Ihre Meinung zu: US-Präsident Donald Trump strebt zweite Amtszeit an

15. Juli 2018 - 7:25 Uhr

US-Präsident Trump ist alles andere als amtsmüde. Der 72-Jährige ist offenbar fest entschlossen, 2020 für eine zweite Amtszeit anzutreten. Morgen trifft er sich in Helsinki mit dem russischen Präsidenten Putin.

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Kommentare

Trump hat Obama kritisiert, als der einmal am Wochenende golfte

Trump hat Obama kritisiert, als der einmal am Wochenende golfte, und nun macht Trump Golfen zur Dauerbeschäftigung, anstatt die Zeit für Gespräche zu nutzen. Trump kann Meinungen nicht ertragen und weicht ihnen daher aus, Entscheidungen fällt er ohne Verständnis der Sache oder der Situation. Da ihm Putin intellektuell und informationstechnisch haushoch überlegen ist, kann das Treffen außergewöhnlich misslich ausgehen für die westliche Welt, falls Trump sich aus Schwäche vorführen lässt. Zumindest kann man sich recht sicher sein, dass es peinlich wird.

2. Amtszeit Trump

Da kommt richtig Freude auf. In Toyotaland (nichts ist unmöglich) wird das so kommen.

Putin - Trump, Trump - Putin...

...die beiden stehen sich in nichts nach. Beide sind sich ihrer Macht bewusst, jeder von ihnen setzt sie nur auf einem anderen Feld durch. Und ein in sich uneiniges, zerstrittenes Europa wird wie ein Spielball zwischen ihnen zerschlissen und mürbe gemacht anstatt dem in Einigkeit etwas entgegenzusetzen. Hier beschäftigt man sich lieber mit Nationaltümelei.

Vielleicht auch eine dritte Amtszeit?

Nach zwei Amtszeiten muss der Präsident aber eine kurze Pause in einem anderen Amt machen, erst dann könnte er für die dritte Amtszeit kandidieren. Putin ist gerade in seiner vierten.

Noch einmal wird die Mehrheit

Noch einmal wird die Mehrheit der us-amerikanischen Wähler*innen bzw. der Wahlmänner und -frauen nicht die außenpolitische Isolation und die innenpolitische Destabilisierung ins Weiße Haus einziehen lassen.

Na klar,...

...alle wünschen sich das.
---

Hochmut kommt vor den Fall.

Trump trifft sich mit

Trump trifft sich mit Putin...
Gibt es da nichts Wichtigeres zu berichten, als dass die Deutschen T als gefährlicher als P empfinden?
Oder sind wir der Nabel der Welt?
Wer Geschichte 'kennt', kann ja mal darüber metareflektieren.
Viel Spaß und Selbsterkenntnis.

Trump strebt zweite Amtszeit ...

Ja, das war zu befürchten - wer gesehen hat, wie Obama im Amt gealtert ist, der ja bei Amtsantritt als ein "junger und dynamischer" galt, der wird wissen was droht und sofern er keine Vorstellungen hat, kann er nachsehen, wie das früher mal im Kreml war, oder an anderen Orten, wo die Macht in den Händen von Greisen, die sich einzig selbst noch für Weise hielten, verkommen ist.
Nicht eine zweite Amtsperiode wäre der richtige Weg, sondern die Übergabe des Staffelstabes noch während der Amtszeit an einen Jüngern, vielleicht an Herrn Kushner oder dergleichen.

Viel Erfolg, Mr. President.

Trump ist bei den Amerikanern beliebter als es Macron bei den Franzosen ist. Über 40 % der Amerikaner finden Trump gut während es bei den Franzosen nur knapp 30 % sind, die Macron gut finden.

Eine zweite Amtszeit würde Trump helfen, seine Wahlversprechen trotz der massiven Widerstände umzusetzen.

Daher sollten wir ihm die Daumen drücken.

Good luck, Mr. President!

Größenwahn

Die Wiederwahl kann Trump abhaken, wenn ich das richtig sehe, was mir amerikanische Freunde sagen. Nach der Sache mit Putin und den Wahlmanipulationen werden dir Amerikaner niemals erneut Trump zum Präsidenten machen.

Er hatte ja schon in der ersten Wahl mehr als eine Million Stimmen weniger als Hillary. Er hat nur dank der Wahlmänner Glück gehabt. Trump hat eine Wahlperiode, dann ist Schluss.

Zweimal ?

Also einmal verzeihe ich der US Bevölkerung diesen Fehler den man Trump nennt. Bei einer Wiederwahl würde ich jedoch so langsam ins Grübeln kommen, wer denn dort in den USA so lebt.

Natürlich....

Strebt Donald Trump eine
2. AMTSZEIT an.
Und wenn hier in Deutschland auch viele glauben das er das nicht schaffen kann ich bin mir sicher er kann das schaffen!
Die Menschen in Amerika speziell außerhalb von New York und Kalifornien sind auf seiner Seite.
Warum?
Er macht das was er sagt!
Er setzt alle unter einen penetranten Druck die sich gegen Ihn stellen.
Er verkauft Politik!
Er hält sich nicht an die üblichen Regeln.
Er gibt den Amerikanern den Glauben zurück wichtig zu sein.
Das mag den meisten unserer Politiker nicht
gefallen in den USA jedoch zieht Amerika First!
Ob das gut oder schlecht ist, gefährlich oder normal,
Ist den meisten in den USA
Ganz Egal!
Und ob hier alle medial schimpfen, empört sind, keine Antworten haben und über gut oder schlecht befinden ist letztlich egal!

Nicht verwunderlich

So, wie hierzulande über den US Präsidenten berichtet wird, ist das nicht verwunderlich, dass Deutsche ihn für gefährlicher halten. Nichtsdestotrotz ist Trump der gewählte Vertreter eines freien demokratischen Landes. Und er wird bestimmt nicht derjenige, der eine Verfassungsänderung 2024 anstreben wird, nur um im Amt bleiben zu können. Allerdings sind Trumps außenpolitische Entscheidungen gravierender für Deutschland, als die von Putin, was an der wirtschaftlichen und militärischen Bedeutung der USA für uns liegt.

"Alle wünschen sich das"

Ja genau - und die Erde ist eine Scheibe.

Verblendung

Ob wohl diejenigen, die Trump für gefährlicher halten als Putin, realisiert haben, das Trump der erste Präsident seit Reagan ist der keine amerikanischen Truppen irgendwo hin gesandt hat ? Das es sehr nach Befriedung der koreanischen Halbinsel aussieht ? Das sich etwas in Saudi Arabien tut ? Das auch der Iran sich wird bewegen müssen ? Ich kenne Präsidenten die für gar nichts den Friedensnobelpreis bekommen haben...

Zweite Amtszeit

Darf ein Elefant zweimal einen Porzellanladen betreten? Trump hat mit seiner jetzigen Amtszeit doch schon genug Porzellan zerschlagen. Aber ich denke, dass er für eine zweite Amtszeit keine Chance hat.

Deutsche halten Trump für gefährlicher als Putin

der Putin ist ein russischer Patriot, der die Interessen seines Landes
(neben seinem eigenen Machterhalt - wie jeder/jede in der Politik)
im Auge hat, entsprechend kalkulierbar seine Politik gestaltet
der Trump ist ganz einfach ein Chaot und Rüpel

Kein guter Präsident

Während meines Physikstudiums war ich ein Jahr in Stanford, gerade als Bill Clinton zum ersten Mal kandidierte. Damals waren alle Studenten für Clinton und wir haben Unterstützer-Unterschriften und Geld für seinen Wahlkampf gesammelt. Das war gelebte Demokratie, das hat Spaß gemacht. Um so ärgerlicher finde ich die fiesen Tricks der Wahlmanipulationen aus Russland.

Trump strebt zweite Amtszeit an

Putin ist zwar auch nicht gerade mein Freund, denn er wurde von einem einfachen KGB-Offizier durch seine Trickserei zu einem der reichsten Männer Russlands. Aber er ist mir trotzdem lieber als der verwirrte Trump, der seine Politik auf der ganzen Welt durchsetzen will und jetzt besonders Deutschland um seine wirtschaftlichen Erfolge beneidet.

Alle wettern gegen Trump.

"Er macht grundsätzliches falsch, er hält sich nicht an Konventionen, er bricht mit Verbündeten, ... ."
Vieles in seinem Verhalten erinnert mich an eine wirtschaftliche Führungskraft, "der Chef". Mit "Zuckerbrot und Peitsche" hat er für "sein Unternehmen" schon einiges erreicht.
... strategische / langfristige Konsequenzen scheint Trump nur wenig zu berücksichtigen. Sie sind ja auch schlecht kalkulierbar.
Dieses Verhalten -kurzfristiger Gewinn- ist unternehmertypisch.
Das Machtgleichgewicht der Menscheit ist sehr empfindlich, braucht aber Veränderung, um zu funktionieren.
Ich wünsche ihm und dem Rest der Welt, dass er "den Bogen nicht überspannt."
Er selbst sammelt gerade politische Erfahrung, die in einer zweiten Amtszeit evtl. hillfreich sein könnte.

Die Gefahr

geht von Trump aus weil er mit keinerlei politischer Erfahrung die USA führt. Sein Verhalten jedem Gegenüber ist das eines unerzogenen Kindes. Er ist (bewusst und absichtlich) unkalkulierbar.

Mit welcher Partei will Trump antreten

Die Republikaner sind gespalten und werden dank Trump eine massive Niederlage im Kongress einfahren.
Die Rentner und Arbeitnehmer fallen aufgrund der Krankenversicherungskosten
und sonstig gestrichenen Leistungen auch weg. Selbst die Farmer, welche ihre Ernte nicht mehr nach China und andere Länder verkaufen können, dürften wohl als Wähler wegfallen.
Bleiben wohl nur noch die Breitbarts und die golfenden Milliardäre übrig

@ Sisyphos3

der Putin ist ein russischer Patriot [...] der Trump ist ganz einfach ein Chaot und Rüpel.

Ich kann zwischen diesen beiden "Rüpeln" keinen großen Unterschied feststellen. Auch intellektuell ist es das gleiche Niveau.

Yougov

Wann war denn die Umfrage?
Bin da angemeldet und hab mal ein Jahr bei den Umfragen zurück gescrollt, nichts gefunden.
Könnt man sowas nicht verlinken?

Trumps 2. Amtszeit

Hallo Amerika,bitte,bitte nicht ein zweites Mal.

Ist es nicht egal, ob

Ist es nicht egal, ob Deutschland nach Putins oder Trumps Pfeife tanzt? Was soll daran gefährlich sein?

@Sisyphos3 um 08:47Uhr

Die Unterschiede zwischen Putin und Trump sind vermutlich nur marginal und sind nur an Äußerlichkeiten und den verwendeten Werkzeugen erkennbar, und Patrioten, oder was man darunter versteht sind sie beide. Ich würde sie eher als Nationalisten oder Chauvinisten bezeichnen. Auch die Abhängigkeit von den Gönnern ist auf beiden Seiten gleich. Gefährlich erscheint Trump wegen seines impulsiven Verhaltens, aber ist deswegen ein eiskalt kalkulierender Putin weniger gefährlich? Wenn ein Großteil der deutschen Bevölkerung wirklich Trump für gefährlicher hält, beweist das nur, wie oberflächlich und mediengesteuert deren Denkweise ist - und das ist wirklich gefährlich!

Manipuliert

Wenn alles über die Manipulationen und die Wahlhilfe aus Russland ans Licht kommt, kann Trump die Wiederwahl vergessen.

Trump'el'

Die Welt hat schon viele Despoten ertragen, einen Clown hatten wir noch nie. Doch ist das kein lustiger Clown der die Menschen glücklich macht, sondern eher ein Clown wie in "Es". Dieser Clown giert nach Aufmerksamkeit um jeden Preis. Dieser Clown möchte Großes vollbringen und in die Geschichte eingehen. Daher legt er sich krankhaft mit Allem und Jeden an. Sollten die Amerikaner nicht fühlen in welche Gefahr Trump ihr Land bringt, ist diesen auch nicht zu helfen.

08:35 von Duzfreund

«Nicht eine zweite Amtsperiode wäre der richtige Weg, sondern die Übergabe des Staffelstabes noch während der Amtszeit an einen Jüngern, vielleicht an Herrn Kushner oder dergleichen.»

Die USA sind keine Erbmonarchie, in der das Präsidentenamt vom Inhaber innerhalb der eigenen Familie beliebig weitergegeben werden kann.

Wenn Trump seine erste Amtszeit nicht beenden will (oder nicht kann - warum auch immer), dann wird bis zur Wahl 2020 erst einmal Mike Pence Präsident.

Alles andere ist unrealistisches Wunschdenken …

Deutsche halten Putin für sympathischer als Trump?

"Nach einer Umfrage ... sehen fast zwei Drittel der Deutschen in Trump eine größere Gefahr für den Weltfrieden als in Putin. Der Russe wird demnach im Vergleich zu Trump als sympathischer, kompetenter und auch mächtiger eingestuft. Besonders groß ist der Abstand bei der Frage der Kompetenz: Nur 5 Prozent sehen hier Trump vorne, 56 Prozent Putin".

Dass Putin ein hochintelligenter Mensch ist und seine Machtansprueche in und ausserhalb Russlands mit hoher Kompetenz durchsetzt, steht ausser Frage. Dass Trump aus Ignoranz und Dummheit auf den roten Knopf druecken koennte, traut man ihm allenfalls zu. Vielleicht ist er wirklich der Gefaehrlichere, weil er die Dimension und die Konsequenzen seines Handels nicht begreift.

Aber was an einem Antidemokraten wie Putin, der andersdenkende Politiker, Journalisten und ehemalige Geheimdienstler ermorden laesst, die Krim ueberfaellt, in der Ostukraine Chaos stiftet und den Schlaechter Assad stuetzt, sympathisch sein soll, bleibt mir schleierhaft!

Ohne Benimm,

ohne Respekt, ohne Kinderstube. Bei Putin kann der Trumpel mit offenem Jackett rumlaufen. Bei der englischen Königin hat er es ja vorgeführt.

@ Einfach Unglaublich

Über 40 % der Amerikaner finden Trump gut während es bei den Franzosen nur knapp 30 % sind, die Macron gut finden.

Macron ist trotzdem der bessere Präsident.

""Deutsche halten Trump für

""Deutsche halten Trump für gefährlicher als Putin"" Was soll der einfache Bürger anderes glauben,wenn er sich nur aus den Leitmedien informiert.
In Polen wurde nach der Wahl der jetzigen Regierung, die Meinungsmacher des öffentlich-rechtlichen Rundfunks komplett ausgetauscht,die jetzt ein anderes Bild von Trump den Bürgern vermittelt. Und schon wurde Trump bei seinem letzten Polenbesuch, von zehntausenden Menschen mit Jubel empfangen.
Soviel zur Stimmungsmache der Medien hier gegen Trump.

Auweia

Gibt es niemanden, der ihm das ausreden kann?

Trump kann mit seinem narzisstischen Selbstbild ...

... nur glauben, dass er der "größte, einzige, beste, schönste ..." ist, der für das Amt des Präsidenten infrage kommt. Es ist noch immer peinlich diese Art der öffentlichen Selbstbeweihräucherung zu verfolgen, aber das Fremdschämen kommt einem irgendwann abhanden.

08:28 von UdSSR

«Nach zwei Amtszeiten muss der Präsident aber eine kurze Pause in einem anderen Amt machen, erst dann könnte er für die dritte Amtszeit kandidieren.»

Nein, das könnte er nicht.

Gemäß dem 22. Verfassungszusatz der USA (vom 27. Februar 1951) ist die Amtszeit des Präsidenten generell auf 2 Wahlperioden begrenzt.

08:44 von Rebel-Lion

Das will hier so genau keiner wissen,könnte ja zum Nachdenken führen .

Keine Überraschung!

Es war abzusehen, dass das Trumpeltier auch zum zweiten Mal antreten wird. Es liegt daher an den Amerikanern ihn bei der nächsten Wahl „in die Wüste zu schicken“, um noch stärkeren Schaden für die USA abzuwenden.
Nach Trump wird es vermutlich ein Jahrzehnt dauern, bis das Vertrauen in die USA zurückkehrt und man einen US-Präsident wieder ernst nimmt. Solange wird wahrscheinlich kein vernünftiger Staatsmann Verträge mit den USA abschließen - nur die Europäer werden - mangels eigener Ideen und Einigkeit - Trump weiter hofieren. Damit bieten sie ihm die Möglichkeit, als großer „Staatsmann“ aufzutreten, der wirklich etwas für sein Land erreicht, und unterstützen Trump indirekt bei seiner Wiederwahl.

Trumps 2. Amtszeit...

Ist m.E. wahrscheinlich, auch wenn sich "alle " was anderes Wünschen. Es ist die Renaissance der charismatischen Anführer. Die für die Wahl entscheidende Mehrheit der US Amerikaner glaubt an Trump: alles was er tut und sagt ist richtig. Da spielt es auch keine Rolle wenn er sagt man müsse nach links gehen und er dann nach rechts läuft.
Es ist auch unerheblich wie die Amis ticken und wen wählen. Entscheidend ist, dass man sich von den USA ein Stück weit lösen muss und ein Selbstbewusstsein generiert, das im Falle Deutschlands nur unzureichend vorliegt. Trump sei dank ändert sich da vielleicht ja mal was.

Das wird interessant

Wenn er eine zweite Amtszeit bekommt, dann wird er voll von der explodierenden Staatsverschuldung erwischt werden, die infolge der Steuerreform droht. Das wird eine Kürzungsorgie geben und jeder kann sich jetzt schon denken, wen es treffen wird.
Aber Trump wird das schaffen, mit Insolvenzen hat er ja jede Menge Erfahrung.

Ich finde Trump auch doof.

Ich finde Trump auch doof. Aber der ist nun mal demokratisch gewählt worden. Und laut der Verfassung seines Landes darf er noch ein zwetes Mal kandidieren. Und wenn er dann noch ein zweites Mal gewählt wird, ist das zwar noch döfer, aber es haben alle zu akzeptieren.
Vielleicht sollten wir uns alle lieber mal darauf konzentrieren, in unserem eigenen Land Einfluss auf die Politik zu nehmen. Trump in den USA können wir nicht verhindern - unsere eigenen Populisten schon.

Trump's Chance auf eine zweite Amtszeit ...

... ist eine differenzierte Betrachtung wert.

Warum ? Nicht weil damit zu rechnen ist, dass er eine Mehrheit der Wähler hinter sich versammeln kann, sondern weil das antiquierte Wahlsystem des Electoral College ihm die Chance gibt, auch mit einer Minderheit der Wähler wieder Präsident zu werden.

Das EC wurde von den Verfassungsautoren primär aus einem Grund eingeführt - um Demagogen wie Trump den Weg auf das höchste Amt der USA zu verbauen und im Zweifel einen geeigneteren Kandidaten zu erwählen. Wenn aber die Bundesstaaten den Wahlmännern ohnehin nicht (mehr) die Freiheit lassen, nach ihrem Gewissen abzustimmen, sondern sie verpflichten, nach den Vorgaben des Bundesstaates abzustimmen, führt sich das System selbst ad absurdum. Dann kann man gleich die Wähler in direkter Volkswahl ("popular vote") direkt abstimmen lassen.

Die hat Trump bekanntlich 2016 verloren.

Besagte Volkswahl würde die demokratische Legitimation des US-Präsidenten in der Bevölkerung stärken.

Bitte

„US-Präsident Donald Trump strebt zweite Amtszeit an“

Erbarmen.

... wir werden uns noch wundern ...

er wird seine zweite Amtszeit schaffen, wenn nichts Außergewöhnliches passiert.

Es wäre naiv anzunehmen, dass Amerika so ist, wie wir es uns in unseren idealisierten Träumen vorstellen.

Es ist daher notwendig - und eigentlich unabdingbar - dass die Europäer von ihren Träumen aufwachen. Es ist notwendig WIRKLICHE Einigkeit zu erlangen. Der Nationalismus muss aufhören (das heißt nicht notwendigerweise der Patriotismus). OK, geben wir mehr für UNSER Militär aus und sorgen wir dafür, dass UNSERE Industrie davon profitiert.

Emanzipieren wir uns von dieser Hegemonialmacht, die sowieso am Ende ihrer Zeit steht. Was dort passiert ist ein letztes Aufbäumen - letzten Endes wird das "Trio Infernal" nur ein weiterer Sargnagel für diese Geschichte sein. Auch wenn Bolton noch so finster im (oder als) Schatten seines Präsidenten die Strippen im Hintergrund zieht (von Pompeo hört man derweil nicht so viel).

Es ist schon interessant, wie jemand seine Verbündeten zu "Feinden" umwandelt...

Trump hat große Chancen

tatsächlich nochmal gewählt zu werden. Amerikaner stehen auf laute großmäulige Typen. Sein Reichtum und seine Machtgeilheit kommt gut an. Vor drei Generationen war Familie Trump noch Deutsche Einwanderer die Geld, viel Geld mit Bordellen, Spielhallen und Hotels machte. Es irritiert schon das die Angestellten von Trump nur den Mindestlohn verdienen und die Amis das ganz großartig finden. Das Ausnutzen und benutzen scheint da besonders gut angekommen zu sein.

US-Präsident Donald Trump

Die Wähler und die Wahlmänner entscheiden, wer Präsident wird.
Einen demokratisch gewählten Regierungschef so zu empfangen wie es ein Teil der Briten getan hat, das gehört sich nicht. Der Stabschef des Weißen Hauses John Kelly hätte sich kurzfristig mit der russischen Führung in Verbindung setzen sollen, damit das Treffen Trump-Putin von Helsinki nach Moskau verlegt wird. Das russische Volk hätte trotz Sanktionen und hohen westlichen Rüstungsausgaben den Trump so empfangen wie es sich gehört.

RE:Rebel-Lion

Ziehen sie bitte ihre Pro-Trump-Brille ab.

"Das es sehr nach Befriedung der koreanischen Halbinsel aussieht ?"
Haben sie nicht die nordkoreanischen Äußerungen bei letzten Pompeobesuch gelesen. Außer vielen Worten und viel heiße Luft ist noch gar nichts erreicht.

"Das sich etwas in Saudi Arabien tut ?"
Glauben sie ernsthaft der saudische Monarch hätte die Reformen im eigenen Land, Trump zuliebe eingeleitet? der meinen sie die völkerrechtswidrige Bombardierung Jemens?

"Das auch der Iran sich wird bewegen müssen ?"
Durch die Kündigung des Atom-Abkommens hält Herr Trump gar nichts mehr in seinen Händen. Und Sanktionen haben die Iraner schon viele Jahre widerstanden.

Gruß Hador

08:33 von Biocreature

..alle wünschen sich das.
---

Hochmut kommt vor den Fall.

Re
Wenn sie sich das wünschen ist es ok aber bitte nicht für alle reden .Nicht alle haben die Ansicht wie Grün man braucht nicht wählen die Wähler sind blöde und Wählen falsch. Er wird wiedergewählt ob es ihnen passt oder nicht das stört die Leute dort nicht .Hochmut kommt vor den Fall

Die USA sind über ihren Zenith hinazs

... oder kurz davor ihn zu überschreiten. Und Trump beschleunigt den Abstieg Amerikas (ungewollt) sogar. Klar, dass viele Amerikaner das erst mal nicht sehen. Es geht ja scheinbar erst mal aufwärts. Gut möglich also, dass es ihm auch für eine zweite Amtszeit gereicht.

08:41 von pfitch

«Die Menschen in Amerika speziell außerhalb von New York und Kalifornien sind auf seiner Seite.»

Eine eben so realitätsferne Aussage wie die von Trump, "dass sich alle wünschen würden, er träte noch ein zweites Mal an".

«Warum?
Er macht das was er sagt!
Er setzt alle unter einen penetranten Druck die sich gegen Ihn stellen.
Er verkauft Politik!
Er hält sich nicht an die üblichen Regeln.
Er gibt den Amerikanern den Glauben zurück wichtig zu sein.»

Tja, und er setzt seine Wahlversprechen um.
Wie unsinnig sie auch sein mögen.
Ganz egal - Hauptsache umsetzen.

Hätte er angekündigt, eigenhändig einen Grizzly mit einem Netz einzufangen und zu erwürgen, und er wäre gescheitert, hätten seine Anhänger wohl gesagt:

«Er hat‘s nicht geschafft.
Aber er hat‘s wenigstens versucht.
Toller Kerl. Der macht, was er sagt!»

… … …

«Das mag den meisten unserer Politiker nicht gefallen in den USA jedoch zieht Amerika First!»

Auch hierzulande zieht bei den Weltvereinfachern "me first" …

RE: andererseits;Norman Braastad

Ich hoffte sie beiden haben recht!
Aber mitlerweile habe ich den Eindruck die Amerikaner sind zu allem fähig, auch für eine zweite Amtszeit von Herrn Trump. Vor allen Dingen kommt doch "american first" bei den Konservativen gut an, aber auch bei weiten Teilen der Arbeiterschaft.

Gruß Hador

@ pkessler

"Aber er ist mir trotzdem lieber als der verwirrte Trump, der seine Politik auf der ganzen Welt durchsetzen will und jetzt besonders Deutschland um seine wirtschaftlichen Erfolge beneidet."

Das ist doch exakt ganau so bei Putin. Und zudem versuchen beide uns auszuspionieren.

Gefahr für den Weltfrieden?

Als ginge die Gefahr für den Weltfrieden von den Obersten des Volkes aus?
Ich meine nicht.

Müssen denn, in einer Demokratie, nicht die Obersten des Volkes nicht auch gottlose Wünsche, Begehren eines Volkes berücksichtigen, um gewählt zu werden?
Wollte ein Volk sich, z.B. ans Gottesgebot halten 'Du sollst nicht töten!' brauchte dann ein Oberster des Volkes noch Waffen, eine Armee?

Wer will sich denn einem Volksoberen unterwerfen, der ihm gebot 'Dies und jenes dürft ihr nicht weil es euch Schaden bereitet'?

Wenn dem so ist, ...

... dann sollte die deutsche Politik auch endlich die Konsequenzen daraus ziehen, die das Wahlvolk von ihm erwartet: Aufkündigung aller Verträge mit den USA, Beendigung aller Beziehungen mit ihnen, Austritt aus allen entsprechenden Bündnissen, Ende aller von den USA auferlegten zum Beispiel wirtschaftlichen Beschränkungen gegenüber allen anderen Ländern der Welt einschließlich Russlands, Schmieden einer starken EU unter Einbeziehung Russlands und seiner Nachbarn, dabei engste Anlehnung an Russland und – global – insbesondere an China als bedeutendster sowie weisest handelnder Weltmacht, Distanz zu korrupten und ethnische Säuberungen betreibenden Regimes wie in der Ukraine, eindeutige Parteinahme für den legitimen syrischen Präsidenten sowie seine Regierung und Beendigungen aller die syrische Staatsgewalt untergrabenden Aktivitäten, und, und, und!

08:41 von Flüchtlingshelfer5.0

«So, wie hierzulande über den US Präsidenten berichtet wird, ist das nicht verwunderlich, dass Deutsche ihn für gefährlicher halten. Nichtsdestotrotz ist Trump der gewählte Vertreter eines freien demokratischen Landes.»

Hat in irgendeiner Berichterstattung je irgendwer bezweifelt, Trump sei der gemäß der US-Verfassung frei & demokratisch gewählte Präsident?

Merkel ist gemäß der deutschen Verfassung die frei & demokratisch gewählte Kanzlerin. Was sie nicht davon befreit, dass man ihre Politik (scharf) kritisieren kann.

Ganz genau so ist es bei Trump auch.
Was vielen dann aber auch wieder nicht gefällt.
Der sei ja schließlich frei & demokratisch gewählt …

Trump hat eine Mission:

Amerika als Nummer ein, die Rettung des Westens vor Migration als Bundesgenosse Amerikas. Trump sieht klarer als die meisten anderen, welcher demographische Umbruch in der Welt stattfindet. In zwei Jahren Trump hat er einiges bewegt. Vor allem hat er zu Hause seine Macht stabilisiert, und auch Europa hat sich enorm verändert. Man darf annehmen, dass auch weiterhin Europa dem amerikanischen Trend folgen wird.

Trump und die politische Landschaft der USA ...

Im Schnitt aller Umfragen liegen Trump’s Werte heute bei

(A) .........Approve 43.1
(B) ...Disapprove 53.4

Die Faktoren, welche entscheidend auf die Wahl 2020 einwirken, werden aber sein:

(1) Werden die Demokraten einen charismatischen Kandidaten der Mitte wählen, den sie brauchen, um die wahlentscheidenden Moderaten und „Independents“ zu erreichen … oder wird eine übermotivierte Basis der Vorwähler einen „zu progressiven“ auswählen.

(2) Bekommen sie ihre Wähler im „Rustbelt“ wieder wie vor 2016 an die Urnen ? Trump hat diese Staaten, in denen er weniger Wähler als Obama in 2012 hatte, nur gewonnen, weil zu viele Demokraten zuhause geblieben waren. Gewinnen die Dems aufgrund demographischer Verschiebungen weitere Staaten wie Florida und North Carolina dazu ?

(3) Wird das Strohfeuer, welches Trump mit seiner Steuerreform entfacht hat, noch wärmen oder werden die jetzt schon steigende Inflation und der Angriff auf die Gesundheitsvorsorge die Vorteile schon aufgefressen haben?

@ Einfach Unglaublich

Über 40 % der Amerikaner finden Trump gut während es bei den Franzosen nur knapp 30 % sind, die Macron gut finden.

Nicht immer sind die Politiker mit der höchsten Zustimmung auch die besten. Putins eigenes Umfrageinstitut attestiert ihm ja z. B. immer mindestens 60 Prozent.

Schon schlimm, wenn der

Schon schlimm, wenn der amerikanische Präsident als größere Gefahr wahrgenommen wird, als Despot Putin - schlimm, aber verständlich !

Gruß Hador

Absetzungsverfahren?

Berichteten die deutschen Medien letztes Jahr nicht laufend von den anstehenden Amsenthebungsverfahren gegen Trump? Kann mich noch gut dran erinnern.

@Trump oder Putin 9:53 von Wir-Sofa-Revoluzzer

"Und zudem versuchen beide uns auszuspionieren."
Das kann nun wirklich kein Kriterium sein.
Das machen nämlich inzwischen leider alle.
Angefangen unsere eigenen Organe, die 'fremden' könnten das gar nicht so,
ohne unserer tätigen Mithilfe ..

Wichtiger scheint mir, das bei Putin etwas mehr 'Realismus' drinsteckt.
Auch wenn seine 'Machiavellismen' ziemlich abstossend sind.

Das wäre...

...eine gute Sache für die Welt und würde noch mehr
Bewegung in die eingefahrene "Kaste" der Elitepolitik bringen.
Mr. Tump, machen sie das! Werden sie noch einmal
Präsident der USA.
Viel Erfolg bei Ihren Plänen.

Geht es US-Bürgern nach "America First" besser?

Die kritische Haltung gegenüber Trump ist allgegenwärtig und speziell für Deutschland sind seine Angriffe und Forderungen ein permanentes Ärgernis und sorgen Unruhe. Insofern ist der Wunsch nach Ablösung verständlich und berechtigt. Ich hoffe auch, dass keine Wiederwahl erfolgt.

Wie sehen das aber die Bürger und Wähler im eigenen Land? Zeigt "America First" bereits positive Auswirkungen? Geht es den Metallarbeitern finanziell besser, d.h. gibt es mehr Arbeit auf dem Binnenmarkt, zieht die Binnenkonjunktur an, gibt es weniger Arbeitslose? Wie ist die Auftragslage im Exportbereich? Bei aller berechtigten Kritik fehlen mir verlässliche Informationen zur Wirtschaftssituation in den USA. Wir bekommen die Probleme mit, wissen aber nicht, wie es den damaligen Wählern geht und ob Trumps "Programm" - sofern es eines gab, fruchtet. Geht es den Wählern besser, halte ich eine Wiederwahl für nicht ausgeschlossen. Ich fühle mich aber nicht ausreichend über die Menschen "in Amerika" informiert

Amerika liebt ja ...

... seine Superhelden. Nun ja, jetzt wo zur Zeit ein Joker regiert, wären die Demokraten tatsächlich gut beraten, einen kraftvollen und gut beleumundeten Gegner aufzustellen.

09:09 von Forengedöns

«Ich kann zwischen diesen beiden "Rüpeln" [Trump & Putin] keinen großen Unterschied feststellen. Auch intellektuell ist es das gleiche Niveau.»

Da sollten Sie aber noch einmal genauer hinschauen.

Trump & Putin gleichen sich in einigen Aspekten durchaus.
Beide mögen z.B. keinen Widerspruch, und demokratisch-rechtsstaatliche Strukturen sehen sie beide eher als hinderlich an.

Hinsichtlich des persönlichen Auftretens & und der Umgangformen unterscheidens sie sich aber sehr.

Und Putin "das gleiche intellektuelle Niveau" wie Trump zuzuschreiben, grenzt schon an eine Beleidigung Putins …

08:36 von Forengedöns

Größenwahn

Die Wiederwahl kann Trump abhaken, wenn ich das richtig sehe, was mir amerikanische Freunde sagen. Nach der Sache mit Putin und den Wahlmanipulationen werden dir Amerikaner niemals erneut Trump zum Präsidenten machen.

Re
ok dann ist es ja gut wenn sie und ihre Freune es sagen ,die Mehrheit dort finden ihn gut.Sie meckern wegen dem Stiel aber er hat Erfolg beim handeln und das ist der Grund für Wiederwahl .Ps in den USA wird jetzt gegen ihre Freunde die Antifa vorgegangen wegen Gewalt und wird erkannt als das was sie ist eine politische Schlägertruppe für komische Ideologien wo der Realität nicht standhält.

09:17 von schabernack ... das hat überhaupt...

nichts mit Wunschdenken - aber das mit der Erbmonarchie geht in die richtige Richtung - ganz wie bei den Familien Bush und Kennedy … was nicht ist kann gerade noch werden, alles nur eine Frage der Mehrheiten … bla, bla..

"A farewell to the EU"

Heute wird der Deal perfekt gemacht!
Was immer auch Putin bietet - die USA ziehen sich aus Europa und der NATO zurück.
Eigentlich müssten dass die EU Krämerseelen verstehen, denn die EU ist für die USA ein unnützer Kostenfaktor.
Und wenn man Militärbasen braucht? - Jeder braucht Geld und der Preis ist sicher niedriger, als die EU und die NATO mitzuschleppen.
Europa muss sich selber einigen, die USA haben die Nase gestrichen voll, denn sie wollen als Zahlmeister der bisherigen Sicherheit nicht mehr agieren.
Kümmert euch um euch selber oder geht unter! - und außerdem, ihr seit geübt in Pazifismus!
Den USA ist es völlig egal ob sich die EU dem Islam oder Russland ergibt.
Mit dem Vorposten England hat man die EU noch im Blick, aber ansonsten:
"A farewell to the EU"

Gnade....

Wer sagt ALLE wollen sein Wiederwahl ? Ach so , er selbst. Merkt der eigentlich noch was ? Man kann diesem "boesen Clown" nur noch erstaunt zuhoeren. Offensichtlich lebt der ganz in seiner eigenen Welt. Das ist echt behandlungsbeduerftig. Seufz.

RE: Newton

"Einen demokratisch gewählten Regierungschef so zu empfangen wie es ein Teil der Briten getan hat, das gehört sich nicht."

Jeder Brite darf sein Demonstrationrecht wahrnehmen, ob es ihnen gefällt oder nicht!
Und was sich nicht gehört sollte sich Herr Trump mal auf die Fahne schreiben: Die gastgebende Regierungschefin May in der britischen Presse zu demütigen, und den poltischen Gegner Johnson auf die Schulter zu klopfen.

Gru Hador

Na denn...

auf zur zweiten Amtszeit.
Der erfolgreichste Waffenlobbyist und Waffenhändler aller Zeiten. Das ist was Herrn Trump in meinen Augen kennzeichnet.
Den Export beflügeln ....

Wenn wir alle eine oder mehrere Knarren zu Hause haben und jeder Soldat einen eigenen Panzer , Hubschrauber oder Flugzeug besitzt kann es ja nur besser werden.
(In Fünfzig Jahren hat sowieso niemand mehr genug Treibstoff um die Sachen zu betreiben)

Eventuell wird dann das Handelsbilanzdefizit des Nordamerikanischen Teilstaates ausgeglichen sein....

08:37 von BB8

Also einmal verzeihe ich der US Bevölkerung diesen Fehler den man Trump nennt

Re auch wenn es ihnen nicht gefällt die USA Wähler richten sich nicht nach ihnen .Trump hält seine Wahlversprechen und das gefällt den Wähler dort .Im Vergleich Altmeier Merkels getreuer, wir hätten nicht gedacht dass er Wahlversprechen hält ,also mache ich mir eher darüber Gedanken warum sind sie Überrascht ,wenn Versprechen eingehalten werden??? Das und nichts anderes ist die Sache wo zu Überlegen ist.

@ PS 37 dass Nach...

Wollte ein Volk sich, z.B. ans Gottesgebot halten 'Du sollst nicht töten!' brauchte dann ein Oberster des Volkes noch Waffen, eine Armee?

Das 5. Gebot wird oft falsch verstanden. Zur Zeit Mose, als die 10 Gebote kodifiziert wurden, gab es im Volk Israel durchaus eine Armee und die hat bei der Rückkehr aus Ägypten auch gekämpft. Ein Verstoß gegen das 5. Gebot ist darin nicht zu sehen.

Einfach Unglaublich, 08:36

||Über 40 % der Amerikaner finden Trump gut während es bei den Franzosen nur knapp 30 % sind, die Macron gut finden.||

Das sagt vor Allem etwas über das fehlende politische Verständnis vieler US-Amerikaner aus.

Sofa-Revoluzzer

Bitte nennen sie ein Beispiel, wo Putin uns beneidet!

"Die Menschen haben die Erde entweiht, sie haben Gottes Gebote

übertreten,
sein Gesetz missachtet und den Bund gebrochen,
den er für immer mit ihnen geschlossen hatte.
Darum vernichtet sein Fluch die Erde
und die Menschen müssen büßen für ihre Schuld."

Also,
nicht ein Volkoberer, vom Jahre 2017 nach Christus, ist es (allein) sondern "Die Menschen".

Prophet Jesaja, aus Kapitel 24 (vom Weltgericht) Gute Nachricht Bibelübersetzung von 2000 n. Chr.

Nein,
nicht Vergangenes ists, sondern Kommendes, über alle Menschen (Bibel 'Offenbarung', Kapitel 6 Verse 15+16).

@carlsand

Von welchen zehntausenden jubelnden Menschen reden Sie...?.
Oder meinen Sie die paar Tausend extra aus dem ganzen Land zusammengekratzten Jubelpers... der poln. Regierungspartei. Die hätten auf Anweisung auch einem Wischmob zugejubelt.

09:11 von karlheinzfaltermeier

Leider muß ich ihnen da aufs schärfste wiedersprechen. Wer auf die deutschen Leitmedien höhrt, hat heute Angst vor dem giftmordenten, mit Erdgas erpressenden und Atomwaffen drohenden Putin der nur noch deshalb nicht angegriffen hat weil unsere "amer. Freunde" uns beschützen, die zur Zeit von einem schlecht erzogenem Kleinkind geführt werden.
Trump ist Grundsätzlich und vor allem deshalb gefährlicher als Putin, weil sich keiner traut ihm die Wahrheit zu sagen. Der stelzt wie ein gallischer Hahn durchs polit. Gehege und hackt nach allem was ihm nicht gefällt.

09:53 von Wir Sofa-Revoluzzer
nur das wir die Amerikaner dazu einladen und ihnen unsere Daten incl. aller Firmengeheimnise auf dem Silbertablet servieren. Und damit meine ich nicht Google oder Facebook oder Apple.

@ jautaealis

... dann sollte die deutsche Politik auch endlich die Konsequenzen daraus ziehen, die das Wahlvolk von ihm erwartet: Aufkündigung aller Verträge mit den USA ...

Wüsste nicht, wer das erwartet.
Nur wegen Trump?

4 Jahre Pöbeleien, Erpressungen und Drohungen

sind genug. Ich hoffe, dass Trump nicht wieder gewählt wird. Sollte es doch so kommen, sollten wir anfangen, die USA nicht mehr als guten Freund zu betrachten. In der Welt hat das Land schon genug Flurschäden hinterlassen, da haben wir oft genug die Augen verschlossen.

wie kommt es,

dass Trump in den USA so anders wahrgenommen wird? Alles wegen der Medien?

Hador Goldscheitel, 09:49

||Vor allen Dingen kommt doch "american first" bei den Konservativen gut an, aber auch bei weiten Teilen der Arbeiterschaft.||

Wieso "aber auch"? Weite Teile der Arbeiterschaft sind die "Konservativen", um es mal vorsichtig auszudrücken.

09:30 von klaus666

Wenn er eine zweite Amtszeit bekommt, dann wird er voll von der explodierenden Staatsverschuldung erwischt werden, die infolge der Steuerreform droht.

Re nein die von Obama ,Google mal.

@Schabernack: Die Legende von "Heartland-USA" gegen ...

... die großen Bevölkerungszentren an den Küsten, ist die wärmende Mythen-Insel für die Pro-Trump-Fans innerhalb und außerhalb der Staaten.

Die besagt dann, dass "das Volk" im wahren Amerika unisono hinter Trump steht und nur die liberalen Küstenmetropolen gegen ihn.

Die amerikanische Gesellschaft ist aber genauso pluralistisch wie in allen echten Demokratien.

Gewiss gibt es erzkonservative Landstriche wie z.B. Wyoming. Aber der Staat wird von mehr possierlichen Präriehunden als von Menschen besiedelt. Fast jede Suburb von Los Angeles hat mehr Einwohner als der gesamte Staat Wyoming und so zieht sich das durch die Prärie-Staaten hindurch.

Das "echte" Amerika in diesen Heartlands (in denen ich übrigens gerne unterwegs bin) und nicht dort, wo die Mehrheit der Amrikander wohnt, zu verorten, ist ein Mythos des Trumpismus, wird aber der amerikanischen Gesellschaft, die aus dem Gesamten besteht, nicht gerecht.

KaiausderKiste

Es geht hier um Trump! Kann man nicht einmal den bösen Putin aus dem Spiel lassen?

Englands Proteste gehen Trump

Englands Proteste gehen Trump waren genau das Signal für den Protest gegen all das was diesen Menschen ausmacht. Gut dass gegen seinen Sexismus, Ausgrenzungs Politik, Populismus, Fremdenhass, Geldgier und, Pardon, Verarschungsversuch, demonstriert wird. Es wird Zeit, dass Demokraten wieder ihre Demokratie verteidigen. Die Briten können es, hoffentlich auch die Deutschen bei der AFD Frage!

Einmal ist schon zu viel

Amerika hat so eine Witzfigur nicht verdient. Der Respekt vor den großen Leistungen geht mit so einer Karikatur den Bach herunter. Da muss es doch integere Kandidaten geben, die die berechtigten Interessen der USA durchsetzen können und den Westen zusammen halten - hoffe ich.

jautaealis, 09:57

||Wenn dem so ist, dann sollte die deutsche Politik auch endlich die Konsequenzen daraus ziehen, die das Wahlvolk von ihm erwartet||

Ich erwarte die wenigsten der von Ihnen dem "Wahlvolk" zugeschriebenen "Konsequenzen", und ich bin Wähler. Gehöre ich jetzt nicht zum "Wahlvolk"?

09:55 von PS 37 dass Nachblieb hat ein Mann des Friedens

«Müssen denn, in einer Demokratie, nicht die Obersten des Volkes nicht auch gottlose Wünsche, Begehren eines Volkes berücksichtigen, um gewählt zu werden?»

Was verstehen Sie denn unter "gottlose Wünsche, Begehren eines Volkes"?

«Wer will sich denn einem Volksoberen unterwerfen, der ihm gebot 'Dies und jenes dürft ihr nicht weil es euch Schaden bereitet'?»

Wer will sich denn überhaupt Volks- und/oder Religionsoberen unterwerfen?
"Unterwerfung" ist nun wirklich ein Begriff & eine Verhaltensweise, die so ganz und gar nicht zum Selbstverständnis einer demokratischen Gesellschaft gehört.

Man unterwift sich evtl. dem Ober bei der Bestellung in einem Restaurant …

RE: jautaealis

Sie meinen also, Deutschland solle sich an Despoten und Diktaturen ranwanzen???

Gruß Hador

Forengedöns

Die Manipulationen sind nicht einmal bewiesen (sh. Irak-Lüge), und Sie schwadronieren über Tricks.
Passt auch zu Skripal.

08:41 von pfitch

Ich befürchte leider auch, dass Trump wieder gewählt wird. Populismus, Nationalismus und Selbstverherrlichung kann man in vielen Ländern als neuen Trend beobachten. Wir hatten halt zu lange Frieden, um zu erkennen, dass dies genau wieder in Konflikte führt. Die Dummheit der Menschen ist halt doch unendlich!

09:04 von Karl Klammer

Die Republikaner sind gespalten und werden dank Trump eine massive Niederlage im Kongress einfahren.
Die Rentner und Arbeitnehmer fallen aufgrund der Krankenversicherungskosten
und sonstig gestrichenen Leistungen auch weg. Selbst die Farmer, welche ihre Ernte nicht mehr nach China und andere Länder verkaufen können, dürften wohl als Wähler wegfallen.

Re Schaue mal die beliebtheit von ihm an und er wird wiedergewählt,auch wenn es nicht in ihren Kopf geht die USA unterlag keiner Erziehungskultur wo eine....

Forengedöns

Wenn Sie sich da mal nicht irren: Putin ist ein besonnener Politiker, der sich auch nicht durch Verlegung von Nato - und US-Truppen an die Ostgrenze provozieren läßt. Stellen Sie sich einen Trump in Moskau vor - vielleicht wären wir schon im Kriegszustand.....

Hador Goldscheitel

Ist schon komisch, warum Sie die Bezeichnung Despot gebrauchen und warum Sie die größeren Despoten weltweit nicht erwähnen. Der Vergleich wäre besser

Trump und die Purge? Wäre das was?

Wir sehen keinen Präsidenten, sondern ein Kind das verzweifelt versucht cool zu wirken, dass bei vielen auch noch ankommt. Da stellt sich mir schon die Frage, ob er nicht dann auch noch die Purge einführen will, wenn er eine Mauer um Mexiko bauen möchte. Es ist ein Desaster so einen Mann als Präsidenten, der Vereinigten Staaten zu haben. Wird er noch weiter gehen und dann die an dem Film "The Purge" ein Beispiel nehmen, wir werden sehen wie krank er in wirklich ist...

Am 15. Juli 2018 um 08:41 von pfitch

Trump macht, was er sagt? Naja, zum Teil schon. Aber wie sieht es mit ganz besonderen Versprechen aus? Er sagte in einem Interview, dass er die Staatsverschuldung in 8 Jahren auf Null runterfahren könnte. Wann will er damit anfangen? Im 8. Jahr seiner Amtszeit? Er versprach, die Jobs zurückzuholen. Wann wird er die Jobs, die die Kleidung mit dem Trump Logo zurückholen? Trump wirtschaftet nur in seine eigene Tasche. Durch die tax cuts hat er mittlerweile schon mehr Geld gespart, als ihm dass Präsidentengehalt, auf welches er so generös verzichtet, in 8 Jahren eingebracht hätte. Und seine Familie bedient er gleich mit.

um 09:59 von Paul Puma

" Trump sieht klarer als die meisten anderen, welcher demographische Umbruch in der Welt stattfindet....
Man darf annehmen, dass auch weiterhin Europa dem amerikanischen Trend folgen wird."
Eben nicht. Trump sieht nur die USA.
Die USA bzw. Trump behindern den uneinschränkten Welthandel durch Erhebung von hohen Zöllen und Trump ist gegen den Klimaschutz, obwohl Amerika auch davon betroffen ist.
Das ist nicht in unserem und dem weltweiten Interesse.

09:57 von jautaealis

«Wenn dem so ist, dann sollte die deutsche Politik auch endlich die Konsequenzen daraus ziehen, die das Wahlvolk von ihm erwartet: Aufkündigung aller Verträge mit den USA, Beendigung aller Beziehungen mit ihnen, Austritt aus allen entsprechenden Bündnissen, …»

Ach tatsächlich, erwartet "das Wahlvolk" derartige Konsequenzen der deutschen Politik?

«… und – global – insbesondere an China als bedeutendster sowie weisest handelnder Weltmacht, Distanz zu korrupten und ethnische Säuberungen betreibenden Regimes wie in der Ukraine, eindeutige Parteinahme für den legitimen syrischen Präsidenten sowie seine Regierung und Beendigungen aller die syrische Staatsgewalt untergrabenden Aktivitäten, und, und, und!»

Es scheinen mir eher die eigenen persönlichen Einstellungen zu sein, die Sie da als generelle Meinung des Wahlvolks auszugeben versuchen.

Schon gar nicht bei "… und, und, und" ist das Wahlvolk eine graue einheitliche Masse, die einer einzigen Ansicht hinterher dackelt …

Trump zum zweiten

"Trump sagte, er sehe keinen Politiker aus den Reihen der US-Demokraten, der ihn schlagen könne. "Da sehe ich niemanden. Ich kenne sie alle, und ich sehe niemanden."
Gibt es denn niemand, der ihm einen guten Vorschlag machen kann? So in seinem gegenüber der brit. Premierministerin May praktizierten Stil, der er den Boris Johnson vorgeschlagen hat.

Europa schwächen

Es geht darum Europa zu schwächen. Der starke Euro war und ist für beide Seiten ein großes Problem. Aber vor allem für die USA mit dem $ als Weltwährung. Hierbei sind Trump und Putin enge Partner. Und sie scheinen Erfolg zu haben, weil sich Europa zwischen RU und USA polarisieren lässt. Es wäre besser wir würden uns einfach darauf konzentrieren gut zu sein und besser zu werden. Etwas schlimmeres kann USA und RU nicht passieren.

Organisierte Unmenschlichkeit

"Four More Years?"

Wer dass von seiner doch so christlich-fundamentalistischen Fanbase will, die ja glaubt schwulen Heiratswilligen darf man die Hochzeitstorte nicht backen, der findet auch Kinderknäste gut. Letztere haben sich für vom Trump-Sumpf protegierte Privatunternehmen zur lukrativen Profitquelle entwickelt.

Spiegel Online hierzu heute:
https://is.gd/Dcd10J

Also auf deutsch: Kindesmisshandlung + organisierte Kindesverschleppung ... die rechtsnationale Schlepperbande sozusagen.

Und alles goutiert und in Online-Foren beklatscht in den USA und von den organisierten 'Breiterbarts" und PI-N.-Agitatoren in Europa.

Christliche Werte? Restbestände an Empathie? Fehlanzeige. Trump "wirkt" ... weiter.

Er könnte Recht behalten...

Es ist in der Tat, weit und breit kein Gegenkandidat auszumachen. Die Demokraten arbeiten sich an Trumps Politikstil ab, anstatt sich neu aufzustellen und einen geeigneten Gegenkandidaten aufzubauen und in Stellung zu bringen. Man zaubert keinen Präsidentschaftskandidaten fünf Minuten vor der Wahl aus denn Hut.
Mir persönlich ist Trump absolut zuwider, aber ich fürchte, er wird Recht behalten und diese zweite Amtszeit nicht nur anstreben, sondern abermals gewinnen. Klar ist eines: Wenn es so kommen sollte, dann ist es nicht Trumps Schuld.

"In Kummer sind die Hohen des Volkes"!

In Kummer?
Las man doch gerade etwas von Verweil auf dem Golfplatz!

Wer von den Kritikern an den Mächtigen hier, möchte oder vermag es deren Verantwortung zu tragen?

Man hat, in der Elberfelder Bibelübersetzung vom Jahre 1992,
betreffs des Weltgericht es ein hebräisches Wortspiel gesucht, wie folgt, nachzuahmen;

"Bekümmert verkümmert die Erde;
in Kummer kümmert hin das Festland.
In Kummer sind die Hohen des Volkes." (Prophet Jesaja, Kapitel 24, Vers 4).

Dass Mr. President Trump meinte er sehe keinen weiteren Nachfolger ...
Das gabs schon mal,
ist beschrieben im Bibelbuch des Propheten Jesaja, Kapitel 3, als man 'Anführer des Volkes' suchte, aber keiner wollte.

Als ob er nicht schon genug Schaden angerichtet hätte

Auch für die Amerikaner, die in bei jedem Unsinn, den Trump anrichtet, noch zujubeln, wird hoffentlich klar welchen Schaden er anrichtet.

@Paul Puma

"In zwei Jahren Trump hat er einiges bewegt. Vor allem hat er zu Hause seine Macht stabilisiert, [...]"

Ich bin gespannt auf Ihre Erläuterung, die mir näherbringen wird, woran Sie es festmachen, dass Trump seine Macht in den USA stabilisert hat. Meiner Meinung ist eine solche Bewertung erst im November möglich. Einzig die Ernennung der Richter für den Supreme Court könnte man als Stabilisierung ansehen. Wenn aber nach November keine Gesetzeswünsche von Trump mehr durch den Kongress kommen, dann können sie auch nicht mittels des Supreme Courts durchgeboxt werden.

Blos nicht

Gut, am Anfang haben wohl die meisten noch gelacht. Vielleicht auch sich gefreut, dass mal dem typischen Modell des Berufspolitikers ein gänzlich anderes Etwas entgegen gesetzt wird. Auch mögen manche denken (oder gedacht haben), dass dieses Verhalten ein bestimmtes System sein.
Heute muss man sich im Klaren sein: es ist eine Katastrophe, eine Zeitbombe und ein völlig gegen den Strom schwimmendes Individuum. Wenn es nur Amerika betreffen würde, dann könnte man darüber hinweg sehen. Leider ist dieser trampelige, unbeholfene und vorallem unberechenbare Umgang mit der Welt äußerst gefählich für den Weltfrieden. Nein, Amerika ist nicht das Zentrum des Weltalls. Und so etwas gehört entsorgt; keinesfalls weitere Jahre ins Amt gewählt.

10:05 von Paul Puma

«Berichteten die deutschen Medien letztes Jahr nicht laufend von den anstehenden Amsenthebungsverfahren gegen Trump? Kann mich noch gut dran erinnern.»

Dann werden Sie sich auch daran erinnern, dass von allen seriösen Medien berichtet wurde, dass vor einem Amtsenthebungsverfahren sehr, sehr hohe Hürden stehen, die es zu überwinden gilt.

Dass es ein sehr langwieriger Prozess wäre.
Dass es sehr unwahrscheinlich wäre, dass es dazu kommen würde.
Es sei denn …

@SanVito

"Die Manipulationen sind nicht einmal bewiesen (sh. Irak-Lüge), und Sie schwadronieren über Tricks."

Hat Mueller etwa bereits den Abschluss der Ermittlungen verkündet? Muss mir wohl entgangen sein. Informieren Sie sich doch bitte mal, welche Menschen im Zusammenhang mit seinen Ermittlungen nicht nur angeklagt sondern auch bereits verurteilt wurden.

@ Newton

Einen demokratisch gewählten Regierungschef so zu empfangen wie es ein Teil der Briten getan hat, das gehört sich nicht.

Den Protesten in London hat sich auch der Bürgermeister angeschlossen, der von Trump heftig kritisiert wurde, obwohl auch er frei gewählt ist.
Angela Merkel wurde von Trump hingegen sehr gelobt ("She does a great job").

BITTE NICHT

Aber - es wird wohl bittere Realität werden...

@ einfach unglaublich

Die positive Stimmung für den Präsidenten wird schnell in Ablehnung umschwenken, wenn die Auswirkungen der Zölle die Bevölkerung treffen. Und 40 % Zustimmung ist ja nicht gerade viel - 60 % sind eben nicht für ihn.

@ SanVito

Putin ist ein besonnener Politiker, der sich auch nicht durch Verlegung von Nato - und US-Truppen an die Ostgrenze provozieren läßt.

Da sind beide auf einem Niveau. Trump lässt sich ja auch nicht durch die Verlegung von russischen Truppen an die NATO Grenze provozieren.

@Walter2929

"Absolut richtig. Die US Bürger haben Fox und werden kompetent und neutral informiert."

Das war ironisch gemeint, oder? Falls nicht: haben Sie sich mal die Berichterstattung von Fox angesehen? Vor allem die von Hannity? Er lobte Trump und Cohen, war dabei aber neben Trump einer der wenigen Klienten von Cohen. Ähm, ja, absolut sachlich, kompetent und - ganz bestimmt - neutral...

@08:28 von UdSSR

Nach zwei Amtszeiten muss der Präsident aber eine kurze Pause in einem anderen Amt machen, erst dann könnte er für die dritte Amtszeit kandidieren. Putin ist gerade in seiner vierten.

Wenn Trump in Russland kandidieren würde, würde das funktionieren, in den USA gibt es diese Möglichkeit nicht. Putin ist auf jeden Fall was Amtszeiten angeht mit Merkel auf Augenhöhe.

@ SanVito

Die Manipulationen sind nicht einmal bewiesen

Mittlerweile schon.

@Amerika liebt ja ... 10:07 von Randerscheinung

"... seine Superhelden."

Nur ist er nun mal kein Superheld.
Das hat hier ein australische Zeitung gut erkannt.
www.smh.com.au/world/north-america/mueller-s-stark-choice-for-trump-take...
kurz: https://is.gd/tu1ABw

Und kurz und knapp übersetzt:
'Mueller lässt Trump die nackte Wahl:
Packe Putin an oder sei als Feigling überführt'

Ich würde es nicht so markig formulieren, aber Fakt ist ja schon lange,
dass Trump bei allen Autokraten weichgespült auftritt,
während er 'Verbündete' vor den Kopf stösst.

Geht nicht mehr lange gut..

Logisch

Mit seinem politischen Eiertanz haben einige Insider an der Börse und an den Finanzmärkten Milliarden verdient, denn die Kurse waren und sind dank Trump sehr volatil (mit starken Schwankungen). Und in einer Amtszeit kann man einfach nicht genug Schaden anrichten. Während der 2. Amtszeit werden dann die Folgen seines Handelns spürbar, und dann braucht er sich nicht mehr so abzustrampeln, sondern kann seinen Dreck anderen in die Schuhe schieben. Darin ist er schließlich spitze!

@Hinterdiefichte

"Ausländische Presse zu verfolgen, erweitert den Horizont und erklärt, warum derlei Umfragen in Deutschland so ausfallen, wie sie ausfallen."

Stimmt. Wenn man Komsument von Fox ist, dann wundert man sich sicherlich über die Umfragen in Deutschland.

Aber mal im Ernst: man muss sich nur die ungeschnittenen Reden von Trump anhören. Dann braucht es keine "Lügenpresse", um zu verstehen, was für ein Mensch Trump ist. Dann hilft auch kein schönredender Sender wie Fox.

RE: SanVito

Mir erscheint die Bezeichnung Despot für den "lupenreinen Demokraten" Putin genau zutreffend.

Gruß Hador

@ A-R

wie kommt es, dass Trump in den USA so anders wahrgenommen wird? Alles wegen der Medien?

Die Europäer gucken zu wenig FOX-News.

zweite Amtszeit, USA kein zuverlässiger Vertragspartner

Ich hoffe tatsächlich das Trump 2020 für eine zweite Amtszeit gewählt wird und das er bis zu deren Ende weiter internationale Verträge kündigt, Partnerstaaten brüskiert und aktiv versucht auf der internationalen Politikbühne “America First“ durchzusetzen.

Dann besteht tatsächlich die Hoffnung das die internationale Staatengemeinschaft merkt das es anderer Märkte als die USA gibt und das die USA kein zuverlässiger Vertragspartner mehr sind weil Präsident Trump gezeigt hat das zukünftige US-Präsidenten jederzeit, ohne das US-Repräsentantenhaus zu fragen, internationale Verträge einseitig kündigen können.

Die internationale Staatengemeinschaft könnte dann feststellen das die EU mit ihren 511,8 Millionen Bürgern ein interessanterer Markt ist als die USA mit nur ca. 330 Millionen Bürgern.

Humor: O F F
P.s.: Achtung, dieser Beitrag ist mit einem mehr als leichten zynischen Unterton geschrieben und darf deshalb nicht total ernst genommen werde

10:40 von D.Wanzel

ob er nicht dann auch noch die Purge einführen will,
.
hat das nicht der Obama schon getan
am 02.05.2011 ?

RE:San Vito

"Wenn Sie sich da mal nicht irren: Putin ist ein besonnener Politiker, der sich auch nicht durch Verlegung von Nato - und US-Truppen an die Ostgrenze provozieren läßt. Stellen Sie sich einen Trump in Moskau vor - vielleicht wären wir schon im Kriegszustand....."

Besonnen???...wohl eher berechnend !
Präsident Putin ist KGB-Mann. Und er schickt gerne mal seine Fallschirmspringer in den Urlaub ins Nachbarland Ukraine.

Gruß Hador

Geld und Macht

@Newton um 09:41

"Die Wähler und die Wahlmänner entscheiden, wer Präsident wird."

Irrtum.

Wer Präsident wird entscheiden die, die genug Macht, Geld und Einfluss haben, um die Wähler in ihrem Sinne zu manipulieren.

10:00 von Cosmopolitan_Citizen

«Die Faktoren, welche entscheidend auf die Wahl 2020 einwirken, werden aber sein:

(1) Werden die Demokraten einen charismatischen Kandidaten der Mitte wählen, den sie brauchen, um die wahlentscheidenden Moderaten und „Independents“ zu erreichen … oder wird eine übermotivierte Basis der Vorwähler einen „zu progressiven“ auswählen.»

Sehen Sie denn bei den Demokraten einen/mehrere "charismatische Kandidaten/Kandidatinnen der Mitte", dem/der/denen Sie zutrauen würden, in einer Wahl gegen Trump gewinnen zu können?

Ich kenne mich mit der US-Innenpolitik zu wenig aus, als dass ich da jemanden vor Augen hätte. Aber wahrscheinlich wird die Zeit, darüber zu entscheiden, erst nach den Zwischenwahlen im November 2018 kommen (Anfang 2019).

Ganz generell bin ich immer wieder erfreut, Ihre ausgesprochen kenntnisreichen Beiträge zur US-Politik hier im Forum zu lesen. Es gibt in meinen Augen keinen anderen Foristen, der mit stärker fundiertem Wissen darüber schreibt. Danke dafür!

Trump for President

Jedes Land bekommt den Präsidenten/Kanzler, den es verdient...

Trump ist garnicht so unbeliebt

in den Staaten wie wir es uns immer einreden wollen. Das sagen mir auch meine amerikanischen Verwandten. Er macht Politik
wie wir sie uns nie hätten vorstellen könnten,kommt aber bei sehr vielen US Bürgern gut an. Diese Art von Politik ,daran werden sich die Europäer noch gewöhnen müssen,deshalb glaube ich auch das Trump noch eine zweite Amtszeit haben wird.M.M.

@ 09:49 Hador Goldscheitel

Immer mehr Amerikaner*innen erkennen, dass nicht einmal "America first" stimmt, sondern ein trojanisches Pferd ist, in dem real "America isolated" und "I don't really care about you" sowie schwere Angriffe auf Ökonomie und Ökologie sowie gesellschaftlichen Zusammenhalt stecken. Das erkennen auch Republikaner*innen und Arbeiter*innen mehr und mehr. Und die werden Trump seine politischen Betrügereien nicht verzeihen.

Trump strebt zweite Amtszeit an

Hoffentlich nicht.

>>>Morgen trifft er sich in Helsinki mit dem russischen Präsidenten Putin.<<<

Putzt er ihn auch runter oder Schmusekurs?

Am 15. Juli 2018 um 08:32 von andererseits

"Noch einmal wird die Mehrheit der us-amerikanischen Wähler*innen bzw. der Wahlmänner und -frauen nicht die außenpolitische Isolation und die innenpolitische Destabilisierung ins Weiße Haus einziehen lassen."
#
#
Wie wir alle wissen, bracht man keine Mehrheit der us-amerikanischen Wähler*innen um in den USA Präsident zu werden.
Auch Sie hatten vor der Wahl geschrieben, Trump kann niemals Präsident werden.
Andererseits ist irren menschlich.

Realistische Einschätzung ...

Zitat: "Trump sagte, er sehe keinen Politiker aus den Reihen der US-Demokraten, der ihn schlagen könne. "Da sehe ich niemanden. Ich kenne sie alle, und ich sehe niemanden."

Das ist eine realistische Einschätzung ... wer von den Linken kann Trump auch schon das Wasser reichen,

Höchstens als Wasserträger. Das war es aber auch schon.

Zweite Amtszeit dank schwacher Demokraten?

Wenn die Demokraten auf keine neuen und viele Wähler überzeugenden Ideen kommen, dann wird Trump wohl seine zweite Amtszeit bekommen.

Für die Republikaner wird Trump dann nützlich bleiben, wenn sein Getöse von ihren öffentlich weniger diskutierten Agenden weiterhin erfolgreich ablenkt.

Oder: Jetzt herrschen in den USA die (relativ) besten Bedingungen für eine dritte Partei. Die Frage ist, ob (und für wen) das gut wäre. Ob solch eine neue Partei eine Chance hätte und wie sie politisch ausgerichtet wäre, bliebe abzusehen.

wer weiß wie US Bürger ticken

wir werden ja nicht mal informiert wie unsere Nachbarn in der EU ticken
uns wird ja erzählt unsere Meinung deckt sich mit der der EU
Atomkraft wird subventioniert, keiner will die Asylanten, Patriotismus ist im Vormarsch
und Wirtschaftspolitisch denkt wohl auch jeder anders

um 10:24 von A-R

"wie kommt es, dass Trump in den USA so anders wahrgenommen wird? Alles wegen der Medien?"
Nicht nur, aber die Amerikaner sind gegenüber den Medien und gegenüber der Aufschneiderei von Trump viel empfänglicher und sind an der Politik weniger interessiert. Die Deutschen sind dagegen schon durch ihre Geschichte viel kritischer eingestellt.

@carlsand

“In Polen wurde nach der Wahl der jetzigen Regierung, die Meinungsmacher des öffentlich-rechtlichen Rundfunks komplett ausgetauscht,die jetzt ein anderes Bild von Trump den Bürgern vermittelt. Und schon wurde Trump bei seinem letzten Polenbesuch, von zehntausenden Menschen mit Jubel empfangen.
Soviel zur Stimmungsmache der Medien hier gegen Trump.“

Die Regierung hat die Medien auf Staatslinie gebracht und schon passt der Jubel wieder..? bedenkliches Politikbewusstsein

@09:41 Newton

Auch wenn Ihnen das möglicherweise nicht gefällt: Demonstrationen gehören zum Grundbestand demokratischer Länder. Was sich nicht gehört, ist eher folgendes:
Trumps ausfällige Bemerkungen und Brüskierungen der britischen Premierministerin wie der deutschen Kanzlerin gegenüber; sein schottisches Golfspielen, das in erschreckender Weise zeigt, wo Trumps Prioritäten liegen und wie wenig politisches Gespür er hat. (to be continued...)

Ja warum nicht

wenn die Amerikaner Ihn wählen kann Er auch weiter machen, die Amerikaner sind keine Deutschen und die ticken etwas anders.
Die Leben auch anders wie wir.

Und in dem Fall ist es etwas anders, die USA haben Einfluss auf Deutschland, aber Deutschland keinen auf die USA.
Die Meisten werden nicht mal wissen wo Deutschland auf der Landkarte ist.

Also die Amerikaner machen was Sie denken, und nicht was wir gerne hätten.

Am 15. Juli 2018 um 09:21 von KowaIski

"Macron ist trotzdem der bessere Präsident."
#
#
Was hat er den bisher erreicht?
Er kann in Elite-Universitäten seine Visionen vortragen, da bekommt er Beifall. Beim Arbeitenden Volk verliert er täglich an Zustimmung.

Oje

Trump schaut also noch mal kurz bei seinem Chef vorbei, um seine Wiederwahl abzusprechen?
Nun, es ist ja offensichtlich effektiver, den Herrn Putin zu überzeugen, als den amerikanischen Wähler.

America first

Trump macht nur das, was er im Wahlkamampf versprochen hat, auch wenn er wegen dem obersten Gericht und dem Concress nicht alles auf anhieb durchboxen kann. Das kommt gut bei den Waehlern an. Wir beklagen uns doch andauernd, dass unsere Politiker sich nicht an ihre Wahverprechen erinnern. Das mag aus diplomatischen Gruenden oder wegen der Tagespolitik gut sein (oder schlecht). Trump, wenn er so weitermacht wird nicht nur wiedergewaehlt werden, sonden noch mehr Waehlerstimmen bekommen als vorher. Ich bin kein Trumpfan, da er nicht "meine" Intressen vertritt. Mir sind "Typen" wie Obama in den USA lieber. Aber in meinen "eigenen" Laendern (Brasilien und Deutschland) unterstuetze ich genau solche Partein und Politiker, die wie Trump "ticken".

Gruss aus Brasilien

in einem Land, wo Merkel schon das 4 Mal gewählt wird

muss man sich nicht über TRump beschweren

Hoffen wir es!

Zitat: "US-Präsident Trump ist noch nicht amtsmüde. Der 72-Jährige ist fest entschlossen, 2020 für eine zweite Amtszeit anzutreten. "

Hoffen wir es!

@10:11 tias

Vielleicht schaffen Sie es ja, diverse Umfragen zu Trumps Un-Beliebtheit in den Vereinigten Staaten von Amerika zu googeln: keine einzige dokumentiert eine Mehrheit für Trump. Und was nicht stimmt, wird auch dadurch nicht richtig, dass man es gerne so hätte und deshalb so postet. Das gilt auch im übrigen für Trumps Filterblasen diverser Art. Sorry.

Studenten die für einen Präsidenten sind

sind links. Dann auch der Präsident. Das hat nicht viel zu sagen

Das kann doch gar nicht passieren!

Die Russen können ihm nicht noch mal helfen! Oder haben am Ende doch die Amerikaner gewählt? Dann stehe uns Gott bei!

11:17 von cbCLP

Die Regierung hat die Medien auf Staatslinie gebracht und schon passt der Jubel wieder..?
.
erkennen sie hierzulande eine große Regierungskritik ?

Ein Segen

Ein vorzeitiger Abgang wäre ein Segen - Trump bekäme den "Unfriedensnobelpreis", wenn es ihn denn gäbe. Er greift Merkel, May an, hält Johnson für ein guten PM. Droht dem Iran und Nordkorea mit militärischen Mitteln, spaltet Europa, rückt die NATO-Grenze nach Osten (Polen) - droht mit Austritt aus derselben, preist überall seine Waffen an, macht Waffen-Megadeal mit Saudi-Arabien, beanstandet die Gaspipeline von Rußland, weil er sein Flüssiggas verkaufen will, er erhebt Strafzölle, etc. - Jahrelang ausgehandelte Verträge werden gebrochen, er hat keine Manieren (siehe Königin Lisbeth II) - Wenn Trump geht, bleibt ein Scherbenhaufen. Marcon alleine ist zu schwach, um ihm im die Stirn zu bieten. Europa ist gespalten. Schade - eine vertane Zeit in der Weltgeschichte. Was ich sonst noch gerne schreiben würde, ist meiner eigenen Zensur zum Opfer gefallen.

Die Medien

sind mal wieder schuld. Achso. Und ich kleiner Dümmling habe gedacht, dass ich selbst zu der Meinung gekommen bin, dass dieser sexistische, rassistische und menschenfeindliche Milliardär eine absolute Fehlbesetzung ist. Einfach, weil ich seine Worte und Tweets registriert und verstanden habe. Haben dann wohl alles die Medien erfunden.
Liebe Trump-Fans: haltet ihr die Menschen hier für so dumm? Wirklich? Dann würde ich an eurer Stelle Abstand nehmen von der Forderung nach mehr direkter Demokratie und Volksabstimmung.

Richtige Analyse fehlt

Im Grunde beinhalten die Vielzahl der Artikel und Kommentare zu D. Trump immer das Gleiche. Was ich hier vermisse, ist eine wirklich fundierte Analyse, welche Kräfte hinter Trump stehen. Damit meine ich nicht den einen oder anderen Republikaner. Ich meine einflussreiche Kreise aus der Wirtschaft, des Finanzsektors, der Rüstungsindustrie, des Militärs, die eine radikale andere Politik/Interessen durchsetzen wollen, als z. B. die von Obama oder die von H. Clinton Und zwar meine ich Kräfte vor allem innerhalb der USA. Ich glaube nicht, dass D. Trump "seine" Politik so macht, weil er allein denkt, es so machen zu müssen.

@ 10:24 A-R

Wo wird denn Trump in den USA "so anders wahrgenommen"? Ist immer eine Frage, was man wahrnimmt und wahrnehmen will: Wer die Washington Post, die New York Times oder andere liest, bekommt die kritischen Stimmen und vor allem die Auflistungen seiner nachgewiesenen Falschaussagen und Widersprüche sowohl bei uns wie in den USA mit.

Freiheit, Lebenslust und Eigenverantwortung

@Dr_freeman

"Gibt es niemanden, der ihm das ausreden kann?"

Doch, sicher. Die Wähler.

Nicht nur die, alle Bürger.

Die müssen dem das allerdings nicht "ausreden", sondern selbst die Voraussetzungen dafür schaffen, dass es so weit nicht mehr kommen kann.

Hoffentlich nicht!

Noch mehr von diesem Mann hält die Welt nicht aus!
Wer nur Geld in Waffen und Krieg stecken will hat auf dieser Welt den Rückwärtsgang eingelegt.

Jeder der eine Waffe produziert mit welcher ein Mensch ums leben kommt sollte dafür mit dem Täter ins Gefängnis kommen. Jeder der es befürwortet und fordert das noch mehr Waffen hergestellt und verkauft werden sollte auch dafür in Gefängnis kommen!

Zum Leben braucht man etwas zu Essen und Trinken und keine Waffen!

Ich gehöre nicht zu denen welchen diesen Mann gut finden!

11:16 von Sisyphos3

«wer weiß wie US Bürger ticken
wir werden ja nicht mal informiert wie unsere Nachbarn in der EU ticken»

Wenn Sie sich zu wenig darüber informiert fühlen, "wie unsere Nachbarn in der EU ticken", dann fahren Sie einfach mal hin, zu den Nachbarn.

Und schauen sich dort um.
Reden dort mit den Menschen.
Dann können Sie sie selbst ticken hören …

Wenn alle Minen hochgehen,

die Donald Trump in der letzten Zeit in der Politik gelegt hat, wird der verursachte Schaden eine Wiederwahl kaum möglich machen. Denn nach vier Jahren fließen in die Bewertung eines Präsidenten nicht mehr nur die gegebenen Versprechen sondern auch die erreichten Erfolge für Amerika ein. Es gibt jedoch Anzeichen, dass nicht alle Minen zur Explosion gebracht werden sollen, sondern durch ihr Bedrohungspotential nur gewünschte Veränderungen erzielen sollen. Ob dieser Politikstil wiederwahlfördernde Erfolge haben wird, kann jetzt noch nicht beurteilt werden.

RE:andererseits

Zur Zeit sehe ich leider nur den Trend, billige Stammtischparolen als politische Lösungen zu verkaufen, und eine nicht unbeträchtlich Zahl von Menschen diesen folgen. Von daher bleibt nur zu hoffen, dass die "Zauberlehrlinge" entzaubert werden, die Menschen aufwachen und die Populisten bei den nächsten Wahlen krachende Niederlagen einstecken müssen.

Gruß Hador

Berlusconi hat sich dereinst selbst überrascht...

und wieder kandidiert. Ein ähnliches "Kunststück" strebt nun auch sein amerikanisches Pendant an. Und die Welt freut sich darüber, vor allem das "alte" Europa. Und warum ? Weil man mit der neuen Rollenverteilung so rein gar nicht klar kommt. Zu willig ist man bisher allem gefolgt,was Onkel Sam machte. Die Einteilung der Welt in gut und böse, bis hin zu sogenannten Schurkenstaten,trug man mehr oder weniger Wiederspruchslos mit, wähnte man doch im Schatten der USA immer sein Gutes zu haben. Doch Trump stellt all diese "Selbstverständlichkeiten" mal sowas von auf den Kopf, das vor allem unsere USA-hörigen Politiker gerade ihre Orientierung verlieren und jeden Abend beten, das möglichst bald alles wieder beim "Alten"sein möge. Vielleicht tut ihnen der mündige US-Wähler ja diesen Gefallen, aber vielleicht findet die Mehrheit es ja durchaus okay, was ihr Präsident da so alles "durcheinander" wirbelt. Unseren Spitzenpolitikern würde deshalb etwas mehr Selbstbewustsein gut zu Gesicht stehen.

@ mehlwurm

schade dass sie explizit auf den Humoranteil ihres Beitrags hinweisen müssen :-)
Bevor aber andere tatsächlich glauben, dass die EU ein interessanterer Markt ist als die USA sei darauf hingewiesen, dass das BIP beider Märkte ähnlich hoch ist. In der EU müssen sie aber ihre Produkte trotzdem in jedem Land national vermarkten, wegen der sprachlichen und kulturellen Unterschiede.

Endlich ehrlich?

Fake-News und Trump sind praktisch eins, alternative Fakten ein aus seinem Umfeld geprägte nette Umschreibung für Lügen. Aber war das nicht schon vorher auch so? Gab es nicht schon "alternative Fakten", damals zum Thema Massenvernichtungswaffen, als Bush den nahen Osten destabilisierte?
Machten die USA nicht schon immer eine auf den eigenen Machterhalt ausgerichtete Politik?
Ist Trump nicht der erste, der das ohne diplomatisches Geschwafel offen sagt?
Ich werde meine Beziehungen zu den USA abkühlen. "Europe first", das geht gut im Versandhandel und beim Kauf von Produkten. Und Europa muss wirklich mehr Geld für Verteidigung ausgeben, viel mehr als bisher, damit wir nicht mehr auf die Ausführung der amerikanischen Doktrien angewiesen sind.
Gefährlich ist der Populismus alle mal. Dabei ist im Prinzip jeder gefährlich, der den Fake-News und den einfachen Thesen unreflektiert auf den Leim geht. Also auch Trump als Galeonsfigur der nicht denkenden, nicht nur amerikanischen Bevölkerung .

Umweltstandarts

Was ich als besonders trauerig empfinde sind die Aufweichung oder besser gesagt die Abschaffung der Umweltstandarts.
Plastikvermüllung und sostige dringlichste Propleme unserer Zeit interessieren Trump nicht.
Putin ist hier auch nicht besser.
Militär,Rüstung und geostratetiges Denken,genau dieses engstirnige Denken wovon wir entlich wegkommen müssten.

@Schabernack: die Democratic "Hopefuls" in 2020

Es gibt im Kandidatenfeld der Demokraten zwei Blöcke:

(1) die "Classics", die ich so nenne, weil sie in der Öffentlichkeit bereits ein "Name Branding" haben.

- Elisabeth Warren
- Bernie Sanders (ja, in der Tat)
- Joe Biden

Joe Biden würde im Rustbelt gut ankommen, aber sein Alter ist eine Hypothek.

Elisabeth Warren ist eine hoch-intelligente Frau, aber ihre Center-Brand ist die offene Frage.

Bernie Sanders ist ein Sonderthema

(2) die "New Brands"

sind die frischen Gesichter, welche die Jungen und die große Koalition der Minderheiten begeistern können

- Cory Booker
- Kamala Harris
- Kirsten Gillibrand

aber erstmal kandidieren wollen müssen.
Das dritte Feld bleibt jetzt mal außen vor.

Ansonsten: geschäftliche und familiäre/private Bindungen ergeben die transatlantische Lebenssphäre.

Schätze auch Ihr stets sachliches und humorvoll-cooles Engagement.

Interessant wird es wenn...

...er eine dritte Amtszeit anstrebt. Ihm traue ich wirklich zu so lange an der Verfassung rumzuschrauben, bis in den USA türkische Verhältnisse herschen.

Ist es Zufall das Trump auf dem

Lande den höchsten Zuspruch hat? Nein. Die CDU und die CSU haben dort auch ihre meisten Anhänger. Fragt sich warum. Weil die Bauern am meisten gefördert werden? Subvention ohne Ende. Für Blühstreifen, für Mais und für die Biogasanlagen. Selbst wenn nichts angebaut wird gibt es Kohle. Dafür werden die Bauern und Rinderzüchter mit Popcorn gesponsert das die Rinder fressen. Vorteil sie verlernen das wiederkäuen und setzen so früher Masse an was deren Lebenszeit einschränkt und sie schneller schlachtreif werden. Aber aus Dank ist den Politikern deren Stimme sicher.

Neue Amtszeit…

…bitte nicht! Geh einfach nur Golf spielen und lass uns die Welt wieder aufräumen...

@11:15 tagesschlau2012

Sie haben recht: Ich bin menschlich und deshalb kann ich mich irren. Ich hatte tatsächlich nicht für möglich gehalten, dass Trump die Wahl gewinnt. Und Sie haben recht (was ich im übrigen gar nicht bestritten habe, sondern am amerikanischen Wahlsystem eher als ungerecht kritisiere), dass Trump mit etwa 2,6 Millionen Stimmen weniger als Clinton Präsident wurde. Also: Rechnerisch hatte er schon 2016 keine Mehrheit.

11:17 von pkeszler

Die Deutschen sind dagegen schon durch ihre Geschichte viel kritischer eingestellt.
.
kritischer oder vorurteilsvoller ?

08:33 von Driftzonen "Trump

08:33 von Driftzonen
"Trump trifft sich mit Putin...
Gibt es da nichts Wichtigeres zu berichten, als dass die Deutschen T als gefährlicher als P empfinden?"

In meinen Augen gibt es fast kein wichtigeres Thema, weil Trump Europa schaden will und eine Allianz mit Putin das Aus für die letzte Demokratie dieser Erde bedeutet.

Trump ist ein guter Mann

Natürlich tritt Trump nochmal an und natürlich wird er mit deutlichem Abstand die Wahl gewinnen.

Trump hat gesunden Menschenverstand, vertritt die richtige Politik und hat Erfolg. Mit Blick auf unser politisches Spitzenpersonal kann man neidisch werden.

Trump sollte endlich dahin

Trump sollte endlich dahin gebracht werden wo er hingehört:
In die Klapse.

@11:15 tagesschlau2012 (part 2)

Irren ist menschlich: ich hätte auch nicht für möglich gehalten, wie viele Menschen Trumps Ausfälligkeiten gegenüber behinderten Menschen, gegenüber Frauen und gegenüber Migrant*innen vergessen oder sogar rechtfertigen. Ich hätte auch nicht für möglich gehalten, wie im Zuge der Trump-Wahl auch bei uns populistische Strömungen mit ihren alternativen Fakten Zulauf bekommen und bis in eine regionale c-Partei hinein der aufgebauschte Streit über Zurückweisungen von Menschen an der Grenze die Beschäftigung mit dem Engagement von Millionen Bürger*innen bei der Integration (vgl. http://sz.de/1.4053442) verdrängen kann. Es ist erschreckend, welche fatalen Folgen der Trump-Wahl folgten. Aber ich bleibe optimistisch, dass Trump kein zweites mal gewählt wird - und hoffe, mich da nicht zu irren.

09:01 von pkeszler

"Putin ist zwar auch nicht gerade mein Freund, denn er wurde von einem einfachen KGB-Offizier durch seine Trickserei zu einem der reichsten Männer Russlands."

Auch sie frage ich reichen sie doch mal seine Aktuelle Forbs Platzierung nach, oder verbreiten sie ein Fake.

@wenigfahrer 11:22

"...die Amerikaner sind keine Deutschen und die ticken etwas anders." Da kann ich Ihnen nur voll zustimmen und das ist auch gut so. Allerdings koennten sich die Deutschen in manchen Dingen an dem "Ticken" der Amerikaner orientiern. Ich selbst lebe schon seit 30 Jahren in Brasilien, habe die dortige Staatbuergerschaft angenommen und habe vor allem wieder eins gelernt: einen gesunden Patriotismus und eine Loyalitaet seinem Land (bei mir 2 Laender) gegenueber, die keine "fremde Nation" diskiminiert oder verletzt.

Gruss aus Brasilien

Das größte Rätsel der Menschheit

... liegt nicht in den Fragen, warum wir leben oder ob was uns nach dem Tod erwartet.

Nein, das größte Rätsel besteht (gegenwärtig) darin, zu verstehen, wie es denn sein kann, dass der amerikanische Präsident dem russischen Präsidenten ("ein Konkurrent" O-Ton Trump) mehr glaubt als seinem eigenen Geheimdienst. Diese Frage provoziert Stirnrunzeln und Haarausraufen.

Was macht das nur möglich? Vor allem, wenn man bedenkt, dass Herr Trump Konkurrenten sonst nicht so anhimmelt.

Hat Herr Putin ihn wirklich in der Hand? Ich vermute, Herr Trump hat große Angst. Wenn ja, aber wovor? Was ist damals in Moskau wirklich passiert? Ein tote Prostituierte? Spannend.

Vielleicht bin ich auch zu negativ. Es mag sein, dass Herr Putin seinen besonderen Freund mit einem Blumenstrauß empfängt und beide dann offiziell zugeben, dass es Liebe ist. Wäre bei all dem, was so läuft, auch denkbar und eine wirkiche Erklärung.

Wir bleiben am Ball.

Beste Grüße

S.

"Das ist eine realistische

"Das ist eine realistische Einschätzung ... wer von den Linken kann Trump auch schon das Wasser reichen, ..."

Lieber BreiterBart, da haben Sie ausnahmsweise mal recht. Ich kenne auch keinen demokratischen Politiker, der auf so niedrigem Niveau und mit soviel Sprunghaftigkeit und so wenig Ahnung in der Sache Trump das Wasser reichen kann.

Widersprüche

Wenn meine Kinder mir am Morgen etwas erzählen, dann am nächsten Tag sagen, dass alles anders ist und sie es nicht so sagten, dann fragt man sich schon, was stimmt denn jetzt? Warum macht das nicht auch der amerikanische Wähler mit seinem Präsidenten? So dumm ist keiner, dass das nicht auffällt!

@tias, u.a. 10:25

Googeln hilft auch nicht allzu viel, wenn man nicht in einer gewissen Breite schaut, sich einigermaßen neutrale Quellen sucht oder dann zu einseitig liest.

Sie könnten ja mal selbst schauen, wie sich die US-Verschuldung durch Trumps Politik entwickelt.
Obama hatte eine große Krise zu bewältigen. Das war teuer, aber am Ende seiner Zeit sind wieder Jobs entstanden.
Ich bezweifle zur Zeit, dass das bei Trump so sein wird, so wie er aktuell entscheidet.

@11:22 wenigfahrer

"die Amerikaner - die Deutschen - ticken anders - leben anders"... Schon arg pauschal, finden Sie nicht? Ich ticke als Deutscher hier sehr anders als manche anderen deutschen Kommentierende hier, und wahrscheinlich lebe ich auch anders als sie, wenn ich vergleiche, wofür wir uns so engagieren.

Warum sollte

er sich nicht zur Wahl stellen?
Mir gefällt das Sprunghafte an ihm auch nicht.

Aber das Gegenteil, das in Deutschland regiert, ist auch nicht besser.

Wer gewählt wird, darf regieren, auch wenn es vielen nicht passt.

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