Ihre Meinung zu: OPCW-Bericht: Wie die Experten zu ihrem Ergebnis kamen

16. Mai 2018 - 15:40 Uhr

Augenzeugen, Proben und Videoanalysen sind die Basis für die Einschätzung, dass in Sarakeb Chlorgas wohl als Waffe eingesetzt wurde. In einem Bericht dokumentiert die OPCW ihr Vorgehen. Von Patrick Gensing.

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Kommentare

Die Schuldigen dürfen nicht benannt werden

Dafür hat der russische Un-Botschafter mit seinem Veto schon mal gesorgt.

Die russische Systempresse ...

... rückt die OPCW schon mal vorsorglich in die geistige Nähe zum Westen. Hauptsache man muss trotz russischer Söldner in Syrien keine Schuld eingestehen.

Wo sind die Beweise?

Wenn das Ergebnis der "Einschätzung" so aussieht, das "wohl" Clorgas als Waffe eingesetzt wurde, bedeutet das schlicht und einfach, das man den Einsatz von Clorgas nicht nachweisen kann, geschweige denn, wer es "wohl" eingesetzt hat. Außer unverbindlichen Vermutungen gibt es also nach wie vor keine belastbaren Beweise. Der Angriff der USA/England und Frankreich auf Syrien bleibt somit Völkerrechtswidrig.

Vom Nutzen der Chemiewaffen

In Syrien spielt sich die absolute Barbarei ab, nachdem man von Amerika, Saudiarabien und IS jeweils die passenden "Freiheitskämpfer" ausgerüstet und trainiert hat. Zig Millionen sind auf der Flucht, tote hat´s auch reichlich gegeben und endlose Zerstörungen.
.
All das kann man nun getrost unter den Teppich der Moralischen Entrüstung über Chemiewaffen kehren. Nicht dass ich für Chemiewaffen wäre! Vielmehr sollte man die Gesamtzahlen beachten, und da spielen die Chemiewaffen eine untergeordnete Rolle. Folter, Vergewaltigung und grausame Hinrichtungen finde ich mindestens genauso scheußlich. Aber wie gesagt, das Augenmerk liegt auf "Chemiewaffen".

Gegen Assad lässt sich natürlich nie was beweisen

@ Thomas Wohlzufrieden
Wo sind die Beweise? Wenn das Ergebnis der "Einschätzung" so aussieht, das "wohl" Clorgas als Waffe eingesetzt wurde, bedeutet das schlicht und einfach, das man den Einsatz von Clorgas nicht nachweisen kann, geschweige denn, wer es "wohl" eingesetzt hat. Außer unverbindlichen Vermutungen gibt es also nach wie vor keine belastbaren Beweise. Der Angriff der USA/England und Frankreich auf Syrien bleibt somit Völkerrechtswidrig.

Können Sie die Angriffe wenigstens nachweisen?

Mich stört der zeitliche Ablauf

Am 4. Februar soll dieser Giftgaseinsatz erfolgt sein.
Am 5. Februar wurden Proben von den sog. Weißhelmen gesammelt.
Ab 14. Februar wurden durch die OPCW begonnen (verteilt auf 19 Tagen), 19 Zeugen zu befragen. Eine Untersuchen der Betroffenen fand wohl nicht statt.
Am 19. Februar wurden der OPCW die Proben vom 5. Februar übergeben.
"Die Experten betonten in diesem Kontext die Wichtigkeit, sofort und vollständigen Zugang zu betroffenen Gebieten zu erhalten. " - Wer hat ihnen den Zugang verwehrt?
Warum wurden die Proben nicht bereits am 14. Februar übergeben?
Gab in diesem Gebiet in der ersten Februar-Hälfte Kampfhandlungen?

Der Einsatz von Giftgas ...

... ist ein schlimmes Verbrechen. Gut, dass die Experten der OPCW jetzt wenigstens vor Ort analysieren durften.

Schade allerdings, dass durch die Möglichkeit der Blockade im UN-Sicherheitsrat weitergehende Untersuchungen fast unmöglich sind.

Vielleicht gelingt es dennoch eines Tages, die Verantwortlichen zu überführen und vor ein internationales Gericht zu stellen.

Fakten zu Chlor

- Es ist eines der am häufigsten weltweit eingesetzten Desinfektionsmittel

- Es ist in gebundener Form in etlichen Alltagsprodukten vorhanden, v.a. etwa in Kochsalz

- In jedem Hallenbad wird Chlor zur Chlorung des Wassers eingesetzt

- Chlor ist mit 59 Millionen Tonnen im Jahr eine der meist produzierten Grundchemikalien

- Die Herstellung ist unfassbar einfach und könnte gegebenenfalls von einem Chemie-Grundkursler durchgeführt werden

- Chlor ist erst in sehr hohen Dosen tödlich

- Chlorflaschen sind genormte, gelbe Gaszylinder

- Eine Zuschreibung von "Chlorangriffen" zu bestimmten Gruppen oder Regierungen ist aus diesen Gründen praktisch unmöglich

Beweislage mau

Also es tut mir leid, aber diese "Beweislage" empfinde ich doch als ziemlich mau...irgendwie hatte ich da eine andere Vorstellung von einer Expertenuntersuchung. Klar, die können auch nicht zaubern, aber vieles beruht hier doch auf Hören-Sagen oder den Proben, welche die OPCW von oppositionellen Helfern erhalten hat. Unstimmigkeiten konnte man nicht ausräumen, eindeutige Beweise konnte auch ich nicht entdecken.

Das heißt natürlich nicht, dass es nicht stattgefunden hat und das heißt auch nicht dass man jemand dafür nicht zur Verantwortung ziehen kann - nicht immer lässt sich alles beweisen. Aber etwas mehr Zurückhaltung wäre mMn schon angebracht, wenn man keine unabhängige, eindeutige Fakten vorlegen kann.

@ forengeschwätz

Das ist Forengeschwätz, im wahrsten Sinne des Wortes

Die OPCW hat also selbst keine Proben genommen

"Die ersten Proben wurden einen Tag nach dem Angriff durch Mitglieder der oppositionellen Syria Civil Defence (SCD) genommen - den sogenannten Weißhelmen - und am 19. Februar den OPCW-Experten übergeben. "

Alles klar. Die OPCW hat also anscheinend keine Proben genommen. Und die untersuchten Proben stammen von den umstrittenen und von Westen finanzierten Weißhelmen, die eng mit den Islamisten verbunden sind.
Keine weiteren Fragen ...

@ Forengeschwätz (15:48)

Die Schuldigen dürfen nicht benannt werden
Dafür hat der russische Un-Botschafter mit seinem Veto schon mal gesorgt.

Ich frage Sie mal, wie sollte die OPCW in diesem Fall den Verursacher ermitteln? Wie soll das gehen? Fingerabdrücke von den Gaszylindern nehmen und womit vergleichen?

Insofern: Sie tun Ihrem Namen hier wirklich alle Ehre.

Interessant

Die von der OPCW befragten Zeugen (der Bericht schweigt sich wohlweislich darüber aus, WO die Zeugen befragt wurden und DURCH WEN diese der OPCW zugeführt wurden) haben die Zylinder runterfallen hören - aber keiner berichtet von Hubschraubergeräuschen oder Ähnlichem. Diese muss es aber gegeben haben. Oder sollte diese Attacke etwa so abgelaufen sein, dass die Gaszylinder einfach dort auf den Rasen verfrachtet wurden?

re 16:01 Thomas Wohlzufrieden: Zufrieden?

„Wo sind die Beweise?
Wenn das Ergebnis der "Einschätzung" so aussieht, das "wohl" Clorgas als Waffe eingesetzt wurde, bedeutet das schlicht und einfach, das man den Einsatz von Clorgas nicht nachweisen kann, geschweige denn, wer es "wohl" eingesetzt hat. Außer unverbindlichen Vermutungen gibt es also nach wie vor keine belastbaren Beweise“

Lesen Sie doch bitte etwas sorgfältiger, bevor Sie das reflexhafte „Keine Beweise“ heraushauen.
Der Einsatz von Clorgas ist nachgewiesen, „wohl als Waffe“. Das ist etwas ganz anders als „wohl eingesetzt“, vor allem viel viel mehr als „unverbindliche Vermutungen“. Aber was man nicht glauben will, dass wird man sich auch nicht „beweisen“ lassen. So ist das und so wird es bleiben. Beweise hin oder her.

Was mich mehr interessieren würde: Wie beurteilen Sie denn nun die „Mitarbeit“ der syrischen Regierung?

um 16:13 von Forengeschwätz

Zitat: "Können Sie die Angriffe wenigstens nachweisen?" Zitat Ende. Ich habe es gar nicht nötig diesen Völkerechtswidrigen Angriff der USA/England und Frankreich auf ein souveränes Land nachzuweisen, weil alle drei Staaten selber diese Angriffe zugegeben haben.

Also ich gehöre zu sogenannten Chlorgasgeschädigten

in meinem Heimatort war vor Monaten auch ein "Chlorgiftgasanschlag" hunderte Feuerwehrleute im Einsatz großes Polizeiaufgebot die weiträumig ein Gebiet absperrte eine Rehaklinik wurde evakuiert und es war selbstverständlich eine riesen Aufregung. Später hat sich herausgestellt es war unsachgemäßer Umgang mit Chlorgasbehältern die für die Therme gebraucht wurden. Fazit um eine Chlorgasanschlag zu verüben braucht's keine Flugzeugangriffe, keine Heliangriffe oder Abwurf von Chlorgasbehältern ein unsachgemäßer Umgang vor Ort genügt schon um eine "Katastrophe" auszulösen.

???

Am 16. Mai 2018 um 15:53 von Forengeschwätz
"Die russische Systempresse ... rückt die OPCW schon mal vorsorglich in die geistige Nähe zum Westen. Hauptsache man muss trotz russischer Söldner in Syrien keine Schuld eingestehen."

Das hat jetzt was genau mit dem Artikel zu tun?

Was ist diese Information wert?

Außer einem Propagandawert hben diese Informationen keinerlei Relevanz. Warum? Die Antwort liegt hier:
"Die ersten Proben wurden einen Tag nach dem Angriff durch Mitglieder der oppositionellen Syria Civil Defence (SCD) genommen - den sogenannten Weißhelmen - und am 19. Februar den OPCW-Experten übergeben. Diese bereiteten das Material für den Transport vor."
Kürzlich veröffentliche die TS ein Interview mit einem Chemiewaffenexperten. Dieser betonte ausdrücklich die Kriterien, die zu berücksichtigen sind, damit die Beweise überhaupt benutzt werden dürfen:
1. Die Proben sind ausschließlich vor Ort durch die vereidigten Mitglieder der OPCW zu nehmen.
2. Diese Proben sind zu versiegeln, und dürfen bis zur Übergabe an das entsprechende zugelassene Labor zu keinem Zeitpunkt der Kontrolle (körperliche Anwesenheit!) durch die Inspektoren entzogen sein. Andernfalls sind diese Proben in juristischem Sinne kontaminiert. Und das alles, wie die Vergangenheit, hat schon seine Berechtigung.

Ein Zylinder

Ist auch ein Chlorgasflache, wer die aufgedreht hat weiß keiner. Es können Assads-Truppen sein oder auch IS-Kämpfer oder auch CIA- Agenten gewesen sein oder......
Ein Grund zum Bomben findet sich für „Willigen“ immer.

@ forengeschwätz

"Die Schuldigen dürfen nicht benannt werden
Dafür hat der russische Un-Botschafter mit seinem Veto schon mal gesorgt."

Die OPCW benennt nie die Schuldigen, ist übrigens aus dem Bericht auch gar nicht abzuleiten.

18:20 Ausgemerkelt 2.0

Ein Zylinder ist auch eine Chlorgasflasche......
stimme ihrem Kommentar zu.
Anhand meiner persönlichen Erfahrung kann jeder entweder absichtlich oder aus Versehen so einen "Anschlag" auslösen. Nur mal angenommen in der Gegend um die Rehaklinik und in der Klinik hätten diese Chemiespezialisten nachforschen müssen ob es einen "Chlorgasangriff" gegeben hätte sie hätten es bestätigt. Selbstverständlich war es ein Chlorgasunfall aber das läßt sich halt anhand nur von Proben oder nur Befragung nicht nachweisen.

Falsch!

"Am 16. Mai 2018 um 15:48 von Forengeschwätz

Die Schuldigen dürfen nicht benannt werden

Dafür hat der russische Un-Botschafter mit seinem Veto schon mal gesorgt."

Und immer wieder diese Fake News von ihnen!
Russland hat eine Veto eingelegt, weil die Untersuchung so gestaltete werden sollte, dass es schon fest stand, dass Assad das Giftgas eingesetzt habe und die Untersuchungskommision das nur noch bestätigen sollte!
Russland hingegen hat verlangt, dass die Untersuchung ergebnissoffen auf den Verursacher geführt werden soll, was von den Willigen natürlich abgelehnt worden ist!

Also hören sie auch mit dem Märchen Russland hat das verhindert!

Es weiß keiner, wer für das freigesetzte Chlorgas

verantwortlich ist. Vor allem, dass die "Weißhelme" die Proben übergeben haben, sollte nachdenklich stimmen.

@ Thomas wohlzufrieden

"Wenn das Ergebnis der "Einschätzung" so aussieht, das "wohl" Clorgas als Waffe eingesetzt wurde, bedeutet das schlicht und einfach, das man den Einsatz von Clorgas nicht nachweisen kann, geschweige denn, wer es "wohl" eingesetzt hat. Außer unverbindlichen Vermutungen gibt es also nach wie vor keine belastbaren Beweise. Der Angriff der USA/England und Frankreich auf Syrien bleibt somit Völkerrechtswidrig."

Der untersuchte Bereich ist auch nicht zu verwechseln mit dem Bereich, indem es Tote gegeben hat.
Die Augenzeugen wurden wohl von den White Helmets ausgesucht, die Container und Bodenproben wurden von einer NGO dem OPCW Team überreicht.
Chlorgas ist übrigens nicht nur Kampfstoffen.
https://www.zeit.de/news/2016-12/10/konflikte-chlorgaskampfstoff-und-leb...

@ teachers voice

"Der Einsatz von Clorgas ist nachgewiesen, „wohl als Waffe“. Das ist etwas ganz anders als „wohl eingesetzt“, vor allem viel viel mehr als „unverbindliche Vermutungen“. Aber was man nicht glauben will, dass wird man sich auch nicht „beweisen“ lassen. So ist das und so wird es bleiben. Beweise hin oder her."

Von wem es eingesetzt wurde bleibt eh fraglich, das die White Helmets diese Proben gesammelt haben macht das ganze unsinnig.

Und der untersuchte Bereich ist nicht der Bereich in dem Tote gemeldet wurden.

Alles ist möglich, sowohl die syrischen Truppen, als auch Terroristen könnten es eingesetzt haben.

nein

@Forengeschwätz:
Die Schuldigen dürfen nicht genannt werden, da diese auch von Deutschland unterstützt werden.

"Chlorgas aus Zylindern freigesetzt worden sei"

Das passiert u.a. wenn Giftgaslager der moderaten Rebellen getroffen werden!

Dass das Assad Regime

Dass das Assad Regime Nervengas und Chlorgas gegen die eigene Bevölkerung einsetzt ist ja nicht neu und auch in diesem Fall nicht wirklich überraschend. Assad gehört als Kriegsverbrecher angeklagt und verurteilt.

bitte beachten!!!

"Chlorgas aus Zylindern freigesetzt worden sei"
Also keine Bestätigung darüber ob diese Behälter abgeworfen oder vor Ort gelagert und hochgegangen sind.

"wahrscheinlich als chemische Waffe eingesetzt worden"
Ja, eventuell, unter Umständen, hätte, könnte....

"einen Helikopter über der Stadt gehört hätten"
Haben und Hätten sind zweierlei Aussagen.
Entweder ich habe einen Heli gehört, oder es könnte eventuell einer gewesen sein.

"hätten sie das Geräusch von zwei Fässern vernommen, die heruntergefallen seien"

Das Geräusch kenn natürlich jeder:
Die Aussage über Fässer wurde den so genannten Fassbomben entnommen.

Da das Chlor nachweislich freigesetzt wurde, stellt sich dem aufmerksammen deutsch kennenden Leser die Frage:
Wie wurde das Chlor freigesetzt?
Beim aufprall durch eine abgeworfene Fassbombe?
oder:
Freigesetzt, weil das Chlorlager der Rebellen getroffen wurde.

Leider wurde in den Bericht, wie immer, nicht erklärt, warum in den zurück eroberten Gebieten so viel Chlor lagerte.

Man vertraut auf die Weißhelme...

Im OPCW-Berichts steht, dass die Untersuchungen auch dieses Mal nicht vor Ort durchgeführt werden konnten. Weiter heißt es, dass sich die Einschätzungen auf den Aussagen von Zeugen, den von diesen gelieferte Proben sowie nur teilweise verfügbare Krankenhausakten stützt.

Im Bericht steht auch, dass die Proben des ersten Zylinders nicht vom Ort des angeblichen Aufschlags stammen.

Man kann also zusammenfassen, dass die "Rebellen" der OPCW viele Hinweise geliefert haben, die auf einen Chlorangriff durch das syrische Militär schließen lassen. Nur lässt sich nicht überprüfen, ob diese Hinweise stimmen.

Endlich mal Fakten,

wenn auch immer noch nicht genug.

Eigentlich haette ich erwartet, dass ein Journalist bei solch einer Menge an Ungereimtheiten etwas mehr nachbohrt.

Oder fallen diese Ungereimtheiten nur wenigen Foristen auf?

Man muesste z.B. nachbohren, warum die "Rebellen" keine Mitarbeiter der OPWC vor Ort haben wollten, sondern lieber selbst Proben und Zeugenberichte gesendet haben. Denn es waren die "Rebellen", die diese Gegenden damals "beherrschten".

Man sollte nachbohren, ob es sich bei den Behaeltern um Bomben handelte oder einfach Gasflachen ohne "Kopf".

Und das Wichtigste: Man haette die Augenzeugen wie in einer Gerichtsverhandlung befragen muessen. So konnten die sich wunderbar absprechen und wer garantiert denn, dass hier nicht die eigentlichen Taeter als Zeugen der "Anklage" auftraten. Das ist eine altbekannte und sehr bewaehrte Methode, mit der man eigene Untaten verschleiern kann.

@teachers voice - Mitarbeit

16:52 von teachers voice:
"Was mich mehr interessieren würde: Wie beurteilen Sie denn nun die ,Mitarbeit' der syrischen Regierung?"

Welche Mitarbeit erwarten Sie denn?
Wer mit dem Fall nichts zu tun hat, kann auch keine Informationen liefern. Und wer mit dem Fall zu tun hat, wird nur solche Informationen verbreiten, die den Gegner belasten.

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