Ihre Meinung zu: Brief von Kim an Trump: "Liebe Exzellenz eines Präsidenten..."

12. Juli 2018 - 22:17 Uhr

US-Präsident Trump kommuniziert am liebsten via Twitter. Nordkoreas Machthaber Kim bevorzugt noch den guten alten Brief. Jetzt hat er einen solchen an Trump geschickt, den der prompt auf Twitter veröffentlichte.

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Kommentare

Kim Jong Un führt ein Kamel am Rande seines Wissens zur Oase

Einfach nur köstlich
das Donald Trump diese Briefe auch noch öffentlich macht

Bezaubernd

Ein kommunistischer Diktator und ein wirrer Kapitalist bebauchpinseln sich gegenseitig.

Selbstsanktionierung?

Wie? Nordkorea verstößt selbst gegen Sanktionen? Wie geht das denn nun wieder?

Der Staat wird doch sanktioniert (und ist selbst der Meinung, zu Unrecht).

Warum dürfen die kein Erdöl kaufen, wenn sie jemanden finden, der es ihnen gibt?

Und im nächsten Winter heißt es wieder, Kim lässt sein Volk erfrieren...

Lol Klingt wie eine

Lol
Klingt wie eine Liebeserklärung. Kim scheint ganz schön die Düse zu gehen, wenn er so heftig kriecht.

Wenn Trump das geschickt nutzt nähert sich der Nordkoreakonflikt in absehbarer Zeit seinem Ende zu.

Abrüstung, dafür Handel mit den USA und Aufhebung der Sanktionen.

Der ist ihm über.

"(...) die einzigartige Herangehensweise von mir selbst und seiner Exzellenz des Präsidenten (...)."

Trump hat endlich seinen Sparringspartner gefunden.

Bleibt nur abzuwarten, ob er nicht unerwartet einen Schlag auf die Nase bekommt.

Wichtig ist

Egal warum, wieso und weshalb diese beiden sich hofieren. Wichtig ist, dass Frieden in dieser Region herrscht und Nord und Südkorea auf lange Sicht eine Wiedervereinigung anstreben. Denn das Volk Koreas hat sich nur aufgrund von Stellvertreterkriegen geteilt! Korea würde sich ganz sicher über eine Unabhängigkeit freuen und gern selbst über seine Zukunft bestimmen.

Great progress being

Great progress being made.
.
Ja wo ist er denn der Fortschritt ?

Der US-amerikanische "Kriegspräsident"...

...scheint nichts von Kriegen zu halten.
Sicherlich können sich hier im Forum einige daran erinnern, was die Herrn Trump damals so an den Kopf warfen, als er die US-Wahlen gewann. Das ging von "Gott steh uns bei" bis "Der dritte Weltkrieg steht uns vor der Türe", und all solchen Unsinn,
Ich von meiner Seite bin sehr froh darüber, dass Donald Trump Präsident der Vereinigten Staaten ist und hoffentlich auch die nächsten 6 Jahre Präsident bleibt.
Kein US-Präsident traf sich in den letzten Jahrzehnten mit einem nordkoreanischen Führer, auch nicht der Friedensnobelpreisträger Clinton oder Obama von der demokratischen Partei.

Liebe Exzellenz eines

Liebe Exzellenz eines Präsidenten, ich glaube, dass mit Ihrer Präsidentschaft und Ihrer Art, Außenpolitik (Nato, Rüstung, Zoll-Krieg, internationale Abkommen, Vertragstreue) und Innenpolitik (Gesundheits- u. Sozialpolitik, Spaltung der Gesellschaft, Waffenrecht u.v.a.) zu betreiben statt "America first" - was eh schon ein aus der Zeit gefallener rückwärts gewandter Slogan war - ein "America isolated" und "tear down the world" mehr und mehr erschreckende Wirklichkeit wird. Stop it. (Dürfen Sie gern auf Twitter veröffentlichen)

Ich denke es geht

um die Einigkeit Koreas, oder sind nun Trump und Kim nur auf sich fixiert und um was erreichen zu wolen? Irgendwie kommt mir das so vor, das Südkorea abgehängt wird!

Das gefällt dem Donald

Genau das ist der Ton, den ein Trump hören will.

Auch wenn es sich dabei um mehr oder weniger nichtssagende Floskeln handelt.

Trump macht sich ...

... über seinen Gesprächspartner, den er in Singapur so des Lobes überhäuft hat, ja jetzt richtig gehend lustig. Bei Trump weiß man einfach nicht, wo man dran ist.

Kim und Trump,

zwei Regimechef-Darsteller weit unterhalb des Niveaus von Big-Brother Proleten.

Himmel hoch jauchzend

... und dann zu Tode betrübt. So schwanken Trumps Stimmungen beim Umgang mit Diktatoren. Das sollte auch Herrn Putin zu denken geben, der am Montag dran ist.

...

Ich weiß nicht, wen Trump mit dem Briefchen täuschen möchte.

Pompeos Besuch war offenkundig ein Desaster. Nicht nur, dass ihm das versprochene Treffen mit Kim Jong Un verweigert wurde, sondern nach den "Verhandlungen" stellte Nordkorea gleich mal den ganzen Prozess infrage.

Und als es zuletzt ein Treffen entsprechender Delegationen bezüglich der Rückführung gefallener Amerikaner geben sollte, sind die Nordkoreaner gar nicht aufgekreuzt ...

Aber dafür gibt's Schmeicheleien aus Kims Feder.

Deal!

Trump "The Donald"

als Royal Excellency!

Mal was Neues. Erben ab sofort seine Nachkommen das sogenannte Präsidentenamt in den USA?

Romantik pur

Na da scheint sich ja zwischen den beiden großen Staatslenkern eine vielversprechende Beziehung anzubahnen. Noch vor kurzem Größenvergleiche der Raketen und jetzt der sinnliche Austausch von Briefen. Toll, die Welt darf aufatmen.

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