Ihre Meinung zu: Macron bei Trump: Freundlich, aber in der Sache uneins

24. April 2018 - 20:26 Uhr

Syrien, Iran, Klima - die Gespräche von US-Präsident Trump mit seinem französischen Amtskollegen Macron waren von schwierigen Themen geprägt. Eine wirkliche Annäherung gab es dabei nicht, zumindest inhaltlich.

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Kommentare

Macron bei Trump

Dieser französischer A...kricher! Er glaubt doch nicht im Ernst dass er mit Respekt begegnet wird?!
Alles nur Show für die blinde Bevölkerung, die sich wie ein Haufen Schafe applaudiert für das was gerade in der Weltpolitik abgeht. Nur um sich zu bereichern , und ohne jeglichen Respekt für das Menschenleben, für welches sie angeblich eintreten. Das ich nicht lache...

Macron stiehlt Merkel die Show

Mit großem Prunk empfängt Trump Macron. Beide betonen immer wieder ihre persönliche Freundschaft und die Partnerschaft ihrer Länder.

Die wichtigen globalen Themen ist Frankreich und Macron der Ansprechpartner der USA.

Merkel wird vom Trump herabgesetzt. Die ehemals mächtigste Frau der Welt verspielt das immer noch große Gewicht Deutschlands.

Ankündigung, das Völkerrecht weiter zu missachten.

Da sind sie sich offensichtlich einig.

Amerika braucht Stabilität in diesen Raum.

Europa und Frankreich möchten nachhaltige Stabilität im Nahen- und Mittleren Osten und das bedeutet Frieden. Denn es ist Europa was am ersten und meisten betroffen ist von Krieg in diesem Raum. Die Partner Amerikas, Israel und Saudi Arabien, möchten genau das Gegenteil aus wirtschaftliche und weitere Gründe. Ein Krieg in diesem Raum bringt Amerika keinerlei Vorteile, Öl gibt es weltweit in Überfluss. Amerika braucht seine Kraft anderweitig.

Macron

Einzige Einigkeit.Der Iran ist der Feind. Klima,Zölle. Null. Als Tiger gestartet als... Ich habe noch nie einen solch devoten Auftritt gesehen. Das soll der neue Führer Europas sein? Armes Europa.

Toll: Trump signalisiert Annäherung an Deutschland!!

Wie auf dem Video-Standbuld deutlich sichtbar, macht Trump die Merkel-Raute (so gut er kann), während er mit Macron plaudert.
Also: Alles wird gut!

Macron,

der selbsterklärte europäische visionär, kommt Trump doch schon wirtschaftlich entgegen. und verramscht dabei mal eben die europäische wirtschaft.

ich werde nicht müde zu betonen, dass dieser Macron eine echte gefahr für den frieden und für den zusammenhalt der EU darstellt. für mich keinen deut besser als Trump.

Das hat die Welt noch nicht gesehen

Das hat die Welt noch nicht gesehn,
zwei Männer die sich gut verstehn,
das hat die Welt noch nicht gesehn,
doch wollen sie beide gemeinsame Wege gehn?

Was sollen wir Menschen von solchen Bildern aber auch von solchen Auftritten und vor allem solchen Worten, Reden und Plänen halten?

Alles sehr Zweifelhaft wenn nicht schon fast beängstigend, so weit nämlich sind diese beiden Staatsmänner und das ganze Theater was um sie herum veranstaltet wird von der Realität und den Bedürfnissen und Sorgen der Weltgemeinschaft entfernt denen es sich mit viel Mut, Verstand und vor allem der nötigen Kenntnis und viel Besonnenheit zu stellen gilt.

Beunruhigend und Zweifelhaft die Wege welcher jeder für sich zu gehen beansprucht.

Trump welcher Amerika zu isolieren droht, ausser alles Fake und sein Ziel ist ein ganz anderes und Macron welcher sich durch den Handshake mit dem US Präsidenten an die Führungsspitze eines kranken Europa versucht hochzuschütteln.

Wohin wollen beide uns führen?
Zum Frieden?

Dicke Freunde und die Streberin

Der Besuch ist für beide Präsidenten ein Erfolg. Macron ist der zentrale Ansprechpartner in Europa. Macron gibt dem unorthodoxen Präsidenten Anerkennung.

Merkel tritt Trump gegenüber belehrend auf. Der Spiegel meldet der Draht zum weisen Haus sei abgebrochen. Diese Eitelkeiten können uns alle teuer zu stehen kommen.

New best Friends

Das wird interessant. Fußabdrücke zu hinterlassen kann Herr Trump wirklich vorzüglich auch im Alleingang.

Freundlich, aber in der Sache uneins

"Eine wirkliche Annäherung gab es dabei nicht, zumindest inhaltlich."
Ja, das ist auch ganz normal. Macron will die EU durch Reformen voran bringen und Trump will sie bremsen. Und bei anderen Themen zeigten sich auch große Unterschiede, wie beim Verhältnis zum Iran und beim Klima.

Macron

Warum muss ich bei Herrn Macron immer mehr an Napoleon denken? Kann mir das jemand erklären?

um 20:39 von Initiative Neue...

"Merkel wird vom Trump herabgesetzt. Die ehemals mächtigste Frau der Welt verspielt das immer noch große Gewicht Deutschlands"
Wollten das ihre Wähler?
Macron hat die Wortführerschaft in der EU übernommen. Frau Merkel weiß von nichts und tut nichts, eigentlich so wie immer schon. Sie lässt sich nur auf Messen und Ausstellungen sehen, aber von Regierungsarbeit und eigenen Ideen ist weit und breit nichts zu merken.

Ich bin mal sehr gespannt

wie der Besuch von Merkel von Trump bewertet wird.
Sehr eng sind die Beiden ja gerade nicht " befreundet "
Und Marcon spielt jetzt wohl die Hauptrolle in den Beziehungen zwischen EU und USA.

Führungsrolle

Wenn Macron die Führungsrolle in Europa übernehmen will, dann soll er es tun. Aber eben mit eigenen Mitteln. Ich hoffe, Frau Merkel ist jetzt sehr wachsam.

21:21 von schiebaer45

wie der Besuch von Merkel von Trump bewertet wird.
Sehr eng sind die Beiden ja gerade nicht " befreundet "
Und Marcon spielt jetzt wohl die Hauptrolle in den Beziehungen zwischen EU und USA.

Re NEIN er wird genauso wenig ernst genommen und in die selbe Ablage gelegt,kanste nicht ernst nehmen .Er hat halt bessere Möglichkeiten wegen dem rechtswiederigem ,mit Russland abgesprochenem ,Angriff auf Syrien.Trump ist gegen den one World gedanken für Bankgewinne und möchte nicht wie EU allein für DE 2 MIO Migranten pro jahr,damit der Gewinn der Banken stimmen,rest egal .Zurück zur Realwirtschaft ist das Motto zur Zeit in USA was der EU nicht passt und weit davon entfernt ist.
Ergo wie ernst wird er genommen ? Er wird nur gebraucht und daher mit höflichkeit behandelt ,Merkel wird es über ihre Think Tank verordnet.

um 21:24 von Marga Reta

"Vor wenigen Tagen noch waren EU und der Iran mit dem "alten Atomdeal" recht zufrieden. Einzig der US-Präsi fand den schlecht. Und nun?"
Der Atomstreit mit dem Iran wurde erst 2015 beendet und ein verbindlicher Vertrag unterschrieben. Die EU bleibt dabei, nur Trump will ihn wieder ändern.

21:16 von pkeszler

um 20:39 von Initiative Neue...

"Merkel wird vom Trump herabgesetzt. Die ehemals mächtigste Frau der Welt verspielt das immer noch große Gewicht Deutschlands"
Wollten das ihre Wähler?
Macron hat die Wortführerschaft in der EU übernommen. Frau Merkel weiß von nichts und tut nichts, eigentlich so wie immer schon. Sie lässt sich nur auf Messen und Ausstellungen sehen, aber von Regierungsarbeit und eigenen Ideen ist weit und breit nichts zu merken.
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Aber Sie meinen ernsthaft, das Frau Merkel sich bei dem, von unserem Bundespräsidenten in seiner Zeit als SPD-Aussenminister, als geistiger Brandstifter bezeichnetem Präsidenten einschmeicheln sollte.
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Damit wird doch Macron für die EU scheitern.

21.35 Barbarossa 2 - Führungsrolle

(Wenn Macron die Führungsrolle in Europa übernehmen will, dann soll er das tun. Aber eben mit eigenen Mitteln. Ich hoffe Frau Merkel ist jetzt sehr wachsam.)
Ich denke die gesamte CDU-CSU und SPD sind sehr wachsam. Da sind Merkel die Hände gebunden. Im übrigen hat Macron schon eine Absage kommen von der gesamte Nord-EU, die wollen nicht das Macron d e r e n Geld ausgibt. Und eins wir Trump sicher sehr gut verstehen, wer das Geld hat , hat das sagen.

Trump zieht klar den Kürzeren

Schön zu sehen, wie der liberale Europäer dem rechten Populisten im Weißen Haus argumentativ und im Auftreten um einiges überlegen ist.

Ich hab mir mal

Teile im TV angesehen und Trump sagte der Nahe Osten hat 7 Billionen gekostet und es kommt nichts zurück.
Mehr muss man eigentlich nicht wissen und das man vor dem 12. noch mal Benzin Bunkern sollte wen man kann.
Wenn am 12. die richtige Entscheidung kommt dann geht der Ölpreis kräftig nach oben und die USA verdient gutes Geld.

Ich lass mich überraschen wie es weiter geht.

Volkerrecht

@ krittkritt:
Ankündigung, das Völkerrecht weiter zu missachten.

Die Vergeltungsschläge gegen das syrische Regime waren keine Verletzungen des Völkerrechts. Das sehen die meisten Völkerrechtler in Deutschland so, einschließlich dem wiss. Dienst des BT.

21:03 von pkeszler

Macron will die EU durch Reformen voran bringen und Trump will sie bremsen.

Re nicht Bremsen sondern USA bevorzugen was sein gutes Recht und sogar seine Pflicht ist .Eu muss genau so reagieren und am ende einigt man sich auf ein Pünkt wo beide gleich schlecht oder gut leben können.Dazu Fiskalunion und EU den Bankgewinnen preisgeben nenne ich nicht voran bringen sondern Argonie für den Steuerzahler damit weiter die das sagen haben wo nicht gewählt wurden und die gewählt wurden müssen folgen.Nenne ich einen Rückschritt.Ein schlechtes System ändert man zum besseren von Grund auf und eiert nicht am Symtom rum wie Merkel,Brüssel und der Rest.Am ende zerlegt man es so.

Sehr schnell überzeugt

@ tias:
Und Marcon spielt jetzt wohl die Hauptrolle in den Beziehungen zwischen EU und USA.

Sie lassen sich aber schnell überzeugen. Nein, ich denke, die Hauptrolle spielt nach wie vor Deutschland. Der wirtschaftliche Vorsprung Deutschlands ist einfach zu deutlich.

Die USA - inklusive ihrem Präsidenten Trump

- sollten jetzt international abgekabselt werden.
Dieser nordamerikanische Staat sollte für sehr sehr lange Zeit nichts mehr zu Sagen haben!

"Demonstrative Einigkeit ....

.... sieht anders aus: Macron konnte sich bei Trump mit seinen Ideen nicht durchsetzen.

Ja, hoffentlich! Für Trump ist es ja nicht schwer, solche Ideologen wie Macron zu durchschauen.

rainer4528 Macron

"Einzige Einigkeit.Der Iran ist der Feind. Klima,Zölle. Null. Als Tiger gestartet als... Ich habe noch nie einen solch devoten Auftritt gesehen. Das soll der neue Führer Europas sein? Armes Europa."

Der Iran ist nur ein Feind, der beste und der liebste Feind ist Russland! Um mehr Gewicht in der Politik zu bekommen und was Gutes für ihre Volk zu machen soll sich Frau Merkel besonderen Dialog mit Putin suchen. Macron schafft das nicht.

Die Welt hat verstanden Trump zu "bespielen" ...

Nach einem Jahr haben das politische und wirtschaftliche Führungspersonal der Welt verstanden, wie der Egomane Trump zu "bespielen" ist ... und tun das meisterlich. Auch und gerade Macron, aber ebenso Putin und Xi sowie die CEO's der großen Corporations in USA.

Der Zugang zu Trump führt über dessen unbändigen Narzissmus. Wer die Buttons kennt, weiß wo er drücken muss, um das Prädikat "great" zu bekommen.

Die Unternehmen in den USA lassen Trump glauben, dass es seine Steuerpolitik sei, die ihre Investitionen auf dem heimischen Markt antreiben. Da werden dann auch schon mal solche Planungen dem Präsidenten "zugeordnet", die - wie etwa bei Ford - schon 2015/16 in Geschäftsberichten angekündigt waren.

Macron weiß, dass er Trump das Gefühl geben muss, ein großartiger Staatsmann im internationalen Konzert zu sein.

Xi wird im Handelsstreit "Zugeständnisse" beim Schutz von IP und Marktzugängen auf den Tisch legen, die längst im Reformprogramm beschlossen sind.

Putin ? Bespielt ihn auch

Keine Chance für Trump

Im gesamten Auftreten des sympathischen französischen Präsidenten signalisiert dieser schon die Überlegenheit gegenüber dem 71-jährigen Amerikaner mit den schlecht sitzenden Anzügen.

Persönlich finde ich

es eher gruselig, wie der EU "Visionär" Trump hofiert. Macht mir wenig Hoffnung auf einen eigenständigen und friedlichen Kurs der EU.

Wegfall aller Zölle

Trump wird nie verstehen, dass er beim Handel mit der EU besser alle Zölle und Handelshemmnisse abschaffen sollte.

Veränderung für den globalen Frieden

Aus welcher Grundlage jemand eine Machtperson besitzt, sollte keine Rolle spielen, denn es ist sehr Wichtig, dass eine grundlegende Veränderung für den globalen Frieden angeregt werden sollte.
Die Welt, der benachteiligten Menschen brauchen endlich Ruhe und Sicherheit.

Die Bundeskanzlerin sollte dem Menschen das Klar machen!

21:48 von Boris.1945

„Aber Sie meinen ernsthaft, das Frau Merkel sich bei dem, von unserem Bundespräsidenten in seiner Zeit als SPD-Aussenminister, als geistiger Brandstifter bezeichnetem Präsidenten einschmeicheln sollte.“

Nicht einschmeicheln sondern nicht beleidigen. Merkel forderte tatsächlich von den USA, sie sollten sich an westliche Werte halten. Im persönlichen Gespräch hat sie dann Trump Unwissen vorgeworfen. Mittlerweile ist der Draht zum weisen Haus abgerissen. Ob wir wollen oder nicht. Die USA sind die ökonomische, politische und militärische Supermacht. Sich gegen die USA zu stellen dient nicht den deutschen Intressen.

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