Kommentare

Die Artikelüberschrift...

...stiftet mehr Verwirrung, und zur Beruhigung kann sie erst recht nicht beitragen. Sie hätte ebenso berechtigt lauten können:
“Die Rauschgiftdelikte sind um ...% angestiegen“ - sicherer geworden ist Deutschland aus meiner Sicht nur auf dem Papier.

Einbrüche gehen zurück?

In meinem Verwandten- und Bekanntenkreis wird zunehmend von Einbrüchen berichtet. Auch die jeweils ermittelnden Beamten spiegeln hier ein anderes Bild wieder, als man hier berichtet.
Warum muß dann die Polizei aufgerüstet werden?
Dann kann man den Polizeiapparat doch abbauen!

Straftaten sind also rueckläufig - kein Grund fuer Ueberwachung

Wenn dem also so ist, dass die Zahl der Straftaten rueckläufig ist:

https://www.tagesschau.de/inland/pks-kriminalstatistik-101.html

Die Zahl der Straftaten ist auf dem niedrigsten Stand seit der Wiedervereinigung. "Deutschland ist sicherer geworden", sagte Innenminister Seehofer bei der Vorstellung der Kriminalstatistik.

dann besteht erst recht keinerlei Notwendigkeit fuer diese globale Totalueberwachung und dann kann diese globale Totalueberwachung weg!

Und wieso bitte gibt es - angeblich - keinen Grund fuer Entwarnung??

https://www.tagesschau.de/inland/pks-kriminalstatistik-101.html

"Deutschland ist sicherer geworden. Gleichwohl gibt es zur Entwarnung keinen Anlass", sagte Seehofer. Für die Behörden von Bund und Ländern bleibe viel zu tun, so der Innenminister.

Und Drogendelikte gab es vor der globalen Totalueberwachun auch schon und Morde gab es davor auch schon.

Bericht von Straftaten die nicht angezeigt werden ?

Fordert einen Bericht auch von Straftaten die nicht angezeigt werden ??? So ein Blödsinn wie soll denn das gehen ?

"Das BKA führt dazu weiter

"Das BKA führt dazu weiter aus: Die Daten "lassen keine vergleichende Bewertung der Kriminalitätsbelastung von Deutschen und Nichtdeutschen zu. Einem wertenden Vergleich zwischen der deutschen Wohnbevölkerung und den sich in Deutschland aufhaltenden Personen ohne deutsche Staatsangehörigkeit stehen (auch) das doppelte Dunkelfeld in der Bevölkerungs- und in der Kriminalstatistik sowie der hohe Anteil ausländerspezifischer Delikte und die Unterschiede in der Alters-, Geschlechts- und Sozialstruktur entgegen."
.
""da die Bevölkerungsstatistik bestimmte Ausländergruppen, die in der PKS als nichtdeutsche Tatverdächtige gezählt werden, wie beispielsweise Personen ohne Aufenthaltserlaubnis, Touristen/Durchreisende, Besucher, Grenzpendler und Stationierungsstreitkräfte, nicht enthält"
.
Nur zur Info die Aussage des BKA.

"Die Gewerkschaft fordert

"Die Gewerkschaft fordert einen jährlichen Sicherheitsbericht, der auch Straftaten, die nicht angezeigt werden, sowie Vandalismus-Schäden und Bagatelldelikte erfasst."

Wie bitteschön soll eine Straftat in einen Bericht einfließen, die den Behörden durch Nichtanzeige gar nicht bekannt ist. Oder sollen in diesen
(Un-) Sicherheitsbericht auch Vermutungen und Hörensagen einfließen?

„Kriminalität sinkt“ ... weil ...

„Kriminalität sinkt“- weil (gemessen an 2014) Mord, Totschlag u Vergewaltigung zwar um 8.000 Fälle ZUNEHMEN, aber der Fahrraddiebstahl um über 100.000 Fälle sinkt.

Quelle:

https://www.welt.de/debatte/kommentare
/article175695478/Straftaten-Statistik-Die-
Wirklichkeit-hinter-den-neuen-Zahlen-zur-
Kriminalitaet.html

Seehofers Alleinerfolg

Die Regierung ist erst seit 2018 im Amt. Sie hat es aber dennoch rückwirkend geschafft, im Jahre 2017 die Anzahl der Straftaten zu reduzieren. Sie hat gesagt: Bitte lieber Dieb, gib das mal wieder zurück, dort wo du es geklaut hast. Inklusive der verderblichen Ware. Oder bitte lieber Täter: hole mal Herrn X oder Frau Y wieder zurück ins Leben.

Aber ganz ehrlich. Ich habe Vertrauen in meine Mitmenschheit. Und ich habe Vertrauen darin, dass das mit dem globalen Geben und Nehmen nochmal was wird!

Ladendiebstahl anzeigen ? Besser nicht

Was bringt es dem bestohlenen Ladeninhaber, wenn er einen auf frischer Tat erwischten Dieb festhält und die Polizei ruft?
Er bindet eigene Kräfte ( Personal) und geht auch das Risiko tätlicher Handlungen durch den Dieb ein.
Die gestohlene Ware ist noch im Laden, also der Verlust zunächst "Null"
Sollte es nach einer Anzeige tatsächlich zu einem Gerichtsverfahren kommen, muss wieder jemand als Zeuge zum Gericht. Wieder fehlt jemand im Laden.
Und was hat der Ladeninhaber schlussendlich davon ?
Nichts.
Allenfalls ärgert er sich, wenn es zur Einstellung des Verfahrens kommt oder gar zu einem Freispruch.
Folglich wird sehr viel nicht angezeigt, genau darauf weist der Polizeivertreter hin, leider ohne eine Begründung wie hier von mir zu liefern.

Naja, vor wenigen Monaten

Naja, vor wenigen Monaten konnte man lesen, dass zuwenig Polizeibeamte da sind, oder anders gesagt: unzählige Angelegenheiten geringerer Priorität und Rauschgiftdelikte (Überwachung!) binden die Ressourcen. Da sagt man dann, die Polizei beobachtet weniger an Delikten , was sie ansonsten während öffentlicher Präsenz mitkriegt... - was dann nicht in die Statistik einfliesst sind die Fälle, die man nicht beobachten konnte.

Zumindest als Relation sollte Herr Seehofer das gesagt haben, aber dann hiesse es ja, dass er was ändern müsste an der überbordenden Aufgabenlast heutiger Polizisten?

Wers glaubt wird selig ?

Angesichts dessen, was Ich, meine Familie, meine Freunde, ja sogar angesicht dessen, was Leute so sehen und meinen, die sonst absolut nicht meiner Meinung sind -
die aufgestellten Behauptungen sind überhaupt nicht glaubwürdig.

Ich habe bundesweit Kontakt zu Polizisten,Journalisten,Medizinern,Wissenschaftlern,Politikern.
In allen Bundesländern, in Stadt und Land.

Was uns der Herr Sehhofer da verkaufen will.....

Angesichts der Entwicklungen in Puncto Organisierte Kriminalität, Bevölkerungsentwicklung, Aufgehen der Schere arm-reich, sind diese Zahlen absolut abwegig.

Oh Weia.

Und um das gleich mal klar zu machen.
Wir unterstützen seit Jahren aktiv syrische Familien,teils rein privat,teils mit den Kirchen.
Wir sind absolut nicht rechtsradikal oder sonst "irgendwie fragwürdig".

Wie Kloppo sagt: "normal ones"

Zahl der Straftaten sinkt

Zahl der Straftaten sinkt deutlich
So wenig Straftaten wie seit 1992 nicht mehr
Aber Exorbitant mehr als vor 1992.
Wozu man Statistiken nicht alles kreativ benutzen kann!!! Könnte es sein, dass das der Neue Heimatminister in seiner Analyse etwas träumerisch mit den Realitäten vermischt. Jedenfalls wird er zielführend den Überwachungsstaat ausbauen. "Nicht die Eliten sind das Problem"..

Fast 6 Millionen Straftaten

Fast 6 Millionen Straftaten und das wird als mit einem Grinsen im Gesicht als Erfolg verkauft?
Arme Republik.

Dann ist ja alles gut.

Ich finde es nur seltsam, dass es allerorten, quer durch alle Parteien, nach mehr Polizei schalmeit.

Für mich passt da etwas nicht.

Seehofer geht unklug vor

Noch nicht lange im Amt und Seehofer präsentiert "gute" Zahlen. Damit setzt er sich doch nur selber unter Druck? Hätte er den desolaten Zustand unseres Landes in Bezug auf die Kriminalität (steigender Antisemitismus, Messerstechereien mittlerweile als Normalität, sexuelle Übergriffe die es laut den Verlautbarungen immer gegeben hat, die aber vor so drei Jahren erstmal im Gesetzestext als solche definiert werden mussten => Angrabschen), schonungslos offengelegt, dann hätte er Profilierungspotenzial gehabt. So wird Seehofer sich bei den kommenden Statistiken immer wieder rauswinden müssen.

Wer glaubt wird selig.

Vor 6 Wochen wurde in meiner Firma eingebrochen, gestern kam das Schreiben von der Staatsanwaltschaft ,Ermittlungen eingestellt es konnte kein Täter ermittelt werden. Die Kriminalpolizei sagte gleich, wir können ihnen keine große Hoffnung machen. Wie häufig wird heute eine Straftat nicht mehr gemeldet.

Von der Kunst des Weglassens

Auch diesen Passus findet man in der Kriminalstatistik:

Der Anteil nichtdeutscher Tatverdächtiger bei Straftaten insgesamt und gerade auch bei Gewaltdelikten ist unverhältnismäßig hoch. Bei Mord, Totschlag liegt die Zahl ausländischer Verdächtiger (1140) nicht mehr weit unter der Zahl der Deutschen (1558), obwohl den zehn Millionen Menschen in Deutschland ohne deutschen Pass rund 70 Millionen Deutsche gegenüberstehen." "
Quelle: Kriminalstatistik 2017, zitiert aus "Die Welt"

Liebe Tagesschau, die "gefühlte Meinung" ist doch nicht zuletzt deshalb gefühlt, weil die Menschen in ihren lokalen Medien nun einmal ein anderes Bild erleben, als Sie es gelegentlich darstellen.

Bitte bleiben Sie neutral.

"Man kann die Realität ignorieren, aber man kann nicht die Konsequenzen der ignorierten Realität ignorieren."
Ayn Rand, jüdische US-amerikanische Schriftstellerin.

Körperverletzung?

Nur merkwürdig, dass es keine Erhebung zu Zahlen der Körperverletzungen gibt. Warum wohl? Oder zählt Körperverletzung mittlerweile nicht mehr zu Straftaten?

Kein Witz

Das ist hier vielen passiert. Die Polizeiwachen im Norden des Ruhrgebietes sind so überlastet, dass man von der Polizei gebeten wird, seine Anzeige in einer Polizeiwache in den südlichen Stadtteilen aufzugeben, oder ein paar Stunden später wieder zu kommen. Auch bei Diebstahlfällen. Auch bei Fällen, wo 10 Minuten zuvor das Auto mal eben leergeräumt wurde......Auch bei Taschendiebstal.
Anzeigen wegen Beleidigung kenne ich nur noch aus meiner Jugend. Die Verrohung ist anhaltend und fortschreitend.
Ich weiß nicht, was man einer Statistik entnehmen soll, die auf solchen Daten aufbaut.
Wenn man in, oder in Nachbarschaft zu einem Stadtteil wohnt, in dem die Polizei selbst nur noch tätig wird, wenn mindestenst 4 Beamte zur Verfügung stehen, abgesichert durch eine halbe Hundertschaft Bereitschaftspolizei, dann gibt mir das kein Gefühl der Sicherheit. Wenn der Leiter der örtlichen Polizeiwache von irgendwelchen Clanmitgliedern gestalkt wird, gibt mir das auch kein Gefühl der Sicherheit.

Statistik: Bayern - weniger Polizei, weniger Justiz.

Und weniger Anzeigen. Zumindest im privaten Umfeld.
Fahrraddiebstahl: 1x angezeigt. Arbeit für den Anzeigenden, die Polizei, die Staatsanwaltschaft für das Einstellungsschreiben... Nutzen: keiner.

In unserer Wohnanlage wurde von der Hausverwaltung nach einer Häufung von Diebstählen aufgefordert, Fahrräder in den Kellern abzustellen.

Im BR erklärte ein Polizeibeamter frustriert, wie manche Ermittlungen nur zu Mehrarbeit für den korrekten Beamten führen, weil die Täter nicht ernsthaft belangt werden.

Und: Auch in Bayern werden über 80% der Einbrüche nicht aufgeklärt.

hie PKS dort GdP-Forderung

Auch mir erschließt sich der Unterschied nicht.Vandalismus ist doch Sachbeschädigung
, und Bagatelldelikte sind auch Straftaten. Sind "nicht erfasste " Straftaten solche, die unbekannt bleiben? Wie kann man die erfassen?
Oder liegt der entscheidende Unterschied bei "bearbeiten - nicht bearbeiten"? Wenn ja, wann/warum wird nicht bearbeitet ?
Zählen könnte man diese Fälle aber auch nur, wenn man sie erfasst !?

Komisch. Jeder zweite Social

Komisch. Jeder zweite Social Media-Nutzer und sein Nachbar versuchen uns doch einzureden wir seien ständig in Gefahr mit schön bissigen, fantasieanregenden Wortbildern, die Migration sei "explodiert" und Frauen trauten "sich nicht mehr auf die Straße", "NoGo-Zones" und "gallopierender Islamisierung" und in dessen Verlauf Straftaten "auf Rekordniveau". Nicht nur widersprechen die Statistiken diesem absolut eindeutigen Propagandagesülz, ich kann auch sagen, man fühlt sich auf der Straße genau so sicher, wenn nicht sicherer, als vor 10 oder 20 Jahren. Sorry, AfD.

„Zahl der Straftaten sinkt

„Zahl der Straftaten sinkt deutlich“ "Deutschland ist sicherer geworden“ -

Täglich ist in der Realität und in den Medien zu sehen, dass der Polizei und Justiz zunehmend die Kontrolle über die Verhältnisse entgleitet –

Aber dafür präsentiert man uns schöne Statistiken, die uns das Gegenteil beweisen sollen.

Wenn die Zahl der Straftaten rückläufig ist, warum fordern dann fast alle Seiten eine deutliche Aufstockung von Polizei und Justiz ?

I

Mit den Straftaten die nicht

Mit den Straftaten die nicht erfasst werden sind wir locker bei 15 Millionen kriminellen Handlungen. Mir wurde 2 x das Fahrrad geklaut, weil aber an der Strafverolgung kein öffentliches Interesse besteht selbige nach 3 Wochen eingestellt. Jede Statistik kann man sich schönreden.

Zweifel sind angebracht

Statistik und die Wirklichkeit. Eigene Erfahrungen aus der Familie und dem Bekanntenkreis stehen dagegen.

Eine Anzeige wegen Fahrraddiebstahl ist z.B. so gut wie nutzlos.
Gehört heute um allgemeinen Lebensrisiko wird einem achselzuckend erklärt.
Die Anzeige macht erheblichen Aufwand und bringt kein einziges Fahrrad zurück.
Wenn im seltenen Fall, dann oft als Schrott zur Entsorgung.
Angezeigt wird nur noch wenn das Fahrrad versichert ist, als Dokumentierung für die Versicherung.

Ich vermute stark, es gibt hier wie dort nicht weniger Diebstähle, nicht weniger Straftaten, es gibt nur weniger Anzeigen. Die Bürger machen zunehmend die Erfahrung, Anzeigen bringen keine Abhilfe, keinen Erfolg, keine Änderung, sondern zusätzlich zum Schaden nur weiteren Frust.

Wie kommts?

Schöne (oder besser geschönte) Zahlen zu präsentieren macht dem Horst natürlich Spaß. Kann er doch schon nach so kurzer Zeit im Amt Zahlen von so großem Erfolg vorweisen -sogar aus einem Zeitraum in dem er gar nicht im Amt war :) Verzeihung ich muss lachen... aber große Dinge werfen ihre Schatten nun mal voraus.

Unsinnige Statistik

Ich kann nicht auf alle Delikte abstellen, aber Eigentums-Drogen und Rohheitsdelikte sind aus unserer Sicht um bestimmt 30% gestiegen. Wie kommt eine solche Statistik zustande?? Eine Abteilung für Drogenkriminalität (K3) einer bestimmten Stadt bestand im Jahre 1979 aus sieben (7) Beamten. Im Jahre 2018 sind davon noch zwei (2) geblieben. Diese können nur noch in Einzelfällen ermitteln, können nur noch Anzeigen von bei Verkehrskontrollen gefunden Drogen verwalten. Und wo man der Sache nicht nachgeht, entstehen auch keine Strafverfahren; Ergebnis: kaum noch Drogendelikte. Zitat einer der beiden Beamten: "In jeder Schule und in jedem größeren Betrieb findet man immer Drogen". Ein erfahrener Beamter im hiesigen Abschnitt: "Ich habe 2014 etwa 45 Einbruchdiebstähle bearbeitet, 2015 etwa 55 und 2017 fast 330, die Statistik ist Quatsch"

@breitbart

ein typ. breitbart halt ....

" Mord, Totschlag u Vergewaltigung zwar um 8.000 Fälle ZUNEHMEN"
Na mal wieder munter geschummelt, in dem Sie einfach Mord, Totschlag und sex. Übergriffe (nicht Vergewaltigung) einfach mal zusammengezählt haben. Damit suggerieren Sie nämlich, daß es enormen Zuwachs an Mord- und Totschlag gab. Ein Fehler, den auch schon der von Ihnen verlinkte Kommentator begeht.
Die Zahl der Mordopfer ist konstant bis abfällig und im Vergleich zu den "guten alten Zeiten" weitaus niedriger.

Das die Einbrüche zurück

Das die Einbrüche zurück gegangen sind könnte mit den Grenzkontrollen zusammen hängen die es ab 2016 gab. Und es wird sich ändern wenn die Kontrollen wieder wegfallen. Schengen ist gut für die Firmen aber schlecht für ins Bürger.

Statistik! Dichtung und

Statistik! Dichtung und Wahrheit! Deutschland ist sicherer geworden? Und die wachsende Anzahl spezieller Vorkommnisse, die man in Städten erleben muss und auch täglich in der Tageszeitung list und da wird bestimmt längst nicht alles berichtet, ist alles nicht war? Die Herren Politiker sollten statt nur ihre Börsennachrichten, endlich die Lokalnachrichten der deutschen Tageszeitungen lesen, solange dort noch über die entsprechenden Vorfälle berichtet werden darf. Man empfindet diese Statistik als den wiederholten, längst schon peinlich gewordene Versuch, den Leuten hier Sand in die Augen streuen zu wollen, um sie sich so weiterhin als halbsediertes Stimmvieh erhalten zu können. Peinlich, ja beleidigend ist daran nicht mehr nur alleine die Tatsache des Statistikens an sich, sondern dass man immer noch meint, das Volk bemerke das nicht. Diese Statistiken sind wohl unverzichtbar, um bequehmst mit einer Politik weiter machen zu können, die immer mehr gegen die eigene Bevölkerung läuft.

„Dabei reduzierten sich die

„Dabei reduzierten sich die fremdenfeindlichen Straftaten im Vergleich zum Vorjahr um 28,4 Prozent.“

Das ist eine sehr gute Nachricht !

Die Statistik passt aber so gar nicht zu der medialen Dauer-Suggestion, die stets behauptet, dass „die Rechten auf dem Vormarsch“ seien.

I

@11.54Oldtimer:Fast Jeder kennt so ein Bsp..

..ganz konkret aus dem engen Bekanntenkreis.
Ich auch,s.u.
*11:54Oldtimer
Vor 6 Wochen wurde in meiner Firma eingebrochen,gestern kam das Schreiben der Staatsanwaltschaft,Ermittlungen eingestellt es konnte kein Täter ermittelt werden.Die Kripo sagte gleich,wir können ihnen keine große Hoffnung machen.Wie häufig wird heute eine Straftat nicht mehr gemeldet*

Im Dezember wurde das Auto meiner Tochter am Straßenrand stehend von einem Vorbeifahrenden erfaßt&geschrottet.
Die Polizei tat nichts,obwohl ich aktiv Hinweise gab.
Ich hab dann nach 8Wochen selbst ermittelt&aus Farbrückständen,Einschlaghöhen,Datum,Uhrzeit&Auswertung von an der Fahrtstrecke befindlichen Kameras das betreffende Kfz/den Halter herausgefunden.
Die Polizei weigerte sich mit den Vorgaben weiter zu ermitteln,weil sie es zu aufwändig fand zu prüfen,inwiefern meine Maßnahmen rechtmäßig gewesen wären.
Zwischenzeitlich hatte die Versicherung großzügig reguliert-nolensvolens gab ich auf,aus Angst meine Tochter zu schädigen

„Mehr als die Hälfte der

„Mehr als die Hälfte der insgesamt knapp 40.000 politisch motivierten Straftaten (20.520) werden im Bericht Tätern mit rechter Ideologie zugeordnet.“

Dies erklärt sich primär dadurch, dass es in der statistischen Erfassung zwar rechte Propagandadelikte gibt, aber keine linken. Ein simples Beispiel: Das öffentliche Zeigen des Hakenkreuzes ist verboten, das öffentliche Zeigen von Hammer und Sichel aber nicht etc.

Das gilt auch für rechtsextreme und linksextreme Schriften: Die rechten werden zu Recht verfolgt, die linken aber toleriert.

Kurzum: Es gibt keine einheitlichen Vergleichsmaßstäbe.

I

Wie verträgt sich diese Statistik mit...

… dem Ruf nach mehr Polizei?
Wo kommen die vielen Überstunden bei den Ermittlungsbehörden her?
Weniger Straftaten => weniger Strafverfahren, aber deutlich mehr Richter und Staatsanwälte als früher und der Ruf geht nach noch mehr. Sind die denn alle faul?

Ich glaube der Statistik und befürchte hier massive Lobbyarbeit auf Basis der gefühlten Sicherheit des Einzelnen, um die eigenen Pfründe zu sichern.

Fahrraddiebstahl

>aber der Fahrraddiebstahl um über 100.000 Fälle sinkt.

Angezeigt werden sie nur, wenn man die Anzeige fuer die Versicherung braucht. Neue Vertraege lohnen sich aber oft nicht. Und die alten laufen mit dem Tod ihrer Besitzer aus. Es gibt also kaum noch einen Grund so etwas anzuzeigen. Erst recht, wenn nur ein paar Teile geklaut werden.

Hinzu kommt, dass man die Anzeigen mittlerweile nur waehrend seiner Arbeitszeit machen kann. Wer es nicht in der Mittagspause in ein zufaellig besetztes Revier schafft, muss sich dafuer auch noch einen Tag Urlaub nehmen. Das lohnt sich nur fuer die teuren Raeder.

Ausserdem sind weniger unbenutzte Raeder vorhanden, da viele gespendet wurden. Bei Einbruechen in Kellern und Schuppen kommen also nicht mehr so viele abhanden.

Warum den Staat belaestigen, wenn man so etwas auch selber regeln kann? Ich sehe da die Gewaltdelikte weiter steigen. Auch wenn es den ein oder anderen erwischt, der nur seinen Schluessel verloren hat.

um 11:35 von peter graf

"Und um das gleich mal klar zu machen.
Wir unterstützen seit Jahren aktiv syrische Familien,teils rein privat,teils mit den Kirchen.
Wir sind absolut nicht rechtsradikal oder sonst "irgendwie fragwürdig".
Wie Kloppo sagt: "normal ones""

Oh Weia.
Was müssen sie Angst haben hier als Rechte(r) abgestempelt zu werden und nur weil sie eine vernünftige Meinung haben.

@ Oldtimer

Sie können schon davon ausgehen, dass alle Raub und Diebstahldelikte registriert werden, sonst zahlt die Versicherung nicht. Auch Körperverletzung wird in der Regel immer gemeldet, das will die Krankenkasse so. Beleidigungen etc. werden heute öfter gemeldet als früher, genauso wie sexuelle Belästigung. Gerade der letzte Punkt wurde früher fast immer totgeschwiegen- da hat es erst in den letzten Jahren einen Wandel gegeben. Wenn jede Frau früher eine Anzeige gemacht hätte wenn sie beim Oktoberfest oder Schützenfest begrapscht worden wäre, dann hätte die Polizei vermutlich gar nichts anderes mehr machen können- umso erstaunlicher sind die Zahlen!

Völlig falsche Darstellung

Diese Statistik ist nur eine Irreführung mehr nicht.
Anzeigen gegen Unbekannt und Straftaten, bei denen Flüchtlinge zwar als Tatverdächtige beschuldigt sind, aber nicht identifiziert wurden, bleiben in dieser Studie unerwähnt.

Personen mit einer Asylberechtigung, Personen mit Flüchtlingsschutz, Personen mit einer Aufenthaltserlaubnis nach § 25 Absatz 3 AufenthG und ersonen mit einer Aufenthaltserlaubnis nach § 25 Absatz 2 AufenthG (subsidiärer Schutz) werden erst gar nicht erfasst.
In der Gesamtsumme ca. 600.000 Flüchtlinge, die in der BKA-Studie »Kriminalität im Kontext von Zuwanderung – Bundeslagebild 2016« vorsätzlich nicht berücksichtigt werden.

Das ist eine absichtliche Irreführung. Wir brauchen eine andere BKA Führung und vernünftige Statistiken.

um 12:04 von Lutz Jüncke

"Der Anteil nichtdeutscher Tatverdächtiger bei Straftaten insgesamt und gerade auch bei Gewaltdelikten ist unverhältnismäßig hoch. Bei Mord, Totschlag liegt die Zahl ausländischer Verdächtiger (1140) nicht mehr weit unter der Zahl der Deutschen (1558), obwohl den zehn Millionen Menschen in Deutschland ohne deutschen Pass rund 70 Millionen Deutsche gegenüberstehen." "
Quelle: Kriminalstatistik 2017, zitiert aus "Die Welt""

Das deckt sich eher mit meinen Erfahrungen.
Danke für den Hinweis.

Statistik! Dichtung und

Statistik! Dichtung und Wahrheit! Deutschland ist sicherer geworden? Und die wachsende Anzahl spezieller Vorkommnisse, die man in Städten erleben muss und auch täglich in der Tageszeitung liest und da wird bestimmt längst nicht alles berichtet, ist alles nicht war? Sollten die Herren Politiker statt nur ihre Börsennachrichten, nichtendlich die Lokalnachrichten der deutschen Tageszeitungen lesen, solange dort noch über die entsprechenden Vorfälle berichtet werden darf? Empfindet man diese Statistik nicht als den wiederholten, schon peinlich gewordene Versuch, den Leuten hier Sand in die Augen streuen zu wollen, um sie sich so weiterhin als halbsediertes Stimmvieh erhalten zu können. Peinlich, ja beleidigend ist daran nicht mehr nur alleine die Tatsache des Statistikens an sich, sondern dass man immer noch meint, das Volk bemerke das nicht. Diese Statistiken sind wohl unverzichtbar, um bequehmst mit einer Politik weiter machen zu können, die immer mehr gegen die eigene Bevölkerung läuft.

um 12:07 von Rosarot

>>"..Das ist hier vielen passiert. Die Polizeiwachen im Norden des Ruhrgebietes sind so überlastet, dass man von der Polizei gebeten wird, seine Anzeige in einer Polizeiwa...Wenn der Leiter der örtlichen Polizeiwache von irgendwelchen Clanmitgliedern gestalkt wird, gibt mir das auch kein Gefühl der Sicherheit...."<<

Ja Sie sprechen von unserem NRW wo ich auch wohne und das hat doch die damalige SPD-Regierung mit Unterstützung der Grünen sehr gut hinbekommen? Der jetzige Vorturner von der CDU (Laschet) ist zwar eine ehrliche Haut, Durchsetzungswille und Durchsetzungskraft hat er aber nicht. So bleibt uns nur eins auf unsere AfD zu hoffen. Ich spende in Rahmen meiner Möglichkeiten gerne für diese Partei und stelle in meinem Umfeld fest das der Zuspruch stetig steigt. Vielleicht wird doch noch alles gut?

@11:35 von peter graf

>>Angesichts dessen, was Ich, meine Familie, meine Freunde, ja sogar angesicht dessen, was Leute so sehen und meinen, die sonst absolut nicht meiner Meinung sind -
die aufgestellten Behauptungen sind überhaupt nicht glaubwürdig.

Ich habe bundesweit Kontakt zu Polizisten,Journalisten,Medizinern,Wissenschaftlern,Politikern.
In allen Bundesländern, in Stadt und Land.<<

Dann sollten Sie doch besser in Zukunft die deutsche Kriminalstatistik aufstellen. Ihr privates Netzwerk und Bauchgefühl ist bestimmt verlässlicher als irgendwelche behördlich erfassten Daten.

Wie werden Straftaten als Straftat gezählt?

Wenn ich mit meinem Kind auf dem Arm vom Gehweg springen muss, weil ein Traktor mit Vollgas in einer 30er Stelle auf dem Gehweg auf uns zusteuert, dann wäre das eine Verkehrsstraftat (Straßenverkehrsgefährdung), zumal das hier öfter passiert. Weil die Staatsanwaltschaft hier nicht ermitteln will, ist es dann doch keine Straftat, die in dieser Statistik auftaucht. Glaube keiner Statistik, die Du nicht selber gefälscht hast.

@Lutz Jüncke, 12:04

Ich mag die begrenzte Aussagekraft eines Vergleichs der Gesamtzahlen gar nicht in Frage stellen.
Sinnvoller mag der sein, wenn er für eine Gruppe von Straftaten vorgenommen wird, z.B. für Tötungsdelikte, die Sie unter Verweis auf die Welt anführen.

An der Stelle möchte ich aber dennoch die Frage nach Schlussfolgerungen aus diesen Zahlen stellen. Ja, es liegt auf der Hand, aus einer Gruppe, die nur ein Siebtel der Vergleichsgruppe darstellt, werden in Relation deutlich mehr dieser Straftaten gegangen.
Was heißt das dann? Dass Ausländer schneller töten? Oder gilt auch hier, dass in dieser Gruppe mehr junge, ungebundene Männer sind, die auch unter den Deutschen mehr Straftaten begehen als der Durchschnitt?
Und dann bleibt trotzdem ein weiteres Ergebnis dieser Zahlen: sowohl 69.998.442 Deutsche (99,78% der Gruppe) also auch 9.998.860 Menschen ohne deutschen Pass (98,86% dieser Gruppe) haben keine Tötungsdelikte begangen. Die können wir also auch nicht unter Generalverdacht stellen.

Na prima

@Lutz Jüncke
...Ihrem post kann ich mich nur voll und ganz anschließen. Glaube keiner Statistik die du nicht selbst manipuliert hast.

..es gibt sie doch noch die Anzeigen (aktuell):
Am Sonntagmittag um 14:00 Uhr stellte der Geschädigte sein Fahrrad der Marke CUBE am Honisch Beach an einem Verkehrsschild angeschlossen ab.
Als er gegen 18:30 Uhr zu der Stelle zurück kam stellte er fest, dass sein Fahrrad fehlte. Er hatte es mit zwei anderen Fahrrädern zusammen abgeschlossen.
PoIizeiinspektion Obernburg am Main
--
Landespolizei Gotha:
LPI-GTH: Fahrrad aus Schuppen gestohlen - Zeugen gesucht
--
Bad Harzburg. Ein Fahrraddieb hat sich auch von mehreren Hürden nicht aufhalten lassen: Er hat ein angeschlossenes Rad aus einem verschlossenen Hotelkeller gestohlen.
Wie die Polizei berichtet stahl der Unbekannte das Rad in der Nacht zum Sonntag aus einem Hotel in der Innenstadt. Dafür musste er zunächst den Hotelkeller und dann das Fahrradschloss aufbrechen.
--
usw.usf..
Statt Polizei -Suche bei ebay mit Belohnung z.B.
Suche mein gestohlenes Fahrrad PEUGEOT GENEVE. Gestohlen zwischen 24.04.18 und 25.04.18.
usw..

@12:06 von Tertius

"Nur merkwürdig, dass es keine Erhebung zu Zahlen der Körperverletzungen gibt."

Wie kommen Sie auf die Idee. In der PKS ist "Körperverletzung" und "Körperverletzung mit Todesfolge" aufgeführt. Möglicherweise steht in dem Artikel nichts dazu, aber die Zahlen gibt es.

Die Armen Beamten die das Ausbaden tun mir leid

War Selbst Polizist,die haben immer erst mal mein Verständnis.
Aber es geschehen Dinge, die faßt man nicht mehr.
Bsp.Neukölln:Da fahren Streifenwagen an verkehrsgefährdend"abgestellten"Nobel-Kfz vorbei,weil die Insaßen als muskelbepackte Goldkettchenträger bedrohlich aussehen(?),knollen aber 50m weiter eine Oma,die regelwidrig,aber ohne jemanden zu behindern,kurz am Briefkasten gehalten hat um ihre Hüfte zu schonen.
Oder:Bin mit Frau in Schöneberg Indoor Cafe trinken.Ein lauter Knall,die Scheibe vor uns hat ein Loch&typische Rißverläufe.Es kommen 4(!)Beamte&..machen"gar nix"untersuchen nicht ob Steinchen/Diabolo/Kleinkaliber,nicht ob sie ein"Geschoß"finden können,prüfen nicht die Winkel wo das hergekommen sein könnte.
Ich sprech sie an,die machen mich an.
Ich such selber,finde ein Diabolo,also Luftgewehrschuss.
Ich übergebe das Geschoß den Beamten.
Sage,daß jetzt,Stichwort Folgetaten steigern sich oft laut Statistik-klar Ermittlungsbedarf besteht.
Folge:bekomme Platzverweis.
Das wars.

fremdenfeindliche straftaten sinken deutlich?

krass.. ich hätte das nie für möglich gehalten, ich hatte eher den eindruck das Hass und rassismus wieder voll da sind wie seit 80 Jahren nicht mehr. Schließlich wurden die Rassisten mit 13% in der Bundestagswahl gewählt.

Aber vielleicht sind es nur die Trolle und rechtsextremen Hetzer die im Internet die Foren stürme.

@ Breiter Bart

8000 mehr Gewalttaten gegenüber 2014 waren immer noch weniger als 2012 und das trotz der angeblich so gewalttätigen über 1 Mio Zugereisten! Da dürften die Konflikte der Flüchtchtlinge untereinander schon ein paar Tausend ausgemacht haben. Faktisch sind Gewalttaten praktisch nicht gestiegen- obwohl wohl jeder Schubser eines arabisch Aussehenden mittlerweile gemeldet wird. Auch sexuelle Belästigungen werden heute viel eher gemeldet / allein schon durch die Me-too Debatte. Die Wahrnehmung der AFD und deren Anhänger kommt da wohl mit der Realität nicht klar!

Ich glaube an die Statistik

Ich glaube an die Statistik als Wissenschaft, aber nicht an die Auslegung der jeweilig damit arbeitenden Gruppen, die ganz spezielle Ziele mit deren Offenlegung und Interprätation damit verfolgen, bevor ich diese Statistik nicht selber überprüft hätte. Und speziell in diesem Falle, verzichte auf eine eigene Überprüfung, weil ich mir durchaus zutraue, das wahre Ergebnis gut abschätzen zu können! Warum soll ich mir also ein X für ein U vormachen lassen.

Kriminalstatistik

Herr Seehofer- sie sollten mal hinterfragen ob die an Sie gerichteten Zahlen auch stimmen. Ob nicht jemand an diesen irgendwie nach unten gedreht hat.
Du DDR -Zeiten war es ähnlich mit den Zahlen.
Die Betriebe meldeten
102% Planerfüllung zur Kreisleitung- die Kreisleitung meldet an die Bezirksleitung
105% sieht doch besser aus- die Bezirksleitung an den Mirtschsftsministet 108% und dieser an Herr Honecker 110%

Welche Sicherheit?

Was hat sich denn nun wirklich zum Positiven geändert?

1. Die Morde haben an Zahl zugenommen
2. Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe haben dramatisch zugenommen (teilweise wegen geänderter Erfassung)
3. schwere Körperverletzungen haben nur marginal abgenommen (-2%)

Genau das aber sind die Straftaten, die das Sicherheitsgefühl der Bürger beeinträchtigen und hier sehe ich keine positive Entwicklung und schon gar nicht im Vergleich zu vor 2015.

Mir fehlen die Interpretationen und kausale Einflüsse.

Ich sehe leider kaum Information über wesentliche Ursachen oder Einflüsse. Dabei ist das doch das eigentlich interessante an so einer Statistik.
Ich versuche mal ein zu orakeln.
- Ein wesentlicher Einflussfaktor ist die geringe Arbeitslosigkeit und der steigende Wohlstand. Jemand der arbeitet stielt nicht.
- Viele Güter sind so erschwinglich, dass dafür niemand mehr einbrechen würde.
- Es gibt viele Privathaushalte mit einer Webcam. Sicherlich hält das auch ab, wenn man der Gefahr ausgesetzt ist, während der Tat "in flagranti" ertappt oder beobachtet zu werden.
Frage:
Versteht man unter Antisemitische Straftaten, nur judenfeindliche Straftaten oder gehören auch Übergriffe auf andere semitische Ethnien dazu?

Ich vermute, dass es Seehofer sehr schwer gefallen ist, etwas zu präsentieren, das eine positive Entwicklung darstellt. So etwas lässt sich nicht medienwirksam verkaufen.
Man kann sagen, dass trotz der vielen populistischen Unkenrufe wir in einer relativ friedlichen Zeit leben

Auch wird ...

... wird von einigen unterschlagen, daß es 2017 eine Gesetzesverschärfung bzgl. sex. Übergriffe gab und es infolgedessen logischerweise zu einem erhöhten Aufkommen solcher Anzeigen kam. Die meetoo u.ä. Debatten dürften dies ebenso angeheizt haben.

Immer dieses Gejammer!

Also ich finde es eine außerordentlich gute Nachricht und kann nicht verstehen, warum das jetzt wieder kleingeredet wird.

Und ich finde es traurig, dass viele offenbar in der Welt der gefühlten Fakten leben und sich ständig bedroht fühlen, obwohl es dazu nur wenig objektiven Grund gibt.

Es gibt ein allgemeines Lebensrisiko. Und ich denke, es würde unserer Gesellschaft gut tun, den Anspruch zu haben, der Staat müsse für 100 % Sicherheit zu sorgen. Das würde nur gehen, wenn man jeden Menschen prophylaktisch in Einzelhaft nehmen würde. Und das will auch keiner.

jährlich sterben etwa 3.400 im Straßenverkehr, zehntausende werden verletzt. Fast jeder kennt wen, der schon mal beim Unfall verletzt oder gar getötet wurde. Trotzdem fährt fast jeder trotz des vergleichsweisen hohen Risikos ohne Angst mit dem Auto.

Ich würde mir diese Gelassenheit und Angstfreiheit auch für viele andere Bereiche wünschen.

@ Lutz Jüncke (12:04): Ihr Kommentar trifft sachlich nicht zu

hi Lutz Jüncke

Da habe ich aber Gegenzitate aus anderen Quellen fuer Sie. Hier zum Beispiel aus n-tv.de:

https://tinyurl.com/yc436l4h
n-tv.de: Angst "in keinem Verhältnis" zur Kriminalität (Dienstag, 08. Mai 2018)

Mit Blick auf den Anteil von Zuwanderern unter den Straftätern sagte Schulz: "Wir können nicht anhand der Herkunft oder Ethnie oder Religion Auskünfte darüber geben, ob jemand wahrscheinlicher straffällig wird als jemand anders. Das ist unzulässig, trifft auch nicht zu und ist durch keine Forschung bestätigt worden." Laut vorab bekanntgewordenen Zahlen aus der Kriminalstatistik war 2017 etwa jeder zwölfte Tatverdächtige ein Zuwanderer.

Aus dem Grund ist auch dass hier von Ihnen so nicht zutreffend:

Liebe Tagesschau, die "gefühlte Meinung" ist doch nicht zuletzt deshalb gefühlt, weil die Menschen in ihren lokalen Medien nun einmal ein anderes Bild erleben, als Sie es gelegentlich darstellen.

11:36 von Erfahrungsträger

"Zahl der Straftaten sinkt deutlich
So wenig Straftaten wie seit 1992 nicht mehr
Aber Exorbitant mehr als vor 1992."
.
Vor 1992... Kann es daran liegen, dass damals in der BRD ca. 17 Millionen Menschen weniger lebten, denen wir damals unsere Staatsbürgerschaft gegeben haben?

@ 12:06 von Tertius

"Nur merkwürdig, dass es keine Erhebung zu Zahlen der Körperverletzungen gibt. "

Unter Gewaltkriminalität fallen Straftaten wie Mord, gefährliche Körperverletzung und Raub.

wie zu DDR Zeiten...

die Statistik vermittelt Zahlen, nur in der Realität die der Bürger erlebt verhält es sich anders.
Wozu also benötigt Bayern mehr Polizisten und ein neues Polizeiaufgabengesetz wenn es tatsächlich weniger Straftaten gibt?
Wäre das nicht Verschwendung von Steuergeldern?

@grottenolm:es wird nach mehr "kräften" "schalmeit

..das ist was anderes, als Sie annehmen.
*11:44 von grottenolm
"Dann ist ja alles gut.
Ich finde es nur seltsam,daß es allerorten, quer durch alle Parteien,nach mehr Polizei schalmeit.
Für mich passt da etwas nicht."

Sie fühlen richtig.
Wenn man die Sache(n)genau verfolgt,stellt man fest,daß immer nebulös vom "Ausbau des Sicherheitsapparats" die Rede ist.

Da wird dann verschiedenes includiert.
z.B. auch die Dienste,also Verfassungsschutzbehörden,BNDDienststellen,die Staatsschutzabteiungen der Polizeibehörden usw.
Wer kriegt schon mit,etwa,daß unsre LKAs und das BKA schon längst Mischbehörden aus Polizei/Geheimdienst geworden sind?
Daß unsrer Grundgesetz bei den"täglichen Lagen"gebrochen wird,entgegen dem Trennungsgebot von polizeilicher und geheimdienstlicher Aufgaben?

Es wird also Geld dahin gepumpt,wo es die Mehrzahl der Bürger gar nicht haben will?

Man fragt sich worum es geht.
Um Sicherheit für die Bürger oder um Überwachung der Bürger?

Noch Fragen?
Stehe zur Verfügung

@ krittkritt (12:08): Entschuldigung aber dass hier stimmt nicht

@ krittkritt

Entschuldigung, aber dieser letzte Punkt von Ihnen:

Und: Auch in Bayern werden über 80% der Einbrüche nicht aufgeklärt.

stimmt so ueberhaupt nicht! In Bayern gibt es eine der höchsten Aufklärungsquoten laut Polizei!

https://tinyurl.com/y8kzcwub
sueddeutsche: Zahl der Einbrüche in Bayern sinkt (27. Dezember 2017, 17:28 Uhr)

2014 wurden mit etwa 8200 die meisten Wohnungseinbrüche verzeichnet.

Seither sind die Zahlen rückläufig, und auch für das zweite Halbjahr 2017 hält der Trend an, wie das Innenministerium nun mitteilte.

Gründe dafür sind hohe Polizeipräsenz und mehr Fahndungsdruck, aber auch die Bürger rüsten immer mehr auf im Kampf gegen Einbrüche.

Weitere Infos ...

...bezüglich Mordrate
2017 flossen 72 Morde in die PKS hinein, die der Krankenpfleger Niels H. begangen haben soll – zwischen 2000 und 2005.
Nur um mal zu veranschaulichen, wie solch Statistik zustande kommt ....

Ausreden, nichts als Ausreden!

Zitat: "Einem wertenden Vergleich zwischen der deutschen Wohnbevölkerung und den sich in Deutschland aufhaltenden Personen ohne deutsche Staatsangehörigkeit stehen (auch) das doppelte Dunkelfeld in der Bevölkerungs- und in der Kriminalstatistik sowie der hohe Anteil ausländerspezifischer Delikte und die Unterschiede in der Alters-, Geschlechts- und Sozialstruktur entgegen.""

Ausreden, nichts als Ausreden!

Erstens, ein Dunkelfeld gibt es immer, sowohl für Deutsche als auch Nicht-Deutsche. Es zählen erst einmal nur Fakten und Statistiken. Alles andere ist Stammtischgewäsch.

Zweitens, wenn man Gewalt- und Sexualdelikte vergleicht, sind ausländerspezifische Vergehen gar nicht betroffen! Als AfD-Wähler vergleiche ich nie Äpfel mit Birnen!

Drittens, man kann gerne die Kriminalitätsraten von Deutschen und Flüchtlingen der gleichen Alterskohorte vergleichen. Tendenziell wird sich da nur marginal etwas ändern!

@ krittkritt (12:08): Hier noch ein Beleg der Sie widerlegt

@ krittkritt

Oder hier vom Bayernkurier was zu Ihrer Behauptung:

Und: Auch in Bayern werden über 80% der Einbrüche nicht aufgeklärt.

Zitat aus dem Bayernkurier:

https://www.bayernkurier.de/inland/22923-in-bayern-leben-heisst-sicherer...

Die Zahl der Straftaten in Bayern hat 2016 zwar leicht zugenommen. Im bundesweiten Vergleich ist der Freistaat aber immer noch das sicherste Bundesland. Dazu trägt auch die hohe Aufklärungsquote bei, die sich im vergangen Jahr um knapp einen Prozentpunkt besserte. Rund zwei Drittel aller Straftaten konnten die Polizeibeamten aufklären.

Von daher: Ihre Behauptung ist widerlegt, werte(r) krittkritt.

Statistik

Egal in welchem Bereich ist keine einzige Statistik , wirklich aussagefähig. Ob es die Arbeitslosenquote, die Verspätungen im ÖPNV oder auch jetz die Kriminalstatistik ist.
Die eigentlichen Probleme werden ignoriert und nicht angegangen, Hauptsache ordentliches Schulterklopfen.

Der Bundesinnenminister meinte heute:

wenn man d Fernseher einschaltet, fallen den Leuten d vielen Vorfälle (gemeint waren Nachrichten über Attentate & sonst. Kriminalität) auf, was ->negativen "gefühlten Sicherheitsempfinden" führt

Verantwortung eher woanders:
Nun ja, ich pers. würde da nicht nur d Blick auf die realen Nachrichten werfen. EHER auf die Kino, Spielfilm & Computerspielbranche oder der Unterhaltungsmusik: denn die trägt zur NACHAHMUNG der hemmungslosen Brutalität die dort OHNE JEGLICHE ZENSUR dargestellt (in Texten verfasst wird) z d Zielgruppe d jungen & älteren Nichtkriminellen & bereits Verbrecher hin, durchaus real viel mehr bei

Nennt man ja "KUNSTFREIHEIT"

Auch b d TV-Verbrechensdokumentationen: hier sagen sogar Polizisten, dass heutzutage Verbrecher gerade durch solche Sendungen mehr über Fehlervermeidung bescheid wissen, > früher

Was ich auch super fand: zu Anhängern der Legalisierung der Drogen: es schiene so, als wenn d diese Leute einfach nur deshalb haben wollen, um d Statistik zu bessern

Seehofer's Aussage ist ein Schlag ins Gesicht...

Die einzige Aussage, die ich als realistisch annehmen kann, ist: "Laut Bundeskriminalamt bietet die PKS "somit kein getreues Spiegelbild der Kriminalitätswirklichkeit, sondern eine je nach Deliktsart mehr oder weniger starke Annäherung an die Realität."

um 13:13 von Wolfes74

>>"... wird von einigen unterschlagen, daß es 2017 eine Gesetzesverschärfung bzgl. sex. Übergriffe gab und es infolgedessen logischerweise zu einem erhöhten Aufkommen solcher Anzeigen kam. Die meetoo u.ä. Debatten dürften dies ebenso angeheizt haben."<<

Sexuelle Übergriffe in der Anzahl und Art seit 2015 gab es in dieser Form vorher nicht, auch wenn uns die Politiker das verkaufen wollten. Wir brauchten auch keine Security in unseren Freibädern im Sommer die immer die gleichen Verdächtigen im Auge haben. Aufgrund einer anderen kulturellen Prägung die auf unsere freie westliche Weltanschauung traf gab und gibt es diese "Friktionen". Ein wissenschaftlich belegter Sachverhalt.

@BreiterBart, 13:28

"[...] Drittens, man kann gerne die Kriminalitätsraten von Deutschen und Flüchtlingen der gleichen Alterskohorte vergleichen. Tendenziell wird sich da nur marginal etwas ändern!"

Bitte beachten Sie dabei aber, dass der Anteil bestimmter Alterskohorten an der jeweiligen Gesamtgruppe in Deutschland unterschiedlich ist. Das ist ja gerade ein wichtiger Punkt bei der Frage nach Alter und Geschlecht von Tatverdächtigen. In der Gruppe der zugewanderten Menschen gibt es deutlich mehr junge Männer als unter den Menschen mit deutschem Pass.

Aber letztlich verfehlt auch diese Diskussion einen ganz zentralen Punkt:
Bei den Menschen mit deutschem Pass sind knapp 2% tatverdächtig. Gehen wir von 7 Mio Ausländern in D aus, sind 8,5-10,5% tatverdächtig gewesen - ein deutlich höherer Anteil.
Damit sind aber dennoch etwa 90% (!) unbescholten.

@pyrex, 12:23

"Schöne (oder besser geschönte) Zahlen zu präsentieren macht dem Horst natürlich Spaß. [...]"

Ich bin kein Freund von Herrn Seehofer. Aber Belege für die Behauptung, dass die Zahlen geschönt sind, wären schon angebracht. Haben Sie da etwas Konkretes vorzubringen?

re palas: Auch gut!

Ich dachte ja schon, ich wär der Einzige, aber ich finde es auch gut, dass die Zahl der Straftaten gesunken ist!

Wenn ich mir die hiesige Resonanz so angucke, kommen mir zwei Gedanken.
Erstens bin ich zum 1. Mal froh, dass wir einen CSU-Innenminister haben. Stellen Sie sich mal die Reaktion hier vor, wenn wir einen „linken“ Minister oder gar eine Ministerin hätten, die diese „schlechte“ Nachricht überbracht hätte.
Zweitens denke ich daran, dass sich ja ein Feuerwehrmann vielleicht auch nicht so uneingeschränkt über gelingene Feuerprävention freuen kann.
Vielleicht?!

@12:30 von evhie - "könnte"...

"Das die Einbrüche zurück gegangen sind könnte mit den Grenzkontrollen zusammen hängen die es ab 2016 gab. Und es wird sich ändern wenn die Kontrollen wieder wegfallen. Schengen ist gut für die Firmen aber schlecht für ins Bürger."

"könnte"... Könnte natürlich schon, aber wenn die Zahl der Einbrüche gestiegen wäre hätte es an der hohen Zahl von Flüchtlingen gelegen haben können, die - natürlich unkontrolliert! - ins Land kamen...

Schön, wenn man Statistiken immer so deuten kann, dass sie die eigene Sicht der Dinge bestätigen. Da haben Sie anderen Foristen einiges voraus, die zu komplizierteren Konstrukten ("Statistik ist geschönt") greifen müssen, um die eigene Meinung zu rechtfertigen.

im Artikel zum gleichen Thema

vor einigen Wochen
wurde folgendes weggelassen
> Die Zahl der Tatverdächtigen sank auf rund zwei Millionen. Davon hatten etwa 736.000 Menschen keine deutsche Staatsbürgerschaft .<
.
immerhin 37 % Straftaten auf eine Gruppe deren Anteil in der Bevölkerung 11 % beträgt .....
warum erscheint das nicht erwähnenswert ?

Was für ein bizarrer Thread!

Die Statistik lügt also, weil sie nicht die eigenen Ängste und Vorurteile abbildet.

Mich erinnert das hier an die Threads zum Deutschlandtrend vor wichtigen Wahlen. Da werden dann Umfragen angezweifelt, die nicht der eigenen Gefühlslage entsprechen.

Wenn ich all die Kommentare hier ernst nehmen würde, dann würde ich mich gar nicht mehr aus dem Haus trauen.

aha, es kommt also nur darauf an,

wie und was gezählt wird!

15:01, YinYangFish

>>Aber letztlich verfehlt auch diese Diskussion einen ganz zentralen Punkt:
Bei den Menschen mit deutschem Pass sind knapp 2% tatverdächtig. Gehen wir von 7 Mio Ausländern in D aus, sind 8,5-10,5% tatverdächtig gewesen - ein deutlich höherer Anteil.
Damit sind aber dennoch etwa 90% (!) unbescholten.<<

Es ist sogar noch etwas anders:

Ein signifikanter Anteil der von Ausländern begangenen Straftaten wird von Menschen begangen, die gar nicht hier leben, sondern ein- und wieder ausreisen.

Außerdem ist sowohl ein Niederländer als auch ein Afghane ein Ausländer. Die Statistik, um die es hier geht, macht da keinen Unterschied.

11:12 von lh

In meinem Verwandten- und Bekanntenkreis wird zunehmend von Einbrüchen berichtet
.
machen sie es wie euch (der in der Gegend dasselbe Problem hat)
anfangs schloss ich mich einer "Art Bürgerwehr" an, kam aber in meinem Freudeskreis nicht an (alles Lehrer dort alles AfDler an denen die sich störten)
dann versuchte ich es mit einem privaten Wachdienst ... aber mit den tätowierten Springerstiefeltragenden Mitarbeitern kam ich nicht zurecht und dann ging es auch ins Geld.
Seit ich vom IS ne Fahne vor dem Haus habe und gelegentlich im Internet auf deren Seiten mich rumtreibe mich über Sprengstoffherstellung informierte, fährt die Polizei regelmäßig Streife bzw. steht die ganze Nacht ein dunkler Wagen vor meinem Haus

13:14 von Palas

deshalb gibt es ja ein Alkoholverbot im Straßenverkehr und Geschwindigkeitsbegrenzungen und wer unangenehm auffällt oder als unbelehrbar gilt verliert den Führerschein
was passiert bei Kriminellen, explizit zugereisten ....

14:55, eine_anmerkung

>>Sexuelle Übergriffe in der Anzahl und Art seit 2015 gab es in dieser Form vorher nicht, auch wenn uns die Politiker das verkaufen wollten.<<

Natürlich gab es die. Da brauche ich keine Politiker für, um dies zu wissen. Da reicht es, mit Frauen meines Alters zu reden, für die es vor vierzig Jahren völlig normal war, angegrabscht zu werden. Anzeigen diesbezüglich wurden gar nicht angenommen, es gab auch gar keine Rechtsgrundlage, um dies zu verfolgen. Also half Frau sich selber. Den Spruch von der Armlänge hatte Frau Rekers nicht erfunden, der ist uralt.

Das änderte sich erst nach den Massengrabschereien in Köln. Plötzlich wurden in Windeseile Gesetze erlassen, für die Frauenrechtlerinnen jahrzehntelang gekämpft hatten und bei der Politik immer wieder abgeblitzt waren.

Zahlen, Daten, Fakten!

Zitat: "Die PKS weist in vielen Deliktsbereichen eine signifikant höhere Zahl an nichtdeutschen Tatverdächtigen auf als ihrem Anteil an der Gesamtbevölkerung entspricht. Daraus wird häufig die einfache Schlussfolgerung gezogen, wonach "Ausländer krimineller als Deutsche" seien."

Wie hoch ist denn der Anteil von Ausländern insbesondere Flüchtlinge bei welchen Deliktgruppen genau?

Ich helfe hier gerne mit Zahlen aus dem Jahr 2016:

1. Allgemeine Kriminalität: Delinquenzrate Deutsche/Ausländer/Flüchtlinge: 1: 3,6 : 7,6

2. Gewaltkriminalität: Delinquenzrate Deutsche/Ausländer/Flüchtlinge: 1: 5,0 : 15,1

3. Sexualkriminalität: Delinquenzrate Deutsche/Ausländer/Flüchtlinge: 1: 2,9 : 8,4

Quelle:
https://www.bka.de/DE/AktuelleInformationen/StatistikenLagebilder/Polize... &

https://www.bka.de/DE/AktuelleInformationen/StatistikenLagebilder/Lagebi... ....

Gern geschehen!

Schlussfolgerungen ziehen ...

Zitat: "Daraus wird häufig die einfache Schlussfolgerung gezogen, wonach "Ausländer krimineller als Deutsche" seien."

Stimmt!

Bei einer bis zu 16-fach höheren Kriminalitätsrate bei Gewalt- und/oder von Sexualdelikten, ist dies aber schon ein sehr deutliches Indiz!

Probleme mit der Statistik

Zitat: "Doch die Tatverdächtigenbelastungszahl (TVBZ), die die Anzahl der Tatverdächtigen auf 100.000 Einwohner wiedergibt, kann für die Gruppe nichtdeutscher Tatverdächtiger nicht seriös berechnet werden, "da die Bevölkerungsstatistik bestimmte Ausländergruppen" [...] "Personen ohne Aufenthaltserlaubnis, Touristen/Durchreisende, Besucher, Grenzpendler und Stationierungsstreitkräfte, nicht enthält""

Dass es bei der Kriminalitätsrate oder von mir aus bei der Tatverdächtigenbelastungszahl (TVBZ) von Ausländern also Nicht-Deutschen gewissen Fehlerfaktoren dadurch ergeben, dass Durchreisende/Touristen nicht exakt bestimmt werden kann, verstehe ich, auch wenn eine Tendenzaussage bei einer mehrfachen höheren Kriminalitätsrate daduch nicht verunmöglicht wird.

Anders ist es bei der TVBZ von Flüchtlingen. Da werden ja wohl nicht "Touristen/Pendler" etc. mit eingerechnet.

Die Kriminalitätsrate von Flüchtlingen liegt bei Gewalt- und Sexualdelikten bis zu 16 Mal höher!

Schwierigkeiten der Statistik ...

Zitat: "Doch die Tatverdächtigenbelastungszahl (TVBZ), die die Anzahl der Tatverdächtigen auf 100.000 Einwohner wiedergibt, kann für die Gruppe nichtdeutscher Tatverdächtiger nicht seriös berechnet werden ..."

Die Gründe, warum man angeblich keine verlässliche Statistik für Flüchtlings- oder Ausländerkriminalität berechnen könne, ist Pillepalle.

Jede Statistik muss man erst einmal um Störfaktoren bereinigen, um eine Vergleichbarkeit zu gewähreleisten, seien geschlechts-, altersspezifische oder sozioökonomische Faktoren.

Das dies ausgrechnet in Bezug auf die Flüchtlings- oder Ausländerkriminalität nicht möglich sein soll, leuchtet mir nicht ein.

In regelmäßigen Abständen werden wir doch auch über die politisch rechtsgerichtet motivierte Kriminalität in Kenntnis gesetzt.

Warum ist denn dan hier eine Kriminalitätsstatistik nicht kompliziert? Das würde ja schon damit anfangen, welche Straftat man als "rechtsgerichtet motiviert" betrachtet!

@12:51 von B-Nutzer Wie werden Straftaten gezählt?

Neben den von ihnen genannten Verkehrsstartaten, tauchen auch Straftaten aus dem Bereich des Steuerrechts (z.B. Steuerhinterziehung) in der Statistik nicht auf.

Ich habe dazu mal beim Bundesministerium für Finanzen nachgelesen. Bis Ende November 2017 wurden ca. 73000 Strafverfahren eingeleitet.
- Es wurden 4800 Bußgeldverfahren abgeschlossen und 122 Mio Euro an Bußgeldern verhängt.
- Es wurden 36.667 Fälle von der Steuerfahndung bearbeitet und dadurch 3,2 Milliarden Euro zusätzliche Steuern eingenommen und insgesamt 1513 Jahre Gefängnissrafen verhängt.

Laut den deutschen Versicherungsunternehmen wurden 2017 ca. 200.000 versicherte Fahrräder gestohlen. Dabei entstand ein Schaden von ca. 120 Mio Euro.

Nur mal so zum Vergleich.

15:01 von YinYangFish

ja die Statistiken
hat der betreffende Straftäter ne Doppelstaatsbürgerschaft
zählt automatisch die deutsche bei der Festlegung Herkunft Straftäter
ob das korrekt ist ?
und wenn 40 % der Ausländer straffällig geworden sind .... so ihre Logik ... wäre die Mehrzahl mit 60 % unbescholten

@fathaland slim, 15:14

Bizarr? Das ist noch gar kein Ausdruck. Da schreiben Leute, sie würden keiner Statistik glauben, die sie nicht selbst gefälscht hätten, um, manchmal noch im selben Post, mit einer Statistik aufzuwarten, die ihre eigene Sicht der Dinge belegt. Die ist dann natürlich nicht anzuzweifeln.

Einer hier kann es nicht glauben, weil er selber Polizisten, Ärzte und Wissenschaftler kennt, und daher weiß, dass das alles nicht die Realität abbildet. Er wird vielleicht überrascht sein, dass andere Leute auch Polizisten, Wissenschaftler und Ärzte kennen, aber das ist so.

@ 15:14 von fathaland slim

"Wenn ich all die Kommentare hier ernst nehmen würde, dann würde ich mich gar nicht mehr aus dem Haus trauen."

Es gibt genügend Menschen, die sich "nicht mehr aus dem Haus trauen" und ich finde es nicht so toll, sich über die lustig zu machen.
Das sollten Sie unseren Politikern überlassen.
Ich kann Ihnen in unserer beschaulichen "Großstadt" Gegenden zeigen, wo Sie sich auch nicht mehr aus dem Haus trauen würden - von Ihrer Frau oder Töchtern ganz zu schweigen...

@Am 08. Mai 2018 um 15:01 von YinYangFish

Zitat: "Bitte beachten Sie dabei aber, dass der Anteil bestimmter Alterskohorten an der jeweiligen Gesamtgruppe in Deutschland unterschiedlich ist. Das ist ja gerade ein wichtiger Punkt bei der Frage nach Alter und Geschlecht von Tatverdächtigen. In der Gruppe der zugewanderten Menschen gibt es deutlich mehr junge Männer als unter den Menschen mit deutschem Pass."

Das ist doch vollkommen irrelevant!

Deswegen vergleicht man Kriminalitätsraten oder wie die Tagesschau diese Zahl nennt: Tatverdächtigenbelastungszahl (TVBZ). Das ist eine RELATIVE Zahl!

@Am 08. Mai 2018 um 12:56 von Sheldon Cooper

Zitat: "8000 mehr Gewalttaten gegenüber 2014 waren immer noch weniger als 2012 und das trotz der angeblich so gewalttätigen über 1 Mio Zugereisten"

Es sind 8.000 mehr Fälle von Mord, Totschlag und Vergewaltigung, nicht irgendwelche "Gewalttaten".
Und das pro Jahr!
Und das obwohl die autochtone deutsche Gesellschaft immer weniger Straftaten verübt.

Oder in relativen Zahlen: Flüchtlingen verüben 16 Mal mehr Gewalt- und Sexualdelikte als Deutsche!

Das ist für Sie also nicht der Rede wert?

Interessant!

Statistik

Ich war gerade mal auf der BKA-Homepage und habe mir ein wenig die Statistiken angeschaut. Dort gibt es eine große Excel-Tabelle mit Zeitreihen seit den 80ern für alle mögliche Delikte.
Wenn ich mir die so anschaue, dann lohnt sich die ganze Aufregung nicht. Die Zahlen gehen mal nach oben und dann wieder nach unten. 1993 gab es z.B. die meisten Morde seit der Wiedervereinigung. Seit 2000 sind es weniger, aber auch mit Schwankungen.
Also für mich weder ein Grund sich auf die Schulter zu klopfen, weil einzelne Delikte mal ein Jahr weniger werden, noch zu behaupten alles würde immer schlimmer und unsicherer. Beides geben die Zahlen nicht her.
Aber wer sich gerne unsicher fühlen möchte, den beruhigt eine Statistik nicht. Das ist wie bei Flugangst.

@15:15 von Karl Napf - Hä?

"aha, es kommt also nur darauf an,
wie und was gezählt wird!"

So ist das nun mal mit Statistiken. Dieses systematische Vorgehen unterscheidet Statistiken von "gefühlten" Daten.

@Am 08. Mai 2018 um 12:56 von Sheldon Cooper

Zitat: "Faktisch sind Gewalttaten praktisch nicht gestiegen- obwohl wohl jeder Schubser eines arabisch Aussehenden mittlerweile gemeldet wird. Auch sexuelle Belästigungen werden heute viel eher gemeldet / allein schon durch die Me-too Debatte"

Sind das nur "gefühlte Fakten" oder glatte "Fake News"`?

Haben Sie hiefür einen Beleg?

Sie scheinen in Ihre Aussagen das hineinzulegen, was Sie gerne haben möchten. Das ist aber nicht zwangsläufig mit dem übereinstimmend, was ist!

@13:10 von hkoerner: Welche Sicherheit

1. Die Morde haben an Zahl zugenommen
Mord, Totschlag, Tötung auf Verlangen. TV = Tatverdächtige
2016: 2116 Fälle ausl. TV: 1137 / de TV: 1638
2017: 2418 (+14%) Fälle ausl. TV: 1140 (+0,2%) / de TV: 1558 (-5%)
2. Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe haben dramatisch zugenommen
2016: 7919 Fälle ausl. TV: 2512 / de TV: 3964
2017: 11444 (+44,5%) Fälle ausl. TV: 3483 (+38,6%) / de TV: 5931 (+49,6%)
3. schwere Körperverletzungen haben nur marginal abgenommen
2016: 140033 Fälle ausl. TV: 56252 / de TV: 93315
2017: 137058 (-2,2%) Fälle ausl. TV: 54993 (-2,4%) / de TV: 90665 (-2,9%)

Wie in einem Interview auf WDR2 berichtet wurde, gibt es aber eine Diskrepanz zwischen tatsächlicher Sicherheit und gefühlter Sicherheit.
In den sozialen Netzwerken werden Berichte über Straftaten und hier besonders die, die von Flüchtlingen / Migranten begangen werden, sehr oft geteilt. Dadurch sinkt die gefühlte Sicherheit weit unter den Wert, den die Zahlen vermitteln. Je mehr facebook desto unsicherer.

wahnsinnig aufschlussreif

- 9,6 % Rückgang allgemein
speziell ??
weniger Fahrraddiebstähle ?
mehr Rauschgiftvergehen steht da
wie steht es bei Raubüberfall, Vergewaltigung, Mord

um 16:15 von GeMe

>>"..Wie in einem Interview auf WDR2 berichtet wurde, gibt es aber eine Diskrepanz zwischen tatsächlicher Sicherheit und gefühlter Sicherheit.
In den sozialen Netzwerken werden Berichte über Straftaten und hier besonders die, die von Flüchtlingen / Migranten begangen werden, sehr oft geteilt. Dadurch sinkt die gefühlte Sicherheit weit unter den Wert, den die Zahlen vermitteln. Je mehr facebook desto unsicherer..."<<

Mag sein, aber die genannten Zahlen sprechen eine eindeutige Sprache. Dazu kommt zusätzlich die gefühlte Sicherheit die abnimmt. Ich übrigens nutze keine Facebook (bin wahrscheinlich ein Exot) und habe auch das Gefühl das die gefühlte Sicherheit extrem abgenommen hat. Liegt vielleicht daran dass ich nicht in Bayern, sondern NRW wohne?

@15:21 von fathaland slim: Straftaten durch Ausländer

Ich habe dazu kürzlich mit einem AfD-Mitglied diskutiert.

"Ein signifikanter Anteil der von Ausländern begangenen Straftaten wird von Menschen begangen, die gar nicht hier leben, sondern ein- und wieder ausreisen."

Seine Aussage dazu:
Würden an allen Grenzen strenge Kontrollen durchgeführt, dann kämen ausl. Straftäter nicht über die Grenzen. Spätestens bei der Ausreise würde das Diebesgut im Auto entdeckt.

"Außerdem ist sowohl ein Niederländer als auch ein Afghane ein Ausländer. Die Statistik, um die es hier geht, macht da keinen Unterschied."

Seine Aussage dazu:
Man müsse alle Ausländer ausgeweisen. Wenn keine Ausländer mehr in Deutschland wären, dann gäbe es auch keine von Ausländern begangenen Straftaten mehr.

Die Diskussion endete dann rasch. Selbst wenn es nur eine Straftat im Jahr wäre, die von Ausländern begangen würde, wäre es ohne Ausländer in Deutschland eine Straftat weniger, also alle Ausländer raus, war sein Schlußargument.
Dazu fiel mir dann nichts mehr ein.

um 16:34 von GeMe

>>"..Die Diskussion endete dann rasch. Selbst wenn es nur eine Straftat im Jahr wäre, die von Ausländern begangen würde, wäre es ohne Ausländer in Deutschland eine Straftat weniger, also alle Ausländer raus, war sein Schlußargument.
Dazu fiel mir dann nichts mehr ein...."<<

Ich finde das ehrlich gesagt nicht gut wenn hier solche Kommentare "ich kenn da einen der..." zum Besten gegeben werden weil diese nicht reproduzierbar sind und eine ganz banale Diffamierung sein können? Absolut kein Niveau für eine sachliche Diskussion.

@BreiterBart, 15:59

"Zitat: 'Bitte beachten Sie dabei aber, dass der Anteil bestimmter Alterskohorten an der jeweiligen Gesamtgruppe in Deutschland unterschiedlich ist. Das ist ja gerade ein wichtiger Punkt bei der Frage nach Alter und Geschlecht von Tatverdächtigen. In der Gruppe der zugewanderten Menschen gibt es deutlich mehr junge Männer als unter den Menschen mit deutschem Pass.'

Das ist doch vollkommen irrelevant! [...]"

Das kommt auf die Perspektive an. Aus Sicht der Betroffenen ist es in der Tat irrelevant.
Um Hintergründe zu begreifen und Ursachen angehen zu können, ist es ein wichtiger Faktor. Daran könnte sich z.B. zeigen, ob generell Menschen aus anderen Ländern krimineller sind, wie Sie behaupten, oder ob das an der Altersverteilung in dieser Gruppe liegen könnte oder vielleicht mit der regionalen Herkunft und der Art des Weges nach Deutschland zusammenhängt.
Werden die Raten, von denen Sie sprechen, denn altersabhängig ausgewertet?

@GeMe, 16:34

" [...] Selbst wenn es nur eine Straftat im Jahr wäre, die von Ausländern begangen würde, wäre es ohne Ausländer in Deutschland eine Straftat weniger, also alle Ausländer raus, war sein Schlußargument.
Dazu fiel mir dann nichts mehr ein."

Kann ich nachvollziehen. Argumente wie unberechtigte Sippenhaft oder die fehlende Verhältnismäßigkeit der Maßnahme in Relation zu den eingeschränkten Grund- bzw. Menschenrechten werden da vermutlich wenig Chance haben.

@16:28 von eine_anmerkung: nutze keine Facebook

"Mag sein, aber die genannten Zahlen sprechen eine eindeutige Sprache. Dazu kommt zusätzlich die gefühlte Sicherheit die abnimmt. Ich übrigens nutze keine Facebook (bin wahrscheinlich ein Exot) und habe auch das Gefühl das die gefühlte Sicherheit extrem abgenommen hat."

Sie müssen kein facebook nutzen. Damit geht es nur viel schneller. Alternativ können Sie z.B. Sputnik, PI-News (diesbezüglich sehr zu empfehlen. Flüchtlinge werden dort gewöhnlich als Rapefugees bezeichnet) oder verschiedene andere rechte Webseiten besuchen. Dort werden Sie mehr als genug Berichte finden, die ihre Werte für gefühlte Sicherheit nach unten drücken.

"Liegt vielleicht daran dass ich nicht in Bayern, sondern NRW wohne?"

Ich wohne ebenfalls in NRW und meine gefühlte Sicherheit hat sich nicht wesentlich verändert. Seit die Kameradschaft Aachener Land verboten ist, ist es etwas besser geworden, obwohl die ehem. Mitglieder immer noch deutlich zu erkennen sind. Da wechselt man dann besser die Straßenseite.

@eine_anmerkung, 16:40

"Ich finde das ehrlich gesagt nicht gut wenn hier solche Kommentare 'ich kenn da einen der...' zum Besten gegeben werden weil diese nicht reproduzierbar sind und eine ganz banale Diffamierung sein können? Absolut kein Niveau für eine sachliche Diskussion."

Wenn daraus eine Argumentation gemacht würde, dass das für alle AfD-Mitglieder oder Wähler/-innen so wäre, würde ich Ihnen vielleicht zustimmen.
Niemand hat hier aber bisher in diesem Zusammenhang eine solche pauschale Schlussfolgerung vorgenommen.

Insofern frage ich mich eher, wo Ihre Kritik bleibt, wenn pauschal die höhere Kriminalitätsneigung von Ausländern behauptet wird bzw. auf der Grundlage des eigenen Sicherheitsgefühls oder der Berichte aus dem Familien- und Freundeskreis argumentiert wird.
Das ist genauso wenig reproduzierbar und hier schon wiederholt auf Diffamierung hinausgelaufen.

@Sisyphos3, 15:51

"[...] und wenn 40 % der Ausländer straffällig geworden sind .... so ihre Logik ... wäre die Mehrzahl mit 60 % unbescholten"

Die Logik wäre die gleiche, die Schlussfolgerung aber eine andere. 8,5-10% sind im Verhältnis etwas deutlich anderes als die 40%, die Sie in den Raum stellen.
Das Grundproblem bliebe aber: wie würde ein Staat angemessen damit umgehen, dass er nicht 60% einer Bevölkerungsgruppe - jeweils individuell ohne Grund! - benachteiligt, wenn er gezielte Maßnahmen gegen die anderen 40% ergreifen wollte?

siehe dazu: "11:35 von peter

siehe dazu: "11:35 von peter graf Wers glaubt wird selig ?"

Im Übrigen stimme ich Ihnen zu. "Ich kenne da einen, der..." ist wenig aussagekräftig. Schaut man sich aber die breite Masse der AfD-Anhänger an, dann vertritt die meisten davon die Meinung: Viele Ausländer = viele Straftaten // keine Ausländer = sehr wenig Straftaten.

Murks

Das ist doch kompletter Murks. Was hat die AFD damit zu tun und vor allem, was soll die besser machen? Noch eine Gruppe auf die man aufpassen muss.
Es geht auch nicht darum, dass jetzt jemand zu Hause sitzt und bibbert. Dafür sind Pütties nicht bekannt.
Es geht darum, dass, wenn man Opfer einer Straftat geworden ist, es unwahrscheinlich beruhigend ist, dass man Strafanzeige stellen kann. PROBLEMLOS!!!
Das ist in meiner Umgebung nicht mehr gegeben. Zumindest nicht in einer Form die einem das Gefühl nach Gerechtigkeit zubilligt.
Aus diesem Grund halte ich diese Statistik für Murks. Und mich k.. es an, dass sich da nun ein Heimatminister (?!?) aufplustert und behauptet " Alles ist besser geworden" Das ist es nämlich nicht.

15:13, Sisyphos3

>>im Artikel zum gleichen Thema
vor einigen Wochen
wurde folgendes weggelassen
> Die Zahl der Tatverdächtigen sank auf rund zwei Millionen. Davon hatten etwa 736.000 Menschen keine deutsche Staatsbürgerschaft .<
.
immerhin 37 % Straftaten auf eine Gruppe deren Anteil in der Bevölkerung 11 % beträgt .....
warum erscheint das nicht erwähnenswert ?<<

Weil man nicht einfach Vorurteile und damit verbundene Erwartungshaltungen bedienen möchte.

Ihre Rechnung ist falsch.

Ein großer Teil der ausländischen Straftäter in Deutschland lebt nicht im Lande. Die reisen ein und wieder aus. Das ist übrigens in so ziemlich jedem Land der Erde so.

Beeinträchtigung

Ich als Berlinerin habe zum Beispiel Angst vor unberechenbaren alkoholisierten rechten Jugendlichen, wenn meine Jungs alleine in Brandenburg campen. Ihren farbigen Freunden wird dies ohnehin aus diesem Grund verboten. Durch die rechte Szene und deren Straftaten fühle ich mich in Deutschland inzwischen in meiner Freiheit eingeschränkt.

@@linos203

Ihre Argumentation... >> Am 08. Mai 2018 um 15:32 von @linos203 >> Finde ich gut ... denn wer mit Gefühlen arbeitet, den kann man nicht mit Argumenten überzeugen... << --->>> ... hinkt leider ganz erheblich. Denn daß Mitbürger in gutbürgerlichen Gegenden die Glaubwürdigkeit der aktuellen Kriminalstastik anders beurteilen, als Mitbürger in Problemregionen, ist Ihnen hoffentlich auch klar. Dabei muß man nicht mal auf in DE inzwischen bekannte Migrations-Hotspots verweisen. Auch ländlich beschauliche Gegenden mit kaum Polizei, aber einer Überzahl an Einbruchdiebstählen prägt das eigene Bild von Kriminalität vs. Sicherheit. Und wer dann - aus welchen Gründen auch immer - vom relativen Sicherheitsbiotop des eigenen PKW als Pendler zum ÖPNV wechselt, macht insbesondere abends oder an Wochenenden nochmal andere Erfahrungen als im eigenen PKW. Zumal mit Familie beim Einkaufen oder rund um öffentl. Freizeitvergnügen...

17:08 von fathaland slim

15:13, Sisyphos3

>>im Artikel zum gleichen Thema
vor einigen Wochen
wurde folgendes weggelassen
> Die Zahl der Tatverdächtigen sank auf rund zwei Millionen. Davon hatten etwa 736.000 Menschen keine deutsche Staatsbürgerschaft .<
.
immerhin 37 % Straftaten auf eine Gruppe deren Anteil in der Bevölkerung 11 % beträgt .....
warum erscheint das nicht erwähnenswert ?<<

Weil man nicht einfach Vorurteile und damit verbundene Erwartungshaltungen bedienen möchte.

Ihre Rechnung ist falsch.

Ein großer Teil der ausländischen Straftäter in Deutschland lebt nicht im Lande. Die reisen ein und wieder aus. Das ist übrigens in so ziemlich jedem Land der Erde so.
///
*
*
Seit wann ist Ihre Rechnung richtig, es bleiben doch 37%, nur mehrere Identitäten können die tatsächlichen Prozente beeinflussen.

re BreiterBart: Einfach herrlich!

„Als AfD-Wähler vergleiche ich nie Äpfel mit Birnen!“

Einfach herrlich, dieser Satz!

Im Ernst: Auch das Vergleichen von „Äpfeln“ mit „Äpfeln“ ist nichts anderes. Das „Vergleichen“ selbst ist das Problem. Weil dies nie einfach ist, gibt es eine statistische Wissenschaft und selbst diese liefert niemals Bewertungen, aber immerhin Grundlagen für eine solche.

Wass ich mich frage: Wieso treibt es so viele Menschen hier um, „ausländische“ und „inländische“ Menschen unbedingt unterscheiden zu wollen? Ist es die Faszination am „Fremden“, die einem so ein „kribbeliges“ Gefühl gibt? Das man dann für Angst hält? Was ist das nur, dass Menschen antreibt, Statistiken zu suchen, die ihre Angst bestätigen sollen? „Vernünftig“ wäre doch das genaue Gegenteil!

17:09 von Anna Sommer; 17:13 von Zwicke

Herrlich. Unterschreibe ich beides sofort. Noch zwei ganz normale Brötchenverdiener, die in der Mitte der Gesellschaft stehen, nach links und rechts sehen und (ich bitte die Unterstellung zu verzeihen) sich fragen: "Spinnen die alle?"

Die Straftaten in Deutschland

Die Straftaten in Deutschland sind gesunken - um 10 Prozent. Das ist die Realität. Versuche, diese mit Hinweis auf Dunkelfelder zu relativieren sind lächerlich. Nicht, dass es solche nicht gäbe, aber es spricht nichts dafür, dass sich bei ihnen irgend etwas verändert hätte. Schlicht gesagt; die gabs schon immer. Keine Kriminalstatistik der Welt ist komplett. So lange man an der Erhebungsart nichts ändert, ist die deutsche Kriminalstatistik diachron, also über die Zeit vergleichbar - und die 10 Prozent Abnahme eine echte Abnahme.
Deutschland - inklusive Geflüchtete - ist sicherer geworden.

Stundenlang Anzeige machen?

Ich kenne etliche Straßen, in die die Polizeistreife (vor allem wenn 2 Frauen auf Streife sind) nur noch einen Blick reinwirft, aber da nicht mehr durchgeht. Andere Polizistinnen berichteten übrigens, abgespuckt zu werden.
Was man nicht sieht, findet auch nicht statt.

Und wenn man eine Polizeistation schließt, dann sinkt in dem Gebiet sofort die Kriminalität.

Denn es ist eben nur die gemeldete Kriminalität.

Auch ich habe im letzten Jahr Straftaten, die es so früher nie gab (Diebstähle im Eingangsbereich des Hauses), nicht angezeigt. Im nächsten Jahr werde ich konsequenter sein, und sei es nur damit die Straftaten auch wahrgenommen werden. In vielen Konstellationen hat sich die Sicherheitslage in den letzten 2-3 Jahren deutlich verschärft.

Vor allem in öffentlichen Verkehrsmitteln und in Haupt-Fußgängerzonen ist es inzwischen wie früher in unsicheren Urlaubsländern. Fast wöchentlich erlebt man irgendwelche Situationen, kurz vor Straftat wenn man nicht aufpasst

@15:14 von fathaland slim

Zitat: >> Was für ein bizarrer Thread! Die Statistik lügt also, weil sie nicht die eigenen Ängste und Vorurteile abbildet. <<
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Na ... Sie nun wieder ... (pardon - kann und will mich hier nicht zurückhalten...).
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Freilich kann ich Sie - irgendwie - verstehen... Auch ich - mal ein eher rabiat sozialisierter Jugendlicher aus dem tiefsten Kohlenpott, wo damals die Briketts ziemlich tief flogen - hätte auch jedem Schnösel, der mich wegen der Wohnherkunft als asozial bezeichnete, was aufs Maul gegeben... oder mich zumindest lautstark verbal gewehrt. Ich hatte das Glück eines später großbürgerlichen Lebenswegs, verstehe aber heute noch gut, was Mitmenschen bewegt, die in ihrem sozialen Kiez verblieben und auch irgendwie glücklich wurden (viell. sogar glücklicher...).
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Dennoch ist es falsch, offenkundige gesellschaftliche Fehlentwicklungen und Fakten (allgem. Sicherheitslage) zu unterdrücken oder auch nur mit Hilfsargumenten beschönigen zu wollen. Darüber sollte man offen reden...

"Wass ich mich frage: Wieso treibt es so viele Menschen hier um, „ausländische“ und „inländische“ Menschen unbedingt unterscheiden zu wollen?"

Das frage ich mich ehrlich gesagt auch. Wenn ich überfallen werde oder es wird bei mir eingebrochen, dann ist es mit ziemlich egal ob der Täter Deutscher oder Ausländer ist.

An den Statistiken interessiert mich prinzipiell nur eines. Gibt es insgesamt mehr oder weniger Straftaten im Bezug auf die Zahl der hier lebenden Menschen. Denn dieses Verhältnis zeigt mir ob es sicherer oder unsicherer in Deutschland geworden ist.

Dass in einem Stadteil mit hohem Ausländeranteil die Wahrscheinlichkeit höher ist, von einem Ausländer überfallen zu werden als von einem Deutschen ist mir auch klar.
Genauso klar ist mir, dass ich besser nicht alleine in die Nähe einer PEGIDA Demo oder z.B. nach Ostritz oder Themar geraten sollte und falls doch, dann sollte ich mich besser ganz unfällig in einer Ecke verkriechen.

16:34, GeMe

>>@15:21 von fathaland slim: Straftaten durch Ausländer
Ich habe dazu kürzlich mit einem AfD-Mitglied diskutiert.

"Ein signifikanter Anteil der von Ausländern begangenen Straftaten wird von Menschen begangen, die gar nicht hier leben, sondern ein- und wieder ausreisen."

Seine Aussage dazu:
Würden an allen Grenzen strenge Kontrollen durchgeführt, dann kämen ausl. Straftäter nicht über die Grenzen. Spätestens bei der Ausreise würde das Diebesgut im Auto entdeckt.<<

Solcherart Grenzkontrollen, die dies sicherstellen würden, gab es in meiner Lebenszeit nur an der innerdeutschen Grenze.

Ich habe bei AfD-Anhängern oft den Eindruck, daß sie sich genau so eine Grenze rings um Deutschland wünschen.

Die größte Gruppe der nichtdeutschen Straftäter in Deutschland sind übrigens EU-Ausländer. Sicherlich, die würde man mit einer Grenze dieser Art los...

17:33, Zwicke @15:14 von fathaland slim

Danke für Ihre Antwort, auch wenn sie mit dem, was ich schrieb, relativ wenig zu tun hat.

um 17:35 von GeMe

>>"..Das frage ich mich ehrlich gesagt auch. Wenn ich überfallen werde oder es wird bei mir eingebrochen, dann ist es mit ziemlich egal ob der Täter Deutscher oder Ausländer ist..."<<

Ich sehe das etwas anders. Wenn es sich bei dem Ausländer um eine Flüchtling handelt der zu uns kam mit dem Anspruch Schutz zu bedürfen und dann straffällig wird, ist das für mich an Niedertächtigkeit kaum zu überbieten. Ähnliches gilt für Migranten die eigentlich unser Land verlassen sollten und dann hier straffällig werden. Ich differenziere da.

@17:35 von GeMe

'Wenn ich überfallen werde oder es wird bei mir eingebrochen, dann ist es mit ziemlich egal ob der Täter Deutscher oder Ausländer ist.'

Wenn Ihnen etwas passiert, dann würden Sie schon wohl wissen wollen, ob es eine Naturkatastrophe, ein Autounfall, eine Straftat war etc. Denn nur dann kann man sich mit den Ursachen beschäftigen. Sie würden wohl nicht sagen 'irgendetwas ist mir halt passiert'.

Und auch bei Straftaten würden Sie wohl unterscheiden, ob jemand Ihr Konto leergeräumt hat, oder Ihre Wohnung oder Ihr Auto etc. Und nicht 'irgendwas ist passiert'.

Und auch bei den Tätern würde Sie wohl interessieren, ob es eine bestimmte Clique war oder wem Sie sonst in Zukunft auf Abstand bleiben. Oder wäre Ihne das egal?

Wenn bei Mord/Totschlag ausländische Täter schon fast so häufig sind wie Deutsche bei Bewohnerdichte 1:7 , dann ist jedenfalls mir das nicht egal.
Es bedeutet: fast sieben mal höhere Wahrscheinlichkeit, dass ein Ausländer Mord bzw Totschlag begeht.

@GeMe - 17:02

"Schaut man sich aber die breite Masse der AfD-Anhänger an, dann vertritt die meisten davon die Meinung: Viele Ausländer = viele Straftaten // keine Ausländer = sehr wenig Straftaten."
Sie sind also einer derjenigen der meint, die Zahl der Straftaten ist immer gleich hoch? Und wenn sich kein ausländischer Täter für die Tat findet, muss sie eben notgedrungen ein Deutscher begehen?

um 17:35 von GeMe

>>"...Dass in einem Stadteil mit hohem Ausländeranteil die Wahrscheinlichkeit höher ist, von einem Ausländer überfallen zu werden als von einem Deutschen ist mir auch klar.
Genauso klar ist mir, dass ich besser nicht alleine in die Nähe einer PEGIDA Demo oder z.B. nach Ostritz oder Themar geraten sollte und falls doch, dann sollte ich mich besser ganz unfällig in einer Ecke verkriechen...."<<

... oder aber bei einer Linken oder Antifa Demo keinen dicken Benz in der Nähe stehen lassen weil der dann garantiert angezündet wird (nur der Vollständigkeit wegen).

@ 15:28 von fathaland slim

Zitat: >> Natürlich gab es die. Da brauche ich keine Politiker für, um dies zu wissen. Da reicht es, mit Frauen meines Alters zu reden, für die es vor vierzig Jahren völlig normal war, angegrabscht zu werden. Anzeigen diesbezüglich wurden gar nicht angenommen, es gab auch gar keine Rechtsgrundlage, um dies zu verfolgen. Also half Frau sich selber. Den Spruch von der Armlänge hatte Frau Rekers nicht erfunden, der ist uralt. <<
_
AU WEIA - werter "fathaland slim"... hier haben Sie sich ziemlich verstiegen..!
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Zum einen - woher nehmen Sie die Chzpe zu behaupten, daß es "früher" völlig normal war, daß Frauen angegrabscht wurden..?;
...Zum anderen gab es auch "vor Köln" schon einschlägige Strafrechtsparagraphen, die nur leider "situationsbedingt" kaum Anwendung fanden (Aussage-gegen-Aussage, Unschuldsvermutung usw...), die aber ohne weiteres im Rahmen richterlichen Ermessens relevant waren; und schlußendlich desweiteren - wer soll junge Frauen ohne Kopftuch künftig vor Anmache schützen..?

@ 17:35 von fathaland slim

"Die größte Gruppe der nichtdeutschen Straftäter in Deutschland sind übrigens EU-Ausländer. "
.
Wer sagt das in welcher Quelle?
Beweise bitte.
In welche Gruppe fallen Doppelstaatler?
Vermutlich alle Deutsche.

@anna sommer:gut beschrieben,geht mir auch so

*17:09 Anna Sommer
Beeinträchtigung
Als Berlinerin habe ich Angst vor unberechenbaren alkoholisierten rechten Jugendlichen,wenn meine Jungs alleine in Brandenburg campen.Ihren farbigen Freunden wird dies ohnehin deswegen verboten.Durch die rechte Szene&deren Straftaten fühle ich mich in D inzwischen in meiner Freiheit eingeschränkt.*
Geht mir teilweise auch so.
Wir haben bei Themar eine Immobilie,echt erschreckend was man da im ganz normalen öffentlichen Leben lieber nicht äussert oder macht.
Wir werden diese Immobilie bei Gelegenheit"umsetzen".
Auch wen einige Mituser schon wieder drauf bestehen mich in der rechten Ecke zu verorten-was Blödsinn ist-ich bezweifle anhand vieler Erfahrungen/Vergleiche einfach den tatsächlichen Rückgang von Straftaten.

Tatsächlich ist überall das Gegenteil zu beobachten.

Die Polizei ist stellenweise völlig überfordert&demotiviert.
Kann ich verstehen.
Die brauchen jede Unterstützung.
Rechts,Links,mir egal.
Das Recht muss durchgesetzt werden.

Merkwürdig

Dann ist ja alles bestens. Ich finde es allerdings merkwürdig, dass gleichzeitig allerorten, und quer durch alle Parteien, nach mehr Polizei gerufen wird.Das passt nicht ganz zusammen...

@GeMe:langsam bin ichs leid nach rechts geschoben zu werden.

17:02 von GeMe
*siehe dazu:"11:35 von peter graf Wers glaubt wird selig ?"
Im Übrigen stimme ich Ihnen(?) zu. "Ich kenne da einen, der.." ist wenig aussagekräftig.Schaut man sich aber die breite Masse der AfD-Anhänger an,dann vertritt die meisten davon die Meinung:Viele Ausländer=viele Straftaten // keine Ausländer=sehr wenig Straftaten*

Mir egal wem Sie da zustimmen.
Aber würden Sie bitte meine Beiträge komplett lesen,dann würden Sie sehen,daß es mir um die nötige Durchsetzung von Recht geht.
Ausländer/Inländer sind dahingehend keine wesentlichen Kriterien für mich.
Es ist mir völlig gleich Wer oder Was,gleiches Recht für Alle.
Möglichst wenig rechtsfreie Räume.
Bürger,die sich wohlwollend für ihre Mitmenschen engagieren,sind mir alle recht.
Ob eher links oder echts,ob progressiv oder konservativ-mann,frau,gendermäßig anders fühlend.
Alles okay,solange sich Menschen einigemaßen solidarisch,tolerant-und an die gemeinsamen Regeln halten.

Muss man hier so oft andere verunglimpfen?

@17:53 von eine_anmerkung: ich differenziere da

"Wenn es sich bei dem Ausländer um eine Flüchtling handelt der zu uns kam mit dem Anspruch Schutz zu bedürfen und dann straffällig wird, ist das für mich an Niedertächtigkeit kaum zu überbieten."

Für mich ist ein Straftäter ein Straftäter. Ob dieser nun deutscher Staatsbürger ist oder nicht, spielt keine Rolle.

Jeder der hier lebt / leben will hat sich an unsere Gesetze zu halten. Der Flüchtling genauso wie Herr Martin Winterkorn.

Wer sich nicht an die Gesetze hält, der gehört angeklagt und wenn er als schuldig veruteilt wird, hat er seine Strafe zu erhalten und abzusitzen.

Dass unser Rechtsstaat bei einem Flüchtling, der beim Ladendiebstahl erwischt wird, zugegebener Maßen etwas strenger vorgeht als z.B. bei Steuerhinterziehern wie Herrn Hoeneß oder bei Vostandsvorsitzenden von Automobilkonzernen, die Millionen Kunden betrogen haben, lasse ich mal als Innländerbonus gelten, aber prinzipiell sollten doch vor dem Gesetz alle gleich behandelt werden.

"Sie sind also einer derjenigen der meint, die Zahl der Straftaten ist immer gleich hoch? Und wenn sich kein ausländischer Täter für die Tat findet, muss sie eben notgedrungen ein Deutscher begehen?"

Habe ich das irgendwo behauptet? Nein, habe ich nicht!
Wir könnten übringens die Zahl der Straftaten auch senken, wenn wir alle Brillenträger ausweisen würden.

Die Worte von Herrn Seehofer vernehme ich wohl,

allein mir fehlt der Glaube.

Jede Statistik kann schöngeredet werden. Wenn die Polizei bei vielen Gewaltdelikten (z.B. Vergewaltigungen, Körperverletzungen, Ladendiebstahl usw.) von z.T. hohen Dunkelziffern spricht, wie soll dann die veröffentlichte Statistik stimmen?

@17:39 von fathaland slim

Zitat >> Am 08. Mai 2018 um 17:39 von fathaland slim > an > 17:33, Zwicke auf @15:14 von fathaland slim >> ... Danke für Ihre Antwort, auch wenn sie mit dem, was ich schrieb, relativ wenig zu tun hat... <<
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Und genau das halte ich für einen Fall dialektischer / überintellektueller Realitätsverweigerung ... um sich den selbst mit protegierten systemischen Gesellschaftsfehlern nicht stellen zu müssen, sondern stattdessen alles nur zu relativieren und zu zerreden...
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Ich bin gewiß der Letzte ohne Verständnis für meine Mitmenschen... aber alles Vernünftige hat auch jeweilige Grenzen, die gesellschaftlich zu achten und zu "be"achten sind. Und gerade Sie als Musiker (der ich auch war und hobbyseitig noch bin) sollten wissen, wie wichtig eine gute Konzertierung für eine funktionierende Gesellschaft ist. In diesem Sinne - aus Neuseeland einen guten Abend nach DE.

hinweisen?
Widersprüchlich,was Sie heute zu"Rechtstaat/'Statistik",sonst zu"Marxens"fordern(Zweifel,Dialektik,wache Bürger).
mkultraslim&tisiphone zeigen genau dies&werden von Ihnen unfair untersschiebend angegriffen.
Sachverhalte,die Sie bei"geringer"Intensität selbst durchaus kritisch&sachkundig beschreiben,spülen Sie dann bei"hoher"Intensität-beinahe schon"staatstragend"weich?
Haben Sie vlt. die Zeile aus buddhistischen Denksprüchen wörtlich ausgelegt?(Etwas Wahres wird Unwahr,wenn ein Lügner es sagt)
Oder sollte immer die Macht dem Argument weichen statt das Argument der Macht?
Ist das redlich,was beabsichtigen Sie?
zu vorgestern:Dem Demonstrant Ingenieur Wagner wurde sehr wohl 2010 durch Wasserwerfereinsatz bei Stuttgart21 das Augenlicht schwer beschädigt.An der Regierung war nicht Schröder.
zu gestern:Ihre abwiegelnde Haltung zu den nachgewiesenen staatlichen Verfehlungen bei NSU ist eigentlich absolut unverständlich.
Sie sind sicher in der Lage,besser zu verstehen
Was soll das?

18:00, Totengräber

>>@GeMe - 17:02
"Schaut man sich aber die breite Masse der AfD-Anhänger an, dann vertritt die meisten davon die Meinung: Viele Ausländer = viele Straftaten // keine Ausländer = sehr wenig Straftaten."
Sie sind also einer derjenigen der meint, die Zahl der Straftaten ist immer gleich hoch? Und wenn sich kein ausländischer Täter für die Tat findet, muss sie eben notgedrungen ein Deutscher begehen?<<

Die absolute Zahl der Straftaten ist naturgemäß an die Anzahl der Menschen, die in einem Land leben, gekoppelt.

Je weniger Menschen in Deutschland leben, desto weniger Straftaten.

Deswegen ist die Zahl der Straftaten pro 100.000 Einwohner entschieden aussagekräftiger als die absolute Zahl.

@18:07 von to be stupid first

'Das Gefühl, daß Sie für mich beschreiben ist Hysterie. Die Realität ist bei weitem eine andere.'

Wenn eine Bevölkerungsgruppe fast 7* öfter ein Tötungsdelikt begeht, dann ist das Realität. Da zieht weder das Argument 'ist doch nur gefühlt' noch 'wird angeblich nur bei Ausländern angezeigt'. Tötungsdelikte werden immer verfolgt und haben rein gar nichts mit Hysterie zu tun

18:27, Zwicke

>>
@17:39 von fathaland slim
Zitat >> Am 08. Mai 2018 um 17:39 von fathaland slim > an > 17:33, Zwicke auf @15:14 von fathaland slim >> ... Danke für Ihre Antwort, auch wenn sie mit dem, was ich schrieb, relativ wenig zu tun hat... <<
_
Und genau das halte ich für einen Fall dialektischer / überintellektueller Realitätsverweigerung ... um sich den selbst mit protegierten systemischen Gesellschaftsfehlern nicht stellen zu müssen, sondern stattdessen alles nur zu relativieren und zu zerreden...<<

Dialektische/überintellektuelle Realitätsverweigerung?

Alles relativieren, alles zerreden?

Was für ein Wörtergetöse.

Sie werden verstehen, daß ich so nicht diskutieren möchte.

Mit freundlichem Gruß,

CR

re ku

"Jede Statistik kann schöngeredet werden. Wenn die Polizei bei vielen Gewaltdelikten (z.B. Vergewaltigungen, Körperverletzungen, Ladendiebstahl usw.) von z.T. hohen Dunkelziffern spricht, wie soll dann die veröffentlichte Statistik stimmen?"

Was außer den erhobenen Daten soll denn in eine Statistik eingehen?

Übrigens ist Ladendiebstahl eher kein Gewaltdelikt.

@18:07 von to be stupid first

'Das Gefühl, daß Sie für mich beschreiben ist Hysterie. Die Realität ist bei weitem eine andere.'

Wenn eine Bevölkerungsgruppe fast 7* öfter ein Tötungsdelikt begeht, dann ist das Realität. Da zieht weder das Argument 'ist doch nur gefühlt' noch 'wird angeblich nur bei Ausländern angezeigt'. Tötungsdelikte werden immer verfolgt und haben rein gar nichts mit Hysterie zu tun

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