Ihre Meinung zu: Rekord: Sherpa erklimmt zum 22. Mal den Mount Everest

16. Mai 2018 - 11:40 Uhr

Zum 22. Mal stand Rita Kami am Morgen nepalesischer Zeit auf dem Gipfel des Mount Everest - so oft wie kein Mensch zuvor. Seit mehr als 20 Jahren erklimmt der Sherpa immer wieder den höchsten Berg der Welt.

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Kommentare

Unermüdlich

Eine tolle Leistung. Ein Beispiel für die ganze Menschheit.

Oxygen Brother

Das längst entscheidende Kriterium an den hohen Bergen ist, ob Flaschensauerstoff verwendet wird oder nicht.

Gehört Rita Sherpa zu den "Oxygen Brothers", ist der Rekord wertlos.

Tiefe Verbeugung.

Das ist eine kaum vergleichbare Höchstleistung, die einem größten Respekt abfordert.

Ja, werter Ostap Suleyman,...

...gegen Sie ist der Sherpa sicher der reine Freizeitjogger.
Immer drauf, wenn es Außergewöhnliches zu melden gibt.

Respekt

vor der großen Leistung mit oder ohne Sauerstoffflaschen. Auf der anderen Seite haben die Menschen, die da hoch wollen, meiner Meinung nach, einen inneren Schaden, der der während der Besteigung durch Erfrierungen und Gesichtsentgleisung äusserlich sichtbar wird.

Keine Ahnung

Wer so einen Quatsch wie Oxygen Brother schreibt hat leider keine Ahnung und ist selbst nie über 7.000 ohne Sauerstoff gewesen. Aufgabe der Sherpas ist es sich um die Sicherheit von Klienten zu kümmern und natürlich geht das einfacher und besser mit Sauerstoff. Sherpa besteigen den Berg nicht zum Spaß. Außerdem ist jeder Sherpa in der Lage sich in diesen Höhen ohne zusätzlichen Sauerstoff zu bewegen. Gerade auf der Nordseite geschehen, als die Atemmasken von Klienten defekt waren. Ohne mit der Wimper zu zucken haben die Sherpas ihre Atemgeräte an die Klienten gegeben und sie sicher wieder runter gebracht. Es ist ein Sicherheitsthema.

Echter Rekord

Zum 22. Mal stand Rita Kami am Morgen nepalesischer Zeit auf dem Gipfel des Mount Everest - und die Aussicht wird nie langweilig! :-)
Herzliche Gratulation! Und Respekt!
Ach ja, wer das als Beruf betreibt, darf auch mit Sauerstoff da hochgehen - oder fährt z.B. ein Rennfahrer etwa ohne Helm oder verzichtet ein Stahlarbeiter auf die feuerfeste Montur?Arbeitsschutz ist gut und normal.
Wer meint einmal mit etwas Extermen in den Medien auftauchen zum müssen, kann sich ja ohne Schutzanzug und Sauerstoff auf den Mond oder zum Mars schießen lassen.

Oxygen Brother

Weiß der Forist überhaupt wo von er spricht. War er schon einmal da oben.
Ist ihm bekannt was Sherpas tun müssen, sofern für den Bergturi ein Notfall bezüglich Sauerstoffversorgung eintritt.?
Erst denken dann mäkeln.

Einheimische respektieren

Ein Indigener vor Ort lebender Mann der endlich mal in den Schlagzeilen der Welt steht, anstatt dummen Westlern die das als "Sport" oder, noch schlimmer, als "Bezwingen" eines Berges sehen den Vortritt fuers Foto zu lassen. Die Natur wird nicht "bezwungen". Einheimische Menschen leben mit der Natur, kennen und respektieren einen Berg und waren wahrscheinlich schon lange vor dem ersten "offiziellen" Besteiger dort ohne dass sie sich dafuer international geruehmt haben.

Die Sherpa

sind eine ethnische Gruppe in Nepal. Es ist keine Berufsbezeichnung für Bergführer im Himalaya, auch wenn diese meistens Sherpa sind.

Re: wertlos weil mit Sauerstoff

Die meisten Menschen wären auch mit Sauerstoff und gepäcktragende Sherpas kaum in der Lage, den Gipfelanstieg auf einen 8-Tausender zu schaffen.

Waren Sie schon mal auf einem 8-Tausender (egal ob mit oder ohne Sauerstoff)?

Ich finde schon, das ist eine Leistung - insbesondere da jeder Aufenthalt in diesen Höhen (der sog. Todeszone) unweigerlich zum Abbau des Körpers führt und immer potentiell tödlich ist (auch wenn Sherpas an die Höhenluft natürlich besser adaptiert sind als wir).

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