Ihre Meinung zu: Texas: Tod, Trauer - und wieder eine Waffendebatte

19. Mai 2018 - 4:31 Uhr

Zehn Menschen sterben durch Schüsse in einer Schule in Santa Fe. Wieder versprechen Politiker Entschlossenheit. Wieder herrscht in den USA Trauer. Der Gouverneur von Texas will einen Runden Tisch einberufen. Von Jan Bösche.

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Kommentare

Es hat wohl wenig Sinn,

Es hat wohl wenig Sinn, darauf zu achten, was Trump dazu zu sagen weiss. Ihm - leider nicht nur ihm - ist es an sich völlig egal. Es geht einzig und allein darum, mit welcher Haltung man am meisten Stimmen gewinnt.
Praktisch gleichzeitig beschliesst seine Regierung Kürzungen und weitere Behinderungen im Bereich der Familienplanung. Angeblich aus Sorge ums ungeborene Leben. Abgesehen davon, dass etwas mehr Sorge ums geborene wohl rationaler wäre; auch dort dasselbe. Nicht Überzeugung, sondern kalte Berechnung leitet die Entscheidungen. Erbärmlich.

Waffendebatte

Was soll die erneute Diskussion.

Die USA sind kein Rechtsstaat im europäischen Sinne. Es gibt in den USA kein Gewaltmonopol in den Händen des Staates. Das Gewaltmonopol liegt auf der Straße. Jeder kann, jeder darf die Gewalt ausüben. Selbst der Präsident läßt sich gegen die Gewaltlobby auf deren Vernastaltungen schützen.

Es wird sich dort nichts ändern und wenn es tausende von Opfern gibt.

Autos verbieten?

In Europa kam es zu mehreren Anschlägen mit Fahrzeugen. Es gab viele Tote. Käme deshalb jemand auf die Idee zukünftig alle Motorfahrzeuge zu verbieten? Ein Waffenverbot in den USA würde nur zu noch mehr Toten führen, weil sich der ganz normale Bürger nicht mehr gegen Kriminelle wehren könnte. Die kommen nämlich immer an Pistolen oder Gewehre. Dass die Anzahl der Waffen nichts mit der Anzahl von Tötungen zu tun hat, zeigt uns wieder mal die Schweiz, trotz ähnlich freier Waffengesetze. Die Rate der Toten durch Feuerwaffen in der Schweiz liegt bei 100.000 Einwohnern bei 3.04 in den USA bei 10,38. So liegt dort die Mordrate nur bei 9 Prozent in den USA bei 34%. Es ist in den Vereinigten Staaten vielmehr ein gesellschaftliches und mediales Problem. Man schaue nur auf die vielen Krimis im TV. In amerikanischen Filmen wird geradezu Werbung fürs Töten gemacht.

@Kessl bzgl Rechten

Die Amerikaner sind mit großer Mehrheit für die Einschränkung ihrer Rechte im Punkto Waffen. Es ist lediglich die mächtige Waffenindustrie die dagegen ist.

Wer allerdings behauptet in Deutschland stehe es schlecht um die freie Meinungsäußerung, mit dem kann man wohl nicht argumentieren. Die einzige Partei die in Deutschland massiv Bürgerrechte (insbesondere Rechte auf Presse- und Meinungsfreiheit) abbauen will ist die AfD.

Das beste Land der Welt......

.....bekommt selne Kriminalität nicht in den Griff. Wieviel Kinder müssen noch sterben?

Beitrag von Tweetie am 19. Mai 2018, 06:35

Gratulation Tweetie, Sie wären ganz bestimmt ein hervorragender Waffenlobbyist.

Die Freiheit der Waffengesetze kann auch allenfalls mittelbar etwas mit der Anzahl der Waffen zu tun haben (ich glaube übrigens kaum, dass etliche Schweizer SMGs und Sturmgewehre horten dürften, wie es in den USA je nach Bundesstaat ganz "normal" ist), die sich pro Kopf unter der Bevölkerung finden lassen. Dass es auch ein gesellschaftliches Problem in den USA ist, stimmt natürlich, aber es ist dort so gewaltig, dass radikale Maßnahmen zur Besserung erforderlich wären. Verschärfung der Waffengesetze (ist nicht gleich generelles Verbot) ist eine davon.

Und um den Vergleich mit Kraftfahrzeugen anzusprechen: Diese dienen aber auch primär ganz anderen Zwecken als zur Tötung, während die meisten Waffen von vornherein getielt dafür gedacht sind, Menschen zu verletzen und zu töten.

Das ist doch Blödsinn

23 Amokläufe in Amerikanischen Schulen! In anderen Ländern haben Schüler keine Angst erschossen zu werden! Warum weil man nicht so leicht an Waffen kommt wie dort! Waffen zu besitzen ist doch dort wie Briefmarken sammel! Und dann macht Trump noch Angst vor Mexikanern und bezeichnet sie als Tiere! Wer soviel Gewalt und Gewaltverherrlichung im eigenem Land hat brauch doch keine Angst mehr von Aussen zu haben. Die NRA müsste verboten werden!

Es tut mir wirklisch Leid,

Es tut mir wirklisch Leid, für all das Leid was die Kinder und die Eltern in Amerika mit machen müssen, nur weil sie ohne Waffen nicht leben können!
Vernunft ist eine Tugend mit der man mit dem entsprechenden Nachdenken und auch da nach handeln würde, auch etwas zu verändern. Aber die Amerikaner wollen es so und somit laufen alle gute Belehrungen ins Lehre...... /// LEIDER/// ist es so!
Darum hat es auch hier keinen Sinn sich auf zu regen über das Verhalten des Amerikanischen Volk! In ihrer Hand liegt es an der Situation etwas zu verändern!
Leider sind die Amerikaner nicht Lernfähig und somit wird wohl das Töten weiter so gehen.
Ps. An die Nachrichtensender.
Man sollte solche Meldungen im Rest der Welt nicht so Aufbauschen, denn es könnte sehr ganz schnell Nachahmer dafür finden!

@Tweetie von 06:35

"In Europa kam es zu mehreren Anschlägen mit Fahrzeugen. Es gab viele Tote. Käme deshalb jemand auf die Idee zukünftig alle Motorfahrzeuge zu verbieten?" - Ihr Vergleich hinkt. Autos sind vornehmlich für die Fortbewegung gedacht. Dann müßten Sie auch Küchenmesser, Baseballschläger und andere Gegenstände verbieten.

@Tweetie

"Ein Waffenverbot in den USA würde nur zu noch mehr Toten führen, weil sich der ganz normale Bürger nicht mehr gegen Kriminelle wehren könnte. Die kommen nämlich immer an Pistolen oder Gewehre. "

Also wie in Japan? Dort gibt es kaum Schusswaffen und keine Toten durch Schusswaffen. Von ihren behaupteten 'mehr Toten' ist dort nichts zu sehen. Ganz im Gegenteil, praktisch überhaupt keine.

@Tweetie 06:35

Ihre Argumentation ist genauso unsinnig wie die der Waffenlobby. Zum Glück gibt es bei uns keine Krimis mit Mordszenen oder amerikanische Filme mit gewalttätigen Szenen...
Aber mal im Ernst: Ihnen scheint vollkommen entgangen zu sein, dass die Schulmasaker hauptsächlich von jugendlichen Außenseitern begangen wurden, die mit ihrem Leben unzufrieden waren. bzw. von der Schule geflogen sind (die gibt es offensichtlich nicht in der Schweiz, obwohl dort angeblich die Waffengesetze ähnlich lax sind wie in den USA...). In den USA ist es kein Problem an Schusswaffen zu gelangen, ob legal oder illegal, es sind ja genügend vorhanden (wie hier in der Familie des Täters). Trump möchte in seiner Hilflosigkeit wenigstens diese Gruppe von Waffen fernhalten, hat aber keinen Plan wie das geschehen soll.
Also alles bleibt beim alten bis zum nächsten Schulmassaker (sicher noch in diesem Jahr).

So what?

Die Amerikaner wollen ihre Waffen behalten, also müssen sie auch mit den Konsequenzen leben.

Man kann die Realität ignorieren, man kann aber nicht die Konsequenzen der ignorierten Realität ignorieren!

06:51 von Kessl

Danke, ich sehe das genau so.

Anständige Menschen kämen

Anständige Menschen kämen vielleicht auf die Idee, politisch Verantwortung zu übernehmen und zurückzutreten: Die USA haben allerdings derzeit einen Präsidenten, der einerseits verbal kräftig an andere austeilt und z.B. noch gestern ganze Gruppen von Menschen Tiere nennt, andererseits aber entgegen alle Vernunft der Waffenlobby hörig ist und bleibt und keinerlei Konsequenzen zieht und wieder einmal erschreckend unberührbar ist. Mr. president, wenn Sie anders keine Verantwortung übernehmen, nehmen Sie bitte ihren Hut.

Ach hört auf

Die Waffen ,dieser Trump und und es ist einfach eine kranke Gesellschaft jede Stadt dort hat ein kriminelles Getto also das prägt alle .Der Nachteil ,Turbokapitalismus ,Gewinn mit Migration zu erzeugen,
Eine Waffe tötet nicht sondern das Umfeld ohne Halt ,Struktur und Zukunft sind die Gründe also der Mensch dahinter.
Mein Mitgefühl an die Angehörigen.

Tragisch und unnötig

Oft genug passieren derartige Schreckensszenarien, aber die Lobby ist zu stark. Haben die Befürworter der Waffengesetze keine Kinder?

Man kann nur froh sein, dass es in D strengere Waffengesetze gibt und nicht jeder beliebige Hans Wurst ohne weiteres an Waffen kommt. Aber den Schwarzmarkt gibt es natürlich trotzdem.

@ Kessl

"In den USA haben die Bürger wenigstens noch Rechte. Was ist in Deutschland in den letzten Jahrzehnten nicht alles aufgegeben worden. Das Bankgeheimnis, Brief- bzw Postgeheimnis, die Bayern schränken mit dem neuen Polizeigesetz nahezu alle Rechte massivst ein und andere Länder ziehen nach, das Recht auf freie Meinungsäußerung ist doch auch nur noch eine Farce." Am 19. Mai 2018 um 06:51 von Kessl

O_o

Sind Sie erst nach 2001 geborenen worden?

Seit 26.10.2001 ist in den USA der USA PATRIOT Act in Kraft.

Diejenigen Teile davon, die am 1. Juni 2015 abgelaufen sind wurden am 2. Juni 2015 durch USA Freedom Act ersetzt.

um 07:18 von RobinHood

Es sind nicht die Waffen es sind die Menschen .In den USA gibt es in fast jeder Stadt ein armen ,Migrationsgetto also Leute die nicht mitkommen .Dies Prägt das Land und Leute .
Es ist die kranke Gesellschaft ,Turbokapitalismus ,dieser braucht Migration ,Billiglöhner und Ausbeutung um Gewinn zu erzeugen. Der amrikanische Weg zu leben .Wenn es die Waffen wären würde es auch in der Schweiz so sein ,da hat fast jeder eine Waffe der seinen Militärdienst abgeschlossen hat daheim um die Demokratie und sein Land zu Verteidigen .

Am besten

jedem Schüler und Lehrer eine Waffe geben.
Nur so lässt sich das Problem selbst beheben.
Es sieht ja so aus, als ob niemand aus der Vergangenheit lernen will.

Waffenbesitz in den USA

Leider sind schon viel zu viele Waffen verkauft und im Besitz von Amerikanern. Amokläufe wird es dort immer geben, das scheint dort so eine typische Eigenart der Amerikaner zu sein, Probleme (ob eigene oder sonstige) lösen zu wollen. Nicht nachvollziehbar für uns Europäer (oder Rest der Welt).
Mit einem neuen Waffengesetz könnte man wenigstens den Verkauf von solchen Waffen verbieten, die eigentlich nur für eine Armee oder Soldaten gedacht sind, aber nicht für Privatpersonen. Ein komplettes Verbot kommt nicht, ist illusorisch in diesem Land mit dieser Denke.

@ pnyx

100% richtige Analyse! politische Entscheidungen werden nur auf der Basis getroffen wie viele Stimmen es bringt. Habe noch ein Zitat aus der Ben-Gurion doku im Ohr: "Unser Ansehen in der Welt wird weder nach unserem materiellen Reichtum bewertet, noch nach unserer militaerischen Staerke, sondern nach der moralischen Strahlkraft unseres Tuns." Da koennte man von dem alten Mann was lernen wenn man es denn wollte!

Westlich von Santa Fe oder

Westlich von Santa Fe oder 'the rifle man' , da ballerte John McLean mit seiner Winchester täglich und wir freuten uns auf jede neue Folge. Das waren noch Zeiten.

Tod, Trauer - und wieder eine Waffendebatte in den USA

Wieder soviel Tote an einem Tag. Und dabei hätten die Toten in den USA vermieden werden können, wenn Trump wirklich etwas gegen die Waffenlobby
unternehmen würde.
Die Ursachen für den Flugzeugabsturz in Kuba kennen wir dagegen noch nicht. War es menschliches oder technisches Versagen?

Sie hätten schnell Herrn Trump anrufen sollen!

Der wäre da rein gegangen und hätte alles geregelt. </Sarkasmus>

Ich trauere mit den Verletzten und den Familien der Toten. Ich klage alle an, die Herrn Trump gewählt haben. So sieht das starke Amerika aus, das sie sich gewählt haben. Wahrscheinlich nicht, das sie sich gewünscht haben.

Die Täter

Wie weiter oben schon bemerkt wurde sind die Täter solcher Amokläufe fast immer junge Männer, die danach als „einsam“ oder „wunderlich“ beschrieben werden. Solche gibt es überall und immer wieder aber zum Glück dreht nicht jeder durch.
Aber einige wenige eben doch und wenn die jetzt leicht an Waffen herankommen, dann passieren eben solche Taten. Auch bei den deutschen Amokläufen waren die verwendeten Waffen nicht unbedingt auf dem Schwarzmarkt beschafft. Letzteres geht natürlich auch, wäre aber für viele Täter zu viel Arbeit. Bis so was verwirklicht ist, ist so manche psychische Krise vielleicht wieder vorbei.
Ja es stimmt schon, nicht die Waffe tötet, sondern die Typen. Aber dann darf man diesen Typen eben nicht so leicht Waffen geben.
Was würde Trump eigentlich machen, wenn mehrmals pro Jahr Islamisten in den USA herumballern würden? Da würde es neue Gesetze hageln.

@GCE-Melone

Ja natürlich bin ich für Waffen. Die schweizerische Waffengesetzgebung gilt als eine der liberalsten der Welt, da Besitz und Erwerb von Waffen und Munition grundsätzlich jedem unbescholtenen Bürger gestattet wird, sofern das Gesetz dazu keine besonderen Bestimmungen enthält. Das halte ich auch für Deutschland für erstrebenswert. Jeder entlassende Soldat nimmt nach Ende der Dienstzeit sei Sturmgewehr 90 (Sig 90) mit nach Hause. Dem Staat allein das Gewaltmonopol zu überlassen halte ich in freien Gesellschaften für zu gefährlich.

Verharrt im 19ten Jahrhundert

Die USA sind ein Land mit einem Volk hat, welches in ständiger Angst lebt. Die Politik befeuert dies auch stets und die Waffenlobby durchsetzt die Parteien dieses Landes. Wer glaubt es würde sich jemals etwas im Bezug auf Waffen drastisch ändern, der muss ersteinmal an einem ganzen Volk ein komplettes Umdenken einleiten...und wer sollte das schaffen...Trump wohl eher nicht.

@Tweetie - Da stimmt 'was nicht:

Autos sind Fortbewegungsmittel; sie wurden zum Töten missbraucht - von Terroristen. Waffen sind Tötungsmittel; nur zu diesem Zweck werden sie entwickelt und hergestellt.

Darüber hinaus glaube ich wie Sie (und wie wahrscheinlich Millionen US-Amerikaner), dass die USA ein massives gesellschaftliches Problem haben, das vielleicht auf der Erziehung zum unbedingten Konkurrenzdenken und dem propagierten Recht des Stärkeren beruht. Ersteres vertrat auch J. F. Kennedy mit dem Spruch: Wer als Zweiter einläuft, ist ein Verlierer. Das Recht des Stärkeren hat gerade unter Trump wieder Hochkonjunktur.

Da wir im Westen von der Vulgärsprache über das gnadenlose Wirtschaftssystem und die entsprechende Einstellung (Du "Looser") die USA seit Jahrzehnten kopieren, wird es höchste Zeit, diesen Trend umzukehren - auch damit unsere Kinder permanenten Leistungsdruck und Gewalt nicht weiter als gesellschaftliche Grundlage des Lebens erfahren, darunter leiden, es aber meist dennoch weitergeben.

auch anderswo sterben täglich

Menschen einen gewaltsamen Tod - so ist das Leben - mit Trump, Waffenlobby etc. hat das alles nichts zu tun und deutsche Betroffenheit wird daran auch nichts ändern

@ pnyx 06:12 Uhr

" Nicht Überzeugung, sondern kalte Berechnung leitet die Entscheidungen. Erbärmlich."
Ist das nicht ein identisches Verhalten bei sämtlichen Regierungen?

@ LittleJoe

"Am besten jedem Schüler und Lehrer eine Waffe geben.
Nur so lässt sich das Problem selbst beheben." Am 19. Mai 2018 um 07:57 von LittleJoe

Und Muttis fahren die Kinder nur noch im Panzer in die Schule.

(Sollen die Waffen halb- oder vollautomatisch sein?)

Gesellschaftliches Gesamtproblem

Die Freiheit des Einzelnen ist nur so viel wert wie die Freiheit des Einzelnen.In den USA fehlt einfach der gesellschaftliche Konsens, konsequent solche Taten vorbeugend verhindern zu wollen.Das Problem sind eben die fehlenden politischen Mehrheiten.Es gibt deshalb jedesmal nur Lippenbekenntnisse.Solange eine starke Lobby viel Geld mit Waffen verdient und jeder Durchschnittsamerikaner das "Herumballern" mit Waffen als Ausdruck seiner persönlichen Freiheit sieht,wird sich nichts oder kaum etwas ändern.Mein Beileid gilt den Angehörigen der Opfer.

@Kokolores2017

"Darüber hinaus glaube ich wie Sie (und wie wahrscheinlich Millionen US-Amerikaner), dass die USA ein massives gesellschaftliches Problem haben, das vielleicht auf der Erziehung zum unbedingten Konkurrenzdenken und dem propagierten Recht des Stärkeren beruht." Am 19. Mai 2018 um 08:37 von Kokolores2017

Das liegt aber an dem kaum vorhandenen Sozialsystem.
Erst kommt das Fressen, dann die Moral.

Homo sapiens hat nichts gelernt

Wir können uns die Diskussion ersparen, es wird
sich nichts ändern. Die USA brauchen ihre toten Schüler.

Tödliche Waffennarretei...

Solange in den USA die historische "Go West" - Mentalität nicht grundlegend aufgearbeitet wird, solange wird mit dem Colt hantiert werden. Die Verklärung der Schießhelden ist immer noch "der Mythos" der Vereinigten Staaten von Amerika. Der Gute ist der gunman...der das Böse bekämpft. Und so wird es noch viele "High Noons" geben. Wann wird es eine demokratische Selbstbestimmung geben, die der Waffennarretei ein Ende setzt?

Verachtung und Trauer

Beileid für die Angehörigen der Opfer. Verachtung für die amerikanische Gesellschaft und deren kranken Politiker. Das ist das was ich für die USA übrig habe. Bääää, wir sollten uns so schnell wie möglich von denen abkoppeln.

30.000 Tote jährlich durch

30.000 Tote jährlich durch Waffen in den USA.
30.000 Opfer jedes Jahr auf dem Konto der NRA.

Es wird wahrscheinlich sich erst etwas ändern, wenn Kinder der Waffenlobbyisten als Opfer zu beklagen sind.

Traurig.

Und schon wieder ein

Und schon wieder ein "school-shooting" und für viele Trump-fans eine supergute Chance sich am amtierenden Präsidenten D.T. abzuarbeiten ! Der arme Kerl hat vermutlich nicht die Macht, sämtlichen Waffenbesitz in den USA zu verbieten (wie soll das auch gehen?). Auch das Second Amendment kann er nicht von heute auf morgen ändern. Flächendeckende psychiatrische Kontrolle, um ggf. gefährliche "Sonderlinge" rechtzeitig einer Therapie zuführen zu können , wäre eine Option (die Amis sind für solche Tests vermutlich aufgeschlossener). Die amerikanische Gesellschaft ist nunmal gewalttätig, was sicher historisch bedingt ist und es wird viele Generationen brauchen, wenn das geändert werden soll. Wenn als Wunschprodukt der Wehrdienstverweigerer und "Softie" steht, ist es mit der "letzten Supermacht" aber auch vorbei. D a s wird aber keiner wollen.

Wenn es nicht so entsetzlich wäre,...

...könnte man geneigt sein zu sagen:
“Same procedure as every time...“

Gleicher Aufschrei im ganzen Land,
gleiche Trauer,
gleiche Forderungen nach Waffenverboten,
gleiche Reaktion der NRA,
gleiche Beschwichtigungen Trumps,
gleiche Konsequenzen:
Keine.

Nicht schon wieder

so ein sinnloses Massaker. Der Irrsinn der NRA geht weiter und es wird leider nicht der letzte sein.

08:37 von qpqr27

„auch anderswo sterben täglich Menschen... so ist das Leben“
Was soll das denn? Da wir ja sowieso alle sterben, ist es egal, wann und wie?
Mitnichten!
In einem Land, in dem jährlich mit steigender Tendenz Tausende durch Schusswaffen sterben (2014: 12500, 2015: 13515, 2016: 15094 und 2017: 15590 , Quelle de.ststista.com) sollte man schon mal darüber nachdenken, an dieser Ursache zu arbeiten. Und da die Waffenlobby aus Profitgier schon gegen eine schlichte Verschärfung von Kontrollen ist, zeigt, dass es durchaus einen Zusammenhang zwischen der NRA und den Schusswaffenopfern gibt.

@qpqr27

Klar sterben überall Menschen durch Gewalt, wie auch alle Menschen überall auf der Welt einmal Sterben müssen. Aber trotzdem benutze ich einen Sicherheitsgurt und Sorge dafür, dass meine Kinder auch angeschnallt sind etc.

Und ja, auch woanders in der Welt sind schon einmal Jugendliche in eine Schule marschiert und haben um sich geschossen. Aber nicht so häufig und so regelmäßig wie in den USA, die immerhin auch ein Rechtsstaat und zumindest offiziell nicht im Bürgerkrieg sind.

Vermutlich hätte man schon viele Massaker in den USA verhindern können, wenn die erlaubten Waffen gemäß vorschrift aufbewahrt würden. Ich würde auch nicht versuchen, den Amerikanern das Recht auf Waffen abzusprechen, was ziemlich Sinnlos sein dürfte.

Aber die USA könnten Ihre Gesetze im Umgang mit Waffen so verändern, dass jetzt nicht ein Vater sich Vorwürfe machen muss, wie sein Sohn die Waffen einfach so mit zur Schule bringen konnte um seine Mitschüler zu erschießen.

Die Verschärfung....

des Waffenrechts könnte bestenfalls vielleicht eine Verbesserung bei den künftigen Waffenerwerben hervorrufen. Sie bleibt aber in jdem Fall wirkungslos hinsichtlich der bereits im Umlauf befindlichen Waffen und das sollen hunderte(?) von Millionen sein. Eine annähernd genaue Zahl kennt sicherlich weder die NRA, noch Trump. Sogar wenn die US-Verfassung geändert werden sollte, stellt sich die Frage von wem und wie diese Waffen eingesammelt werden sollten? Ich befürchte, es ist eine Illusion zu glauben, die US-Bevölkerung würde wie ein Großteil der deutschen Bevölkerung, seine Waffen bei der Polizei abgeben!

@Tweetie

Sie wissen falls Sie in der Schweiz sind aber schon, dass Waffen der Soldaten mitgenommen werden falls das Land verteidigt werden muss. Es hat nichts mit der nicht-Überlassung des Gewaltmonopols an den Staat zu tun. Ich halte das Argument eines implantierten Misstrauens gegen den Staat für sehr gefährlich.

300 Millionen Schusswaffen in Privathand,

aber sie werden meist gegen Schüler und Schwache eingesetzt.

Es gäbe lohnendere Ziele,
die die Welt gleichzeitig friedlicher machen würden.

Nicht die Zahl der Waffen ist das Problem.

Das Problem ist der Umgang damit. Während Waffen in Europa als gefährlich angesehen werden (ja, auch in der Schweiz) und von Kindern fern gehalten werden sowie Reglementierungen bezüglich Kauf und Besitz sowie des Umgangs damit existieren sind Waffen in den USA ein Spaßfaktor. Nicht die Gefahr steht im Vordergrund, sondern der Spaß: Daddy geht mit den Kindern auf den Schießstand, damit sie lernen, wie cool Waffen sind. Waffen werden offen getragen, liegen überall im Haus herum. Genau dieser Umgang sorgt dafür, dass viele Schüler ihre Probleme mit Waffengewalt lösen wollen.

Die Waffenlobby ist jedoch strikt dagegen, diesen lockeren Umgang mit Waffen zu ändern, denn das könnte die Menschen ja dazu bringen, zu überdenken ob und inwieweit eine Waffe überhaupt erforderlich ist, wenn man sie nicht rumschleppen kann um damit zu prahlen oder überall griffbereit rumliegen hat um den Einbrecher zu erschießen - und sich dann doch zu verkriechen, weil der sicher auch eine Waffe hat.

zu grosser journalismus

kann auch zum anreiz führen für nachahmer.
die ewige debatte wegen waffenkontrol und sensation von nachrichten als marketing hat eine gewisse kettenreaktion ausgelöst.
rs sind nicht die waffen sondern die menschen die töten und sollten diese keine waffen bekommen um als helden oder wegen andere probleme sich darstellen, suchen sie halt andere mittel wie gas,feurer und so weiter.
hier sollten die nachrichten kurz treten und die wichtigtuerei von polizei, medias und bevölkerung die uns mit allen pluschtieren bobmbardieren mal sachlicher bleiben.

Ich frage mich, was wohl passieren würde…

wenn alle paar Wochen irgendein irrer Waffennarr (warum nennt die eigentlich keiner "Terroristen"?) im Senat oder Repräsentantenhaus, im Weißen Haus oder im Hauptquartier der NRA herumballern und ein Dutzend Menschen töten würde.
Ob die Regierenden dort dann vielleicht die Gesetze ändern würden…?

psychisch Kranken den Zugang zu Waffen erschweren

das will Trump wieder einmal.
Wie nach jedem Massaker.

Ich werde nie in die USA fahren,
solange dort so viele Irre mit Waffen herumlaufen.

Warum ist es nicht möglich

Waffenbesitzer zu schulen wie es in Deutschland üblich ist? Ohne Sachkunde geht hier gar nichts. Dazu gehört auch die Waffen vernünftig zu verwahren. Ohne einen Waffenschrank mit hoher Sicherheit darf gar keine Waffe gekauft werden. Der Transport ist nur verschlossen erlaubt. Das allerdings wäre in den USA undenkbar. Schnellfeuergewehre braucht kein Mensch. Die sind bei uns tabu und das mit guten recht. Aber da die Waffenlobby den Präsidenten sponsern wird der die niemals stark reglementieren.

Trump

Gestern hatte ich irgendwo von einem Kommentarschreiberling gelesen , dass unter Obama auch nichts verschärft wurde und das nur wieder alles gegen Trump geht , weil er eben Trump ist. Nun , das stimnt nicht. Was Obama durchsetzen konnte per Präsidentenerlass hat er durchgesetzt, Trump hat das natürlich wieder rückgängig gemacht , gleich am nächsten Tag ist der Amokläufer von Parkland losgegangen und hat sich seine Waffe besorgt, die er unter Obama nicht kaufen konnte.
Soviel dazu.
Jetzt zu Trump, bin ja mal gespannt was dieser Mittäter des Parklandattentäters jetzt wieder zum besten gibt.
Im Trumpjargon : boom , boom , boom und Schüler erschossen weil sie keine Waffen hatten.

Waffen haben nichts in Kinderhand zusuchen

Eine Einschränkung zum Erwerb einer Schusswaffe könnte ein Schritt in die richtige Richtung sein. Mindesthalter 21 Jahre und dazu ein Eignungstest als Vorlage beim Kauf einer Waffe. Weiter ein gesetzlich vorgeschriebenes sicheres aufbewahren der Waffen ähnlich wie es hier in D. vorgeschrieben ist und von Zeit zu Zeit auch bei einen unangemeldeten Hausbesuch der Polizei stattfindet.

@ 08:29 von Tweetie: Wichtige Information fehlt

Zitat: "Jeder entlassende Soldat nimmt nach Ende der Dienstzeit sei Sturmgewehr 90 (Sig 90) mit nach Hause."

Das wird von Waffenbefürwortern immer wieder gerne als Argument vorfebracht.

Daß die Soldaten seit dem Jahr 2007 keine Munition für diese Waffen mit nach Hause nehmen dürfen und die schon ausgegebene Taschenmunition eingezogen wurde, wird aber gerne verschwiegen.

Außer etwa 2000 Wehrmänner von Bereitschaftstruppen, die eine begrenzte Menge Munition zu Hause deponieren dürfen, könnten die übrigen ihr Gewehr also höchstens als Keule benutzen.

Ebenso wird verschwiegen, daß diese Regelung in Kraft trat, weil vermehrt Gewaltverbrechen mit Armeewaffen begangen wurden.

Gruß, zopf.

9:13 von Quakbüdel

"Auch das Second Amendment kann er nicht von heute auf morgen ändern."

Der muß gar nicht geändert werden. Lediglich anders ausgelegt werden, in etwa so wie in allen Entscheidungen des obersten Gerichts bis 1975 auch geschehen. Seither allerdings haben die "Waffennarren" im Suprême Court die Oberhand.

Waffendebatte

Jedes größere Unternehmen hat sein Werksgelände umzäunt. Derjenige, der Gegenstände auf das Betriebsgelände mitführen möchte, braucht dafür eine vom Sicherheitspersonal ausgestellte Genehmigung. Die Schulen umzäunen, und am Eingang Sicherheitspersonal aufstellen. Dann wäre das Problem gelöst.

@8:37 qpqr27

So kann man zynisch jede Form der Suche nach Ursache und Wirkung als überflüssig deklarieren. Dabei steht völlig außer Frage, dass das laxe us-amerikanische Waffenrecht und die starke Waffenlobby mit verantwortlich sind für die bei Amokläufen getöteten Schüler*innen und Lehrer*innen.

@ Tweetie 08:29 h

.
ich les wohl nicht richtig - oder ist das Ironie ?
.
mein G3 steht mit 1.000 Schuß 7,62- er Munition geölt im Schrank. Jeder Richtschütze meines Jahrgangs hat noch seine Uzi im Schapp und Sie Ihr Sig 90.
.
na klasse ! was soll das werden ? das kann`s ja wohl nicht sein !
.
ohne Waffen keine Toten. so einfach ist das und nicht anders !
.

Nicht die Waffe tötet sondern der Mensch

Laut Washington Post werden in den USA jedes Jahr ca. 50 Menschen von einem Toddler, einem Kleinkind von 0-3 Jahren, erschoßen.

Nicht der laxe Umgang mit den Waffen, die in der Gesellschaft zur Selbstverständlichkeit geworden sind, wie bei uns ein Smartphone, sind daran Schuld, sondern die Kleinkinder ?

Gruß, zopf.

@Kessel

Klar haben die Bürger in den USA Rechte , eines dieser Rechte ist erschossen zu werden , entweder durch kriminelle oder Amokläufer oder aber durch Polizisten.
ABSOLUTES DUMMES ZEUG was sie schreiben , wenn sie sich die Antiterrorgesetze in den USA anschauen werden sie feststellen, dass es ib kaum einem anderen westlichen Land mehr Eingriffe in die Bürgerrechte gab als in den USA. Zudem gelten die Rechte in den USA auch nicht für jeden gleich , kommt darauf an zu welcher Gruppe sie gehören , weiß, schwarz, asiatisch und so weiter.

07:15 von Struwwelpeter ...Das beste Land...

Gods own Country - der arme würde sich im Grabe umdrehen, bei diesem Spruch, wenn er denn nur eines hätte.
Die USA bekommt - ja wenn sie denn den umgekehrten Fall aus der Welt bekommen würde.
Was haben eigentlich diese übertrieben Kinder und Familien idealisierenden Amerikaner gegen ihre Kinder und gegen deren Schulen …?
Schaut man sich den "better live index" an, unterscheidet sich der gemeine US-Amerikaner nicht so sehr vom Deutschen, bei Teenagerschwangerschaften aber z. B. sehr und das im Land der behüteten Kinder.

Der größte Witz

Der größte Witz war , als wärend Donald Trumps rede bei der NRA Waffen im Saal verboten waren , warum das? Ist das nicht ein Eingriff in die persönliche Freiheit und das Recht Waffen zu tragen? Und wieso hat niemand von der NRA prozestiert?

07:26 von Marcus2 ... so schön die Gegenrede ...

gegen den Tweetie Unsinn klingt, ausgerechnet Japan als Gegenbeispiel ist unfair.
Auch nach einer Verschärfung des Waffenrechts wären die vielen Waffen ja nicht weg, sie würden durchsickern in die vermutlich falschen Hände. Dazu kommt die relative Offenheit der USA zu ihrem problematischen "Hinterhof" - beides Faktoren, die alle Verhältnisse dort problematisch bleiben ließen, selbst wenn die NRA von heute auf Morgen verschwunden wäre.

Volkswaffen fuer Alle.......

und Billigmunition fuer ALLE UND JEDEN DORT. Damit loest sich das Problem von selbst. Mein Vorschlag.

Anzetteln

schon reichlich tendenziös, wenn TS davon schreibt, dass die Schüler aus Florida etwas "anzetteln" Der Ton macht die Musik. Ich finde es aller Ehren wert, was diese Kids dort organisiert und in Bewegung gebracht haben.
"Anzetteln" ist heute in der deutschen Sprache negativ konnotiert.

Und wieder wird nichts

Und wieder wird nichts passieren.
-
Thoughts and Prayers.
-
Und wenn die Opfer es wagen sich für vernünftige Waffengesetze einzusetzen, dann werden sie von der NRA ganz schnell als Zivilterroristen gebrandmarkt.

Genauso wie nach dem letzten

Genauso wie nach dem letzten Attentat hat Trump schnelle Konsquenzen versprochen. Es wird wieder nichts passieren. Trump und seinen Buddys von der NRA gehen die Toten am Heck vorbei.

Gesellschaft

Nun , die Debatte wird nicht zu gravierenden Veränderungen bezüglich der Waffengesetze führen. Diese Debatte ist auch irreführend , die Gesellschaft sollte lieber über die Gründe debattieren , die Kinder und Jugendliche in nahezu regelmäßigen Abständen andere Kinder und Jugendliche an Schulen zu töten. Die Gesellschaft als solche hat hier ein gravierendes Problem zu haben , die Frage ist nur welches.

Ursache

Die Waffen sind das Mittel aber nicht die Ursache , die Ursache liegt in der Gesellschaft und hier sollte gesucht werden. Ich weiß auch nicht welche Gründe zu diesen Amokläufen führen , aber es können bei der Vielzahl von Amokläufen nicht alle Täter psychisch Krank sein. Die Ursachen müssen woanders liegen.

Es ist die Denkweise

Es ist die Denkweise der Amerikaner. Der Stärkere siegt. Und wenn sogar der Präsident im Mafiamanier droht "Kim, du tust das, was ich will oder du endest wie Gadafi", braucht man sich nicht wundern, wenn Gewalt (mit Waffen oder geschäftlicher Erpressung) ausüben der Leitgedanke der US ist.
Früher hat ich bei diesen Taten Mitleid mit den Amerikaner, jetzt nur noch mit den Familien und da nicht immer (sh. 2 jährige erschiesst Oma).

@zopf

Die Munition können sie überall in den USA kaufen , sogar bei Walmart

Zitat: "Dazu kommt die relative Offenheit der USA zu ihrem problematischen "Hinterhof""

Da irren Sie aber gründlich.

Die Waffen gelangen nicht vom schmutzigen "Hinterhof", als den Sie das wunderschöne Mexico hier darstellen, in die sauberen USA, sondern umgekehrt.

In der riesigen Metropole Mexico-City gibt es gerade mal ein einziges Waffengeschäft, in dem man legal eine Waffe kaufen kann.

Die Hürden dafür sind sehr hoch.

Eine registrierte Waffe darf nur innerhalb der eigenen vier Wänden aufbewahrt werden. Eine Erlaubnis zum Tragen der Waffe in der Öffentlichkeit zu bekommen, was in vielen Staaten der USA kaum ein Problem ist, gilt in Mexiko als fast unmöglich.

Von den insgesamt 104.850 illegalen Waffen, die in den fünf Jahren von 2009 bis 2014 in Mexiko beschlagnahmt wurden, stammten 73.684 aus den USA.

Es sind die USA, die ihren "Hinterhof" mit der Seuche der illegalen Waffen infiziert haben.

Gruß, zopf.

12:08 von Rumpelstielz

>> Auch nach einer Verschärfung des Waffenrechts wären die vielen Waffen ja nicht weg, sie würden durchsickern in die vermutlich falschen Hände. <<

Nur weil die kurzfristigen Effekte ermutlich eher gering wären, schadet es nicht den Boden zu bereiten, um mittel- bis langfristig die Masse an Waffen in den Griff zu bekommen.
In die falschen Hände können die Waffen heute übrigens auch schon durchsickern, das ist kein Argument gegen eine Veschärfung des Waffenrechts.

@Newton "Die Schule umzäunen"

Das freute den Attentäter aber sehr. Enlich könnte er wie Anders Breiwik seinerzeit auf Uttoja so lange schießen wie er will, da ihm keiner entkommen kann.

@LittleJoe 7:57

"Am besten jedem Schüler und Lehrer eine Waffe geben." Das wird das Problem nicht beheben, sondern verschärfen.
Ich sehe die Schlagzeile schon vor mir: >>Schüler erschießt Lehrer wegen schlechter Note.<<
Man sollte aus der Vergangenheit nichts lernen, was der Zukunft schadet.

Gruß, Brille.

Sich im Zusammenhang mit diesem Attentat an Trump ....

... abzuarbeiten ist verfehlt.
Die immer gleichen Zustände herrschen in den USA schon seit Jahrzehnten.
Trump mag ja herumpoltern und beleidigen, neue Kriege indes hat er nicht angezettelt.
Sein Ziel ist es seine Gegner zu spalten, etwa in dem der der demokratischen Israellobby mit der Botschaft ein Fresschen gibt, die US-Rüstungsindustrie mit Fremdaufträgen auszulasten und sein eigenes Lager hinter sich zu halten. Dies tut er z.B. in dem er alles unterlässt was die Waffenlobby provozieren könnte.

@Tweetie

Ihr Vergleich hinkt! Und wenn ich ihn noch einmal irgendwo lese oder höre, muss ich mich übergeben!

Wie viele Menschen wären hier in Deutschland wohl nicht erschossen worden, wenn man Waffen ganz legal erwerben könnte? Weniger oder mehr, was meinen Sie?

Wenn Sie denken, Ihr Fahrzeug ist eigentlich eine Waffe, dann sollten Sie dringend einmal Ihren Fahrstil überdenken.

@ 12:46 von Sick71

Zitat: "Die Munition können sie überall in den USA kaufen , sogar bei Walmart"

Pardon, in meinem post geht es nicht um die USA, sondern um die Schweiz.

Ich antwortete auf den Beitrag des users @ Tweetie von 08:29, der über die vielen Armeewaffen schreibt, die schweizer Reservisten zu Hause aufbewahren.

Gruß, zopf.

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