ansatz für die Lösung von Problemen angesehen.
Heute werden ein vernünftiges Aufeinanderzugehen und Gespräche "auf Augenhöhe" mit den ach so bösen Russen mit allen erdenklichen Mitteln zum Problem gemacht.
So wird das nichts.

Jagt ihn endlich aus dem Amt !!!

Einer Aussage folgt das Dementi. Mr. Trump ist ein Sicherheitsrisiko für die nationale Sicherheit der Vereinigten Staaten. Demokraten und Republikaner sollten gemeinsame Sache machen und ihn aus dem Amt jagen. Zudem ist dieser Mann eine Schande für die gesamte Nation.

Gruß Hador

Putins Dilemma

Putins Dilemma ist, dass er einerseits nur mit Personen kann, denen er sich - wodurch auch immer - überlegen fühlt, andererseits aber mit allen tatsächlichen Größen auf „Augenhöhe“ verkehren will.

Für wirklich jeden sichtbar wurde dies auf der schon jetzt legendären Pressekonferenz, bei der er einerseits Trump wie seinen eigenen Tanzbär vorführte (es fehlte nur die Leine um Trumps Hals) und anderseits die Rolle des gleichberechtigten Partners eines großen Amerikas spielen wollte.

In der russischen Öffentlichkeit kam dies (noch) gut an, weil diese gewöhnt ist, ein Land und dessen Regierung gleich zu setzen.

In einer Demokratie vertritt eine Regierung aber immer nur eine - unterschiedlich und ständig neu zu definierende - Mehrheit der Bevölkerung, während die Gesellschaft selber aber aus allen Bürger/innen besteht.

Putin wollte Trump. Jetzt hat er ihn - aber eben nicht Amerika. Und Amerika hat einen Präsidenten, der sein Land vertritt. Aber nicht mehr seine Gesellschaft.

Hört doch endlich mit diesem

Hört doch endlich mit diesem dämlichen Trump-Bashing auf. Das ist so was von langweilig. Danke.

Wurde nicht schon ...

bestätigt das es keine cybertechnische Manipulation der Wahl gab?
Es wurde doch nochmal in dem einem Staat nachgezählt und man hat keine Manipulation feststellen können.

Der "Hack" auf den Server der Demokraten wurde bisher auch nicht forensisch ausgewertet, wobei die Download-Geschwindigkeit sehr einem USB-Stick gleicht und untypisch ist wenn der Hacker mehrere tausend Kilometer entfernt ist.

Wer immer wieder das selbe sagt hat Recht. Daher: Jedes Land hat die Regierung die es verdient.
Trump ist ein reinigendes Gewitter für die USA. Ja es kann zu einem Bürgerkrieg in den USA kommen. Ja es kann auch zu einem Anschlag auf den derzeitigen Präsidenten kommen, aber man darf hoffen dass nach den jahrzehntelangen Pleiten an Präsidenten mal wieder ein ordentlicher das Amt besetzt.
Auch Obama war eine Niete vor dem Herrn, der Friedensnobelpreisträger hat dafür gesorgt das die USA in seiner Amtszeit nicht einen Tag im Frieden war und mit Frau Clinton sehe die Lage kaum anders aus.

Warnung?

Mal abgesehen davon, dass noch immer keine Wahlbeeinflussung nachgewiesen ist -schließlich geht es nur um ein Konglomerat aus Facebook-Werbung und ein paar Accounts, was
nun wirklich nicht schockierend sein sollte, außer vielleicht für Hinterwäldler auf dem vorletzten Jahrhundert - würden die USA sich dann auch aus der Politik und den Wahlkämfpen anderer Länder heraushalten?

Würden sie solche Regimechanges immer wieder exerziert dann unterlassen?

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