Kommentare

war das nicht klar - von anfang an ?

ihrer Wohnung als Ferienunterkunft schnelle Kasse unter der Hand machen.
.
wieviele "Interessenten" melden sich, bei ner Wohnungsvermietung mit der Frage
"darf ich untervermieten" ?

oder Mieter wollen den Nachmieter stellen, damit sie das alte Sofa als Grund angeben,
ne tolle Provision für sich rauszuschlagen

wobei ich bei dem Konzept ohnehin skeptisch bin
wer vermietet schon seine Wohnung,
(falls es überhaupt seine Wohnung ist)
also sein intimster Bereich, wo sein ganzes persönliches Zeug ist,
an nen Wildfremden
.

Touristen sollen sich wie zu Hause fühlen...

Das Konzept "Airbnb" ist eine gute Sache für viele Menschen rund um den Globus. Egal, ob "gemeine" Touristen, Individualreisende oder für kurzzeitige Aufenthalte gebuchte Au-Pair, Studenten oder Projektmitarbeiter.

Dass Wohnungseigentümer und/ oder -besitzer teilweise darin eine vermehrte Einnahmensquelle sehen, wird wohl ebenfalls rund um den Globus stattfinden (in Deutschland werden die dahingehenden Kontrollen wohl vorbildlich sein, andere Staaten werden das sicher laxer handhaben).

Es ist gut, dass der potentielle Mißbrauch von Wohnungen rigoros untersucht und geahndet wird! Zwar stehen etwa 1 Million Wohnungen als Spekulationsobjekte leer, gleichzeitig aber ist die Wohnungsnot inzwischen sogar ein Politikum: Mangelhafte Mietpreisbremse, lange Bewerbungsdauer und fehlende Sozialwohnungen.
Wenn gesetzlich geregelt ist, dass Wohnungen nur bis zu acht Wochen im Jahr zweckentfremdet werden dürfen, sollte das auch so sein, damit die Wohnungsnot gemindert werden kann...

Bananenrepublik DE

Wieder einmal schaut der schwache Staat nur zu u zuckt mit den Schultern , anstatt energisch dagegen vorzugehen , wo Sozialwohnungen zu Geld gemacht werden !

Milchmädchenrechnung

Rein wirtschaftlich betrachtet, ist die Nutzung von Airbnb sowieso sinnlos. Im Vergleich zu großen Hotelketten haben private Vermieter höhere Finanzierungskosten, daher höhere Fixkosten und sind auch noch ineffizienter in der Pflege und Wartung. Airbnb kassiert ebenso kräftig mit. Private sparen hingegen bei Service, Versicherungen und Hygiene. Das "bezahlt" dann der Kunde mit seiner vermeintlichen Einsparung. Er findet Schimmelflecken, hat unbequeme Betten, dreckiges Geschirr, unangenehme Gerüche - und kann sich nirgends beschweren. Das muss man dann aushalten für die Dauer des Aufenthalts. Wenn man versucht, über den Airbnb Kundenservice eine Lösung zu finden, gibt es diesen entweder gerade nicht (am Wochenende gerne mal) oder nur in Englisch. Im besten Fall verschwendet man Stunden seines Urlaubstages mit langwierigen Prozeduren am PC (den man dabei haben muss). Im Hotel geht man zur Rezeption und eine Lösung findet sich meistens schnell. Und wenn nicht, gibt es klare Rechte.

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