Ihre Meinung zu: Interview: "Trump überschätzt sich ein wenig"

16. Juli 2018 - 9:40 Uhr

Auch die Bundesregierung beobachtet das Helsinki-Treffen natürlich sehr genau. "Es ist schon spannend, was am Ende passiert", sagt Außen-Staatssekretär Annen im NDR-Interview. Vor allem Trump mache Sorgen.

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Kommentare

Vielleicht wird Putin Trump einige juristische Details zur

Kenntnis geben, wie er sie z.B. in seiner bekannten Krimrede dargestellt hat. Z.B. Bei der Unabhängigkeitserklärung und der Ausrufung eines Referendums hat der Oberste Rat der Krim sich auf die UN-Charta berufen, in der davon die Rede ist, dass eine Nation über Selbstbestimmungsrecht verfügt. Übrigens hat die Ukraine selbst sich textlich fast identisch darauf berufen, als sie aus der UdSSR ausschied."

Oder: Memorandum der USA zum Kosovo: „Unabhängigkeitserklärungen können, wie das auch häufig passiert, das innere Recht verletzen. Aber das bedeutet nicht, dass dadurch das Völkerrecht verletzt wird“.

Internationaler Gerichtshof: „Es besteht kein allgemeines Verbot einseitiger Unabhängigkeitserklärungen, das aus der Praxis des Sicherheitsrates resultieren würde“ - und weiter: „Das allgemeine Völkerrecht beinhaltet keinerlei anwendbares Verbot von Unabhängigkeitserklärungen“.

Trump ist nur Symptom

Das Problem ist das Regierungssystem in den USA. Der US-Präsident unterliegt in vielen Entscheidungen dem Congress - aber eben nicht, wenn er "Gefährdung der nationalen Sicherheit" deklariert. Dann kann er plötzlich allein entscheiden.

Es erinnert schmerzhaft an §48 der Weimarer Verfassung.

Können wir doch alle aussitzen

den Trump.

Ach ja

Warum überschätzt er sich ? Wunschgedanken von Merkels grüner Politik mit Unterstützung von SPD?Ok na dann jetzt Tatsachen bisher sagten alle ja Meister und taten was er wollte ,dann bei Hofnerichte würde es abgestritten was aber schon scheinheilig und verschleiern ist.

Trump überschätzt sich ein wenig

"In diesem Zitat gestern ging es aber nicht nur um die EU, sondern auch um Russland und China als Gegner"
Wie viele Unternehmen sind heutzutage Partner und gleichzeitig Gegner. Als Partner produzieren sie die gleichen Produkte in den selben Werken, und als Gegner versuchen sie, sich gegenseitig Marktanteile abzuknöpfen. Entweder ist der Trump realistischer oder ehrlicher als seine Kritiker.

Überschätzt sich ein wenig?

Also das ist wohl maßlos untertrieben.

Andererseits muss man froh sein, dass dieser Mensch mit seiner ungestümen Art die Dominanz der USA zerstört, und vor allem wir Europäer uns aus der Abhängigkeit lösen.

Dankbarkeit braucht er jetzt nicht erwarten. Denn was die Republikaner im Bereich Umweltschutz rückgängig machen, wird die Welt nicht kompensieren können.

Handelskrieg und Verteidigungsfragen hin oder her. Wenn wir einerseits keinen Regen und keine Ernten sowie Trinkwasser mehr haben, und andererseits die Küstenregionen absaufen, interessiert niemand mehr, ob irgendeine Karre aus den USA jetzt billiger zu bekommen ist.

Aus den Kommentaren der

Aus den Kommentaren der deutschen Politiker (z.B. Maas) spricht eine krankhafte Angst vor einer Annäherung zwischen den USA und Russland. Warum? Ich glaube, man hat sich mit dem deutschen Verhalten vergaloppiert und fürchtet nun hinten runterzufallen. Das kommt vom Gerede über Bedrohungen und Feindschaften.

Trump ist in jedem Fall

Trump ist in jedem Fall ziemlich manipulierbar, siehe das Theater mit Kim Jong Un, welches zu allem Übel wohl von Putin dirigiert wurde. Die besetzte Ostukraine brauchte das Geld aus dem Verkauf der Triebwerke an Kim Jong Un und Putin ließ die Triebwerke sicher gern durch Russland bis NK liefern - hat den Deal wahrscheinlich sogar einfädeln lassen -, denn das ganze Theater diente doch nur dem Zweck, in einem relativ sicheren Szenario das Verhalten Trumps zu beobachten.

Dessen bereitwilliges Einknicken für ein bisschen gute Publicity beim heimischen Publikum, wurde in Moskau sicher eingehend studiert.

Der Gipfel der Unwägbarkeiten

Liebe Tagesschau, gibt es denn keine anderen Bilder.
Oder wissen Sie wie die Stimmung schon vorher ist.
Mein Gott für solche Darstellung bezahle ich GEZ.
Unabhängig soll das sein, eher Einflussnahme.

Ein Star

Wenn der Dealmaker Putin zum Abzug von der Krim und aus der Ostukraine bringt, ist er für mich der Star.

Der macht sein Ding ...

... und wird seinen Meister finden! NICHTS wird er für den Westen ansprechen gar erreichen (wollen) außer vielleicht bashing. Putin weiß genau, dass T. die westl. Reg. nicht mehr vertrauen - das Interview zeigt das mehr als deutlich. Egal was T. sagt und tut, wichtig ist, welches Signal P. an die Brüskierten sendet. Ergreift er die Gelegenheit und spaltet zB USA und EU? Dann ist es ein herber Schlag für T. Will P. auf T. Rücksicht nehmen? Dawäre dann die Chance des Westens, sich von den USA zu emanzipieren,

"Der russische Präsident wird

"Der russische Präsident wird sich sehr systematisch vorbereiten. Er ist ein sehr erfahrener Politiker, er hat klare Ziele. Ob das auf der anderen Seite auch der Fall ist, das weiß man nicht."

Was soll dieses rumgeeiere? Wir *wissen*, dass der amerikanische Präsident sich nicht vorbereitet, weil er jede Form von Mühe hasst. Und selbst, *wenn* er sich vorbereiten würde, würde er es wahrscheinlich in eine Richtung tun, die seinem Land und dem Westen insgesamt schadet.

Die Sorge

richtet sich in Richtung des amerikanischen Präsidenten.

Das lässt sich nicht abstreiten.

die beiden Herren

werden sich prächtig verstehen. Sie sind sich nämlich sehr ähnlich. Trump nennt alles, was
ihm nicht passt, "fake news", Putin streitet einfach alles ab oder ignoriert es. Kommt auf das selbe raus. Ganz anders dagegen der Ansatz unserer Kanzlerin...solange wegducken, bis sich die Öffentlichkeit wieder andere Themen gesucht hat. Funktioniert in letzter Zeit aber zunehmend schlechter...

Vor allem Merkel macht Sorge.

Eine unberechenbare Frau, die völlig emotional widerrechtlich die Grenze für alle öffnet, ist gewiß ein größeres Risiko als Trump, der klare und bekannte Ziele verfolgt.

Sehr unklare Überschriften hier in TS

Wieso sollten wir denn fürchten,daß "Putin Trump zu große Zugeständnisse abringt"?
Es ist unser Interesse mit Rsld gute Beziehungen zu haben.
Je friedvoller die USA mit Rsld umgehen um so problemloser können wir mit Ru endlich wieder normal umgehen.
Der Zustand eben ist doch,daß wir auf us-amerikan Druck Sanktionen verhängt haben&auch sonst auf"böses Russland" machen-derweil angloamerikan&chin Konzerne unsere Geschäftsbeziehungen übernehmen.
Daß Putin ausgerechnet Trump gegenüber Zugeständnisse macht,die primär Europa schaden-so blöd ist DER nicht.

Putin sagt seit 2007,damals gefeierter Auftritt vor dem Bundestag,klipp und klar,was Ru will, wo (sinnvolle!) Grenzen sind&wo (gut erklärte) rote Linien.

Wir Europäer und Deutsche sollten mit Putin entspannt umgehen.

Der hat Wort gehalten und macht was er angekündigt hat.
Russland war sogar in Zeiten des klaten Krieges ein zuverlässiger Wirtschaftspartner.

Wer näheres wissen will
Gabriele Krone Schmaltz "Eiszeit" lesen bitte.

Ich hoffe

das die Gespräche Putin Trump erfolgreich für beide Seiten verlaufen werden.Es ist schon mal ein gutes Zeichen das diese Gespräche geführt werden. Letztendlich kann es dem Frieden in der Welt dienen.

Die Presse/Medien sollten mal schleunigst

damit aufhören, irgendwelche Schreckenszenarien vorab in die Welt zu setzen. Lasst die beiden doch verhandeln, so lange sie wollen und, vor allen Dingen, was sie wollen. Putin ist ein Politprofi, der steckt den Trump ganz einfach in die Tasche. Wo Trump nur das sagt, was er gerade denkt, sind die Worte von Putin sehr wohl vorbereitet. Putin wird einen Teufel tun und sich an Trump anbiedern. Die ganze Sanktioniererei gegen Russland hat sowieso nichts gebracht.
Da kann Trump nicht punkten. Und Putin wird mit Trump ganz sicher nicht "gut-Freund" werden. Er weiss, dass Trump heute so und morgen andersherum redet. Deutschland/die EU treiben ja auch weiterhin viel Handel mit Russland, trotz Sanktionen. Trump stinkt es gewaltig, dass Europa bester Gas-Kunde der Russen ist. Er würde lieber selber an die EU liefern (viel teurer).
Also: es wird sich nichts Gravierendes ändern, ausser, dass Mr. Trump Herrn Putin heute "great" findet.

Trump

Ich verstehe nicht warum Europa nun vor Trump Treffen Angst haben sollte. Bisher hatt ich den Eindruck das die USA Europa die Sanktionen vorgeschrieben hat und E. mitgemeacht hat, was uebrigens vor allem E. wirtschaftlich geschadet hat.
Wenn also Trump hier abrueckt waere es echt ein Vortschritt.
Glaubt E. wirklich das Russland, die Unterstuetzung Der Ostukraine wohlmoeglich Rueckgabe der Krim mit Sanktionen zu erreichen?
Europa solle erwachsen werden und sich von der Unterwuerfigkeit gegen der USA befreien. Es sollte in jedem Fall nicht ein reflexartiges Mitmachen bei allem was die NATO/USA vorgibt. Schroeder hat da Grosses geleistet. Freund ja, nicht Befehlsempfaenger und ueberhaupt sieht und der Herr als Feind/Konkurent - aufwachen!

Trump überschätzt sich überhaupt nicht

Die USA sind pleite.

Das ist die Wahrheit.

NATO Osterweiterung

Vielleicht bietet Trump seinem russischen Gesprächspartner Putin sogar die Mitgliedschaft Russlands in der NATO an. Deutsche Soldaten könnten dann an NATO-Manövern in Moskau oder Wolgograd teilnehmen, russische Soldaten an NATO-Manövern in Berlin oder Wuppertal.
Der Aspekt der Völkerverständigung wäre enorm.

Trump: Krise als Chance/ Paradebeispiel Populismus

Trump wirbelt alles durcheinander, kündigt alte Allianzen auf, schmiedet neue und morgen tut er genau das Gegenteil. Ja, DT ist unberechenbar. Dabei ist er ein Paradebeispiel für Populismus, von dem übrigens kein Politiker frei ist. Jede Rede , fast jeder Wahlslogan benutzt im Grunde Populismus. Gut, Trump aber treibt es auf die Spitze. Das stürzt uns in die Krise? Warum eigentlich, wenn es doch auch eine große Chance beinhaltet? Liegt Trumps Erfolg nicht auch in seiner unverblümten Sprache, seiner fehlenden Diplomatie? Viele Menschen können das kryptische Polit-BlaBla nicht mehr hören. Warum sehen das seriöse Politiker nicht? Sie sollten populistische Pauschalaussagen vermeiden, sich so abgrenzen von Trump. Doch davon gibt es auch in D. mehr als genug: "Bildungsrepublik", "Beste Bundesregierung", "Alternativlosigkeit", "Wohlstand für alle" etc. Sehen wir Trump als Chance, dann können wir nur gewinnen! Etwas Selbstkritik gehört aber schon dazu. Dann kann es nur besser werden

Antwort an fs/schabaernack/artist22 etc. zu US/Trump

Trump&Kontinuität:Daß Trump nur eine "weitere Form"von kontinuirlicher Interessenpolitik ist,könnten Sie auch z.B. bei Henry Kissinger aktuell(Weltordnung)&"jahrzehntelang"nachlesen.
Daß Obama sich da traurig einreiht:siehe Drohnen-,Geheimdienst-Politik oder konkret den NDAA-Akt 2012,der die Bürger der ganzen Welt potentiel entrechtet-"die" schreien einfach völlig unbewiesen"Terrorkontakt"&schon kann Jeder ohne Rechte festgenommen werden.Weltweit,nur weil am Kiosk angeblich Irgendwer neben Einem gestanden hat,dem angeblich Kontakt zu Irgendwem nachgewiesen werden soll.

Und Nein,ich geb nicht vor mehr zu wissen als Andere.Z.B. zu Assange/Wikileaks könnten Sie,wenn Sie denn wollten,locker selbst herausfinden,daß der schwierige Mensch Assange sich nicht hat mißbrauchen lassen oder Blut an seinen Fingern hat.
Vlt mal schauen was Pilger schreibt in seiner Chronologie"Rettet Julian Assange"?
Alles was er schreibt ist richtig&belegbar.
Wenn J.A. fertig gemacht werden kann-
DANN JEDER?

Bitte liefern!

10:04 von Phonomatic
Sie haben dann sicher auch die Belege für die Lieferungen aus der Ostukraine. Stellt sich nur noch die Frage, wenn man die zerstörten Werke in der Ostukraine ansieht, wie die dort gebauten Triebwerke wohl aussehen.
Oder verwechseln Sie jetzt die Waffenlieferunge der Kiewer Regierung in diverse Konfliktherde?

Stärke zählt

@ krittkritt:

Vielleicht wird Putin Trump einige juristische Details zur Kenntnis geben, wie er sie z.B. in seiner bekannten Krimrede dargestellt hat. Z.B. Bei der Unabhängigkeitserklärung ...

Juristische Details? Für die interessiert sich Trump so wenig wie Putin. Beide wissen, wer mit genügender Mannschaftsstärke auf dem Platz steht, dem gehört die Krim. Alles weitere (Referendum und pi pa po) ist Geplänkel.

Mal ehrlich,.....

was sollte man von Herrn Annen an Aussagen in einem Interview erwarten? Eigene Ansichten? Vielleicht sogar Überlegungen, welche der Kanzlerin oder dem Aussenminister widersprechen? Die Fragen des NDR haben die gleiche Qualität wie die Fragen eines "Fachjournalisten" an den Bundestrainer nach der Blamage in Russland: "Wie fühlen Sie sich jetzt"? Letztlich wird es auf die Frage hinauslaufen, ob man windelweiche moralische "Werte" dem Kommerz opfert oder zumindest so tut, als hätte man einen Kompromiss erreicht. Die Problematik kennt jeder, auch Poroschenko. Interessant ist jetzt, ob die Regierung in Warschau und die polnische Bevölkerung nicht doch etwas zu früh in Jubel über Trump ausgebrochen ist. "America first" gilt nämlich für Trump noch immer!

Immer diese Probleme mit Fakten

"Es gibt ja durchaus glaubwürdige Berichte, dass die russische Seite den INF-Vertrag mit der Stationierung neuer Raketen ganz in unserer Nähe in Kaliningrad verletzt hat."
Herr Annen sollte als Staatsminister genau wissen, daß die einzigen Raketen, die Russland in Kaliningrad stationiert hat, die Iskander sind. Die einzigen, die die NATO übrigens auch kritisch anspricht. Und diese verstoßen definitiv NICHT gegen Verträge. Mehr noch. Die Aufstellung wurde durch Medwedjew bereits 2008 angekündigt. Für den Fall, daß in Osteuropa US-Abwehrraketen in Betrieb genommen werden. DAS ist ein Verstoß gegen Verträge. Nämlich gegen den ABM-Vertrag, den Bush jun. ja 2003 einseitig kündigte.(kennt niemand mehr?)
Und? Wurden US-Raketen aufgestellt? Warum soll also Russland jetzt verantwortlich für etwas sein, was die USA doch so vorhergeplant hat.
Wer allerdings Niels Anne noch als Bundestagsabgeordneten im Kopf hat, den wundert diese Kriecherei überhaupt nicht.

Immer diese Probleme mit Fakten

"Es gibt ja durchaus glaubwürdige Berichte, dass die russische Seite den INF-Vertrag mit der Stationierung neuer Raketen ganz in unserer Nähe in Kaliningrad verletzt hat."
Herr Annen sollte als Staatsminister genau wissen, daß die einzigen Raketen, die Russland in Kaliningrad stationiert hat, die Iskander sind. Die einzigen, die die NATO übrigens auch kritisch anspricht. Und diese verstoßen definitiv NICHT gegen Verträge. Mehr noch. Die Aufstellung wurde durch Medwedjew bereits 2008 angekündigt. Für den Fall, daß in Osteuropa US-Abwehrraketen in Betrieb genommen werden. DAS ist ein Verstoß gegen Verträge. Nämlich gegen den ABM-Vertrag, den Bush jun. ja 2003 einseitig kündigte.(kennt niemand mehr?)
Und? Wurden US-Raketen aufgestellt? Warum soll also Russland jetzt verantwortlich für etwas sein, was die USA doch so vorhergeplant hat.
Wer allerdings Niels Anne noch als Bundestagsabgeordneten im Kopf hat, den wundert diese Kriecherei überhaupt nicht.

EX-Juso-Chef

"Der Hamburger war zudem von 2001 bis 2004 Juso-Chef." TS

Ich bin immer wieder erschrocken, wie sehr sich Politiker anpassen können. Und mich ärgert auch, wie sehr diese Leute die jeweiligen "Entstehungsgeschichten" vergessen bzw. unterdrücken. Die "Annektion" der Krim hat z.B. eine solche Entstehungsgeschichte, die schlichtweg verleugnet wird
Warum nur hat man vor Gesprächen von fast verfeindeter Staaten eine solche Angst. Evtl. davor, wie absurd u.U. die eigenen Vorstellungen dadurch werden?
Zumindest sind Gespräche besser als Häme und ständige Vorverurteilungen.

Interview:"Trump überschätzt sich ein wenig"........

Da leidet aber einer am "Jalta-Syndrom".So wie bei dem Herrn Annen schwingt bei den meisten Medien und Politikern eine Angst mit,außen vor zu bleiben.Sie fürchten um die Zukunft ihrer Konfrontationspolitik.

es ist ein Treffen zwischen

den Präsidenten der USA und Russlands!
nicht mehr und nicht weniger.
Die Interpretation unserer Politiker dazu ist schon ziemlich
spannend.
ich denke Deutschland und die EU haben sich in den letzten Jahren in eine Position gebracht wo von gestalten nichts mehr übrig ist!
Es regiert die Angst! Zölle und Gegenzölle werden das Wirtschaftswachstum vor allem in der EU beeinflussen,
die Sanktionen gegen Russland tun Ihr übriges.
Die EU ist wenn man den letzten Gipfel sieht kopf-und mehr oder Führungslos!
Der Drang der Mitglieder zurück zu nationaler Bestimmung ist nicht zu übersehen.
Herr Juncker hat ein gesundheitliches Problem, andere tauchen ab!
Trump und Putin werden genau darüber in Helsinki sprechen, Stärke zeigen und sich gut verstehen! Ein Eklat ist ausgeschlossen!
Wie man das zwischen Tallin und Brüssel bewertet ist eine andere Sache!

10:05 von Der Antichrist (Gipfel der Unwägbarkeiten)

Wir haben jahrzehntelang in einer Welt gelebt, in der zwei Großmächte sich in einer Pattsituation gegenseitig belauerten. Das Gute daran: Man konnte sich einigermaßen darauf verlassen, dass beide rational mit der Lage umgingen.

Jetzt hingegen haben wir einerseits einen völlig unberechenbaren impulsgesteuerten Politik-Dilettanten, andererseits einen zweckrational handelnden zynischen Machtstrategen, der an der Destabilisierung der Welt arbeitet.

Das ist in der Tat eine Mischung, bei der niemand vorhersagen kann, was am Ende herauskommt.

Ach ja - wenn Sie mal richtige Einflussnahme live erleben wollen, lesen Sie doch RT deutsch. Da werden Texte aus den russischen gesteuerten Medien direkt übersetzt. Alles aus russischen Steuergeldern.

Es ist doch klar, dass die

Es ist doch klar, dass die US-Regierungen die Entwicklung eines Staatenbundes wie der EU, der wesentlich mehr Menschen und ein viel größeres Potential hat als die USA, immer mehr als Bedrohung ihres Alleinvertretungsanspruches als "Weltführer" sehen.
Nach der Osterweiterung wurde für jeden deutlich, dass die USA jede Einigkeit in der EU torpedieren möchten (Anwerben der Oststaaten für den Krieg im Irak nach 9/11, Raketensysteme gegen Russland in Oststaaten, Nato-Stationierungen im Osten, High-Tech-Spionage in Botschaften).

Spätestens seit Trumps deutlichen Worten zur EU ist es jetzt Zeit, sich gegenüber den USA zu emanzipieren.
Unser bester Schutz gegen unseren Nachbarn Russland ist nicht eine hochgerüstete Nato sondern Gesprächsbereitschaft und Kooperationsangebote. Und wenn es sein muss, eine EU-Armee. Eine Nato, die uns immer noch ihr West/Ost-Feindbild aufdrängt, hält die Welt nur auf und produziert nur Gegenreaktionen.

Vor allem Trump macht Sorge

Besteht denn Grund zur Sorge?
Hätten die NATO Mitglieder ihre Hausaufgaben gemacht, gäbe es keinen Grund zur Sorge.
Doch sich unter den Schutz der USA stellend den Friedensapostel spielen, während die USA die Rechnungen des Bündnisses zahlt, hat eher etwas mit dem Besatzungsdenken als mit Partnerschaft zu tun. Gerade die deutschen Politiker/innen fällt es extrem schwer sich von 45 zu lösen und nun als Demokratie partnerschaftlich Verantwortung im Bündnis zu übernehmen.
Militär und Verteidung sind für die meisten in Deutschland - bah, igitt und böse!
Doch hatte diesen Punkt schon Ex Präs Obama seinerzeit in seiner Rede in Berlin dipolmatisch angesprochen.
Die Reaktion in Deutschland und wahrscheinlich auch in Europa war diesen Punkt seiner Rede komplett zu ignorieren. Da sich Deutschland und Europa so verhalten haben, bedurfte es wohl tatsächlich den Tritt in den Allerwertesten seitens D. Trump. In der bequemen Selbstverkümmung der Schuld der Großväter zu verharren ist vorbei!

Das Pikante dabei...

... diese Begutachtung -
(Internationaler Gerichtshof: „Es besteht kein allgemeines Verbot einseitiger Unabhängigkeitserklärungen, das aus der Praxis des Sicherheitsrates resultieren würde“ - und weiter: „Das allgemeine Völkerrecht beinhaltet keinerlei anwendbares Verbot von Unabhängigkeitserklärungen“.) -
wurde ausgerechnet von den USA in Auftrag gegeben, um ihren Rechtsstatus abzusichern, wenn sie dort einen Militärstutzpunkt errichten.
Diese auch von deutschen Staatsrechtlern vertretene Auffassung wird allerdings medial regelmäßig unter den Teppich gekehrt.
Das übrigens auch der Grund, warum neben Spanien noch weitere 6 Staaten der EU das Kosovo bis heute nicht anerkennen. Die Blamage mit den Sanktionen wegen der Krim wäre nämlich zu groß.
Und neben der Krim/Kosovo kämen dann auch noch peinliche Nachfragen zu Nordzypern oder, ganz aktuell, zum syrischen Golan.
Darf deshalb ein Prof. Jäger, von Mod. unhinterfragt, bei Phoenix gerade vom Überfall RU 2008 auf Georgien reden?

re krittkritt 09:52: Selbstverständlichkeiten

Was Sie hier beschreiben, sind doch politische, juristische und völkerrechtliche Selbstverständlichkeiten.

Worum es hier aber geht: Russland hat unter Putin aus eindeutig geostrategischen Gründen die Krim annektiert, die ukrainisches Staatsgebiet war bzw. eben noch ist. Die vorgeschobenen Begründungen nehmen Sie doch selbst nicht ernst.
Ebenso verhält es sich mit der Ukraine, die Russland - wie es in dem Interview hier gut ausgedrückt wurde- wie die Krim zu seinem „informellen“ Staatsgebiet zählt. Nur gibt es dieses Kriterium im Völkerrecht aus gutem Grund nicht.

Fazit: Solange Russland nicht bereit ist, über diese und andere Fragen unter Einbeziehung internationaler Institutionen zu verhandeln, so lange kann Russland kein geostratischer Partner des Westens werden.

Trump interessiert dies natürlich überhaupt nicht und so werden sich die zwei starken Männer gegenseitig ihrer Überlegenheit über gerade diese Institutionen versichern.
Nur weiter kommen sie damit nicht!

USA/ Russland gemeinsam gegen UNS?

Völlig irreal.
Mit welcher Begründung soll das den gehen ?Putin ist kein Vollidiot.

Fakt ist,daß die USA uns schon lange als Gegner sehen.
Schön,daß Trump in seiner unnachahmlichen Art das gestern wörtlich sagte.
Das ist der einzige Vorteil von Trump,daß der,der Augen hat zum sehen&Ohren hat zu hören,nun problemlos wahrnehmen kann,was schon lange Wahrheit der Interessenlagen ist.
@fathaland:Ich überschätze Friedman/Stratfor keinesfalls.
Die von mir angegeben Quelle ist einfach die,die am klarsten die langfristige Strategie der USA nennt.
Daß da Brzinski,führende Demokraten/Republikaner/Kissinger/Soros/div. transatlantische Gremien etc.(bei bestehendem geringen Antagonismus/Konkurrenz)im Prinzip zusammenwirken kann man wissen,wenn man genau hinschaut.
Wenn Sie Quellen prüfen wollen,empfehle ich mal Anerkanntes wie Lüders oder Krone-Schmalz.
Mache Sie sich doch mal die Mühe,dort Genanntes zu widerlegen?
Da brauch man kein"Sonderwissen"oder die VT-Keule schwingen.
Von VTs halt ich nix.

10:21 von Paul Puma

Ist mir noch gar nicht aufgefallen das Frau Merkel auch im Helsinki Gipfel vertreten ist. Vielleicht sollten Sie einfach mal bei Thema bleiben und Artikel zu dem Sie Kommentare abgeben auch genau lesen. Dann brauchen Sie nicht planlos Ihr Merkel Bashing ueberall versuchen unterzubringen. Ihr Kommentar ist wiedermal vollkommen neben dem Thema.

Eine neue Phase der Zusammenarbeit.

Prinzipiell sind Gespräche mit Russland auf Top-Ebene zu begrüßen, insbesondere dann wenn sie mit den Partnern abgestimmt und gut vorbereitet sind. Das ist nicht der Fall. Da nun die EU von Trump als Feind bezeichnet worden ist und damit auf gleicher Stufe steht wie Iran, Venezuela oder jede Bananenrepublik, besteht sehr viel Anlass sehr besorgt zu sein. Diese n e u e Phase in der Zusammenarbeit mit Amerika sollte mehr berücksichtigt werden.

re 10:31 Erich Honecker: NATO

„NATO Osterweiterung
Vielleicht bietet Trump seinem russischen Gesprächspartner Putin sogar die Mitgliedschaft Russlands in der NATO an“

Überzeugende Idee! Vor allem, wenn demnächst - wie es ja nach dem Willen von Trump passieren würde - viele andere NATO-Plätze freiwerden. Also eine strategische Partnerschaft der befreundeten Staaten Russland und USA mit dem gemeinsamen Gegner EU dazwischen.

Wirklich eine verlockende Vorstellung?!

@10:31 von Erich Honecker

Vielleicht bietet Trump seinem russischen Gesprächspartner Putin sogar die Mitgliedschaft Russlands in der NATO an.
Ja klar ganz toll die Idee nur welches Feindbild ,welchen Feind , wollen die beiden Herren dann ausgeben? China und NK geht nicht da Freunde Russlands , Japan und SK geht auch nicht US-Freunde. Afrika lohnt nicht die zerstören sich schon selber ,vielleicht Australien und Neuseeland, wenn die doch nur was zu bieten hätten und nicht so weit weg wären. Geht auch nicht wirklich.

um 10:21 von Paul Puma

"Vor allem Merkel macht Sorge.
Eine unberechenbare Frau, die völlig emotional widerrechtlich die Grenze für alle öffnet, ist gewiß ein größeres Risiko als Trump, der klare und bekannte Ziele verfolgt."

Falsche Darstellungen werden auch durch ständiges Wiederholen nicht richtiger.
Nochmal für Sie: Es gab keine illegale Grenzöffnung durch Merkel. Hören Sie endlich auf Märchen zu verbreiten.

Wie lange sieht sich der

Wie lange sieht sich der Kongress und Senat die Eskapaden diesen Präsidenten an?
Wie lange machen unsere Regierung und die EU dieses Spielchen mit?
Wann wird endlich das "impeachment"
eingeleitet? Dieser Präsident bringt die gesamte Weltordnung durcheinander.

Trump

Viele Leute der älteren Generation haben ein kurzes Gedächtnis. Warum hat seinerzeit zu de Gaules Zeiten Frankreich seine Mitgliedschaft in der NATO ruhen lassen und diese amerikanisch-europäische Organisation mußte das Hauptquartier nach Brüssel verlegen? Es war die Bevormundung durch die amerikanischen Militärstrategen. Die damalige und heutige Strategie des amerikanischen Militärs und ihrer Politik heißt schlicht und ergreifend: " USA wird wird außerhalb der USA verteidigt!" Wenn es Trump daran liegt, dieses Ziel weiterhin zu verfolgen, dann sollten ihn die anderen NATO Staaten daran erinnern. Außer der ehemaligen Ostblock-Staaten, die heute in der NATO sind, hätte er keine großen Freunde.

Lieber Herr Honecker,

nichts gelernt seit 1990?
Die Krim war, ist und bleibt sicherlich russisch! das hat die Bevölkerung entschieden.
Die Ostukraine bleibt ukrainisch wenn Kiew den Status
der dort lebenden Minderheiten akzeptiert!
Herr Trump und Herr Putin werden sich super verstehen!
Zum Ärger der EU

re pfitch: Eklat

„Trump und Putin werden genau darüber in Helsinki sprechen, Stärke zeigen und sich gut verstehen! Ein Eklat ist ausgeschlossen!
Wie man das zwischen Tallin und Brüssel bewertet ist eine andere Sache!“

Das ist keine „andere Sache“. Das ist für uns „die“ Sache. Sie bestätigen sehr klar, in welche Richtung die Zusammenarbeit der beiden Supermänner geht und wie dies von den jeweiligen Presseabteilungen verbreitet wird.

Was Sie aber nicht verstehen oder nicht verstehen wollen: Genau das ist der Eklat!

Grenzöffnung

@Paul Puma 10:21:
Welche Grenze genau hat Merkel geöffnet?

Es ist schon ziemlich erstaunlich...

...wie deutsche Medien unisono das
Treffen von Trump mit Herrn Putin
schon im Vorfeld so scharf kritisieren!
Wenn sich die beiden Führer der
größten Atommächte der Welt zu
persönlichen Gesprächen treffen, finde
ich das erst einmal sehr positiv!!
Was bitte schön wären denn in den
Augen der Kritiker die vernünftigere
Alternative?!?
Das herumgeheule der "Nato-Funktionäre"
ist meines Erachtens unangemessen und
zeigt für meinen Geschmack eher deren
Besorgnis um ihre EIGENE "Sicherheit"...!!

Trump glaubt Putin immerhin

Trump glaubt Putin immerhin mehr, als seinem eigenen Geheimdienst ...

Das sollte jedem mittelmäßig bis ordentlich Begabten schwer zu denken geben.

@10:00 von Newton

Es geht in dem Artikel weder um die EU noch um China und schon gar nicht um das Thema und den Begriff Gegner.
Trotzdem ein Hinweis zum Begriff "Gegner".
Trump scheint nicht politisch, sondern wirtschaftlich zu denken. Aber wenn er glaubt, einen Staat oder einen Verbund wie ein konkurrierendes Unternehmen angehen zu müssen, dann vergisst er in seiner überheblichen Dummheit etwas ganz Gewaltiges: die Menschen. Sie lassen sich nicht einfach wie in einem zugrundegegangenen Unternehmen "mal so auf die Straße setzen", sie lassen sich nicht ihrer Heimat und ihrer Identität berauben und schon gar nicht ihre Existenz vernichten.
Trump ist hier als alterndes durchgeknalltes in allem gescheitertes Milliardärssöhnchen nicht realistisch, vielleicht mal in seiner Einfachheit ehrlich.
Die Welt dreht sich besser, wenn Völker gemeinsam aggieren. Es gibt nur diese eine Kugel.

Trump überschätzt sich?

Das kann nicht sein. Trump wird doch nicht müde, allen zu zeigen, dass er der Schlaueste ist und alle anderen nur Idioten, die mal besser auf das hören sollten, was er sagt, weil er schließlich von allem einen Plan hat.
Mit dieser festen Überzeugung sieht er auch niemanden, der ihm bei der näcshten Präsidentenwahl das Wasser reichen kann.

09:55 von Jim456 "Können wir

09:55 von Jim456
"Können wir doch alle aussitzen
den Trump."

Ich vergleich das eher mit einer Zahnwurzelentzündung.
Das wird durch Aussitzen nicht besser.
Im Gegenteil. Die Entzündung kann ins System einbrechen und zu nem Multiorganversagen führen.

Mit Fäulnis ist nicht zu spaßen.

re ostfreund: Angst?

„Aus den Kommentaren der deutschen Politiker (z.B. Maas) spricht eine krankhafte Angst vor einer Annäherung zwischen den USA und Russland.“

So ein Unsinn. Die Annäherung von Russland und den USA ist seit Jahrzehnten Substanz deutscher Politik. Alles andere wäre ja auch komplett verrückt.

Worum es hier geht ist die mögliche Annäherung von beiden Staaten zu Lasten eines gemeinsamen Gegners in der Mitte: Nämlich der EU. Und wen da alle Alarmglocken klingen, ist das nicht krankhaft, sondern schlicht vernünftig und leider sehr angemessen.

Trump, der Dealmaker

Offenbar überschätzt sich Trump eben nicht, weil alle seine Deals mitmachen und er es zu Hause als Erfolge verbuchen kann. Er sagt, bei den Nato-Verhandlungen war man ihm dankbar - und keiner widerspricht öffentlich. Also waren sie ihm dankbar.
Trump sagt, die EU sei Handelsfeind und die Reaktionen bleiben verhalten - also hat Trump medial Recht. Trump droht offen mit Sanktionen bezüglich der Pipeline und man hört nur Gegenworte aus dem Kreml und etwas Flüstern aus Berlin. Also hat Trump Recht.
Trump führt Sonderzölle ein und beginnt einen Handelskrieg und die Welt schafft es nicht, sich zusammen zu tun? Wo ist das Problem, dass alle Länder für jeden US-Zoll gegen irgendein Land gemeinsam (!) Zölle auf US-Produkte beschließen?
Leider haben wir mit dieser Regierung das schlimmste Los in dieser harten Zeit gezogen; sie wird es nie schaffen, mit den USA auf Augenhöhe zu verhandeln. Den Kampf in den Medien hat sie doch schon längst verloren: Trump ist in den USA Sieger.

10:23 von schiebaer45 "Ich

10:23 von schiebaer45
"Ich hoffe
das die Gespräche Putin Trump erfolgreich für beide Seiten verlaufen werden.Es ist schon mal ein gutes Zeichen das diese Gespräche geführt werden. Letztendlich kann es dem Frieden in der Welt dienen."

Wenn sich die Diktatoren in der Welt einig sind, die Demokratie abzuschaffen ....

Ja klar, das kann ja dann nur friedlich und vor allem positiv für die Bevölkerung laufen (Ironie)

Zwei Sozen ...

... der rechten Sorte, was Außen- und Sicherheitspoltik betrifft sitzen bei den wichtigsten Absprachen zum Weltgeschen am Katzentisch und klopfen schlaue Sprüche zum Weltgeschehen.
Zu sagen und zu melden oder mitzubestimmen haben die beiden nichts in der Welt.
Leider nicht mehr, denn Deutschland war mal ein gefragter
Gesprächspartner in der Welt.
Auch mit Sozen im Außwärtigen Amt oder als Bundeskanzler und auch und insbesondere im Nahen Osten.
Alles verspielt, wegen Duckmäuserei hinter den Alleingängen der USA in Afghanistan und im gesamten Nahen Osten.

@erich honecker: NATO-Osterweiterung

Das wäre „lustig“! Vielleicht sollte sich die NATO dann gleich selbst abschaffen - ist in meinen Augen ohnehin überflüssig! Aber: von allen Spinnereien traue ich das diesem Hü-und-Hott-Präsidenten aber doch nicht zu. Spannend bleibt nur, wieviel Porzellan Trump diesmal wieder „zertrumpelt“, um dann hinterher wieder zu sagen, das alles ganz anders war. Manchmal denke ich mir, es wäre schön, wenn man Trump jetzt einfach mal ausladen würde. So langsam muss doch jeder Politiker gemerkt haben, dass dieser Mann mit seiner frühkindlichen Unberechenbarkeit nicht ernst zu nehmen ist. Mir tut nur der nächste US-Präsident leid: wie will der das alles wieder gutmachen, was der Trump verbrochen hat.

10:26 von sosprach

10:26 von sosprach
"Europa solle erwachsen werden und sich von der Unterwuerfigkeit gegen der USA befreien"

Europa war und ist Verbündeter, Freund und Partner der USA und wurde zu keiner Zeit unterdrückt oder unterworfen.

Die Partnerschaft mit den USA sichert Westeuropa seit 70 Jahren Frieden und Wohlstand.
Dies gilt es nun in den hoffentlich nur vier Jahren Trump zu erhalten.

Wenn wir uns dagegen die Einflußnahme der UdSSR und nun Russlands in Osteuropa anschauen können wir sicher von Besatzung und Unterdrückung in den letzten 70 Jahren sprechen.

Nicht zu fassen

Es geht nur um ein Treffen von Putin und Trump und in der Politik und den Medien wird das hochgekocht wie wenn es um den dritten Weltkrieg geht.
Eine Entspannung im Verhältnis der beiden Staaten wie sie damals unter Reagon/Gorbatschow erreicht wurde und unter Clinton/Jelzin ausgebaut wurde kann nur zum Vorteil sein....und zwar weltweit.

Offenbarung

Trump geht im Grunde keine neuen Wege, er ist nur die hässliche Fratze der US-Außenpolitik, die sich jetzt als das offenbart, was sie schon immer war.
Dieses "America first" gilt ebenso seit Jahrzehnten, ebenso wie die imperialen Bestrebungen der USA - wir sollten Trump dankbar sein, dass er der Öffentlichkeit endlich den wahren Charakter der "vorbildlichen Demokratie am anderen Ufer des Atlantiks" zeigt.
Amerika war nie der Freund Europas oder Deutschlands - das sollte jetzt auch der letzte verstehen.

@MartinBlank um 09:55Uhr

Sie haben die Schwäche des US-Systems erkannt, sollten allerdings auch die geschichtlichen Wurzeln beachten. Die US-Bundesstaaten legten großen Wert darauf, selbst in den meisten Bereichen zu entscheiden. Die USA sind eben kein föderalistischer Staat und haben deshalb dem Präsidenten nur sehr eingeschränkte Handlungtsspielräume gewährt. Ich verwise da nur auf das diverse Scheitern von Kennedy oder Obama in der Innenpolitik. Lincoln hat genau gewußt, daß nur mit massivem Nationalismus die Bundesstaaten nach dem Bürgerkrieg zusammengehalten werden können und deshalb der US-Präsident den Oberbefehl über die Streitkräfte hat und leider wird dieses System mit Abwandlungen in anderen Staaten für nachahmenswert gehalten!

Jede noch so kleine

Jede noch so kleine politische Organisation in Europa ist von Geheimdienten der Briten und der USA durchsetzt und ausgehölt. Es gibt keinen Wirtschaftlichen Bereich, der sich der 100% Dominanz der USA entziehen könnte. Kein Politiker hat und wird jemals einem US-Präsidenten wiedersprechen.
Trump ist sich seiner uneingeschränkten Macht bewusst. Er befehligt u.a. das mit Abstand größte Militär der Welt.

Die deutsche Regierung und natürlich auch die antiamerikanischen Staatssekretäre überschätzen sich masslos. Ihre einzige Aufgabe ist Apathie und Dummheit zu erzeugen und zu verbreiten. Selbst das schaffen sie nur annähernd.

@ Paul Puma 10.21

"Eine unberechenbare Frau [Merkel], die völlig emotional widerrechtlich die Grenze für alle öffnet,..."
Menschen die bewusst Lügen verbreiten, Neudeutsch "Fake News" machen mir die größeren Sorgen. Beispiel Ihr eigener Post, aber natürlich auch Trump höchst persönlich liebt das Spiel mit falschen oder aus dem Kontext gerissenen Informationen. Noch viel schlimmer als emotionale Ausbrüche, Mangel an Diplomatie und Umgangsformen. Letzteres vernebelt in Trumps Fall nur noch den Kern der darunter liegenden Lügen und Wirklichkeitsverzerrungen.
Wer ehrliche Absichten hat, braucht solche Methoden nicht.
Grüße aus einem Land, das auch unter solchen Methoden zu leiden hat.

NathanIstanbul

@dermulla

"Falsche Darstellungen werden auch durch ständiges Wiederholen nicht richtiger.
Nochmal für Sie: Es gab keine illegale Grenzöffnung durch Merkel. Hören Sie endlich auf Märchen zu verbreiten."

Was war es denn sonst, wenn man tausende Menschen, ohne Papiere einfach rein lässt? Die Grenze war auch vorher offen. Wir sind ja nicht China oder die DDR, die ihre Leute einsperren mussten, aber dennoch gab es auch vorher schon Regeln. Und diese wurden außer Kraft gesetzt.

"Heiko Maas zum Beispiel

"Heiko Maas zum Beispiel erhofft sich Fortschritte beim Thema Abrüstung. Was noch?

Niels Annen: Ja, das wäre natürlich wichtig, wenn die beiden Präsidenten - vor allem der amerikanische Präsident - dieses Thema ansprechen würde, weil wir davon direkt betroffen sind. "

Wie soll das vonstatten gehen, bitte?

Trump ist der Handlanger der Waffenindustrie!
Er will sogar LEHRER bewaffnen.

Die Waffenindustrie BRAUCHT Krieg! Sie hat sie Umsatzeinbußen!

Ich denke eher, die beiden Vorzeigedemokraten spähen einen neuen Kriegsschauplatz aus.

Ich hab schon vor zwei Jahren geahnt wie das alles ablaufen wird. Bis jetzt hat mich die Realität bestätigt.

Ein Lehrbeispiel ...

... für die Entstellung einer Trump-Aussage liefter die "TS in 100 Sekunden":
"US-Präsident dämpft die Erwartungen ... auf Twitter bezeichnete Trump die US-Beziehung zu Russland als schlechter denn je." So die ts.
Im Wortlaut tweeted Trump:
"Unsere Beziehung zu Russland war niemals schlimmer, dank jahrelanger US-Dummheit, und jetzt noch die abgekartete Hexenjagd!"
Der tatsächliche tweet vermittelt etwas ganz anderes als was die TS vermitteln tut.
Nämlich Hoffnung und Absicht von Trump, die durch die USA verursachten schlechten Beziehungen zu Russland verbessern zu wollen.
Davor haben offenbar die EU- und Deutschland-Oberen und ihre Claqueure Angst.

Zeitverschwendung

@ EUler:
Der russische Präsident wird sich sehr systematisch vorbereiten.

Wozu, bei Trump ist das nicht nötig.

@10:18 von Sparer

Gut, dass Sie mit Ihrer Gedankenwelt nicht sparen, Sie Sparer.
Es ruft bei mir weder ein Schmunzeln - wie früher geschehen - noch ein genervtes Augenrollen hervor. Ihre Äußerung und die Ihrer Gesinnungstrolle sind einfach nur noch nervig. Bitte bleiben Sie in Ihrer Frustation stecken, konstruieren Sie die Schuldzuweisung an Frau Merkel weiter, aber bleiben Sie aus dem öffentlichen Raum, wenn Sie nicht daran interessiert zu sein scheinen, zum öffentlichen Diskurs konstruktiv beitragen zu wollen.
Alles wird gut!

@10:26 von sosprach

Glaubt E. wirklich das Russland, die Unterstuetzung Der Ostukraine wohlmoeglich Rueckgabe der Krim mit Sanktionen zu erreichen?

Nein, aber die Annexion der Krim muss so teuer werden, dass Putin etwas ähnliches nicht noch einmal versucht.

Niels Annen sagt:

"Der russische Präsident wird sich sehr systematisch vorbereiten. Er ist ein sehr erfahrener Politiker, er hat klare Ziele. Ob das auf der anderen Seite auch der Fall ist, das weiß man nicht."

Sehr schön gesagt. Und die diplomatische Zurückhaltung, was den US-Präsidenten angeht, ist wunderbar vielsagend.

Klasse.

@10:26 von sosprach

"Europa solle erwachsen werden und sich von der Unterwuerfigkeit gegen der USA befreien. Es sollte in jedem Fall nicht ein reflexartiges Mitmachen bei allem was die NATO/USA vorgibt. Schroeder hat da Grosses geleistet. Freund ja, nicht Befehlsempfaenger und ueberhaupt sieht und der Herr als Feind/Konkurent - aufwachen!"

Verkehrte Welt. Die Sanktionen sind in unserem ureigensten Interesse und der Fakt, dass die USA sie haben, macht uns nicht zu "Befehlsempfängern" wenn wir Sie auch haben. Diese Sanktionen signalisieren Diktatoren auf der ganzen Welt und allen voran Putin, dass wir uns nicht spalten lassen. Und Ihren Helden Schröder den Sie hier preisen ist der einzige Befehlsempfänger, der im Aufsichtsrat von Gazprom sitzt und Putin einen "lupenreinen Demokraten" nennt. Die ganze Welt lacht darüber, haben Sie's schonmal gemerkt? Sogar Donald Trump lacht darüber. Traurig was man so lesen muss

Doppelmoral

Zu Zeiten des kalten Krieges war ja klar, wer der Böse ist. Jetzt erlebt diese Hetze eine Renaissance - besonders durch die USA.
Russland (bzw. Putin) ist ein böswilliger Aggressor, der die Destabilisierung Europas und der Welt im Auge hat.
Und die Europäischen Regierungen singen dieses Lied fleißig mit, verhängen Sanktionen und sind für eine Steigerung des Militärhaushalts.
Aber eins steht fest: Trump würde nicht zögern, für einen guten Deal mit Putin seine europäischen "Freunde" zu verraten. Europa - und insbesondere Deutschland - sollten Trump zuvorkommen und starke bilaterale Verträge mit Russland schließen.

@10:31 von Erich Honecker

"Vielleicht bietet Trump seinem russischen Gesprächspartner Putin sogar die Mitgliedschaft Russlands in der NATO an. Deutsche Soldaten könnten dann an NATO-Manövern in Moskau oder Wolgograd teilnehmen, russische Soldaten an NATO-Manövern in Berlin oder Wuppertal."

Nicht solange Putin an der Macht ist. Wenn ihr das wollt, scheißt ihn aus dem Kreml.

Ob Trump die "Flitzeraktion"

Ob Trump die "Flitzeraktion" der Pussy Riot Aktivisten anspricht?

Die Forderungen sprechen ja für sich!

@10:21 von Paul Puma

>...Eine unberechenbare Frau, die völlig emotional widerrechtlich die Grenze für alle öffnet...<

Frau Merkel hat die Grenzen nicht geöffnet, und schon gar nicht widerrechtlich geöffnet. Woher nehmen Sie die Gewissheit einer solchen Unterstellung!
Treibt Sie die Sorge vor Überfremdung?
Abgesehen davon:
In Europa sind grundsätzlich die Grenzen offen und ich hoffe als Grenzeuropäer, dass das auch so bleibt.

Helsinki

Helsinki ist für mich immer irgendwie die KSZE/OSZE.
Diesen Vertrag haben ja wohl alle relevanten Staaten unterzeichnet, auch wenn Russland gerade mit der Annektion der Krim dagegen verstößt.
Was kann also Trump mit Putin in Helsinki verhandeln, womit er die EU oder die "demokratischen" Staaten verkauft?
Das "schlimmste" was passieren könnte wäre ein Abzug aller Nuklearwaffen aus Europa - Würde ich persönlich gut finden, wenn es vermutlich auch die Welt eher etwas unsicherer macht, außerdem hätten da ja auch die Franzosen (unter deren Atomschild wir uns ja auch befinden) und die Briten dabei sein müssen.
Vielleicht kommt dabei auch eine "Normalisierung" der Beziehungen zwischen USA und Russland heraus, dann könnten der Rest der Welt ja vielleicht auch dafür eintreten, die Annektion der Krim vergessen und Frieden in der Ukraine anstreben. Wäre doch Super - Mal abwarten was rauskommt.

Trump überschätzt sich ein wenig

Wieso, er hat doch mit seiner Art Erfolg, NATO und EU kriechen vor ihm im Staub, weshalb sollte er dann eine andere Vorstellung haben? Es ist übrigens ganz einfach der Anspruch der US-Regierungen, und zum Teil auch der amerikanischen Bevölkerung: Alle haben sich nach uns zu richten! Solange niemand ein klares "Nein" ausspricht, wird Trump immer weiter provozieren, er hat ja damit Erfolg. Man sollte ihn ignorieren und sich denen zuwenden, die nicht nur den eigenen Vorteil suchen. Sollen Trump und May glücklich werden auf ihren Inseln, Eurasien und Afrika sind groß genug und in der Lage, diesen Verlust mehr als zu kompensieren.

Am 16. Juli 2018 um 11:14 von StöRschall

"Trump glaubt Putin immerhin mehr, als seinem eigenen Geheimdienst ...
Das sollte jedem mittelmäßig bis ordentlich Begabten schwer zu denken geben."

Ich glaube Trump kein Wort, jedoch vertraue ich Putin wesentlich mehr als den US-Geheimdiensten, denn er will uns keinen Schaden zufügen. Putin war nicht der Feind Europas, sondern die Chance. Was wir daraus gemacht haben, haben wir uns selbst zuzuschreiben.

Ich wünsche Trump und Putin

Ich wünsche Trump und Putin viel Erfolg für ihre gemeinsamen Gespräche. Wenn sie damit zur Verbesserung der Beziehungen zwischen Amerika und Russland beitragen können, dann ist die Welt ein Stück besser geworden. Ob das allen einflussreichen Kräften gefallen wird? Ich denke da trotzdem positiv!

@GemachGemach

Dafür, das Sie Trump hier als durchgeknalltes und in allen gescheitertes Milliardärssöhnchen titulieren, wird man nach ihrer Logik folglich also nur dann Milliardär und US- Präsident in Personalunion, wenn man persönlich völlig durchgeknallt ist und in allen scheitert!

Zumindest sind ihre logischen Schlussfolgerungen in dieser Angelegenheit doch als eher ungewöhnlich zu bezeichnen!

10:05, Erich Honecker.

>>Wenn der Dealmaker Putin zum Abzug von der Krim und aus der Ostukraine bringt, ist er für mich der Star.<<

In diesem Fall würde ich dann auch alles zurücknehmen, was ich jemals über Trump gesagt habe. Es wäre der ultimative Beweis dafür, daß man mit Ungehobeltheit und Ignoranz weiter kommt als mit Kinderstube und Bildung.

Mein ganzes Weltbild wäre dann auf den Kopf gestellt.

@um 10:21 von Paul Puma

"Vor allem Merkel macht Sorge."
Oh Mann, die Welt ist ja so einfach, und wenn es mal nicht passt - dann ist da ja die Merkel, die ist sowieso an allem Schuld!
Deutschland ist nicht der Nabel der Welt! In der Globalen Politik gibt es viele andere Länder die wichtiger sind! Und das ist auch gut so.

10:21, Paul Puma

>>Vor allem Merkel macht Sorge.
Eine unberechenbare Frau, die völlig emotional widerrechtlich die Grenze für alle öffnet, ist gewiß ein größeres Risiko als Trump, der klare und bekannte Ziele verfolgt.<<

Merkel und emotional?

Trump und klare Ziele?

Sie sind ja ein richtiger Scherzkeks!

Am 16. Juli 2018 um 11:49 von EUler

>@10:31 von Erich Honecker
"Vielleicht bietet Trump seinem russischen Gesprächspartner Putin sogar die Mitgliedschaft Russlands in der NATO an. Deutsche Soldaten könnten dann an NATO-Manövern in Moskau oder Wolgograd teilnehmen, russische Soldaten an NATO-Manövern in Berlin oder Wuppertal."
Nicht solange Putin an der Macht ist. Wenn ihr das wollt, scheißt ihn aus dem Kreml.<

Nun, russische Soldaten nahmen bereits an Übungen in Grafenwöhr teil, nur war es für die Amerikaner frustrierend, die Überlegenheit dieser Soldaten ihnen gegenüber wahrzunehmen. Dies geschah übrigens während der Regierungszeit Putins. Sie brauchen übrigens auf keinen neuen Jelzin hoffen, das werden die russischen Wähler bestimmt verhindern. Wer diese Epoche kennt, lässt sich nicht wieder über den Tisch ziehen, auch wenn man Aktivisten gut bezahlt.

@Erich Honecker

- noch zum Frankreich Aussschreitungs-Tread (war leider geschlossen, bevor ich zurueck schreiben konnte...): Ich bin definitiv fuer alles offen- nur "Rechts" kann man mir nicht vorwerfen...und ja - Wenn Sie wie ich, regelmaessig in und mit vielen anderen europaeischen Laendern zusammen-arbeiten, werden Sie feststellen, dass es eine Menge unsinniger EU Gesetze gibt, die in vielen Laendern auf nationaler Ebene auf "Unverstaendnis" stossen - teils voellig zurecht - und ohne dabei "Rechts" zu sein...
...Gewalt ist leider ein einfaches aber auch komplett kontraproduktives Mittel um dagegen zu steuern...

Zum Thema:
Lasst Sie doch erstmal treffen - eines scheint aber schon sicher. Putin laesst sich nicht erst durch verbale Provokation "in eine Ecke treiben", um dann klein beigeben zu muessen - wie es Trump immer wieder bei vielen anderen Politikern schafft (letztes Bsp.: May; England)

@um 10:24 von Old Lästervogel

In Trumps Interesse wäre es wenn er die Beziehungen zu Russland "normalisiert und die Beziehungen zwischen der EU und Russland weiterhin angespannt bleiben. Es ist wahrscheinlich Trumps größte Sorge das die EU + Russland ein Wirtschaftsgebiet werden.

Wir sollten Trump mehr Dankbarkeit entgegen bringen,

denn er spricht nur aus, was alle anderen so kompliziert ausdrücken, dass man nicht weiß, was sie eigentlich sagten.
Amerika hat schon immer gedroht, nur Trump bringt es mit seinen beschränkten Zeichen bei Twitter auf den Punkt.
Altersbedingt ist Trump ungeduldig, was den angenehmen Nebeneffekt haben könnte, dass unsere Bundeswehr vom Witz zur echten Armee werden könnte.
Mit der Gasleitung in der Ostsee hat er auch wieder recht. Man kann nicht jemanden als möglichen Gegner betrachten und ihm dann die Devisenkasse füllen, wobei noch nebenbei "Verbündete" geschwächt werden.
Vom Treffen Trump/Putin verspreche ich mir nichts, denn Trump ist gedanklich bereits bei der Wiederwahl und mit Putin kann er keine Prozente bekommen.
Ich persönlich bin fest davon überzeugt, dass Trump wiedergewählt wird, obwohl die Chinesen, wie auch die EU versuchen, bei den Zöllen gezielt die Trumpwähler zu treffen.

Zwei auf gleicher Wellenlänge

Putin und Trump passen gut zusammen, es wird sicher ein amüsante Gespräch. Beide sind intellektuell ungefähr ein Niveau und beide haben ein relativ lockeres Verhältnis zum Völkerrecht und zu den Fakten.

@um 10:28 von Kermit70

"Trump überschätzt sich überhaupt nicht
Die USA sind pleite."
Pleite ist die USA erst, wenn entweder die Gelddruckmaschinen streiken oder die Welt den Dollar nicht mehr akzeptiert.

re 10:05 Der Antichrist: Bilder

„Liebe Tagesschau, gibt es denn keine anderen Bilder.“

Gibt es bestimmt! Aber dieses Foto ist einfach klasse und sagt mehr als tausend Worte (oder Buchstaben)!

re 10:05 Der Antichrist: Bilder

„Liebe Tagesschau, gibt es denn keine anderen Bilder.“

Gibt es bestimmt! Aber dieses Foto ist einfach klasse und sagt mehr als tausend Worte (oder Buchstaben)!

10:55, peter graf

>>Daß da Brzinski,führende Demokraten/Republikaner/Kissinger/Soros/div. transatlantische Gremien etc.(bei bestehendem geringen Antagonismus/Konkurrenz)im Prinzip zusammenwirken kann man wissen,wenn man genau hinschaut.<<

Brzezinski ist tot, das vorweg.

Und George Friedman fehlt noch in Ihrer Aufzählung.

Dann wären die Wichtigsten von denen genannt, die in Kreisen, denen anzugehören Sie weit von sich weisen, als diejenigen angesehen werden, die die Agenda der US-Politik setzen.

Es ist aber genau umgekehrt: die weltpolitischen und weltökonomischen Bedingungen bringen solche Leute hervor, nicht umgekehrt. Das Sein bestimmt das Bewusstsein, nicht andersherum.

Die Politik der USA ist mit einem riesigen Tanker zu vergleichen. Den umzusteuern ist alles andere als leicht und dauert Jahrzehnte. Daraus resultiert die relative Machtlosigkeit amerikanischer Präsidenten. Wenn man aber zur Romantik neigt, dann sieht man hier das Wirken des Deep State, vertreten durch obige Herren.

@ krittritt

Eine Ex-KGB Mann mag sich ja für alles interessieren, nur sicher nicht für juristische Details der Krim-Annexion. Hier zählt schlicht die Truppenstärke. Und diesbezüglich kam der Westen einfach zu spät.

Trump hat halt nicht wie Merkel unendlich Zeit,

um Probleme zu lösen. Außerdem finde ich es lobenswert, wenn ein Politiker hält, was er verspricht.
Wie heißt es, wer arbeitet macht Fehler, wer nicht arbeitet macht keine Fehler. Hier in Deutschland versucht man keine Fehler zu machen und deshalb tut sich wenig.
Ob es die Bearbeitung eines Asylantrages ist, der sich über 3 Jahre hinzieht, eine Abschiebung, die sich über 8 Jahre hinzieht oder der Bau eines Stücks Autobahn, der sich über 25-50 Jahre hinzieht.
Die deutsche Geschwindigkeit kann man aktuell am BER und Stuttgart 21 bewundern. Das sind keine Ausnahmen, die spiegeln die traurige deutsche Realität wieder.
Seehofer hat deshalb in der Bevölkerung viel Zuspruch (außer bei den ÖR), weil er Geschwindigkeit ins Spiel bringt.
Wenn seine Stimmungswerte nicht gut sind, so hat das auch viel mit der Formulierung der Frage zu tun.
Nur hat man Angst, die Fragen so zu formulieren, dass der Zuspruch sichtbar wird (meine Meinung).

Trump Rechte

Nichts überschätzt Trump. Der kleinste Vorteil für Trump aus dem treffen mit Putin ist, dass Trump geheime Dokumente erhalten wird. Diese Dokumente geben Zeugnis von Menschen Trump. Trump ist schwer allein in diesem Zoo. Die Russen nie bieten Trump tun sich weh. Die Russen werden nur ein Schnäppchen anbieten. Die Russen verstehen, dass die USA ein Haushaltsdefizit und ein externes Handelsbilanzdefizit haben. Jetzt treffen sich die Interessen der USA und Russlands zusammen. Sie können die öl-und Gasmärkte leicht untereinander teilen. Sie können den nordseeweg benutzen, Sie können die Brücke durch die Berenga-Straße bauen. Sie können Hochgeschwindigkeitszüge von USA nach Russland und China zusammen bewegen. Mit Hilfe von Russland können die Amerikaner die Dollar-Masse in der Welt verdoppeln. Jetzt kann Russland den Dollar aus dem Umsatz in ölgeschäften werfen. Trump und Putin haben etwas zu reden.

Das Wichtigste wäre,

Mr. Trump käme mit einer Gefahren-Analyse da wieder raus. Danach könnte man entscheiden, ob hunderte Milliarden $ für Rüstung verpulvert werden oder für eine "bessere Welt", z.B. die Sanierung des Kontinentes Afrika, den Wiederaufbau des gemeinschaftlich zerstörten vorderen Orients, also für eine friedlichere Welt.
Da könnten die USA sich austoben; es gäbe einen riesigen Wirtschaftsschub für Amerika first. Dem Weltkaufmann Trump müsste das doch gefallen: "Gschäft is Gschäft"

@11:19 von christerix

Offenbar überschätzt sich Trump eben nicht, weil alle seine Deals mitmachen und er es zu Hause als Erfolge verbuchen kann.

Trump kann alles als Erfolg verkaufen, weil seine Base nichts hinterfragt.

Wenn Sie mal in den amerikanischen Diskussionsforen lesen, werden Sie feststellen, dass die eine Hälfte jetzt glaubt, die USA würden 4% ihres BIP an die NATO bezahlen (in Geld) und dass Deutschland 70% seines Energiebedarfs aus Russland kauft. Die andere Hälfte schämt sich in Grund und Boden, angesichts des unwürdigen Verhalten ihres Präsidenten.

@ ostfront

Aus den Kommentaren der deutschen Politiker (z.B. Maas) spricht eine krankhafte Angst vor einer Annäherung zwischen den USA und Russland.

Oder die Angst vor Trumps völliger Unkenntnis in der Weltpolitik.

Nichts überschätzt Trump. Der

Nichts überschätzt Trump. Der kleinste Vorteil für Trump aus dem treffen mit Putin ist, dass Trump geheime Dokumente erhalten wird. Diese Dokumente geben Zeugnis von Menschen Trump. Trump ist schwer allein in diesem Zoo. Die Russen nie bieten Trump tun sich weh. Die Russen werden nur ein Schnäppchen anbieten. Die Russen verstehen, dass die USA ein Haushaltsdefizit und ein externes Handelsbilanzdefizit haben. Jetzt treffen sich die Interessen der USA und Russlands zusammen. Sie können die öl-und Gasmärkte leicht untereinander teilen. Sie können den nordseeweg benutzen, Sie können die Brücke durch die Berenga-Straße bauen. Sie können Hochgeschwindigkeitszüge von USA nach Russland und China zusammen bewegen. Mit Hilfe von Russland können die Amerikaner die Dollar-Masse in der Welt verdoppeln. Jetzt kann Russland den Dollar aus dem Umsatz in ölgeschäften werfen. Trump und Putin haben etwas zu reden

11:52, ex_Bayerndödel

>>Wieso, er hat doch mit seiner Art Erfolg, NATO und EU kriechen vor ihm im Staub, weshalb sollte er dann eine andere Vorstellung haben?<<

Die kriechen im Staub?

Merkwürdige Wahrnehmung. Aber die liegt wohl, wie so vieles, im Auge des Betrachters.

>>Sollen Trump und May glücklich werden auf ihren Inseln, Eurasien und Afrika sind groß genug und in der Lage, diesen Verlust mehr als zu kompensieren.<<

Eurasien und Afrika.

Etwas ratlos machen Sie mich schon.

Aber was "Eurasien" betrifft, lohnt es sich, sich mit Alexander Dugin zu beschäftigen. Dann versteht man vielleicht ein wenig besser, was Sie meinen.

@10:55 von tobeorwhat

Ich empfehle Ihnen mit offenen Augen und Ohren in die Welt zu gehen. Ihr viel gescholtenes Deutschland ist in weiten Teilen der Welt wegen seines demokratischen Verständnisses vorbildlich.
Und wenn ich durch die Straßen unserer Großstätte gehe, sehe ich kein "45" mehr. Wahrscheinlich meinen Sie aber damit die gewaltsame beendete Hitlerdiktatur durch die aliierten Mächte.
Ich verstehe die "Selbstverkümmerung der Schuld" nicht, vermute aber, Sie meinen das Verharren in der Schuld, Schuld an einer internationalen Katastrophe, die die deutsche Nation vor gut 80 bis 70 Jahren entfachte. Mit der Deutschen Nation meine ich kein abstraktes Gebilde, geleitet von einem durchgeknallten Despoten, sondern von einer Mehrheit der damals 70 Mio Deutschen, die für einen gewieften, neurotischen, aber populistischen Verblender und deren Helfeshelfer aus Gesellschaft und Wirtschaft den rechten Arm erhoben.
Daran zu erinnern scheint heute mehr den je wichtig zu bleiben.

re duisburg: Kompliziertheit!

„Wir sollten Trump mehr Dankbarkeit entgegen bringen, denn er spricht nur aus, was alle anderen so kompliziert ausdrücken, dass man nicht weiß, was sie eigentlich sagten.“

Schön, dass Sie Trumps Sprache verstehen. Ich verstehe nur, dass ich nichts verstehe. Wahrscheinlich, weil es mir nicht kompliziert genug ist.

@Erich Honecker - 10:05

"Wenn der Dealmaker Putin zum Abzug von der Krim und aus der Ostukraine bringt, ist er für mich der Star."

Das wäre so realistisch, als wenn Erika Steinbach im Auftrag des BdV die polnischen Gebiete Schlesiens von der PiS-Regierung zurück erhalten würde.

ex_Bayerndödel Am 16. Juli

ex_Bayerndödel
Am 16. Juli 2018 um 11:14 von StöRschall
""Trump glaubt Putin immerhin mehr, als seinem eigenen Geheimdienst ...
Das sollte jedem mittelmäßig bis ordentlich Begabten schwer zu denken geben."

Ich glaube Trump kein Wort, jedoch vertraue ich Putin wesentlich mehr als den US-Geheimdiensten, "

Da geht es Ihnen wohl genauso wie Trump !
Der glaubt sich und den US Gehmeindiensten auch weniger als Putin.

"denn er will uns keinen Schaden zufügen. Putin war nicht der Feind Europas, sondern die Chance. "

Eine Chance für wen und auf was?

Eine Chance für ihn auf eine Postdemokratische Weltordnung in Europa! Wie es sein Außenminister einst als Ziel formulierte!

"Was wir daraus gemacht haben, haben wir uns selbst zuzuschreiben."

Richtig. Schutz ist IMMER eine persönliche Angelegenheit!
Schutz der Demokratie hat höchste Priorität für ein demokratisches Land.
Ich hoffe, das werden wir uns noch lange, lange selbst zuschreiben können!

12:08, Wir Sofa-Revoluzzer

>>Putin und Trump passen gut zusammen, es wird sicher ein amüsante Gespräch. Beide sind intellektuell ungefähr ein Niveau und beide haben ein relativ lockeres Verhältnis zum Völkerrecht und zu den Fakten.<<

Wie man zu der Einschätzung kommen kann, Trump und Putin wären auf dem gleichen intellektuellen Niveau, ist mir ein komplettes Rätsel.

Diese Unterschätzung Putins ist nicht einmal mehr beleidigend zu nennen, so bizarr ist sie.

Wenn irgendwer auf der weltpolitischen Bühne mit allen Wassern gewaschen ist, dann ist es Wladimir Putin.

re sofa-revoluzzer: Niveauabsenkung

„Putin und Trump passen gut zusammen, es wird sicher ein amüsante Gespräch. Beide sind intellektuell ungefähr ein Niveau ...“

Mit Trump hat Putin nun endlich einen Partner, der unter seinem intellektuellen Niveau ist. Darauf musste er lange warten und schließlich wohl auch etwas nachhelfen.

Das ist allerdings wenig überraschend.

Was mich mehr erschreckt:
Wie viele Menschen es tatsächlich gibt, die genau diese Niveauabsenkung ganz toll finden: Endlich mal wieder Einer von „uns“.

Trump der Dealmaker

Zum Wohle seines Imperiums.Nichts anderes macht er.

@10:55 von Bernd39

Nicht die einseitige Unabhängigkeitserklärung ist der wesentliche Streitpunkt, sondern die ihr zuvor erfolgte, sicherlich kritikwürdige Annexion der Krim. Wir können das leugnen, wie auch gerne geleugnet wird, dass sich das Weltklima wandelt, aber die Haltung Russlands bzw. Putins hierzu lassen weinig Interpretationsspielraum.
Es geht der EU nicht um Blamage, sondern um Signale. Über den Zweck der Sanktionen darf gestritten werden. Dies darf aber nicht dazu führen, Russlands Außenpolitik der letzten 20 Jahre ebenso kritisch zu betrachten, wie wir es gewohnt sind, mit Amerika zu Gericht zu gehen.

Ein wiederkehrendes Narrativ

„Putin führt Krieg in der Ostukraine“. Dafür gibt es keinen Beleg. Das Russland kein Interesse an der Unterdrückung von Russen durch andere Mächte hat versteht sich dagegen von selbst. Die USA haben einmal ganz offiziell den Karibikstaat Grenada überfallen - wegen einiger in Nöten geratener College Studenten. Während der WM haben sich die Kommentatoren wohltuend zurückgehalten. Aber schon in der Abmoderation nach dem Finale wurden die Zuschauer daran erinnert das man doch Bitteschön Russland sehr kritisch sehen muss, außerdem waren es natürlich „Putins Spiele“. Diesmal allerdings wäre es albern, der russischen Mannschaft Doping vorzuwerfen. Völlig überzogen die Berichterstattung über die Krawallschwestern von „Pussy Riot“. Selbst der Vorwurf die WM sei „gekauft“ worden kommt von deutscher Seite nur sehr leise, denn wer im Glashaus sitzt .... Aber ich bin sicher, das Russland bashing wird nach der WM schwieriger. Falls die USA einen Krieg gegen Iran führen, gibt es dann US-bashing ?

Make America great again....

... Allein dieser Slogan sollte ja schon aufhorchen lassen. Was, wenn in Deutschland jemand Derartiges fordern würde? Das gäbe einen Riesenaufschrei und er wäre weg vom Fenster.......

12:36, Wanderfalke

>>@Erich Honecker - 10:05
"Wenn der Dealmaker Putin zum Abzug von der Krim und aus der Ostukraine bringt, ist er für mich der Star."

Das wäre so realistisch, als wenn Erika Steinbach im Auftrag des BdV die polnischen Gebiete Schlesiens von der PiS-Regierung zurück erhalten würde.<<

Das ist aber mal ein wunderbarer Vergleich.

Danke!

Am 16. Juli 2018 um 12:08 von Wir Sofa-Revoluzzer

"Beide sind intellektuell ungefähr ein Niveau und beide haben ein relativ lockeres Verhältnis zum Völkerrecht und zu den Fakten."

Nun, ich weiß nicht, woher Sie Ihr Wissen haben, aber Ihr Verhältnis zu Fakten und Völkerrecht scheint auch ein bisschen alternativ zu sein.

Kein Grund zur Sorge. Was

Kein Grund zur Sorge. Was kann schon passieren? Trump verspricht Putin die Ukraine? Na und? Freier Wettbewerb, wer die grössere Macht hat nimmt sich was er will.

Nach der Queen zum Zar von Rußland

"Trump first" von einem Fettnäpfchen zum anderen.

Putin wird Trump schon bei seinem EGO packen und ihn als Tanzbären enden lassen.

Am 16. Juli 2018 um 12:06 von Schalk01

"In Trumps Interesse wäre es wenn er die Beziehungen zu Russland "normalisiert und die Beziehungen zwischen der EU und Russland weiterhin angespannt bleiben. Es ist wahrscheinlich Trumps größte Sorge das die EU + Russland ein Wirtschaftsgebiet werden."

Leider begreifen das unsere Spitzenpolitiker, die noch in der Stalin-Ära festhängen, ganz und gar nicht ..... oder wollen es nicht begreifen. Es kann auch sein, dass sie es nicht begreifen dürfen.

um 11:40 von Superschlau

"Und diese wurden außer Kraft gesetzt."

Man mag dazu stehen, wie man will. Aber Sie sagen es ja selbst. "außer Kraft gesetzt." Da ist nichts illegales dran, sondern es obliegt im Handlungsspielraum der Regierung, gewisse "Verbote" außer Kraft zu setzen. Ist übrigens ganz und gebe z.b. bei Waffenlieferungen in Spannungsgebiete.

Man könnte es vergleichen mit einer roten Ampel, die nicht überfahren werden darf. Gibt es allerdings keine Möglichkeit anderweitig ein Einsatzfahrzeug mit Blaulicht und Martinshorn passieren zu lassen ist eine Übertretung dieser Regel nicht nur möglich sondern zwingend geboten.

12:05 von ex_Bayerndödel

«Nun, russische Soldaten nahmen bereits an Übungen in Grafenwöhr teil, nur war es für die Amerikaner frustrierend, die Überlegenheit dieser Soldaten ihnen gegenüber wahrzunehmen.»

Gibt es außer Baseball, American Football & Bisons fast ausrotten eigentlich irgendetwas, wo die Russen den US-Amerikanern nicht überlegen wären?

Habe ich mich schon mehrfach gefragt, nachdem ich Ihre diesbezüglichen Beiträge zu diesem Thema gelesen habe …

Immer das gleiche

Immer das gleiche, jedweder Artikel wird zum Bashing der Kanzlerin und dem am Leben halten des alten Flüchtlingsthemas von 2015 genutzt.

Selbstverständlich konnten die Flüchtlinge einreisen wir haben innerhalb Europas offene Grenzen und das ist auch gut so.

Warum kamen die 1,2 Mio Flüchtlinge nach Deutschland?
Weil nationalische "Lichtgestalten" wie Herr Orban sie einfach weitergeschickt haben statt ihrer Pflicht nachzukommen diese zu registieren wie die Dublinvereinbarung dies vorsieht.

Wenn Sie also Vorwürfe erheben dann bitte in Richtung Herrn Orban und nicht in Richtung Kanzleramt.

Frau Merkels Handeln war alternativlos und für Deutschland, abgesehen vom rechten Populismus, auch folgenlos!

Leute wir haben ganz andere wichtige Probleme als das Flüchtlingsthema!

Typisch...

Our relationship with Russia has NEVER been worse thanks to many years of U.S. foolishness and stupidity and now, the Rigged Witch Hunt!
____

Trump ist mal wieder Schlaueste und alle anderen sind Idioten. Wie gehabt. Und selbstverständlich weiß nur er, wie man es richtig macht.

10:34 von peter graf

«Antwort an fs/schabaernack/artist22 etc. zu US/Trump»

Ich habe schon zahlreiche Beiträge zu "US/Trump" geschrieben.
Auf welchen Sie sich da nun mit welcher meiner Aussagen genau beziehen, weiß ich jetzt nicht. Daher kann inhaltlich kaum etwas Fundiertes sagen …

«Z.B. zu Assange/Wikileaks könnten Sie,wenn Sie denn wollten,locker selbst herausfinden,daß der schwierige Mensch Assange sich nicht hat mißbrauchen lassen oder Blut an seinen Fingern hat.
Vlt mal schauen was Pilger schreibt in seiner Chronologie"Rettet Julian Assange"?»

Zu Assange & Wikileaks kann man auch das Buch des Wikileaks-Mitbegründers & einst engsten Mitarbeiters Assanges lesen:
Daniel Domscheidt-Berg: "Inside Wikileaks".

Und man kann sich fragen, warum der ecuadorianische Staatsbürger Assange seit (x) Jahren in der ecuadorianischen Botschaft in London "huckt", und er inzwischen der ecuadorianischen Regierung & den Ecuadorianern "auf den Zeiger geht" (u.a. durch Einhacken in die IT der Botschaft) …

12:38 von fathaland slim

«Wie man zu der Einschätzung kommen kann, Trump und Putin wären auf dem gleichen intellektuellen Niveau, ist mir ein komplettes Rätsel.
Diese Unterschätzung Putins ist nicht einmal mehr beleidigend zu nennen, so bizarr ist sie.
Wenn irgendwer auf der weltpolitischen Bühne mit allen Wassern gewaschen ist, dann ist es Wladimir Putin.»

Die Einschätzung: "Intellektuelles Niveau Trump = I.N. Putin" vertritt nicht nur der/die Forist/in, den/die Sie adressieren.

Sie ist hier im Forum nicht eben selten zu lesen.
Auch mir ist es völig unerklärlich, wie man zu einer derartigen Beurteilung gelangen kann.

Trump & Putin haben sicherlich diverse "gemeinsame Charakterzüge" in der Art, wie sie Politik betreiben mögen. So z.B. die gemeinsame starke Abneigung gegenüber Widerspruch, und die Ansicht, dass demokratisch-rechtsstaatliche Strukturen eher hinderlich sind.

Auch wenn man beide nicht mag, ergibt es keinen Sinn, "sie gemeinsam in den Topf der Deppen zu werfen". In den gehört Putin nicht …!

Es wird eng für Merkel!

Für Kanzlerin Merkel wird es eng, sollte sich Trump mit Putin gut verstehen. Dann sollte sie den Weg frei machen für eine bessere Völkerverständigung und zurück treten, ohn sich zu drehen!!
Ansonsten wird EU und Europa durch ihre russophobe Haltung unruhiger als je zuvor!
Und Herr Junker sollte nun schon gehen!

Selbstverständlich hat Merkel

Selbstverständlich hat Merkel widerrechtlich gehandelt. Einreise ohne Papiere aus einem sicheren Drittland?
Auch wenn noch so oft darauf hingewiesen wird, die Grenze sei sowieso offen, wird Merkels Idee nicht legaler. Dieser Fehler wird Deutschland und die EU spalten.
Dazu brauchen wir Trump nicht.

13:01 von ex_Bayerndödel / @Schalk01, 12:06

Schalk01:
«In Trumps Interesse wäre es wenn er die Beziehungen zu Russland "normalisiert" und die Beziehungen zwischen der EU und Russland weiterhin angespannt bleiben. Es ist wahrscheinlich Trumps größte Sorge das die EU + Russland ein Wirtschaftsgebiet werden.»

ex_Bayerndödel / @Schalk01, 12:06:
«Leider begreifen das unsere Spitzenpolitiker, die noch in der Stalin-Ära festhängen, ganz und gar nicht ..... oder wollen es nicht begreifen. Es kann auch sein, dass sie es nicht begreifen dürfen.»

Da verträte dann Trump das Ansinnen des "Deep State USA", dessen oberstes Ziel es seit mind. 100 Jahren sei, das technologische Know-How Europas & die Bodenschätze Russlands voneinander fern zu halten. Ist aber Trump nicht der "Anti-Establishment-Guy"? Der, der dem Deep State den Kampf angesagt hat? "Um den Sumpf auszutrocknen"? Mysteriös …

Und unsere Politiker dürfen nicht begreifen?
Da stellt sich doch die Frage, wer ihnen das Begreifen verbietet.
Der "Deep State Worldwide" …?

14:33, kuerbis

>>Für Kanzlerin Merkel wird es eng, sollte sich Trump mit Putin gut verstehen. Dann sollte sie den Weg frei machen für eine bessere Völkerverständigung und zurück treten, ohn sich zu drehen!!
Ansonsten wird EU und Europa durch ihre russophobe Haltung unruhiger als je zuvor!
Und Herr Junker sollte nun schon gehen!<<

Merkel russophob?

Wie kommen Sie denn auf diese Idee?

Ihr Verhältnis zu Putin ist eins gegenseitiger professioneller Wertschätzung. Was Kritik, auch grundsätzliche, nicht ausschließt. Das wird aber nicht spektakulär an die große Glocke gehängt, denn das wäre kontraproduktiv.

Und ob sich Trump und Putin persönlich gut verstehen, ist einigermaßen unwichtig. So funktioniert internationale Politik nicht. Außerdem kann Trump sich, im Gegensatz zu Merkel, nicht mal mit Putin auf Russisch verständigen.

Und noch was: glauben Sie wirklich, daß Putin, der alte Geheimdienstfuchs, Herrn Trump intellektuell und politisch ernst nimmt?

"Trump überschätzt sich ein wenig"

Das ist doch sehr verharmlosend, denn Tramp überschätzt seine derzeitige Macht sehr viel.
Wenn Trump heute die EU als Gegner ansieht, dann nicht wegen ihrer militärischen Stärke, sondern wegen ihrer wirtschaftlichen Stärke.

re Superschlau: Spaltung

„Selbstverständlich hat Merkel widerrechtlich gehandelt. Einreise ohne Papiere aus einem sicheren Drittland?“
Selbstverständlich ist es nicht „widerrechtlich“, Menschen auch ohne Papiere ins Land zu lassen. Was soll dieser Unfug?

„Dieser Fehler wird Deutschland und die EU spalten. Dazu brauchen wir Trump nicht.“
Nein, dafür haben wir unsere eigenen Rechtspopulisten, die unisono meinen, man könne Menschen in Kategorien einteilen. Wobei man selber natürlich immer die oberste Schublade besetzt.

Oder man unterschätzt Trump !

Ich glaube US-Präsident Trump wird, wegen der oftmals stark aus dem Kontext gerissenen Berichterstattung unserer Medien, stark unterschätzt. Um nur ein Beispiel zu nennen: Er (Präsident Trump) sprach z.B. davon, dass es nicht zueinander passt, dass wir (Deutschland) uns einerseits angeblich vor Russland fürchten, und von den USA beschützt werden wollen, andererseits aber gute Geschäfte mit ihnen machen. Damit meinte er nämlich letztendlich, dass die Furcht vor Russland also doch nicht so groß sein muss, dass man uns vor Russland unbedingt beschützen müsste! Womit ich ihm vollkommen zustimme !! Nur in unserem Medien wurde das wieder vollkommen aus dem Kontext gerissen, und so dargestellt, als hätte Präsident Trump gemeint, dass wir (Deutschland) keine Geschäfte mit Russland machen sollten. Und diese Darstellung unserer Medien ist so nicht richtig !!

14:49, Superschlau

>>Selbstverständlich hat Merkel widerrechtlich gehandelt. Einreise ohne Papiere aus einem sicheren Drittland?
Auch wenn noch so oft darauf hingewiesen wird, die Grenze sei sowieso offen, wird Merkels Idee nicht legaler.<<

Seltsam nur, daß es hier keinen Kläger, also auch keinen Richter gibt. Der Vorwurf der Widerrechtlichkeit wird also ausschließlich auf der politischen bzw. der Propagandaebene erhoben. Juristisch ist er komplett substanzlos und wird auf dieser Ebene nicht einmal von der extremen Rechten ernsthaft erhoben. Man hat zwar symbolisch Klage vor dem Verfassungsgericht erhoben, weiß aber genau, daß diese Klage aller Wahrscheinlichkeit von vornherein wegen Aussichtslosigkeit gar nicht erst angenommen wird. Deswegen hört man auch so wenig davon.

Zu dem, was Anfang September 2015 wirklich geschah, empfehle ich noch einmal den "Zeit"-Artikel "Grenzöffnung für Flüchtlinge - was geschah wirklich?", der leicht im Netz zu finden ist und auch von der Tagesschau verlinkt wurde.

Die USA wird wieder ernst genommen

Ein starker amerikanischer Präsident wird von Russland ernst genommen, ein schwacher Präsident nicht. Und so hat sich die Situation sehr verändert, denn nun hat die USA nach Obama einen starken Präsidenten.

Aber auch für Europa ist es von Vorteil, wenn ein starker amerikanischer Präsident die Interessen der freien Welt vertritt. Davon hat auch Deutschland sehr profitiert, denn der starke Ronald Reagan hat dafür gesorgt, daß die Wiedervereinigung möglich wurde.

14:33 von kuerbis

«Für Kanzlerin Merkel wird es eng, sollte sich Trump mit Putin gut verstehen. Dann sollte sie den Weg frei machen für eine bessere Völkerverständigung. […] Ansonsten wird EU und Europa durch ihre russophobe Haltung unruhiger als je zuvor!»

Frau Merkel ist nicht "russuphob". Jemand, der die politische Führung des Landes (x) kritisiert, ist nicht deswegen "x-ophob".

Jemand, der die Führung & die Leistung der deutschen Nationalelf bei der WM 2018 kritisiert, ist nicht deswegen "fußballophob".

Gerade die eben zu Ende gegangene WM zeigt doch sehr anschaulich & eindrücklich, dass es die angeblich existierende "Russophobie" nicht gibt (so, wie sie immer wieder inhaltslos beschworen wird).

Kritik an … ist nicht gleich "… phob".

Das ist doch im Grunde genommen selbstverständlich, eine Binsenweisheit. Und äußert befremdlich & ärgerlich, dass dieser Mär in Diskussionen immer wieder so vehement & pentrant weiterhin gefrönt wird …

Verbunden mit Forderungen nach Rücktritten von Politikern.

Nils Annen:

"...der mächtigste Mann der Welt".
Das ist Trump nun ganz gewiss nicht, was für ein Quatsch, doch wohl eher ein Chaot, der noch großes Unheil anrichten kann.

@von ostfreund

"Aus den Kommentaren der deutschen Politiker (z.B. Maas) spricht eine krankhafte Angst vor einer Annäherung zwischen den USA und Russland."
Stimmt, beim Maas ist das fast auch schon eine USA-Hörigkeit, der Gabriel wäre da von einem ganz anderen Kaliber.

@Paul Puma

Aha, Trumpverfolgt klare Ziele? Das muss aber dann so wie beim Tontauben-Schießen sein - das Ziel ständig im Fluss und damit auch seine sog. Ziele. Oder wie erklären Sie sich sonst die Kehrtwendungen in seine Äusserungen?

re kuerbis: Völkerverständigung

„Für Kanzlerin Merkel wird es eng, sollte sich Trump mit Putin gut verstehen. Dann sollte sie den Weg frei machen für eine bessere Völkerverständigung und zurück treten...“

Putin und Trump als Motoren einer Völkerverständigung. Und Frau Merkel russophob.

Darauf muss man erst mal kommen. Respekt!

15:26, usw

>>Nils Annen:
"...der mächtigste Mann der Welt".
Das ist Trump nun ganz gewiss nicht, was für ein Quatsch, doch wohl eher ein Chaot, der noch großes Unheil anrichten kann.<<

Der mächtigste Mann der Welt ist er nicht kraft seiner Persönlichkeit, sondern kraft seines Amtes.

Genau deswegen kann er sehr viel Schaden anrichten.

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