Kommentare

Tja... da kann sich also

Tja... da kann sich also Deutschland nicht mehr auf den großen Bruder USA verlassen. Welch ein Pech aber auch. Nun muss Berlin sich mit einer Achse aus Moskau, Ankara und Washington auseinander setzten. Mal sehen ob Berlin es mit mit diesen aufnehmen kann. Für die Welt ist es allerdings eine Erleichterung wenn die EU an allmählich an Macht einbüßt, so wie es momentan der Fall ist!

Na, dann wachen wir auf und handeln wieder mit Russland!

Wenn wir "Demokratie" nicht nur als Lippenbekenntnis verstünden, würden wir auf Russland wieder zugehen und gemeinsam die Zukunft bewältigen.- Der gerade von Deutschland geübte Konfrontationskurs mit Schlagworten wie "die von Russland annexierte Krim" ist keinesfalls demokratisch, nicht einmal hilfreich.
Auf der Krim gab es keine Annexion, in der Ukraine gab es einen Putsch, der neue Oligarchen an die Macht spülte. Wir sehen es und ignorieren es. Ein Weckruf, nun ja.....

Der Weckruf über den deep state

Der Weckruf kam darüber, wie tief die Machtverflechtungen der Elitenetzwerke in der angeblich demokratischen, freien Welt des Westens reichen, wenn eine einfache diplomatische Geste eines demokratisch gewählten Präsidenten eine perfekt konzertierte, schier hasserfüllte Ablehnung von Seiten des gesamten Politikapparats und der Medien beiderseits des Atlantiks hervorruft.

Trumps Gesprächspolitik ist ein Silberstreif nach der Kriegspolitik und den unilateralen regime-change Abenteuern von Neocons und Kalten Krieger und die überspannte Reaktion der transatlantischen Medien bedeuten für mich eher noch deren Bestätigung.

Die EU ist auf dem falschen Weg

Die Interessen der 500 Millionen Bürger werden von der EU nur sehr wenig vertreten.
Eher wird die Arbeitskraft dieser Bürger Nutzniessern zugeführt.

Mal bei Lobbykontrol nachschauen, bei WDR-etwa unter "Die grossen Vier"-dort das Zusammenwirken von EU institutionen mit den Wirtschfts"prüfunghaha"firmen zum Nachteil der Bürger , -denen so Billionen entgehen für Gesundheit,Rente,Bildung,Infrastruktur.

usw.usw.

Die EU ist ein Trick.
Trump ist ein Trick.
wie fathaland schreibt;"der riesendampfer usa" ist immernoch auf dem gleichen kurs.
und der kurs ist nicht gut für die europäischen bürger.

es wird nur so getan und das ist übel.

ich versteh nicht, wie fathaland hier so viel verteidigen kann,was man als puzzleteil eines dreckigen spieles begreifen müsste.
mir da romantik zu unterstellen,glauben an verschwörungstheorien, - meine güte -
wollen Sie das einfach nicht sehen ?
schon kissinger sagte"was heute als zufall erscheint,ist folge schon lang laufender planausführung.
(dito junker)

Der Kommentar trifft voll "

Der Kommentar trifft voll " in's Schwarze ". Trump ist eine Katastrophe für die Demokratien und den Wohlstand und die Sicherheit der Welt.

Und wie...

...kommt all das bei den Bürgern der USA an? Ich kann mir kaum vorstellen das die Mehrheit Russland als kommenden Verbündeten gutheißen wird.

Verbündete werden zu Gegnern und Gegner zu Verbündeten

"Kaffeesatz lesen" ist wohl der letzte Schrei?

Nur weil es über das Trump-Putin-Treffen fast keine Informationen gibt, wird eben mal etwas schnell erfunden!

Sicher ist es für Europa sinnvoll, Handelsbeziehungen weltweit auf- und auszubauen. Das trifft aber auch für den Rest der Welt zu!

Und nur, weil 2 Staatspräsidenten sich an das diplomatische Protokoll halten, bedeutet es noch lange nicht, das sie jetzt "Brüder" sind.

Mal sehen, was der nächste Kaffee noch so alles offen legt?

Weckruf?

Und was soll der erreichen?
Volle Kantne gegen RU fahren?Oder militärische Aktivitäten gegen RU oder was?
Das einzige ist auf RU zu zugehen und zu zuhören und nicht die Fehler der neuziger zu wiederhohlen.
Putin ist nun mal nicht der besoffene Jelzin.
Haltet euch an Verträge und Zusicherungen,dann ist RU der beste Kumpel den man haben kann

Untergangspropheten

"Haben die Europäer nun nach einer Woche voller Trump-Tage endgültig Gewissheit, dass sie von diesem Präsidenten nichts mehr zu erwarten haben - nur eben eine ganze Menge zu befürchten."

Trump ist wie immer, nicht erst seit dieser Woche erkennbar.
Nur was gibt es zu befürchten? Einen Handelskrieg? Man kann alle Waren mit ein bisschen Aufwand selbst herstellen oder weltweit kaufen. Nichts davon ist schlimm.
Besteht die Gefahr dass Russland Osteuropa angreift und die USA Russland gewähren lassen?

Was hilft es der EU, wenn sie jetzt umso intensiver alles für Industrie und Konzerne tut und den ursprünglich amerikanischen neoliberalen Kurs selbst als großes Ziel vorantreibt?
Erweiterter Handel mit Japan. Die Industrie sieht Vorteile. Politiker versprechen Arbeitsplätze. Die Reichen werden reicher werden und die EU noch weniger Unterstützung von ihren Bürgern bekommen.

Dass es um die eigenen Bürger gehen sollte, den Weckruf werden Politiker und Journalisten weiter ignorieren.

Mehr statt weniger Europa, jetzt

"Die Antwort darauf kann nur lauten: ein geeintes, ein geschlossenes, ein starkes Europa."

Da kann ich Herrn Küstner doch auch einmal zustimmen.

Allerdings sollten wir uns keinesfalls auf die wirtschaftlichen und militärischen Belange begrenzen. Ein soziales Europa mit Rechtsstaatlichkeit und Demokratie in dem die Herrschaft der Wirtschaft begrenzt ist, ein solidarisches Europa untereinander wie mit Opfern außerhalb unserer Grenzen, ein friedliches Europa von dem keine Kriege ausgehen die mit Friedensstiftung erklärt werden, ein Europa mit gleicher Stimmengewichtung bei Wahlmöglichkeiten über die einzelnen Staatsgrenzen hinweg.

Man so ein Europa - mehr, nicht weniger Europa als jetzt - könnte eine Strahlkraft haben, da könnten die Putins und Trumps nur hinterherlaufen und die Nationalisten frönten ihrer Leidenschaft in unbedeutenden Hinterhofzirkeln weil man sich mit so einem Europa gerne identifizieren würde.

Einiges Europa

Herr Küstner hat völlig recht, wenn er fordert: " Die Antwort muss ein starkes Europa sein!" Einem starken Europa steht aber die Zerrissenheit durch Merkels unabgestimmter Migrationspolitik entgegen. Es wird höchste Zeit, dass sich dies ändert.

Cry me a river

Dieselben Medien die uns vor 3-4 Monaten noch erklären wollten dass wir uns am Rande eines Atomkriegs befinden beschweren sich jetzt, das die Chefs von USA und Russland nicht nur mitteinander reden, sondern sich anscheinend sogar verstehen.
Man könnte fast meinen, dass das Geschäftsmodel der Medien darin besteht, die Lage immer dramatischer darzustellen als sie wirklich ist.

es wird gefährlich

Die meisten US-Präsidenten wurden wiedergewählt, wenn sie in ihrer Amtszeit einen Krieg begannen.

Bei der Unberechenbarkeit des derzeit amtierenden Präsidenten halte ich dies für außerordentlich gefährlich.

Wir müssen zusammenstehen. Wir müssen die Briten schlichtweg rauswerfen, und können uns nicht weiter auf die jahrzehntelangen Dauerquerulanten konzentrieren. Wir müssen in der Flüchtlingsfrage eine europäische Lösung finden, und diese akzeptieren. Wir als Deutschland müssen unsere Autorität und Souveränität in diesem Bereich aufgeben zugunsten der Gemeinschaft. Wenn Orban samt Konsorten ausscheren wollen, dann muss man denen am besten an einem Seehofer zeigen, dass das nicht geht.

Europa muss endlich seine 28 Egoisten unter einen Hut bringen. Und das geht nur, wenn man Kompetenz abgibt.

Europa muss sich auf sich selbst

besinnen u der größte Teil der europäischen Nationen wird es auch begreifen... gemeinsam sind wir stark! U können hoffentlich in 2/3 Jahren mit einem neuen US Präsident versuchen, den Scherbenhaufen zusammen zu kehren, der vom Egomanen Trump hinterlassen wurde!
Aber Vertrauen gewinnt man nicht so leicht, schnell ist es zerstört.

Neue Ostpolitik

Trump = der neue Willy Brandt. Von den Reaktionären und Betonköpfen gejagt. Es ist aber Weitsicht und Einsicht, dass man mit Russland mehr erreicht als gegen Russland. Und für Russland mag "Wandel durch Annäherung" entstehen. Europa sollte aufatmen statt aufjaulen.

"Trumps sogenannte Verbündete

"Trumps sogenannte Verbündete in Osteuropa haben hingegen allen Grund, sich zu fürchten: kein Wort zu Russlands Einverleibung der Krim, kein Wort zum Verbreiten von Chaos und Krieg durch Moskau in der Ostukraine, auch kein Wort zu Putins tatkräftiger Hilfe für Syriens Präsidenten Baschar al-Assad."

Da ist er wieder, der böse Russe, der alles annektiert, was nicht bei 3 auf dem Baum ist.
Verbreiten von Angst war noch immer die wirksamste Methode ein Volk gefügig zu machen.

Ein Kai Küstner-Kommentar

Ich frage mich ernsthaft, wann dieser Journalist in der Realität ankommen wird, denn schreibt er von Europa, weiß er scheinbar immer noch nicht, dass Europa mehr ist als die EU. Ein starkes Europa ist nur zusammen mit Russland möglich. Was die "Einverleibung der Krim" und den Krieg in der Ostukraine betrifft, sollte er sich einmal von seinem bequemen Sessel erheben und mit den Menschen sprechen, die dort leben. Aber wahrscheinlich passt dies nicht in sein Weltbild - es würde erschüttert werden und er würde erkennen, dass das Regime in Kiev Krieg führt gegen die russischstämmige Bevölkerung im Osten des Landes, und zudem alles unternimmt, dass Minsk 2 nicht umgesetzt werden kann. Ein Rat noch zum Dilemma der baltischen Staaten: einfach die russischen Menschen im Land als Menschen behandeln, dann klappt es auch mit dem Nachbarn.

Das Ist Fantastisch!

erstaunlich, wie schnell man heutzutage zu Feinden erklärt wird..
seit wann ist Russlnad unser Gegner und/oder Feind.
Nur weil man es dort mit Pressefreiheit und Demokratie nicht so genau nimmt, wie in DE (wobei hierzulande verwundert mich auch so Manches), sind es noch lange nicht unsere Feinde.
In letzter Zeit wird in jedem Artikel auf TS, wenn von Russland die Rede ist, von Feinden und Gegenern gesprochen.
Das ist Meinungsmache.

@Herrn Küstner

Werter Herr Küstner:
Ich lese seit dem Trumpwahlkampf in der tagesschau.de nur negative Schlagzeilen über Trump. Ihre eingeschlossen.
Die Medien in Deutschland verteufeln ihn genau so wie Putin.

Deshalb meine Frage an Sie:

Was hat Trump getan, dass sie und ihre Kollegen/innen so über ihn herziehen?

Der Osten kennt die Propaganda noch aus DDR-Zeiten.
Im Westen viele auch.
Was glauben Sie wie diese Menschen über so eine Hetze denken?

Bitte beantworten Sie diese Fragen für Ihre Leser.

Fragen über Fragen...

Zitat: "Der Mann im Kreml wünscht sich seit Langem, dass man auf Augenhöhe mit ihm redet. "
Und warum zollt man ihm nicht diesen Respekt? Der Mann ist seriöser (und einflussreicher und worttreuer) als manch anderer Gesprächspartner, dem man "auf Augenhöhe" begegnet. Kann man sich nicht endlich einmal von diesem Feindbild verabschieden?

Zitat: "Die Antwort darauf kann nur lauten: ein geeintes, ein geschlossenes, ein starkes Europa."
Na endlich ist man dabei, es zu begreifen! Muss da erst ein Trump den Elefant im Porzellanladen spielen...?

wie bitte?

@Werner 40:
Ich lese immer amüsiert Ihre Beiträge.
Aber:
"Der Kommentar trifft voll " in's Schwarze ". Trump ist eine Katastrophe für die Demokratien und den Wohlstand und die Sicherheit der Welt."

Trump ist demokratisch gewählt worden und greift in keinster Weise demokratien an.

Den Wohlstand in der EU haben unsere Politiker und Bänkster schon vor Jahren verspielt auf Kosten zukünftiger Generationen.
Die EU war noch nie so hoch verschuldet wie zur Zeit. und dafür kann ein Trump nichts.

Natürlich wird die Welt unsicherer wenn Kriegsparteien miteinander reden statt sich zu bekriegen. Trump will seine Soldaten aus Syrien abziehen.

genau

@skydiver-sr:
"Und was soll der erreichen?
Volle Kantne gegen RU fahren?Oder militärische Aktivitäten gegen RU oder was?
Das einzige ist auf RU zu zugehen und zu zuhören und nicht die Fehler der neuziger zu wiederhohlen.
Putin ist nun mal nicht der besoffene Jelzin."

Genau, darum geht es.
Die EU hat kein Interesse an eine Zusammenarbeit mit Russland.
Und Russland und seine Bürger haben es auch satt, dass ihr demokratisch gewähler Präsident nur diskreditiert und verhöhnt wird.
Russland wird die EU fallen lassen, wenn die EU so weiter hetzt.

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