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erschreckende Statistik

"In der Polizeilichen Kriminalstatistik für 2016 fällt auf, dass bei Delikten wie Mord, Totschlag und Tötung auf Verlangen sowie Vergewaltigung und sexueller Nötigung der Anteil Nichtdeutscher sehr hoch ist: Bei Mord, Totschlag und Tötung auf Verlangen liegt er bei 41 Prozent aller Tatverdächtigen, bei Vergewaltigung und sexueller Nötigung bei 38,8 Prozent."

dem ist eigentlich nichts hinzuzufügen außer vielleicht die Frage ob es sich bei den aufgeführten "Deutschen" um "Biodeutsche" oder auch um "Menschen mit deutschen Pass" handelt.........

Die männliche Gewalt ... mal nach den Gründen fragen

Nicht das es eine Rolle spielte oder eine Entschuldigung gäbe - aber mit Säure Anschütten, mit Messern stechen, mit Füßen treten - alles das gehört sich überhaupt nicht und deshalb muss man sich die Täter sehr eingehend ansehen (nicht das vermeintliche, die fragwürdigen vorgeblichen Motive), das wirkliche, die fatalen Identifizierungen und kognitiven Wiedersprüche von Kindheit bis Reife.
Etiketten helfen ja angeblich nicht, trotz dem muss man Fakten sammeln und Grundlegendes herausarbeiten.

Welche Rolle spielen Flüchtlinge?

Erstaunlich das dieses Thema überhaupt angesprochen wird.
Armselig diese Gewaltausbrüche, egal von wem!

eigenartige Vermischung

warum wird "Tötung auf Verlangen" mit Mord vermischt??
Auch wenn das rechtlich als Mord zählt, könnte gerade hier die soziale Nähe Nähe sehr normal sein und in keiner Weise als Brutalität gegen Frauen gewertet werden, wenn ein Mann es auf sich nimmt, einer Frau auf deren Verlangen hin beim Suizid zu helfen oder hab ich da was falsch verstanden. Der Artikel will unbedingt "beweisen" dass Gewalt = männlich sei und dafür ist jede Statistikverzerrung recht. Auch dass die enorme Gewalt durch Zuwanderer hineingemixt ist, (deren Straftatenanteil ist vielfach höher als ihr Bevölkerungsanteil) verzerrt das Ganze, denn die Zuwanderer sind meistens männlich und dass die meistens aus frauenfeindlichen Kulturen kommen, ist auch bekannt. So kann man den "Beweis" gut aufblasen.

Endlich offen diskutieren

Da werden klare Tendenzen in Richtung Flüchtlinge aufgezeigt und sofort wieder relativiert (Altersstruktur...). Warum wird immer noch nicht offen diskutiert? Es kamen viele alleinstehende junge Männer nach Deutschland die prozentual die größte Tätergruppe darstellen. Warum wird nicht offen darüber diskutiert? Diese Menschen haben aufgrund Ihrer kulturellen Prägung größtenteils eine grundsätzlich andere Einstellung zu Gewalt und warum nennt man das Kind nicht beim Namen? Die größte Frechheit ist das die Straftäter unter den Flüchtlingen als "Schutzsuchende" kamen und das schlägt dem Fass doch den Boden heraus.

@ Franz.Graumann

"... der Anteil Nichtdeutscher sehr hoch ist."

Und das wundert Sie? Der Anteil an Gewaltverbrechern ist überall auf der Welt in sozial und ökonomisch schwachen Gruppen am höchsten. Das hat nichts mit Rasse, Religion oder Staatsangehörigkeit zu tun, sondern immer mit den Lebensumständen. Eine Gesellschaft, die einen Teil ihrer Mitbürger ausgrenzt, braucht sich nicht zu wundern, wenn diese Ausgrenzung zu Gewalt führt.

In dem Artikel geht es um Gewalttaten von Männern gegen Frauen. Und da kommen Sie und erklären, dass "die Ausländer" an allem Schuld sind. Hatten wir das nicht schon mal? Damals waren es "die Juden".

"... um "Biodeutsche" oder auch um "Menschen mit deutschen Pass" handelt..."

Echt jetzt?Wie ist das zu verstehen? Deutsche erster und zweiter Klasse? Was sind "Biodeutsche"? Blond und blauäugig? Hatten wir auch schon mal. endete nicht so gut.

Da bin ich ja mittlerweile wirklich glücklich, nicht mehr "Biodeutscher" zu sein, sondern "Mensch mit US-Pass".

16:37, Franz.Graumann

>>erschreckende Statistik
"In der Polizeilichen Kriminalstatistik für 2016 fällt auf, dass bei Delikten wie Mord, Totschlag und Tötung auf Verlangen sowie Vergewaltigung und sexueller Nötigung der Anteil Nichtdeutscher sehr hoch ist: Bei Mord, Totschlag und Tötung auf Verlangen liegt er bei 41 Prozent aller Tatverdächtigen, bei Vergewaltigung und sexueller Nötigung bei 38,8 Prozent."

dem ist eigentlich nichts hinzuzufügen außer vielleicht die Frage ob es sich bei den aufgeführten "Deutschen" um "Biodeutsche" oder auch um "Menschen mit deutschen Pass" handelt.........<<

Die bösen Ausländer.

Gäb's keine in Deutschland, wäre alles gut.

Und den deutschen Pass sollte man erst nach frühestens sechs Generationen...

Sie wissen aber, daß unter Ausländer sowohl Luxemburger als auch Chinesen fallen, um bloß mal zwei herauszugreifen?

Sie sollten vielleicht das Feld noch ein wenig weiter aufschlüsseln. Auch auf die Gefahr hin, daß Ihre Schnellurteile nicht so richtig gefüttert werden...

Kuckt

euch die Tatwaffen an:
In einer Vielzahl der mir bekannten Fälle /Mord/Raub u.v.a. waren das Messer.
Ich habe kein Messer bei mir, könnte aber auch nichts sagen, wenn jemand ein normales Taschenmesser einstecken hätte.
Alles andere sollte schon bei der Feststellung des Führens (!) als schwere Strafttat gewertet werden und automatisch zu Untersuchungshaft und bei Imigranten zum sofortigen Abschub berechtigen. Wenn man den ganz normalen Sportschützen sehr restriktiver Maßnahmen unterwirft, dann müsste das eigentlich die logische Fortsetzung sein.

Vergleich nicht möglich

Zitat aus dem Artikel:
"Das BKA weist aber darauf hin, dass ein Vergleich zwischen Deutschen und Nichtdeutschen nur bedingt möglich sei, wegen der unterschiedlichen Alters-, Geschlechts- und Sozialstruktur."
Ja, dieser Vergleich ist tatsächlich nur bedingt möglich.
Ich hätte mal gerne eine ordentliche Statistik, in der neben Alter, Geschlecht und Staatsangehörigkeit der Täter auch aufgeführt wird, welcher Religion er angehört und ob ein deutscher Täter Migrationshintergrund hat (und wenn ja, in welcher Generation und welchen).
Denn das wären die wirklich interessanten Fakten.
Und wenn es, wie von Einwanderungsbefürwortern immer wieder behauptet, eigentlich ja keinerlei Unterschiede zwischen den Menschen dieser großen Welt gibt, könnte eine solche Statistik ja genau das beweisen. Merkwürdig nur, dass es sie dann nicht schon längst gibt.

Gewalt ist Gewalt

Eine männliche Gewalt gibt es nicht. Es gibt dennoch Kulturen, die von Gewalt beherrscht werden und es gibt halt auch Kulturen, die Gewalt gegen Frauen legitimieren wollen.

Es gab immer Gewalt in der Gesellschaft, aber dennoch war es absolut unnötig und irrational eine Gewaltkultur ins Land zu importieren.

Zu dem ist es auch irrational Mitbürger zum Bösen zu erklären, die das Offensichtliche ansprechen.

@Struwelpeter 16:53

War ja klar, dass wieder die Flüchtlingsnummer ausgepackt ist. Der arme deutsche Mann, der macht ja gar nichts und ist ganz liebt ne?

Gewaltstatistik

Ich verstehe nicht, wieso in die Gewaltstatistik auch "Tötung auf Verlangen" eingerechnet wird. Das ist doch eine ganz andere Baustelle.
Kann mich da jemand aufklären?

40 Prozent - was heisst das?

In der zitierten Statistik wird festgehalten: ca. 40 Prozent der in Deutschland verübten Morde, Totschlage und Vergewaltigungen wird von Nichtdeutschen begangen. Diese Nichtdeutsche aber machen nur einen Anteil von ca. 10 Prozent der Bevölkerung aus. Also haben wir es mit einem überproportional hohen Anteil von Nichtdeutschen an den Gewalttaten zu tun. Wie passt dieses Resultat zu der in den letzten Jahren so oft geäußerten Überzeugung der Medien, Nichtdeutsche (Asylbewerber, Migranten, Flüchtlinge) würden nicht eher zu Gewaltatten neigen als Deutsche? Immerhin, es scheint so etwas wie 'Realismus' in die Redaktionen der deutschen Medien einzukehren. Mich würde noch interessieren, wie stark die Zunahme von Gewalttaten in den Jahren 2014 bis 2016 war.

Ermüdende Einseitigkeit

Es ist immer wieder die gleiche Leier vom Monster Mann und dem Opfer Frau.

Männliche Opfer werden auch hier erneut unsichtbar gemacht. Wer wäre z.B. nach dem Lesen dieses Faktenfinders darauf gekommen, dass die Anzahl der männlichen Opfer von "Mord, Totschlag und Tötung auf
Verlangen" tatsächlich höher ist als die Zahl der weiblichen Opfer? 50,3% der Opfer dieser vollendeter Tötungsdelikte ist männlich. Eine kleine Mehrheit - aber eine Mehrheit.
72,5% der Opfer versuchter Tötungsdelikte ist männlich.

Das ist aber keine Meldung wert.

Die männlichen Opfer werden erst wieder in einer Unterkategorie ausgepackt in der sie seltener vorkommen als weibliche Opfer - der Beziehungsgewalt.
Aber auch hier ist eigentlich bekannt, dass Strafanzeigen männlicher Opfer von häuslicher Gewalt sehr selten vorkommen und die Dunkelziffer der männlichen Opfer enorm ist. Grund: Scham und mangelnde Hilfsangebote für Männer

Durch den Artikel fühle ich mich nicht schlecht-, sondern fehlinformiert.

Machokulturen sind immer ein Problem

wenn sie auf eine freie, westliche gewachsene Kultur stößt. Das gilt für islamisch geprägte Kulturen, genauso wie für die russisch geprägten Einwanderer. Unsere Gefängnisse sind überproportional mit Gewalt-Straftäter aus diesen Kulturen belegt. Während wir uns über Kunden/Kundin Formulare im Feminismus/Gleichberechtigung höchst richterlich streiten, sind jene Kulturen Lichtjahre von uns entfernt. Emotional.
.
Integration muss solche Strukturen aufbrechen. Ein einfacher Verweis auf das Grundgesetz ist eben deutlich zuwenig. Und genauso richtig ist es, künftig sehr genau darauf zu achten, wen wir wann und mit welchen Anforderungen wir einbürgern. Viel zu tun für Herrn Seehofer.

Nicht nur dort

...man miß nur mal die Regionalpressen verfolgen um zu sehen was alles so in punkto Gewalt gegen Frauen in DE passiert.
Grundsätzlich ist in einem Land in dem es schon Schutzzonen für Frauen gibt die Schutz vor "Schutzsuchenden" bieten-etwas nicht in Ordnung.

Gewalt gegen Frauen.

Bei dieser Frage sollte nun endlich auch ein weiteres Tabu fallen und wir sollten uns die Zahlen nicht nur nach Deutsch oder nicht Deutsch anschauen sondern auch nach Muslimisch oder nicht Muslimisch. Noch immer wird der Islam sehr patriarchalisch gelebt. Wenn es da ein Problem gibt sollten wir offen darüber reden anstatt es zu tabuisieren!

Das Familienministerium ist hier wenig objektiv

Wie wir wissen hat jedes Ministerium seinen Zuständigkeitsbereich und teilweise kommt es zwischen den Ministerien auch zu Zielkonflikten - wie z.B. dem Wirtschaftsministerium und dem Umweltministerium - oder dem Finanzministerium und allen Anderen.

Die Ministerien haben nicht immer das große Ganze im Blick, sondern hauptsächlich ihren Zuständigkeitsbereich.

Der tatsächliche Name des "Familienministeriums" ist "Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend". Für Männer ist dieses Ministerium nur zuständig, sofern sie entweder sehr jung, sehr alt oder ein Bestandteil der Familie sind.
Kurz: Probleme erwachsener Männern sind nicht ihre Baustelle

Man sollte sich aber nicht wundern, dass es sich kein Bein ausreißt um z.B. Dunkelziffern männlicher Opfer häuslicher Gewalt aufzudecken.
Sie sind schlichtweg nicht zuständig. Niemand ist zuständig. Aus diesem Grund gibt es von ihnen auch eine umfassende Studie zu Gewalt gegen Frauen, aber kein Äquivalent zur Gewalt gegen Männer.

Nicht geschlechterspezifisch (männliche Gewalt)...

sondern das Kulturspezifische ist das Problem unserer Zeit.
Aber es kann halt nicht sein, was nicht sein darf!

Das ist Wasser auf die Mühlen

Das ist Wasser auf die Mühlen der AfD und Frau Merkel sagte vor kurzem: "Ich wüßte nicht, was ich anders machen sollte ..."

@16:39 von Duzfreund

"Nicht das es eine Rolle spielte oder eine Entschuldigung gäbe - aber mit Säure Anschütten, mit Messern stechen, mit Füßen treten - alles das gehört sich überhaupt nicht"

'Das gehört sich nicht' halte ich für eine Untertreibung. Das sind Straftaten die entsprechend geahndet gehören. Das Überschütten mit Säure finde ich besonders grausam und abartig.

Bei der Suche nach Ursachen geht es doch nicht um die Rechtfertigung, sondern viel eher um Prävention. Wenn wir wissen, dass bestimmte Lebensläufe zu hohen Prozentsätzen zur Straffälligkeit führen können wir dafür sorgen, dass es nicht mehr so häufig zu diesen Lebensläufen kommt.

Für die Lösung des Problems halte ich den Blick auf die Täter für besonders wichtig. Das heißt natürlich nicht, dass man Opferhilfe vernachlässigen darf. Aber wo kein Täter, da kein Opfer.

@17:02 von Mein blauer Engel

Es ging hier zum großen Teil auch um häusliche Gewalt. Ihren Schinken schießen sie wahrscheinlich nicht selbst, die Wahrscheinlichkeit, dass Sie Ihr Brot eigenständig schneiden ist aber nicht gering.

Im Haushalt kommen Messer daher meist häufiger vor als Schusswaffen.

Am 14. März 2018 um 17:01 von

Am 14. März 2018 um 17:01 von fathaland slim
16:37, Franz.Graumann
Die bösen Ausländer.

Gäb's keine in Deutschland, wäre alles gut.

nnnnnnnn

Kann es sein, daß Sie relativieren ?
Nehmen wir die drei toten Mädchen;
ein Mädchen wäre auch tot, wenn es die Immigranten nicht gäbe. Das ist in soweit richtig.
Zwei Mädchen aber.......! Und da ist jetzt gar nichts mehr herumzudeuteln. Das ist so.

Sie merken gar nicht , wie sehr Sie sich und ihre Meinung ins Abseits manövrieren, wenn Sie bei solchen Taten nach Entschuldigungen für die Politik suchen. Man musste kein Prophet sein um zu erkennen, daß es massiv Probleme geben würde.
Wir alle informieren uns ja nicht nur hier, denn örtliche Nachrichten schaffen es hier ja nicht hinein, lesen Sie doch einmal eine Regionalzeitung -egal welche . Diesen Verlust an Sicherheit, das merken die Leute, das bekommen Sie doch nicht weggebetet.

Whow!

Liebe TS-Redaktion,

ich ziehe meinen Hut!
Sie haben es geschafft!
Endlich kommt das Thema bei Ihnen vor und Sie benennen das Problem (deutlich).
Glückwunsch!(das Sie endlich den Mut dazu gefunden haben)

Jetzt wird wohl auch vielen Mitbürgern klar, warum " so einige Bio-Deutsche" mit Migranten ein "Problem" haben die die AFD so stark geworden ist.

Tipp, damit die AFD nicht noch stärker wird

- harte Gerichtsurteile (wie in den Heimatländern wäre mal ein versuch)
- Ausweisung der Täter (egal wohin)

Dann klappt das auch besser mit dem zusammenleben von verschiedenen Kulturen. Wetten? Ja!

ich stelle die verlaesslichlichkeit

dieser zahlen und innerhalb der zahlen die prozentzahlen in frage. wer´s glaubt.

@fathaland slim

Wenn eine Gruppe mit einem Anteil von 22,5% der Bevölkerung 41% der Straftaten begeht, dann ist diese Gruppe klar überrepräsentiert, das bedeutet, die ist krimineller als die Vergleichsgruppe.

"Sie wissen aber, daß unter Ausländer sowohl Luxemburger als auch Chinesen fallen, um bloß mal zwei herauszugreifen?"

Wenn Sie die diesbezüglichen Statistiken studieren, z.B. von PEW Research oder die PKS, dann werden Sie feststellen, dass es weniger Chinesen und Luxemburger sind, die Straftaten gegen die körperliche Unversehrtheit und die sexuelle Selbstbestimmung begehen, sondern vornehmlich Täter aus dem arabischen und nordafrikanischen Raum, also Täter aus dem mit muslimischen Raum. Das mag Ihnen ideologisch bedingt nicht gefallen, ist aber eine Tatsache.

17:03, Spirit of 1492

>>Ich hätte mal gerne eine ordentliche Statistik, in der neben Alter, Geschlecht und Staatsangehörigkeit der Täter auch aufgeführt wird, welcher Religion er angehört und ob ein deutscher Täter Migrationshintergrund hat (und wenn ja, in welcher Generation und welchen).
Denn das wären die wirklich interessanten Fakten.<<

Sie hätten gern eine Statistik, die Ihre sowieso schon feststehende Meinung, die sich ja auch in Ihrem Nick ausdrückt, bestätigt.

Ich wiederum hätte gern eine, die nach Alter, Einkommen und Bildungsstand differenziert wäre.

Ich hab da nämlich auch ne feste Meinung, die mir jeder Kriminologe bestätigen wird. Die meisten Gewaltverbrechen werden von jungen Männern aus finanziell prekären, bildungsfernen Milieus begangen.

Gebildete, ältere, wohlhabendere Menschen begehen elegantere, aber nicht weniger furchtbare Verbrechen.

Sexistische Statistik!

Obwohl 99% der Männer nicht diese Straftaten begangen haben, werden diese durch Nennung des Geschlechts pauschal als gewaltätiger Stigmatisiert. Ich fordere daher bei derartigen Statistiken das Geschlecht nicht mehr zu nennen, da dies zu Diskrimminierungen führen kann.

Was kommt als nächstes? Werden die Straftaten von Menschen mit bestimmten Migrationshintergrund oder Religion gesondert als Täter erfasst und ihren "biodeutschen" Opfern gegenübergestellt?

17:02, Mein blauer Engel

>>Kuckt
euch die Tatwaffen an:
In einer Vielzahl der mir bekannten Fälle /Mord/Raub u.v.a. waren das Messer.
Ich habe kein Messer bei mir, könnte aber auch nichts sagen, wenn jemand ein normales Taschenmesser einstecken hätte.
Alles andere sollte schon bei der Feststellung des Führens (!) als schwere Strafttat gewertet werden und automatisch zu Untersuchungshaft und bei Imigranten zum sofortigen Abschub berechtigen<<

Es geht hier um Gewalt gegen Frauen.

Der Löwenanteil findet, wie aus dem Artikel hervorgeht, in der eigenen Wohnung statt.

In den meisten Wohnungen gibt es Küchen.

In den meisten Küchen gibt es scharfe Messer.

@Sasquatch

Alle Äußerungen die Sie zu dem Gewaltpotenzial bei sozialbenachteiligten Gruppen unterstütze ich.

Dennoch will ich an diesem Punkt mal kurz einhacken.
"In dem Artikel geht es um Gewalttaten von Männern gegen Frauen."

Es stimmt im Artikel geht es um Gewalt seitens der Männer gegenüber Frauen. Die Frage die bleibt, warum ist das so und was kann man(n) dagegen tun kann.
Klar gegen Natur kann man kaum was machen, d.h. gegen die männlichen Enzyme ist keiner gewappnet, aber ist dies der einzige Grund?
Viele Studien sagen aus das männliche Schüler im Vergleich schlechter abschneiden wie ihre weibliche Konkurrenz. Liegt wohl daran das sie von Natur aus abgelenkt sind und/oder nicht ausgelastet sind. Könnte dies ein Grund für die gestiegende körperliche Gewalt sein? Wir wissen ja das wenn das Hirn nicht mehr reicht, nimmt man(n) gerne den Arm dazu.

Die Frage ist was kann man ändern? Die Schuld kann man gerne verteilen, aber das bringt uns als Gesellschaft nicht vorran, im Gegenteil es wird i

17:49, Hr. Paschulke

>>@fathaland slim
Wenn eine Gruppe mit einem Anteil von 22,5% der Bevölkerung 41% der Straftaten begeht, dann ist diese Gruppe klar überrepräsentiert, das bedeutet, die ist krimineller als die Vergleichsgruppe.<<

In jedem Land dieser Erde werden Sie mit der Tatsache konfrontiert, daß Ausländer krimineller sind als Inländer.

Allein diese Tatsache sollte einen eigentlich zum Nachdenken bringen.

>>Wenn Sie die diesbezüglichen Statistiken studieren, z.B. von PEW Research oder die PKS, dann werden Sie feststellen, dass es weniger Chinesen und Luxemburger sind, die Straftaten gegen die körperliche Unversehrtheit und die sexuelle Selbstbestimmung begehen, sondern vornehmlich Täter aus dem arabischen und nordafrikanischen Raum, also Täter aus dem mit muslimischen Raum. Das mag Ihnen ideologisch bedingt nicht gefallen, ist aber eine Tatsache.<<

Sie haben Russen und Osteuropäer vergessen. Die sind bei solcherart Delikten weit vorne, auch wenn es Ihnen ideologisch nicht unbedingt gefällt.

17:48, Mein blauer Engel, @17:01 fathaland slim

>>Die bösen Ausländer.

Gäb's keine in Deutschland, wäre alles gut.

nnnnnnnn

Kann es sein, daß Sie relativieren ?
Nehmen wir die drei toten Mädchen;
ein Mädchen wäre auch tot, wenn es die Immigranten nicht gäbe. Das ist in soweit richtig.
Zwei Mädchen aber.......! Und da ist jetzt gar nichts mehr herumzudeuteln. Das ist so.<<

Es gab 2016 435 vollendete Tötungsdelikte gegen Frauen und Mädchen, wie der Artikel sagt. 2017 wird es ähnlich sein. Sie greifen willkürlich drei Fälle heraus, von denen zwei Afghanen als Täter haben. Was hat das für eine Aussagekraft?

>>Sie merken gar nicht , wie sehr Sie sich und ihre Meinung ins Abseits manövrieren, wenn Sie bei solchen Taten nach Entschuldigungen für die Politik suchen.<<

Ich suche nicht nach Entschuldigungen für die Politik. Selbstverständlich bin ich für jemanden, der die Volksmeinung vertritt, im Abseits. Das sagt aber wenig über mich und viel über die, die die "Volksmeinung" vertreten, aus.

Ich lebe damit.

Diskriminierung

Gewalt ist männlich!? Was soll denn diese unglaubliche Diskriminierung!

also doch keine alternativen Fakten

Die ganze Zeit als alternative Fakten abgetan, jetzt endlich auch von den ÖR schwarz auf weiß. Und nur so kann man objektiv Diskussionen führen und nach Lösungen suchen.

Der Ausländeranteil in Deutschland beträgt 12,1% und über alle Delikte ist der durchschnittliche Anteil der Nichtdeutschen 34,1%. Dies bedeutet bezogen auf das Bevölkerungsverhältnis Deutsche : Nichtdeutsche, dass der Nichtdeutsche ca. 4 x häufiger diese Delikte begeht als der Deutsche.

Also für mich ein klares Zeichen, um die Migrationspolitik infrage zu stellen und die Rückführung krimineller Ausländer zu forcieren.

Auch eine Grundgesetzänderung müsste her, so dass illegale Einwanderer nach begangenem Rechtsbruch nicht noch gegen Deutschland klagen können. In vielen anderen Staaten ist dies besser gelöst.

17:48, Mein blauer Engel

>>Wir alle informieren uns ja nicht nur hier, denn örtliche Nachrichten schaffen es hier ja nicht hinein, lesen Sie doch einmal eine Regionalzeitung -egal welche . Diesen Verlust an Sicherheit, das merken die Leute, das bekommen Sie doch nicht weggebetet.<<

Ich lese ein bis zwei Regionalzeitungen in Berlin, seit 26 Jahren, sowie eine Regionalzeitung in Osnabrück, seit 50 Jahren.

Einen Verlust an Sicherheit erkenne ich nicht, denn es wird über nicht mehr Verbechen berichtet als früher auch.

Die Klage über den Verlust an Sicherheit kenne ich übrigens noch länger, als ich Zeitung lese. Auch daß die Ausländer ganz böse sind. In meiner Kindheit, in Solingen, waren das die Italiener. Mangels Türken, denn die gab es in den 60ern dort kaum. Als dann mehr Türken kamen, redete man über die Italiener nicht mehr viel. Und jetzt, wo es Syrer und Afghanen gibt, lässt man die Türken einigermaßen in Ruhe.

So funktioniert das mit den bösen Ausländern.

@Sasquatch, 17:00

"[...] Da bin ich ja mittlerweile wirklich glücklich, nicht mehr 'Biodeutscher' zu sein, sondern 'Mensch mit US-Pass'."

So etwas zu lesen - das spricht leider nicht für uns und die Zustände in diesem Land.
Wenn ich Sie richtig verstehe, liegt das aber weniger an dem, was von AfD & Co. gerne beklagt wird.

@WiPoEthik, 17:15

"Es ist immer wieder die gleiche Leier vom Monster Mann und dem Opfer Frau. [...]"

Hmm, wir könnten es auch anders lesen. Auch wenn wir berücksichtigen, dass bei Mord etc. Männer die Mehrheit der Opfer sind, die Täter (im Artikel sind die Tatverdächtigen angegeben) sind doch trotzdem mehrheitlich (auch) Männer, richtig?
Insofern ist an der Verantwortlichkeit für Gewalt auf der Seite der Männer schon etwas dran, oder?

@ fathaland slim

"Die bösen Ausländer.

Gäb's keine in Deutschland, wäre alles gut.

Und den deutschen Pass sollte man erst nach frühestens sechs Generationen..."

Der Meister des Relativierens !

Was aber nur ist mit der Aussage falsch die Sie kritisieren ?

Richtig, nichts !

Es gibt halt viele Tote durch Ausländer in Deutschland und das weit über der prozentualen Wahrscheinlichkeit !

ich wurde in meinem Leben drei mal

Opfer von massiver körperlicher Gewalt. Ein mal konnte ich von Glück sagen, mit dem Leben davon gekommen zu sein.

Der Anteil von Deutschen unter den Tätern beträgt 100%. Nach ihrer Religion konnte ich sie leider nicht fragen.

@Hr. Paschulke, 17:49

"Wenn eine Gruppe mit einem Anteil von 22,5% der Bevölkerung 41% der Straftaten begeht, dann ist diese Gruppe klar überrepräsentiert, das bedeutet, die ist krimineller als die Vergleichsgruppe. [...]"

Ich kann mich nur dem anschließen, was an anderer Stelle ähnlich gesagt wurde:
diese Verbindung alleine reicht nicht aus. Wenn die kriminellere Vergleichsgruppe einen im Vergleich zur Gesamtbevölkerung deutlich höheren Anteil an jungen Männern mit wenig Einkommen, ohne Arbeit, mit geringem Bildungsstand hat, könnte es sein, dass der Unterschied zwischen dieser Gruppe und einer dem entsprechenden Teilgruppe der deutschen Bevölkerung deutlich geringer ausfällt.

Ergo: Herkunft und auch Religion sind sicher nicht belanglos. Sie können den von Ihnen berechtigterweise beklagten Effekt aber nicht alleine erklären. Ältere Männer muslimischer Religion oder arabischer Herkunft mit Familie können auch sehr friedliebend sein.

Leider gibt es noch genügend

Leider gibt es noch genügend Realitätsverweigerer. Mit der massenhaft. Zuwanderung von Migranten nach Europa, bevorzugt Deutschland, hat sich auch die Sicherheitslage in unserem Land verändert, Beispiele dafür gibt es leider genug, es muß sich nur informiert werden. Die ÖR bringen natürlich nicht alle Vorkommnisse, doch es gibt sie, einfach googeln. Die region. Zeitungen berichten schon über krimin. Übergriffe, z.B. in meiner Kreistadt wurden vorige Woche 2 Migranten wegen schwerer Körperverletzg. verurteilt(haben einen D halb tot geprügelt+getreten) 1x auf Bewährung (bereits 4xstraffällig + 1x ohne Bewährg.bereits 9xstraffällig geworden), meine Enkelin (19) wurde von mehreren dunkelhäutigen jung. Männern aufs ärgste belästigt u.beschimpft, welche Frau traut sich abends noch alleine unterwegs zu sein, es wird ja nicht einmal vor älteren Frauen halt gemacht. Das ist die Realität, nur man muß es ´wahrhaben. Natürl.möchte ich nicht verallgemeinern, das ist genauso falsch wie ausblenden.

@fathaland slim

"Sie haben Russen und Osteuropäer vergessen. Die sind bei solcherart Delikten weit vorne, auch wenn es Ihnen ideologisch nicht unbedingt gefällt."

Nein, dessen bin ich mir durchaus bewusst, allerdings liegen diese, besonders was sexuelle Übergriffe angeht, deutlich zurück. Ich bin allerdings sehr überrascht, dass Sie überhaupt anerkennen, dass nicht alle Bevölkerungsgruppen die gleiche Neigung zur Kriminalität zu haben scheinen - zumindest wenn man empirische Daten betrachtet, und diese scheinen Ihnen ja bisweilen nicht entscheidend wichtig zu sein, bei Ihrer Beurteilung der gesellschaftlichen Realitäten.

@Sasquatch

"... um "Biodeutsche" oder auch um "Menschen mit deutschen Pass" handelt..."

"Echt jetzt?Wie ist das zu verstehen? Deutsche erster und zweiter Klasse? Was sind "Biodeutsche"? Blond und blauäugig? Hatten wir auch schon mal. endete nicht so gut."

ja, echt jetzt und ich meine nicht "blond & blauäugig"
es geht um die Sozialisierung von klein auf,
was wir jeden Tag vorgeplappert kriegen von Integration mag im Einzelfall funktionieren, Jahrzehnte / manchmal sogar Jahrhunderte patriarchalischer Erziehung lässt sich jedoch nicht über Nacht abschütteln (jedenfalls nicht mit unserem antiautoritären Bildungs- & Gesellschaftssystem).........deshalb die Frage nach dem Pass........

Männliche Gewalt

Was mich furchtbar ärgert wieso wurde in dem Fall in Berlin sofort von "deutschem Staatsbürger" in allen Medien berichtet sobald aber ein ausl. Täter ausgemacht wurde wie jetzt in Flensburg stand nicht die Nationalität sondern nur ein Mann???

Am 14. März 2018 um 17:55 von

Am 14. März 2018 um 17:55 von fathaland slim
17:02, Mein blauer Engel

Es geht hier um Gewalt gegen Frauen.

Der Löwenanteil findet, wie aus dem Artikel hervorgeht, in der eigenen Wohnung statt.

In den meisten Wohnungen gibt es Küchen.

In den meisten Küchen gibt es scharfe Messer.

nnnnnnn

Dann war die Tat in Kandel in der Küche ?, Wenigstens in der Wohnung ?
Was ist denn d e r Löwenanteil ? Könnten Sie das definieren ?
Sind das 51 % oder 75 % ?
Wenn es aber so wäre, daß die Gewalt gegen Frauen zu dreiviertel sich zuhause abspielte, weshalb darf ich dann nicht das viertel vertreten, wo es eben nicht so ist, der Täter seine Tatwaffe ganz unbekümmert mitführt.

Abgesehen davon hatte ich die Aufmerksamkeit auf die (meist)verwendeten Messer als Tatwaffen gelegt, die bei den Verbrechen jetzt eine erhebliche Rolle spielen. Natürlich war es mir in diesem Zusammenhang egal, ob es jetzt um diese oder jene Straftat handelte.

Der eine liest es so, der andere so

Also eigentlich keine neuen Erkenntnisse, auch wenn die rechte Ecke das nun so liest.
Für mich (linke Ecke) steht da, dass es von Januar bis September ´17 z.B. 364 'Straftaten gegen das Leben' gegeben hat, an denen, entweder als Täter oder als Opfer (!), Flüchtlinge oder Asylbewerber beteiligt gewesen ist. Selbst wenn es alles Täter gewesen wären und die Opfer Deutsche (was keineswegs so ist), würde das noch immer nicht die pauschale Verurteilung, Ablehnung oder Diffamierung von allen Flüchtlingen rechtfertigen. Insofern bestätigt das meine Sicht, dass nicht hunderttausende Gewalttäter ins Land 'geströmt' sind.
Andere werden das anders lesen und sich in ihrem Weltbild bestätigt fühlen.

@ fathaland slim um 17:52

Sie schrieben:
"Sie hätten gern eine Statistik, die Ihre sowieso schon feststehende Meinung, die sich ja auch in Ihrem Nick ausdrückt, bestätigt.

Ich wiederum hätte gern eine, die nach Alter, Einkommen und Bildungsstand differenziert wäre.

Ich hab da nämlich auch ne feste Meinung, die mir jeder Kriminologe bestätigen wird. Die meisten Gewaltverbrechen werden von jungen Männern aus finanziell prekären, bildungsfernen Milieus begangen."
Mit dem letzten Einsatz stimme ich überein.
Wenn wir aber zusätzlich diese Gruppe nach den von mir genannten Kriterien aufteilen, werden wir feststellen, dass z.B. kaum Japaner oder Franzosen darunter sind. Aber umso mehr Afghanen, Syrer, Libanesen, Marokkaner etc. Und wie erklären wir das dann?

19:33, Stefanqwer

>>Gewalt ist männlich!? Was soll denn diese unglaubliche Diskriminierung!<<

Rohe Gewalt ist ein männliches Phänomen. Da beißt die Maus keinen Faden ab.

Und?

Was schließen wir daraus?

Was für Konsequenzen ziehen wir?

Alle Männer unter Generalverdacht stellen?

Weil es, wenn es keine Männer gäbe, all diese Taten nicht passiert wären?

Am 14. März 2018 um 19:30 von

Am 14. März 2018 um 19:30 von fathaland slim
17:48, Mein blauer Engel, @17:01 fathaland slim
Es gab 2016 435 vollendete Tötungsdelikte gegen Frauen und Mädchen, wie der Artikel sagt. 2017 wird es ähnlich sein. Sie greifen willkürlich drei Fälle heraus, von denen zwei Afghanen als Täter haben. Was hat das für eine Aussagekraft?

nnnnnnn

Nicht ich greife hier heraus, sondern die Nachrichten. Es sind eben drei Fälle in überschaubarem Zeitraum die sich vergleichen lassen.
Natürlich zur Z a h l von 435 Toten ist das Belanglos ?!

Wie herzlos ist so eine "denke" ? Es sind halt drei "Fälle" ,fertig. Nächstes Jahr sind's dann vieleicht 430, ein Grund zum Jubeln, denn
fallende Fallzahlen.
Arme Familien. Wie viel Verständnis haben Sie für solche gelebte Fernstenliebe. Das Andere ist ihnen egal.
Ich bin da lieber mit dem Volk. Das Volk hat einfach eine gesündere und oftmals gerechtere Einstellung.

Sasquatsch

“Eine Gesellschaft, die einen Teil ihrer Mitbürger ausgrenzt, braucht sich nicht zu wundern, wenn diese Ausgrenzung zu Gewalt führt.“

Oh, die böse, böse Gesellschaft, die nötigt die ja geradezu das zu tun. Die Migranten können ja gar keine Täter sein, immer nur Opfer widriger Umstände oder Opfer der bösen “Ausländerfeinde“.
Linke Logik.

“Deutsche erster und zweiter Klasse?“

Es gibt Deutsche die tatsächlich so sozialisiert sind das es nicht als akzeptabel gilt Frauen zu verprügeln und dann gibt es noch die Passdeutschen, die nicht assimiliert sind und noch in der 3 und 4 Generation ein frauenfeindliches Weltbild ausleben und darauf stolz sind nicht zu Deutschen geworden zu sein und den Deutschen Pass nur als Rosine zu nutzen.

Also eher eine Unterscheidung zwischen Passdeutschen und sozialisierten Deutschen.

@um 17:53 von Dimitri29

Was kommt als nächstes? Werden die Straftaten von Menschen mit bestimmten Migrationshintergrund oder Religion gesondert als Täter erfasst und ihren "biodeutschen" Opfern gegenübergestellt?
---
Es geht hier doch um ein Problem.
Probleme löst man, indem man nach den Ursachen forscht.
Dazu gehört es zunächst, eine Analyse zu betreiben, die herausfindet, wie Täterprofile aussehen.
Sind Täter eher männl. oder weibl.?
Sind sie eher chistl., muslimisch oder jüdisch?
Vielleicht sogar eher Atheisten?

Nur wenn man die Ursachen ergründen will, um diesen zu begegnen, wird man Lösungsansätze finden und Probleme vermeiden.

Wegschauen, totschweigen, ignorieren und schönreden wird da keineswegs helfen, sondern die Lage der Opfer verschlimmern, weil Täter sich dann dieser Deckung bewusst sein werden.

Daran kann niemand ein Interesse haben....außer den Tätern selbst.

m 14. März 2018 um 19:38 von

m 14. März 2018 um 19:38 von fathaland slim
17:48, Mein blauer Engel
Ich lese ein bis zwei Regionalzeitungen in Berlin, seit 26 Jahren, sowie eine Regionalzeitung in Osnabrück, seit 50 Jahren.

Einen Verlust an Sicherheit erkenne ich nicht, denn es wird über nicht mehr Verbechen berichtet als früher auch.

nnnnnnnn

Ich habe einmal irgendwo gelesen, daß wenn überall Schüsse in den Strassen fallen würden, es immer noch Leute gäbe für die alles "ganz Normal" wäre.

Ich kann schon einem Unterschied sehen; waren es früher vier -sechs Meldungen im Monat, sind es heute zwei-drei Meldungen am Tag über Vorfälle. Und das ist spürbar.

Die Ängste der Menschen kommen nicht von ungefähr, ich selbst traf unvermittelt schon auf Verbrechensopfer und das war immerhin für mich eine neue Erfahrung. Auch die Verletzungen sind schwerer, oder zumindest kommt es mir subjektiv so vor.

Zu Ausländern im Allgemeinen;
was sie über früher schrieben, stimmt größtenteils.

Vor 40-50 Jahren

kannte ich diese Art von Gewalt unter Minderjährigen nicht.
An einen Mord von einem Minderjährigen an einer Minderjährigen mit einem Messer kann ich mich nicht erinnern.
Es gab einen Korb und es gab Frust.

Sehr geehrter Herr/Frau

Sehr geehrter Herr/Frau Sasquatch,
ich höre häufig, dass Religion und Staatsangehörigkeit keine Auswirkungen auf das Verhalten von Menschen haben. Meist in Verbindung mit Beleidigungen und Rassismusvorwürfen. Natürlich ist es kein Rassissmus wenn man sagt, dass Menschen unterschiedlicher Kulturen (und dazu gehört die Religion und auch in welchem Land die Person aufgewachsen ist oder welcher Land und welcher Kultur sie sich zugehörig fühlt) andere Verhaltensmuster aufweisen. Bedeutende Forscher in diesem Feld wären bspw. Hofstede und Hall. ich will hier keine Wertung von Kulturen vornehmen um in keine Diskussionen zu verfallen. Aber zu leugnen, dass Menschen aufgrund ihrer Kultur anders handeln als die einheimische Bevölkerung, verschärft das Problem der Integration stärker als es rechtsradikale Parolen je könnten. Der Vergleich mit der Judenverfolgung ist darüberhinaus völlig unangebracht und steht in keinem Verhältnis. Ich hoffe und freue mich auf Ihre differenzierte Antwort.

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