Ihre Meinung zu: Amoklauf in Parkland: Bewaffneter Hilfssheriff griff nicht ein

23. Februar 2018 - 7:34 Uhr

Mehr als eine Woche nach dem Amoklauf in Parkland ist ein Hilfssheriff vom Dienst suspendiert worden. Er war offenbar während der Schießerei vor dem Schulgebäude, griff aber nicht ein. Von Martina Buttler.

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Kommentare

Neue Stufe !

Lehrer mit Waffen an der Schule die deswegen noch einen Bonus kriegen ! Das ist eine neue Stufe des Wahnsinns , oder besser gesagt, das ist Amerika !

Dann wäre es

also doch richtig die Lehrer zu bewaffnen.

Lehrer zu den Waffen

Ich verstehe Präsident Trump nicht: Nordkorea argumentiert doch auf genau die gleiche Weise. "Bewaffne dich, dann traut sich keiner an dich ran" - Nordkoreas Einstellung findet er gefährlich, seine eigene ist aber völlig okay. Paradox!

Trump bleibt sich treu!

Ein typischer Vorschlag von Gröpaz Trump. Nicht durchdacht mal was rausposaunen - einfach grotesk.
Ein weiterer sarkastischer Trump-Vorschlag:
Man könnte auch die Schüler bewaffnen - die könnten dann im Notfall ja zurückschießen.
Gruß Hador

Wer Wind sät...

Wenn bereits ein bewaffneter Profi versagt, dann werden bewaffnete Lehrer das Problem auf keinen Fall lösen. Die vorzüglichen Lobbykontakte des Präsidenten werden dazu führen, dass die USA Lehrer bewaffnen werden. Man kann darauf warten, wann die ersten mit Burnout und Depression belasteten willkürlich auf die vermeintlichen Stressoren schiessen. Die Amis haben Trump gewählt, sollen sie die Suppe auch auslöffeln.

Feigling

Mehr kann ich dazu nicht sagen.

Gute Idee

lasst uns die ganze Schuld auf eine kleine Hilfsscheriff schieben.
Nicht dass es noch soweit kommt, dass nicht jeder dahergelaufene Irre im Supermarkt einen Raketenwerfer kaufen kann.

Natürlich sind Raketenwerfer übertrieben.
Aber wussten sie, das es in den USA legal ist eine Vulkan-Kanone zu besitzen?
Das ist eine Waffe die normalerweise auf Schiffen oder Kampfflugzeugen montiert ist und bis zu eine Millionen Schuss pro Minute abfeuern kann.

Leider konnte ich bisher nichts aus der NRA-Märchenstunde dazu finden warum man so was unbedingt für die Jagd oder den Selbstschutz benötigt.
Die finde ich nämlich immer auf eine sehr morbide Art und weise erheiternd (wahrscheinlich weil ich das glück habe in D zu leben und von solchen Geschehnissen verschont bleibe)

Ach so?

Ich habe die Bilder von den Kindern gesehen, nach den Attentat. 500 Polizisten hatten 2 Schnellfeuergewehre auf jedes Kind gerichtet und das obwohl die Kinder alle ihre Hände über die Köpfe hielten und obwohl die Polizisten allesamt Körperpanzer trugen! Einen einzelnen völlig überraschten Polizisten vorzuwerfen nicht Rambo zu sein ist nicht fair.
Was mich aber zu den Lehrern zurück bringt, glauben die denn wirklich, ein Lehrer würde besser reagieren als ein Polizist? Der ist vor Angst erstarrt, was würde da eine Bio-Lehrerin machen? Eine gelbe Pfütze unter sich und ein Stoßgebet! Als könnte in dieser Situation irgendwer richtig reagieren, zumal da hunderte und tausende panische Kinder umher laufen. Das US Militär erschoss einen Reporter weil sie ein Tele-Objektiv für einen Raketenwerfer hielten, unter 2000 panischen Kindern den Attentäter zu finden? Da sind unschuldige Opfer doch garantiert!

Guten Morgen!

Sind jetzt alle wach? Man kann sich an fünf Fingern ausmalen, wie ein bewaffneter, aber unerfahrener und nur am Schießstand ausgebildeter Lehrer vorgehen würde...

Der Vorschlag nicht Waffen

zu verbieten sondern alle anderen mit Waffen auszustatten kam bei einem der letzten Schulmassaker bereits von der NFA. Schwachsinn. Ich habe selber legale Waffen sowohl als Sportschützen als auch als Jäger. Bei uns darf niemand psychisch krank sein, kein abhängiger von Alkohol oder Tabletten und auch nicht vorbestraft. Zu dem Polizisten der nicht in die Schule ging. War der feige oder nur nicht gleichwertig bewaffnet? Wer stellt sich schon freiwillig mit einem Revolver gegen einen der ein Schnellfeuergewehr hat? Niemand. Ich würde es begrüßen wenn die Bundesregierung eine Reisewarnung herausgibt vor schießwütigen US Bürgern. Es fährt doch auch keiner freiwillig in ein Land wo Bürgerkriegsähnliche Zustände herrschen.

Hier muss unterschieden

Hier muss unterschieden werden: Stand das eigene Leben des Sheriffs auf dem Spiel? Hätte er womöglich beim Abfeuern seiner Schusswaffe in die Gemengelage unschuldige Schüler getroffen? Das Ideal vom Held aus Hollywood bitte zu Hause vorm Sofa genießen.

Wir hatten einen psychisch kranken Lehrer

der regelmäßig im Unterricht total ausrastete (er landete dann später -zu spät- in der Psychatrie). Ich bin froh, dass der keine Waffe hatte, der hätte uns alle erschossen. Wenn Trump die Lehrer bewaffnet ist es eine Frage der Zeit, bis einer durchdreht und seine Schüler erschießt. Wird man dann auch die Schüler bewaffnen, damit sie sich gegen die Lehrer verteidigen können?

Verständlich

Sicher, nach Ansicht des großartigen Trump hätte der Mann wie Clint Eastwood aus der Hüfte ballernd ins Schulgebäude reinlaufen müssen (und sein erstes Opfer wäre ein bewaffneter Lehrer gewesen, der ebenso eingreifen wollte). Aber wenn er aufgrund der Schussgeräusche gewusst hat, dass er es mit einem Sturmgewehr zu tun hat, wäre das sehr unprofessionell gewesen. Die Chance, Schaden mit seinem Pistölchen anzurichten, wäre weit höher als jeder Nutzen gewesen. Er hat, nach jetzigem Wissensstand, völlig richtig gehandelt: Ruhe bewahren, Lage erkunden und auf Verstärkung warten. Mit einer Pistole hat man gegen ein Sturmgewehr nur dann eine Chance, wenn man aus dem Hinterhalt agieren kann. Und dafür ist der Eingang ganz gut. Falls der Täter da rauskommt.

Der Polizist hatte Angst.

Der Polizist hatte Angst. Aber von Lehrern erwartet man dass sie sich wie Wyatt Earp aufführen?

Das ganze Volk ist Waffenkrank!

Hilfssheriff hat Angst um sein Leben

Aber bewaffnete Lehrer würden sicher selbstlos einen um sich schießenden Angreifer erledigen.

Trumps Haltung ist dermaßen irrational. Ich bin echt sprachlos. Möglicherweise kann der Fernsehjunkie Fiktion und Realität nicht mehr unterscheiden.

Es lebe die Waffenlobby!

„Beiße nie die Hand die dich füttert!“ vor diesem Hintergrund wird man diesen Präsidenten niemals davon überzeugen können, dass kein Amerikaner, es sei denn, er ist Soldat, ein Sturmgewehr benötigt.

Öl ins Feuer giessen....

Wenn nich nicht mal ein bewaffneter ausgebildeter Polizist sich in der Lage sieht vor Ort einzuschreiten, wie soll man das von per se nicht dafpür ausgebildeten Lehrern verlangen? Kompetenz ist bei der Präsidentschaftswahl offenbar kein Kriterium.

Are you kidding me, Mr. Trump?

Lehrer haben ein pädagogischen Lehrauftrag Kinder zu erziehen und zu unterrichten. Was für ein Vorbild kann ein Lehrer für Kinder sein, der mit einer Schusswaffe vorne am Pult steht?

Natürlich wird der Vorschlag von Trump absolut nichts bringen, solche Massaker zu verhindern: Im besten Fall, werden weniger Menschen sterben, weil einer der Lehrer den Angreifer selbst erschießen kann bevor die Polizei eintrifft. Aber wie viel Zeit vergeht wirklich? Welcher Lehrer setzt sein Leben in so einer Situation auf's Spiel? Der ausgebildete Polizist auf dem Campus ja offensichtlich nicht. Außerdem wird so mancher Lehrer von Schülern regelrecht zur Weißglut gebracht - wer sagt den, dass nicht da auch mal einer durchdreht und die Waffe im Affekt gegen seine Schüler einsetzt?

Wie geht's dann weiter? Schusssichere Westen und Stahlhelme als Schüler-Uniform? Bewaffnung aller Schüler zur Selbstverteidigung gegen Mitschüler und Lehrer?

Waffen-Freiheit wird mit dem Blut Unschuldiger bezaht!

Waffen für Alle

Man sollte Herrn Trump empfehlen den 2.Zusatzartikel dahingehend zu ändern, dass es nicht nur ein „Recht auf Waffenbesitz“, sondern eine „Pflicht zur Bewaffnung“ gibt.
Nach der Trump`schen „ NRA-Logik“ würde damit sofort jeder School-Shooter von einem Erstklässler erschossen.
Man stelle sich das vor. ;-))
Wie im Wilden Westen wäre das.
Dann könnte man die Polizei reduzieren und die damit gesparten Kosten den Bürgern in Form einer zweiten Steuerkürzung zugute kommen lassen.
Manchmal kommt mir das vor wie Comedy, was zu diesem nicht lustigen Thema in den USA geschieht. #so_sad

Nicht zu fassen

Ich wusste nicht, dass meine Abscheu und mein Entsetzen angesichts dieses Präsidenten noch wachsen könnte, aber mit diesen bodenlosen Aussagen hat er es geschafft. Lehrer bewaffnen, gegen einen Bonus - das macht mich fassungslos.
Die Tatsache, dass selbst ein bewaffneter Hilfssheriff - aus welchem Grund auch immer - nicht eingegriffen hat, macht ihn nicht stutzig? Nein, wem das Geld der NRA dermaßen das Hirn verstopft und wer offensichtlich keinerlei Empathie mitbringt, der kann so einen zynischen, hanebüchenen Vorschlag machen. Was für ein Schlag ins Gesicht der Überlebenden und der Angehörigen.

Feige Polizisten vor der Schule

Wenn noch nicht einmal ein ausgebildeter Polizist, der vor der Schule bewaffnet in Uniform steht den Amok-Schützen abgeschreckt hat, da werden es wohl auch kaum bewaffnete Lehrer vollbringen.
Und wenn ein Polizist, der ja für den Schusswaffengebrauch ausgebildet wurde, sich nicht traut, einzugreifen, dann sollen es die Lehrer tun?
Arme, kranke USA.

Kaum ein Polizist

... würde allein reingehen sondern sinnvollerweise auf Verstärkung warten. Es ist in USA ja nicht auszuschliessen, dass drinnen ein Irrer mit automatischen Waffen um sich ballert. Den Heldentod sterben? Eher nicht, und auch von eventuell bewaffneten Lehrern kaum anzunehmen. Wenn sich an Waffenrecht und -mentalität nichts ändert, helfen nur strikte Zugangskontrollen.

Unglaublich krank!

Gestern hat hier im Forum jemand das Wort "krank" für die Zustände in Amerika verwendet. Es erscheint mir so passend. Ich glaube in Amerika regiert tatsächlich momentan der Irrsinn. Wer mal einen Blick in die Hölle werfen will: In Amerika wird sie produziert. Und die Massen strömen in das kitschige La La Land.

Die USA sind eine Lobbykratur

Das weiß auch Trump: "Ich glaube nicht, dass ich mit der NRA streiten werde. Die wollen das Richtige tun. Wir sind uns nah und das sind großartige Menschen, die dieses Land lieben. Sie sind Patrioten und wollen das Richtige tun."

Damit ist klar, wer die USA regiert. Es ist keine Demokratie. Es ist eine Lobbykratur. Der "Präsident" nimmt nicht einmal ein Blatt vor den Mund.

... und da setzt die

... und da setzt die US-Waffenlobby und in ihrem festen Schlepptau Trump und viele Senatoren und Abgeordnete dann auf bewaffnete LehrerInnen, wenn schon die Sherrifs nicht eingreifen? Was bitte macht eine an den Waffen nicht ausgebildete Lehrkraft wohl in einer solchen Situation?
Es wird wirklich allerhöchste Zeit, das "verbriefte Recht auf die eigene Waffe" abzuschaffen, die Waffenindustrie und die Politik zum Umdenken zu bewegen und endlich auf Opfer und Angehörige zu schauen. Aber ich bin skeptisch, dass sich wirklich etwas bewegt; in allen Fällen der Vergangenheit spielte die Zeit für die Waffenlobby: aus den Augen, aus dem Sinn.

@Hunsrück

Sonst geht es Ihnen aber gut? Wie wäre es, wenn niemand so einfach an Waffen kommen könnte? Warum passiert sowas nicht in D und warum brauchen wir in D auch keine bewaffneten Lehrer? Die einzigsten die dagegen sein werden sind die Waffenhändler und natürlich einige die meinen immer im Besitz von Waffen sein zu müssen, da ja lebensnotwendig anscheinend für die. Ich konnte bislang auch sehr gut ohne überleben.

Narren

Wenn tatsächlich dem Aufruf zu der Demonstration in Washington hunderttausende Menschen folgen, sollten die alle bewaffnet kommen und versuchen, das weiße Haus zu stürmen.
Dann vielleicht kommt auch Präsident Trump darauf, dass viele und immer mehr Waffen gefährlich sein können. Es scheint der einzige Weg, Waffennarren- und Spekulanten zu kurieren.

An Stelle des Lehrerpults

einen Panzer hinstellen. Für den Fall, dass dieser vom Amokläufer gekapert wird, die Schüler mit panzerbrechenden Waffen ausstatten. Die NRA hat doch bestimmt was passendes im Angebot.

Ich wäre da ohne Ausrüstung wahrscheinlich auch nicht rein.

Schlausprecher skydiver-sr tut so, als sei der Polizist ein voll ausgerüsteter SEK-Beamter gewesen. Wer begibt sich denn freiwillig in einer unübersichtlichen Situation ohne Rückendeckung in einen Kugelhagel?

Bewaffneter Hilfssheriff griff nicht ein

Jetzt sollen die Lehrer den Umsatzverlust der Waffenmaffia wieder ausgleichen. Das ist doch eine absurde Idee von Trump, dass die Lehrer statt Kreide jetzt eine Waffe im Unterricht benutzen sollen. Wie nennen eigentlich die Spezialisten diese Krankheit von Trump?
Und nun griff sogar ein bewaffneter Hilfsscheriff nicht ein.

Keine Steine werfen!

Im 1. Weltkrieg haben viele (Adlige) Offiziere versagt und schlimme Entscheidungen getroffen, weil sie nicht auf die Stresssituation im Kampf vorbereitet waren. Ich vermute, dass es diesem Polizist ähnlich ging.

Ich weiss nicht, ob ich an seiner Stelle nicht genau so reagieren würde.

So lange du nicht 1 Meile in den Schuhen des Anderen gelaufen bist, wirf keine Steine!

Politik USA

Diese Politik von USA seit geraumer Zeit im Inland und Ausland ist ja nichts neues und niemand regt sich wirklich darüber auf, eher meinen viele ach wie toll demokratisch doch dieses Land doch wäre. Hauptsache man kann beide Seiten bis unter die Fingernägel bewaffnen und daran verdienen, wer am Ende sterben muss, der hat eben Pech gehabt.

Unglaublich naive Kritik

Wie, einer allein soll in einen Ort reingehen, wo man nicht weiss, wie viele Bewaffnete darin sind? Ist es nicht die Regel, dass man niemals allein einen akuten Tatort besucht? Diese Kritik kommt ja von einem anderen Polizisten. Und dann noch die Forderung, Lehrer zu bewaffnen. Mir scheint auch, das ganze Land braucht keine Waffen, sondern jede Menge Psychologen und Aufklärung.

Klasse Idee.

Die USA werden in der Logik Trumps erst dann wieder "sicher" sein, wenn wie in der Wild-West-Geschichte jeder mit eigenem Colt im Halfter herumläuft. Weil ja auch damals niemand erschossen wurde (höchstens die Schurken - und vielleicht noch Terroristen, denn nur die Guten können treffen - und überhaupt härtet das ab).
Das passt zur kognitiven Disposition eines Präsidenten, der sich auch mit Fragen des Klimawandels sehr gut auskennt...

Wurde hier nicht vor kurzem

Wurde hier nicht vor kurzem ein Polizist gefeiert, der nicht geschossen hatte?

Polizisten sind wie Soldaten auch nur Menschen und haben Angst zu sterben. Eventuell war es auch noch die erste Schiesserei, denn auch in den USA ist nicht jeder Polzist täglich unter beschuss. Wenn dann noch die Waffe des Täters die eigene Schutzweste durchschlägt, die eigene Mun das aber nicht kann, wird nicht jeder zum Held oder wird durch Angst gelähmt. Mit ein Grund warum man hierzulande nicht in Einzelstreifen unterwegens ist. In der Gruppe ist man mutiger.

Natürlich geht das nicht und man muss sehen, ob er für den Beruf geeignet ist. Blöd nur, das man so etwas erst merkt, wenn man in so eine Situation kommt. Da können Rambos in Schockstarre und Pazifisten in einen Blutrausch geraten. Da sind plötzlich die Gene stärker als das antrainierte Selbstbild.

Als ich vorgestern die Idee äußerte,...

die Lehrer und den Hausmeister zu bewaffnen, war das ironisch gemeint.
Jetzt aber stellt sich heraus, dass ich sowas wie Trumps “Deja vus“ war.
Wen wir beide vergessen haben, waren die Sekretärinnen und die Putzkolonne.

Sorry, Verfassungsrecht hin oder her: Der tickt nicht richtig.

Wer stoppt diesen Amok-Präsident ?

Gibt es irgendwelche (legalen) Möglichkeiten, einen solchen Präsident zu stoppen? Wer Vorschläge wie Trump macht und - um Betroffenheit zu heucheln - noch einen Spickzettel braucht, der reisst alsbald sein Volk ins Verderben. Es wird Zeit, dass diejenigen Amerikaner die noch bei Sinnen sind, aufstehen und ihm signalisieren: "So nicht !" Und Europa, insbesondere Deutschland, wäre gut beraten, sich nicht allzu sehr militärisch und wirtschaftlich an solch eine Nation zu hängen.

Heuchler

nur noch widerlich dieser Mr. President mit Spickzettel zur geheuchelten Anteilnahme. Erst wenn jede Familie persönlich spürt was der Tod der Kinder heißt mag sich was ändern. Aber da müssen wohl noch viel Kinder sterben. Eine Hoffnung gibt es aber schon: der Aufstand der Jugend. Hoffentlich breitet sich dieser Wind weiter aus. Das ist die Zukunft des Landes, und nicht die alten hasserfüllten weißen Männer....

Unfassbar

Was ist eigentlich los in den USA? Vielleicht gibt es ja für jeden "erlegten" Amokläufer noch eine Kopfprämie? Ein bewaffneter Lehrer in den USA hätte zumindest eine Gewissheit: er wäre das erste Ziel eines Amokschützen.

Pädagogen - Bewaffnung

Präsident Trump kann die US-Lehrerschaft gewiss zutreffend und wohldurchdacht einschätzen, - ich als europäisches Wichtelchen kann da nicht mithalten. Mein Vertrauen, dass Lehrkräfte mit ein paar Schüssen beherzt Probleme lösen, fehlt vollständig. Aber mir fehlt ohnehin die historische Erfahrung, wie man mit tiefhängenden Colts am rechten und linken Oberschenkel den Westen erobert und befriedet.

Weiß jemand, ob das Schulkind Donald Trump im Kreise bewaffneter Bodyguards seine Stulle auf dem Internatshof verzehrte?

Was soll einer alleine ausrichten?

Ich bin geschockt, dass die Lösung für Amokläufe 1 Hilfsheriff pro Schule ist.

Was ist das überhaupt für eine Bezeichnung? Ein Aushilfspolizist? Ein Nachtwächter am Tag? Welche Ausbildung hat er?

Meines Wissens werden bei Geiselnahmen und Amokläufen immer zumindest mehrere Polizisten gerufen, oder gar speziell ausgebildete Polizisten.

Jeder Retten hat als erste Aufgabe am Leben zu bleiben, denn tot kann er andere nicht retten. (Gilt auch für Rettungsschwimmer und Feuerwehrleute.)

Was hätte er machen sollen? Die unbekannte Anzahl an Tätern zum Duell wie im Wilden Westen auffordern?

Ps. Gibt es an jeder Schule auch 1 Sozialarbeiter?

Man musste nun wahrlich kein

Man musste nun wahrlich kein Prophet sein, um die Show, die Trump anstandshalber für die trauernde Öffentlichkeit organisiert hatte, als das zu begreifen was sie war: Ein lausiger Versuch sich irgendwie einen menschlichen Anstrich zu geben.
Schon das demonstrative "in die Kamera halten" des handgeschriebenen Zettels mit den irgendwie geradezu kindlich anmutenden Stichpunkten war mit Sicherheit von Beratern so choreografiert. Trump sollte damit väterlich wirken - wie ein Beschützer, der Sorgen ernst nimmt. Das mag wie Küchenpsychologie klingen, aber das war halt mein erster Gedanke als ich diese Bilder sah. Angesichts der Vita Trumps und seinen bisherigen Auftritten in der Rolle des Präsidenten bin ich mir sicher, dass er ein Kapitalist in Reinstform ist, dem menschliche Regungen völlig fremd sind und den einzig und allein Macht und Geld etwas bedeuten. Mitgefühl ist es sicher nicht, was ihn nach diesem Massaker umtreibt, sondern höchstens die Frage, inwiefern ihm das Ärger macht.

Angst

Von einem Polizisten erwarte ich das er in so einem Fall sofort handelt und schon zum Wohle der Kinder sich maximal einsetzt.
Von Feuerwehrleuten wird auch erwartet, das sie ohne Rücksicht auf Leib und Leben im Extremfall sich voll einsetzen!!!
(Und nein ich bin keiner der nur eine"große Klappe" hat-ich arbeite in dem Beruf und habe das schon mehrfach unter Beweis gestellt)

Ein einzelner Hilfssherriff

Das sollte man erstmal übersetzen. Das bedeutet nämlich, dass dieser Mann mitnichten mit einem deutschen Polizisten vergleichbar ist und selbst der wäre sofern er allein ist, nicht in das Gebäude reingegangen. Das wäre völlig dummes Verhalten. Das Polizisten alleine in solche Gebäude gehen, ist reines Hollywood.

Bewaffneter Hilfssheriff ...

Wenn immer alle, die in USA angeblich Waffen tragen eingreifen würden, gäbe es vermutlich deutlich weniger Amerikaner.
Die einen Waffennarren haben Waffen, weil sie Angst haben, die anderen weil sie welche verbreiten wollen und die dritten, weil ihnen beim in der Hand halten einer ab geht. Nur die, die damit ihr Geld verdienen haben eien rationelles Verhältnis zur Waffe. Mit der Waffe findet das alles aber nicht sein Bewenden, die Waffe ist nur das Symbol einer verfehlten Haltung.
Wenn wir ganz schlau sind, dann schützen wir uns nicht nur vor den Waffen, sondern vor jeder Form des Ideologietransfers aus dieser Hemisphäre des Bösen.

Bewaffnete Lehrer sind mumpitziös

Damit das funktionieren täte müssten die Lehrer ja besser bewaffnet sein als ein Angreifer. Was für Waffen stellt sich da Präsident Trump vor. Das ist vielleicht noch nicht so ganz durchdacht. Eine Chance gibt es vielleicht wenn sehr viele gegen den Angreifer vorgehen. Wenn die Lehrer nicht gut an der Waffe ausgebildet sind erschießen sie sich dann gegenseitig!

Nein, das ist kein gesunder Mensch!

Sorry, dass ich es so sagen muss, aber dieser Donald T. ist einfach krank.

Mehr möchte ich dazu nicht sagen.

Hätte er einen Panzer gehabt...

... dann hätte er vielleicht mit Bordwaffen den Attentäter bekämpfen können!

Sicher sind alle diese Toten schlimm, besonders wenn es um Kinder geht. Aber wie kann ein Volk auch nur so resistent gegen die Einsicht sein, dass mehr Waffen nur mehr Tote mit sich bringen!
Die Waffenlobby hat immer noch eine Mehrheit! Selbst heute wird es keine Mehrheit für die Einschränkung des Waffenbesitzes geben.

Leider ist diese Denkweise auch im Umgang der US-Amerikaner mit anderen Ländern vorhanden. Und da wird es problematisch.

Sam Zeif

bringt es auf den punkt und er hat, trotz seines jungen alters, das erkannt, was die masse der Trump-anhänger trotz mehr lebenserfahrung, einfach nicht sehen können oder wollen.

es braucht trotzdem millionen von Sam Zeif, die dafür sorgen können, dass dieser präsident schon bald der geschichte angehört.

Falscher Fokus

Das Problem sind nicht die Waffen, sondern die Amokläufer.

Es spielt doch gar keine Rolle, ob es ein Waffenverbot gibt, denn wer Amoklaufen möchte, der kommt auch an eine Waffe. Genau wie jeder andere Kriminelle auch.

Man stelle sich mal vor, diese Leute würden den Umgang mit der Waffe noch anständig üben müssen, um zum Beispiel einen Waffenschein zu erhalten. Die Opferzahlen wären noch höher.

um 07:33 von sprachloser

"Ich habe selber legale Waffen sowohl als Sportschützen als auch als Jäger. Bei uns darf niemand psychisch krank sein, kein abhängiger von Alkohol .... "

Aha, und wer prüft das?
Schöne Worte eines Jägers, leider Jägerlatein. Wenn dem so wäre, würden nicht durchschnittlich 20 Menschen im Jahr Opfer durch Jägers Waffe.
Da ist vom erschossenem Ehepartner bis zum Jäger, der sich angetrunken, beim Versuch das Tier mit dem Gewehrkolben zu erschlagen, selbst erschiesst so ziemlich alles dabei.
Bei der Jagd ist es wie bei allem, gibt es keine Kontrollen, sind die Gesetze überflüssig und Kontrolleure habe ich bei meinen täglichen und nächtlichen Ausflügen in den Wald noch nie gesehen.
Aber besoffene Jäger.

Trump unbewaffnet

"Unterdessen bekräftigte US-Präsident Donald Trump, dass er Lehrer bewaffnen will"

Man könnte sich mit Trump geistig duellieren, aber man sieht doch, dass der Mann komplett unbewaffnet ist.

@um 07:47 von Autograf

Stimme Ihrer Einschätzung völlig zu.
Zu fügen möchte ich dennoch:
Das Stigma des "Angsthasen" hat er und wird er auch nicht mehr los, ich geh davon aus das er nach seiner Kündigung sogar Wegzieht.

Er hatte die Wahl zwischen Pest und Cholera,
Rein gehen als HELD sterben oder ganz schlimm selber ein Kind verletzen (er herrscht ja Panik) oder auf Verstärkung warten (er hatte ja Funk, da interessieren mich mal der Funkverkehr) und "Angsthase Stigma bekommen.

Klar kann (muss?) man sagen, eigentlich wird er genau dafür Bezahlt, die schwachen zu schützen. Ob mit seinen eigenen leben ?!?

@07:47 von Autograf

Die Chance, Schaden mit seinem Pistölchen anzurichten, wäre weit höher als jeder Nutzen gewesen.

Mag sein. Aber womit will Trump dann die Lehrer ausstatten, um gegen die Amokläufer eine Chance zu haben? Mehr als ein "Pistölchen" ist wohl unrealistisch. Oder soll in jedes Klassenzimmer ein Waffenschrank mit vollautomatischen Gewehren? Mit denen würde man dann wohl noch mehr Schaden unter ggf. fliehende Schülern anrichten.

Und dafür ist der Eingang ganz gut. Falls der Täter da rauskommt.

Nachdem er sein "Werk" vollendet hat und keine Munition mehr hat? Das ist jetzt auch nicht meine Vorstellung von effektiver Polizeiarbeit.

Natürlich ist so ein Hilfssheriff auch nur ein Mensch. Wenn aber eine ausgebildete Polizeikraft schon keine Chance gegen einen entschlossenen Amokläufer hat, was sollen dann Lehrerinnen und Lehrer ausrichten? Um auf einen Menschen zu schießen, der genauso alt ist, wie die eigenen Schüler gehört schon mehr, als ein paar Stunden auf dem Schießstand.

Noch etwas zu Trump würde ich

Noch etwas zu Trump würde ich gern loswerden. Ist irgendjemandem ein einziger Fall bekannt, in dem er zugunsten Schwächerer entschieden hätte? Alle bisherigen Entscheidungen sind doch nur zugunsten von Reichen und Mächtigen gefallen. Was bloß versprechen sich die vielen eher weniger priviligierten Amerikaner, die hauptsächlich seine Wählerschaft bilden, von ihm? Außenpolitisch fällt mir spontan seine Israel-Politik ein, bei der er auch zugunsten des Stärkeren mal eben den Status Quo Jerusalems geändert hat. Den Mann zeichnet eine absolute Instinktlosigkeit für die Belange einer "Gemeinschaft" aus und er ist schon deshalb nicht präsidententauglich. Eigentlich ist er wie der Hilfssheriff, der nicht eingriff - bei dem war es vermutlich Angst, bei Trump ist es das totale Desinteresse an den Hilsbedürftigen. Da ist er ganz auf Linie mit der NRA. Mir ist der ängstliche Hilfssheriff näher und auch lieber...

US-System

Das US-System zeichnet sich durch Freude am Herumballern und durch Machtausübung mittels Waffengewalt aus. Nur ein Systemwechsel und eine humanere Gesellschaftsform würden etwas ändern.

"Diese Schützen sind Feiglinge. Die gehen nicht in eine Schule, wo zehn, 20, vielleicht 40 Prozent der Lehrer bewaffnet sind."

Dann gehen sie in Altenheime, Krankenhäuser, Kinderheime, und auf große Veranstaltungen und Events. Nach ihren Massakern erschießen sie sich sowieso selbst, oder werden erschossen.

Horror

Lehrer in den USA: 40.000$ im Jahr ohne Versicherung. Demnächst Frage beim Einstellungstest "Aber sind sie auch in der Lage einen Ihrer Schüler zu erschießen?".

Es läuft viel falsch auf der anderen Seite des großen Teichs.

Das Killer-Lehrpersonal

Ich weiss, man erwartet heute von Lehrerinnen und Lehrern neben der Wissensvermittlung das Erbringen diverser zusätzlicher Betreuungsleistungen. Dass sie nun auch noch Amokläuferinnen und -läufer zur Strecke bringen sollen, ist jenseits von Gut und Böse. Hätte der Präsident nicht noch eine Empfehlung abgeben können, an welche Art von Schusswaffen er gedacht hat? Pistolen? Schrotflinten? Maschinengewehre? Die müssten dann ständig in Griffnähe sein, entweder in einem "Giftschrank" oder gar am Körper während des Unterrichts. Oder war es wieder einmal Satyre im unpassenden Moment?

""Ich glaube nicht, dass ich

""Ich glaube nicht, dass ich mit der NRA streiten werde. Die wollen das Richtige tun. Wir sind uns nah und das sind großartige Menschen, die dieses Land lieben. Sie sind Patrioten und wollen das Richtige tun." - Dieser Ausspruch sagt eigentlich alles: Trump denkt überhaupt nicht daran etwas gegen das Töten von Schülern und anderen US-Bürgern durch amoklaufende Waffennarren zu unternehmen! Wer jetzt noch glaubt Trump wäre geistig voll auf der Höhe und hätte keinen kompletten Dachschaden, dem ist beim besten Willen nicht mehr zu helfen. Trump und seine geliebte NRA sind für jedes weitere zukünftige Opfer amoklaufender Waffenbesitzer persönlich verantwortlich zu machen - was für ein irres Land mit einem irren Präsidenten!
Man kann den Schülern nur alles Gute und viel Erfolg bei ihren Protesten wünschen auf dass eine andauernede Welle der Empörung diesen Präsidenten aus dem Amt schwemmt und die Macht der NRA vernichtet!

07:25 von Deeskalator

«Aber wussten sie, das es in den USA legal ist eine Vulkan-Kanone zu besitzen?
Das ist eine Waffe die normalerweise auf Schiffen oder Kampfflugzeugen montiert ist und bis zu eine Millionen Schuss pro Minute abfeuern kann.»

Ich bin kein Waffenkenner und beteilige mich normalerweise nicht an Diskussionen über die "Fähigkeit" von einzelnen Waffentypen.

Aber "bis zu eine Millionen Schuss pro Minute" hat mich neugierig gemacht - da habe ich mal nachgeschlagen:

Die von Ihnen erwähnte "Vulkan-Kanone" ist eine "Schnellfeuervorrichtung nach dem Gatling-Prinzip" (Waffenklasse: automatische mehrläufige Schusswaffen, bei denen sich die Läufe um eine gemeinsame Achse drehen. Erfinder Richard Gatlin, 1861: Mechanische Gatlin-Gun).

Die von Ihnen angesprochene Waffe müsste die "M61 GAU-4 20 mm Vulcan" sein, eine hydraulisch angetriebene 6-läufige Maschinenkanone mit elektrischer Abfeuerung.

Mit max. 6.600 Schuss/min. bei einer Leistungsaufnahme von 25 kWh.

In den USA legal erhältlich ???

Helden

Man nennt Menschen die ihr Leben riskieren um andern zu helfen nicht umsonst Helden. Wenn jeder ein Held wäre, würde es keine Orden, selbst das Wort Held nicht geben.
Allerdings sehen es die Einsatzvorschriften, auch der deutschen Polizei, vor, schnellstmöglich die Konfrontation mit dem Täter zu suchen. Auf Verstärkung zu warten hilft keinem. Der Attentäter sollte irgendwie von seinen Opfern abgelenkt werden. Da helfen vielleicht schon Schüsse in die Luft, sodass der Attentäter daran erinnert wird, es könnte jetzt wirklich auch ihn erwischen.
Aber so wie nicht jeder ein Held ist, sind nicht alle Feige. Es gibt Menschen, auch Lehrer, die würden in dieser Situation richtig reagieren, den Attentäter erledigen können. Nur weis man erst, auch man selbst, auch Trump, wer ein Held ist, wenn er in die Situation kommt.
Bewaffnete Lehrer sind nicht anders als bewaffnete Begleiter im Flugzeug. Wer verzichtet deswegen auf das Fliegen?

Ordner und Lehrer mit Waffen auszustatten...

ist ungefähr so verrückt wie die Hochseeschifffahrt verbieten zu wollen weil VW seine Autokäufer betrogen hat.

Jeder schreibt's vom anderen ab

Ich kann es nicht mehr hören. Dass man den Bürgern, die den Gesetzen folgen, Waffen verbieten soll, wird doch nicht verhindern, dass die Kriminellen welche haben, oder wo hat man schon von einem Antrag eines Straßenräubers auf einen Waffenschein gehört, um seinem "Gewerbe" nachzugehen.
Genauso muss ich an dem Verstand der Leute zweifeln, die jetzt das Argument führen: "Ein Hilfssheriff war zu feige, das Gebäude zu betreten, als die Kinder drin gerade erschossen wurden, also hätte sich eine Vielzahl bewaffneter Lehrer widerstandslos abknallen lassen". Jemand schreibt, eine Bio-Lehrerin hätte höchstens eine gelbe Pfütze unter sich gelassen. Noch nie eine Erfahrung mit Frauen (Müttern) bei Gefährdung von Kindern gemacht?!

Das Problem der vielen Waffen

Ein großes Problem ist, dass auch wenn die Gesetze für den Erwerb massiv verschärft würden, noch abartig viele Waffen im Umlauf sind. Mehr als es Bürger in USA gibt. Kurz- und mittelfristig würde das kaum etwas an Schulschießereien ändern.
.
Da habe ich sogar etwas Verständnis für die verzweifelte Notlösung von bewaffneten Lehrern.
.
Allerdings erinnere ich mich auch noch an meine Schulzeit! Und da bin ich froh, dass nicht so mancher, mit der Klasse überforderter, Lehrer, eine Waffe zur Hand hatte!!

Bewaffneter Hilfssheriff griff nicht ein

welchen Eindruck will die Journalistin mit ihrer Überschrift erwecken?

Tatsache ist doch, dass 1. jeder recht schlecht beraten wäre, mit einer Kurzwaffe gegen eine Langwaffe vorgehen zu wollen. 2. warum soll ein Minimumwage-Entlohnter seine Haut für das bischen zu Grabe tragen. 3. Wie würde die deutsche Polizei vorgehen? Siehe Reichsbürger: da kommen die Polizisten schon mal zusammen mit einem SEK, um eine Beschlagnahmung vorzunehmen.

Wie lernt man bei der Ersten Hilfe: Eigensicherung, sich selber nicht gefährden, Hilferuf absetzen, auf Profis warten, ...

Ist auch besser so.

Zuviel Gewalt

Woher kommt nur diese Gewalt? Zu viele Action-Filme gesehen?

Da kommt Einer mit Waffe und richtet ein Massaker an, ein Polizist soll ihn stoppen, der in "Rambo"-Manier es nicht konnte. Gesehen hat er den Attentäter nicht und verhandeln sollte er auch nicht.

Der Ober-Sheriff sollte wissen, was seine Leute können. Er sollte auch aufhören.

Und zu Trump fehlen mir die Worte.

Das eigentliche Problem war doch nicht

die Waffe in der Hand des Hilfssheriffs, sondern jene in der Hand des Amokschützen. Die Lösung ist folglich nicht, jeden Lehrer zum Hilfssheriff zu machen, sondern jedem US-Bürger den Weg zum Amoklauf zu versperren. Der einzige Trost: Je häufiger und schlimmer die Amokläufe, um so lauter die Rufe nach einem Ende dieses Waffenwahnsinns.

@ skydiver-sr

Sie haben vielleicht ein paar zuviel von diesen Clint-Eastwood-Filmen konsumiert? Allein reingehen und wild mitballern - viel unprofessioneller geht's ja gar nicht.

Hilfssheriff griff nicht ein!

Ich habe mehr als Verständnis, dass der Hilfssheriff nicht eingegriffen hat.
Was hätte er denn tun können? Der bekommt eine Meldung es sind Schüsse gefallen. Da war die Sache vermutlich schon fast gelaufen. Wer da alles schießt, wer alles eine Waffe hat, wo befinden sich die Täter? Da gab es viele offene Fragen. Man lernt in der Ausbildung auch, dass man Verstärkung braucht, einen Partner. Wie hätte er denn vorgesehen sollen? Das ist kein Video Game, bei dem man nach dem Treffer den nächsten Versuch hat.
Einfach reinrennen ohne zu wissen, wieviele Täter es gibt, wäre doch Selbstmord. Ihm dies nun vorzuwerfen ist schwach. Man muss eher einem Land vorwerfen, dass es erlaubt Waffen zu tragen und in jedem Supermarkt die Möglichkeit hat sich eine zu kaufen. Deswegen passieren solche Situationen umso eher. Vorschläge von Trump zeigen doch woher der Wind weht. Den Lehrer auch noch Waffen geben? Da ist Hopf und Malz verloren, bei so einer Lebenseinstellung.

Was interessiert uns die Amerikanische Innenpolitik?

Wir haben uns nicht in die Inneren Angelegenheiten anderer Länder ein zu mischen. Die haben den gewählt und wollen sich eben noch mehr Abschlachten. OK. Das ist eben auch Demokratie! Aber warum beschäftigt das so sehr unsere Öffentlich-Rechtlichen in diesem Ausmaß? Wir haben hier unsere eigenen Probleme. 4 Jahr Euromaidan zum beispiel ist für mich als Europäischer Bürger viel viel interessanter. Das hat Auswirkungen auf meine Sicherheit, nicht wie viele Amerikaner sich gegenseitig in ihrem eigenen Land erschießen.

Waffenzentralisierung funktioniert nicht

Der Beitrag zeigt deutlich, dass Waffenverbote (Waffenzentralisierung) nicht funktionierten. Der Polizist verteidigte die Schüler & Lehrer nicht, obwohl er bewaffnet war.

Trump liegt vollkommen richtig, wenn er die Bewaffnung von Lehrern anspricht. Schließlich haben Lehrer und Schüler ein Eigeninteresse daran Amokläufe zu überleben. Sie würden sich notfalls auch mit Waffengewalt verteidigen, wenn sie in eine derartige Extremsituation kommen würden.

Noch verstörender als die

Noch verstörender als die Forderung nach bewaffneten Lehrern finde ich die Annahme, dass das präventiv wirken würde weil das ja eh alles Feiglinge sind. Die meisten Amokläufer überleben das auch schon jetzt nicht, sei es durch die Kugel eines Polizisten, durch eine eigene Kugel oder durch die anschließende Todesstrafe.
Dass jemand dessen Weltbild so einfach ist, dass er das nicht selbst erkennt Präsident werden kann ist nach wie vor unglaublich.
Und dass er, nachdem er die Jugendlichen gehört hat, immer noch auf den Rat derer vertraut die mit dem Verkauf von Waffen Geld verdienen ist an Zynismus nicht zu überbieten.

Krank.

Immer wieder taucht dieses Wort in den Kommentaren hier auf. Und mir fällt langsam auch keine treffendere Beschreibung mehr ein.

Dieser Mann ist krank. Er ist geistig unzurechnungsfähig und eine Gefahr für sein Land und die ganze Welt.

Natürlich muss man das amerikanische Volk erst mal vor pauschalen Verurteilungen in Schutz nehmen. Dass ein Donald Trump es zum Präsidenten bringen kann, ist entsetzlich, kann aber im Laufe Jahrhunderte währender Geschichte passieren. Aber: wenn die Amerikaner diese Katastrophe nicht schnellstens in den Griff kriegen und diesen Mann in die Klapse stecken, dann muss ich denen recht geben, die sagen, auch "die Amerikaner" sind krank.

@skydiver-sr

"Von einem Polizisten erwarte ich" Am 23. Februar 2018 um 08:40 von skydiver-sr

Der Unsinn, den Sie persönlich erwarten hat nichts mit der Realität zu tun.

Mein Mann hat Rettungsschwimmabzeichen gemacht und wenn der Retter Gefahr läuft durch die Wellen gegen Felsen geschmettert zu werden (kann auf See vorkommen), dann hat er den Ertrinkenden als Polster zw. sich und den Felsen zu halten.
Es macht eben keinen Sinn, wenn beide ertrinken, weil der Retter verletzt wird.

Und deshalb gehört eine anständige Ausbildung zu jedem "Retterberuf", damit nicht jeder Mensch seine Erfahrungen selbst in Aktion sammeln muss.

@um 09:03 von schabernack


Die von Ihnen angesprochene Waffe müsste die "M61 GAU-4 20 mm Vulcan" sein, eine hydraulisch angetriebene 6-läufige Maschinenkanone mit elektrischer Abfeuerung.

Mit max. 6.600 Schuss/min. bei einer Leistungsaufnahme von 25 kWh.

In den USA legal erhältlich ???

Klar zur Verteidigung gegen UFO's oder Jagd auf, auf , äh.... auf AH JA ...auf schnell bewegliche Ziele z.B. Bienen

Oky aber mal im ernst seit 1993 gilt (sollte gelten?!?) die "„Brady Bill“ die besagt:
"Waffen mit einer Magazinkapazität von mehr als zehn Schuss sind verboten"

Hier liegen Gesetz und Realität natürlich etwas auseinander.
Aber 10 Schuss in der Vulkan ist in unter 1 sec leer.
Ich meine auch der Amok läufer hate mehr als 10 Schuss/Magazin.

Bei Allem USA Basching, auch Hier (Deutschland) gab und wird es Amokläufe geben. Bis jetzt hatte jedes mal der Amokläufer ein Waffe.

völlig naiv - selbst für Hollywood

Ich versuche mir auszumalen, wie diese Bewaffnung von Lehrern den effektiv ablaufen sollte. Damit so eine Amoklauf verhindert werden kann, müssten alle Lehrer einen geladenen Colt - wie Feuerlöscher - sofort zur Hand haben. Aber dann hätten auch alle Schüler Zugriff auf jede dieser Waffen. Was wenn ein 8 jähriger Schüler nur mal spielen will und 2 Mitschüler erschiesst ? Als Nächstes, so stelle ich mir das gerade vor, steht deshalb eine zierliche Lehrerin, die den Colt selbst kaum hätte halten können, vor dem typischen US-Richter und wird zu 120 Jahren Gefängnis verurteilt...und Trump und seine Anhänger sind zufrieden. Einfach unerträglich.

Es müssen mehrere Personen sein, die gut Ausgebildet sind,

in Sutherland Springs hat sich gezeigt das die Täter aufgehalten werden können. Doch dies ist ein Ganztags-Job und keine neben Aktivität für Lehrer.

Jap, Waffen sind böse, wenn man verbittet das sie in die Hände von Zivilisten gelangen sind die Probleme so gut wie gelöst.
Hat ja bei harten Drogen auch so gut funktioniert, Stichwort Kartelle. Wird sicher alles besser wenn vermehrt nur noch Verbrecher in Waffen besitzt sind, mit dem Wissen das sich gesetzestreu Bürger nicht mehr verteidigen können. Bis die Polizei an Ort und Stelle ankommt, ist ohnehin schon alles vorbei.

Trums Vorschlag Lehrer zu bewaffnen ist genau so populistisch wie der Wunsch vieler Waffen komplett zu verbitten. Beide Situationen würden die Lage nur noch verschlimmern.

Es gibt Hoffnung!

Wenn nicht für die USA, so doch für Europa: Keiner hier im Forum schafft es, diesem unterirdisch intellektuellen Schwachsinn noch eine gute Seite abzugewinnen. Das muss man erst mal schaffen, Mr. Trump!

Aber ich meine es ganz ernst: Ich hatte mich gerade darauf eingerichtet, selbst hierzu noch zu argumentieren. Und das ist Gott sei Dank diesmal nicht nötig und gibt mir Hoffnung, dass am vielfach zitierten „gesunden Menschenverstand“ doch noch etwas gesundes dran ist.

Vielen Dank hierfür!

Und was dann geschah, hatte niemand voraus gesehen...

Soviel zu der Begründung von: "mehr Waffen helfen". Pha! Wenn schon ein dafür bewaffneter, ausgebildeter und eingesetzter Hilfssheriff emotional versagt und nicht in der Lage ist, der einzigen Pflicht nachzukommen für die er angestellt wurde, was soll man dann erst von bewaffneten Lehrern erwarten können?
Los, Kinder, schmeißt diesem kindisch denkenden Präsidenten seine dummen lobbyistischen Vorschläge vor die Füße! Ich drücke euch die Daumen, dass sich zu der geplanten Demo ein Meer von Amerikanern einfindet, um Trump klar zu machen, dass er genau dass ist, was er in seinem Wahlkampf ausrotten wollte.

wo Gewalt

nicht hilft, da hilft nur noch mehr Gewalt.
Da haben sie völlig Recht Herr Trump.

Sarkassmus Ende
Dieser "Präsident" ist mit Abstand der schlechteste den Amerika jemals hatte.

Alles wird einfacher

Diese Schützen sind Feiglinge. Die gehen nicht in eine Schule, wo zehn, 20, vielleicht 40 Prozent der Lehrer bewaffnet sind.

Stimmt, der nächste muss dann nicht erst nach Hause fahren um sich zu bewaffnen, ist ja alles schon an Ort und Stelle wenn es um den Frustabbau auf "amerikanisch" geht.

Sorry für diese zynische Aussage, wünsche einen Schusswaffenfreien Tag.

Blattschuss für Mr. Trump

irgendwie könnte doch mal wieder ein Präsidentenattentäter , am liebsten von der NRA, Herrn Trump einschlieschlich seiner kompletten Family mithilfe feinster Feuerwaffen vom Planeten ballern, entschuldigen Sie diese Geschmacklosigkeit meinerseits , aber mehr fällt mir zu solch einem schwachsinnigem Präsidenten und der hirnkranken NRA und Waffenlobby in den USA nicht mehr ein....nachdem die damaligen ersten Siedler völlig selbstverständlich die Nordamerikanischen Indianer , dann in den Bürgerkriegen sich gegenseitig zu Hunderttausenden mithilfe von Schusswaffen getötet haben, ist kein Ende in Sicht.Polizei, Militär, Sicherheitsdienste sollten Waffen tragen dürfen.Die Indianer sind fast ausgerottet, Wild, kann man im Gehege züchten und wie Rinder un Co., und einfach im Supermarkt kaufen. Wenn ich daran denke, wie ich als Zivi , damals noch vor einen Ausschuss musste um den Herren klarzumachen, das ich keine Waffe in die Hand nehme, das war herablassend und entwürdigend.

@skydiver-sr

Auch wenn Sie selbst über sich sagen, dass Sie keine "große Klappe" haben. ABER: Auch in Deutschland muss sich bei Polizei und Feuerwehr niemand in Lagen begeben, bei denen die hohe Gefahr vorhanden ist, lebensgefährdende bzw. tödliche Verletzungen zu erleiden. Hier sind die Handlungsempfehlungen eindeutig. Letztendlich wird von jedem verlangt eigenverantwortlich und umsichtig zu handeln. Zudem ist eine Intervention von einem einzelnen Beamten nicht vorgesehen, zumal wenn es sich wie hier um einen Hilfssheriff handelt, der vermutlich in Deutschland einem Polizeifreiwilligen entspricht.
Geben Sie Ihren Kollegen doch mal Ihre Zeilen - würde mich interessieren wie diese Ihre Aufopferungsbereitschaft bewerten.

@ skydiver-sr

"" Von einem Polizisten erwarte ich das er in so einem Fall sofort handelt und schon zum Wohle der Kinder sich maximal einsetzt.
Von Feuerwehrleuten wird auch erwartet, das sie ohne Rücksicht auf Leib und Leben im Extremfall sich voll einsetzen!!!" "

Ohne Rücksicht auf Leib und Leben? In welchen Film leben Sie denn? Eigensicherung und Selbstschutz sind das A&O bei jedem Feuerwehrmann und jedem Polizisten!

Warum nur die Lehrer bewaffnen?

Warum macht man es nicht gleich richtig und installiert an neuralgischen Stellen automatisch oder zumindest ferngesteuerte Schussanlagen, die auch Schutzwesten durchschlagen können. Dann hätten die Drohnenpiloten vielleicht noch mehr zu tun.

Dabei könnte es so einfach sein...

... an jedem Schuleingang eine Art Glaswindfang aus Panzerglas mit Schnellverriegelung - davor Metalldetektoren und zwei Sicherheitsleute. Werden die Detektoren ausgelöst, verriegeln die Türen automatisch und die Security kann die Sache klären und den Typen ggf. einknasten. Die unteren Fenster vergittern und mit Panzerglas ausstatten... ein richtig gutes Wirtschaftsprogramm. Allerdings verdient die NRA nichts daran.

@Schabernack

ja, für jeden der sie sich leisten kann, kostet glaube ich einen höheren 6stelligen Betrag.
Allerdings ist die Munition Recht schwer zu beziehen.
Aber da zieht sicher wieder wo ein Wille ist, da ist ein Weg.

Da diese Waffe Recht schwer ist, kommt sie natürlich nur in auf einem Fahrzeug Montieren Variante zum Einsatz, dies ist dann selbst in den USA verboten.

Aber sich widersprechende oder lustige Gesetze gibt es in den USA zu Hauf.

Beispielsweise steht in Brooklyn bis zu 10 Jahre Gefängnis auf das Halten eines Esels in der Badewanne, oder in Uta die Todesstrafe für das Angeln vom Rücken eines Pferdes. (Meines Wissens aber beides nicht mehr angewendet)

in meiner Schulzeit, 1960er Jahre, flogen die Schlüsselbunde

durch das Klassenzimmer, und man musst sich ducken, dass der Hintermann getroffen wurde.
Nicht auszudenken, wenn diese alten Wehrmachts- und SS-Offiziere Schusswaffen gehabt hätten.
Zwei von ihnen landeten in der Psychiatrie.
Wer also schützt die Schüler vor dem Lehrkörper?

re. 07:17 von Hanno1984

Wenn bereits ein bewaffneter Profi versagt ?

In den USA kann jeder Hilfssheriff werden es gibt und braucht keine Ausbildung da er vom amtierenden Sheriff ernannt wird. der Sheriff hingegen wird gewählt, er ist kein Polizist sondern eher so etwas wie ein Bürgermeister (auch gewählt) .

@09:37 von pandarus

auch Hier (Deutschland) gab und wird es Amokläufe geben. Bis jetzt hatte jedes mal der Amokläufer ein Waffe.

Da haben Sie recht. Ganz verhindern können wird man diese Vorfälle nicht.
Die Frage ist doch nur, ob man daran glaubt, dass eine leichtere Verfügbarkeit von Waffen die Wahrscheinlichkeit erhöht oder verringert. Darum geht der Streit.

Illegale Waffen gibt es immer. Aber auch die sind in den USA viel leichter zu bekommen, als bei uns. Wenn jemand psychisch labil ist und eine Waffe haben will, dann muss er bei uns schon eine Weile planen, um an eine Waffe zu kommen. Daran scheitern womöglich einige oder die psychische Krise ist vorbei, bis er es geschafft hat.

Manche der Amokläufer in D waren selbst Sportschützen mit Waffenbesitzkarte (Erfurt) oder deren Vater war es (Winnenden). Da fehlte es wohl an der notwendigen "Zuverlässigkeit". Fehler passieren und Menschen ändern sich auch.

Aber wenn man es gar nicht kontrolliert, dann macht man es den Tätern eben sehr einfach

@Axtos

...in dem Film einer Berufsfeuerwehr in einer Großstadt in DE.
Eigenschutz und Kräfte nachfordern?
(Bin gespannt was die Mutter von klein Steven mir erzählt hätte)
Natürlich gilt dieser Grundsatz-aber eben nicht zur Rettung von Menschenleben!

08:25 von claudio_im_osten

"Die USA werden in der Logik Trumps erst dann wieder 'sicher' sein, wenn wie in der Wild-West-Geschichte jeder mit eigenem Colt im Halfter herumläuft. Weil ja auch damals niemand erschossen wurde (höchstens die Schurken - und vielleicht noch Terroristen, denn nur die Guten können treffen - und überhaupt härtet das ab). ..."

Der Treppenwitz der US-Geschichte ist doch, dass auch die sog. "Helden" nicht selten Schurken waren, siehe Earp und Holiday, schießwütige Vorbilder, die bis heute in der US-Tradition nachwirken.

Wenn das Fachpersonal nicht mal eingreift?

Weil es selbst erschoßen werden kann?Was sollen dann die Lehrer u. Lehrerinnen auf den Flur stürmen u. den bösen Gun-Man mit Gun erschießen? Hoffentlich Mr. Pesidente oder NRA gekauftes etwas schießen die Lehrer u.Lehrerinnen nicht auf alles was eine Knarre hat u. schauen erst nach ob es der Richtige ist oder der Hilfssherriff oder womöglich der Kollege?
Wo ist hier noch die Ratio liebe Lobby?Was nicht uns dient u. nicht unsere Kinder killt ist egal Hauptsache$$$$$$$$$$$$$$$$?

@skiydiver-sr

Sind Sie als Polizist tätig oder arbeiten Sie in einem privaten Sicherheitsgewerbe?

Ich weiß, dass ist eine vlt schon zu persönliche Frage und muss natürlich nicht beantwortet werden, aber es würde mich schon sehr interessieren um ihre professionelle Einschätzung besser einordnen zu können.

09:32 von frosthorn

«Aber: wenn die Amerikaner diese Katastrophe nicht schnellstens in den Griff kriegen und diesen Mann in die Klapse stecken, dann muss ich denen recht geben, die sagen, auch "die Amerikaner" sind krank.»

Ich erinnere mich da an einen spätabendlichen Austausch mit den Usern "fathland slim" und "Sasquatch" zum Thema "Trump und die Entwicklung der USA". Damals (Mitte 2017) war ich gerade wenige Wochen hier im Forum aktiv.

Beide vertraten den Standpunkt, es müsse unter Trump "erst noch weiter den Bach runtergehen", bevor die zutiefst zerrissene Bevölkerung der USA aufwacht, und sich besinnt, "dass sie in den Abgrund rennt, wenn sie nicht bereit ist, eine grundlegende Kehrtwende einzuleiten".

"Sasquatch" war überzeugt, dass der US-Gesellschaft das gelingen werde.
"fathaland slim" war hoffnungsvoll, aber skeptisch.

Ich kenne die USA nicht aus eigenem Erleben, und bin unsicher, wie ich die künftige Entwicklung der USA bewerten soll.

Aber "die Jugend" scheint die Faxen dicke zu haben …

Am 23. Februar 2018 um 09:58 von stöberkarl

Sie haben einen Logikfehler. Wer sagt, dass ein psychisch labiler Lehrer nicht jetzt schon mit einer Waffe im Unterricht auftaucht? Nur, weil ein Lehrer Waffen mitbringen DARF würde das im Ergebnis keinen signifikanten Unterschied zur aktuellen Lage darstellen.

Da wir als Deutsche das "kulturelle Verhältnis" der breiten amerikanischen Bevölkerung zum Thema Waffen nicht nachvollziehen können/wollen/dürfen(?) erübrigt sich für uns eigentlich eine Diskussion darüber. Ich persönlich denke: Sollen die Amis doch machen, was sie wollen. Traurig für die Opfer, aber wir können und sollen das nicht ändern. Ich denke, wir haben in Europa genug Baustellen, die wir auch nicht auf die Reihe bekommen.

re. 07:47 von nelumbo

Wenn Trump die Lehrer bewaffnet ist es eine Frage der Zeit, bis einer durchdreht und seine Schüler erschießt.
Vielleicht ,Sie vergessen anscheinend das auch jetzt schon jeder Lehrer Waffen genau so wie jeder andere US-Bürger kaufen kann und darf.
Ihr ,leider duchgetickte , Lehrer hätte in der USA also Waffen kaufen können. Das Problem ist doch nicht die Waffe sondern der die tatsächliche Gewalt über die Waffe Ausübende.

@Deeskalator - 7:25

Zitat;"...Aber wussten sie, das es in den USA legal ist eine Vulkan-Kanone zu besitzen?
Das ist eine Waffe die normalerweise auf Schiffen oder Kampfflugzeugen montiert ist und bis zu eine Millionen Schuss pro Minute abfeuern kann.

Leider konnte ich bisher nichts aus der NRA-Märchenstunde dazu finden..."

Na ja, Ihre Märchenstunde ist auch nicht viel aufschlussreicher: Kadenz der Vulcan liegt bei 4000 bis 6000 Schuss in der Minute.

Gruß rambospike

als in Paris...

2 voll ausgebildete Polizisten Angst hatten...hat sie jeder verstanden...aber der eine Hilfsscheriff ist der Böse...

logisch

... kann man nicht auch die kleineren Kinder bewaffnen, damit sie von den größeren nicht gemobbt werden?
Außerdem könnten die sich ja dann auch selbst gegen vermeintliche Amokläufer verteidigen.
... ich denke mal das wäre doch bestimmt auch im Interesse von Herrn NRA ...sorry Trump

re.07:54 von HerrAngermann

Wenn nich nicht mal ein bewaffneter ausgebildeter Polizist

Das war kein Polizist es soll ein Hilfssheriff gewesen sein . Die sind weder besonders ausgebildet noch verbeamtet so wie bei uns Polizisten.

Trump bleibt sich treu

Es gab auch bei uns einmal einen Verrückten, der nicht viel hätte anrichten können, wenn - tja - ihn nicht die verführten Massen gewählt hätten.
Man mag auf Trump herumtrumpeln, soviel man will - das Problem sind auch die Massen, die hinter ihm stehen - und die Politiker sowie die Reichen, denen es nur um den eigenen Vorteil geht.
Hoffentlich bekommt Sonderermittler Mueller seine Sache bald gestrickt.

09:32 von frosthorn

"...Dieser Mann ist krank. Er ist geistig unzurechnungsfähig und eine Gefahr für sein Land und die ganze Welt. ..."

Dieser Mann ist nicht krank! Er betreibt lediglich eine Politik für sich und Seinesgleichen! Und auch die Vertreter der NRA gehören in diesen Club der Waffenbauer und Militaristen. Die Gefahr, die von Trump ausgeht, ist die Gleiche, die von Bush Vater und Sohn ausgingen, sogar die Clintons waren nicht befreit von Zwängen des US-Imperialismus, der sich nach innen wie nach außen auswirkt.
Insoweit haben Sie Recht, Trump und große Teile der US-Upper-Class sind eine Gefahr für die ganze Welt.
Und bitte - wie man an der Waffenpolitik innerhalb der USA sehen kann, ist das kein US-Bashing, sondern Tatsache. Wenn schon im eigenen Land rücksichtslos geballert wird, dann eben auch außen.

Zitat: "Die von Ihnen

Zitat:
"Die von Ihnen angesprochene Waffe müsste die "M61 GAU-4 20 mm Vulcan" sein, eine hydraulisch angetriebene 6-läufige Maschinenkanone mit elektrischer Abfeuerung.

Mit max. 6.600 Schuss/min. bei einer Leistungsaufnahme von 25 kWh.

In den USA legal erhältlich ???"

Jup - nicht in offiziellen Waffenläden - aber auf den Waffen-Messen die für Privat-Leute extra veranstaltet werden - bekommt man sogar dieses "irre Teil" zu kaufen. Es gab zu diesen "Messen" den einen oder anderen TV-Bericht in den letzten Jahren!

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Ob man jetzt dem "Hilfs-Sheriff" jetzt einen Schwarzen Peter zuschieben muss...
...ich erinnere mich an die ersten Meldungen über das Massaker in dem es hiess dass ständig 2 Streifenwagen zur "Bewachung" der Schule vor Ort wären.
Wo also sind seine Kollegen abgeblieben??

Hilfssherriff griff nicht

Hilfssherriff griff nicht ein? Aber das Problem hat Herr Trump ja mit seinem Vorschlag die Lehrer zu bewaffnen schon gelöst. In Zukunft stehen die Teacher mit umgeschnalltem Revolvergürtel vor der Klasse, so a la Whyatt Earp. Allerdings haben die sich dann zur Ertüchtigung bestimmt fünfmal in der Woche abends zu treffen, um das schnelle Ziehen und sichere Treffen zu üben. Vielleicht sind dann zukünftige Lehrer in USA bald eher Cassidy Kid -Typen als wissenschaftlich audsgebildete Lehrer, aber das fällt ja mittlerweile eh nicht mehr auf. Nur die typische Higher-and-Fire-Angestelltenverhältnisse bekommen da plötzlich einen ganz anderen Klang.

Vulkan Kanone

Laut Wiki sind es bis zu 6000 Schuss pro Minute und keine Million.
Was aber immer noch genug ist...

Manchen Vorschlag kann man nicht diskutieren/kommentieren

@teachers voice bringt es auf den Punkt.

Allerding ist der politische, gesellschaftliche Zustand der USA mehr als besorgniserregend.

der hilfs-sheriff hatte vermutlich angst..

und dass er nach suspension nun auch selbst gekuendigt hat spricht fuer diese these. er war schlichtweg ungeeignet.

und doch muss ich zugeben, dass dieser mann mir sympathischer ist, als einer der erst schiesst und dann fragt. in der mitte, wird man wahrscheinlich sagen, liege der richtige weg.

dass hier einige dann "sick to my stomach" werden, ist vermutlich ihre pflicht. ich wuerde vielen dingen hier jedoch mit mehr verstaendnis begegnen.

Dieser Mann ist ein absoluter

Dieser Mann ist ein absoluter geistiger Tiefseetaucher. So jemand befehligt die größte Militärmache dieser Welt. Schmeißt den Kerl endlich aus dem Amt bevor er die Welt anzündet.

10:13 von schabernack

"...Ich kenne die USA nicht aus eigenem Erleben, und bin unsicher, wie ich die künftige Entwicklung der USA bewerten soll.
Aber 'die Jugend' scheint die Faxen dicke zu haben …"

Ich denke eher, die "Jugend" gibt es nicht. Wer soll das sein? Die Kids aus den Ghettos, die "Afroamerikaner", die "Latinos", "Puerto Ricans" und wie die vielen jugendlichen Außenseiter genannt werden? Die "middle-class" Highschool-Absolventen oder gar die Jugend der reichen US-Amerikaner? Die aus dem Süden, aus dem Westen, aus den kleinen und kleinsten Städten, aus den Großstädten?
Und wie die Jugend ist, so ist auch die Erwachsenenwelt völlig unterschiedlich aufgestellt. Das macht es den tatsächlich Herrschenden in den USA so leicht, ihre Macht zu behalten, indem sie eine Gruppe gegen die andere ausspielt und gleichzeitig alle unterdrückt.
Es erinnert an dunkle Zeiten in Deutschland, wo jede wirklich demokratische Regung mit dem Hinweis auf die Gefahr durch den unberechenbaren Mitmenschen unterdrückt wurde.

10:25 von Hepheistos

Hilfssherriff griff nicht

Hilfssherriff griff nicht ein? Aber das Problem hat Herr Trump ja mit seinem Vorschlag die Lehrer zu bewaffnen schon gelöst. In Zukunft stehen die Teacher mit umgeschnalltem Revolvergürtel vor der Klasse, so a la Whyatt Earp. Allerdings haben die sich dann zur Ertüchtigung bestimmt fünfmal in der Woche abends zu treffen, um das schnelle Ziehen und sichere Treffen zu üben. Vielleicht sind dann zukünftige Lehrer in USA bald eher Cassidy Kid -Typen als wissenschaftlich audsgebildete Lehrer, aber das fällt ja mittlerweile eh nicht mehr auf. Nur die typische Higher-and-Fire-Angestelltenverhältnisse bekommen da plötzlich einen ganz anderen Klang.
///
*
*
Wie hat Ihre Philosophie in Winningen ausgesehen.
*
Siehe das Gute ist doch so nah.
*
Bei uns sind alle Ganoven trotzdem bewaffnet.
*
( und das ist gut so?)

@Tom Riddle @Axtros

...siehe oben, ich arbeite bei einer BF als FW Mann und NotFallsanitäter und noch eine der Spezialverwendungen HRD/Tauchen seit 20 Jahren
@Axtos
Eigenschutz bedeutet das sie die geprüfte und Zertifizierte Einsatzkleidung tragen vom Dienstherren gestellt.

durchaus positive Nebenwirkung

Wenn der Lehrer bei der Klausur erst mal seinen Revolver vorne auf sein Pult legt, überlegst Du es Dir zwei mal ob Du abschreibst oder nicht.

Wäre er besser bewaffnet gewesen, dann ...

... hätte er sicher eingegriffen. Präsident Trump hat Recht, die Schulaufsicht muß besser ausgerüstet werden.

Lehrer Bewaffnen ??

Dann warte ich auf die Meldung, dass ein Lehrer sich von einem Schüler so provozieren ließ dass er zur Waffe gegriffen hat. Oder sich ein Schüler so bedroht gefühlt hat, dass er auch bewaffnet zur Schule kommen musste.

Aber ist wohl die einzige Lösung aus einem Dilemma: Die Waffenlobby nicht zu verärgern und keine Kosten für Sicherheitsdienste in Kauf nehmen oder mehr Polizisten einzustellen.

So seltsam es auch klingen mag: Nicht die Lobbyisten sind Schuld, sondern die Mehrheit der Amerikaner die gerne Waffen tragen wollen. Erst wenn diese Mehrheit kippt, dann wird die US Politik etwas unternehmen.

Ich würde aus Angst auf alles schießen was sich bewegt.

Wäre ich ein Lehrer in dieser Situation hätte ich vermutlich so viel Angst und Panik, dass ich völlig überreagieren würde und auf alles schießen würde das mir bedrohlich vorkommt. Eingeschlossen unschuldige.

09:29 von NeuePosition

Der Polizist verteidigte die Schüler & Lehrer nicht, obwohl er bewaffnet war.

Nur mal so rein logisch gedacht: Zeigt das nicht viel mehr, dass Bewaffnung nicht funktioniert?

09:57 von Deeskalator

«ja, für jeden der sie sich leisten kann, kostet glaube ich einen höheren 6stelligen Betrag. Allerdings ist die Munition Recht schwer zu beziehen […]
Da diese Waffe Recht schwer ist, kommt sie natürlich nur in auf einem Fahrzeug Montieren Variante zum Einsatz, dies ist dann selbst in den USA verboten.»

Sie denken also, eine "Vulkan-Kanone" sei in den USA legal erhältlich?
Ich denke das nicht, bin mir aber nicht sicher.

Auch macht mich Ihre Aussage mit "bis zu eine Million Schuss pro Minute" sehr skeptisch.

Das wären bei sechs Läufen 166.667 Schuss/Lauf/Minute.
Also 2.778 Schuss/Lauf/Sekunde. Äußerst unrealistisch …

«Aber sich widersprechende oder lustige Gesetze gibt es in den USA zu Hauf.»

Das mag sein.
Und Ihr Beispiel mit dem Esel in der Badewanne ist zweifelsohne erheiternd.

Ich habe noch nie gehört, dass eine "Vulkan-Kanone" innerhalb der US-Gesellschaft Probleme bereitet hätte.

Es geht darum, eine "sinnvolle Waffengesetzgebung" zu schaffen.
Eine "ohne Lacher" …

07:21 von skydiver-sr

"Feigling
Mehr kann ich dazu nicht sagen."
Ja, Sie wären da natürlich viel mutiger gewesen und hätten sich tapfer dem Täter gestellt.

War ja klar...

Was macht trump anders als sein Vorgänger und dessen Vorgänger? Wann immer es in den USA zu solchen Vorfällen kam, nra sagt: mehr Waffen! Und dann gabs mehr Waffen. Immer. Industrie befiehlt, Präsi gehorcht.

Schließung der Kommentarfunktion

Sehr geehrte User,
die Meldung wurde bereits sehr stark diskutiert. Alle wesentlichen Argumente sind genannt. Entscheidende neue Aspekte, die einer konstruktiven Diskussion förderlich wären, sind nicht mehr hinzugekommen. Deshalb haben wir beschlossen die Kommentarfunktion zu schließen.
Die Moderation

09:15 von Zuschauer49

Nach Ihrer Logik bräuchten wir dann aber überhaupt keine Verbote weil die Kriminellen sich ja sowieso nicht daran halten.
Wir müssten also z.B. besoffen Auto fahren erlauben - die Tatsache, dass es tagtäglich sowieso gemacht wird zeigt ja schließlich, dass die die es machen wollen es ohnehin tun etc.

Zum zweiten Punkt muss ich sagen, dass es natürlich sein kann, dass ein bewaffneter Lehrer evtl. ein paar tote Kinder hätte verhindern können, die Möglichkeit ist nicht von der Hand zu weisen. Aber ich denke es wäre auch nur eine Frage der Zeit bis der erste Zwischenfall mit einer Lehrerwaffe eintreten würde. Sei es, dass sie ihm entwendet wird, dass er in einer nur vermeintlich gefährlichen Situation überreagiert oder gar selbst Amok läuft. Ich hätte mich in einer Schule mit bewaffneten Lehrern jedenfalls nicht wohl gefühlt.
Aber wenn man das doch probiert dann muss man trotzdem gleichzeitig die Waffengesetzte verschärfen, einfach nur "mehr Waffen" kann unmöglich das Problem lösen.

@ pandarus Sie irren sich

Massaker und Anschläge wurden nicht nur mit Waffen begangen! Siehe Attentat auf den Weihnachtsmarkt in Berlin. Die Tatwaffe war da ein LKW. London: Kleinbusse und Pkw. In Italien und Spanien ebenfalls Fahrzeuge. Die verteufelt keiner und mit Führerschein kann man sich die ausleihen. Da wird auch nicht geprüft ob die psychisch erkrankt sind oder nicht. Letztendlich kann schon ein Ast eine todbringende Waffe sein. Siehe Kein und Abel.

100% Amerikanische Angst

Das passt doch ins Bild der, medial völlig eingeschüchterten, Bevölkerung. Kein Wunder das man dann am besten auch die Lehrer bewaffnet. Der Wilde Westen lebt.

Warum nicht gleich Drillseargents statt Lehrer?

Die wissen viel besser was für das Leben mötig ist als diese verweichlichten Lehrer. Bildung? Wofür braucht man das, man kann es schließlich auch ohne so etwas zum Präsidenten schaffen. Aber hart muss man sein, das braucht Drill. Dazu sind die Drillseargents auch im Gebrauch der Waffe firm, die unnützen Lehrer durch solche Patrioten zu ersetzen ist also eine reine Win-Win Situation.

Hinweis:
Der Post kann Sarkasmus enthalten.

07:04 Hunsrück

"Dann wäre es also doch richtig die Lehrer zu bewaffnen."
Stellen Sie sich vor:
Ein Freak kommt in eine Schule, fängt an zu schießen.
Sofort kommen bewaffnete Lehrer, schießen auf der vermeintliche Schütze.
Andere Lehrer/ältere Schüler sehen jemanden schießen, glauben es ist der Angreifer, feuern.
Polizei kommt, sieht mehrere Schützen, schießt auf alle bewaffneten.
Resultat: der erste Angreifer hat geschossen, 1-2 Personen getroffen, und ist weggelaufen.
Die bewaffnete Lehrer und Schüler haben 30-40 Opfer gemacht, da jeder jeder verdächtigt der Angreifer zu sein.
Die ankommende Polizei hat auch mehrere Personen erschossen, da sie nicht wissen wer gut und Böse ist.
Resultat, viele Tote und Verletzten, Angreifer entkommen, und vielleicht hat der eine oder andere Schüler/Lehrer einen unbeliebten Kollegen aus dem Weg geräumt.
Bitte nur Waffen für die Leute wo es wirklich zum Beruf gehört, Polizisten und Soldaten.

Und was sollte bitte...

... Ein höchstens mit einer Pistole bewaffneter Polizist allein gegen einen Man mit einem Sturmgewehr einrichten? Es gäbe noch eine Leiche, diesmal die vom Polizisten, das ist alles.

Darstellung: