Ihre Meinung zu: #kurzerklärt: Was ist das Problem mit den Diesel-Autos?

22. Februar 2018 - 5:58 Uhr

Feinstaub, CO2, Stickoxid - klar, das komplett saubere Auto gibt es nicht. Aber warum stehen derzeit fast ausschließlich die Diesel-Autos in der Kritik? Martin Schmidt erklärt es.

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Kommentare

#kurz"erklärt" = lückenhaft "erklärt"

Eine hohe Stickstoffdioxid-Konzentration in der Luft kann schwere Folgen für Menschen haben und Atemwegsprobleme oder Herz-Kreislauferkrankungen hervorrufen.

Genauso schlimm wie NO2 ist Wasser, Salz oder Sonnenschein. In falscher Dosis ist alles tödlich.

Die 40müg/m³ sind schlicht ein Witz. Toxikologisch gibt es bei diesem Wert keinerlei Befund. Epidemologisch schon. Nach diesen Leuten wären wir vermutlich alle schon tot. Genauso, wie die Millionen "Verstrahlter" nach Tschernobyl oder Fukushima. Die Krux der Epidemiologie ist, dass deren "Befunde" sich schlicht nicht manifestieren wollen.

Im Innenraum, wo Menschen sich dauerhaft aufhalten gilt ein Grenzwert von 60müg/m³. Ach wie gern hätte das UBA, die GRÜNEN und die ARD den weg. Man arbeitet mit jedem Artikel daran.
Am Arbeitsplatz galten bis vor wenigen Jahren in D 950müg/m³ als Grenzwert.

Die richtige Erklärung des Theaters findet man im ökologistischen Kreuzzug gegen die Moderne.

Politische Ökonomie

Jedes Land, Wirtschaft oder politisches System hat das Recht sich selbst zu vergiften. Außerdem hängen davon viele Arbeitsplätze ab. Da sozial ist, was Arbeitsplätze schafft, hat die Vergiftung der Bevölkerung auch eine soziale Komponente, die sich möglicherweise dadurch errechnen lässt, dass auch die Versorgung der Vergifteten Arbeitsplätze schafft und erhält. Also ist die Autoindustrie ein Garant für eine stabile Politik und Motor der Konjunktur. Das einzige, was hier ein bisschen stören könnte, wäre er Mensch, aber der kann ja wählen... gegenüber den Affen.

NOX

Gut erklärt. Für die Ignoranten, Stickoxide = gefährlich für die Gesindheit

Altes Thema verschlafen

Die Autoindustrie hat das Thema verschlafen. Es wäre kein Problem einen wirksamen Filter einzubauen.

Der Skandal ist, das die deutsche Regierung und die EU die Autoindustrie jahrelang durch ihr Nichthandeln unterstützt hat. Nun droht die EU mit saftigen Strafen, die der gutgläubige und betrogene Autokäufer und Bürger bezahlen müssen, ohne eine Chance zu haben die Autoindustrie in die Verantwortung zu nehmen. Warum wird das Kraftfahrtbundesamt und Herr Dobrindt nicht von den Automobilvrrbänden nicht verklagt?

hohe Stickstoffdioxid-Konzentration

Diese "hohe Stickstoffdioxid-Konzentration" von >>40μg/m³ ist natürlich nur dann gefährlich, wenn von Diesel-Autos ausgestossen.
In der Industrie hingegen sind 950μg/m³ zulässig, und zwar ausdrücklich auch für Jugendliche und nicht "gesunde Menschen".

Sollte jemand anderer Meinung sein, dann kann er mir ja mal erklären wo sich ein 17jähriger Mechaniker-AZUBI vom Schweisslehrgang befreien lassen kann, bzw. wo ein "nicht gesunder" Schweisser oder Hochofenarbeiter aufgrund hoher Stickstoffdioxid-Konzentrationen eine Umschulung oder gar Frührente beantragen kann.

Sogar Elektroautos

produzieren auch CO2 Emissionen und belasten die Umwelt durch den Abbau von dafür benötigten Ressourcen (Stichwort: seltene Erden). Nur halt nicht direkt sichtbar und hierzulande.

Warum soll das giftig sein?

Mir ist offen gestanden noch immer nicht klar, wieso man sich so sicher sein will, dass Stickoxide giftig sein sollen. Die Tierversuche von VW sollten ja nicht sein. Und theoretische Berechnungen finde ich nicht gerade so zuverlässig.

Problem ist Gier der Konzerne!

Das Problem ist, dass die Autokonzerne ihre Fahrzeuge immer nur teurer verkaufen und technisch nichts tun.
Den Käufern in Deutschland wurde vorgegaukelt, dass sie ein super umweltfreundliches Fahrzeug bekommen, dass dann eben auch viel kosten muß.
Erst habe ich gelernt dass VW keine Qualität mehr kann, nun habe ich noch gelernt, dass auch bezüglich der Umweltdaten betrogen wurde. Die einzige Möglichkeit, den Konzernen Ehrlichkeit beizubringen ist es, dass sie auf ihre Kosten die Fehler beheben müssen (Hardwaremäßig). Und wenn die Aktionäre dann weniger kassieren - auch lehrreich!

Haushalt und Industrie lachen

Haushalt und Industrie lachen sich kaputt. Der diesel steht. Völlig unverständlich.

Diesel-Fahrverbote?

Wenn es Diesel-Fahrverbote in Innenstädten geben sollte, würde ich aber vorschlagen, dass zunächst die LKWs und Transporter still stehen, nicht die PKWs.

Feinstaub

Wäre es aus der Sicht der Vermeidung von Feinstaub nicht sinnvoll, zunächst die Holzöfen stillzulegen?

Dann ist es jetzt NO2, nicht Feinstaub.....

Nein, der entsteht nicht nur bei Dieseln. Und ja, NO2 ist gefährlich, in geschlossenen Büros oder an Arbeitsplätzen natürlich nicht. Die EU hat 2010 den Grenzwert "festgelegt" und seitdem ist die Belastung gesunken.

Ich schlage als Test einen dieselfreien Tag vor, vielleicht sollten am nächsten Dienstag einfach keinerlei Dieselfahrzeuge bewegt werden dürfen, das könnte manche Gehirne zum Nachdenken bringen und (wie immer) manche Sektierer bestärken :)

Hier hätte ich auch gern

Hier hätte ich auch gern einmal gewusst, welche Grenzwerte für Stickoxide es in der EU denn überhaupt gibt.
Gelten denn die 40 Mü in allen Bereichen des Lebens oder gibt es orts- oder tätigkeitsabhängige Grenzwerte und wenn ja welche und warum. Das gehört eigentlich zu einem kompletten Faktencheck dazu.
Bitte nachreichen liebe Tagesschau.

"das komplett saubere Auto gibt es nicht"

Dieser Satzteil ist zwar richtig, aber es gibt Autos die kein CO² und Stickoxid in Innenstädten in die Luft pusten. Es wäre schon mal ein deutlicher Fortschritt wenn bei den ca. 3,5 Millionen PKW, die jährlich in DE neu zugelassen werden, das gesetzlich vorgeschrieben wird. Dann würde Jahr für Jahr etwa 8% weniger Schadstoffe durch PKW in Städten verursacht und nach etwas mehr als 12 Jahren wäre das Problem Geschichte.

@kowalski

Zitat:
Mir ist offen gestanden noch immer nicht klar, wieso man sich so sicher sein will, dass Stickoxide giftig sein sollen.
Na ungefähr aus dem gleichen Grund, warum sich Fachleute schon in den 50-er Jahren sicher waren, dass Rauchen Krebs erzeugt: Auswertung von Statistiken.

Es hat dann noch ca. 20 Jahre gedauert, bis auch die Tabakindustrie das nicht mehr leugnete, und dann noch mal über 20 Jahre, bis sie auch zugeben musste, dass Passivrauchen gefährlich ist.

Ihr Beitrag lässt vermuten, dass es bei den Autoabgasen ähnlich läuft - die Industrie tut eben alles, um für sie negativer Ergebnisse zu zerreden. Kostet zwar Menschenleben, spart dafür aber Kosten.

Diesel sind bekanntlich schmutzig

Und das ist seit Jahrzehnten bekannt. Würde noch durch die Manipulationen verschlechtert. Sie wurden von der Politik deshalb unrechtmäßig subventioniert. Deshalb stehen den Eignern von Benzinern Entschädigungen für die letzten Jahre durch Steuerrückzahlung zu.

Schiffsverkehr nicht vergessen!

Hamburg steht auch oben auf der Liste. Ser Senat verkauft immer mehr Grünflächen (z.B. Kleingartenvereine) und gleichzeitig sollen 39% der NOX-Belastung durch den Schiffsverkehr entstehen!
https://www.shz.de/regionales/hamburg/hafen-in-hamburg-die-stickoxid-bel...

@DLGPDMKR

Nach diesen Leuten wären wir vermutlich alle schon tot. Genauso, wie die Millionen "Verstrahlter" nach Tschernobyl oder Fukushima.
Unsinn.

Niemand hat behauptet, dass alle Menschen an NOx krepieren werden. Vielmehr sind es geschätzt "nur" 7000-8000 Tote im Jahr (in D).

Auch bei Tschernobyl oder Fukushima hat niemand behauptet, dass da alle Verstrahlten sterben werden. Es gab in Tschernobyl stark Verstrahlte, die dann auch innerhalb eines Jahres alle tot waren. Die UdSSR hat Einiges getan, um das Sammeln von Daten über weniger stark verstrahlte Anwohner zu erschweren, aber mehrere tausend Todesfälle sind trotzdem nachweisbar. Denn anders als Sie behaupten lassen sich Befunde der Epidemologie als manifestiert nachweisen.

Krebs ist eine Sache von Jahrzehnten, in 10 Jahren sehen wir auch, was bei Fukushima passiert ...

Aha, wir lösen ein Problem und ignorieren damit ein anderes

Okay, mögen die Diesel verschwinden, bleibt der Feinstaub, welcher als mindestens genauso giftig eingestuft wird, also weg mit den Benzinern. Man, wird das schön ruhig.
Warum setzt man nicht an der eigentlichen an. München ist Stauhauptstadt; und oh Wunder ist die Stadt mit den miesesten Werten. Wie wäre es mal mit grüner Welle. Es gibt kaum eine Hauptstrasse in München die man durchfahren kann. Beispiel Ungerer Str. Ab dem mittleren Ring auswärts bis Frankfurter Ring, das sind exakt 1,9 km mit 5 Ampeln auf der Strecke. Sie können fahren wann auch immer, man steht an jeder einzelnen Ampel. Teilweise 3 Spurig, also wirklich eine große Ausfallstrasse. Landsberger und Co. sind nicht besser. Kein Wunder das man da viel Dreck raushaut.

Man beachte...

... die Formulierung: " .. kann.."!

Muss aber nicht!
D.h. bei Manchen können erhöhte Stickoxidwerte die Symptome von Atemwegserkrankungen verstärken, bei Anderen aber nicht?
Soll das eine fundierte Grundlage für eine gesetzliche Regelung sein?
Theoretische Hochrechnungen sind nun mal etwas anderes als empirische Fakten.

ja, ein Verbot in Großstädten

Großstädte, also Massenmenschhaltung, braucht einfach andere Regeln.

Wo Viele auf engstem Raum zusammen gepfercht sind, entstehen nun neben außergewöhnlichen sozialen Problemen auch Umweltprobleme.

In Großstädten sollte der KFZ-Verkehr grundsätzlich ausgeschlossen sein. Dort hat man ja, anderes als im ländlichen Bereich, öffentlichen Nahverkehr um von A nach B zu kommen.
Auch Parkplätze, ob öffentlich oder privat, sollten abgeschafft werden und an den Zubringern zu den Städten entsprechend Flächen (P&R) zum Abstellen von KFZ bereit stehen.

schiffahrt

erst die privatisierungen, die huderttausende jobs vernichtet haben, nun die kampagne gegen eine technologie, in der deutschland vorreiter ist.
.
wieviele existenzgrundlagen wird die demontage eines ganzen industriezweiges kosten? wieviele hunderttausende jobs werden in deutschland und in europa vernichtet werden?
.
und wenn bereits von einem verbot von verbrennungsmotoren berichtet wird: wieviele millionen jobs stehen insgesamt auf dem spiel? wären das nicht die fragen, die eine kritische journaille stellen müsste?
.
nebenbei bemerkt: die motoren waren nie effizienter als heute. wäre es nicht naheliegend, die dicken spritschleudern hoch zu besteuern, ginge es um schadstoffausstoß? wären sie dann nicht rundum sinnvoller für umwelt und sozialstaat? wieviel co2 und stickstoff setzt ein elektrofahrzeug aus china frei, bis es per containerschiff nach europa transportiert wurde? also schon bevor auch nur ein kilometer damit gefahren wurde?

Was ist das Problem mit den Diesel-Autos?

Heute sind die Messmethoden viel aussagekräftiger als 50 Jahren. Daher werden heute in der Luft u.a. Giftstoffe gefunden, die früher unbekannt waren. Nur die Industrie beruft sich immer auf ihre alten, unvollständigen Messungen. Der Umsatz ist deshalb stark gestiegen, aber auch das Alter der Menschen und ihre Gesundheitsprobleme.

interessante Frage ?

Aber warum stehen derzeit fast ausschließlich die Diesel-Autos in der Kritik?
.
wenn man sich "Umweltverbände" wie >Deutsche Umwelthilfe< so anschaut
die aus 300 Mitgliedern besteht 90 Festangestellten die ihr Geld mit Abmahnungen verdienen
dazu noch von Autofirmen gesponsert werden, die (fast) keine Dieselfahrzeuge haben
liegt es doch auf der Hand, was da los ist
da geht es nicht um Gesundheit sondern Wettbewerb und zwar gegen die heimische Autoindustrie, die vornehmlich Dieselfahrzeuge baut
Klar kann man Geld nicht essen, aber wenn jeder 7. Arbeitsplatz davon abhängt,
sollte man schon überlegen was man tut .....
Dann diese schon krankhafte Hetze, auch hier im Thread, es wird dargestellt,
dass die NOx Belastung zunimmt, das ist doch gelogen, die hat die letzten Jahrzehnte abgenommen
und die Festlegung auf den Wert 40müg, ist doch willkürlich gewählt
bauen wir eben mehr Benziner und haben dann 20 % mehr CO2, weil der eben weniger effizient ist und jammern über Klimaziele

Eine sterile Welt gibt es auch nicht

Man kann den Wirbel um Dieselautos einfach nicht verstehen. Die gibt es ja schon sehr lange. Die Entwicklung geht dahin, daß immer weniger Schadstoffe ausgelassen werden bzw. Diesel sowie Benzinmotoren werden immer sauberer.
Patienten mit Lungenkrebs und KHK sind rückläufig.
Rauchen und Feinstaub sind zudem viel schädlicher als Stickoxide.
Warum werden denn die Tabakverkäufe nicht komplett eingestellt? In allen Tankstellen werden immer noch Zigaretten verkauft. Auf der Verpackung steht nur - Rauchen kann tödlich sein.

Dann sollen die doch bitte schön bei den Dieselautos drauf schreiben - Diesel fahren kann tödlich sein - und gut ist.

Am 22. Februar 2018 um 07:02 von KowaIski

"Wenn es Diesel-Fahrverbote in Innenstädten geben sollte, würde ich aber vorschlagen, dass zunächst die LKWs und Transporter still stehen, nicht die PKWs."

Und die Geschäfte werden aus der Luft beliefert mittels Drohnen? Ach ja, Sie benötigen ja nichts außer frischer Luft.

das ganze ist ein witz

1. In Büros sind weit mehr erlaubt als auf Straßen
2. Niemand kann mir erzählen dass in Rom weniger Abgase und damit weniger Stickoxide gibt als sonst in einem Land - weshalb wird da kein Theater drum gemacht (und noch in etlichen Städten von EU Ländern) ?
3. Welche Grundlage haben diese Werte - wer kommt darauf dass diese genau die Richtwerte sein müssen ?

Alle wo so tun als ob man in Stuttgart oder sonst wo ersticken würde kann ich nur belächeln, die hätten mal vor 40 Jahren hier leben sollen - da war die Luft wirklich schlecht - heute ist sie dagegen sehr gut!

Ich fahre selber einen Diesel

vor zwei Jahren neu gekauft. Bin dennoch der Meinung das es Fahrverbote geben sollte. Erst dann fängt sich die Politik an zu bewegen. Dieses ständige weiter so, kann auch nicht weitergehen.
Sollte es die Fahrverbote nicht geben wird alles wieder wie beim alten bleiben.
Wenn ein Gericht die Fahrverbote ausspricht, erst dann wird es weiter gehen und vermutlich auch die Autohersteller treffen.

Einfach irrwitzig!

1. Interessant, dass man so schön gegen die Autos ist, mit denen fast alle (direkt oder indirekt) Geld verdienen und die Deutschland groß gemacht haben.

2. Auch interessant, dass man als etablierte gute verdienende Industrie solche Betrügereien notwendig hat.

3. Ebenso interessant, dass man als Staat zu dumm oder zu unwillig ist, klar messbare Daten zu kontrollieren und dann - nach Feststellung des Misstands - nicht fähig ist, angemessen durchzugreifen. Verursacher = Autoindustrie > wird zur Rechenschaft gezogen wie jeder sonstige Straftäter auch.

4. Das Urteil heute wird nichts bringen, denn:
a) wenn Fahrverbote als Möglichkeit akzeptiert werden, gibt es laut Aussagen der Polizei keine richtige Möglichkeit, sie zu kontrollieren.
b) wenn Fahrverbote vom Gericht abgelehnt werden, dann muss die Blaue Plakette her > und die kommt dann so wie Maut > also nicht wirklich!

Alles zusammen also schlimmer als jeder Kinderfasching und höchst unprofessionell!

Kauft neue Autos, die Aktionäre freuen sich.

Wenn man die aufgeführten Prozentangaben betrachtet, komme ich auf 34% Anteil an der gesamt Belastung von Stickstoffdioxid durch Diesel-PKW. Das heisst in Stuttgart oder München käme man trotz möglichen Fahrverbots für private Diesefahrzeuge nicht unter den vorgeschriebenen Grenzwert.
Kurz: eine völlig sinnfreie Idee mit der konsequenz einer weiteren Subvention für die Automobilindustrie.
Die aktuelle Werbung von VW "...Entsorgen sie ihren alten Diesel" klingt nach dem selbstverursachten Betrug wie ein Hohn gegenüber dem Verbraucher. Es zeigt nur erneut die Machtlosigkeit der Regierung gegenüber der Wirtschaft.

06:49 von KowaIski

ja genau - das würde mich auch interessieren weshalb 40 mg überhaupt giftig sein sollen?

Der Mensch nimmt täglich Gift zu sich was ihn aber noch lange nicht umbringt weil er es absondert. Zudem nehmen viele Menschen freiwillig Gift zu sich in Form von Medikamenten - weshalb werden dann hier keine Grenzwerte geschaffen -weil es vermutlich nichts mehr helfen würde!

06:12 von sosprach

NOX

Gut erklärt. Für die Ignoranten, Stickoxide = gefährlich für die Gesindheit
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Un wen machen wir für Slvesterschadstoffe verantwortlich?

LKWs und Transporter still stellen?

Was erwartest du passiert wenn keine LKWs und Transporter mehr in die Städte dürfen?
Es werden dann keine Pakete mehr nach Hause geliefert, was gar nicht so schlimm wäre wenn nicht die Einkaufsläden auch leer wären, da dann keine LKWs diese beliefern können.
Um einkaufen zu gehen müsste man dann aus der Stadt raus. Und wie gehen die Leute dann außerhalb der Stadt einkaufen? Richtig! Mit dem Auto.
Außerdem machen die LKWs laut diesem Artikel nur 19% der Stickstoffdioxid-Belastung aus, Autos allerdings 72,5%.
Die LKWs und Transporter still zu stellen und nicht die Autos ist also weder Zielführend noch positiv für alle Geschäfte in einer solchen Fahrverbotszone.

@ 10:28 von Boris.1945

Un wen machen wir für Slvesterschadstoffe verantwortlich?

Kindische Erwachsene ohne jedes Verantwortungsgefühl?

@ 08:35 von hammer

1. In Büros sind weit mehr erlaubt als auf Straßen
2. Niemand kann mir erzählen dass in Rom weniger Abgase und damit weniger Stickoxide gibt als sonst in einem Land - weshalb wird da kein Theater drum gemacht (und noch in etlichen Städten von EU Ländern) ?
3. Welche Grundlage haben diese Werte - wer kommt darauf dass diese genau die Richtwerte sein müssen ?

zu 1. Fakenews. Im Büro gelten die gleichen Werte. Es gibt spezielle, besonders gefährliche Arbeitsplätze wo es anders ist.

zu 2. Weil wir in Deutschland leben. Aber sie können gerne nach Italien auswandern wenn Ihnen Ihre Gesundheit egal ist.

zu 3. Jahrzehnte lange Messungen und Beobachtungen von Wissenschaftlern, Ärzten und Menschen, die sich Jahrelang mit diesem Thema beschäftigen - und nicht nur einen Kommentar lang.

Fahrverbote für Diesel in Städten?

Dann bitte auch für Wasserfahrzeuge mit Dieselmotor. Was man an den Landungsbrücken in Hamburg zu "schnüffeln" bekommt, kann einfach nicht gesund sein. Ich frage mich gerade, welche Mengen an NOx, CO2, Ruß, etc. ein Kreuzfahrtschiff bzw. ein Containerfrachter pro km in die Umwelt einträgt... Aber sollte es tatsächlich Fahrverbote für Dieselfahrzeuge geben, dann werden Wasserfahrzeuge sicherlich ausgenommen werden.

@ 06:27 von Mehmed Fatih

Sollte jemand anderer Meinung sein, dann kann er mir ja mal erklären wo sich ein 17jähriger Mechaniker-AZUBI vom Schweisslehrgang befreien lassen kann, bzw. wo ein "nicht gesunder" Schweisser oder Hochofenarbeiter aufgrund hoher Stickstoffdioxid-Konzentrationen eine Umschulung oder gar Frührente beantragen kann.

Jeder, der einen dieser Berufe ergreift, macht das freiwillig und kennt die Gefahren und Belastungen.

Jeder der an einer Strasse entlang läuft muss das tun wenn er am Leben teilnehmen will oder Einkaufen muss.

Traue keiner...

...Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast.

Abgesehen von den statistisch interpolierten paar Tausend vorzeitig Verstorbenen (die einen Tag später auch verstorben wären), werden statistisch jetzt gerade die LKW freigesprochen. Gute Lobbyarbeit bei der Regierung, denn tatsächlich fahren viele unserer LKW nur auf dem Prüfstand sauber, danach wird eine Software zur Vermeidung der Harnstoffeinspritzung (der Harnstoff kostet schließlich Geld) aktiviert. Der Unterschied liegt hier nur darin, dass viele Diesel PKW (vor allem die aus Frankreich und Italien) von Haus aus viel NOx emittieren, bei den LKWs rüstet der Betreiber die entsprechende 'Spar'-Software nach.

Diesel war bis vor Kurzem noch Heilsbringer

Damals war CO2 das große Thema, und da sieht es beim Diesel deutlich besser aus als beim Benziner.
Es hängt also einfach nur davon ab, welche Emission gerade im Fokus ist, und dementsprechend wird "das Böse" benannt.

@ 08:37 von Fam.Schmidt

Ich fahre selber einen Diesel. Vor zwei Jahren neu gekauft. Bin dennoch der Meinung das es Fahrverbote geben sollte. Erst dann fängt sich die Politik an zu bewegen. Dieses ständige weiter so, kann auch nicht weitergehen.
Sollte es die Fahrverbote nicht geben wird alles wieder wie beim alten bleiben.
Wenn ein Gericht die Fahrverbote ausspricht, erst dann wird es weiter gehen und vermutlich auch die Autohersteller treffen.

Ja, da muss ich Ihnen leider recht geben. Wir haben in der aktuellen GroKo nur Politiker die ausschliesslich auf Druck und Probleme, die man nicht mehr ignorieren kann, reagieren.

Bei allem anderen werden die Augen fest verschlossen.
Keine Visionen, keine Vorsorge für die Zukunft und die Jungen Menschen.

Fahrverbote

Kann man schon machen, ich fürchte nur, ich weiß, wie das laufen wird.

Ausnahme vom Fahrverbot sind selbstverständlich alle LKW und Transporter. Zusätzlich alle Taxis. Zusätzlich alle, die eine beruflich Notwendigkeit nachweisen können mit ihrem Dienst-Diesel-PKW in die Stadt zu fahren, z.B. der Servicetechniker, der im Rathaus die Kaffeemaschine wartet.

Wenn es diese Ausnahmen gibt, dann klagen sofort auch noch andere auf diese Ausnahme. Ganze Fahrzeugflotten von Vertretern, die ihre Kunden besuchen müssen. Der Arzt mit der Praxis in der Innenstadt, der Anwalt....

Die Leasinggesellschaften dieser Fahrzeugflotten setzen den Wertverlust von der Steuer ab.

Übrig bleibt die Arzthelferin, die den 10 Jahre alten Dieselgolf ihres Vaters fährt und die kein Geld für ein neues Auto hat.

Ach ja - der Bürgermeister bestellt sich natürlich einfach ein neuer Dienstfahrzeug.

Typisch deutsche Paranoia.

Typisch deutsche Paranoia. Dabei ist die Luft so sauber wie noch nie in den letzten Jahrzehnten.

@ 10:37 von jan_k97

Was erwartest du passiert wenn keine LKWs und Transporter mehr in die Städte dürfen?
Es werden dann keine Pakete mehr nach Hause geliefert, was gar nicht so schlimm wäre wenn nicht die Einkaufsläden auch leer wären, da dann keine LKWs diese beliefern können.

UPS hat bereits 140 alte Transporter auf Elektro umbauen lassen und macht das weiterhin.

Die Post lässt gerade ein Elektrosprinter entwickeln.

Und wenn die Deutschen Premiumhersteller weiter schlafen und auf Diesel setzen gewinnt Tesla mit seinem Semi, eine elektrische Zugmaschine für Auflieger. Die haben aktuell 500 Vorbestellungen.

Gerichte legen Grundgesetz zu Grunde.

Aktuell legt das Gericht bei den Klagen betreffend Stuttgart, Leipzig, München das Grundgesetz zur Grunde. Dabei hat der gesundheitliche Schutz des Bürgers Vorrang vor dem Einzelnen mit der Nutzung seines Fahrzeuges.
Gut , ist OK.
Aber warum ist dann der Verkauf von Tabakwaren, die unbestritten ein vielfaches an Gesundheitsschäden und zu dem finanziellen Schaden bei den Krankenversicherungen verursachen, mit den Grundgesetz vereinbar ??

Vielleicht muss da nur jemand dagegen klagen ?

@ 08:03 von sunshine15

Okay, mögen die Diesel verschwinden, bleibt der Feinstaub, welcher als mindestens genauso giftig eingestuft wird, also weg mit den Benzinern.

Elektroautos bremsen mit dem Motor. Da hält ein Bremsbelag 80.000 km und mehr.

Ausserdem gibt es (plötzlich aus der Schublade gezogen) Bremssysteme, die 90% weniger Bremsstaub produzieren als die heutigen. Die kosten eben etwas mehr.

Also Bremsstaub ist kein Problem wenn der Wille den Trotz ersetzt.

@ 06:13 von Witzlos2016

Die Autoindustrie hat das Thema verschlafen. Es wäre kein Problem einen wirksamen Filter einzubauen.

Leider schon. Da geht es nämlich ums Geld.
Ein Dieselmotor ist so viel teurer als ein Benziner, dass er schon bei heutigen Kleinwagen überhaupt nicht mehr angeboten wird. Siehe den UP! von VW.
Mit den eigentlich notwendigen Filtern rechnet sich das bei keiner Fahrzeuggrösse mehr.

Die Industrie braucht aber die Diesel, wenn sie an Verbrennern festhalten will. Den mit Benzinern schaffen sie die Flotten-Vorgaben beim CO2 nicht.

Und an den Verbrennern will sie festhalten weil sie mit Elektro viel weniger Gewinn machen.

Gekonnt hätten sie. Mercedes hatte 1995 mit der A-Klasse einen Wagen für Elektromobilität entwickelt. Die Batteriefertigung hatten sie auch.
Sie sind dann aber lieber im Elchtest durchgefallen weil die Batterie im Fahrzeugboden gefehlt hat und haben die Batteriefabrik pleite gehen lassen.

"umweltterroristen"

ein unsinniger begriff. nichtsdestotrotz darf resumiert werden, dass früher kriege nötig waren um ganze industriezweige – millionen existenzgrundlagen – zu vernichten. heute sind neogrüne biedermänner und fotogene aktivisten die attraktivere alternative.

BITTE NICHT VERGESSEN . . .

. . . dass, während hier und sonstwo über Diesel diskutiert wird,
es HUNDERTE von riesigen Öltanker und Containerschiffe sowie gigantische Kreuzfahrtschiffe gibt (von Alt- und Schweröl betrieben),
die riesige Mengen von Giftstoffen ins Meer und die Atmosphäre blasen !!

Dazu TAUSENDE von Flugzeugen, die täglich ihre giftigen Flugbenzin-Abgase DIREKT in die Atmoshpäre blasen . . .

Bitte diese alle nicht vergessen, denn HIER sollte /müsste man noch dringender etwas
auf internationaler Ebene unternehmen !!

Nur so so am Rande bemerkt

Kann es reguliert werden

Ich denke das schon.
Die Daten sind gut untersucht und auch in Ordnung. Es ist auch wichtig Schadstoffe zu senken. Ziel muß sein, so stark wie möglich. Die Atemluft in Ballungsgebieten wirkt zudem permanent ein, ist demzufolge mit Kurzzeit- oder 8 h Wirkungsschwellen (Arbeitsbereich) nicht gleich zusetzen.
Aber es gibt trotzdem mehrere Akteure. Nicht nur Dieselfahrzeughersteller sind die Schuldigen. Was ist mit den Nutzern und Verbrauchern. Warum werden gerade diese Fahrzeuge überhaupt gern gekauft? Weil deren Verbrauch niedrig, weil die Steuerlast vom Dieselkraftstoff reduziert ist. Demzufolge kann man den Anreiz doch über eine Gleichschaltung zu dem anderen VK abschalten und damit über eine moderate Zeit die Abluftfracht senken. Weiterhin werden auch Nutzungszeiten verringert. In der Neuanschaffung verringert sich die Nachfrage an Dieselfahrzeugen.
Möglich ist das über höhere Dieselkraftstoffkosten Preise sich ändern, aber wohl kaum erheblich. Dieser Weg geht ohne Verbote.

Aufklärung sieht anders aus!

Gleich vorweg: Das Problem ist vor allem der Dreck aus dem Diesel-Auspuff - giftiges Stickstoffdioxid.

Das ist nicht richtig. Feinstaub ist ungefähr fünf Mal so gefährlich wie Stickoxide, sagt die Expertin Prof. Annette Peters vom Helmholtz Zentrum München - Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt (GmbH).

Der konzertierte Kampf gegen die Diesel ist ideologisch geprägt. Verantwortlich für angeblich tausende Tode. Die Lebenserwartung steigt gerade in den "bedrohten" Städten. Wie sieht es 20 Meter weiter aus. Wer lebt unmittelbar an der Messstelle am Neckartor und treibt dort Frühsport? Wo hat man die Kirche versteckt, sie ist nicht mehr im Dorf. Stoppt endlich diesen fragwürdigen Abmahnverein DUH!

Die "Aufrüstung" von B-W-Minister Hermann mit dem ADAC würde einen sechs Prozent höheren Verbrauch erfordern (CO2+Co!).
Nichts gewonnen für die Menschen, Klima und Umwelt. Im Gegenteil!

Aber in ungefilderten Einzelöfen wird verheizt was brennt. Kontrolle = Null.

ansteigende Reihenfolge

Zitat aus dem Artikel: ''Die Spitzenreiter: Köln mit 62 Mikrogramm, Stuttgart mit 73 Mikrogramm und München mit 78 Mikrogramm pro Kubikmeter - ein Jahresmittelwert, der fast doppelt so hoch ist wie erlaubt.''

Warum wird Köln als erstes genannt obwohl München Spitzenreiter ist?

Stickoxide bei Dieselfahrzeugen minimierbar

Deutschlands Auioindustrie tut sich schwer bei der Minimierung von Stickoxiden. Ist man hier im Land zu stolz, um nach Frankreich zu schauen? Vor einem Jahr habe ich mir ein neues Wohnmobil gekauft mit einem Peugeot-Dieselmotor. Es verfügt über zwei Einfüllstutzen: für Diesel und für Ad Blue. Letzteres Mittel wird in die Auspuffanlage geleitet, um dort bis zu 90 % Stickoxide zu neutalisieren. Es handelt sich um Harnstoff, der sehr sparsam verbraucht wird. Auf 4000 km habe ich noch nicht einmal 3 Liter verfahren. Kostenfaktor: unter 10 Euro. Ad Blue kann man mittlerweile außer in großen Tankstellen, bei Famila, Jawoll und in anderen Märkten in 5- und 10Litergebinden kaufen.

Sollte die deutsche Autoindustrie in Kürze nicht zur Vernunft kommen, so ist auch mein nächster PKW ein Peugeot.

CO2

CO2

Gut erklärt. Für die Ignoranten, Kohlenstoffdioxid = gefährlich für die Umwelt...Stichwort: Klimaerwärmung
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Was machen wir mit den Benzinern???

Gleiches Recht für alle bitte!
Derjenige der im Moment einen Benziner fährt, sollte ja nicht denken er fahre ein "gutes Auto". Aus deren Auspuff kommt auch keine gefilterte Reinluft....
Zum Verständnis: Die Benziner verursachen genauso Feinstaub, die Partikel sind jedoch kleiner wie die vom Diesel und daher schlechter messbar.
Technik und Physik für die meisten Menschen ein Themengebiet das eher einem mystischen Elfenwald gleicht...und so scheint es, vorallem einigen Damen und Herren Politikern.

Problem ist Ignoranz der Bevölkerung

... denen die Gier der Konzerne und deren Fähigkeit, die Politik in ihrem Sinne zu gestalten, egal ist. Anders kann ich mir die Freude über die Wirtschafts-Kompetenz unserer führenden Partei(en) nicht erklären. Dass diese auf Kosten der Umwelt geht und dass nachfolgende Generationen dies ausbaden dürfen, ist so lange egal, wie man sich den Plunder und die Aktien kaufen kann, die das Wirtschaftswachstum ankurbeln. Die NOx-Werte und deren Gesundheits-Schädlichkeit auch für den Menschen sind nur eines der Probleme.

1.1 Mio Arbeitsplätze

Ich kann's nicht mehr hören, dass so viele Millionen Arbeitsplätze von der Automobilindustrie abhängen...
Lt. Statistik waren 2016 in der Automobilindustrie rund 800.000 Arbeitsplätze und in der Zulieferindustrie nochmal so 300.000 St.
Das sind 1.1 Mio insgesamt. Was davon - vielleicht - verloren ginge sind evtl. ein paar 100.000 St.
Oder auch gar nichts, wenn man die Automobilindustrie nur in die Pflicht nehmen würde, das zu tun, was sie behaupten und die Politik dazu verdonnert, dafür zu sorgen.
Wir haben ca. 42 Mio Arbeitnehmer glaube ich. 1.1 Mio sind nicht jeder 7. Arbeitsplatz sondern jeder 38.

um 10:48 von silverbeard

einfach nicht richtig was Sie schreiben - zB. Pkt. 3 - was wir in Medikamenten drin haben ist teilweise sehr schädlich - aber wie gesagt, in einem kleinen Kommentar lang kann man wissenschaftliches behaupten - mehr ist es nicht - daher so zusagen ein Fakenews von Ihnen!

Korrelation und Kausalität

Wie der erste Kommentar bereits bemerkt, findet man epidemiologisch eine Korrelation zwischen Stickoxidkonzentration und Atemwegserkrankungen/Mortalitätsraten.

Toxikologisch lässt sich aber kein gesundheitsschädigender Mechanismus nachweisen, wenn man Menschen unter standardisierten Bedingungen testet.

Vielleicht ist die Stickoxidkonzentration ein Indikator für andere schädigende Faktoren? Verkehrslärm z.B.?

Wer die Fachartikel nachlesen will:
Digital Object Identifier:
DOI: 10.1016/j.ijheh.2008.06.003
DOI: 10.1183/09031936.00114713
DOI: 10.3109/10408440903294945

um 11:40 von gman

" Stoppt endlich diesen fragwürdigen Abmahnverein DUH!"

Stimme vollkommen zu - 100 %

Sündenbock gesucht - Sündenbock gefunden

Was mich an diesem Thema so richtig fuchsig macht, ist die Tatsache, dass hier wieder Erbsenzählerei betrieben wird. Und der Rest der Mischgemüsekonserve bleibt unbeachtet. Mein fast neues Auto wurde vor allem unter Umweltschutzgründen ausgesucht - wie die Fahrzeuge zuvor auch. Und nein, ich kann nicht mit Bus und Bahn fahren. Bei uns auf dem Dorf gibt es einen lausigen ÖPNV. Und nein, leider geht Fahrrad im Moment noch nicht.
Die Strecke: mehr als 40 km einfach, über mehrere Anstiege hinweg. Elektrofahrrad mag zwar ganz nett sein, aber Atomstrom und einen exorbitanten Anschaffungspreis.
Ich hoffe, ich schaffe ab Mitte diesen Jahres die Arbeitsstrecke mit einem normalen Fahrrad. Und ich hoffe, ich überlebe das bis Ende des Jahres. Vorgestern ging ein Autofahrer auf mich los, weil ich es wagte, auf der Straße innerorts zu fahren.

Mein Fahrzeug: CO2-Ausstoß unter 90 mg, Spritverbrauch ca 4 l.
Schafft das ein Benziner? Wo liegen da die Werte?

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