Ihre Meinung zu: Nigerias Militär soll Boko-Haram-Opfer missbraucht haben

25. Mai 2018 - 19:35 Uhr

Der Bericht basiert auf mehr als 250 Interviews, die Vorwürfe sind hart: Amnesty International bezichtigt Nigerias Militär, Opfer der Terrormiliz Boko Haram vergewaltigt und misshandelt zu haben. Von Jens Borchers.

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Kommentare

Wie erwartet

Nigerias Militär!
Kaum zu glauben wie
triebhaft das Militär
vorgeht. Wer hätte das
gedacht.

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Ich bezweifle das man das

Ich bezweifle das man das "Aufklären" kann - wir reden hier über Afrika und in Afrika gelten ganz andere Maßstäbe als in Europa, weil eben die Menschen in Afrika in bitterster Armut leben guckt jeder nur nach sich und somit herrscht das "Recht des Stärkeren". Wenn wir so Arm wären wie die in Afrika wären solche Vorfälle hier auch kaum behandelt, eben weil man "besseres" zu tun hat. Ich will nicht tauschen..... die Welt kann echt grausam sein.

Nennt sich solch ein Verhalten "zivilisiert"?

Ich muss mich jetzt gewaltig am Riemen reißen, keine Vergleiche zu ziehen, aber so viel muss gesagt werden: Eine Uniform zu tragen, haben diese Subjekte nicht verdient und zweitens auch kaum die Bezeichnung "Mensch", denn einem Menschen unterstelle ich zivilisiertes und eben nicht triebgesteuertes Verhalten!

Ist dort nicht auch unsere Bundeswehr?

"Die deutsche Beratergruppe in Nigeria hat Ende 2015 im Nigerian Army Peacekeeping Centre in Jaji sowohl Soldaten für den Aufbau und Betrieb ausgebildet als auch Ärzte und Sanitäter als Trainer weitergebildet. Mitte Januar 2016 wurde es nach Maiduguri im Nordosten des Landes verlegt, um dort die nigerianischen Truppen in ihrem Kampf gegen Boko Haram zu unterstützen." aus "Mehr Sicherheit für Nigeria" unseres BMVG...

Der Mensch ist ein seltsames Wesen

Es ist bestürzend und empörend zu hören, was den Betroffenen widerfahren ist.

Und mir fällt es schwer zu begreifen, wie gleichgültig manche Menschen gegenüber anderen sein können, wenn sie ihnen so etwas antun können.

Es gibt noch viel zu tun, um zumindest das Leid weniger werden zu lassen, dass Menschen nur einander antun - jenseits von Krankheit, Unfällen und Naturkatastrophen.

@Rupert Krömer, 21.44h

Was wollen Sie eigentlich sagen?

Können Sie mich mal aufklären. Ich verstehe Ihren Beitrag nicht.

@ RupertKrömer Was wollen Sie damit sagen?

Ja und, Herr Krömer, " ist da nicht auch unsere Bundeswehr?" - ja und wenn ... was wollen Sie damit sagen. Ich glaube kaum, das dieses grausame Vergehen an den entführten Mädchen offiziell und unter den Augen ausländischer Soldaten begangen wurde.
Ich kann mir sogar vorstellen, dass Boko -Haram in abgelegenen Bezirken mit Teilen des nigerianischen Militärs gemeinsame Sache macht, obwohl Boko-Haram eigentlich bekämpft werden soll. Korruption, sich bekämpfende Volksgruppen und Religionen, Machtinteressen an Ländereien aus wirtschaftlichen Gründen /Habgier - das ist einfach alles zu unübersichtlich und kaum kontrollierbar. Wenn es der nigerianische Staat nicht in den Griff bekommt, wer sonst?

Es ist leider immer das selbe

egal um welche Kriegshandlungen es sich handelt.Opfer sind immer die Frauen die von den Männern missbraucht werden. War leider immer schon so und wird sich wohl auch nicht so schnell ändern ,denn die Männer sind nun den Frauen gegenüber stärker.Ist leider nun einmal so.Damit will ich nichts entschuldigen denn die Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau muss endlich überall in den Köpfen der Männer stattfinden. Das ist aber noch ein seht langer Weg der da stattfinden muss.Aber dieser Weg muss endlich Schritt für Schritt zurückgelegt werden.

@ Zeitungsjunge

Ich verstehe und teile Ihre Entrüstung und will das Verhalten der Soldaten in keiner Weise rechtfertigen.

Es bleibt die Frage nach dem Warum.

Ich habe als Seemann auf einem kleinen Zubringer-Tanker ein Jahr im nigerianischen Niger-Delta zugebracht - eine Zeit, an die ich mich wirklich nicht gern erinnere.

In einer Gesellschaft die vom täglichen Kampf ums nackte Überleben geprägt ist, kann ein junger Mann keine moralischen Grundwerte erlernen, sondern erlernt nur den einzigen Weg, langfristig zu überleben: gnadenlos brutal ausschliesslich auf den eigene Vorteil bedacht zu sein.

Ich glaube daran, dass der Mensch von Grund auf gut ist, aber wer von Kindheit an brutalisiert wurde, lebt diese Brutalität später an anderen aus, sobald er stark genug dafür ist. Und leider sehen viele junge Männer in Ländern wie Nigeria im Militär eine Möglichkeit, schnell stärker als andere zu werden.

Sosehr ich diese Taten verabscheue - mir tun Menschen Leid, die ohne alle menschlichen Werte aufwachsen.

Das Ausnutzen von Notlagen

Das Ausnutzen von Notlagen oder Abhängigkeisverhältnissen zur Triebbefriedigung ist ein globales Problem, an dem Männer Schuld tragen an dem Leid vieler Frauen und Mädchen.

Das grauenhafte für diese Frauen ist, dass es um ihre blanke Existenz geht und das allerallerschlimmste ist, sie sind der Willkür dieser Gewaltverbrecher vollkommen schutzlos ausgeliefert.

Es ist grauenhaft.

Die Welt ist für Frauen, Mädchen bzw. Kinder kein guter Ort zu leben ...

Die Lebensbedingungen für Frauen in Afrika und Indien sind die blanke Katastrophe.

@Der Nette 20:56

Wie jetzt? "Wie erwartet" oder "Wer hätte das gedacht"
.
Entscheiden Sie sich bitte.

Auch UN Soldaten, Soldaten der Afrikanischen Union und

... Mitarbeitern von Ärzte ohne Grenzen werden Übergriffe auf jene zu Lasten gelegt, denen sie eigentlich helfen sollten.
.
Die Empörung ist also, reduziert auf diesen Fall, vollkommen unangebracht, denn es handelt sich um Normalität.
.
Man sollte sich grundlegend von dem Gedanken abwenden der Mensch sei im Grunde gut.

@ schiebaer45 & StöRschall

Leider haben Sie beide mit Ihren Beiträgen absolut recht!

Manchmal komme ich mir unglaublich hilflos vor!

Ich kann nichts weiter tun als meinen Enkeln ein besseres Beispiel vorzuleben und zu hoffen, dass irgendwann genügend Männer auf der Welt das Gleiche tun.

@ geselliger misa...

"Man sollte sich grundlegend von dem Gedanken abwenden der Mensch sei im Grunde gut."

Tut mir leid, aber gerade dieser Gedanke ist es, der mich am Leben hält! Die brutale Ausnutzung einer Notlage ist KEINE Normalität. Wenn wir davon ausgehen, dass der Mensch im Grunde eine Bestie ist, können wir der Menscheit auch gleich das Licht ausknipsen.

Die Kriegserfahrungen meines Grossvaters und die Lehren, die er an mich weitergab, haben mich bereits als Kind Gewalt verabscheuen lassen. Mir ist etwas erspart geblieben, das alle meine Altersgenossen hier in den USA durchlebt haben: der Vietnam-Krieg. Ich habe eine guten Freund, der bis heute darunter leidet, sich daran erinnern zu müssen, zu welcher Brutalität er als 19-Jähriger fähhig war. Ich habe aber auch erlebt, wie gerade diese Erfahrung aus meinem Freund einen Menschen gemacht hat, der heute seine Enkel mit wahrhaft humanistischen Werten erzieht. Solange ich solche Beispiele sehe, glaube ich an das Gute im Menschen.

"Ich glaube daran, dass der

"Ich glaube daran, dass der Mensch von Grund auf gut ist, aber wer von Kindheit an brutalisiert wurde, lebt diese Brutalität später an anderen aus, sobald er stark genug dafür ist. "

Das ist dann so eine grauenhafte Tradition.

Ein Teufelskreis der nie endenden Massenvergewaltigungen, die Kinder die daraus entstehen, keine gewollten vielleicht auch irgendwo gehassten sind, die dann auch noch mit dieser menschenverachtenden Brutalität sozialisiert werden ....
Und ohne funktionierenden Rechtstaat ...

das sind eigendlich Bedungungen für einen sehr brutalen und blutigen Horrorfilm.

Diese Frauen erleben das täglich...

Das ist unvorstellbar.
Ich würde lieber tot sein, als so ein Leben zu leben.

Die Natur ist Brutal

Die Natur aus der wir Menschen stammen kennt keine Moral oder Werte, nur Überleben und Sterben. Jeder Aspekt von Gerechtigkeit, Moral und Respekt ist eine rein menschliche Errungenschaft der jeweiligen Gesellschaft.

Leider vergessen viele Menschen hier im Westen das das friedliche Zusammenleben hier in Europa nicht der Normalzustand der Menschen ist. Jahrtausende der Menschheitsgeschichte beweisen das.

Und eine Gesellschaft wir von den Menschen definiert die in ihr Leben, nicht von äußeren Mächten oder radikalen Minderheiten.

@ HzweiO

"Leider vergessen viele Menschen hier im Westen das das friedliche Zusammenleben hier in Europa nicht der Normalzustand der Menschen ist. Jahrtausende der Menschheitsgeschichte beweisen das."

Leider vergessen viele Menschen aber auch, dass der Mensch lernfähig ist. Der normalzustand muss nicht immer der Gleiche bleiben. Natürlich ist die Geschichte der Menschheit von Brutalität geprägt. Aber die Geschichte der Menschwerdung ist auch geprägt von wachsender Humanität, beginnend mit dem Gedanken, dass es vielleicht besser ist, etwas vom Nachbarn zu lernen, statt ihn einfach aufzuessen bis hin zu dem Gedanken (eine Million Jahre später), dass es vieleich nicht die beste Idee ist, andere mit Atombomben zu bewerfen, nur weil sie an einen anderen Gott glauben.

Wir haben dazugelernt und ich glaube daran, dass die nächsten 2000 Jahre der Menschheitsgeschichte weniger brutal verlaufen werden, als die letzten 2000 - auch wenn die letzten zehn Jahre wenig Grund zur Hoffung boten.

23:37 von Sasquatch

«Wenn wir davon ausgehen, dass der Mensch im Grunde eine Bestie ist, können wir der Menscheit auch gleich das Licht ausknipsen. […] Ich habe aber auch erlebt, wie gerade diese Erfahrung aus meinem Freund einen Menschen gemacht hat, der heute seine Enkel mit wahrhaft humanistischen Werten erzieht. Solange ich solche Beispiele sehe, glaube ich an das Gute im Menschen.»

Das ist eine Einstellung und "Lebensphilosophie", die auch ich vertrete.

Ich erinnere mich, dass Sie von Ihren Enkelkindern sprachen, "mit denen Sie ohne Angst vor Wölfen und Bären bei sich in Kalifornien in den Wald gehen".

Ich habe keine Enkelkinder, und rund um Köln gibt es auch keine Wölfe und Bären. Aber ich habe zwei 6- und 9-jährige Nichten, mit denen ich paddele, und im Wald zelte.

Wer es versteht, "mit Kindern gut umzugehen, und der Weisheit in deren Denken zu lauschen", der wird erkennen, dass der Mensch sehr viel eher ein guter als ein schlechter ist.

Für mich ist das ohne jeglichen Zweifel so …!

Fassungslosigkeit

Und immer wenn Menschen glauben, es ginge nicht mehr schlimmer, kommt es knüppeldicke und das von einer Seite, von der die Opfer es am wenigsten zu befürchten hatten, nämlich von den Menschen, die sie beschützen sollten!
Was ist es, das Menschen sich schlimmer als Tiere verhalten lässt? Wo ist da die Kontrollinstanz? Wie kann es sein, das Soldaten und beileibe nicht nur nigerianische Soldaten, bei ihren Einsätzen so, milde ausgedrückt, außer Rand und Band geraten, sich wie Bestien verhalten?
Ich bin wieder einmal fassungslos!

um 23:59 von HzweiO

"Leider vergessen viele Menschen hier im Westen das das friedliche Zusammenleben hier in Europa nicht der Normalzustand der Menschen ist. Jahrtausende der Menschheitsgeschichte beweisen das."

gemach...wir arbeiten daran, den Normalzustand wiederherzustellen.

@ schabernack

Danke! Schön zu sehen, dass der Glaube an die Menschheit weiter Verbreitung findet.

"Wer es versteht, mit Kindern gut umzugehen, und der Weisheit in deren Denken zu lauschen, der wird erkennen, dass der Mensch sehr viel eher ein guter als ein schlechter ist."

Mein vierjähriger Enkel hat mich kürzlich so überrascht, dass ich einen Moment lang sprachlos war: Er kam mit ein paar Münzen, die er unter der Couch gefunden hatte. Daraus entstand der folgende Dialog:

Ich: "Steck sie in deine Sparbüchse."
Er: "Geht nicht, die Sparbüchse ist zu Hause."
Ich: "Dann steck's in Deine Tasche und nim es mit nach Hause."
Er: "Nein, das geht nicht!"
Ich: "Warum nicht?"
Er: "Wenn ich Geld, das mir nicht gehört, in meine Tasche stecke, hat mich ja keiner mehr lieb."
Ich: "...."

Ich habe ehrlich über 40 Jahre gebraucht, um diese Lektion zu lernen. Mit solchen Kindern mache ich mir keine Sorgen um die Zukunft!

Ihnen und Ihrer Familie ein schönes und friedliches Wochenende!

00:54 von Sasquatch @

00:54 von Sasquatch
@ schabernack

Es gibt die Spirale der Gewalt.

Und als Gegenmodell gibt es die Spirale des Respekts.

Ich hoffe, dass die gute Spirale überlebt.

00:22 von aus_Tallahassee Ich

00:22 von aus_Tallahassee

Ich bin 100% bei Ihnen

00:54 von Sasquatch

«Daraus entstand der folgende Dialog: …»

Kürzlich fuhr ich mit meiner Freundin, meiner 9-jährigen Nichte, und zwei ihrer Freundinnen im Auto.

Völlig unvermittelt enstspann sich folgender Dialog
(sinngemäß, ausgelöst von den Kurzen):

"Kennt ihr die Chips, die man unter die Haut implantieren kann?"
"Ja, haben wir von gehört."
"Wenn ihr unsere Eltern wärt, würdet ihr uns so was implantieren wollen, damit ihr immer wisst, wo wir sind?"
"Nein, das würden wir ganz sicher nicht!"
"Aber mit solchen Chips kann man auch bezahlen.
Dann hätten wir für den Notfall immer etwas Geld dabei."

So ging das weiter und tiefer.
Zwischendurch wurde es auch mal lustig, sogar albern (von beiden Seiten), aber nie ging die Ernsthaftigkeit verloren. Für mindestens 30 Minuten.

Ich habe das mit meiner Freundin später noch einmal "rekapituliert".
Wir waren uns einig:
«Einfach nur - Wow!»

Und dann haben wir uns beide gefragt, womit wir uns im Alter von 9 oder 10 beschäftigt haben …

00:20 von schabernack 23:37

00:20 von schabernack
23:37 von Sasquatch
"«Wenn wir davon ausgehen, dass der Mensch im Grunde eine Bestie ist, können wir der Menscheit auch gleich das Licht ausknipsen. "

So siehts aus.
Denn das hießte, keine Chance auf Veränderung...
Ergebenheit dem Faustrecht, das Ende der Zivilisation.

Manche wollen das. Weil sie es als Einschränkung empfinden, wenn sie andere nicht ungestraft missbrauchen, verprügeln, vergewaltigen können.

Die wird es halt immer geben, weil die nicht eimsehen, was sie sich eigentlich selbst an Fortschritt und guten Lebensbedingungen nehmen würden.

@ schabernack/Sasquatch

Ich hab es mal so genannt:
Der Mensch ist nicht schlecht. Er hat nur vergessen, gut zu sein.

Eine Legende zur guten Nacht:
Abends am Lagerfeuer erzählte ein alter Indianer seinem Enkelsohn von einem Kampf, der in seinem Inneren tobt.
Er sagte: „Mein Sohn, dieser Kampf wird von zwei Wölfen ausgefochten. Der eine Wolf ist böse:
Er ist der HASS, der Zorn, der Neid, die Eifersucht, die Sorgen, der Schmerz, die Gier, die Arroganz, das Selbstmitleid, die Schuld, die Vorurteile, die Minderwertigkeitsgefühle, die Lügen, der falsche Stolz und das Ego.
Der andere Wolf ist gut:
Er ist die LIEBE, die Freude, der Friede, die Hoffnung, die Heiterkeit, die Demut, die Güte, das Wohlwollen, die Zuneigung, die Großzügigkeit, die Aufrichtigkeit, das Mitgefühl.

Sein Enkel dachte einige Zeit über die Worte des Großvaters nach und fragte dann: “Und welcher der beiden Wölfe gewinnt den Kampf?”

Der alte Cherokee antwortete: „Der, den du fütterst!“

01:02 von StöRschall

« Es gibt die Spirale der Gewalt.
Und als Gegenmodell gibt es die Spirale des Respekts.
Ich hoffe, dass die gute Spirale überlebt.»

"Im Großen" sind die Einflussmöglichkeiten des/der Einzelnen (sehr) begrenzt.
"Im Kleinen" (im persönlichen Umfeld) haben wir alle viele Möglichkeiten, Entwicklungen zu beeinflussen.

Um so mehr, wenn es die Weitergabe der eigenen Einstellung und des persönlichen Wissens an Kinder betrifft. Es müssen dabei nicht zwangsläufig die eigenen Kinder sein.

Je stärker, selbstbewusster und unabhängiger wir alle die Kinder machen, desto größer ist meine Hoffnung, "dass die gute Spirale die Oberhand behalten wird" …

Diese Frauem und Mädchen

Diese Frauem und Mädchen erhalten so gar keinen Beistand.

Noch nicht einmal rechtlichen ...

Mir tun diese Frauen so leid, ich kann gar nicht sagen, wie sehr sie mir leid tun...

Und einfach auch so gar nichts ändern KÖnnen, an ihrer Lage des völlig schutzlosen Ausgeliefertseins...

So unendlich leid...

01:38 von schabernack

"Es müssen dabei nicht zwangsläufig die eigenen Kinder sein.
Je stärker, selbstbewusster und unabhängiger wir alle die Kinder machen, desto größer ist meine Hoffnung, "dass die gute Spirale die Oberhand behalten wird" …"

Das ist meine Berufung, aus genau dem Grund.
Ich denk, darum gibts mich;)

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