Ihre Meinung zu: "Theorien im Nowitschok-Fall für Behörden unangenehm"

5. Juli 2018 - 15:41 Uhr

Ist mangelnde Dekontaminierung oder ein zweiter Anschlag der Grund für die neuen Nowitschok-Vergiftungen? Beides wäre unangenehm für die britischen Behörden, sagt Georg Mascolo im tagesschau24-Interview.

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Kommentare

Zu dem hier von Mascolo: nein nicht unbedingt

Zu diesem Part von Mascolo:

https://www.tagesschau.de/ausland/mascolo-salisbury-101.html

Die zweite Variante ist allerdings, dass es ein erneuter Anschlag gewesen ist, dass dieses Gift jetzt noch einmal zum Einsatz gekommen ist, vier Monate danach. Dann stellt sich allerdings die Frage nach der Täterschaft ganz neu, weil es sich hier um zwei ganz normale Briten ohne Verbindung ins Geheimdienst-Milieu handelt und schon gar nicht um russische Überläufer. Das heißt, wenn es ein erneuter Anschlag gewesen ist, muss die Frage, wer es eigentlich gewesen ist, beantwortet werden.

ist zu sagen:
nein, nicht unbedingt. Denn wir wissen ja ueber die Tagesschau, dass der Westen dieses Novichok schon frueh kannte:

https://www.tagesschau.de/inland/skripal-nowitschok-bnd-101.html

Nun kommt heraus: Der Westen kennt das Gift schon lange - eine kleine Probe wurde dem deutschen Geheimdienst zugespielt.

Oh, nicht nur für britische Behörden

auch die Behörden anderer Länder, die den Behauptungen der Britten glaubten, ohne dass Beweise vorlagen und darauf russische Diplomaten auswiesen, stehen jetzt wie begossene Pudel da. Herr Mascolo irrt übrigrens in einem zentralem Punkt: Die russischen Behörden mussten und müssen in diesem Fall gar nichts sagen. Das ist eine reine Erfindung, dass die irgendwas sagen müssen.

Wieso unangenehm?

Ich verstehe nicht genau, weshalb der Experte so erpicht darauf ist, diesen Vorfall als Nachweis für eine voreilige Schuldzuweisung der britischen Behörden an die Adresse der russischen Regierung zu interpretieren. Denn es ergibt überhaupt keinen Sinn. Es ist deswegen weder wahrscheinlicher noch weniger wahrscheinlich, dass Russland dahintersteckt. Man kann doch davon ausgehen, dass sich aus dieser zweiten Tragödie weitere Indizien ergeben. Dass in der selben Region innert so kurzer Zeit dieser nicht alltägliche, komplexe Giftstoff aus zwei verschiedenen Quellen stammt, ist wohl doch eher unwahrscheinlich. Man muss von einem nicht beabsichtigten "Kollateralschaden" ausgehen. Auf jeden Fall wünsche ich den Opfern eine schnelle und vollständige Genesung.

Ausgewogener Beitrag

In der Tat, zu viel Spekulation. Die Ausweisung russischer Diplomaten durch die Bundesregierung war ebenso verfrüht. Falls es noch eine echte Aufklärung geben sollte: Wäre unser Außenminister auch bereit, die politische Verantwortung zu übernehmen und sein Amt aufzugeben? Wahrscheinlich nicht, Schlechtleistung in Führungspositionen ist doch kein Problem.

Tatsächliche Aussage?

TS: "Die russische Botschaft in den Niederlanden schrieb auf Twitter, die britische Regierung sei "dumm", wenn sie glaube, dass Russland während der Fußball-WM einen erneuten Nervengiftangriff starten würde."

Es wäre ja nicht das erste Mal, wenn hier etwas bei der Übersetzung verloren gegangen wäre. Doch erscheint mir diese Aussage eher unwahrscheinlich: Wer aus der beschuldigten Partei würde denn von "erneutem Nervenangriff" reden?

Eine kleine Anmerkung

Zitat:
"....dass die russischen Behörden sich bis heute weigern zu kooperieren, mehr Informationen über diese einstmals bei ihnen hergestellte Giftstoff-Klasse zur Verfügung zu stellen."
merkte der Autor an.

Fakt ist: bis heute weigert man sich den Russen eine Probe - ergo eine Basis für Untersuchungen, Vergleiche etc - oder auch weitere Informationen zu liefern.

Man fordert von den Russen keine Informationen, sondern im Selbstverständnis "wir sind die Guten, die Russen sind an allem Schuld" ein Geständnis, in vollem Umfang mit allen Infos.

Denn wie der Autor selbst schrieb: das Geheimnis um diese Giftstoffe, ist schon lange keines mehr.

Heisst also: die westlichen Geheimdienste dürften genau so viel wissen (über den in der SU entwickelten Grundstoff), wie die Russen auch.

Weitere Infos kann man dann logischerweise nur geben, wenn man ganz genau weiss, womit man es zu tun hat.

Keine Probe, keine Analyse und daher: keine Info.

Jetzt sollte es klar sein

Nach 4 Monaten wurden wieder 2 Menschen mit Nowitschok vergiftet. Dieses Mal haben die Personen keinerlei Verbindungen zu Russland.
Jetzt sollte es klar sein, dass Russland nicht damit zu tun hat.

Herkunft des Gifts

"Unklar sei aber, ob sich jemals feststellen lasse, ob das Gift aus derselben Charge wie im Fall Skripal stamme." So liest man im nicht mehr kommentierbaren Tagesschau-Bericht. Das verwundert mich. Wie konnte denn seinerzeit dann vermeintlich eindeutig festgestellt werden, dass das Skripal-Gift aus russischer Herstellung und nicht aus dem benachbarten Porton Down stammt?

Auf die Karte schauen

Die britischen Behörden (und auch die hiesige Öffentlichkeit) sollten vielleicht auch mal auf die Landkarte schauen, dann könnten sie sehen, dass der Fundort der beiden bewusstlosen nur wenige hundert Meter von dem Britischen Chemiewaffenzentrum entfernt ist. Könnte da nicht auch ein Zusammenhang bestehen? Gibt es vielleicht da ein Leck oder Personen, die etwas herausschaffen? Zumindest kann man darüber nachdenken. Wer Genaueres dazu lesen möchte, kann das auf den Nachdenkseiten im Internet machen.

Das bietet ja auch Chancen

So zynisch es klingen mag, aber wenn diese beiden Leute sich zufällig vergiftet haben, kann es sein, dass sie einfach den Behälter gefunden haben, in dem das Zeug war oder ähnliches.

Das wiederum würde einen neuen Ansatzpunkt für Ermittlungen bieten, wenn man denn herausfindet, wie und wo sie sich vergiftet haben.

"britischen

"britischen Behörden"
vs.
"Die Russen"
-> Zitate tagesschau24

...was wohl ein Linguistiker dazu zu sagen hätte wieso sich da jemand einmal so & einmal so ausdrückt ?

die Russen waren es möglicherweise wieder

Die Russen waren es möglicherweise wieder: als Ablenkung (falsche Spur) nach dem Skripal Attentat. Außerdem ist der Bürger im Westen nach ein Paar Wochen FIFA Fußbal nicht mehr so kritisch gegenüber Rußland, man kann es also wieder probieren. Und nicht vergessen: evtl. treffen sich Rußland und England zu dem Halbfinale. Mit Fußball macht Moskau bekannterweise Politik. Es könnte also auch eine weitere Drohung aus Moskau sein.

Ich glaube nicht, dass nach der Sache mit Skripals noch irgendwelche anderen Erklärungen für erneute Vergiftungen außer oben genannten möglich sind.

Und Sie?

der Herr Experte (& nicht nur er)

geht immer noch davon aus das es sich im Fall Skripal um einen Anschlag handelte, auf welcher Beweisgrundlage eigentlich......?

Der erste Fehler

war schon eine Verbindung zum ersten Fall herzustellen, bewiesen wurde damals nichts.
Russland hat auch keine Proben bekommen und wurde nicht eingebunden.
Jetzt Monate später das wieder als erstes zu benennen wird wieder ein Fehler, ist denn ein solches Gift dauerhaft haltbar und das auch draußen bei Regen ?.
Das Zeug ist Jahrzehnte alt und fast allen bekannt wie es sich herausstellt, welchen Sinn sollte es für Russland machen zwei Bürger zu vergiften, dann auch noch im Ort wo ein Giftlabor vorhanden ist.

Die Briten sollten mal Ihre dunklen Kanäle im Untergrund beleuchten, denn so wird auch diesmal nicht glaubwürdiger.

Das die anderen Staaten einschließlich Deutschland sich blamiert haben ist inzwischen vielen klar geworden.

"Theorien im Nowitschok-Fall für Behörden unangenehm"....

Jetzt wackelt die Verschwörungstheorie noch mehr.Es deutet doch darauf hin,daß es in der Region ansässige Personen sind,die für die Anschläge verantwortlich sind.
Aber was sagen jetzt Medien,die meisten westlichen Regierungen bis zum Regierungssprecher Seibert,die da so fest eine Erzählung vortrugen ?

Viele Ungereimtheiten

Mir ist aufgefallen, dass schon über einen zweiten Fall Skripal spekuliert wurde, bevor überhaupt gemeldet wurde, dass es sich auch hier um das Nervengift Nowitschok handeln soll. Schon werden wieder die alten Beschuldigungen gegen Russland thematisiert, obwohl in 4 Monaten anscheinend nicht das Geringste zum Fall Skripal ermittelt wurde. Auf die Beweise warten wir immer noch. Wird das jetzt wieder wochenlang so weitergehen? Da schaut man dann in Großbritannien nicht so sehr auf die Brexit-Vehandlungen, die völlig festgefahren sind, und Theresa May kann sich wieder auf die "Solidarität" der Verbündeten verlassen.

Britischer Humor?

Ist das der britische Humor oder will man die Öffentlichkeit für dumm verkaufen?

In gerade mal ca. 10 Kilometern Entfernung von der Stadt Salisbury, in der vier Leute Opfer eines chemischen Kampfstoffes wurden, laut dem tagesschau.de-Artikel "Waren die Vergiftungen zufällig?" in Porton Down, befindet sich also ein Forschungslabor für Chemiewaffen ...

Dann können ja nur die Russen dahinter stecken ;)

Wirklich nicht Rußland?

Schon gestern, als noch keine Untersuchungsergebnisse vorlagen, überschlugen sich die Kommentare bekannter und neuer Foristen, um dienstfertig schon frühzeitig jeden Verdacht einer möglichen russischen Urheberschaft mit einem Schwall von Worten und wilden Verschwörungstheorien zu ersticken. Mit dieser Beobachtung als Indiz könnte tatsächlich die Quelle dieser Vorfälle weit im Osten von Europa zu finden sein. Oder? Cui bono?

Nicht nur hier!!

15:53 von Blumi
"Die russischen Behörden mussten und müssen in diesem Fall gar nichts sagen. Das ist eine reine Erfindung, dass die irgendwas sagen müssen."
Da ja genug Zeit vergangen ist, genug Informationen vorliegen, hätte man von einem Journalisten von Mascolos Format wenigstens einen einzigen Artikel erwartet, in dem er alle Fakten, vom Auffinden, bis zum spurlosen Verschwinden der Skripals wertneutral, nur faktenbasiert, hinterfragt.
Wenn ich, zugegebenermaßen mit 15 Jahren Schöffentätigkeit in über 200 Strafverfahren, bei erster Betrachtung zu der Feststellung komme, daß im Fall Skripal in Deutschland nicht einmal ein Amtsrichter eine Anklage zulassen würde, gibt das erst recht zu denken. Bei mehr Platz würde ich für alle Zweifler an Tatsachen belegen, daß alle von GB vorgelegten "Fakten" vor jedem Gericht in D mit einem Beweisverwertungsverbot belegt werden würde.
Nicht einmal die These "Nowitschok" hätte da Bestand.

Novitschok konnte es im Fall Skripal nicht sein.

Die Briten haben ja auch alles Mögliche herangezogen: Blumen, das Auto, ein Geschenk Julias, am Schluss den Türgriff.

Die über 100 als kontaminiert Eingelieferten waren nach Angaben eines behandelnden Arztes der Klinik in Salisbury überhaupt nicht mit einem Nervengift in Verbindung gekommen.

Mir fehlt bei uns die Diskussion, warum Frau Clinton so hartnäckig (und erfolgreich) die Diskussion über die Veröffentlichung von Wil Mirzajanow, einem sowjetischen Chemiker, der in die USA ausgewandert war, verhindern wollte.

Russland (Rybaltschenko) behauptet sogar, dass das Nervengas A-234 in den Vereinigten Staaten entwickelt wurde. Dem russischen Verteidigungsministerium liege ein entsprechendes Dokument vor, aus dem dies hervorgehen würde.

Oder eine neue Theorie

Da man nun schon Rizinherstellende Islamisten kennt, ist die Überlegung nicht weit, dass kaida und co Novichok haben und besonders wenn Russland in Syrien sie in die Enge treibt, false flag Angriffe in Europa startet, um Russland zu diskreditieren und Sanktionen zu erzielen, wie im Skripalfall erfolgreich exerciert. (Nicht ganz auszuschließen, dass das Pärchen sich sogar als Helfershelfer von solchen Terroristen hat anwerben lassen und das ganze ein Unfall aus Unwissenheit war.....)

ach so??

Sehe ich genauso wie Bernd 39. Die angeblichen Beweise waren ein Witz.
Schon damals hatte ich den Verdacht eines abgekarteten Spiels der britischen Regierung. Der Letzte hätte stutzig werden müssen, wieso bei einem absolut tödlichen Gift so schnell eine Heilung möglich war.

Am 05. Juli 2018 um 16:34 von wie-

"Schon gestern, als noch keine Untersuchungsergebnisse vorlagen, überschlugen sich die Kommentare bekannter und neuer Foristen, um dienstfertig schon frühzeitig jeden Verdacht einer möglichen russischen Urheberschaft mit einem Schwall von Worten und wilden Verschwörungstheorien zu ersticken. Mit dieser Beobachtung als Indiz könnte tatsächlich die Quelle dieser Vorfälle weit im Osten von Europa zu finden sein. Oder? Cui bono?"

Nachdem gestern, ohne Untersuchungsergebnisse, bereits Parallelen zum Fall Skripal gezogen wurden, ist es wohl klar, dass bei denkenden Menschen sofort die Alarmglocken läuteten, oder ist dies für Sie unverständlich? Für Sie steht ja der Urheber absolut fest, obwohl es schon merkwürdig ist, dass das britische Forschungslabor mit eben diesen Stoffen ganz in der Nähe ist.

um 16:34 von wie-: " Wirklich

um 16:34 von wie-:
"
Wirklich nicht Rußland?
Schon gestern, als noch keine Untersuchungsergebnisse vorlagen, überschlugen sich die Kommentare bekannter und neuer Foristen, um dienstfertig schon frühzeitig jeden Verdacht einer möglichen russischen Urheberschaft mit einem Schwall von Worten und wilden Verschwörungstheorien zu ersticken.
"

Schon gestern,als noch keine Untersuchungserbenisse vorlagen,überschlugen sich die Medienberichte bekannter & weniger bekannter Medien & Kommentare bekannter und neuer Foristen,um darin dienstfertig schon frühzeitig einen Verdacht einer möglichen russischen Urheberschaft zu konstruieren - mit einem Schwall von Worten und wilden Verschwörungtheorien.

Es ist wirklich grotesk.

In unmittelbarer Nähe des britischen Chemiewaffenzentrum

Beide vergiftete Paare befanden sich nur wenige Kilometer vom britischen Forschungs- und Entwicklungszentrum für Chemiewaffen entfernt. Diese ist eine mögliche Quelle des Giftstoffs.

In diesem Zusammenhang ist die berufliche Tätigkeit der Opfer von Bedeutung. Denn neben der Produktion und Erforschung von Giftgas dominieren in der Region privatisierte Geheimdienste. Seltsamer Weise ist auch nach Monaten nichts über die berufliche Tätigkeit des russischenEx-Agenten bekannt.

Vielleicht falsche Fährte?

Vielleicht hat der russische Geheimdienst eine falsche Fährte gelegt, um von einer Täterschaft abzulenken. Dazu könnte man sich dann beliebige Menschen ausgesucht haben, um den Anschein zu erwecken, dass das Gift sich in einer anderen Hand befindet.

Alles Spekulation, aber vielleicht eine (auch zu) einfache Erklärung des Vorganges.

Bestimmt haben einige

Bestimmt haben einige Foristen vor kurzem die "Rede" des britischen Innenministers zu dem neuen Vergiftungsfall im Parlament gehört. Diese direkten, recht primitiven - weil haltlosen - Anschuldigungen und anschliessend Drohungen Richtung Russland halten keine Kritik aus. Wie lange wollen denn die Briten diese blamable Regierung noch dulden, die nicht im Stande ist, den Umgang mit gefährlichen Giftstoffen in ihrem Land zu kontrollieren, die Menschen davor zu schützen und die sich in ihrem Auftreten wiederholt so blossstellt - vor der ganzen Weltgemeinschaft? Vielleicht solange, wie die westliche Staatengemeinschaft diese britische Regierung aus eigenen Interessen unterstützt.

Gerade Herr Mascolo ist

Gerade Herr Mascolo ist natürlich zutiefst davon überzeugt, dass der Journalismus quasi die Behörde für Wahrheit ist - aber meiner Meinung nach trifft jede Behörde ihre Aussagen sehr viel sorgfältiger als das, was Herr Mascolo hier vorlebt ...

Erneuter russischer Anschlag

Ich gehe davon aus, dass es sich um einen zweiten Anschlag von russischen Agenten handelt. Das Paar ist willkürlich ausgewählt und auch die Nähe zum britischen Labor soll uns einfach nur von der Schuld der russischen Regierung ablenken.

Die Forenbeiträge zeigen, wie erfolgreich diese Ablenkung ist.

16:37 von Bernd39

Wenn ich, zugegebenermaßen mit 15 Jahren Schöffentätigkeit in über 200 Strafverfahren, bei erster Betrachtung zu der Feststellung komme, daß im Fall Skripal in Deutschland nicht einmal ein Amtsrichter eine Anklage zulassen würde [...]

Keiner der echten Juristen, die hier kommentieren, zerrt bei jeder Gelegenheit seine Erfahrung bei Gericht an den Haaren herbei, um hier aufgrund der Medienberichterstattung irgendeine Fernanalyse in fremden Fällen zu betreiben. Wenn Ihnen das nicht peinlich ist ...

GB sollte von Russland

GB sollte von Russland verlangen, die Rezeptur/en der/des Gifte/s den britischen Behörden zu übermitteln und die Stellen zu benennen, an denen das Gift platziert wurde. Diese abscheuliche Tat sollte den russischen Behörden so lange immer wieder vorgehalten werden, bis sie ihre Geheimdienste anweisen, in Zukunft auf solche Aktionen zu verzichten. Der öffentliche Eindruck eines solchen Vorgehens ist ja, trotz noch so vieler Ablenkungsmanöver und Petersburger Troll Meldungen, verheerend.

Was wissen wir denn? Skripal

Was wissen wir denn?
Skripal wurde aufgefunden.
Vergiftet? Weiß man nicht.
Mit was? Weiß man auch nicht.
Von wem? Wissen wir auch nicht.
Wo? Nicht mal das weiß man.
Aber es kann nur "der Russe" gewesen sein.

Das Zeug wurde nie untersucht. Und wenn etwas untersucht wurde, ist nicht klar, ob es wirklich das Zeug vom Tatort war.
Die Engländer haben hier so stark gepfuscht und gelogen, Tatsachen gedreht und zurück gedreht, daß man nichts mehr glauben kann.
Ebensowenig, daß diese zwei neuen, duch Novitschok vergiftet wurden. Evtl nur ein "neu'r Schoki"-Schock?

GB Chemiewaffenlabor Porton Down die Quelle?

Schon im Skripal Fall fand ich es mysteriös das ein Ex-KGB Agent zufällig 13 km Luftlinie vom britischen Chemielabor vergiftet wurde. Nun ist erneut jemand in unmittelbarer Nähe des britischen Labors vergiftet worden. Es wurde behauptet das dies daran gelegen haben könnte das die Behörden den „Tatort“ nicht genug gereinigt hätte. Dies ist freilich unsinnig, da die Nowitschok Gifte an der Luft nur wenige Stunden stabil sind - sie werden durch Feuchtigkeit zersetzt. Die Wahrheit wird eventuell sehr unbequem werden für London, und auch für den ganzen Westen. Nicht nur wegen des unbelegten Vorwurfs in Richtung Moskau. Sondern weil der aktuelle Vorfall darauf hindeutet das es in Porton Down ein massives Sicherheitsproblem gibt.

Russland hat sich

Russland hat sich in der Skripal-Affäre völkerrechtskonform verhalten. Zu diesem Schluss kommt ein aktuelles Gutachten des Wissenschaftlichen Dienstes des Bundestages, das sich der „völkerrechtlichen Bewertung des Falls 'Skripal'“ widmete. (Stand 8. Juni)

Die Briten lehnen eine gemeinsame Aufklärung mit Russland vehement ab.

Das einzige, was man mit Gewißheit sagen kann ist:
-Nowotschik wurde in der ehem. Sowjetunion entwickelt
-zwei russiche Bürger wurden damit angegriffen

Alles andere sind Spekulationen, Unwahrheiten, Lügen und Kriegstreibereien.

Wieder ein Paar

Damals Vater und Tochter, jetzt offenbar Eheleute. Man kennt das aus den Krimiserien: der Hauptverdächtige wird inhaftiert, doch die „Mordserie“ geht weiter. Schlussfolgerung? Man hatte den falschen verhaftet! Bis sich London jedoch dazu durchringt kann es noch Jahre dauern. In Berlin und Washington wird bis dahin das Thema vergessen sein. In Moskau jedoch nicht. Schon damals hatte ich das britische Chemiewaffenlabor im Verdacht, allerdings vermutete ich das der MI6 die Skripals beauftragt hatte das Gift aus Russland zu beschaffen. Inzwischen weiß man aber: es war in Porton Down längst vorhanden! Eventuell ist es ein Racheakt eines Mitarbeiters.

18:39 Initiative Neue......

Seltsamer Weise ist nichts über die berufliche Tätigkeit des Ex-Doppelagenten in England bekannt........
Nun Informationen über seine Tätigkeit und Vebindungen zum englichen Geheimdienst könnten Fragen aufwerfen die beim Volk nur zu Verunsicherungen führen könnten.

Voreilige Ablenkung

Es ist schon verwunderlich, wie schnell von einigen Usern versucht wird, die Schuld von Russland abzulenken.

@ Bunte Kuh

Wäre unser Außenminister auch bereit, die politische Verantwortung zu übernehmen und sein Amt aufzugeben?

Ihr Außenminister hat vollkommen recht. Seine Reaktion der Ausweisung von russischen Diplomatischen war angemessen und richtig. Der Anschlag war ein barbarischer Akt und eine brutale Machtdemonstration gegen einen Abtrünnigen.

die russen waren es

als alleiniger grund für die veranwortung moskaus für den angriff auf skripal und seine tochter wurde nowitschock genannt,das es nur in russland gibt.inzwischen weiß man das es niwitschock auch in deutschland und vielen anderen ländern gibt.
da es bei skripal nur moskau gewesen sein kann,anklage,verurteilung und strafe sind ja erflogt,kann es auch hier nur heißen moskau war es und laut britischen aussenminister putin persönlich.wenn sich hier eine andere sachlage zeigt ,bleibt die bei skripal bstehen,selbt wenn das gegenteil bewiesen wird,da sich der westen viel zu weit aus dem fenster gelehnt hat.

@heinzi123 u. andere

Zitat aus einem anderen TS-Artikel: "Unter dem Begriff Nowitschok läuft eine ganze Gruppe eines bestimmten Nervengifts." Bewiesen ist damit weder Schuld noch Unschuld Russlands - selbst wenn es sich um das gleiche Gift handeln sollte. Und auch die Nähe eines brit. Labors ist hübsch, kann aber reiner Zufall sein. Das ist übrigens ungefähr dieselbe Art des Argumentierens, die man im Fall Skripal immer denen vorgeworfen hat, die für eine russische Täterschaft waren. Beweiskraft hat all das nicht.

@ Uwe M.

Russland hat sich in der Skripal-Affäre völkerrechtskonform verhalten. Zu diesem Schluss kommt ein aktuelles Gutachten des Wissenschaftlichen Dienstes des Bundestages, das sich der „völkerrechtlichen Bewertung des Falls 'Skripal'“ widmete. (Stand 8. Juni)

Das halte ich für frei erfunden. Einen Hinweis darauf habe ich bei Recherchen beim deutschen Bundestag nicht gefunden.

19:03 Werner40

Diese abscheuliche Tat soll den russischen Behörden vorgehalten werden bis die ihren Geheimdienst anweisen........
Also ich würde behaupten wenn der russische Geheimdienst so frei und locker in England agieren kann stimmt was mit England nicht.
Und wenn schon in eine Richtung Behauptungen aufgestellt werden sollte man zumindest stichhaltige Beweise, Berichte, Täter, Videobilder (England hat die dichteste Videoüberwachung) oder ähliches vorlegen können. Alles andere sind Luftnummern die nur einem Zweck dienen.

Kaffeesatzleserei

mehr gibt es nicht zu sagen

Wozu ein Experte?

Wenn er auch bloß im Nebel herumstochern kann? Absurd an ihn ist ja wohl die Frage, wie es dem vergifteten Ehepaar geht.
Hier sollte die politische Dimension des Falles im Mittelpunkt stehen. Was haben sich die Briten dabei gedacht, ohne Beweise Russland als den Schuldigen hinzustellen, was die Deutschen als sie aus falscher Solidarität diese Hypothese als Tatsache akzeptiert haben usw.
Wenn überhaupt führt Kaffeesatzleserei hier wohl nicht weiter.

Der russische Geheimdienst

So behauptet jemand hier stecke gar „auch“ hinter dieser erneuten Vergiftung, die selbst von den britischen Behörden nicht als „Anschlag“ eingestuft wird. Ich behaupte mal, falls der russische Geheimdienst jemanden umbringen möchte - dann gelingt das auch. Diese Angelegenheit gerät zu einem handfesten britischen Skandal, die Vorwürfe in Richtung Russland werden zur Farce. Ich hoffe, das ts.de seine Leser auf dem Laufenden halten wird !

Weitere GB-Show

Bilder aus England, wo "Helfer" in Schutzanzügen neben Polizisten in T-Shits die Betroffenen in einen Krankenwagen verladen können nur Schmunzeln hervorrufen...

Woran forscht man in Porton Down?

"Aber man hat nie den eigentlichen Transportbehälter gefunden, womit Nowitschok ganz offensichtlich vorher transportiert worden ist."
> Von hochpotenten Nervenkampfstoffen werden nur wenige Mikrogramm für einen Anschlag benötigt. Das Transportbehältnis wird also eine Pipette oder ähnliches gewesen sein.

"Über all das weiß man relativ wenig, weil man sagen muss, dass die russischen Behörden sich bis heute weigern zu kooperieren, mehr Informationen über diese einstmals bei ihnen hergestellte Giftstoff-Klasse zur Verfügung zu stellen."
> Der Westen stellt seit Jahrzehnten Nowitschok selbst her. Wenn hier irgendwelche Informationen fehlen, dann ist das ausschließlich der eigenen Nachlässigkeit und ungenügender Forschungsarbeit geschuldet.

Historische Vorfälle legen übrigens nahe, dass Nowitschok aus sowjetischer Produktion wirklich tödlich ist. Das lässt sich von den in Großbritannien eingesetzten Giften bisher nicht behaupten.

Skripal arbeitete offensichtlich weiterhin in seiner Branche.

@18:39 von Initiative Neue...
Srkipals Führungsoffizier bei MI 6 und Nachbar und Freund war Pablo Miller. Später arbeitete er für Orbis und Steele, die Firma, die das ominöse Anti-Trump-Dossier fabrizierte (recherchierte?). Zuerst für die Republikaner, dann für die Demokraten.

Skripal soll ebenfalls für Orbit und Steele gearbeitet haben. Deren Dementi war zumindest lau (nicht direkt).

Skripal arbeitete offensichtlich weiterhin in seiner Branche.

@18:39 von Initiative Neue...
Srkipals Führungsoffizier bei MI 6 und Nachbar und Freund war Pablo Miller. Später arbeitete er für Orbis und Steele, die Firma, die das ominöse Anti-Trump-Dossier fabrizierte (recherchierte?). Zuerst für die Republikaner, dann für die Demokraten.

Skripal soll ebenfalls für Orbit und Steele gearbeitet haben. Deren Dementi war zumindest lau (nicht direkt).

wirklich Novichok

Ich möchte noch den Aspekt anfügen, der auch erwähnt wurde auf NDR.
Die Ärzte waren bei den Skripals erstaunt darüber, daß sich beide so schnell erholt hatten. Das hätten sie aufgrund der Diagnose Novichok Vergiftung nicht für möglich gehalten. Was schließen wir daraus?
Nun man könnte sagen, die hatten super viel Glück oder es ist zwar Novichok aber in veränderter Form. Wir werden sehen, wie schnell sich die beiden erholen und was für Schlüsse öffentlich und im geheimen daraus gezogen wird.

Bundestagsgutachten: Russland völkerrechtskonform.

@19:49 von Mannemer Bub
Wurde mehrfach berichtet, z.B. von der
NEUE OSNABRÜCKER ZEITUNG (noz)
08.06.18: "Einem Gutachten des Wissenschaftlichen Dienstes des Bundestages zufolge hat sich Russland bei der Aufklärung im Fall des vergifteten Ex-Agenten Skripal in London im Einklang mit dem Chemiewaffen-Übereinkommen (CWÜ) verhalten. Zu diesem Schluss kommt eine "Völkerrechtliche Bewertung des Falls Skripal", die der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (Freitag) vorliegt. Ferner hält das Gutachten fest: "Die Verantwortung Russlands für das Attentat auf den Ex-Agenten Skripal in Großbritannien ist bis heute nicht nachgewiesen."

18:25, eli

>>Da man nun schon Rizinherstellende Islamisten kennt, ist die Überlegung nicht weit, dass kaida und co Novichok haben...<<

Rizin könnte selbst ich in meinem Badezimmer herstellen, wenn ich denn wollte, Nowitschok eher nicht.

20:17 von alex66

Sehe ich ebenso. Vielleicht hinterläßt das Inselleben so langsam seine Spuren.

Es muss ja ein neuer Anschlag

Es muss ja ein neuer Anschlag gewesen sein. Das alte zeug hat ja nur zwei leute getroffen. Obwohl es so tödlich sein soll und in halb England verschmiert wurde.
Wie wahrscheinlich ist das?

Wie um 16:34

Ich frage mich, wie einige sich so leichtgläubig einfangen lassen? Zu keinem der Vergiftungsfälle in Grossbritannien wurden Fakten oder Beweise für die Schuld Russlands vorgelegt. Nichts, als haltlose Anschuldigungen, die keiner Kritik standhalten. Wegen eigener Unfähigkeit oder geopolitischen Interessen wird ein Feindbild geschaffen, ständig so präsentiert, dass es wahrhaftig eingeprägt wird und viele hören auf zu zweifeln oder zu hinterfragen. Mir ist es nicht wichtig, ob es dabei um Russland, Syrien, China oder... geht. Mir geht es darum, dass man mir klare, reell belegte Fakten bietet und nicht etwas zurecht Zusammengestelltes. Ich verfolge alles kritisch. Auch die westliche Welt ist für mich kein Vorbild an Demokratie, Menschenrechte und Pressefreiheit. Schon gar nicht Grossbritannien. Darüber weiss ich genug Bescheid. Sie auch?

@wie- Ahnungsloses Rätselraten

16:34 von wie-
"Wirklich nicht Rußland?"
> Das wissen nur die Täter. Alle anderen geben sich - größtenteils politisch motivierten - Spekulationen hin.

"[...] Mit dieser Beobachtung als Indiz könnte tatsächlich die Quelle dieser Vorfälle weit im Osten von Europa zu finden sein. Oder?"
> Nein. Was Sie beobachten konnten, war die Kritik an faktenfreier Hetze. Verdächtig machen sich jene, die willkürliche Anschuldigungen verbreiten.

"Cui bono?"
> Die Frage ist sehr gut. Es schadet Russland, mit einem schlecht durchgeführten (besser: gut inszenierten) Mordversuch auf einen längst enttarnten Doppelagenten die diplomatischen Spannungen weiter zu verschärfen. Dasselbe gilt auch für den aktuellen Vergiftungsfall. Profitiert haben jene, die mit dem Fall vom eigenen politischen Versagen ablenken konnten sowie jene, die vor einigen Jahren das Feindbild Russland für ihre Zwecke wiederentdeckt haben.

Fußball-WM

Fast möchte man den Engländern den Kampf um den Weltmeistertitel wünschen, damit am Finaltag Maggi Thatcher pardon Condoleezza Rice - uups noch mal falsch, natürlich Theresa Mary May dann im Moskauer Luschniki-Sportpark einträchtig mit Putin der grandiosen Insel-Elf, die endlich ihr Elfmetertrauma überwunden hat, zujubeln können und ganz nebenbei mal die ganzen wüsten Dinge um eines der gefährlichsten Nervengifte ever auszuräumen (komisch deadly effect = 0). Bis dahin sollte Scotland Yard seine Arbeit machen können, ohne dass Medien und Politik schon immer vorher alles wissen oder gar besser wissen. (= Ball flach halten) Meine (völlig wertfreie) Theorie: ein Durchgeknallter aus Porton Down dreht gerade durch...

@KowaIski

Sie verwechseln Schuld mit Anschuldigung.
Um jemand schuldig zu sprechen bedarf es eines Beweises, sogar wenn es um Russland geht, auch wenn Ihnen das nicht passt.

um 19:49 von Mannemer Bub: @

um 19:49 von Mannemer Bub:
@ Uwe M.
Russland hat sich in der Skripal-Affäre völkerrechtskonform verhalten [...]

"
Das halte ich für frei erfunden. Einen Hinweis darauf habe ich bei Recherchen beim deutschen Bundestag nicht gefunden.
"

-> Wo & wie recherchieren Sie denn bitte ?
Auf der Wiese vor dem Reichstagsgebäude,in dem der Bundestag ist - also beim Bundestag - ,findet man eher Hundehaufen als irgendwelche Dokumente.
Also nicht auf der Wiese auf allen vieren "recherchieren" sondern im Netz - & da findet man dies vom
Wissenschaftlichen Dienst des Bundestages:
>
Auch im weiteren Verlauf der Untersuchungen des Falles „Skripal“ ist nach derzeitigem Stand
ein offenkundiger Verstoß Russlands gegen Kooperationsverpflichtungen aus dem CWÜ nicht
zu erkennen<

Quelle:
https://www.bundestag.de/blob/558946/b89eccb15fd1a5b926fa8ca5f2267771/wd...

->
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Zu 20:17 von alex66 "Weitere GB-Show zum Schmunzeln"

Bilder aus England, wo "Helfer" in Schutzanzügen neben Polizisten in T-Shits die Betroffenen in einen Krankenwagen verladen können nur Schmunzeln hervorrufen...

@alex66, lustig ist das nicht. Wie würden Sie verantwortlich vorgehen. Sollen die Polizisten auch Schutzanzüge anziehen auch wenn sie keinen Kontakt zu den Betroffenen haben.

Die Briten sind nicht doof, da gibt es nichts zum Schmunzeln, ohne Kontakt keine Kontaminierung. Das ist der Stand der Wissenschaft oder wissen Sie mehr?

Die Gift-Quelle muss gefunden werden! Die ist offensichtlich immer noch aktiv oder es sind mehrere.

wenn

Geheimdienste, egal ob der russische oder britische, so agieren, muss man sich wirklich anfangen ernsthaft Sorgen zu machen, was als nächstes passiert.

Besser recherchieren

@Mannemer Bub
müssen Sie halt besser recherchieren:
https://www.bundestag.de/blob/558946/b89eccb15fd1a5b926fa8ca5f2267771/wd... Seite 13, vorletzter Absatz...

Jeder gute Krimi hat für die gedachten Mordtaten

ein Motiv und sei es die, die eines Psychopathen.
Russland soll nach Behauptungen Londons für den
Mordversuch an die Skripals verantwortlich sein.
Beweise gibt es bis heute keine . Der Giftstoff war
bekannt und auch im Besitz westlicher Geheimdienste.
Auffällig ist die Nähe der "Tatorte" zum britischen
Chemiewaffenlabor Porton Down.
Was sollte Russland bewogen haben einen enttarnten
Spion, der in Russland im Gefängnis war und seit
Jahren in England lebt, unmittelbar vor der Fußball-
weltmeisterschaft umzubringen ?
Damit westliche Politiker und andere Repräsentanten
einen Anlass haben, die Spiele zu boykottieren ?
Auffällig ist, dass die Skripals seit ihrer Genesung sich
nicht der Öffentlichkeit stellen, dass sogar familiäre
Kontakte abgebrochen sind. Offizielle Anfragen der
russischen Botschaft ignoriert werden, wie auch die
Bereitschaft Russlands an der Aufklärung .
Lügen haben bekanntlich kurze Beine, das scheint sich
zu bestätigen.
Die Wahrheit ist wohl begraben.

Darstellung: