Ihre Meinung zu: Jerusalem: Kirchenführer schließen Grabeskirche

25. Februar 2018 - 15:08 Uhr

Aus Protest gegen Steuerforderungen und Gesetzespläne der israelischen Regierung haben Kirchenführer in Jerusalem die Grabeskirche geschlossen. In ihrer Begründung zogen sie einen Vergleich mit der Judenverfolgung in Europa.

Artikel auf tagesschau.de
Bewertung:
4.636365
Durchschnitt: 4.6 (11 votes)
Schlagwörter der Meldung:
Geo-Schlagwörter der Meldung:

Kommentare

Nicht zu helfen

Ja, im Artikel ist zu Recht danach gefragt, was das Ganze denn eigentlich soll.
Sicher ist die Israelische Regierung nicht erbaut über die Haltung der Griechisch-Orthodoxen und der Römisch-Katholischen Kirchen, deren Mitglieder im Nahen Osten vorwiegend arabisch sind. Die beiden Kirchen verstehen sich durchaus als Interessenvertreter der arabischen Christenheit - die, was bei uns wenig bekannt ist, zwischen 10 und 20 Millionen Mitglieder zählen.
Was Netanyahu und die Seinen hiermit vorhaben, ist politisch ein Rätsel. Die Christenheit gegen sich aufbringen? Oder nehmen sie an, dass den Evangelikalen in den USA, ihren treuesten Unterstützern, diese Maßnahmen gleichgültig sind? Säkularen Europäern erst recht? Oder ist es ein weiteres Indiz für eine "Fundamentalisierung" der Likud-Koalition, die im islamisch-fundamentalistischen Umfeld des Nahen Ostens nicht mehr erstaunt?

Für den Mammon protestieren sie

Für kommerzielle Geschäfte keine Steuern zahlen wollen, aber mit erhobenem Zeigefinger moralisieren. So so.

Man wundert sich wofür der christliche Klerus protestiert.
Die tatsächlichen Enteignungen, Kirchschändungen und Vertreibungen in moslemischen Ländern laufen dagegen viel geräuschloser ab.
Vermutlich weil dort Proteste ungewiss enden.

Man denke nur an die Groteske um das Priesterseminar in Istanbul.

Inhaltsleer

So sehr mir das Christentum am Herzen liegt und so sehr ich glaube, das die Schließung der Kirche nicht von ungefähr erfolgt, so wenig erschließt sich mir wirklich der Hintergrund, Recht und Unrecht aus diesem Artikel. Hoffen wir, das es eine vernünftige Lösung gibt.

Unfassbar

Wie kann es in der heutigen und aufgeklärten Zeit möglich sein, dass im Namen der Religion eigennützige Geschäfte nicht versteuert werden?

VW und Co. können auch auf Tausende und Tausende Beschäftigte, Fans und Anhänger verweisen. Ist das jetzt ein Freifahrtschein um NULL Steuern zu zahlen?

Ich weiß VW und Co. sind schlechte Beispiele als Steuerzahler aber mich ärgert es der Maßen, dass sich selbst die Kirchen weigern berechtigte Steuern zu zahlen. Sagt ein Erwerbstätiger mit geringem oder mittleren Einkommen Steuern zu zahlen, ist da das Vorsprechen vor dem Richter schneller als das nächste Monatseinkommen.

Die Welt wird immer absurder! Sei es in Steuergerechtigkeit oder Interessenswahrnehmung in fremden Staaten.

voellig unbegruendet...

wie soll man das denn verstehen? die kirche will die glaeubigen daran hindern die grabeskirche zu besuchen, weil sie sich weigert die steuern fuer kommerzielle aktivitaeten zu zahlen.

die heiligen orte an sich sind von den steuern befreit. dazu zaehlen natuerlich nicht kircheneigene immobilien wie hotels, haeuser und geschaeftsraeume.

Steuern

In Europa waren die Kirchen über Jahrhunderte von allen Steuern befreit, erhoben aber selbst munter Steuern von den Gläubigen, selbst bei Missernten. Juden hingegen waren in Europa noch nie von Steuern befreit, sie mussten oft genug eine Sondersteuer zahlen, wenn den Herrschenden mal wieder das Geld fehlte. Zumindest in dieser Beziehung ist der Vergleich falsch.

Das ist jetzt aber blöd

für alle, die die widerrechtliche Annexion von Ostjerusalem damit rechtfertigen, dass unter jüdischer Herrschaft religiöse Toleranz gesichert ist.

Punkt 1

sollte kein Problem sein, Vatikan hilft sicher aus mit seinem Milliarden Besitz.
" Die Stadtverwaltung von Jerusalem verlangt von den christlichen Kirchen die nachträgliche Versteuerung von Einnahmen aus Geschäften, die als kommerziell eingestuft werden. Jerusalems Bürgermeister Nir Barkat beziffert die Steuernachforderung auf rund 152 Millionen Euro. Die Nachzahlung sei fällig auf Einnahmen aus Hotels und Geschäften in Kirchenbesitz. Die Kirchen hingegen beharren auf ihrer Steuerbefreiung."

Warum sollten Kirchen befreit sein, jeder Bürger muss Steuern zahlen auf sein Einkommen.

Punkt 2
" Weiterer Streitpunkt ist ein geplantes neues Bodenrechtsgesetz. Damit will die Regierung nach eigenen Angaben den Status israelischer Bürger sichern, deren Häuser auf Grundstücken errichtet sind, die im Besitz der griechisch-orthodoxen Kirche waren und von dieser an private Investoren verkauft wurden. "

Verkauft ist verkauft ?, oder was soll der Satz bedeuten.

Gruß

Gesetze sind zu beachten

Als Minderheit hat man die Gesetze der Mehrheit zu beachten. In Deutschland ist das auch nicht anders, wenn von Migranten hier die Beachtung von Gesetzen verlangt wird.

Merkwürdig!

Es ist schon irritierend, daß die israelische Regierung unter Netanjahu zu solch einem Schritt bereit ist. Gerade die christlichen Kirchen haben immer zu den Juden gehalten und nicht die ANDEREN.
Das wird sie sicherlich ziemlich vor den Kopf stoßen. Ich könnte mir gut vorstellen, daß die vielen Pilgerreisen auch rückläufig werden, die viel Geld in die Kassen von Israel spülen.
Und die finanzielle Frage mit den Grundstücken der Israelis und das Thema Steuern kann man auch anders lösen!

Warum sollen "die Kirchen"

Warum sollen "die Kirchen" nicht auch Steuern zahlen auf Gewinne aus kommerziellen Geschäften?
"Die Kirchen hingegen beharren auf ihrer Steuerbefreiung."
Mache ich jetzt auch!
152 Mio. Steuernachforderung? Das zahlt ein Papst oder ein Tebartz-van Elst aus der Porto-Kasse....
.
Liebe TS, sind aber zu wenig Fakten.....
.
".......deren Häuser auf Grundstücken errichtet sind, die im Besitz der griechisch-orthodoxen Kirche waren und von dieser an private Investoren verkauft wurden."
.
Hä? Ist das ernst gemeint? Diese Vereine werden mir immer unsympathischer. Und die Unterschiede zwischen einem Papst und einem Steve Jobs immer kleiner.

Die Kirchen

wollen ihre Pfründe schützen und ziehen die Juden-Verfolgungskarte. Dies ist einfach abscheulich. Es geht nur um den schnöden Mammon. Es sind einfach Geschäfte und Handel die die Kirchen betreiben und möchten einen Steuervorteil vor Privatleuten. Solche Vergleiche sollten unter Strafe gestellt werden, weil sie das Schreckliche was passiert ist, abwertend und ohne Respekt behandelt.

"Versuch, die christliche

"Versuch, die christliche Präsenz in Jerusalem zu schwächen", dem ist wohl nichts mehr hinzuzufügen.

Bei Geld hört die Freundschaft auf

auch bei der Kirche. Hier zeigt sie ihr "wahres"- Gesicht.
Die Kirchen wollen nichts von ihrem Futtertrog abgeben, wer für den Glauben bezahlt ist selber schuld.
Dummheit und Glaube ein gutes Geschäft für die Kirche.

Bei der Steuer habe ich so meine Probleme

Wenn die Kirche fiskalisch handelt, dann muss sie auch Steuern abdrücken. Dass hier gejammert wird, kann ich nicht nachvollziehen.
Dass eine Enteignung durch die Hintertür kommen könnte, das ist natürlich kritisch zu betrachten.

Gemeinsame Entschlüsse ...

... der Christen in der Grabeskirche könnten diese ja auch mal zusammenbringen.

Wer jemals die Grabeskirche besucht hat, dem ist die peinliche Abgrenzung von Revieren zwischen den Religionsgemeinschaften aufgefallen. Ich hatte jedenfalls den Eindruck, die innerchristlichen Streitigkeiten haben dort schon mindestens ein Jahrtausend überstanden.

Wenn "Kirchenführer" Land verkaufen...

... können sie sich später wohl nicht über eine Enteignung von Kirchenland beschweren.
Im Übrigen ist Jesus vielleicht unter der Grabeskirche begraben worden, aber bestimmt nicht dort wiederauferstanden - manchmal macht sogar ein Blick in die Bibel schlauer...

Israel sollte seine Maßnahmen stoppen.

Israel täte gut daran bestehendes Recht und Gewohnheiten zu respektieren. Insbesondere täte Israel gut daran nicht zu vergessen das Bethlehem, Jerusalem und überhaupt Palästina ein heiliger Ort ist für gläubige Christenen. Das Heilige Land den Christenen nehmen zu wollen, auch wenn es nur teilweise wäre über diktatorische Maßnahmen, wäre unerhört. Im übrigen Israel hätte auch kein Recht dazu, genauso wenig wie sie ein Recht dazu hat die Heilige Stätten der Moslems nicht zu respektieren. Israel mag der Meinung sein das die jetzige Zeit ihr das erlaubt, aber Zeiten ändern sich immer in der Geschichte. Im übrigen waren es gerade die gläubige Christenen die Juden vor Pogrome in Osteuropa und vor den Nazis gerettet haben. Israel sollte seine Maßnahmen stoppen.

Abscheulich! Ist es jetzt

Abscheulich! Ist es jetzt wieder soweit, Christenverfolgung im heiligen Land. Gerade die Israelis sollten es besser wissen.

Gleichnis

Im Mittelalter gab es die sogenannten Schutzjuden in Dtl. Die röm. Kaiser erhoben Gebühren für den Schutz von Nichtchristen. Oftmals war dieser Schutz nichts wert.
Müssen sich nun die Christen in Jerusalem freikaufen? Oder ist das nur eine stille Enteignung?

Etwas genauer...

Es geht um das Gesetz der Parlamentsabgeordneten Rachel Azaria, das am Sonntag vom zuständigen Ministerrat beraten werden soll. Es sieht vor, dem Staat die Enteignung von an Privatinvestoren verkauftem Kirchenland zu ermöglichen.

"http://www.katholisch.de/aktuelles/aktuelle-artikel/aus-protest-kirchen-schlieen-grabeskirche"

Damit wird indirekt die Kirche Enteignent, weil ihr Land für den Verkauf keinen Wert mehr hätte. Wahrscheinlich geht es hier um Pachtland, welches wie bei uns auch üblich für 100 und mehr Jahre verpachtet wurde und nun Häuser drauf stehen. Der Pachtvertrag läuft aus und der neue Besitzer will nicht weiter verpachten und besteht auf Räumung. Juristisch einwandfrei doch durchaus auch bei uns ein sehr heißes Thema.

Das mit der Steuerbefreiung kirchlicher Körperschaften sehe ich durchaus etwas anders, jedoch profitiert zumindest in Deutschland und Europa auch die jüdischen Gemeinden davon. Man stelle sich vor Deutschland würde das bei den jüdischen Gemeinden ändern.

Die Frage ist doch, wird da

Die Frage ist doch, wird da nachträglich auf etwas Steuen erhoben oder ist das erst kürzlich aufgeflogen?
MfG

Mhhh, ich bin mir nicht sicher, auf wessen Seite ich hier stehe.

... und das ist selten, weil die israelische Regierung es einem oft zu einfach macht, nicht auf ihrer Seite zu stehen.

Aber wenn es hier darum geht, dass Kirchen Hotels und co. von der allgemeinen, für alle gültigen Steuer, ausschließen möchte, sehe ich hier das größte Problem.

Kirchen haben bereits wesentlich zu viele Sonderrechte und Steuerbefreiungen - nicht nur hier in Deutschland, sondern weltweit. Und Hotels und Geschäfte im Kirchenbesitz sind nun einmal keine unter dem Gesichtspunkt der Religionsfreiheit besonders zu schützenden Dinge - es sind Betriebe wie alle anderen auch und sie sollten keine Begünstigung gegenüber ihren nicht-kirchlichen Mitbewerbern haben.

Dass die Kirchen das nicht akzeptieren können und dagegen sogar Nazi-Vergleiche vorbringen ist leider typisch - die Kirchen waren immer miserabel darin, Privilegien abzugeben - egal, wie unfair diese Privilegien auch waren oder auf was für einer schmutzigen Geschichte sie beruhten...

14:35, DLGPDMKR

>>Man wundert sich wofür der christliche Klerus protestiert.
Die tatsächlichen Enteignungen, Kirchschändungen und Vertreibungen in moslemischen Ländern laufen dagegen viel geräuschloser ab.
Vermutlich weil dort Proteste ungewiss enden<<

Da wollen die Kirchen sich doch einfach nicht für die antiislamische Agenda instrumentalisieren lassen, genauso wenig wie die Juden, die Schwulen und die Frauen.

Obwohl die islamfeindliche Rechte ihr Möglichstes tut, um sich als Schutzmacht all dieser Gruppen zu präsentieren.

Aber die wollen einfach nicht.

Was für eine Frechheit.

Halb so wild

Die Besteuerung von kommerziellen Aktivitaeten der Kirchen ist aber anderswo auch geltendes Recht, beispielsweise in den USA (unrelated business income tax) wo nur die religioesen und karitativen Aktivitaeten von Kirchen und Religionsgemeinschaften steuerbefreit sind. Da sollten die Kirchen in Israel ueber die Nachforderung einen Vergleich anstreben und fuer die Zukunft die Steuern, wie alle anderen Unternehmen und Organisationen auch, ueber die Preise an die Kunden weitergeben.
Zu der Landrechtsfrage laesst sich doch bestimmt auch ein Vergleich schliessen, wenn das Gesetz nur bereits abgeschlossenen Uebereignungen Sicherheit geben will.

re gladstone

"Wenn "Kirchenführer" Land verkaufen...

... können sie sich später wohl nicht über eine Enteignung von Kirchenland beschweren."

Soweit ich es israelischen Quellen entnehme geht es nicht um Verkauf, sondern um Leasing, und die Frage, ob die Kirchen nach dem Ablauf wieder frei über Ihr Eigentum verfügen dürfen oder ob die jüdischen Nutzer per Gesetz gegen die Rückgabe gesichert werden.

Der Tendenz nach hat das schon was von Enteignung.

re der antichrist

"Die Kirchen wollen nichts von ihrem Futtertrog abgeben"

Ein bißchen differenzierter ist das Problem schon, um es mit solcher pauschaler Polemik zu erschlagen.

innerkirchliche Angelegenheit

Wenn es dazu nicht mehr Informationen gibt und ich den Artikel richtig verstanden habe, kündigen die Kirchenoberen die Schließung der Grabeskirche an, weil sie kein stichhaltiges Argument anführen können, daß ihre Geschäfte keinen kommerziellen Hintergrund haben und warum sie keine Steuern zahlen wollen.

Ja, da kann man nichts machen, die werden da Hausrecht haben und dürfen nach freiem Willen ihre "Schäfchen" aussperren.

Dann ist das mehr eine innerkirchliche Angelegenheit, da will ich nicht weiter stören.

"Dies alles erinnert uns an

"Dies alles erinnert uns an ähnliche Gesetze, die während einer düsteren Periode in Europa gegen die Juden erlassen wurden"
-> danke,keine weiteren Fragen - da weiß man direkt,wie man diesen israelischen Gesetzesvorschlag zu werten hat ...darf man erwarten,dass bei solchen Sätzen mindestens einer mit Antisemitismus-Vorwürfen kommt ?
War ja bisher so,wenn jemand Parallelen zwischen damals in Europa & heute in Israel zog

"Die Kirchen fürchten, dass die Reform die Enteignung von Kirchenland ermögliche."
->
Der SWR drückt sich klarer aus:
"Die Regierung Israels berät ein Gesetz, um Kirchengrundbesitz enteignen zu können. "

Auszug aus dem Schreiben der Kirchenoberen:

"The systematic campaign... reaches now its peak as a discriminatory and racist bill that targets solely the properties of the Christian community in the Holy Land is being promoted"

-> Also dies ist nicht der Beginn einer systematischen Kampagne gegen die christlichen Kirchen in Israel,sondern "nur" der bisherige Höhepunkt

Der Artikel wirft als erstes Fragen auf!

die wären:
1. Wie Versteuern andere Organe ähnlicher Aufgaben ihre "Normalen" Einnahmen im Land.
2. Wie sieht es mit der Rechtsgrundlage bis zu diesem Urteil aus.... Würde es über die Jahrzehnte hin weg geduldet? dann wäre diese Sinnesänderung nicht zu verstehen.
3. Hängt an Frage 1. Wenn andere Organisationen bislang auch nicht versteuert haben, versteuern diese nun auch.. oder betrifft es ausschließlich die christliche Kirche?

@Sergius
es ist mir schlicht und einfach Egal aus welchen Lebensräumen die christl. Kirchen in Israel Ihre Gläubigen haben. Ich finde es bereits widerlich, dass man Gläubige als gut oder schlecht nur nach Ihrer Konfession festlegen möchte.
Keine Person auf der Welt sollte einen Nachteil erleben nur weil er sich zu einem FRIEDLICHEN Glauben bekennt.

Der Hinweis, der christlichen Kirchen in Israel mit den Blick auf das alte Europa kann ich nachvollziehen, die Judenverfolgung war ein Wirtschaftfaktor.

152 Millionen Euro

sind dann schon ein gutes Stück Geld. Vom Einfluss der Kirche ganz abgesehen, wird es ein einfaches sein, die Crhisten aus dem Land zu ekeln, aber aus der alten Stadt doch nicht. Das ist eigentlich ganz einfach, da kann man immer noch über Steuererlass sprechen. Die Regierung hat in der alten Stadt einen schwierigen Auftrag, die Sicherheit aller Menschen in der Stadt. Die dynamische Atmosphäre kann manchmal schon durch eine bestimmte Haltung ausgelöst werden. Vergessen darf man natürlich auch nicht, dass die Stadt eigentlich dem jüdischen bzw. Israelischen Volk gehört, dass ist ganz klar Ihr Besitz, was die Sache noch ein bisschen schwieriger macht, weil es eben auch Ansprüche gibt, die sich durch die arabische Seite ausdrücken. Die Schliessung scheint ein bisschen unverhältnismässig, immerhin war Christus bekanntlich jüdisch. Mega schöne Stadt, Tel-Aviv auch, mega schöner Strand, richtig gemütlich, warm, herzlich, temperamentvoll, kontrovers, abstrakt, abscheulich direkt, Israel halt.

Nicht nachvollziehbar

Das für wirtschaftliche Tätigkeiten Steuern zu entrichten sind, halte ich für normal, auch wenn es sich um die Kirche handelt. Der Protest der israelischen Kirchenführer ist daher für mich nicht nachvollziehbar.

@ 15:07 von wenigfahrer

Ja, ich bin sicher, dass der Vatikan, auch um den orthodoxen Bründern zu helfen, sofort die Pieta von Michelangelo, eines nicht unwesentlichen Teils des Vatikan-Vermögens, sofort zur Grabeskirche schickt. Und ab dann kann dieses Meisterwerk im Fundus des israelischen Fiskus in Jerusalem bewundert werden. Weiter, die Kirche ist kein Bürger sondern eine Organisation, die Geld einsammelt, um wohltätige Aktivitäten durchzuführen, die keinen Profit bringen. Soweit tatsächlich aus diesem Geld Gehälter etc. gezahlt werden, wird dieses natürlich versteuert. Aber Einnahmen, die nicht irgendeinen Menschen bereichern, sondern z.B. zur Erhaltung eines Kulturdenkmals verwendet werden, werden effektiv auch in Deutschland nicht versteuert, da dieser Aufwand steuerlich abzugsfähig ist.

Nunja

für mich ist der Artikel wenig informativ.

Das sich verkaufte Immoblilien rechtlich dem Zugriff des Verkäufers entziehen dürfte klar sein. Es muß also noch einen anderen Punkt geben; vieleicht eine Enteigungsmöglichkeit der Christen für an christlichen Immoblilien interessierte Israelis ?
Mann war da in der Vergangenheit wenig zimperlich auf Seiten Israels wenn es um Palästinenser ging !
Da Israel alles anektiert was ihm gefällt, werden die Christen auch in Israel ausgetrieben, das ist man aber in diesen Breiten ohnehin schon gewohnt - siehe Agypten.

Vergleich mit der Schoa verbietet sich

Abscheulich ist eigentlich jegliche Vergleich mit der Todesmaschinerie vor 80 Jahren, die seines gleichen in der Geschichte sucht. Das alles im Sinne des Geschäfts geschieht wundert niemanden für die Peanuts von 150 Millionen von Kirchen die Milliarden betreiben. Große Raupe nimmer satt.

Das ist mir zu ungenau

Wofür wird jetzt Steuer erhoben?

War es vorher ausdrücklich von der Steuer befreit, oder wurden Steuern hinterzogen?

Haben alle religiösen Einrichtungen dieselbe Einstufung, oder nun nur die christlichen oder nicht-jüdischen? Quasi wie hier Vereine? (Das lässt besonders viel spekulieren.)

War das vorher gesetzlich überhaupt nicht geregelt? Hat man verhandelt, oder nicht?

aus: welt.de Zweiter Stein

aus: welt.de

Zweiter Stein des Anstoßes ist ein Gesetz zur Verstaatlichung von Grundstücken, die die Kirche an private Investoren verkauft hat. Hintergrund sind umstrittene Immobiliengeschäfte des griechisch-orthodoxen Patriarchats. In den 1950er-Jahren verpachtete es einen Teil seiner Grundstücke an israelische Einrichtungen. Seither wurden auf ihnen rund 1500 Wohnungen errichtet. Nun wurde bekannt, dass der Patriarch die Grundstücke an unbekannte private Investoren verkauft hat.

Nach Ablauf der Pacht von 49 bis 99 Jahren könnten theoretisch Tausende Israelis aus ihren Wohnungen vertrieben oder Zehntausende Palästinenser vor Ort angesiedelt werden. Ein neues Gesetz sieht deshalb die Verstaatlichung bereits verkaufter Grundstücke und die Entschädigung aller Beteiligten vor.

nnnn
Der Pächter enteignet also den Eigentümer.
Seltsam, aber so steht es geschrieben.

Rechtsverständnis ??

Am 25. Februar 2018 um 16:46 von tirilei
Halb so wild

Die Besteuerung von kommerziellen Aktivitaeten der Kirchen ist aber anderswo auch geltendes Recht,

nnnnnnn
Geltendes Recht !
Das aber soll erst Gesetz werden. Da von Nachzahlung zu schreiben ist ..... auch geltendes Recht ?
Seltsames Rechtsverständnis.

@all

- Da manche sich empören, dass Kirchen Steuern erheben:

Das ist nicht in allen Ländern so. Deutschland ist eine der wenigen Ausnahmen. Und das geht nur die Gläubigen etwas an. Niemand muss in der Kirche bleiben und Steuern zahlen. Ich tue es freiwillig, weil das, was ich an gemeinnützigen Arbeit durch die Kirche vor meinen Augen und in anderen Ländern gemacht wird es mir wert ist.

- Weil manche meinen, dass Einnahmen selbstverständlich versteuert werden müssen:

Es gibt für Privatleute, Unternehmen, Vereine und Religionsgemeinschaften genug Ausnahmen in Deutschland. Ich denke, dass Israel das auch so handhabt, da die Steuern bislang ja nicht gezahlt werden mussten. (Es sei denn, sie wurden Jahre oder Jahrzehnte lang unterschlagen? Das hört sich aber nicht so an.)

16:50, proehi

>>Wenn es dazu nicht mehr Informationen gibt und ich den Artikel richtig verstanden habe, kündigen die Kirchenoberen die Schließung der Grabeskirche an, weil sie kein stichhaltiges Argument anführen können, daß ihre Geschäfte keinen kommerziellen Hintergrund haben und warum sie keine Steuern zahlen wollen.

Ja, da kann man nichts machen, die werden da Hausrecht haben und dürfen nach freiem Willen ihre "Schäfchen" aussperren.

Dann ist das mehr eine innerkirchliche Angelegenheit, da will ich nicht weiter stören.<<

Der Tagesschau-Artikel, den wir hier diskutieren, ist leider sehr, sehr oberflächlich und wenig informativ.

Eine ziemliche Leernummer.

Ich enthalte mich, irgend etwas zum Thema zu schreiben, bevor ich mehr Informationen habe.

@ GrahlS

"Vergessen darf man natürlich auch nicht, dass die Stadt eigentlich dem jüdischen bzw. Israelischen Volk gehört, dass ist ganz klar Ihr Besitz, was die Sache noch ein bisschen schwieriger macht" Am 25. Februar 2018 um 17:27 von GrahlS

Gehören die Christen etwa nicht zu dem Israelischen Volk? Dürfen das nur Juden?

17:27, GrahlS

>>Vergessen darf man natürlich auch nicht, dass die Stadt eigentlich dem jüdischen bzw. Israelischen Volk gehört, dass ist ganz klar Ihr Besitz, was die Sache noch ein bisschen schwieriger macht, weil es eben auch Ansprüche gibt, die sich durch die arabische Seite ausdrücken.<<

Woran machen Sie die Besitzverhältnisse fest?

Steuern erheben ist das gute Recht

eines jeden Staates. Aber neue Steuergesetze die ihre Rechtswirkung auf die Vergangenheit entfaltet erscheinen mir doch dubios (was bislang steuerfrei war kann man einfach nachträglich steuerlich belasten?)...Steuerforderungen auf künftige Geschäfte gehen klar...

re grahls

" Vergessen darf man natürlich auch nicht, dass die Stadt eigentlich dem jüdischen bzw. Israelischen Volk gehört"

Wo steht, dass die Stadt einem Volk "gehört"?

Man kann das leicht als eine nahöstliche Variante von 'Deutschland den Deutschen' missverstehen ...

" immerhin war Christus bekanntlich jüdisch"

Noch so'n Klops. Als 'Sohn Gottes' lässt er sich schwer ethnisch vereinnahmen. Schon gar nicht von dem Volk, in dem er nichts gilt.

Journalistische Sorgfalt

Für mich sind das zu wenige Informationen.

Zu Recht regen sich einige auf, dass die Kirche sich gegen Steuern auf kommerzielle Geschäfte wehrt.

Aber sie werden ja nicht einfach so die NAZI-Karte ziehen. Ich vermute das jüdische Einrichtungen auch keine Steuern zahlen und nicht von dem Gesetz betroffen sind. Dann ist das eine Diskreminierung der christlichen Kirche und die Proteste verständlich.

Könnte das mal ein Journalist recherchieren?

Wir sollten uns dies zum Vorbild nehmen ..

... und religiöse Gemeinschaften auch steuerpflichtig machen.

Was könnte der Staat alles in die Infrastruktur investieren, marode Schulen, Straßen und Brücken sanieren, wenn die Kirchen Erbschaftssteuer bezahlen würden.

Wenn a (hier Kirche)

Wenn a (hier Kirche) langfristige Pachtverträge mit B (hier Stadt, und Privatleute) abschloss und diese auslaufen, so ist der Pachtgegenstand zurückzuführen. Hier ein Einzelfall Gesetz zum alleinigen Nachteil christlicher Gemeinschaften machen zu wollen weist in der tat verstörende Parallelen zu Arisierung bzw. Zum Einzug von Vermögenswerten der israelitischen Kultusgemeinde in den 30 er Jahren auf. Genau darum geht es in erster Linie. Die Berichterstattung hätte erheblich an Deutlichkeit gewonnen, wenn man dies etwas klarer herausgearbeitet hätte.

Schon lange ...

Schon lange ist der Kurs der israelischen Regierung nicht mehr als patriotisch, sondern sehr nationalistisch zu bezeichnen. So verwundert es nicht, was da jetzt geplant und auch durchgeführt wird. Die Kirchen haben da völlig Recht.
So ein Vorgehen Israels zeigt in der Tat, dass Nationalismus kein ursächlich deutsches Problem ist, sondern auch in Israel Fuß fassen und zu Unrecht führt.
Leider - und da sollten wir realistisch aus der Geschichte gelernt haben - ist das nicht der Höhepunkt. Netanjahus verbaler Angriff auf den Iran zeigt eine katastrophale Entwicklung.

Papstbashing

Klar. Hier geht es um den Besitz von Immobilien der griechisch-orthodoxen Kirche aber man zeigt direkt mit den Finger auf den Papst. Können Sie mir sagen, was der Papst mit den orthodoxen Christen zu tun hat? Genau...nichts. Aber mal schnell die Papst ist reich Keule rausholen.

um 17:27 von

um 17:27 von GrahlS:
"
Vergessen darf man natürlich auch nicht, dass die Stadt eigentlich dem jüdischen bzw. Israelischen Volk gehört, dass ist ganz klar Ihr Besitz, was die Sache noch ein bisschen schwieriger macht, weil es eben auch Ansprüche gibt, die sich durch die arabische Seite ausdrücken.
"

Hä?
Wenn es danach geht,wurde die auch nur erobert...
...und was heißt das eigentlich für Europa,Afrika,Asien,Amerika ?
-> nirgendwo wurde in der Thora/Bibel
erwähnt,dass dort Orte wären,in denen Juden leben

...dies als Begründung heranziehen wollen um überall auf der Welt außerhalb Israels Juden zu vertreiben ??? Geht's noch?

- genauso wenig zieht die Begründung Jerusalem ist seit je her jüdisch & gehört damit allein in den Besitz der Juden
-> steht doch in der Thora/Bibel

@ 16:16 von Axtos

Danke für die sachliche und fundierte Information. Es ist in Israel wohl wie in der ehemaligen Mandatsmacht UK üblich geworden, dass Landeigentümer Land für den Hausbau (üblicherweise für 99 Jahre) verpachten. Kann man sich danach nicht auf eine Verlängerung einigen, muss der Pächter das Haus auf eigene Kosten abreißen und dem Verpächter das Grundstück wieder leer übergeben. Wenn dieses Recht des Verpächters ausgehölt wird, ist das Grundstück kaum noch zu verkaufen. Es verliert sofort wesentlich an Wert, selbst wenn der heutige Eigentümer sondern nur ein nachfolgender Erwerber davon betroffen ist. Dies ist ein nicht nachvollziehbarer Eingriff in die Vertragsfreiheit und wäre in Deutschland ein Verstoß gegen die Eigentumsgarantie des GG. Zwar dürfte zum Gemeinwohl eine solche Maßnahme getroffen werden, aber nur gegen Entschädigung. Hiervon hört man aber nichts. Es soll wohl populistisch Stimmung bei den Pächtern für die Regierung gemacht werden.

Mal so ein bisschen durch den

Mal so ein bisschen durch den "Äther der dt. MSM" geklickt - da es hier recht dürftig ist:

1.
Der Bürgermeister Nir Barkat ließ bereits Kirchen-Konten einfrieren & verschickte bereits Mahnungen

2.
Es geht nicht um Steuern auf Geschäftstätigkeiten,sondern um Grundsteuer auf Kirchengrundstücke (Armona)
-> rückwirkend!

3.
Es wurde von der Stadtverwaltung bereits angekündigt auch die Option Kirchengrundstücke zwecks Tilgung der Steuerschulden zu beschlagnahmen

4.
Es ist ein Gesetz geplant,mit dem Privatinvestoren zwangsenteignet ( & damit deren Grundstücke Eigentum des Staates Israels werden) werden können ( ehemalige Kirchengrundstücke,die diese erworben haben)

Jetzt zeigt die Kirche Ihr wahres Gesicht

Zugang zum Gotteshaus nur für Reiche.
Also Gott lässt sich den Eintritt sehr teuer Bezahlen und sperrt seine Gläubiger aus die mit Ihm beten wollen. WOW wo bleibt hier die Nächstenliebe wie immer die Prediger anprangern?
Lchnummer eins und Gläubige sollten mal sehen das die Kirche nicht im Namen Gottes dient sonder nur um Profit und Geldgier!!!!

zerrütteten Sinnes, der Wahrheit beraubt?

So, in der Bibel (Luther Übersetzung, 1. Timotheus, Kapitel 6, Vers 5) beschrieben, Menschen, die meinen Frömmigkeit sei ein Gewerbe.

Weiter:
"Die Frömmigkeit aber ist ein großer Gewinn für den, der sich genügen lässt (...)
Wenn wir aber Nahrung und Kleider haben,
so wollen wir uns daran genügen lassen."

Ob dieses Kreuzetragen in Gottes Augen Sinn macht, geboten ist, gar Geld einbringt?
Ob das Betreiben von Hotels, Geschäften ein Auftrag Gottes an die Kirche war?

"Kein Geschöpf ist vor ihm verborgen, sondern es ist alles bloß und aufgedeckt vor den Augen Gottes,
dem wir Rechenschaft geben müssen."

(Hebräer, Kapitel 4, Vers 13)

19:18 von Einfach Unglaublich

Was könnte der Staat alles in die Infrastruktur investieren, marode Schulen, Straßen und Brücken sanieren, wenn die Kirchen Erbschaftssteuer bezahlen würden
.
tolle Sache
wenn es denn tatsächlich dafür verwendet würde
50 .... 60 Mrd nimmt der Staat an Mineralöl und sonstigen Verkehrssteuern ein,
ausgeben tut er 12 Mrd für Straßen und Brücken ... der Rest ?
und so wird es mit den zusätzlichen Kirchenmrd auch sein

Mit aller Deutlichkeit

muss man die Forderungen der israelischen Seite (Bürgermeister der Stadt Jerusalem) zurückweisen. Nimmt man das Beispiel der Kirchen in Deutschland als ein anderes Beispiel an, die auch von der Steuer befreit sind § 3 Abs. 1 Nr. 5 Grundsteuer - , aber auch die jüdischen Glaubensgemeinschaften. Jetzt wird einem einiges klar. Da kaufen die jüdischen Glaubensgemeinschaften sich Beteiligungen an Wohn - und Gewerbeimmobilien, wie z.B. Luxemburgableger, ADO Properties NPV in Berlin Mietwohnungen, Beteiligung an der TLG Immobilien etc. ein und dann dieser Fall in Jerusalem. Das ist wahrlich nicht nachvollziehbar. Die jüdischen Glaubensgemeinschaften nutzen es hier in Dtschld. aus und machen im eigenen Land das Gegenteil!! Warum greift man nicht hier auch zu ??

Man kann nur einem Dienen: Gott oder dem Mammon

Zitat von Jesus von Nazareth.
Wieviel Geld (Mammon) haben die christlichen Kirchen in den Jahrtausenden angehäuft?
Wieviel Menschen wurden von Ihnen ausgenutzt?
Jetzt sagt der israelische Staat: Ihr seid nicht besser oder schlechter wie Andere, also zahlt.
Und die Kirchen schliessen daraufhin das Haus Christi.
Wem dienen diese Kirchen : Gott oder dem Mammon?

Kirche im Nahen Osten

Dieser Bericht enthält leider so wenig an Details und lässt so viel an Hintergründen weg, dass man schon fast von gezielter Falschinformation sprechen kann. Das Kirchenbashing, welches darauf hier im Forum folgt, weist auch eine geradezu verstörende Parallele zu den 30er Jahren auf...
Man kann eine Gemeinschaft dann gezielt verfolgen und verdrängen, wenn sie keinen Rückhalt mehr hat (in diesem Fall auch nicht mehr hier im "christlichen Abendland") und wenn die öffentliche Stimmung gegen diese Gemeinschaft ist. Dabei sind dann Vorurteile, Klischees und unobjektive, grundsätzlich negative Bewertungen ohne genaue Sachkenntnis im Umlauf.

18:38 von fathaland slim

„Ich enthalte mich, irgend etwas zum Thema zu schreiben, bevor ich mehr Informationen habe.“

Eine gute Einstellung. Aber sicherlich haben Sie meine Einschränkungen und Absicht nicht übersehen, wenn es der Kirche ausschließlich um pekuniäre Vorteile gehe, Sie nicht auf meine Solidarität hoffen könne.

Mittlerweile kommen Infos durch, die differenziertere Sichtweisen zulassen.

20:43, BlueAngel

>>Da kaufen die jüdischen Glaubensgemeinschaften sich Beteiligungen an Wohn - und Gewerbeimmobilien, wie z.B. Luxemburgableger, ADO Properties NPV in Berlin Mietwohnungen, Beteiligung an der TLG Immobilien etc. ein und dann dieser Fall in Jerusalem.<<

Von welchen jüdischen Glaubensgemeinschaften reden Sie?

>>Die jüdischen Glaubensgemeinschaften nutzen es hier in Dtschld. aus und machen im eigenen Land das Gegenteil!!<<

Der Staat Israel ist keine jüdische Glaubensgemeinschaft.

21:06, Sr Teresa

>>Dieser Bericht enthält leider so wenig an Details und lässt so viel an Hintergründen weg, dass man schon fast von gezielter Falschinformation sprechen kann.<<

Ich fühle mich nicht falsch, sondern gar nicht informiert.

Aber vielleicht kommt ja noch was.

Fakten

Warum wird nicht klargestellt, das es bei den Nachforderungen um Steuern geht, die z. B. Hotelbesitzer zahlen müssen, aber die hotelbetreibenden Kirchen nicht zahlen?
*
Wirtschaftbetriebe der Kirchen zu besteuern hat nicht mit Christenverfolgung zu tun.

21:43 von fathaland slim

Der Staat Israel ist keine jüdische Glaubensgemeinschaft
.
warum nicht
immerhin hat jeder Jude das Recht dort einzuwandern
also wenn das als Einwanderungsgrund gilt, verstehe ich ihren Einwand nicht

20:12 von Petersons

Also Gott lässt sich den Eintritt sehr teuer Bezahlen und sperrt seine Gläubiger aus die mit Ihm beten wollen
.
Wenn aber du betest, so gehe in dein Kämmerlein und schließ die Tür zu
und bete zu deinem Vater im Verborgenen; und dein Vater,
der in das Verborgene sieht, wird dir's vergelten öffentlich
so zumindest im Matthäus Evangelium
ok Lucas sieht das anders

Darstellung: