Ihre Meinung zu: Fußgängerin stirbt nach Unfall mit autonomem Uber-Auto

19. März 2018 - 21:36 Uhr

Selbstfahrende Autos sollen den Verkehr sicherer machen. Doch die Technologie ist längst nicht ausgereift. Im US-Bundesstaat Arizona erfasste ein autonomes Uber-Auto nun eine Fußgängerin. Sie starb.

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Kommentare

Das ist zwar tragisch

Das ist zwar tragisch, hätte aber genau so gut auch mit einem menschlichen Fahrer passieren können. Man sollte jetzt nicht in technikfeindlicher Kopflosigkeit die autonomen Autos verteufeln, es sind lediglich noch ein paar Startschwierigkeiten, die es zu überwinden gibt, aber das legt sich.

Geht halt nicht ...

Geht halt nicht ... Augen uff die Straße.

Experimentierfeld motorisierter Straßenverkehr.

Ein Irrsinn.

Wenn man bedenkt, wie viele Eignungsprüfungen man über sich ergehen lassen muss, um im Cockpit einer kleinen Cessna Platz nehmen zu dürfen, steht der laxe Umgang mit autonomen Autos dazu in keinem Verhältnis.

Hoffentlich kommt dieser Quatsch nicht zu uns. Diese Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt.

Statistik wäre hilfreich

Wie viele Kilometer sind selbstfahrende Autos denn bisher gefahren?
Bei gewöhnlichen PKW in Deutschland gibt es 3 Tote auf 1 Milliarde Personenkilometer.
https://www.destatis.de/DE/Publikationen/WirtschaftStatistik/Verkehr/Unf...

Die USA haben den Mut was zu riskieren ...

Sie riskieren den Tod einiger Beteiligter zum Wohle der Menschheit, die so die Zeit die sie derzeit noch mit dem Lenken von Kraftfahrzeugen verschwendet hätten fürs rumdaddelm mit dem Händi gewinnt.

Es ist total tragisch und

Es ist total tragisch und mein Mitgefühl gilt der Familie des tragischen Opfers. Trotzdem müssen wir uns klar machen, daß es bei unserer Verkehrsdichte unabdingbar selbstfahrende Autos geben muss. Leider wird es auf dem Weg dorthin noch einige Opfer geben. Es wird inmer Unfälle geben. Davor braucht man gar nicht die Augen zu verschließen. Schade um die Unfallopfer und deren Familien. Jede Technologie kostet Geld und leider eben Leben.

Bildunterschrift

In der originalen US-Bildunterschrift steht dass einE RadfahrerIn angefahren wurde. Was denn nun?

Zu große Europhie

Es werden noch viele Probleme auf autonome Fahrzeuge zukommen. Das größte Problem wird Hijacking sein.

Eile mit Weile

Es zeigt aber auch, dass noch erheblicher Entwicklungsbedarf besteht, bevor die Systeme in Serie gehen. Es wird aber immer gerne so getan, als ginge es morgen los

Der Begriff "autonom" ist dem

Der Begriff "autonom" ist dem Zusammenhang völkig irreführend und fehl am Platz.

Das ist das absolute Gegenteil von Autonomie.

Das ist fremdkontrollierte Fortbewegung und ich finde es eine große Schande das die Medien daüber in so einer falschen Sprache reden.
Es wird damit das Gegenteil in der Vorstellung der Menschen impliziert von dem, was das tatsächlich ist!

Der Mensch ist völlig abhängig, fremdbestimmt und fremdkontrolliert in seiner Fortbewegung.

Es ist absolutes anti-autonomes Fahren.

Uber-Unfall

Soweit ich weiß, gibt es in Arizona noch die Todesstrafe für eine mit Heimtücke begangene Tat, die zu einem Tod führt. Das begrüße ich natürlich nicht. Aber innerhalb dieses perfiden Rechtssystems stellt sich doch tatsächlich die Frage, wie man das selbstfahrende Auto vor den Kadi bringt und wie man die Giftspritze im Blech versenkt. Soweit zu den Startschwierigkeiten, die mal eben ein Menschenleben kosten. Das nenne ich blanken Zynismus!

Ein Werk kann nur so gut sein, wie sein Schöpfer

Gegenseitige Ergänzung ist besser.

War es technisches Versagen oder Unachtsamkeit?

Man müsste erst einmal wissen, wie sich der Unfall ereignet hat. Sollte die Fußgängerin unachtsam auf die Straße gelaufen sein, braucht man keine Diskussion über die Sicherheit selbstfahrender Autos anzustrengen. (Der erwähnte Unfall mit dem Tesla war meines Wissens nach auf menschliches Versagen zurückzuführen.)

@ Hetero Pride

Stimmt, aber autonomes Fahren soll ja genau das verhindern. Insofern halte ich ihre Aussage, Kolleteralschäden zu tolerieren und neueTechnik nicht zu verteufeln, für bedenklich. Menschenleben mit Startschwierigkeiten gleich zu setzen ist m.E. sehr grenzwertig. Sagen sie doch einfach den Angehörigen der Getöteten, sie sollten das nicht so eng sehen, man müsse für den Fortschritt auch Opfer bringen, die werden das sicher verstehen.

Jahrzehnte entfernt

Ich prophezeie:
Es wird noch Jahrzehnte gehen bis es tatsächlich autonom fahrende Autos geben wird (wenn überhaupt).
Dazu ist die Umgebung, die Straße an sich, viel zu komplex. Das können tausende von Sensoren nicht erfassen...

WARUM immer "UBER ??

nur wegen der ausländischen Marktkonkurrenz? Wie kindisch __
nur wegen den Preisvorteilen wird Uber trotzdem gebucht ___

KI als Allheilmittel?

Selbstfahrende Autos? Es ist dies nicht der erste Fall von blinder Technikgläubigkeit. Künstliche Intelligenz ist noch weit davon entfernt, den Menschen zu ersetzen und man sollte endlich Abstand davon nehmen, es mit aller Macht versuchen zu wollen.

Technik, die den Menschen unterstützt, sein Handeln besser macht, ist dagegen erstrebenswert. Gerade in Autos gibt es bereits viele solche Technologien, aber da geht auf jeden Fall nochwas, bovor man den Fahrer ganz abschafft.

Die arme Frau :(

Unfallopfer tun jedem leid, aber das autonome Fahren kann sich noch stark verbessern, während das Fahren durch Menschen seinen Höhepunkt schon erreicht hat und es immer noch nicht sicher genug ist. Menschen sind halt keine Maschinen und machen deutlich vielfältigere Fehler als Roboter.

Uber hat ganz richtig

Uber hat ganz richtig erkannt, dass "90 Prozent der Verkehrsunfälle auf Fehler von Menschen zurückgingen"!
Wer programmiert denn die Dinger?
In jeder Taschenlampe liegt ein dickes Manual, in dem mir gesagt wird was ich mit der Taschenlampe alles nicht darf. In USAland sitzen doch die Experten in Sachen Produkthaftung. Bevor die nicht jedes Detail in Sachen "autonomes" Fahren durch alle Instanzen durchgepaukt haben, bleibt der Mist hoffentlich von Europa fern.

@StöRschall

Ich glaube, sie verwechseln etwas. Es geht ums Fahrzeug, nicht um den Menschen. Laut Duden:
" eigenständig, eigenverantwortlich, emanzipiert, frei, selbstbestimmt, selbstständig, selbstverantwortlich, souverän, unabhängig, ungebunden, weisungsfrei" macht das Automobil exat das , der Mensch gibt lediglich ein Ziel ein und alles andere übernimmt die Maschine. Ich als Homo Sapiens bestimme doch weiterhin eigenverantwortlich, wo ich hin will und womit, der Rest ist doch nur noch eine Umsetzung meines Willens. Das Gleiche geschieht doch bei jeder Flug-/Bus-/Schiffs-/ Bahnreise.In dem Zusammenhang habe ich ihre Argumente noch nie gehört. In Zukunft kümmern wir uns nur noch um das wohin und das womit, das Wie erledigt die "autonome" Technik.

@StöRschall

Wie genau ist der Begriff irreführend? Sind Sie so anmaßend, den Menschen stets als Mittelpunkt von allem zu sehen? In dem Fall hätten Sie recht. Autonom bedeutet jedoch selbständig und exakt das trifft doch auf diese Autos zu, sie fahren selbständig.
Ein von einem Menschen gesteuertes Auto impliziert doch bereits die Fremdbestimmung, denn steuern ist in diesem Fall gleichzusetzen mit kontrollieren. Was fremdbestimmt wird, kann nicht autonom sein.
Die einzige fremdkontrollierte Fortbewegung die wir haben, ist also die durch Menschenhand.
Hier redet also niemand in falscher Sprache, im schlimmsten Fall verstehen Sie die Wortbedeutung schlichtweg nicht.

Ansonsten würde ich doch gerne wissen, wie es zu diesem Unfall gekommen ist. Hier war eben weiter ein Mensch involviert... und Menschen machen mehr Fehler als Maschinen. Sollte die Person sich nicht an geltende Vorschriften gehalten haben - was ja nicht gerade selten ist - könnte man dem Auto kaum einen "Vorwurf" machen.

Künstliche Intelligenz steckt noch in den Kinderschuhen.

Die autonomen Fahrzeuge werden nicht algorithmisch von Computerprogrammen im eigentlichen Sinne gesteuert, sondern von angelernten neuronalen Netzen. Die "Neuronen" werden zwar auch im Computer simuliert, aber die Möglichkeiten zum Nachverfolgen einer Aktion sind viel geringer, fast null.

Das ist wie mit einem angelernten Hund. Vorher: Der macht nichts! Nachher: Das hat er ja noch nie gemacht! Man kann nicht nachvollziehen, was im Hirn des Tieres vor sich ging. Ähnlich ist es mit neuronalen Netzen. Sie werden angelernt, aber man kann nachher nicht mehr nachvollziehen, welche Umstände zu falschen Einschätzungen und falschen Entscheidungen geführt haben.

Ob der Passant von den Sensoren nicht richtig gescannt wurde? Ob die Lichtverhältnisse schlecht waren oder schlimmstenfalls ob der Input korrekt war, aber das neuronale Netz falsch trainiert war. Man kann nur mit den Schultern zucken und sagen hoffentlich passiert es nicht wieder. Das ist irgendwie noch nix.

20:41 von Hetero Pride

so oder so aehnlich waren die letzten Worte von Otto Lilienthal
"Opfer muessen gebracht weden"
als er sich bei seinen Flugversuchen den Hals brach
....immerhin, seinen Hals

Die Sensoren

sind und bleiben das Problem. Dazu kommen viel zu langsame Hardware mit unausgereifter Software... Was auf einer Autobahn evtl. noch grade so funktioniert wird im dichtgedrägelten Stadtverkehr versagen. Da helfen auch keine Mrd. Kilometer Testfahrt. Die Möglichkeiten sind einfach zu groß und jede zu komplexe Situation wird zwangsläufig zum Problem. Bis ein Fahrer eingegriffen hat ist es schon zum Unfall gekommen, die Reaktionszeit reicht selbst bei langsamer Geschwindigkeit nicht. Autonomes fahren wird noch sehr sehr sehr lange ein Wunschtraum bleiben und es werden noch sehr viele Menschen verletzt oder getötet werden. Wir brauchen weniger Autos auf den Strassen und nicht mehr!

Traurig - aber ...

Zunächst einmal mein tiefes Mitgefühl und Bedauern über den tragischen Verlust eines weiteren Menschenlebens durch "blinde Computertechnik".
Doch man hat den Eindruck, da werden nicht nur Fahrzeuge und Elektronik getestet - da wird auch die Justiz gefordert: Eine überfahrene und tote Frau und ein Fahrer am Steuer, der nicht gefahren ist - das sind Herausforderungen auch für Schuld- und Schadensersatzfragen!

Wenn ich täglich erlebe wie gut bzw. wie schlecht

die Software am PC und Notebook funktioniert, dann kann das autonome Fahren es gar nie funktionieren.
Es gibt so viele Fehlermöglichkeiten die - zumindestens bisher - nicht einmal ernsthaft analysiert worden sind.
Da nimmt man lieber im Praxistest den Tod unschuldiger Menschen in Kauf.
Hoffentlich werden die Verantwortlichen für ihr völlig unverantwortliches Handeln angemessen bestraft.
Nach vielen Jahren Berufserfahrung kann ich vor soviel "Blauäugigkeit" - um es nicht Boshaftigkeit zu nennen - nur zurück schrecken.

Relation

Zuerst einmal sei gesagt, jeder Verkehrstote ist natürlich einer zu viel.
Von daher ist dies eine mehr als tragische Meldung.

Wenn ich aber bedenke, das zur Zeit jeder Unfall von autonomen Fahrzeugen Weltweit in der Presse erwähnt wird, und ich das mal in realen Zahlen in Relation mit den sonst üblichen "alltäglichen" Unfällen betrachte, freue ich mich darauf das diese Technik in ein paar Jahren hoffentlich Massenmarkttauglich ist.

Man stelle sich nur mal vor, jeder Unfall Weltweit von manuell betriebenen Fahrzeugen würde hier auf Tageschau.de erwähnt.

Von daher wir diese Technik den Straßenverkehr definitiv sicherer machen und die Zahl der Verkehrstoten weiter sinken lassen.

Klar ist aber auch, das die Technik immer noch in der Entwicklung steckt.
Und klar ist auch, das keine Technik jemals das Risiko eines Unfalls zu 100% ausschließen kann.

Eine Frage der inneren Sicherheit

Frage: Wer stoppt selbtsfahrende Kfz, die für die etwas anderen Stadtfahrten gemietet werden?

Tragisch, aber....

..natuerlich gibt es viel mehr Unfälle bei denen ein Mensch das Auto kontrolliert hat. Unbekannt ist, wer besser fährt. Aber viel wichtiger ist, wer haftet. Da sass ein Mensch im Auto, der die Elektronik überwachen sollte, oder? Nach deutschem Recht wäre derjenige der Unfallverursacher, egal welche Hilfssysteme mit im Spiel waren.

Liebe Maschinenstürmer...

...das kommt.

Ebenso wie die Elektromobilität und intelligenterer Nahverkehr. Da kann man jetzt rumnörgeln und sturen Beharrungswillen demonstrieren. Nur: aufhalten kann man diese Dinge ungefähr so gut wie vor 300Jahren den Webstuhl.

Das hier offenbar Technologie zu früh und zu blauäugig in einer für sie (noch) zu komplexen Situation eingesetzt wurde sagt nichts über ihr Potenzial oder ihre generelle Sinnhaftigkeit.

Der Vorfall ist tragisch. Der verfrühte Einsatz fahrlässig - aber das war's dann auch.

Was ist spannender, als Zukunft aktiv und konstruktiv zu gestalten? Fortschritt fängt immer im Kopf an - und der sollte flexibel sein, Neues zulassen und Lösungen suchen.

Alle anderen können ihr Gehirn und ihren Körper gern weiter damit beschäftigten, ihre Autos mit Uralttechnik durch die Staus zu lenken.

Wem das für seinen Kopf reicht...ist natürlich Geschmackssache... Mich beeindruckt und inspiriert eine Idee mehr als dieses bräsige "geht nicht, weil ging ja noch nie".

Ich denke, was Störschall

Ich denke, was Störschall meint, ist der Umstand, dass irgendwer fremdes die Karre programmiert bzw. das Programm entwickelt hat. Von daher gebe ich ihr Recht: Das ist kein autonomes im Sinne von selbständiges fahren mehr, wo der Fahrer reagieren kann. Wenn irgendeine Eventualität nicht einprogrammiert ist, dann kann der Wagen da auch nichts sinnvolles tun.
Man kann dem Auto übrigens sehr wohl "einen Vorwurf machen", denn einfach nur öde geradeaus fahren ist nicht der Trick. Gerade sowas wie ein plötzlich auf die Straße rennender Mensch sollte doch von der eigentlich viel schneller als ein Mensch reagieren könnenden KI erkannt werden können. Plus sofort eingeleiteter angemessener Gegenmaßnahmen. Wenn das Programm das nicht kann, ist es eher schlechter als ein Mensch am Steuer.
Solche Teile braucht niemand und die machen sicher auf absehbare Zeit den Verkehr auch nicht sicherer.

Autonome Menschen?

Kommt nach dem autonom gesteuerten Auto dazu passend der autonom gesteuerte Mensch? Es darf nie soweit kommen, das die Technik den Menschen im wahrsten Sinne des Wortes vollständig ersetzt. Es darf nie soweit kommen, das die Technik dem Menschen Handeln und Verantwortung, in diesem Falle das Lenkrad, aus den Händen nimmt. Da rollt eine ganz gefährliche Entwicklung auf uns zu, deren ganze Tragweite noch nicht Ansatzweise zu erkennen ist.

Zynisch

Am 19. März 2018 um 21:12 von Theodortugendreich
"Die USA haben den Mut was zu riskieren ...
Sie riskieren den Tod einiger Beteiligter zum Wohle der Menschheit, die so die Zeit die sie derzeit noch mit dem Lenken von Kraftfahrzeugen verschwendet hätten fürs rumdaddelm mit dem Händi gewinnt."

Ich finde ihren Kommentar sehr zynisch. Autonomes Fahren könnte tatsächlich unser Leben verbessern. Ich habe auf der A66 täglich das Missvergnügen, im Stau zu stehen, weil Idioten einen Bagatellunfall verursacht haben, und weitere Idioten verhindern, dass die Abschleppfahrzeuge den Müll wegräumen. Weil die denken, ich fahre ganz am Rand, damit sie in der Mitte besser gucken können, was vorne los ist. Rettungsgasse? Hä? Was ist das? Gerade heute wieder hatte ich 2 solche Idioten hinter mir im Stau, über 5 Kilometer fuhren die so im Schritttempo. Dann lieber Roboter am Steuer!

Wer war der Verursacher des Unfalls?

Wie schon bei Tesla hatte niemand darüber berichtet, wer der Verursacher des Unfalls war. Warum? Das ist doch entscheidend bei der Bewertung. Beim Tesla Unfall in Florida hat der LKW die Vorfahrt genommen und des Tesla ist dann reingefahren. Dieses hätte beim eigenen Fahren ebenfalls schon beim beim kurzen Schulterblick für einen Spurwechsel passieren können und passiert täglich. Nur darüber wird nicht berichtet.

So lange die KI-sten noch derart unfähig sind

sollten sie nur auf Teststrecken gefahren werden dürfen. Im unberechenbaren Strassenverkehr haben sie noch lange nichts verloren. Das hat nichts mit Technikfeindlichkeit zu tun, sondern mit dem Unvermögen der KI Lösungen zum heutigen Zeitpunkt. Die bringen es gerade mal fertig auf einfache Sätze zu reagieren.

@21:15 von th711

"Trotzdem müssen wir uns klar machen, daß es bei unserer Verkehrsdichte unabdingbar selbstfahrende Autos geben muss" - wie kommen Sie denn auf die Idee ?
Erstens habe ich persönlich weder ein Problem im Stop-and-Go-Verkehr noch bei 180 km/h auf der Autobahn.
Zweitens erlebe ich täglich, daß in meinem Auto der Abstandswarner piept, wenn ich neben einer Leitplanke abbiege oder an der hinteren Ecke eines Abbiegers vorbeihusche. So lange solche Fehlfunktionen vorkommen fahre ich lieber selbst.
Ich halte es für reichlich dekadent im Auto zu sitzen und sich allein von diesem fahren zu lassen. Auch im Sinne der Umwelt ist das nicht anzustreben: Wer nicht selbst fahren will soll den ÖPNV benutzen.
Muß der Gefahrene eigentlich beim Fahrzeug bleiben, wenn dieses einen Unfall gebaut hat ? ;-)

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Jeden Tag gibt es um die viertausend Verkehrstote weltweit. Das ist eine absolut inakzeptable Zahl. Aber diese Toten sind der tagesschau keinen einzigen Artikel wert. Warum nicht? Wenigstens die durchschnittlich 10 Toten jeden Tag alleine in Deutschland könnte sie mal thematisieren, oder die vielen toten Kinder, aber nein, nichts.
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