Ihre Meinung zu: Neue US-Botschaft eröffnet in Jerusalem schon im Mai

23. Februar 2018 - 17:22 Uhr

Die US-Botschaft in Israel wird im Mai nach Jerusalem verlegt - und damit schneller als geplant. Israel begrüßte den Schritt, die Palästinenserführung sprach von einer Provokation.

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Kommentare

Prima. Trump bringt neue

Prima. Trump bringt neue Ideen.

"..US-Botschaft eröffnet ... im Mai "

So schnell?
Das spricht aber für eine gute Vorbereitung, wenn man bedenkt, das eine US-Botschaft erheblich ausgestattet sein wird. Selbst der Umzug eines ein Persohnen Haushaltes benötigt im Normalfall mehr Zeit als hier seit der Ankündigung verflossen ist.

US-Botschaft endlich in Israels Hauptstadt

Es ist mehr als nur eine schöne Geste die Eröffnung der US-Botschaft in Jerusalem am 70. Jahrestags der Gründung Israels mit einer Einweihungszeremonie zu begehen. Die "Empörung" ist dem Alltag gewichen, ein paar Idioten haben Fahnen verbrannt, aber alles in allem scheint man landauf landab zu begreifen, dass es die Entscheidung der US-Administration goldrichtig gewesen ist.

re sabines.

"Prima. Trump bringt neue Ideen."

So so. Verraten Sie im nächsten Post, was die neuen Ideen bringen?

re covfefe

" aber alles in allem scheint man landauf landab zu begreifen, dass es die Entscheidung der US-Administration goldrichtig gewesen ist."

In welchem Land spielt denn Ihr landauf landab?

Toll, schon im Mai! Na unsere

Toll, schon im Mai! Na unsere Superdemokraten werden es doch noch schaffen, die Welt endlich ganz in Brand zu setzen. Also ich glaube an sie.

um 17:39 von Covfefe

Da gibts nichts zu begreifen. Völkerrechtlich ist und bleibt Tel Aviv die Hauptstadt Israels. Was immer einzelne Regierungen dazu sagen.

Es ist nun mal die Stadt 'des großen Königs'!

Was soll das Gezanke darum, immer noch?

Der Regierungssitz ist in Jerusalem, also, warum sollte dort nicht auch Botschaftssitz sein!?

Wenn es Gott nicht passt, dann,
Er wirds richten, und, aber, gerecht richten.

(Bibel, Psalm 48, Vers 3; Matthäus, Kapitel 5, Vers 35; Offenbarung, Kapitel 11;Prophet Sacharja, Kapitel 14 (um nur einige Weisungen zu nennen))

(www.nobleserver.com)

was du heute kannst besorgen...

...das verschiebe nicht auf morgen.
wir sollten es auch tun und israel unterstützen.

19:15 von pnyx

Völkerrechtlich.......

Wo finden Sie diese völkerrechtlich Regelung???

Mit dem Völkerrecht...

19:15 von pnyx
...da haben Sie es wohl nicht so. Wer definiert eigentlich Völkerrecht? Einzelne Regierungen?
Wer sich aber auf den Standpunkt stellt, die UNO wäre dazu nicht befugt, muß sich dann aber schon die Frage gefallen lassen, warum für Israel etwas gelten soll, was bei anderen Staaten als Völkerrechtsbruch angesehen wird?
Darf jetzt z.B. Syrien mit Truppen auf den syrischen(!) Teil der Golanhöhen vorrücken?
Wäre doch mal aus rechtlicher Sicht eine Diskussion wert, oder sehen Sie dort das Völkerrecht schon wieder aus völlig anderer Sicht?
Man kann sich bei einigen Sichtweisen wirklich nur wunder!

um 19:32 von Wasserträger

Israel ist anerkannt als Staat in bestimmten Grenzen mit einer bestimmten Hauptstadt. Die könnte die Regierung auch in ein Dorf verlegen, wenn es ihr denn beliebte, aber nicht in eine Stadt, die völkerrechtlich nicht zum Staat Israel gehört, zumindest nicht in ihrer Gänze.

Na

da entfacht der Weltgendarm schon den nächsten Krisenherd!

Am 23. Februar 2018 um 19:59 von pnyx

Das... ist der Punkt. Ein zum Teil völkerrechtswidrig annektiertes Gebiet wird Hauptstadt, und die "westliche Führungsmacht" dieser unerschütterliche moralische Koloss der Demokratie segnet die Annexion ab.

@PS 37

nur weil sie hier ihr favorisiertes märchenbuch zitieren, bedeutet das noch nicht, dass die geschichtchen in irgendeiner form relevant wären im politischen geschehen. eher im gegenteil!

re pnyx

Es ist Ihnen nicht aufgefallen, dass das Parlament und der Regierungssitz Israels schon seit Jahren in Jerusalem sind? Es kann doch nur logisch sein, auch Botschaften dahin zu verlegen. Dass der Status Jerusalems noch nicht endgültig geregelt ist, liegt doch eindeutig an der palästinensischen Regierung, die permanent echte Friedensgespräche boykottiert.

re suomalainen

Weil Sie von "Märchenbuch" sprechen - übrigens zu Unrecht - was sagen Sie zu dem "Märchen", das kürzlich Abbas erzählt hat, dass die Palästinenser die Nachkommen der Kanaanäer sind? Das hat er aber nicht kleinen Kindern als Gute-Nacht-Geschichte erzählt, sondern ernst zu nehmenden Politikern, die aber leider nicht auf den Märchencharakter von Abbas' Rede hingewiesen haben.

um 19:49 von Bernd39

Nach einigem Überlegen bin ich zum Schluss gekommen, dass Sie meinen Kommentar von 19:15 falsch gelesen haben. Ich schrieb Tel Aviv, nicht Jerusalem. Falls das nicht das Problem sein sollte, verstehe ich Ihre Reaktion nicht.

Souveräne Entscheidung

Es ist die Entscheidung des amerikanischen Präsidenten, die Botschaft nach Jerusalem zu verlegen. In dieser Entscheidung ist er grundsätzlich frei. Der Protest legt sich irgendwann wieder. Es wird viel protestiert auf der Welt.

Putin würde sich ...

... in seine Entscheidung auch nicht reinreden lassen. Gut so.

re bergschneider

"Es ist Ihnen nicht aufgefallen, dass das Parlament und der Regierungssitz Israels schon seit Jahren in Jerusalem sind? Es kann doch nur logisch sein, auch Botschaften dahin zu verlegen"

Ist Ihnen nicht aufgefallen, dass früher durchaus Botschaften in Jerusalem waren - allerdings wurden die abgezogen, weil Israel rechtswidrig besetztes Territorium annektiert hat.

Diese Gründe sind heute noch gültig. Auch wenn Trump nichts davon wissen will.

@19:29 von Der Hohe Rat de...

"wir sollten es auch tun und israel unterstützen"...aha, was darfs denn sein?
zusätzlich nochmals ein paar U-Boote oder Leasingverträge für Drohnen?...oder vlt auch die Anerkennung von Jerusalem als Hauptstadt und Verlagerung der Deutschen Botschaft dorthin?

Was regen wir uns auf?

Was regen wir uns auf? Amerika und Fingerspitzengefühl in der Außenpolitik waren doch schon immer zwei Welten. Ich hoffe nur, es wird an der Eröffnung kein Offizieller Deutschlands teilnehmen. .. leider traue ich das unserer Politik inzwischen zu...

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