Ihre Meinung zu: Trump vor Treffen mit Kim: "Optimistisch"

11. Juni 2018 - 13:03 Uhr

Nie zuvor haben sich ein US-Präsident und ein Machthaber aus Nordkorea persönlich getroffen. Die Aussicht, mit dem Gipfel von Singapur Geschichte zu schreiben, gefällt sowohl Kim als auch Trump. Von Martin Ganslmeier.

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Kommentare

Trump und Kim

Pack schlägt sich, Pack verträgt sich

Die Lachnummer geht in die

Die Lachnummer geht in die nächste Runde. Und eine Lachnummer wird Trump sein, wenn er IRGENDetwas zusagt ohne komplette, unwiederholbare, nicht-rückgängig zu machende, kontrollierbare De-Nuklearisierung. Das ist der Standard an dem er sich wird messen lassen müssen. Da dies eine Wahrscheinlichkeit von so circa um die 0% hat, und selbst wenn NK das wirklich wollte, es Jahre dauern wird, ist Disaster vorprogrammiert, entweder Disaster für Trump, oder Disaster für den Westen und für die Welt. Aber wir wissen ja wo Trumps Loyalitäten liegen, nämlich bei Trump (mit vllt. einer gut bekannten Ausnahme). Also gute Nacht.

Ein Friedensvertrag nach etwa

Ein Friedensvertrag nach etwa 60 Jahren ist für die ganze Welt erfreulich. Allerdings vermisse ich ein vergleichbares Freudenfest für Deutschland. Angeblich diente der 2+4 Vertrag demselben guten Zweck, doch eben das ist nicht so recht glaubwürdig vermittelt worden.

Frieden schließt man bekanntlich mit dem..

Feind, und nicht mit einem persönlich befreundeten Regime!

So wie damals auch nur Nixon nach China gehen konnte, so kann auch nur Trump heutzutage nach Nordkorea ähm Singapur gehen!

Das Ganze nennt man daher auch nicht wie üblich Wunschpolitik der westlichen Werte, sondern Realpolitik!

So einfach ist das!

Kim Jong-un kam mit einer Maschine von Air China.

Da hat er wohl seinem eigenen Material nicht vertraut.
Interessant wird es morgen sicherlich für alle werden - egal ob pro-Trump/-NK oder anti-Trump/-NK. Eines steht jedoch jetzt schon fest: beide werden sich unabhängig vom Ausgang des Treffens feiern für diesen Coup. Trump natürlich in seiner gewohnten Art, sich "great" auf Twitter zu präsentieren.

es ist nicht Sinnlos

Fehler hier zu sagen das es Sinnlos ist.
Das ist das erste Treffen eines amerikanischen Präsidenten, der sich mit einem Staatsmann aus Nord Korea trifft und das hat Sinn und ist ein grosser Erfolg für beide Seiten.
Sicher soll man keine grossen Erwartungen erhoffen aber es braucht auch Zeit und das erste Treffen wrid auf einer Basis der Annähreung sein, den wenn man redet ist es schon ein Erfolg.
Erst weitere Gespräche werden zum Ziel führen. Natürlich giebt Kim seine Atomwaffen nicht auf aber andere Länder auch nicht.
Also drücke ich die Daumen für eine gute diplomatische Partnerschaft.

wenn er sich da mal nicht

täuscht...

"Als geübter Dealmaker wisse er nach kurzer Zeit, ob ein Gespräch vielversprechend oder enttäuschend verlaufen werde."

da sitzt ihm kein US-amerikaner gegenüber, der vor ehrfurcht erstarrt (genau DAS imponiert Trump). Trump hat doch, bedingt durch seine totale fokussierung auf sich selbst, überhaupt keine ahnung, wie er einen asiaten "lesen" muss oder kann. schon der schuss wird gewaltig nach hinten losgehen.

ich betone es gerne nochmal: Kim liest sehr wohl "briefing-mappen", und Kim verlässt sich auf seine, durchaus geschulten, berater. genau das wird der vorteil sein, den Kim hat.

und an einige werte mitforisten, die es gerne anders sehen: nicht Trump hat Kim an den verhandlungstisch gebracht, sondern Kim Trump.

"Als geübter Dealmaker wisse er nach kurzer Zeit..."

Wohl eher Deal-Breaker. Bislang hat er seine oft gerühmten Fähigkeiten nicht unter Beweis gestellt. Ich sehe: Aufkündigung Klimaschutz, Aufkündigung Iranabkommen, Palästina an die Wand gefahren, G7 an die Wand gefahren. Die grandiose Erneuerung des Gesundheitssystems ein einziges Debakel. Und immer noch keine Mauer...

Das Treffen mit Kim nicht groß vorauszuplanen mag Vorteile haben, denn so kann auch Kim sein Züge nicht im Voraus planen. Sich aber bewusst nicht vorzubereiten ist einfach Faulheit und Arroganz.

@birdycatdog

"Da hat er wohl seinem eigenen Material nicht vertraut."

da liegen sie aber sehr falsch. die maschine war schon sehr bewusst so gewählt. als, kleiner aber feiner, dezenter hinweis, wer hinter Nordkorea steht.

aber macht nichts. Trump hat's eh nicht kapiert. ähnlich wie bei G7 wird er erst in ein paar tagen drauf kommen, dann kann er ja wieder zwitschern...

"intuitives Verhandlungsgeschick"

Die Ergebnisse von Trump's "intuitivem Verhandlungsgeschick" bekommen wir täglich um die Ohren getwittert. Ich kann's kaum erwarten...

Kim will sein Land US-Konzernen überlassen?

Zitat aus dem anderen Artikel: "Angeblich stehen bereits Heerscharen amerikanischer Unternehmen bereit, um dieses unbeackerte Terrain zu besetzen."

Das klingt nicht nach einem Angebot, sondern nach einer Drohung.

Irgendwo las ich kürzlich, dass es ein Irrglaube ist, anzunehmen, Kim wollte das unbedingt. Nordkorea vertraut den USA schlichtweg nicht. Die wollen Handel mit ihren Nachbarn ohne Sanktionen führen und nicht von Konzernen des Landes "besetzt" werden, das sie im Süden mit einem ganzen Riesenheer bedroht.

Nur weil Kim Mickey Maus und Basketball liebt (beides ist wahr!), heißt das nicht, dass er seine uneingeschränkte Macht im eigenen Land einschränken lassen will von dem Land, in dem diese Dinge erfunden wurden. Das ist eine überhebliche und naive Sichtweise!

@Pertersons

Woher wissen Sie denn so genau, ob die EU keine diplomatische oder Beziehungen ueber andere Kanaele zu NK hat?
Weil nichts darueber berichtet wird?
Ich denke mal, wenn sich NK oeffnet, dann steht auch eine EU Delegation u.a. DE in NK auf der Matte.

Ein anderer Punkt: nochmals erwaehne ich hier, dass sich auch China von Trump gewiss nicht die Butter vom Brot nehmen lassen wird. Denn eines hat China der derzeitigen US Administration im Bezug zu NK ganz fest in der Hand: Vertrauen.

Beste Gruesse aus dem Sueden Chinas!

Ein 5-Sekunden-Bauchgefühl für Weltpolitik ...

... ist eine großartige Gabe! Aber dann weiß man freilich vor Beginn der fünf Sekunden noch nicht, was in Kürze begegnen wird! Alles mögliche könnte eintreten, - am besten ist, man freut sich darauf und ist zuversichtlich, dass es prima wird. Zusätzlich macht es sich auch gut, an Gesprächspartner schon mal die Jury-Note "10" zu vergeben (wenn man gerade nicht mit ihnen im Gespräch ist).

Wo das 5-Sekunden-Bauchgefühl intakt ist, da verwundert es auch nicht mehr, dass der amerikanische Präsident persönlich beten muss, dass die achttausend Atomsprengköpfe seines Staates nicht eingesetzt werden müssen: Er weiß schließlich ebenso wenig wie wir alle, was ihm in der nächsten Minute widerfahren könnte. Seine Selbstauskünfte erscheinen schlüssig.

Ueber diese Ueberheblichkeit kann ich nur lachen :-D

Sorry Trump aber ueber diese Ueberheblichkeit:

https://www.tagesschau.de/ausland/trump-kim-vorbereitungen-101.html

Als geübter Dealmaker wisse er nach kurzer Zeit, ob ein Gespräch vielversprechend oder enttäuschend verlaufen werde.

kann ich nur lachen. Trump und geuebter Dealmaker?? ha ah ha ha... ganz im Gegenteil Das haben wir doch gerade bei G7 gesehen. Da hat er den Deal kaputtgemacht. Damit zeigt er, dass er eben kein geuebter Dealmaker ist sondern ein Dealzerstörer. Und diese Ueberheblichkeit von Trump wird hier genauso nach Hinten losgehen, wei bei G7. Und von daher ist Trump fuer mich nur noch eine Lachnummer, die ich nicht mehr ernst nehmen kann.

@Pandor

Was die Völker wollen, das spielt meistens eine geringe Rolle. Merke: Herrscht Frieden kann man keine Gewinne per Waffenexport machen. Ausgerechnet diese Exportmeister sollen den Frieden bringen? Glauben Sie an Märchen? Ich nicht.l

Ehrlich gesagt...

.... bin ich bei diesem Treffen sehr angespannt.
Sollte Kim nach einer gemeinsamen Vereinbarung die mit Trump getroffen wurde vor den Kopf gestossen werden, weil der US-Amerikanische Twitterkönig auf dem Rückflug wieder ungebremst seinem Hobby (dem Twittern) nachgehen könnte, besteht die Gefahr für einen 3. Weltkrieg!

Man stelle sich mal vor, ein

Man stelle sich mal vor, ein halbseidener Präsident, wie Trump wäre auf einen Kontrahenten wie Franz Josef Strauß getroffen. Der dritte Weltkrieg wäre bestimmt ausgebrochen.

@13:34 birdycatdog

Ich denke das es kaum noch jemanden gibt, welcher nur ausschließlich Inlandsprodukte nutzt: Schuhe, Klamotten, Smartphones, Lebensmittel... deswegen sollte man denken das niemand mehr dem eigenem Material traut? Interessante Feststellung.

Wenn 2 Clowns sich treffen...

Dann geht es um Medien wirksame Auftritte. Die aktuellen Probleme müssen durch die Show überdeckt werden. Und davon haben USA und NK eine Menge. Deswegen wird diese Tragödie sich noch eine Weile hinziehen, ein Höhepunkt dem nächsten hinterher jagen bis man wieder da angekommen ist von wo aus man gestartet ist.
Schließlich muss der Masse ein Spektakel geboten werden.

irgendwie irre

Kim ist der einsame Führer eines der schlimmsten Länder der Welt. In Nordkoreas Gulags ist ein Leben nichts Wert und Kim Jong Un hat sogar Mitglieder seiner Familie ermorden lassen. Neben einer kleinen Mittelschicht leben die meisten Menschen Nordkoreas unter bittersten Bedingungen ein Leben, das nicht nur aus physischer sondern ebenso aus alltäglicher psychischer Gewalt besteht.

Kim hat in Sachen Menschenrechte keinen Schritt getan, er hat in Sachen Abrüstung einen Schritt nach dem anderen zurück getan, indem er nicht nur das Atomprogramm weiter ausgebaut, sondern ein Interkontinental-Raketenprogramm aufgebaut hat. Damit hat Kim nicht nur wiederholt die internationale Gemeinschaft ignoriert, sondern am Ende sogar gegen seinen engsten Verbündeten China agiert und es zum Zuschauer einer bizarren Show degradiert, die reine Erpressung ist.

Trump gibt ihm nun die Rechtfertigung und damit jedem blutrünstigen Regime den Fahrplan vor: gnadenlose Erpressung statt Diplomatie.

Beide brauchen unbedingt Erfolg

thats all..

14:33 von Demokratieschue...

"Und von daher ist Trump fuer mich nur noch eine Lachnummer, die ich nicht mehr ernst nehmen kann." Haben Sie Trump ueberhaupt jemals ernst genommen? Waere es nicht angebracht mal abzuwarten was bei dem Gespraech und danach herauskommt? Falls es gut geht, wer ist dann die Lachnummer?

Beispiellos, außerordentlich,

Beispiellos, außerordentlich, unvergleichlich, einfach grandios. Und wenn am Ende nichts dabei heraus kommt, auch egal. Nobody's more Trump than Trump.

Das ist doch ein

Das ist doch ein 'historisches' Treffen.
U.S.A. richten sich damit endgültig zum Pazifischen Raum aus.
Mit China wird es in den nächsten Jahren eine 'Einigung' geben.
Und in 'Europa' streiten 'wir' uns über einen Quadratkilometer Bucht (Kroatien-Slowenien).
Das ist doch der Treppenwitz der neueren Geschichte.
So ist das West-Römische Reich damals auch untergegangen.
Geschichte wiederholt sich eben doch ab und an.

Die erste Minute soll ja

Die erste Minute soll ja entscheidend sein. Zeit genug für Kim, auf die Knie zu fallen und die gefalteten Hände hochzuhalten. Alles in Butter!

Trump setzt auf Zuckerbrot und Peitsche

Einerseits verspricht Trump Schutz, Handel und Wohlstand. Anderseits droht er mit Mord, Regimechange und Atomkrieg.

Dabei folgt er der simplen Verhandlungsstrategie die auch von Unternehmern und Managern beherrscht und angewendet werden kann.

Härte, Rücksichtslosigkeit und Skrupellosigkeit gilt bei Managern und Konzernchefs als Tugend. Mit Kim und Trump treffen zwei moralisch enthemmte Personen aufeinander. Lediglich im Alter unterscheiden sich der Diktator und Ex-Konzernchef.

Bei dem hier muss am Ende des Satzes korrigiert werden

Und bei dem hier:

https://www.tagesschau.de/ausland/trump-kim-vorbereitungen-101.html

Beim Treffen der beiden Staatsmänner in Singapur gehe es um eine neue diplomatische Beziehung beider Länder, einen Friedensprozess und die nukleare Abrüstung auf der koreanischen Halbinsel.

muss am Ende des Satzes wie folgt geändert werden:

und um die nukleare Abruestung von den USA und der koreanischen Halbinsel. In einem zweiten Schritt muss es weiterhin darum gehen, auch England und den Rest der Welt (also die EU, Deutschland, die Tuerkei, Israel, Saudi-Arabien, Indien, Pakistan, Iran, Russland und China) ebenfalls vollständig zu denuklearisieren und die dort lagernten us-Atomwaffen nachpruefbar und vollständig abzuziehen.

@phonomatik

Zitat
"Damit hat Kim nicht nur wiederholt die internationale Gemeinschaft ignoriert, "

Kümmert es Russland, USA, Israel, Iran, China, was die internationale Gemeinschaft will?

Die Uno ist eine Lachnummer, die einzig dazu da ist, Alle, außer den USA nieder zu machen. "Wir bezahlen? Wir bestimmen" So stellen sich die Amis das vor.
Ich wüsste nicht, wieso man sich nach diesem Kaspelesverein richten sollte.

Dealmaker

"Wie lang brauche ich, um herauszufinden, ob es Nordkorea ernst meint? Vielleicht eine Minute"

Vielleicht merke ich es auch erst auf dem Rückflug, hab ja mein Schlauphon zum twittern dabei...

der US-Präsident "auf Augenhöhe"

der US-Präsident "auf Augenhöhe" mit einem Menschen, der in den USA wegen der Beauftragung des heimtückischen Mordes an seinen Familienmitgliedern wahrscheinlich in der Todeszelle sitzen würde.

Berichterstattung

Liebes Tagesschau-Team,
Wieso wird mit aller Macht versucht Herrn Trump schlecht zu machen?
Morgen wird es einen Historischen Tag geben. Vielleicht ist das auch der Anfang eines wiedervereinten Koreas. Vielleicht ist es das Ende der Hasspropaganda gegen die USA. Vielleicht der Atomwaffen ausstieg. Natürlich kann es auch einfach nichts bringen, aber wieso versucht ihr nicht das gute und mögliche zu sehen? Es ist nicht unbedingt alles schlecht was Herr Trump macht.
Hört bitte endlich mit dieser Propaganda auf. Werdet bitte wieder ein neutrales Staatdmedium.

Danke

15:19 von S. Puntila ".. Beide brauchen unbedingt .."

Was immer das dann sein soll - wenn Trump was spanisch vorkommt sagt er Ätschi Bätsch auf Twitter und wenn Kim was +im Magen liegt, lässt er ein paar Widersacher murksen oder probiert eine neue Rakete aus … Die Probleme kommen erst zum Winter, wenn die Midterm Elektions verarbeitet und in Korea die Verpflegung knapp wird.

um 15:39 von Zuschauer49

"Die erste Minute soll ja entscheidend sein. Zeit genug für Kim, auf die Knie zu fallen und die gefalteten Hände hochzuhalten. Alles in Butter!"

Perfektes Kopfkino.... viiiieeelen Dank! :-)

@ 15:19 von Phonomatic

"Kim hat in Sachen Menschenrechte keinen Schritt getan"

Die Schritte der USA muss ich wohl verpasst habe. Wurden nicht gerade 3 EU Länder wegen CIA Folter zu Schadenersatz verurteilt?

um 16:14 von

um 16:14 von Phonomatic:
"
der US-Präsident "auf Augenhöhe" mit einem Menschen, der in den USA wegen der Beauftragung des heimtückischen Mordes an seinen Familienmitgliedern wahrscheinlich in der Todeszelle sitzen würde.
"

...würden die US-Präsidenten (egal ob Bush,Obama oder Trump)
nicht selbst in der Todeszelle in den USA sitzen wegen Auftragsmorden (mit "Kollateralschäden") ?

Da hat Kim den US-Präsidenten sogar was voraus...bei seinen in Auftrag gegebenen gezielten Tötungen gab es keine "Kollateralschäden"...

"Im Idealfall kann der Deal so aussehen: Kim verzichtet komplett auf jegliche Atomwaffen - dafür lockern die USA die Sanktionen und leisten Wirtschaftshilfe; das bitterarme Nordkorea hat die Chance auf mehr Wohlstand. Doch daran glauben selbst die größten Optimisten in Washington nicht. Und selbst wenn - wer garantiert, dass Kim sich daran hält. "

Wer garantiert denn, dass Trump sich an Vereinbarungen hält?

15:53 von Einerer

Ihre "Erkenntnis" ist eine Ausrede für schlichtes Desinteresse. So einfach ist die UNO nicht, dass Ihre Aussage auch nur ansatzweise Sinn machen würde.

Optimistisch, weil es sinnvoll ist

Die Amerikaner haben im Vorfeld schon einiges geleistet, dass kein Minderwertigkeitsgefühl aufkommt. Der Eine düst mit der Air Force One nach Singapur, der Andere mit einer chinesischen Boeing 747. Zwei Präsidenten auf demselben Niveau. Vielleicht hat die US-Regierung beide Flüge bezahlt.

Berichterstattung

Stehe ganz auf Ihrer Seite. Es werden leider nur negative Energien ausgeschüttet. Wenn es zu einem guten Gespräch kommt bleibt das hoffentlich positiv beurteilt. Wenn es nicht klappt hat man etwas versucht. So machen wir das doch auch alle, jeder auf seine Art.

@von Gustel

wenn Sie die Kommentare meinen, ist Ihre Unterstellung völliger Unsinn, die werden ja schließlich nicht vom Tagesschau-Team erstellt und alles andere entspricht doch leider den Tatsachen.

@hsz

"Vielleicht merke ich es auch erst auf dem Rückflug, hab ja mein Schlauphon zum twittern dabei..."

Twitter sollte Politiker sperren bzw. die Medien müssten auf solche Tweets gar nicht eingehen sondern richtige Presseerklärungen verlangen..

Nunja @ Duzfreund 16:*

Könnte es vorstellbar sein, dass ich bewusst geschrieben haben könnte, dass beide unbedingt Erfolg bräuchten?

Schlicht und einfach Erfolg: nicht mehr - allerdings auch nicht weniger.

16:45 von derkleineBürger & sprutz

Ist es Ihnen nicht langweilig, ebenso vorhersehbare wie demagogische Beiträge zu schreiben?

Sagen Sie mir:
Hat Trump eines seiner Familienmitglieder umbringen lassen?
War Kim Jong Uns Bruder ein Terrorist, der bereits zahlreiche Menschenleben auf dem Gewissen hatte und von dem eine unmittelbare Gefahr für das Leben weiterer Menschen ausging?

der "experte" Mosler

will sich anscheinend einen platz an einer der US-eliteuniversitäten sichern, so wie er sich im interview äussert. noch nie einen "experten" gesehen, der so weit daneben lag. der mann scheint von asiatischen gepflogenheiten nicht die bohne einer ahnung zu haben.

konnte die tagesschau da keinen fähigeren/eine fähigere finden?

@phonomatic

"Kim ist der einsame Führer eines der schlimmsten Länder der Welt."

so lange führende politiker aller farben in Deutschland repressive regime (ich sage nur Aserbaidschan, Turkmenistan) in asien weiterhin unterstützen, sollten auch sie aufhören, mit dem finger immer nur auf Kim zu zeigen. komischerweise habe ich von ihnen noch nie eine kritik an den genannten staaten (oder Saudi Arabien) vernommen!

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