Ihre Meinung zu: Heil präsentiert sein Rentenpaket - Kritik von Experten

13. Juli 2018 - 11:59 Uhr

Mütterrente ausweiten, Geringverdiener entlasten, Rentenniveau sichern: Das sehen die Pläne der Regierung vor, die Arbeitsminister Heil vorgestellt hat. Bei der Wirtschaft stoßen sie auf Kritik.

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Kommentare

Die sicherste Altersvorsorge

Die sicherste Altersvorsorge ist Eigentum.

Das kann sich meine Generation überhaupt nicht leisten höchstens in Ausnahmefällen.

Mit Haus und Grund kann man immerhin noch in gewissem Umfang Selbstversorgung betreiben.

Der Staat hat vernachlässigt, dass die Menschen zum Eigenheim kommen können.

Wie wäre es mit fairem Lohn?

Ein Lohn, der nicht in die Altersarmut führt wäre doch mal ein innovatives Konzept....

Kein Eigenheim wird für

Kein Eigenheim wird für künftige Rentner ein Leben auf der Straße heißen oder sie müssen andere staatliche Hilfen in Anspruch nehmen.
Oder Arbeiten bis zum Anwinken.

Richtung

"Bei der Wirtschaft stoßen sie schon auf Kritik."

Das ist ein gutes Zeichen. Beifall aus der falschen Richtung wäre Kritik.

Sorge um die Menschen oder ums eigene Geld?

"[...] Auch das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) kritisierte das Vorhaben. 'Das Gros der Maßnahmen ist nicht geeignet, um treffsichere Armutsprävention zu betreiben', sagte Jochen Pimpertz, Experte für soziale Sicherung bei dem arbeitgebernahen Institut, der Nachrichtenagentur dpa. 'Alles, was jetzt draufgesattelt wird, müssen jüngere Beitrags- und Steuerzahler zusätzlich zahlen.' [...]"

Auch wenn das sehr fürsorglich klingt - kann es nicht sein, dass die Wirtschaft vor allem Sorge hat, dass sie als Steuerzahler auch für gesellschaftliche Lasten in Anspruch genommen wird? Eigentum verpflichtet - das gilt auch für Unternehmen. Insofern finde ich die Auseinandersetzung darüber, ob Maßnahmen geeignet sind, sehr angemessen. Wenn es nur darum gehen sollte, sich selbst schadlos zu halten, wäre ich aber auch alles andere als überrascht. Dass Wettbewerbsfähigkeit gerne hervorgeholt wird wird, wenn es um die eigenen Gewinne geht, ist ja nichts Neues.

Neues Rentenmodell

12:20
Ein anderes Rentenmodell muss her. Dinge wie Riester &Co. sind nur für die Versicherungskonzerne profitabel.
Vorbilder können beispielsweise Österreich und Schweden sein:
Schweden mit seinem staatlichen extrem erfolgreichen Pensionsfond (30 Leute verwalten den, 0,1% Verwaltungskosten!!!) oder auch Österreich mit seinem Super-System!
Aber leider stehen bei uns immer die Gewinne der Versicherungskonzerne im Focus.

Was will dieser CSU Minister

Was will dieser CSU Minister können, der wie Minister Scheuer CSU , Staatsministerin Bär CSU oder Staatsminister Annen SPD nie in der Arbeitswelt unterwegs waren.
Wir brauchen Politpersonal , welches das Leben und die Arbeitswelt kennt. So kommen vernünftige Entscheidungen für die Menschen zu Stande.
Der Wähler muss sich überlegen wen er wählt.

Kein Gedanke Heils über die Zitronen ..

.. die munter weiter ausgepresst werden um der Sozen feuchte Umverteilungsphantasien zu erfüllen.

Es gilt Thatchers Aussage:
Das Problem des Sozialismus ist, dass ihm irgendwann das Geld anderer Menschen ausgeht.

Die Groß-Sozialistische Koalition taumelt weiter Richtung repressiver Umverteilungsstaat.

"Sicherheit für ein gutes Leben"

Noch populistischer ging es nicht?

Problem ?

wer in seinem Arbeitsleben keinen auskömmlichen Gehalt erhielt,
was erwartet der im Alter ?
Als erstes wären anständige Löhne gefordert,
von denen man leben und ne Familie ernähren kann
als nächstes ein wenig mehr Eigenverantwortung
in den Tag rein leben ist halt schwierig
für ein Eichhörnchen, das ohne Vorsorge im Winter verhungert,
bei Menschen, zumindest hierzulande, wird ja wenigstens gesorgt

Diese tollen Experten

wissen doch gar nicht was es heißt mit knapp 1000€ Rente über die Runden zu kommen, aber sprechen Empfehlungen aus.
Hätte die Regierung sich nicht wie in einem Selbstbedienungsladen bei der Rentenkasse verhalten, wäre genug Geld da. Aber es ist ja einfach des anderen Geld ausgegeben!!
Aber das ist ja alles kein Problem, wir haben ja ca. 2 Millionen hochgebildete Neubürger
dazu bekommen, wie uns Berlin immer noch verkaufen möchte.

Verdrehte Sichtweise

Die Politik, die Verbände und insbesondere die Wirtschaft muss endlich erkennen, dass die Menschen nicht für die Wirtschaft insbesondere der Konzerne da sind, sondern das die Wirtschaft für die Menschen da ist.
Auch der Bundesrechnungshof sollte erkennen, dass die Mittel im Bundeshaushalt die Mittel sind, die durch die Menschen in der Gesellschaft erwirtschaftet wurden. Also ist eine Warnung, man würde zu viel in die Rentenkasse geben, also an die, die die Mittel zum Bundeshaushalt bereit gestellt haben, fehl am Platz. Der Bund, die Länder haben mit dem vom Volk zur Verfügung gestellten Mitteln im Sinne des Gebers zu handeln. Die einzigen, die in der Lage sind sich an dem System vorbei zu mogeln ... Steueroasen usw. sind die, die wieder "rumzetern" wenn sie nicht noch mehr ausquetschen können.
Wahrer Konservatismus hat den Menschen im Fokus, nicht die Gewinne weniger oder eine schwarze Null als Mittel zum Zweck.

hmm...

Nur damit ich das richtig verstehe... 50% der Bürger steuern auf die Altersarmut zu, weil sie bereits jetzt von ihrem geringen Einkommen kaum leben können, und spätestens mit der Rente unter den Sozialhilfesatz fallen werden.

Lösen will die Groko das, indem sie deren Renten mit Steuermitteln stützt.

Ist das nicht der gleiche Gedanke wie bei den Aufstockern? Lohn zu niedrig, weil die AG nicht bereit sind fair zu bezahlen, und die Gemeinschaft darf dann mit ihren Steuergeldern die Differenz übernehmen?

Oder bei der Bankenrettung?
Oder dem Atomausstieg?
Oder dem Dieselskandal?

Die Gewinne werden privatisiert, aber Verluste und Kosten der Gemeinschaft aufgebürdet?

Wie wäre es mit Mindestlohn drastisch erhöhen, Gewerkschaften stärken, und vor allem die Arbeitszeit deutlich verringern?

Dann müssten wieder die Arbeitgeber allein einen angemessenen Lohn zahlen. In der Lage dazu sind sie allemal, die Gewinne haben sich in den letzten 15 Jahren verdreifacht.

Wirtschaft stossen auf Kritik

lachahft, exact diese beschweren sich dann wenn die kaufkraft nachlässt wollen aber nichts dafür beitragen das es den menschen besser eght und somit auch die kaufkraft steigt.
warum auch? grenzen für die billiglohnarbeiter sind offen, exportweltmeister so warum sich um die menschen im eigenen lande kümmern?
das sozialleben in deutschland ist auf dem tiefsten stande in europa und amriknord gefallen, sogar den russen geht es besser. maja. deutsche waren schon immer gehörig und arbeitswillig ohen sich aufzuerheben wie in frankreich, venezuela oder andere.
hier sollte die politik endlich einmal wieder 100% bevölkerungfreundlich werden und wieder das niveau der 80-90iger jahre anheben. wird aber ein traum bleiben und noch schlimmer kommen.

Mit Sicherheit werden in den

Mit Sicherheit werden in den kommenden Jahren immer mehr Menschen in die Armutsrente gehen und der Staat wird aufstocken müssen. Unser Rentensystem ist schon lange tot. Man hat es nicht gewollt, dass wirklich alle einzahlen - und so ist die Last auf viel zu wenig Schultern verteilt - das kann ja nicht gutgehen.

Wir stecken mitten in einem Umbruch - Industrie 4.0 steht erst am Anfang und wird sich von Jahr zu Jahr mehr bemerkbar machen - schon jetzt können viele gar nicht privat auch vorsorgen und es werden eher mehr werden, die es nicht können, als weniger.

Unsers Politik steckt doch immer noch im 19. Jahrhundert fest und ist einfach unfähig mutig und visionär nach vorne zu planen.

Unsere Systeme sind schon lange am zerbröseln - sie werden uns in ein paar Jahre gehörig um die Ohren fliegen - aber davor verschiesst man die Augen und betet inständig, dass ein Wunder geschehen möge und alles nicht so schlimm würde.

Rentenpaket

Die heiße Diskussion um ein paar Groschen mehr für die Rentner könnte mit einem Strich gelöst werden: Kürzung der Asylantenunterstützung oder Sachleistung anbieten!-
Nur das mag niemand hören und man gilt sofort als......

100 Mrd?

Ich frage mich immer wieder, woher die Herren solche Zahlen nehmen!?

Im Dezember 2017 gab es 24.399.493 Rentner. An die Deutsche Rentenversicherung zahlte der Bund im gleichen Monat rund 237 Mio. Euro.

Will man uns weiß machen, dass sich die Anzahl der Rentner in den nächsten 2 Jahren um nahezu das Vierfache erhöhen wird?

Liebe Politiker, bleibt einfach mal auf dem Boden.
Wenn es um Flüchtlings- und Asylpolitik geht, fragt von euch keiner, was es den Bund kosten wird. Da wird großzügig mit Geldern um sich geworfen, als wäre es nichts!

Ähhh?

Ich dachte der Rentenentwurf sieht vor, dass die Renten bis 2025 sicher sind und die Steuerlast nicht über 20% gehen soll. Die Grundrente für langjährig Versicherte und weitere Weichenstellungen für die Zeit nach 2025 sollen später folgen war die letzte Information-Wann später?
Was ist daran jetzt Sicherheit für ein gutes Leben Herr Heil, wenn jetzt schon 62% der Renten unter 1000€ liegen und man einfach nur den Status quo für 7 Jahre halten will? Mütterrente-Wow das wird der alleinlebenden Rentnerin mit 800€ Rente bestimmt den Lebensabend versüßen, wenn sie jetzt 30€ mehr Rente bekommt, weil sie Kinder erzogen hat und deswegen so wenig Rentenpunkte hat, dass sie auf Grundsicherungsniveau leben muss.
Wenn ich solche weltfremden Sprüche wie "Sicherheit für ein gutes Leben" oder "in einem Land in dem wir gut und gerne Leben" höre, zeigt dies nur die völlige Realitätsferne unserer "Volksvertreter".

Savito

@Savito
Es gibt mehr als man denkt, die das hören wollen. Die meisten von ihnen trauen sich halt nicht, dies auszudrücken.
Und da jetzt versucht wird, uns weiter Mundtot zu machrn, wird es noch weniger geben, die sich öffentlich äußern.

1000 Euro Rente in 25 Jahren sind nicht mehr als 500 Euro heute! Denkt mal an die Inflationsrate.

@SanVito von 12:36 h

es mag nicht nur niemand hören, mit allem Respekt, es ist auch Quatsch!
Rechnen Sie mal hoch, wenn jeder Asylsuchende, der ja nicht arbeiten darf solange er nicht anerkannt ist, den ALG2-Satz bekommt, dann sind Sie der Meinung, das wäre so viel, dass damit alle Rentner eine Rentenerhöhung bekommen könnten?
Es wäre noch nicht mal im Cent-Bereich!

An der Realität vorbei

Sorry Herr Heil,

Aber man merkt dass Sie jahrelang Partei - Soldat sind.

Die meisten Rentner /innen die nicht genug verdienen um eine gute Rente zu bekommen, sind in berufen angestellt due dem Allgemeinwohl dienen, auch wenn die arbeiter normale Unternehmer sind. Eine Gesellschaft ohne Dienstleistung Sektor wäre nicht funktionsfähig, aber gerade an diesen Gehälter wird massiv gespart, obgleich alle davon profitieren!

Ein großer Wurf und eine mutige Lösung wäre es, alle Bürger in die Rente einzahlen zu lassen. Die Summen bis wann Beitragspflicht besteht massiv zu erhöhen. Dazu jene die meinen durch lange Studienzeit sich erst der gesellschaftlich Pflicht zu entziehen zu können um nach her möglichst wenig finanziell zum Gemeinwohl beizutragen, gesondert zu belasten, mit kleinen Promille Sätzen aber über einen langem Zeitraum. Das was nun heraus gekommen ist, ist eine Verzahnung des crash des Systems

Sisyphos3 : Anständige Ausbildung = anständige Löhne

Wenn du eine anständige ausbildung hast, kannst du auch anständige Löhne erzielen. Es liegt also zuerst an dir und an deinem Fleiss.

So lange der Staat sich

So lange der Staat sich Steuervermeidung und CumEx-Geschäfte leisten kann, hat er noch mehr als ausreichend Mittel.

@SanVito 12:36 - man gilt zurecht als ...!

Zitat: "Die heiße Diskussion um ein paar Groschen mehr für die Rentner könnte mit einem Strich gelöst werden: Kürzung der Asylantenunterstützung oder Sachleistung anbieten!-
Nur das mag niemand hören und man gilt sofort als......"

Und warum gilt man als .....?

Weil man es auch einfach ist!

Was hat das Asylthema mit einer seit 30-40 Jahren verfehlten Renten-Politik zu tun?

Was ist eigentlich mit den Vätern?

Bekommen die jetzt auch einfach, weil sie Vater geworden sind, Geld aus der GRV???

Zu dieser Thematik fällt mir

Zu dieser Thematik fällt mir die Riesterrente ein....... GROSSE Worte und der kleine Arbeiter bleibt auf der Strecke.
MfG

um 12:32 von bitterer Pille

>>
Wie wäre es mit Mindestlohn drastisch erhöhen, Gewerkschaften stärken, und vor allem die Arbeitszeit deutlich verringern?
<<

Offensichtlich will eine riesige Mehrheit wenigstens bei Wahlen etwas anderes. MIT CDU/CSU/FDP/Grünen/AfD und einem Teil der SPD geht das wohl nicht.

Wer soll denn die Gewerkschaften stärken ? Wie wäre es denn, wenn diejenigen, denen die Löhne nicht passen, einfach eintreten ?

@DLGPDMKR um 12:27

"Es gilt Thatchers Aussage:
Das Problem des Sozialismus ist, dass ihm irgendwann das Geld anderer Menschen ausgeht."

Was für eine unsinnige Aussage. Das Geld anderer ist meistens der Arbeit ganz anderer und dem Zins und Zinsesszinssystem geschuldet. Solange auf Kapitalerträge aus Finanztransaktionen weniger Steuern zu zahlen sind als durch reale Arbeit, solange sich ein Großteil der Vermögenden in Deutschland dem gesetzlichen Rentensystem entziehen kann, solange es Beitragsbemessungsgrenzen in den Sozialversicherungssystemen gibt, solange wir es keine Umverteilung von oben nach unten geben. Das hat auch überhaupt nichts mit Sozialismus zu tun.

Flickschusterei seit Jahrzehnten

Das eigentliche Problem erkennen bereits Schulkinder. Es ist die dem Generationenvertrag zugrundeliegende Alterspyramide, die zu Bismarcks Zeiten einfach anders aussah, als sie es heute tut.

Seit unglaublich vielen Legislaturperioden wird da geflickschustert was das Zeug hält.

Aber es gibt eben nur die Lösung, sich langsam von Generationenvertrag zu trennen, und eine Eigenvorsorge aufzubauen.

Was da mal mit Riester versucht wurde ist heute als eine mehr oder weniger Volksverdummung bekannt.

Wenn weiter so unqualifiziert herum gedoktort wird, ist der Crash absehbar.

Lieber mehr Geld in die Rentenkasse

als in die Rüstung!

Schon in zwei Jahren werde der Bund mehr als 100 Milliarden Euro im Jahr an die Rentenkasse überweisen müssen.

Wenn man bedenkt, wieviel diejenigen, die diese Gelder als Rente bekommen, zum Bruttosozialprodukt und zum Staatshaushalt während ihrer Arbeitszeit beigetragen haben, ist das nur gerecht.

Gestern war das Thema

Gestern war das Thema Altersarmut, und heut kommt Heil daher und packt der Rentenversicherung nochmal 32 Milliarden oben drauf! Also uns, den Arbeitnehmern!Nicht den Beamten oder Selbstständigen!Die 100 Milliarden mehr beeinhalten auch die Versicherungsfremden Kosten!!Um diese machen die Politiker wie man sieht einen gewaltigen Bogen!Ein Bürgerrente muß her in die jeder Einzahlt! Alles andere ist Augenwischerei oder eine Lüge!Nicht umsonst haben Bundestag
und Länderparlamente es immer wieder abgelehnt, ihre eigene Altersversorgung
der gesetzlichen Rentenversicherung anzuvertrauen

12:34 von Corydoras

dass wirklich alle einzahlen -
.
??
wenn alle einzahlen haben auch alle nen Anspruch auf Renten
wo soll dann der Vorteil liegen ?

Schwarze Null gefährdet?

... Nein, wird nicht -

wenn endlich nicht nur die abhängig Beschäftigten, sonder jeder Wertzuwachs,

egal ob von Menschen, Organisationen, Robotern oder Computertransaktionen

mit Abgaben für Rente, Krankheit und Pflege belegt werden,
und zwar europaweit!

Hintergrundinformationen?

Und wir genau wirkt sich diese Reform nun in Zahlen für den Einzelnen aus?
Bitte unterscheiden zwischen Brutto und Netto!

Heil versucht zu punkten

… den Absturz der SPD kann er aber nicht aufhalten!

Vergebliche Liebesmüh, Herr Heil!

Wie immer...

Diese tollen, großen Konzepte sind immer nur große Zuschüsse. Das System vielleicht einmal richtig zu reformieren traut sich wohl kein Politiker! Einfach Geld reinbuttern und gut ist.

Das beste Mittel gegen Altersarumut ist immer noch Eigentum bzw. bezahlbare Mieten! Die sind nämlich inzwischen so hoch, dass genau daran das System krankt. Anstatt dass also einfach zur Rente zugeschustert wird, sollten Vermieter mit horrenden Mieten vielleicht für das System zur Kasse gebeten werden. Dann sähe die Situation am Ende vielleicht ganz anders aus!

re störschall

"Kein Eigenheim wird für künftige Rentner ein Leben auf der Straße heißen oder sie müssen andere staatliche Hilfen in Anspruch nehmen."

Mit geringer Rente kann man auch kein Eigenheim halten.

re wb0815

"Wie wäre es mit fairem Lohn?

Ein Lohn, der nicht in die Altersarmut führt wäre doch mal ein innovatives Konzept...."

Schon mal davon gehört, dass Löhne nicht vom Staat festgesetzt werden?

Nur 32 Milliarden für eine Rentenreform übrig?

Angesichts der Art und Weise wie in den letzten Jahren mit Steuergeldern umgegangen wurde, finde ich 32 Milliarden für Menschen im Alter, welche die finanziell (noch) gute Situation in Deutschland mit erwirtschaftet haben viel zu wenig.
• Bankenrettung
• Griechenlandkrise
• Atomausstieg
• Dieselskandal
• Abwrackprämie
• E-Mobilität
• Flüchtlingspolitik (lt. Gutachten seit 2015 über 1 Billionen €)
• usw.
Unsere aktuelle Politik verursacht, dass sich das Volkseinkommen immer unsozialer verteilt. Z. B. sind die Einnahmen aus Kapital (Reichtum ohne Arbeit) viel zu gering besteuert, während inzwischen auch der Mittelstand aufgrund stetig steigender Steuern und Abgaben verarmt.
Die SPD ist keine soziale Volkspartei mehr (Agenda 2010, rückwirkende doppelte Besteuerung von privater Altersvorsorge,...). Und wegen der sozialen Ungerechtigkeiten wandern immer mehr Wähler zur AFD.

um 12:36 von SanVito

>>
Die heiße Diskussion um ein paar Groschen mehr für die Rentner könnte mit einem Strich gelöst werden: Kürzung der Asylantenunterstützung oder Sachleistung anbieten!-
Nur das mag niemand hören und man gilt sofort als......
<<

Ich wusste überhaupt nicht, dass Asylbewerber von der Rentenkasse bezahlt werden ...

12:36 SanVito

Wem hätte man denn 1990 etwas kürzen müssen? Bereits da gab es die Debatte um Altersarmut. Flüchtlinge gab es da wohl keine.
1990 wurde schon "diskutiert" mit -man sollte, man müsste, man könnte, man ... Getan hat sich heute was?
Und wenn Sie schon bei den Asylbewerbern/Flüchtlingen oder wie auch immer kürzen, streichen, umwandeln wollen; könnten die Gelder für die Kriegsindustrie auch in die Rentenkasse fliessen. Das wären dann sogar zwei Fliegen mit einer Klappe: nur noch wenige Flüchtlinge (Flüchtlings"Wellen" gibt es nur bei Krieg) und viiiieeel in der Rentenkasse.

Mütterrente

Leistungsverbesserungen wie beispielsweise bei der Mütterrente... könnten die Schwarze Null gefährden.
Da fallen mir aber noch viel überflüssigere Geldausgaben ein, die die Schwarze Null gefährden könnten!
Diese Mütter haben immerhin die jetzigen Beitragszahler ohne jeden Lohn großgezogen. Außerdem: nur Mütter mit drei Kindern oder mehr sollen zusätzliche Rentenpunkte erhalten. Ich habe leider nur zwei (alleine) aufgezogen und muß verzichten... Was für ein krankes Belohnungssystem. Tut mir leid, aber mir fällt da unweigerlich der Mütterorden während Deutschlands übelsten Jahren ein: Da mußte man sechs Kinder geboren haben, um ihn zu erhalten. Dennoch sehe ich gewisse Ähnlichkeiten in der Denkweise.

Erstens Mütterrente da gibt es keinen Einzahler.

Daher ist auch wenn es der Rentenkasse zugeordnet wird der Begriff schon falsch u. irreführend u. eine streng genommen versicherungsfremde leistung u. zusätzliche belastung der Rentenkasse!
Zweitens muß man zu dem kommen wie u. wo es mal war mit der rente damals mit keiner so guten Wirtschaftslage! Alles andere ist u. bleibt hinter dem zurück was einst gallt u. Standart war!!!!!!!!!!!!
Wir können aber auch weiter klein ;klein die Leute mit möglichst vielen kleinen Verschlimmbesserungen verwirren u. hinter dem bleiben was mal war in der Hoffnung keiner fühlt sich veräppelt?

@ SanVito

... gelöst werden: Kürzung der Asylantenunterstützung oder Sachleistung anbieten!- Nur das mag niemand hören und man gilt sofort als......

Zu recht.
Eine Neiddebatte zu Lasten der Flüchtlinge löst kein Problem, sie fördert nur die ausländerfeindliche und populistische Rechte, die an sozialer Gerechtigkeit ja überdies gar kein Interesse hat.
Also: Bessere Renten und Solidarität mit Flüchtlingen. Das ist gerecht und fair.

@ Corydoras

Mit Sicherheit werden in den kommenden Jahren immer mehr Menschen in die Armutsrente gehen und der Staat wird aufstocken müssen.

Nur ruhig Blut, es wird niemand in diesem unserem Land verhungern.
Schöne Urlaubsgrüße von der Ostsee.

Rentenpaket?

Da fragt man sich schon, warum es die Politik letztendlich-, und das tut sie, zulässt, dass so viele Menschen in ziemlich windigen Verhältnissen ihr täglich Brot verdienen müssen!? Zeitarbeit, "Maßnahmen" die nicht greifen usw. Möbelrücken auf der Titanic sag ich da nur. Es wird nur hin- und her verteilt. Die ganze Welt will man mit zwei Broten und zwei Fischen sättigen? Das konnte vielleicht Jesus, aber unsere derzeitige Politik kann das nicht. Aber man sollte sich in der Tat mal was einfallen lassen und unser Steuergeld vielleicht erst mal für die Not derer einsetzen, die schon länger hier leben.

Wie werden sich erst all

Wie werden sich erst all diejenigen wundern, die bei diesem Paket schon die schwarze Null gefährdet sehen, wenn die ganzen Erneuerungsinvestitionen getätigt werden müssen, die 30 Jahre lang völlig liegengelassen wurden.

Am 13. Juli 2018 um 12:13 von StöRschall

"Die sicherste Altersvorsorge ist Eigentum."

Wer soll dies glauben? Haben Sie eine Ahnung, was der Unterhalt kostet, was an Steuern und Gebühren anfällt? Und wenn dann noch eine Straße saniert wird oder ein Kanal, können sich viele diesen Luxus nicht mehr leisten. Sie bekommen einen Bescheid und haben zu zahlen. Niemand fragt danach, ob Sie sich das leisten können. Allein Pflegebedürftigkeit kann zum Desaster werden.

Die Wirtschaft?

Wer ist das denn? Sind das die Vorstände die sich Millionen in die eigene Tasche schieben egal ob sie gerade ein paar tausend Jobs an die Wand gefahren haben, sind das die Lobbyverbände der Unternehmen, die ,wie man so hört, Jahr um Jahr höhere Gewinne einfahren, sind das die „wirtschaftsnahen Forschungsinstitute“, die von denen finanziert werden in deren Interesse sie ihre Prognosen erstellen, oder gehören dazu etwa auch die Politiker die sich ihre eigenen Gehälter und Ruhebezüge vom Steuerzahler holen.
Auf jeden Fall lauft kein Angehöriger der oben genannten Gruppen Gefahr selbst in den Genuss der von ihnen vorgeschlagenen Renten zu kommen.

@ StöRschall

Die sicherste Altersvorsorge ist Eigentum. Das kann sich meine Generation überhaupt nicht leisten höchstens in Ausnahmefällen.

Was soll eine solche Aussage? Praktisch alle meine Kolleginnen und Kollegen und unser gesamter Bekanntenkreis wohnt in den eigenen vier Wänden. Gerade heute sind die Bedingungen durch die niedrigen Zinsen noch besser als von 20 Jahren, als wir gebaut haben.

@ WB0815

Wie wäre es mit fairem Lohn? Ein Lohn, der nicht in die Altersarmut führt wäre doch mal ein innovatives Konzept....

Das ist letztlich eine Frage des Fleißes, des persönlichen Engagements und der Ausbildung.

Dieser Vorschlag ist ein Witz

Dieser Vorschlag ist ein Witz und hilft kein bisschen gegen bestehende und kommende Altersarmut !!!

man sollte viel lieber bei der kommenden Rentenerhöhung die unteren Renten prozentual höher anheben als die höheren

und :
- warum bezahlen Politiker, Abgeordnete nichts für ihre Renten aus eigener Tasche ?
- Warum bezahlen Beamte keine Rentenbeiträge.
Warum bekommen Beamte einen hohen Prozentsatz von der letzten Gehaltsstufe und werden kurz vor ihrer Pensionierung noch "hochgelobt" - und Rentner hingegen bekommen nach einem komplizierten Schlüssel soundsoviel Prozent von den in allen Arbeitsjahren erzielten Einkommen.
-Pensionen werden aus der Haushaltskasse bezahlt und belasten alle Steuerzahler. Renten aus der Rentenkasse

Hier muss eine durchgreifende Änderung her die alle (Rentner und Pensionäre) gleichstellt.

Wieder mal total am Thema vorbei

Zum einen nimmt der Anteil der Rentner durch die Demographie zu , zum anderen durch die Verlängerung der Rentenbezugsdauer bei höherer Lebenserwartung. Thema 1 ist langfristig prognostizierbar gewesen. Das Thema hat Biedenkopf bereits in seiner Zeit in NRW in die Diskussion gebracht ( und ist dafür von seiner Partei abgestraft worden) . Die Belastbarkeit der jungen und arbeitenden Bevölkerung ist längst erreicht und daher kann als einzige Lösung die VERLÄNGERUNG der Lebensarbeitszeit in Frage gekommen. Dabei braucht der Gesetzgeber garnicht so sehr aktiv zu werden denn bei einer natürlich zu erwartenden "Altersarmut" werden die Menschen froh um jeden zusätzlich verdienten EURO sein .

Geld ist genug da, nur ist es schlecht verteilt...

... die Politik hat die %Sätze der Veräußerungsgewinne, Körperschaftssteuer, Abgeltungssteuer usw. herunter gefahren völlig unnötige Geschenke an die Reichen der Republik! Dazu das Umlage basierte Rentensystem schwer beschädigt und die Menschen in die Hände der Versicherungskonzerne getrieben und mit Leiharbeit und Werksverträgen das Lohngefüge gegen die Wand gefahren.
Mir fehlen einfach die Worte um das Auszudrücken was mir in den Sinn kommt, vielleicht möchte ich das hier auch gar nicht. Ich fürchte die Menschen haben noch nicht Begriffen das es ums nackte Überleben geht, denn die an den Schaltstellen stehen eher auf Machiavelli als auf Marx. Das heißt, der starke tue das was er tun muss(oder möchte) und der schwache erdulde sein Schicksal. Ich denke das muss man sich nicht bieten lassen.

13:02 von karwandler re

13:02 von karwandler
re störschall
""Kein Eigenheim wird für künftige Rentner ein Leben auf der Straße heißen oder sie müssen andere staatliche Hilfen in Anspruch nehmen."

Mit geringer Rente kann man auch kein Eigenheim halten."

Klar geht das!

Aber von 800€ Rente in Miete leben, das geht nicht, außer viellweicht in Platte ...

@ Denkerist

... oder auch Österreich mit seinem Super-System!
Aber leider stehen bei uns immer die Gewinne der Versicherungskonzerne im Focus.

Das ist offensichtlich Quatsch, denn die Gewinne der Versicherungswirtschaft sind in Österreich nicht niedriger als in Deutschland. Bitte erst informieren.

@12:53 von ustdigital

Progressiver Steuersatz ist Ihnen bekannt?

Bei der Besteuerung von anstrengunslosen Einkünften vs. z.B. Kapitaleinkünften stimme ich Ihnen zu.

Rente aus Steuern ist nichts anderes als Umverteilung. Von jenen die Steuern zahlen in ein Rentensystem, dessen Beiträge die Auszahlungen nicht decken. Tendenz steigend.

Langjährige Einzahler an der Beitragsbemessungsgrenze werden enteignet. Bei durchschnittlicher Lebenserwartung erhalten sie weniger Auszahlungen, als sie einzahlten.

All das ist Sozialismus.

Konzeptlos wie immer

Nichts als Geschenke zu Lasten des Steuerzahlers.
Ich verstehe nicht, wie das Gehalt von Herr Heil gerechtfertigt ist. Neue Denkansätze fehlen völlig. Dabei gäbe es viel zu tun, denn es ist unklar, ob das heutige System über das Jahr 2030 hinaus tragfähig bleibt.

um 12:26 von Parteibuchgesteuert

"Was will dieser CSU Minister können, der wie Minister Scheuer CSU , Staatsministerin Bär CSU oder Staatsminister Annen SPD nie in der Arbeitswelt unterwegs waren."
Meinen Sie Arbeitsminister Heil? Der ist meines Wissens immer schon bei der SPD. Aber richtig ist, dass der Wähler wissen muss, wen er wählt und wer unser Rentensystem immer behindert hat.

Armes, reiches Deutschland

Ich kann es nicht mehr hören! Immer wieder neue Ideen und Konzepte, die letztendlich doch nicht greifen oder gar nicht erst umgesetzt werden, weil sie keine Mehrheit finden. Deutschland ist weiß Gott ein reiches Land. Die Steuereinnahmen sprudeln und trotzdem gibt es so viel Armut, dass man weinen möchte. Hartz IV, Aufstocker, Menschen mit mehreren Jobs, Rentner, die entweder noch mit über 70 arbeiten, weil sie müssen oder Flaschen sammeln, um ein paar Cent mehr in der Tasche zu haben. Tafeln!!!!!!!!
Ein Trauerspiel und Armutszeugnis!!!
Es ist genügend Geld vorhanden in unserem Land, aber es wird für die verkehrten Dinge ausgegeben!
Der Wirtschaft geht es gut dank Frau Merkel. Nun sollte man endlich mal etwas für die Bürger dieses Landes tun!!!

@12:45 von kuk-saar

1000 Euro Rente in 25 Jahren sind nicht mehr als 500 Euro heute!
Der Rentenwert wird jährlich an die Löhne angepasst, von daher stimmt ihre Aussage nicht. Man muss das Rentensystem nicht schlechter reden, als es ist. Aber man darf es nicht durch teure Rentengeschenke, wie sie Herr Heil jetzt vorschlägt, torpedieren.

" Das ist gerecht und fair."

ah

Danke für den Unterricht. Jetzt weiss ich endlich es endlich.

Generationenvertrag

Volkswirtschaftlich lässt sich das nicht ändern. Entweder die Rentenbeiträge steigen, die Rentenzahlungen sinken oder die ältere Generation lebt vom erwirtschafteten Vermögen (Versicherungen, Aktien etc.). Das verteuert aber wiederum das Leben der aktiven Bevölkerung (Mieten, Warenkorb, etc.).

"Soziale Gerechtigkeit" mal wieder ... à la SPD

"Soziale Gerechtigkeit also" ... à la SPD

1. die wirtschaftlichen Verwürfnisse, die zwangsläufig aus der Fehlkonstruktion des Euros resultieren, mit 1.000 Mrden. EUR (sic!) übertüncht, indem die EZB hauptsächlich über die OMT-Praxis Papiere maroder Unternehmen/Staaten und Banken aufkauft. Die Folgen für Sparer, Arbeitnehmer, Rentner: Verlust der Kaufkraft, Immo-Preise steigen massiv, Sparer müssen massive ZInsverluste hinnehmen, Steuerzahler müssen für toxische Kredite, die dadurch, von privaten Gläubigern (Banken) auf den Staat umgesattelt wurden.

2. ob nun EU-Ausländer oder illegale Einwanderer, all diejenigen, die nichts oder nur wenig in unsere Sozialsystem eingezahlt haben, bekommen genauso viel/sogar mehr als diejenigen Arbeitnehmer, die 40 Jahre eingezahlt haben.

3. für die Eurorettung, für die nicht stattfindende Integration, für die Asylpolitik stehen 100e Mrden. EUR bereit, die Infrastruktur, Schulen etc. verrotten.

4. Steuer- und Abgabenlast für mittlere Einkommen: > 70%

Heil präsentiert sein Rentenpaket:Kritik von Experten....

Eine Mindestrente,wie in den Niederlanden und Österreich gehört nicht zu seinem Rentenpaket.Auch die faktische Rentenkürzung-Rente mit 67,will er nicht zurücknehmen.Auch an das Grundproblem der Rente,der ausgedehnte Niedriglohnsektor(Werkverträge,Minijobs),da will er nicht ran.
Die private Versicherungswirtschaft soll unter der Losung Vorsorge,mit ihren Zusatzprodukten weiter ein Feld haben.
Wenn an seinem Konzept Kritik kommt Institut für Wirtschaft,dann heißt daß nur das die es noch schlimmer wollen.

@Krauseberger um 12:49 h

Ihre Gleichung geht schon lange nicht mehr auf. Diese Wahrheit ist seit mindestens 20 Jahren passe.
Schauen Sie sich die helfenden Berufe an, Kindererziehende in den Kitas und Jugendeinrichtungen, auch Friseure haben eine handwerkliche Ausbildung ... die reihe lässt sich extrem erweitern und alle die müssen sich damit auseinander setzen, dass ihre Rente nicht zum leben reichen wird. Warum, weil heute die Löhne zu niedrig sind. All die sind auch nicht in der Lage, wie es gerne von Popolisten empfohlen wird, privat vorzusorgen - wovon denn?
Nein, solche Plattitüden sind eher geringwertend als hilfreich.

@ 13:01 von Kopfschuetteln

Im Gegensatz zur AfD hat Herr Heil zumindest ein Konzept- ich fasse es sowieso nicht, dass es Menschen gibt, die mit der AfD eine Partei wählen, die masssiv die Sozialleistungen für uns alle kürzen oder gar abschaffen will. Jede ander Partei würde man dafür abstrafen. Aber es reicht anscheinend, wenn eine Partei gegen Ausländer hetzt.

Rentenpaket

Würde die Regierung wie ein erfolgreiches Unternehmen arbeiten und nicht wie seit Jahren Steuergelder in den Sand setzen, wäre eine Politik für die Bürger und Bürgerinnen hinsichtlich Finanzierung von Renten kein Problem.
Dass unsere Jugend dafür bezahlen soll und wohl auch muss, verdanken wir dem unfähigen Umgang im Finanzressort. Vielleicht wäre ein vorheriges Nachdenken und eine solide Planung angebracht um die Steuerverschwendung endlich in den Griff zu bekommen.

Rentenpaket

Wer einen guten Lohn bekommt, hat später auch eine Rente von der er leben kann. Die Löhne sind in unserem Land viel zu niedrig. Die Mütterrente darf keine Leistung der Rentenversicherung sein und es darf kein Unterschied zur Kinderzahl gemacht werden. Aus der Rentenversicherung wurden immer wieder beitragsfremde Leistungen genommen. Dann muss in unserem Land der Erwerb von Eigentum viel mehr gefördert werden. Warum muss ich eine Grunderwerbsteuer für mein erworbenes Eigentum bezahlen. Das gibt es so in keinem anderen Land.

@ WB0815 um 12.14

Ihre Worte: "Ein Lohn, der nicht in die Altersarmut führt wäre doch mal ein innovatives Konzept...."

Stimmt, aber da hat ein Arbeitsminister nicht viel in der Hand.
Immerhin hat die SPD in der letzten GroKo den Mindestlohn durchgesetzt, der kürzlich erhöht wurde.
Eine andere Regierung, z.B schwarz-gelb, hätte nie einen Mindestlohn eingeführt.

@Krauseberger (Anständige Ausbildung)

Sie haben also noch niemals, und werden auch zukünftig niemals die Dienste von :

- Frisören
- Krankenschwester
- Pflegepersonal
- Feuerwehr
- Polizei

und anderen Einrichtungen in Anspruch nehmen? Könnten wir das bitte schriftlich haben, damit Sie niemanden wegen unterlassender Hilfeleistung verklagen können?

Renten Sicherheit,dass ich nicht lache!!

Hubertus Heil hat alle Reformen der Schroeder-aera mitgetragen,alle!!
Und er hat gestern noch behauptet,dass die meisten Menschen nicht nur von der großartigen Rente von 800 Euro leben ,sondern man ja auch andere Einnahmequellen hinzuziehen muss.
Nur vergisst er ,dass der Beitragssatz nur geringfügig erhielt wurde,ebenso wie die Bemessungsgrenze,und das Renteniveau wegen stagnierender Loehne im niedrigen Segment seit 2000 eine doppelte Senkung erfahren hat!!
Denn die nettobezogene Rente wurde auch noch massif gesenkt!!
Die beiden Stellschrauben(Muetterrente und Sozialabgabensenkung sind vertretbar),aber nicht bei gleichzeitigem Festhalten der schwarzen Null.Es ist nur noch traurig ,wie schlecht die SPD Minister sind.
In Belgien -gibt es eine Hoechstrente bei der Auszahlung und keine Bemessungshoechstsumme fuer die Einzahlung!Nach 30 Jahren Einzahlung gibt es eine Mindestrente fuer jeden..
Bei hoeheren Loehnen!!
Solidarität nennt man das!!Und die Renten Summe ist auch nicht höher.

13:17 ex_Bayerndödel

Und neben all den Kosten kann es am Ende so sein - nachdem sie für ihre Altersvorsorge Eigenheim auf viel verzichtet haben - dass sie alles verlieren und ihren Pflegeplatz selbst bezahlen "dürfen".
Beispiel: Meine Mutter müsste die Wohnung verkaufen um ihr betreutes Wohnen zu finanzieren. Ein Leben lang haben meine Eltern sparsam gelebt. Heute reicht die Rente nicht aus um das Seniorenwohnen zu bezahlen. Eine Bekannte gleichen Alters war viel auf Reisen (Kreuzfahrten, ***** Urlaube mehrmals im Jahr) und hat "gelebt". Heute nichts zu holen für das Seniorenwohnen. Und wer bezahlt?
Also: kein Eigenheim unter Verzicht auf ein passables Leben in jüngeren Jahren.

@DLGPDMKR von 12:27

Es stimmt, wir haben einen Umverteilungsstaat .... oh ja - aber in eine andere Richtung als Ihnen genehm ist.
Ihnen ist schon klar, dass der Staat ein anderes Wort für Volk ist ?
Dass der Staat aus Menschen besteht, die erst den Staat ausmachen?
Der Staat sind nicht wenige Großkonzerne und Finanzmagnaten. Das was zur "Umverteilung" zur Verfügung steht, kommt von all den Menschen die auch durch Steuern und Abgaben dem Staat was zum Verteilen geben.
Man braucht keine Umverteilungsphantasie, man kann sich in der Realität die Umverteilung nach "oben" tagtäglich real anschauen.
Es gibt für alles und jedes ein Zitat aus der Vergangenheit .... manche will man und sollte man nicht mehr hören/lesen - man sollte dazu gelernt haben!

Herr Heil präsentiert sein Rentenpaket

Ob Herr Heil denn überhaupt weiß , wie viele Menschen in Deutschland weniger als 800 Euro Rente bekommen ? Wäre vielleicht hier mal ein Arbeitsansatz zu sehen ? Leichter ist es allerdings, viel Lärm um Nichtigkeiten zu machen als was zu tun an der richtigen Stelle.

...nehmt doch was aus dem

...nehmt doch was aus dem Rüstungsetat!

...die Aussicht auf Altersarmut wirkt wehrkraftzersetzend...

...& wenn Rentner ins Ausland flüchten,weil die im Heimatland mit ihrer Rente nicht auskommen,fehlt die letzte Verteidigungslinie !

...gleichzeitig auch den Etat des
Pflege - Bundesgesundheitsministeriums erhöhen,denn wer körperlich nicht fit ist,kann einer Invasion nicht standhalten !

um 12:36 von SanVito:
"
Die heiße Diskussion um ein paar Groschen mehr für die Rentner könnte mit einem Strich gelöst werden: Kürzung der Asylantenunterstützung
"
-> die sind dann aber wesentlich empfänglicher für fremde Mächte...
...& weniger kooperativ um die Freiheit Deutschlands mit ihren Fähigkeiten im Ausland zu verteidigen.

...man sollte dringend sämtliche Sektoren auf die militärische Wirkung überprüfen & diese Verteidigungslücken dringend angehen

@ hg1

man sollte viel lieber bei der kommenden Rentenerhöhung die unteren Renten prozentual höher anheben als die höheren

Warum? Das wäre nicht gerecht.
Unserer Gesellschaft fehlt der Anreiz, Ihr Vorschlag geht in die falsche Richtung.

13:23 Oberstudienrat

So einfach wie Sie an 'StöRschall' die Finanzierung eines Eigenheims heutzutage beschreiben, ist das nun wirklich nicht. Die Immobilienpreise sind heute eindeutig viel höher als vor 20 Jahren. Wie sollen junge Leute heute den Eigenanteil zusammensparen? Und das bei schlecht bezahlten und befristeten Arbeitsverhältnissen. Die niedrigen Zinsen helfen gar nichts, wenn man auf Grund fehlenden Eigenkapitals und befristeten Arbeitsvertrags garnicht an das zinsgünstige Hypothekendarlehen kommt.

Bei der Wirtschaft...

...stößt ja alles auf Kritik. Und alles kostet Arbeitsplätze. Siehe Mindestlohn, Krankenversicherungsanteil usw. Je größer die Kritik, desto besser für die Arbeitnehmer ;)

Klingt bombastisch, wirkt marginal

Was für ein enormes Feingefühl doch Politiker haben: gerade sind erschütternde Zahlen über die Rentenverteilung herausgegeben worden, nämlich dass fast die Hälfte der Rentner weniger als 800 Euro im Monat bekommt. Und schon "hauen" sie ein "Verbesserungspaket" raus, was nichts wesentliches ändert.
.
Wer sich für das Thema interessiert, muss feststellen, dass die "Broschüre" der Rentenversicherung a) über 200 Seiten stark ist und b) immer über die "Satndardrente" (Durchschnittsrente) schwoist. Es ist klar: je mehr Einkommens-Millionäre es gibt, desto stärker steigt der Durchschnittslohn. Und wenn einige sehr hohe Renten bekommen, dann steigt auch die "Regelrente", selbst wenn die Hälfte der Rentenbezieher hungern.
.
Wie wär´s denn mit Sozialabgaben auf ALLE EInkünfte? Wie wär´s denn mit einer Rentenobergrenze? - Ach, geht nich? Ja stimmt, die Arbeitgeberverbände sind schon bei kleinsten Änderungen dagegen! Da kann man nix ernsthaftes machen! Danke, SPD.

@ bitterer Pille um 12:32

Ihre Worte: "... 50% der Bürger steuern auf die Altersarmut zu,..."

Allgemein zu Ihrem Kommentar: Für angemessene Löhne bin ich auch, anderen Aussagen kann ich ebenfalls zustimmen.

Aber es stimmt nicht, dass 50 % der Bürger auf Altersarmut zusteuern. Ich nehme an, Sie beziehen sich auf die 48%, die weniger als 800 Euro Rente bekommen. Darunter werden sicher eine ganze Reihe sein, die tatsächlich finanzielle Probleme haben, aber gewiss nicht alle. Es gibt z.B. Selbständige, die ein paar Jahre in die gesetzl. Rentenvers. eingezahlt haben und dann nur eine kleine Rente bekommen. Das sagt aber nichts über ihr evtl. Vermögen oder ihre private Vorsorge aus. Oder die zahlreichen Frauen, die sich bewusst für Kindererziehung und einen 400-Euro-Job entschieden haben, weil der Ehemann gut verdient. Sie bekommen eine kleine Rente, sind aber keineswegs arm. Das sind nur Beispiele, aber man sollte schon bei der Wahrheit bleiben, wenn man jenen, die es wirklich nötig haben, gerecht werden will.

Und wer bezahlt es?

Was von den Politikern beschlossen wird, soll von den Beitragszahlern bezahlt werden. D.h. nur die Gruppe, welche in die RV einbezahlt, alle anderen sind aussen vor und die Parteien verkaufen es als als „Parteienwohltat“! Aber der Wähler lässt sich ja gerne an der Nase herum führen.

Natürlich muss es eine

Natürlich muss es eine Höchstrente geben, so zahlen die, die wirklich sehr gut verdienen auch für die, die wenig verdienen eben mit - also eine Umverteilung.

Aber das wird auch gar nichts mehr nützen - da die Technisierung/Digitalisierung immer weiter fortschreitet, wird man sich eh andere Systeme geben müssen, da die jetzigen schon heute nicht mehr richtig funktionieren und in Zukunft erst recht nicht.

@ IDENTITÄRER um 13:48

Wenn man Ihren Kommentar liest, fragt man sich, in welchem Land Sie leben.
Ihre Worte: "ob nun EU-Ausländer oder illegale Einwanderer, all diejenigen, die nichts oder nur wenig in unsere Sozialsystem eingezahlt haben, bekommen genauso viel/sogar mehr als diejenigen Arbeitnehmer, die 40 Jahre eingezahlt haben."

In Deutschland bekommen nur die Menschen Leistungen aus der Rentenversicherung, die auch in die Rentenversicherung eingezahlt haben. Wenn ein EU-Ausländer hier Beiträge zahlt, hat er/sie selbstverständlich Anspruch auf Leistungen.
Asylbewerber bekommen keine Leistungen aus der Rentenversicherung, sondern weniger als ein Rentner, der 40 Jahre eingezahlt hat. Es gibt sicher Altersarmut, aber kein Rentner hat Kürzungen hinnehmen müssen, weil in Deutschland Flüchtlinge aufgenommen wurden. Das wird auch in Zukunft nicht passieren.
Warum werden hier immer wieder unterschiedliche Themen in Zusammenhang gebracht. Die Rückgang der Störche hat auch nichts mit dem Geburtenrückgang zu tun.

Politische "Versprechen"

Politische "Versprechen" nehme ich nur dann noch ernst, wenn sie

1. in einem Gesetz konkretisiert und

2. auch umgesetzt werden.

Alles andere ist heiße Luft.

I

Ich möchte jedenfalls nicht,

Ich möchte jedenfalls nicht, dass immer mehr Rentner grade so überleben können und teilweise gezwungen sind, im Abfall nach Pflandflaschen zu wühlen. Oder sie sich entscheiden müssen, kaufe ich mir jetzt das Medikament oder lieber was zu essen.

Warum wird gejammert

Momentan wird wieder auf hohem Niveau gejammert über die Politik. Die Leute brauchen sich jedoch überhaupt nicht zu beschweren. Im letzten Jahr waren Wahlen und trotzdem haben 52% Union oder SPD gewählt obwohl von vorne rein klar war das beide Parteien für die Wirtschaft arbeiten und weniger dem Volk verpflichtet sind. Dazu kommen noch über 20% nichtwähler dazu. Diese Leute brauchen sich gar nicht beschweren und ich hoffe das sich wenigstens das nächste mal was änder aber wenn ich wieder die Bayern seh wo immer noch fast 40% CSU wählen da frag ich mich halt gut dann geht es in den Untergang. 66% dieser 25 Milliarden zahlt der Steuerzahler nicht der Staat. Und das nicht um etwas zu verbessern Nein nur um etwas nicht noch schlechter zu machen als es eh schon ist. Macht eure Augen auf mit der Union und der SPD wird es nie eine sichere Rente geben. Es braucht grundlegende Reformen und kein Geeiere im Interesse der Grosskonzern. # A.M

Eine erhöhung des Mindestlohn ist notwendig..

um eine vernünftige Rente zu bekommen.
Man kann auch eine mindestrente im Grundgesetz festschreiben zb.vom 1000€
ohne die Hosen runter lassen zu müssen wie bei der Grundsicherung.

Ein guter Schritt wäre auch das für die die ALG2 bekommen wieder Rentenbeiträge bezahlt werden so wird die last nicht nur auf die nächste Generation verlagert.

Wer Eine vollzeittätigkeit ausübt muss von seiner Arbeit jetzt Menschenwürdig leben können damit später auch die Rente zum leben reicht.
Das muss so sein um die Staasfinazen zu schonen.
Wenn wir aber mit Geld Niedriglohnjobs fördern,dann bekommen die betroffen einen überlebenslohn und später eine Rente die zum leben nicht reicht,wir unterstützen damit Unternehmen ihre Gewinne zu maximieren,die Kosten tragen späterwir alle.
Es ist eben nicht so ,dass es besser ist einen Niedriglohn job anzunehmen als nix,das sagen die, die selbst davon nicht betroffen ist.

Arbeit ist Arbeit,jede Arbeit ist wichtig die nachgefragt wird und diese muss zum leben reichen

Da ich mich mit der Fachthematik des ..

demographischen Wandel doch recht gut auskenne, nur soviel:

Das bisherige Rentenmodell funktioniert nur bis zum Jahre 2030, über diesen Zeitpunkt muss es wirklich konzeptionell völlig neu aufgestellt werden!

Was zu bedenken ist!

re störschall

""Mit geringer Rente kann man auch kein Eigenheim halten."

Klar geht das!"

Unsinn. Erstens sind die Nebenkosten bei einem Haus höher als bei einer Wohnung mit gleicher Wohnfläche. Zweitens muss der Eigentümer alles stemmen, was an Reparaturen und Modernisierung anfällt.

Für einen Rentner mit geringer Rente geht das gar nicht. Bei einem Ehepaar vielleicht, aber nur, bis die Heizung kaputt ist.

Altersarmut nicht unlösbar

Ein fairer Mindestlohn, der sowohl in der aktiven als auch in der Rentenphase Armut verhindert, könnte zusammen mit einer adäquaten Beitragsanrechnungszeit für die Kindererziehung schon viel bewirken. Man muss in Deutschland wieder von seinem Gehalt ohne staatliche Zuschüsse leben können, wenn man Vollzeit arbeitet. Wenn dann noch die Befristungsmöglichkeiten, die Zeitarbeit und die Ausbeutung von qualifizierten Studienabsolventen durch Praktika eingeschränkt wird, werden sich die RV Beiträge positiv verändern und das Risiko der Altersarmut künftig abnehmen.

14:18 von DeHahn: Wie wär´s denn mit einer Rentenobergrenze?

Eine Rentenobergrenze gibt es de facto schon. Wenn Sie mit 17 Jahren ins Berufsleben einsteigen und gleich als Generaldirektor eingestellt werden und die anschließenden 50 Arbeitsjahre ebenfalls immer über der Beitragsbemessungsgrenze verdienen, dann bekommen Sie also ca. 50 x 1,9 X 32,03 = 3043 € Rente !
Dies stellt den aktuell nur theoretisch maximal erreichbaren Wert dar. Vergleicht man dazu die Ruhegehälter unserer Abgeordneten oder Beamten sieht die Welt ganz anders aus.

Richtig wäre eine Rentensenkung ...

... für die heutige Rentnergeneration.
.
Denn es ist genau diese Generation, die ihren Kindern und Kindeskindern eine unglaubliche Staatsverschuldung hinterlässt, die noch sehr viele Generationen belasten wird.
.
Es war genau diese, jetzige Rentner-Generation die den folgenden 5000 Generationen das Problem mit dem Atommüll beschert hat.
.
Eine Rentensenkung wäre zumindest eine symbolische Beteiligung an diesen Kosten.

Ignoranz

Sie machen Ihrem Pseudonym alle Ehre, denn Sie haben NULL Ahnung von der Arbeit und dem langjährigen Verzicht, den die von Ihnen geschmähten Studenten erbringen müssen, bevor sie ihr "erstes Geld" verdienen. Ja, es gibt auch Studierende, die von der Familie kräftig unterstützt werden - und die haben es dann auch etwas leichter. Die Mehrzahl jedoch muß so nebenbei jobben (nicht nur in den Ferien), damit sie die Miete für ihre Bude zahlen können. Ich habe mit fast 30 Lenzen mein e r s t e s richtiges Gehalt bekommen - da hatten alte Freunde bereits Familie und ein eigenes Haus (als Maurer). Auch müssen Beiträge in die (oft berufsständischen) Alterskassen eingezahlt werden, damit überhaupt eine Altersvorsorge gewährleistet ist. Aus welcher Klassenkampfbroschüre beziehen Sie Ihre Weisheiten ? Befragen Sie besser einen "Studierten" Ihres Vertrauens, damit dieser Ihnen meine Schilderung bestätigen kann.

Klingt nicht

schlecht auf den ersten Blick.
Auf den zweiten ist dann schon nicht mehr zu halten, wer profitiert und wie viel ist das eigentlich am Ende in der Tasche Netto.
Aber es hilft nur einem ganz geringen Teil der Menschen, was machen wir denn mit den anderen Rentner die 5 Euro über diesen Limits haben, davon kann auch keiner Leben.
Die Rente muss wieder auf 60 Prozent gehoben werden, oder eine Mindestrente festgelegt werden.
Meinetwegen nach Arbeitsjahren, 35-40-45 Jahre, drei Stufen und Beginn 1000 Netto.

Was jetzt gemacht wird, hilft den Rentnern sehr wenig, die meisten fallen durch das Raster.

Und das Jammern das es Steuern sind, das höre ich bei Rüstung BW nicht.
Was ist dort wenn es nicht sprudelt ?.

Alle Länder um uns herum haben mehr Rente, das reichste in der EU braucht das Geld für andere Dinge.
Ist das nicht etwas komisch.

Zu 15:29 von Berni 1 "Und wer bezahlt es?"

Was von den Politikern beschlossen wird, soll von den Beitragszahlern bezahlt werden.

Richtig, die Regierung bewegt sich im Abseits.

Nichts gegen die Mütterrente, aber diese Koalition will sie nicht wie geboten mit Steuern finanzieren, sondern aus der Rentenkasse. Die Betroffenen sollten sich das ins Merkbuch schreiben. Was diese "GroKo" sich hier wieder leistet gehört abgestraft.

Entscheidungen die neue Ungerechtigkeiten schaffen. Das macht Schule, siehe Rente mit 63 oder die nachträgliche Sozialversicherungspflicht für die Altersvorsorge in Form der Direktversicherungen. Diese Politik kratzt gewaltig am doch sonst immer wieder herausgestellten Rechtsstaat. Hier wird er ausgespielt! Diese Regierung greift immer öfter staatlich sanktioniert in die Taschen Dritter.

Das DIW hat errechnet, dass die jährlich fälligen 3,5 Mrd.€ fast vollständig von den Beitragszahlern (48 %) und den Rentnern (40 %) mit höheren Beiträgen bzw. geringeren Renten bezahlt werden.

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