Ihre Meinung zu: Techkonferenz in Austin: Das Taxi der Zukunft fliegt

10. März 2018 - 8:23 Uhr

Geht es nach einem chinesischen Unternehmen, werden Taxi-Nutzer Staus in Großstädten bald in Passagierdrohnen überfliegen. Wie weit solche Ideen schon sind, zeigt eine Technologiekonferenz in den USA. Von Marcus Schuler.

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Kommentare

Das Taxi der Zukunft fliegt ...

Da lässt sich absehen, das Taxis der Zukunft auch runter fallen, bzw. das sich die Staus von der Straße auch in den Himmel fortsetzen... keine Frage, der kleine Mensch verstopft seine Umwelt.

So bitte nicht

Abstürze, geschredderte Vogelwelt, Lärmbeschallung über den Dächern...
.
Nicht alles, was technisch möglich ist, ist auch wirklich sinnvoll

Vielleicht wird das Friseurhandwerk protestieren

Denn wenn diese Drohnen in niedriger Höhe durch die Städte fliegen gibt es immer einen kostenlosen Haarschnitt für alle!

Gnauso umweltfreundlich

wie Elektro-PS-Monster oder Hybrid-PS-Monster mit über 200 PS

Gott steh uns bei

Bei dem Gedanken, dass der deutsche Autofahrer sich in die Luft begibt, wird mir Angst und Bange.
Selbst so banale Dinge wie Reißverschluss, Kreisverkehr oder Blinken überfordern ihn doch heute schon.
Und dann kommt wieder der Schwachsinn mit „Frei Fahrt, pardon, freier Flug, für freie Bürger“

@duzfreund

.. nicht nur das, man stelle sich den lärm vor, die parkplatzgröße, der wind beim abheben (möchte nicht mit kind und einkaufstaschen daneben stehen) ..

Wieder mal eine typisch menschliche (ökonomische) herangehensweise .. wir verlagern einfach die probleme oder bekämpfen die symptome aber nie die ursachen ..

Wie wäre es endlich mal damit, probleme (die wir selbst geschaffen haben) wirklich zu lösen anstatt abzulösen ..

Bloß nicht auch noch den Luftraum individualisieren

Diese Technik ist toll, gar keine Frage. Sie bietet die Möglichkeit, Strecken von A nach B in einem Rutsch und auf direktem, kürzesten Weg zurückzulegen. Das wäre aus meiner Sicht also eine Art Steigerung des Automobils. Soweit so gut, ich halte jedoch überhaupt nichts davon, dass sich jeder* in der Zukunft so ein Teil leisten können soll. Wenn es wirklich so billig wird, werden die Meisten für tägliche, auch kleinste Wege nur diese Fahrzeuge benutzen (sieht man am Auto) und neben Stau wird ständiger Fluglärm und die Verdeckung des Tageslichts für die, die am Boden bleiben, an der Tagesordnung sein. Nachhaltig ist das durch den hohen Energieaufwand für 1 Person wahrscheinlich auch nicht. Das ganze sollte daher möglichst reglementiert sein, z.B. auf Taxis und/oder Rettungsdienste beschränkt und auf kurze Strecken, es sollte Überflugverbote bestimmter Gegenden und möglicherweise Sammelpunkte geben. Einer Verkehrswende liefen diese Gefährte, der Masse verfügbar gemacht, ebenfalls zuwider.

Mehr Arbeit

Da kommt dann wohl ein bisschen mehr Arbeit auf die Fahrschulen zu.

sehr cool...

...dann werde ich taxipilot.
@ Demokratisch: und wenn ich nachtdienst habe, fliege ich immer über dein haus. selbstverständlich im tiefflug und mit schritttempo. ;)

Flugtaxi

Ich finde die Idee toll. Per Handy-App ein Flugtaxi buchen, einsteigen und computergesteuert ans Ziel gefogen werden. Super.
Wie hoch ist eigentlich die Nutzlast?

Die Meldung zeigt lediglich,

Die Meldung zeigt lediglich, wie viele ökologisch wie ökonomisch wie gesellschaftlich unsinnige Ideen es zu Zukunftsprojekten gibt. Tragischerweise wird sich unsere neue csu-Digitalisierungsqueen Dorothee Bär mit ihren überflüssigen Hirngespinsten dieser Tage wohl noch unterstützt fühlen.

Uncanny Valley

Das ist ein Begriff aus der Wahrnehmungspsychologie und wird im Deutschen mit "Akzeptanzlücke" übersetzt (uncanny = unheimlich, abstossend).

Empirische Untersuchungen haben ergeben, dass Menschen künstliche (unbewegliche & bewegte) Objekte (Puppen, Roboter, Animationsfiguren in Filmen), die menschliches Aussehen & Fähigkeiten nachahmen, ab einem gewissen (zu hohen) "Perfektionsgrad" als "uncanny" empfunden, und dass eine zu große Menschenähnlichkeit (zu weit entwickelte Fähigkeiten) von den meisten Menschen abgelehnt werden.

Aus diesen Gründen werden in Japan (wo die diesbezügliche Entwicklung am weitesten fortgeschritten ist) menschenähnliche Roboter bewusst "unterdimensioniert" gestaltet & befähigt, um deren Akzeptanz beim Menschen nicht zu gefährden.

Autos, die die Augenbewegungen des Fahrers verfolgen und die dessen "Befindlichkeit" interpretieren, laufen große Gefahr, über die "Akzeptanzklippe" ins Uncanny Valley abzustürzen.

Gute Artikel zum Stichwort UV bei Wiki-D & -Engl.

Noch mehr Lärm in der Luft!

Schon jetzt nerven mich im Sommer motorisierte Gleitschirmflieger, die mit ihrem Dauergebrumm sinnlos durch die Lüfte kreisen. Jetzt also noch weiteren Lärm durch irgendwelche Lufttaxis, die auch eine Berliner CSU-Frau ganz toll findet.
Warum kann die Verkehrsbranche und die Politik nicht wesentlich gesündere und ruhigere Alternativen für unsere Städte entwickeln?
Bessere, sicherere Fahrradwege - auch "Schnellwege" in bestimmten Regionen , E-Bike-Räder mit weniger Gewicht und längerer Akku-Dauer, Lärm- und Geschwindigkeitsbeschränkungen mit mehr Blitzanlagen,überall Brennstoffzellen-Busse fahren lassen, die Bundesbahn müsste ihren uralten Bestand an lauten Güterwägen und Zügen umstellen....
Demgegenüber sind lärmende Lufttaxis von Firmen-Towern zum Champagner-Trinken in irgendwelchen Szene-Lokalen ein absolut unnötiger Luxus. Das muss der Rest der Bevölkerung nicht auch noch dulden.

Lesekompetenz?

Die Flugtaxis sollten autonom fliegen. Die Sorge vor Verkehrschaoten in der Luft ist völlig unbegründet.

Die skeptische Forscherin setzt mit den Fahrassistenzsystemen auf eine Technik die bald obsolet wird. In naher Zukunft wird selber fahren aus Sicherheitsgründen untersagt werden. Dann ist es egal ob jemand müde ist oder nicht

In die Luft gehen...

Warum muss man immer. Gleich in die Luft gehen? Wieviel Energie geht verloren nur um das Ding in der Luft zu halten, geschweige denn von A nach B zu kommen, von Lärm ganz zu schweigen... Unser Verkehrsproblem lösen wir so wohl kaum...
Individuelle öffentliche Verkehrsmittel, zu Hauf bereitgestellt, sauber, komfortabel, von mir aus auch autonom und zu jeder tages- und Nachtzeit verfügbar, so lösen wir unsere Verkehrsprobleme und bringen Lebensqualität in jedes Stadtviertel, Ruhe, saubere Luft, gewonnenen Platz durch wegfallende Parkplätze. Die Infrastruktur (Strassen) wäre im Überfluss da, die Technik ist längst entwickelt, hat aber in D wegen der Automobilindustrie keine Chance... Eben jene Branche die durch eine unsinnige Umweltverordnung nach der anderen seit Jahren gepudert wird, uns dafür aber ständig hinters Licht führt... Wie schon wäre es mit ein bisschen mehr Weitsicht von Seiten der Politik.

Flugtaxi

Da kann das Schläferland Deutschland nur dumm zugucken. Wir haben ja den Diesel!

Bärwashing?

Lässt die Hare-Krishna-Partei sich ihre Aussagen hier schön schreiben?

Fangen wir einfach mal mit den technischen Problemen an. Die offenen Drehflügel scheinen mir ein Verletzungsrisiko darzustellen. Da müsste man noch was tun, damit so etwas hier zugelassen wird.

Wie bitte soll die Startgenehmigung erfolgen? Die Flugüberwachung müsste dafür erst mal automatisiert werden und ettliche Gesetze müssten geändert werden. Exotischerweise fühlen sich für letzteres ausgerechnet Politiker sehr oft nicht zuständig.

Und die Preise? Sind das Wegwerfgeräte? Klassische Drehflügler verbringen mehr Zeit in der Wartung als in der Luft. Die haben einen verdammt hohen Verschleiss. Bei den Multikoptern dürfte das viel besser aber dennoch sehr teuer sein.

Und äh? Was ist mit der Umwelt? Senkrechtstarter sind nicht gerade für ihre Energiesparsamkeit bekannt? Ich darf nicht mehr zur Arbeit fahren, damut Frau Bär huldvoll auf ihr Volk herabwinken kann???

Nein Danke!

Na wer weiß, vielleicht erlebe ich ja noch die...

...Verwirklichung von der Balde Runner Vision.

@ an alle Skeptiker

Jetzt kriegt Euch doch mal endlich ein. Es ist ja bei soviel Angst vor neuen Alltags-Technologien kein Wunder, warum Deutschland zunehmend den Anschluss verliert.

So, wie das Taxi im Moment konzipiert ist, ist es selbstverständlich eher ein Ärgernis als eine Hilfe. Und Unfälle wirds auch geben! Aber, wer glaubt denn wirklich, dass sich diese Flugtaxis mit der Zeit nicht auch weiterentwickeln werden?

Wenn man neue Technologien nicht auch einfach mal einsetzt, wie es ja den vielen Kritikern hier vorzuschweben scheint, werden diese sich nie weiterentwickeln können. Und damit wird dann wieder eine Chance auf eine lebenswertere Zukunft aufgrund kleinlicher Ängste verpasst.

Ich möchte noch kurz an die Menschen erinnern, die vor der ersten Eisenbahn warnten, dass man ohnmächtig werden würde. Gottseidank hat man auf diese ewigen Zweifler nicht gehört und hoffentlich werden auch aktuelle und hiesige Zweifler kein Gehör finden, wenn wir uns technisch wesentlich weiter entwickeln wollen!

Individualisierter Flugquatsch

Noch ist völlig unklar, wie das zweidimensionale Fahren mit "autonomen" KfZ in größerer Anzahl geregelt werden soll (sowohl technisch als auch juristisch).

Da träumen die Propagandisten der technischen Seeligmachung bereits vom dreidimensionalen individualisierten Flugquatsch.

Ich habe einen potenziellen Slapstick-Science-Fiction-Film vor Augen.
In dem der hochwichtige und vom Zeitdruck geplagte Manager, der von einer Taxi-Drohne zum nächsten Termin geflogen wird, bei einer gutsituierten Vorstadtfamilie an einem entspannten Wochenende mit seinem individuellen Lufttaxi neben den Kindern im Gartenpool einschlägt.

Während der Vater beunruhigt vom Schreibtisch aufspringt und nach draußen eilt, um nachzuschauen, was da los ist, versagt zur gleichen Zeit über der Terrasse die Amazon-Drohne, und wirft die Sendung versehentlich über dem Frühstücksmüsli der Mutter ab.

Am Ende des Films verkauft die Familie Haus, Autos und Smartphones.
Sie erwirbt einige Pferde und zieht raus aufs Land …

Ich stelle mir gerade vor,

Ich stelle mir gerade vor, wie es aussehen würde, wenn sich 100 Millionen Chinesen morgens mit dem Flugtaxi auf den Weg zur Arbeit machen...

Ich finde, wir sollten wieder davon abkommen, alles was technisch möglich ist, und auch noch möglichst zukünftige Gewinne verspricht, auch machen zu wollen, ohne sich um Auswirkungen auf die Allgemeinheit ( Ressourcenverbrauch, Müll, sonstige Kollateralschäden) zu kümmern.

Wir brauchen keine

Wir brauchen keine individuellen fliegenden Untertassen, wir brauchen Verkehrskonzepte, die wegkommen vom individuellen Verkehr.

@Am 10. März 2018 um 10:10 von Sueco Viejo

Zitat: "Individuelle öffentliche Verkehrsmittel, zu Hauf bereitgestellt, sauber, komfortabel, von mir aus auch autonom und zu jeder tages- und Nachtzeit verfügbar, so lösen wir unsere Verkehrsprobleme und bringen Lebensqualität in jedes Stadtviertel, Ruhe, saubere Luft, gewonnenen Platz durch wegfallende Parkplätze."

Jetzt habe ich es! Eureka!

Und diese "Individuellen öffentlichen Verkehrsmittel, zu Hauf bereitgestellt", nennen wir dann Auto!

Schlau! Schlau!

Keine Ahnung, aber davon reichlich

Immer wenn ahnungslose Anti-Techniknerds versuchen die Zukunft zu erklären, kommen Dinge wie sprechender selbst-bestellender Kühlschrank oder Flugtaxis dabei raus. Das ist natürlich beides völliger Quatsch und zeigen wie wenig Ahnung die Leute haben, allen voran unsere neue Digitalministerin.

Ganz im Gegenteil bringt die Zukunft völlig unerwartete Dinge, die niemand so voraus gesehen hat. So gibt es sicherlich um Größenordnungen mehr Amazon Alexas in den Wohnzimmern und Küchen dieser Republik als oben genannte Kühlschränke.

Auch die Passagierdrohnen haben nru einen begrenzten Anwendungsfall, weil sie zu laut und viel zu energie-ineffizient (-> Gravitation) sind. Vielleicht könnte es eine Nische für Reiche werden, denen der Lärm egal ist und die Energiekosten auch.

@ RoyalTramp

Eigentlich würde ich Dir uneingeschränkt Recht geben, gäbe es da nicht einen kleinen, feinen Unterschied: Man muss nicht jeder blöden Technologie hinterlaufen! Wenn man mit Sachverstand an Passagierdrohnen herangeht, fallen so viele Nachteile auf, dass relativ schnell klar wird, dass sich diese Technologie - nur weil sie machbar ist - nicht so durchsetzen wird, wie das hier beschrieben wird! Never, ever. Solange niemand einen Anti-Gravitationsantrieb erfindet, wird es wohl bei herkömmlichen Flugzeugen und Hubschraubern für spezielle Anwendungsfälle und Passagierdrohnen für Wenige (eher die Reichen und eher nicht in Deutschland) bleiben.

Hauptproblem Lärm

Auch wenn im Moment stark gegen der Verbrennungsmotor in allen Facetten gestänkert wird, das Hauptproblem des Verkehrs ist doch der negative externe Efffekt Lärm. Dieser Lärm und auch der Körperschall von Fahrzeugen, Bahnen, Flugzeugen und sonstigen Flüggeräten dürfte zu deutlich mehr Herz-Kreislauf-Erkrankungen führen, als NOx, CO2 und Feinstaub von den Reifen.

An dieser Stelle schaut man leider in der BRD hinweg und macht lieber politisch korrekt - und weil es so einfach ist - Dieselhatz.

Schon heute nutzen die Royals und Andere

den Helikopter Shuttle Service vom Flughafen Nizza nach St. Tropez.

Flugtaxis?

Was ist denn das denn für ein Quatsch? Den jetzt schon überbordenden Individualverkehr auch noch in die 3te Dimension übertragen?

Nur um nach genügend langer Zeit auch dort alles verstopft zu sehen? Und dann soll ich auch noch als überwiegender Nichtnutzer den Lärm von diesen Dingern ertragen? Es drohen zusätzlich ja auch noch Paketdienste die ihre Last lärmend über mich hinweg zum Nachbarn bringen.

Wenig witzige Idee, erhöht massgeblich den ökologoischen Fussabdruck.

Ab in die Tonne!

Gruss, Niccolo

10:23 von RoyalTramp

«Jetzt kriegt Euch doch mal endlich ein. Es ist ja bei soviel Angst vor neuen Alltags-Technologien kein Wunder, warum Deutschland zunehmend den Anschluss verliert.»

Im Artikel ist doch die Rede davon, dass eine Wissenschaftlerin, die auch Autohersteller berät, skeptisch sei, ob nicht zu viel Technologie in kommenden Auto-Generationen die Menschen abschrecke.

Aufgrund dieser Aussage schrieb ich meinen Beitrag von 09:50:
"Uncanny Valley".

Es geht nicht um "Angst vor neuen Alltags-Technologien".
Sondern um die Frage, wohin es führen kann, wenn die Menscheit weiterhin fast kritiklos einer immer mehr durch das technisch Machbare bestimmten "Fortschrittsgläubigkeit" hinterher hechelt.

Die damaligen Mahner, man könne vom Eisenbahnfahren ohnmächtig werden, waren in erster Linie Besitzer von Pferdedroschken, die ihr "Geschäftsmodell" gefährdet sahen.

Die heutige Situation ist nicht vergleichbar. Nicht Verdammung von neuen Technologien ist nötig, sondern deren "kritische Begleitung" …

-> Der CSU-Politikerin

->
Der CSU-Politikerin Dorothee Bär, die im Kanzleramt künftig für die Digitalisierung zuständig ist und kürzlich im Netz wegen einer Bemerkung zum Einsatz von Flugtaxis gescholten wurde, bietet er sogar an, sie auf einem Flug mitzunehmen.
<-

Wieso wir hier ihr Tweet nicht genau genannt?
Als Einbettung - so wie bei Trump?

Dorothee Bär twitterte:
"
Wenn man mit der Bahn gestrandet ist und weit und breit kein Flugtaxi in der Nähe ist ..."

Was da passiert ist,brachte ein anderer auf den Punkt & stellte klar,zu welchem Sachverhalt Bär den oben genannten Tweet absetzte:
"Wenn Menschen gerade einen Toten von den Gleisen kratzen und du ein Hashtag rocken kannst."

...also da muss man sich wahrlich nicht wundern wieso Frau Bär gescholten wurde...

@RoyalTramp

Es ist nun mal umweltfeindkicher Schwachsinn. Wenn man die Technologie mag, kann man mit seiner kleinen Hobbydrohne arbeiten. Aber ohje, da steht auf einmal Drohne, obwohl es nur etwas kleiner ist. Schon ist es böse und voller Einschränkungen.

Deine geliebte Dampfbahn sieht nur auf der Modelleisenbahn schön auch. Wasserdampf kommt da nur für Fotos raus, normal kommt da Tonnenweise Feinstaub raus. Anwohner waren froh, als die Dinger aus dem Altagsleben verschwanden. Auch wenn die Neuen langweiliger aussehen.

Wenn Du auf neue Technik stehst, kämpfe für wiederverwendbare Container im Paketdienst. Das würde uns voran bringen.

Deinen Luftmüll darfst Du bekommen, sobald sie mit freier Energie levitieren. Und auch nur dann, wenn Du mir einen Meter-Spiegel im All finazierst. Wenn nicht nur überall Windmühlen blinken, kann man ja gar nichts mehr sehen.

09:23 von dog marley "endlich mal damit, probleme ...

...wirklich zu lösen anstatt abzulösen .." genau meine Rede, seit 150 Jahren - soziale Probleme durch den Versuch sie technisch zu lösen immer komplexer werden lassen ... hilft begrenzt, bewirkt aber multiple Schäden.

Und es wird doch kommen!!

Egal wie sich manche Forenteilnehmer aufregen, das Lufttaxi wird kommen und ich denke es wird auch funktionieren.
Die Kommentare geben schon mal einen Vorgeschmack auf die kommenden Einwände der Bedenkenträger und auch die Umwelt-und Tierschützer werden ihren Widerstand noch formulieren und versuchen alles zu blockieren.
Es wird zwar nicht gelingen, aber eine jahrelange Verzögerung des Fortschrittes ist sicher. Am besten klappt das in Deutschland.

Interessantes Gadget

Ich vermute diese Taxies werden auf hohen Gebäuden oder speziellen Plätzen starten und landen. Ähnlich wie Hubschrauber in amerikanischen Grossstädten als Zubringer arbeiten.

Sie werden aber nicht unsere Verkehrsprobleme in Städten lösen können. Uns wird wohl letztendlich nichts anderes übrig bleiben als auf Elektrofahrräder umzusteigen.

Seilbahnen sollen auch gut funktionieren ohne Stau innerhalb von Städten den Ort zu wechseln.

@ 11:08 von crumble

Deinen Luftmüll darfst Du bekommen, sobald sie mit freier Energie levitieren. Und auch nur dann, wenn Du mir einen Meter-Spiegel im All finazierst. Wenn nicht nur überall Windmühlen blinken, kann man ja gar nichts mehr sehen.

Mach Dir keine Sorgen, Photovoltaik wird auch immer billiger. Sobald die GroKo aufhört Kohle zu subventionieren wird in Deutschland nur noch umweltfreundlicher Strom produziert.

Tesla macht gerade Module marktfähig, die wie Dachziegel aussehen und funktionieren.

Es dauert nur noch ein paar Jahre, dann ist es nicht teurer jedes Dach direkt mit Photovoltaik belegt, anstatt erst noch konventionelle Dachziegel draufzupacken. Und dann haben wir genug Strom für alles.

Und mal ehrlich: Hipster lassen sich Lebensmittel vom Supermarkt schicken weil sie zu faul sind ein paar Meter zu laufen. Diese Hubschrauber kommen bestimmt!

11:19 von Berni 1

«Egal wie sich manche Forenteilnehmer aufregen, das Lufttaxi wird kommen und ich denke es wird auch funktionieren.»

Wirklich aufgeregt hat sich in diesem Thread bisher niemand.

Einige haben (gut begründete) Einwände gegen den individuellen Luftverkehr vorgebracht (sehr bedenkliche Energieeffizienz, Probleme bei der Luftraumüberwachung, Sinnhaftigkeit einer derartigen Entwicklung).

Selbstverständlich funktionieren motorisierte Klein- und Kleinst-Fluggeräte. Das ist nicht die Frage und seit langen Jahren bewiesen. Farmer in Australien treiben ihre Herden mit Ein-Mann-Mini-Helikoptern zusammen. Forscher begleiten mit Motor-Gleitschirmen Gänse auf ihrem Zug in den Süden, u.a.m.

Dagegen ist ja auch nichts einzuwenden.
Auch nicht dagegen, dass in gewissen Fällen individualisierte kommerzielle Flugbewegungen in Städten durchaus Sinn ergeben können. Auch mit heute noch nicht zur Verfügung stehenden Mitteln.

Aber doch bitte nicht jeder/jede mit dem Lufttaxi zum Shopping in die Stadt!

11:19 von Berni 1 ..ja natürlich wird ...

sich dergleichen durchsetzen, so wie der Düsenrucksack von James Bond - keine Frage - nur werden damit die Probleme auch nur wieder verdichtet udn die soziale Spaltung vergrößert, kein einziges Problem wird letztlich so gelöst, wohl aber neue geschaffen.
Deshalb, Lufttaxi ja gerne, aber nur bei gleichzeitiger Reduzierung der Weltbevölkerung um 2/3 und Auflösung aller Ballungszentren, die groß genug sind ein eigenes Regionalklima zu schaffen.

Deutsche Alternativen

Weshalb schauen wir auf China anstatt zum Beispiel die deutsche Lilium Aviation massiv auch staatlich zu pushen!? Wir müssen ja nicht auch den Zug als Europäer verpassen!

Die Zukunft ist meistens bodenständiger

Dieser Quadrokopter ist, aus energetischer Sicht, sicher nicht das fliegende Auto der Zukunft. Es wird bestimmt ein Nieschenprodukt bleiben. Blickt man nämlich in die Vergangenheit, dann waren Zukunftsprognosen immer zu optimistisch. Das fliegende Auto wurde in den 60‘er Jahren schon für die 90‘er vorhergesagt. Das Problem bei Menschen ist, dass sie die nach vorne gerichtete Zeitlinie als viel länger empfinden, als die in die Vergangenheit gerichtete. Je älter ein Mensch wird, desto mehr verstärkt sich dieser Effekt. 30 Jahre in die Vergangenheit sind z.B. für mich inzwischen sehr, sehr kurz. Bei solchen Entwicklungen, wie fliegenden Autos oder menschenähnlichen Robotern, sind 50 Jahre Entwicklungszeit nichts, d.h. bis es sowas gibt, wird es noch viele Generationen dauern. Mein Lösungsansatz bei fliegenden Autos würde übrigens der Magnetismus sein, der ist nämlich lautlos, sauber u. sicher.

11:25 von silverbeard

«Seilbahnen sollen auch gut funktionieren ohne Stau innerhalb von Städten den Ort zu wechseln.»

Wenn Sie mögen, lesen Sie dazu doch den Artikel unter dem Stichwort:
"Seilbahnnetz La Paz" bei Wikipedia.

In der Hauptstadt Boliviens gibt es das größte innerstädtische Seilbahnnetz der Welt. Auch in Rio de Janeiro sind Seilbahnen seit einigen Jahren Bestandteil des ÖPNV.

Interessant ist auch der verlinkte Artikel:
"Seilbahn-Boom in den Anden".

@Berni1

Wer braucht schon die Umwelt und Tiere, wenn er Lufttaxis haben kann, stimmt's? Die nachfolgenden Generationen werden sicher Verständnis dafür haben, wenn wir ihnen einen verseuchten leblosen Dreckklumpen hinterlassen. Ich kann mir vorstellen, dass die gar kein Interesse daran hätten, mal einen Vogel, eine Biene oder gar einen Schmetterling live zu sehen. Zumindest mir geht es so: Ich war beispielsweise letztes Jahr an einer Stelle, an welcher es früher immer Unmengen an Glühwürmchen gab, es wurden dann allerdings immer weniger, bis sie schließlich ganz verschwunden waren, und da dachte ich mir dann so "zum Glück sind diese furchtbaren Glühwürmchen weg, die haben mich immer wahnsinnig gestört!".

@ schabernack

"Sondern um die Frage, wohin es führen kann, wenn die Menscheit weiterhin fast kritiklos einer immer mehr durch das technisch Machbare bestimmten "Fortschrittsgläubigkeit" hinterher hechelt."

Was ist daran schlecht, das technisch machbare auch erst einmal umzusetzen? Eine Technik muss die Chance bekommen, durch den Gebrauch auch verbessert werden zu können. Oder erwarten Sie und andere, dass bei jeder technischen Neuerung von Anfang an sofort ein 1000%iger Prototyp auf den Markt kommt?

Toll

Ich freue mich darauf. Den Sleptikern möchte ich sagen:
Als die ersten Eisenbahnen fuhren gab es Leute, die starke Gesundheitsprobleme kommen sahen - aufgrund des Wahnsinnsgeschwindigkeit von ca 30 Sachen.

Natürlich wird es Unfälle geben. Auf den Straßen gibt es die auch, jeden Tag . Auch ein Flieger kommt mal nicht so runter wie er soll.

Deshalb wird aber weder das Autofahren noch das fliegen aufgegeben.

Allerdings würde ich in einer Hochhauswohnung dafür sorgen, dass meine Fenster nicht von aussen durchschaut werden können. Das entsprechende Glas wird bei Massenproduktion sicher günstiger

@ Crumble

Sie werden es nicht glauben: Ich bin kein Technikfreak, Bastler oder sonst ein technikaffiner Mensch. Ich benutze mein Handy nur zum SMSen und um hin und wieder mal ein Foto machen. Das Internet benutze ich nur für Emails und das TS-Forum sowie Onlinespiele. Von PC-Anwendungen habe ich null Ahnung. Fernsehen gucke ich auch kaum (bei dem Schrott). Mein Auto ist ein langweiliger Opel Zafira, an den ich nie eine Hand angelegt habe, weil ich mich mit Technik schlicht nicht auskenne.

Aber obwohl ich wohl schon als technikfern gelten kann, ärgert es mich wahnsinnig, wie weit wir technisch eigentlich schon sein könnten, wenn es nicht ständig solche "Bremsen" gäbe, die immer alles nur auf den unmittelbaren Nutzen reduzieren (auch finanziell), nur weil sie keine Vorstellungskraft haben, wohin ausgerechnet diese oder jene Technik uns einmal im Guten wie im Schlechten hinführen könnte!

Fliegende Taxis

Das fliegende Taxi kommt so sicher wie autonom fahrende Busse und Eisenbahnen. Dieser Trend ist nicht mehr aufzuhalten.

Wie viel Energie verbraucht

Wie viel Energie verbraucht man, um im Vergleich zu normalen erdgebundenen Fahrt, so ein "Fahrzeug" in die Luft zu bekommen?

@ Cyber77

"Man muss nicht jeder blöden Technologie hinterlaufen!"

Woher weiß man denn überhaupt, welche Technologie "blöd" ist? Das ist doch Kaffeesatzleserei!

Ja, natürlich ist ein Flugtaxi in der Form, wie es in der bisher vorgestellten Studie präsentiert wurde, erst einmal sinnlos & die Nachteile überwiegen. ABER wer weiß denn jetzt schon, welche technischen Erfindungen sich auf Basis dieser Flugtaxis vielleicht noch entwickeln könnten?

Übrigens: TV-Geräte waren am Anfang auch blöd, denn wozu brauchte es eigentlich auch noch zusätzlich Bilder, wenn es doch schon per Radio möglich war, Informationen über eine große Weite zu transportieren? & trotzdem dürften wohl heute die meisten Menschen froh sein, dass man damals die Frage nach der "Sinnhaftigkeit" einer Technologie nicht so überkritisch gesehen hat, wie es heute leider trendy zu sein scheint!

& mit einem derart überkritischem Geist vernichtet man unzählige Entwicklungschancen, die man sich im Moment gar nicht annähernd ausmalen kann.

12:43 von RoyalTramp

«Was ist daran schlecht, das technisch machbare auch erst einmal umzusetzen? Eine Technik muss die Chance bekommen, durch den Gebrauch auch verbessert werden zu können. Oder erwarten Sie und andere, dass bei jeder technischen Neuerung von Anfang an sofort ein 1000%iger Prototyp auf den Markt kommt?»

Ich bin Dipl.-Ing., der zwar nie in der Konstruktion und Umsetzung des technisch Machbaren gearbeitet hat, aber weiß, dass ein "1000%iger Prototyp" selbstredend Unsinn ist.

Aber auch darum geht es nicht.
Das beste Beispiel (und kein "Totschlagargument"!) ist die Kernerergie.

Als frühere Forscher sie damals entdeckten, "entzifferten", und zur Anwendungsreife entwickelten, war das Verständnis für die Gefahren, die technische Entwicklungen mit sich bringen können, bei weitem nicht so gut entwickelt wie heute.

Sowohl Marie Curie als auch Andrej Sacharow (der die größte je gezündete Kernwaffe entwickelte) waren später entsetzt darüber, "was sich die Menschheit da ans Bein gebunden hat" …

@ Schabernack

"Aber doch bitte nicht jeder/jede mit dem Lufttaxi zum Shopping in die Stadt!"

Erst einmal würde nicht jeder mit dem Lufttaxi zum Shopping in die Stadt fliegen.
Zweitens wäre es dank Autopilot sicherer, als z.B. mit dem selbstfahrenden Auto.
Drittens mag der Lärm am Anfang ein Problem sein, aber mit Sicherheit wird bereits an Möglichkeiten der Lärmdämpfung gearbeitet.
Viertens wäre es definitiv eine Entlastung für die überfüllten Innenstädte, denn die Einkaufszentren liegen meist außerhalb der Stadt am Rand.
Wo also ist das Problem?

Ums mal deutlich und

Ums mal deutlich und ungeschönt zu sagen: die Spinnerei von individuellen Lufttaxis passt zur zunehmend sozialen Spaltung der Gesellschaft: Denn es wird nicht der Hartz-IV-Antragsteller damit zum Sozialamt fliegen, sondern Frau Bär vom Lobbytreff zum Ausschusstreff zum Aufsichtsrat zur Talkshow... Schöne neue Welt...

13:15 von RoyalTramp

«Erst einmal würde nicht jeder mit dem Lufttaxi zum Shopping in die Stadt fliegen. Zweitens wäre es dank Autopilot sicherer, als z.B. mit dem selbstfahrenden Auto.»

Nein, natürlich würde nicht jeder mit dem Lufttaxi zum Shpping in die Stadt fliegen (wollen). War eine "überspitzte" Verballhornung des Unsinns "Individualisierter kommerzieller Flugverkehr innerhalb von Städten".

Für Sie als nicht-technikaffinen Menschen zur Erklärung:

Der heute in Passagiermaschinen eingesetzte "Autopilot" kontrolliert und steuert die Flugbewegungen auf festgelegten Korridoren, in denen kein "Begegnungsverkehr" stattfindet. Erkennt er eine Kollisionsgefahr, gibt er eine Warnmedung an den Piloten, der dann die Steuerung der Maschine übernimmt.

Eine völlig autonome Steuerung von Fahrzeugen im zweidimensionalen Autoverkehr ist technisch überaus komplex, und bei weitem noch nicht praxistauglich gelöst.

Im dreidimensionalen Luftraum der Lufttaxi-Utopie ist man noch sehr viel weiter davon entfernt …

Eine sehr anfällige Geschichte...

Selbst wie die Dinger funktionieren, gibt es ja immer noch den bösen Nachbarn, der keinen Fluglärm mag...

In Sao Paulo, Rio, New York oder Tokyo

ist der Hubschrauber, der die Manager zur Arbeit und die Frau zum Shoppen in die Innenstadt bringt bereits Alltag und man hört wenig von Unfällen. Aber als Massenverkehrsmittel taugt das wohl eher nicht. Bei 13.000 Dollar pro Flugstunde Kosten.

Science-Fiction gab es immer

seit beginn des Menschenzeitalters and der Weg war immer Steineig aber hat sich immer durchgesetzt.
Früher als der erste Zug durcg die Gegenden donnerte haben auch viel Ihren Kopf in den Sand gestekt.
Erste Autos wurden als Monster angesehen.
Erste glühlampe und Elektricität sehr Vertäufelt und so weiter.

Also besser mal aufhören alles SCHWARZ zu sehen und mit zukünfltigen 20milliarden Menschen und mehr gar keine ander wahl.

Ach dass wie Menschen länger leben als Früher mit all der Technologie und Luxus für ein einfacheres Leben, dass Stört keinem oder was?

Am 10. März 2018 um 14:23 von Petersons

Aber Fluggeräte können mehr Schaden anrichten als die Verkehrsmittel davor. Ich stelle mir gerade vor, was die US Homeland Security dazu meint...

Beispiele
- So ein Ding abschießen
- Geiseln nehmen, indem man die Steuerung übernimmt
- so ein Ding als billige, unauffällige fliegende Bombe
- Kamikaze-Angriffe auf bewegliche Ziele
- alles zu testen mit Lockheed-Martin Prepar 3D in der Voll-Variante.

Na dann Gute Nacht.

Fliegende Autos gibt es bereits schon..

seit dem Jahre 1937!!

Von der Serienproduktion wurde damals jedoch abgesehen, da einfach zu viele dieser Flugautos damals schlichtweg abstürzten, und dabei auch auf Häuser fielen!

Denn wer ein guter Autofahrer ist, ist deshalb noch lange kein guter Pilot!

Was zu bedenken ist!

So so zukunftsweisende Technologien

Ja super tolle Ideen, mit acht wäre ich mega drauf abgefahren! Da wir jedoch mit offenen Augen auf eine Klimakatastrophe zu rennen, sollte man vlt andere Projekte promoten als Privatjets für alle. Sicherlich hat die Techkonferenz auch wirklich zukunftsweisende Technologien zu bieten.
Aber klar, man muss ja die blöde Aussage von Frau Bär irgendwie unterstützen. Ihre Aufgabe ist es zwar nicht Glasfaserkabel zu verlegen, aber Flugtaxis sollten kein Vorzeigebeispiel sein.
Ihre Prioritäten sollten bei Sicherheit im Internet liegen, die Digitalisierung von z.B. Behörden (damit man nicht immer im Bürgerbüro eine Stunde warten muss um einen Zettel abzuholen) und vor allem die Vermittlung von Medienkompetenz an Schulen zu gewährleisten! Das Thema kommt nämlich viel kurz und wird höchstens nebenbei im Deutschunterricht behandelt.
Diese Themen würden Deutschland im Punkt Digitalisierung vorran bringen, aber bestimmt keine Flugtaxis -das klingt zwar "cool" -zeugt aber von Inkompetenz!

Mal abgesehen vom

Mal abgesehen vom zusätzlichen CO2-Ausstoss - von dem man aber nicht wirklich absehen kann -, stelle man sich mal den von Hunderten solchen in niedriger Flughöhe verkehrender Passagierdrohnen verursachten Lärmpegel vor. Schon nur deshalb der reine Horror.

Super Idee das Flugtaxi, von mir zehn Punkte an Gryffindor!

Nach reiflicher Überlegung, bin ich doch zu dem Schluss gekommen, dass das Flugtaxi durchaus eine gute und nützliche Idee ist. Auch wenn es hier viele Skeptiker gibt, Fortschritt lässt sich nicht aufhalten und dieses Projekt wird definitiv seinen Zweck erfüllen.

Man muss ja nur mal an die Zukunft denken, der Klimawandel findet statt und ich werde vermutlich noch erleben, wie ganze Städte und Länder im Wasser versinken werden.

Wie soll man sich dann z.B. in Hamburg fortbewegen? Das geht dann nur noch per Boot oder Flugtaxi und ganz ehrlich, ich bin dann lieber der Typ im Flugtaxi, als der arme Kerl der selber rudern muss.

Ist doch klar, oder?

@pnyx

"Mal abgesehen vom zusätzlichen CO2-Ausstoss "... Keine Angst- die kriegen alle die blaue Plakette....

@09:43 von andererseits

"Digitalisierungsqueen Dorothee Bär mit ihren überflüssigen Hirngespinsten" - hat sie denn die Stelle "Staatsministerin für Digitales" selbst geschaffen ? Wohl nicht. Beim Digitalen geht es sehr oft um heiße Luft, was soll's also ?

Ein Beispiel für die heiße luft habe ich schon gefunden: Der Co-Gründer des chinesischen Flugtaxi-Herstellers äußerte auf der South By Southwest-Konferenz in Austin "Hallo Dorothee, ich würde Dich gerne in meinem Flugtaxi von München nach Berlin fliegen". Etwas weiter unten heißt es "Gerade mal 30 Kilometer kann man damit zurücklegen". In der Luftlinie sind das 500 km. 500 : 30 = 16,67. Das wird also nicht so zügig verlaufen.

@10:12 von INKA24

"Da kann das Schläferland Deutschland nur dumm zugucken" - ein kluger Technikentwickler sagte mal "Man muß nicht jedem Trend folgen, nur in Rufweite bleiben."
Ich will beileibe nicht alles haben, was sich irgendwer ausdenkt, um damit Geld zu verdienen.

@10:23 von RoyalTramp

"Ich möchte noch kurz an die Menschen erinnern, die vor der ersten Eisenbahn warnten" - ist diese Warnung nicht immernoch aktuell ? ;-)
Ich fände es besser, sich erstmal um die Funktion der Eisenbahn zu bemühen. Das hieße sie flächendeckend, komfortabel und pünktlich zur Verfügung zu stellen.

Hr. Paschulke

Wunderbar geschrieben. Sie haben Talent.
Ja, so ist es- wir machen uns wohl allgemein keine Vorstellung davon, was wir gerade alles zerstören und unwiederbringlich verlieren.

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