Ihre Meinung zu: Angela Merkel im Porträt: Die Unausweichliche

14. März 2018 - 2:20 Uhr

Der Bundestag wählt Merkel zur Kanzlerin - wieder einmal. Unangefochten ist sie nicht mehr, in der Partei wächst die Sehnsucht nach dem Wechsel - auch wenn unklar ist, wie der aussehen kann. Von Oliver Köhr.

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Kommentare

Die Medien, das Volk und die Regierung

Wenn ich mir in meinem reifen Alter die Geschichte der Bundesrepublik so ansehe, dann gab es mit Willy Brandt und Helmut Schmidt einige Lichtpunkte von Politik für das Volk. Allerdings, das sieht man besonders an Schröder, war es immer die Aufgabe der SPD, den konservativen Karren aus dem Drekc zu ziehen, um danach wieder - bei Schröder völlig berechtigt - als Buhmann zu dienen.
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Dahinter steckt ein Kartell aus gewissen Medien, Lobbyisten und Politikern, die wie Im Kaiserreich mit den Herren aus der "Wirtschaft" liiert sind.
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Was mich als ehemaligen DDR-Bürger besonders abstößt, ist eine "Kanzlerin", die schon in der DDR nur den Mächtigen gedient hat. Und das setzt sie nun konsequent fort. Habe niemals verstanden, wie man als Pfarrerstochter und vormalige Sozialistin so konsequent Kapitalismus betreiben und so tief im Hintern der USA stecken kann!

die AfD sitzt mit fast 13 Prozent im Bundestag,

das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen
eine Partei ohne ein schluessiges (vernuenftiges) Parteiprogramm

Sie hat es mal wieder geschafft

Wenn ich CDU und SPD heute so sehe, hat man das Gefühl egal wie Hauptsache wir haben unsere Pöstchen. Vor Wochen haben sich beide Parteien nichts geschenkt. Jetzt ist alles so harmonisch geworden. Alles strahlt und man bekommt den Eindruck das man etwas wunderbares geschaffen hat. Ist nur die Frage der Zeit wann hier die Fetzen fliegen.
Ich hoffe das die beiden Parteien den Auftrag auch so erst nehmen wie im Moment von denen versprochen wird. So Sprüche das man etwas bewegen will sollte nun auch gezeigt werden. Geht es so weiter wie in den letzten Jahren, erleben beide Parteien das blaue Wunder bei der nächsten Wahl.

Unfähigkeit hat einen

Unfähigkeit hat einen Namen... und ein Rautenzeichen.

Wechsel

Es ist nicht nur ihre eigene Partei die eine Sehnsucht nach einem Wechsel empfindet. Die Art des politischen Handelns und Vorgehens von Merkel ist mittlerweile so erkennbar planlos und durchschaubar, eine Änderung oder gar Verbesserung auf keinem einzigen Politikfeld erkennbar, es ist schon lange Zeit abzutreten. Nur kennzeichnet dieses „auf dem Posten kleben bleiben“ um jeden Preis alle Politiker die sich selbst für unersetzlich halten. Der Zeitpunkt für einen Abgang in würde und stolz ist sowas von verpasst und das ist alles was geschichtlich von ihr in Erinnerung bleiben wird.

und ich kann nicht erkennen,

was merkel in den gesamten kanzlerinnenjahren positives fuer deutschland gemacht hat. bitte was?

Die Bleidecke liegt weiter über dem Land

Siehe Überschrift. Mehr ist nicht zu sagen.

Es wäre so notwendig!

Es wäre so wichtig, dass diese Dame abdankt und Platz macht für jemanden mit Weitsicht. So wird sich nicht nur nichts ändern, sondern die Lage wird sich weiter zuspitzen. Ich sehe die AFD bald bei 20%

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