Kommentare

Ach herrje

Sollte nicht noch während der letzten Epidemie nach einem wirksamen bezahlbaren Medikament geforscht werden?
Wie weit ist das gediegen?
Und wenn es dieses Medikament gibt und für den Kongo nicht bezahlbar ist muss das eben über Spenden laufen.
Und wenn es so läuft, bitte ich um Angabe des Kontos.

grenzen auf

es wurde über den migrationsbedingten ausbruch von tbc in einigen regionen berichtet. wie hoch ist die gefahr, dass die politik der offenen grenzen zum import von ebola führen wird?

14:43 von MK Ultra Slim

"wie hoch ist die gefahr, dass die politik der offenen grenzen zum import von ebola führen wird?"

Null! Es gibt keine Politik der offenene Grenzen, es sei denn, Sie meinen Tourismus.

14:34 von Lyn

Sie haben recht! Medikamente und gegebenenfalls Spenden, noch besser eine adäquate Entwicklungshilfe sind hier gefragt!

Die letzte Epidemie Ebola

War wenn ich nicht irre vor 2015.
Schon damals schaffte es der Virus über Reisende, die sich zunächst nicht krank fühlten, auf andere Kontinente.
USA....und auch Deutschland waren betroffen.
Tja, das war vor der Migrationswelle; und ich denke dass es jemand der sich mit Ebola angesteckt hat auf dem üblichen langen Weg gar nicht nach Europa schafft. Er wird lange vorher sterben. Und andere anstecken.

Bun ja, ein bisschen Kriegstreiberei,

viele, viele Probleme mit Vertriebenen in Lagern überall in der Welt und mit wieder aufkommenden Seuchen aufgrund mangelnder Hygiene, Krieg und Vertreibung und dann auch noch die ganz schlimmen Dinger Ebola, Hühnergrippe und es sollte nicht wundern, wenn auch die Pest sich wieder meldet. Als ob die ganz normalen resistenten gefängnis- und Krankenhauskeime nicht ausreichten ... Und statt etwas dagegen zu tun, subventionieren wir billigen Mais und Palmöl uns spielen Krieg. Wir sind so dermaßen zum k.....

@MK Ultra Slim

"wie hoch ist die gefahr, dass die politik der offenen grenzen zum import von ebola führen wird"
Sie sollten sich mal mit der Geschichte befassen, Krankheit haben sich schon immer über Grenzen verbreitet, sogar AIDS ist in den Ostblock trotz Stacheldraht und Minenfeld gekommen.

MK Ultra Slim um 14:43

"....wie hoch ist die gefahr, dass die politik der offenen grenzen zum import von ebola führen wird?"

Diese Gefahr ist wohl eher zu vernachlässigen.
Die Menschen sind relativ lange zu uns unterwegs. Etwas Anderes wäre es, wenn ein Infizierter in ein Flugzeug stiege.

Da sich die Leute das aber wohl kaum leisten können, ist eine ähnliche Situation wie bei TB nicht gegeben. TB kann sich "verstecken", Ebola nicht (jedenfalls soweit ich weiß).
Ich bitte um Berichtigung, falls ich mich irre.

Wichtig ist, dass endlich ein Medikament entwickelt wird, bei dem wenigstens die Chance besteht, dass der Infizierte das übersteht.

Faktencheck

Tuberkulose und Ebola haben einen grundverschiedenen Krankheitsverlauf. Bei einer Inkubationszeit für Ebola von maximal (meist bedeutend kürzer) 21 Tagen ist es äußerst unwahrscheinlich, dass die "Politik der offenen Grenzen" zu einem Ausbruch von Ebola in Europa führen würde. Die Flucht aus der demokratischen Republik Kongo dauert um einiges länger. Eine solche Diskussion bringt nichts außer sinnlose Ängste und vor allem hilft sie den momentan betroffenen Menschen nicht weiter.

Tödlicher Verlauf kann durch Impfstoff verhindert werden

Also zu dem hier:

Fiebervirus verläuft oft tödlichBei Ebola handelt es sich um eine oft tödliche Virus-Krankheit.

ist zu fragen: weiss die Tagesschau immer noch nichts von dem Impfserum das auf dem Markt ist?? Hier dazu gucken:

https://tinyurl.com/y95okavw
tgesspiegel.de: Neue Impfstoffe schützen bei erneutem Ebola-Ausbruch (27.03.2017 17:43 Uhr)

Obwohl sich die internationale Forschergemeinde während der Ebola-Epidemie in Westafrika beeilte, Impfstoffe gegen Ebola zur Verfügung zu stellen, kamen die meisten Neuentwicklungen zu spät. Zwar konnte der „Zebov“-Impfstoff noch während des bis 2016 andauernden Ausbruchs an 17 000 Menschen in Guinea erfolgreich getestet werden, sodass die US-Pharmafirma Merck Sharp & Dohme (MSD) die Vakzine noch in diesem Jahr bei der amerikanischen Arzneimittelbehörde FDA zur Zulassung anmelden und dann im sächsischen Burgwedel produzieren will.

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