Ihre Meinung zu: Deutsche Umwelthilfe - Ein umstrittener Anwalt für die Umwelt

22. Februar 2018 - 5:58 Uhr

Fahrverbote für Dieselfahrzeuge könnten bald Realität werden. Doch wer hat das Thema überhaupt bis zum Bundesverwaltungsgericht gebracht? Die Deutsche Umwelthilfe. Ein Porträt von Kathrin Wesolowski.

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Kommentare

Zwei Fliegen

Durch Verklagen betrügerischer Unternehmen Gewinne erzielen: kreativ.
Es gibt sicher zweifelhaftere Geschäftsmodelle

Aufgabe übernommen

Die Deutsche Umwelthilfe hat die Aufgabe des Kraftfahrtbundesamtes und des Verkehrsministeriums übernommen. Nur müsste die Autoindustrie und nicht die Autobesitzer am Pranger stehen.

Die Umwelthilfe hat einfach Recht!

Was soll man sonst tun, wenn es rechtskräftige Grenzwerte zum Schutz der Bevölkerung gibt, und wenn diese seit Jahren massiv überschritten werden? Wenn weder die Autohersteller noch die Regierung ernststafte - also wirksame - Schritte dagegen unternehmen?

Genau für solche Fälle ist der Klageweg gedacht. Das ist Demokratie, nämlich Gewaltenteilung.

Die Finanzierung der DUH über Klagen muss man nicht sympathisch finden. Die DUH greift halt gerne zu etwas drastischen Schritten. Aber auch hier muss man sagen: Die verklagten Unternehmen haben allesamt Umweltvorschriften mißachtet.

Wie wäre es, wenn sich die Regierung mal selbst um die Einhaltung der Gesetze kümmert? Wenn jemand im Supermarkt etwas für 2,50 EUR klaut wird der Arm des Gesetzes schließlich sofort aktiv!

Was heißt schon umstritten...

Also ich wünsche der DUH viel Erfolg bei Ihren Bemühungen um saubere Luft. Was heißt schon "umstritten"? Umstritten sind auch der ADAC, die Autoindustrie, das Verkehrsministerium, die Medien, um nur mal ein paar Akteure zu nennen, die mit wesentlich höherem Budget agieren und denen ja mehr am Herzen zu liegen scheint, die Blechlawine am Rollen zu halten.

Die saubere Luft dürfen wir alle einatmen, seien wir also froh, dass die DUH nicht so zahnlos ist wie manch andere Umweltorganisation.

Umweltterroristen

Diese Leute zwingen ihren öko Wahnsinn anderen auf!

Die autos waren noch nie so sauber wie heute, warum hat sich den vor 20, 30 oder 40 Jahren keiner aufgeregt. Die Politik legt auch noch so übertriebene Grenzwerte fest.
Die meisten juckt das ganze doch gar nicht, sonst würden sie kein Diesel fahren.
Sollen wir e autos fahren mit Strom aus kohle Kraftwerken?

gerade noch gefehlt

So ein Verein hat uns gerade noch gefehlt. Die Ziele mögen strebsam sein, doch dabei geht es diesem Verein wahrlich nicht. Gelder durch stänkern generieren ... man wird immer jemanden finden, der penetrant etwas anderes will und somit Sand ins Getriebe wirft. Schade.
Es gibt keinen wirklichen Grund, warum Autohersteller ihre Motoren absichtlich umweltschädlich bauen sollten, bis auf den Wunsch der Kunden nach unsinnigen Forderungen. Die Konzerne zu verklagen ist der falsche Weg ... diese entsprechen nur den marktüblichen Forderungen und müssen nicht regulativ eingreifen. Das ist das Hoheitsgebiet des Staates.

Abartig

Deutsche Umwelthilfe, Zitat: "Wir haben Toyota auch bei den Dieselmotoren getestet und festgestellt, dass sie genauso betrügen wie andere Autohersteller. ..."
........................................................
Aber trotzdem: Förderung durch und gute Zusammenarbeit der Deutschen Umwelthilfe mit der Betrugsautofabrik Toyota.
Was ist das für ein System? Abartig, kann ich da nur sagen.

Genauso wie Merkels Bundesbehörde, das Kraftfahrtbundesamt (KBA) die Betrügereien von VW deckt.

Logisch, dass die Luft-Grenzwerte nicht eingehalten werden können, wenn -behördlich erlaubt- jeder Diesel das 2 bis 10-fache des Erlaubten an Stickoxiden rausbläst.

Wer räumt diesen Saustall endlich auf? Vielleicht jetzt das Bundesverwaltungsgericht und zwar auf dem Rücken der Dieselfahrzeugbesitzer, die im Vertrauen auf Behörden diese Dreckschleudern gekauft haben.

Die Prozessgelder sollten gut angelegt werden,

vielleicht für die nötigen Plantagen, in denen die Bäume wachsen, auf die wir in Deutschland demnächst klettern werden. Ich erkenne nicht, daß die DUH in meinem Sinn handelt.

Liebe Tagesschau

wie sie meinem Profil sicher entnehmen können (Stichwort gläserner Mensch)
bin ich schon lange Leser und Kommentierter dieser Seite.

Aber manchmal fallen mir Artikel auf die, wie ich finde, zu subjektiv gewertet sind, so wie dieser.

Die Überschrift klingt, als wäre der Mann am Dieselskandal schuld...
Die eigentlichen Schuldigen sitzen in Berlin und in der Vorstandsetagen der Autokonzerne.

Einen Artikel den ich wirklich feiern würde wäre einer der investigativ über die Verstrickungen von Politik und Autolobby mit Zahlen und verantwortlichen berichtet.

Des weiteren wird an vielen Stellen immer gesagt die alten Diesel wären die Dreckschleudern, bitte schauen sie sich einmal die echten Stickoxidwerte an... Generation 4 und 5 sind sehr viel sauberer als Generation 6, Betrügerei bei VW und Co sei dank.
Und wir Steuerzahler müssen zahlen.

Verdammt ...

... eine Umweltorganisation die arbeitet.

Der Beitrag liest sich total vorwurfsvoll. Wie kann es sich so ein kleiner Verein erdreisten Unternehmen zu verklagen, die sich nicht an Umweltrichtlinien halten. Und das mit unter 300 Mitgliedern. Wer hat diesen Typen das Recht gegeben für die Umwelt einzutreten und sich mit ihrer Arbeit kostensparend selbst zu finanzieren?

Sollten wir lieber nicht dankbar sein für Menschen die sich für eine nachhaltige Lebensweise und Verbesserung der Umweltbedingungen einsetzen?

"Umstritten" - auch so ein Lieblingswort der Tagesschau. Wird gerne bei Menschen, Entscheidungen und Organisationen eingesetzt bei denen man so etwas wie Unbehagen auslösen möchte. Denn ganz ehrlich: Kein Thema auf der Welt ist nicht umstritten, da es immer verschiedene Meinungen geht.

Deswegen halte ich diese Beitrag eben auch für umstritten.

Klagen als Geschäftsmodell

Hört sich sehr amerikanisch an, man denke an Millionen, zu denen McDonalds wegen eines zu heißen Kaffeebechers verurteilt wurde- und von denen die Anwälte 40% kassierten !
Andererseits. Um wie viel schrecklicher wäre Deutschland ohne Dosenpfand? Ist doch gut , dass es die „Umwelthlfe“ gibt.

Widerspruch

Am 22. Februar 2018 um 07:01 von wolfgangka
Abartig
"Deutsche Umwelthilfe, Zitat: "Wir haben Toyota auch bei den Dieselmotoren getestet und festgestellt, dass sie genauso betrügen wie andere Autohersteller. ..."
........................................................
Aber trotzdem: Förderung durch und gute Zusammenarbeit der Deutschen Umwelthilfe mit der Betrugsautofabrik Toyota.
Was ist das für ein System? Abartig, kann ich da nur sagen.

Genauso wie Merkels Bundesbehörde, das Kraftfahrtbundesamt (KBA) die Betrügereien von VW deckt."

Erkennen Sie den Unterschied wirklich nicht?

Sehr sinnvoll

Es gibt nicht wichtigeres als die Sicherung der biologischen Existenzgrundlagen. Wer anderer Auffassung ist, kann von mir aus das Atmen einstellen - sagen wir zunächst mal für 30 Minuten. Dann sehen wir weiter ...

Das Verbandsklagerecht im Natur- und Tierschutz ist noch viel zu schwach ausgestaltet. Irgendjemand muss dafür sorgen, daß Gesetze zumindest das Papier wert sind, auf dem sie gedruckt werden. Es kann nicht sein, daß die Politik Gesetze erlässt, wenn sie erkennt, daß oberflächliche Sonntagreden nicht mehr ausreichen um die Bürger ruhigzustellen, und dann die Umsetzung dieser Gesetze sabotiert.

Dabei wäre es so einfach...

... Diesem kleinen aufgeblasenen Verein das Wasser abzugraben. Wenn die Unternehmen einfach die Gesetze einhalten würden, dann würde dem Verein ganz schnell das Geld ausgehen!

Das ist wie mit meinem Kampf gegen die Blitzermafia. Seitdem ich nicht schneller fahre als auf diesen komischen Runden Schildern am Straßenrand seht dürfen die mich nicht mehr blitzen. Wenn das alle machen würden, dann wäre auch diese Wegelagerei schnell beendet!

Sehr dubioser Abmahnverein !

Versuchen Sie doch mal,dort Mitglied zu werden !
Da schottet sich dieser Abmahnverein ab wie ein Geheimbund.Die haben nämlich selbst viel zu viel zu verbergen.
Warum lässt sich Deutschland von so etwas auf der Nase rumtanzen ?

Die tun was.

Die tun was.

Eine Schande für Deutschland,

Eine Schande für Deutschland, dass die Umwelthilfe die Sache erst ins Rollen bringen muss. Aber ich bezweifle ein erfolgreiches Ende des Verbots.
Deutsche Regierungen und Politiker sägen den Ast ab auf dem sie sitzen und sich den Wanzt mit Früchten vollschlagen? Wohl kaum.
Stichwort: Korruptions-Index!
Und wie es aussieht, ist das nur die Spitze des Eisbergs.
Eine traurige Entwicklung dieses Landes.

Geschäftsmodell Umweltschutz

Was mir immer wieder aufstößt, ist das aus zweifelhafter Motivation getriebene Engagement solcher Verbände, kombiniert mit Statistiken über NOx-Tote, wozu man aber nirgends etwas findet, wie man sowas überhaupt messen kann.
Die Generation meiner Eltern, die den 2. Weltkrieg durchgemacht haben und vor allem die, die im Kohlenpott aufgewachsen sind, haben 24 Std. am Tag Feinstaub aus Kokereien, Stahlwerken, etc. und NOx-en aus Öfen eingeatmet, die mit Briketts oder schwarzer Kohle beheizt wurde. Dazu waren die meisten Büros und Wohnungen mit Zigaretten/Zigarrenrauch geschwängert. Aber auch die Lebenserwartung/das Lebensalter dieser Generationen ist trotzdem eklatant nach oben gegangen. Nichtsdestotrotz stellen sich bei uns immer wieder "besorgte" Umweltaktivisten und Ärzte mit entsprechendem Gesichtsausdruck ins Fernsehen, um die hohe Zahl an NOx-Toten zu beklagen, ohne aber zu belegen, wie diese Zahlen überhaupt zustande gekommen sind.

Warum denkt eigentlich

Warum denkt eigentlich keiner
an die kleinen Leute ?
Um was geht es der klagenden Organisation eigentlich ?
Fahrverbote treffen alle, d.h. auch die die unschuldig sind und eigentlich keine Mittel haben sich ein neues Auto zu kaufen. An die Kfz Hersteller gehen die merkwürdiger Weise nicht ran., d.h. es wurde erst garnicht versucht diese gerichtlich zu zwingen die Diesel-Kfz auf eigene Kosten nachzurüsten.
Aber wer weiß, vielleicht finanziert sich diese Organisation noch ganz anders . Viele Leute werden sich trotz Verschuldung oder gar Überschuldung hin oder her neue Autos kaufen müssen und das lässt die Gewinne der Hersteller hochschnellen. Ein Schelm wer böses dabei denkt.............

Deutscher Autofetischismus = US Waffenfetischismus

Ist es nicht deprimierend zu erleben, wie gleichgültig uns die menschlichen Opfer sind? Die US-Waffenlobby beherrscht die US-Politik und in Deutschland? Die Autolobby beherrscht uns! Ca. 3.000 Verkehrstote pro Jahre, na und! Erst wenn das eigene Kind erkrankt durch Abgase oder tötlich durch Raserei zum Opfer wird, dann sind immer die Anderen schuldig. Tempolimit? - bei unseren europäischen Nachtbarn ein Schritt etwas zu tun gegen irrsinnige Raserei - wird diffamiert. Freie Fahrt bis in den Krebs- oder Unfalltod. Das unsere Regierung uns nicht schützt ist der Skandal und nicht die, die warum auch immer den Finger in die Wunde legen!
Ein deutsches Trauerspiel!

Finanzielle Zuwendung eines

Finanzielle Zuwendung eines Automobilherstellers ? Auch wenn die "Umwelthilfe" das Gegenteil beteuert, von Neutralität kann hier ja nun wirklich keine Rede sein.

90 Mitarbeiter wollen auch bezahlt werden, das werden die 240 Mitglieder sicher nicht aufbringen. Da wird der Laden einen Teufel tun und es sich mit Toyota verscherzen. Es glaubt doch nicht wirklich jemand das Toyota Geld dafür bezahlt das die "Umwelthilfe" Betrügereien im eigenen Unternehmen aufdeckt, das ist doch ausgemachter Unsinn.

Üblich

"Doch Resch hält die Überwachung für notwendig: Weil es "ein aktives Wegschauen des Staates bei der Einhaltung von umweltbezogenen Verbraucherschutzvorschriften" gebe"

Aktives Wegschauen, naives Beschönigen, gefährliches Relativieren gibt es leider auch in anderen Bereichen, akutes Staatsversagen wäre auch eine mögliche Bezeichnung. Resultate, nachlesbar in den Regionalmedien.

@Witzlos

Von unserer konzernhörigen Regierung konnte man die letzen Jahre und kann man auch jetzt in der Sache als konsument nichts erwarten.

Die DUH vertritt die Interessen von uns Bürgern, unsere Regierung nur die Interessen der Automafia!

Gegen Betrügereien vorgehen - ja, aber...

Ja - da wo Konzerne gemogelt haben um gesetzlich vorgeschriebene Werte zu erreichen soll die DUH ruhig klagen. Schließlich zu recht.

aber - leider erweckt dieser Verein den Anschein, dass die Konzerne an allem schuld sind. Sind sie nämlich nicht und deshalb wollen sie auch nicht die Kosten übernehmen. Egal wie und mit welchem Erfolg die DUH klagt.

Die Motoren sind nach gesetzlichen Vorgaben konstruiert und zugelassen. Nur dafür sind die Hersteller zuständig. Wenn sich nun herausstellt, dass das zu wenig ist um die Probleme der Großstädte in den Griff zu kriegen, dann muss nachgebessert werden. Aber nicht auf Kosten der Konzerne - das sind sie u.a. ihren Mitarbeitern schuldig. Auch wenn das die DHU und andere Ökos nicht begreifen möchten.

Schönen Tag noch.
Rantamplan

Dubios?

Da die Daten dem Handelsblatt entnommen sind, waren mehr Zahlen möglich. 90 Mitarbeiter für eine Organisation, die vordergründig keine eigenen Einnahmen hat, machten mich neugierig.
Jahresbericht 2017 für 2016:
Zahlen stehen natürlich am Ende. Immerhin werden ein paar Spendengeber genannt wie die Bundesregierung, das Bundesamt für Naturschutz, die EU, die deutsche Bundesstiftung Umwelt, die Krombacher Brauerei und andere, allerdings ohne Spendenhöhe.
Unter anderem wird merkwürdigerweise Sponsoring genannt. Was das sein soll, müsste mir erst mal jemand erläutern.
2.460.719 Euros von 8.115.674 erhalten sie aus "Erträge ökologische Marktüberwachung", sprich Abmahnungen.
So sehr ich Abmahnungen ablehne, weil nicht der Geschädigte das Geld erhält, so passt es hier. Es trifft keine Falschen und den Richtigen entgeht nichts. Sie finanziert sich löblicherweise so weit selbst.
Allerdings: Die Sache könnte in den Hintergrund geraten, die Abmahngebührenjagd in den Vordergrund.

Welchen Auftrag hat die vierte Gewalt im Staat?

Früher hieß es, die Medien/Presse habe zur Aufgabe, die gesellschaftlichen Verhältnisse und die Politik zu durchleuchten und für den Bürger transparent zu machen.
.
Das war früher mal so. Heute ist es offensichtlich die Aufgabe, durch ständige Verächtlichmachung und sich widersprechende Nachrichten eine absolute Verdrossenheit der Bürger zu erzeugen, welche die politische Landschaft so zersplittert, dass nur noch Lobbyisten und internationale Konzerne abzocken können. Siehe dazu Steuerbetrug durch AMAZON/Chinesische Online-Händler. Dafür sind 9 Finanzbeamte zuständig (für 38.000 online-Firmen). Man sieht, Rang 12 auf der Korruptionsliste wird hart erarbeitet.
.
Danke für die "wunderbare" "Information", dass Verbraucherschutz ein Geschäft ist! Mal eine Gegenfrage: Was ist eigentlich heute KEIN GESCHÄFT?

Kapitalisten mit eigenen Waffen schlagen

Die Kapitalisten mit eigenen Waffen schlagen, genial.

Aber warum höre ich aus dem Bericht einen Negativen Tenor?

Jürgen Resch von der DUH

ist mein Held im Dieselgate. Auf Politiker ist kein Verlass, sie werden zu stark von der Industrie beeinflusst; die Industrie interessiert nur Profite und nicht die Abgase; den Verbraucher interessiert meistens nur der, was er an der Tankstelle zahlt und auch nicht die Abgase und der Dieselgestank.
Nur die DUH kämpft gegen Abgasbetrug in Deutschland. Und die EU Kommission.

Ich bin gegen Fahrverbote

aber nicht gegen die Umwelthilfe. Organisationen brauchen Geld damit sie effektiv gegen große Konzerne vorgehen können. Ob die Förderung durch Toyota eine glückliche Wahl ist kann man nur durch korrekte Untersuchungen auch desselben widerlegen oder bestätigen. Das hat die Umwelthilfe getan. Trotzdem meine ich das Fahrverbote gegen alle Regeln des Zusammenlebens in Deutschland verstößt. Die Politik wäre vor Jahren schon aufgerufen gewesen Maßnahmen zu ergreifen. Zum Bsp. das langsame Auslaufen lassen von herstellen aller Verbrennungsmotoren. Jedoch würde die Umwelthilfe heute mit den Ölofenherstellern auf der Anklagebank sitzen. Und das ebenfalls zu recht. Die Politik müsste jetzt schon etwas dagegen tun. Und zwar ohne den Leuten die Öfen rauszureißen.

Die Doppelmoral der DUH

Wenn es um das Thema Diesel bei den PKW geht ist die DUH ganz vorne mit dabei.
Was ist aber mit den Kraftwerken in ( Kohlekraftwerk Moorburg ) welches mitten in der Stadt steht?
Was ist mit den Kreuzfahrtschiffen oder den Containerschiffen, welche immer in den Hafen Hamburg kommen? Wenn man schon klagt, dann bitte richtig. Bei Fahrverboten in Hamburg müsste gleichzeitig das Kohlekraftwerk abgeschaltet werden und der Schiffsverkehr genauso gestoppt werden.
Warum klagt die DUH also nicht dagegen?

Wieso umstritten?

Ist das die Grundlage für umstritten?:
"Das sieht BMW-Chef Harald Krüger aber anders: "Ich kann nochmal wiederholen: Wir haben bei den Dieselfahrzeugen nicht manipuliert.""
Ein Dementi des Beklagten. Toll.
Oder: "Das beweise auch eine Unschuldsbestätigung des Kraftfahrtbundesamtes."
Ist dies nicht das Umweltamt, welches die Messungen von VW heilig gesprochen hat?

Ich würde sagen, eine Unschuldsbestätigung des Bundesumweltamtes ist eher ein Schuldindiz.

Lobby reicht weit... Da kann

Lobby reicht weit... Da kann auch mal das Wort 'umstritten' und so weiter platziert werden. Schlimmer ist, dass Lobby auch die Passivität der Politik bewirkt hat, die tiefere Ursache des Diesel und NO2 Skandals.

etwas anderes..

sollte ebenfalls angegangen werden..

Zeitgenossen,die ihre Autos im Stand warmlaufen lassen,härter sanktionieren..

selbst in historischen Städten wie unserer ist dies ein alltägliches Ärgernis und wenn man was sagt,wird man dumm angeredet..

@ 07:56 von Axtos

"Dabei wäre es so einfach...
... Diesem kleinen aufgeblasenen Verein das Wasser abzugraben. Wenn die Unternehmen einfach die Gesetze einhalten würden, dann würde dem Verein ganz schnell das Geld ausgehen!"
:-)
Sehe ich ähnlich. Solange die sich dadurch finanzieren, das Konzerne verklagt werden, weil sie gegen Gesetze verstoßen, bitte. Oder wird da ein Herr Müller verklagt, weil er seinen Müll nicht sauber trennt?

Förderung durch Toyota mag zwar etwas dubios sein, die bauen aber ganz gute Autos.

Und wenn sich Marktmitbewerber einen Marktvorteil durch Betrug und Lüge verschaffen, warum soll man nicht einen Verein fördern, der das anklagt? Auch über den Umweg von Fahrverboten. Es ist immer leichter zu sagen "das geht nicht" als sich um Alternativen zu bemühen. Und gleichzeitig Milliardengewinne einfahren.

BMW ist sauber?

Wenn BMW nicht manipuliert hat, könnte die Umwelthilfe wegen übler Nachrede und Geschäftsschädigung verklagt werden.

Wäre die Klage erfolgreich, wäre die Umwelthilfe weg vom Fenster.

Also: warum klagt BMW nicht? Sehen sie etwa keine Aussicht auf Erfolg?

DUH verbieten

Die DUH hilft allem Möglichen, am meisten sich selbst - aber nicht der Umwelt.
Eine derart populistische Organisation gehört verboten!
Das Dieselabgase nur für einen verschwindend kleinen Teil der schlechten Luftqualität verantwortlich sind, ist allgemein bekannt. Reifenabrieb, Bremsstaub, Abgase von Industrie und Haushalten, Witterungseinflüsse und vieles mehr spielen eine Rolle.
Die Städte sollten erst mal ihre Stadtbusse auf E-Antrieb umrüsten, dass wäre effektiver und technisch sinnvoll.

Wenn die DUH wirklich etwas für die Umwelt tun will, soll sie sich doch mal mit der Silvesterknallerei und deren Folgen (Lärm, Verbrennungsrückstände, verschreckte Tiere) auseinandersetzen. Aber damit lässt sich halt kein Geld verdienen.

Diesel

Mal sehen, ob man das bei den LKW's bzw. den Logistik Unternehmen auch durch bekommen wird. Gut allgemein hätte man in D bessere Luft, wenn es keine Dieselfahrzeuge gibt, dann aber auch weniger Menschen, due bereit sind einen weiten Weg zur Arbeit zurück zu legen, da es dann nicht mehr lohnt. USA und China sind egal, die haben ja ihre eigene Luft bzw. Atmosphäre?

@ 07:08 von Schneewolf

"Die Prozessgelder sollten gut angelegt werden,vielleicht für die nötigen Plantagen, in denen die Bäume wachsen, auf die wir in Deutschland demnächst klettern werden. Ich erkenne nicht, daß die DUH in meinem Sinn handelt."
.
Och, in meinem schon. Es gibt durchaus Technolodien, mit denen man NOX verhindern kann. Auch dafür könnte man Katalysatoren einsetzen. Warum nicht? Zu teuer, schadet dem eigenen Reibach. Es geht auch nicht darum wieder auf den Bäumen zu leben. Sondern um neue Technologien. Nicht nur E-Autos, Wasserstoff oder Methanol ist z.B auch eine Alternative. Da werden unsere Automobilbauer aber ganz schön überholt. Googeln Sie mal e.GO.
.
Erinnern Sie sich an die Einführung des Katalysators?
Deutschland: Zu teuer, unsere Marktfähigkeit,....
Wer hats serien mäßig eingeführt: Franzosen...

@ 08:06 von Bussybär

"An die Kfz Hersteller gehen die merkwürdiger Weise nicht ran., d.h. es wurde erst garnicht versucht diese gerichtlich zu zwingen die Diesel-Kfz auf eigene Kosten nachzurüsten."
" Viele Leute werden sich trotz Verschuldung oder gar Überschuldung hin oder her neue Autos kaufen müssen und das lässt die Gewinne der Hersteller hochschnellen."
.
Genau darum geht´s! Die schutzende Hand unserer Regierung auf unsere Lobby. Von denen es ofiziell gar keine Angaben gibt, wer da alles im Bundestag rumläuft, oder bei denen die Länder noch beteiligt sind.
Wenn wir beide jemandem Schrott (oder etwas, was die zugesagten Eingenschaften nicht besitzt) verkaufen, wer zahlt dann den Betrug? Der Steuerzahler? Oder ist der Käufer selber schuld?

Bravo

... und die Aufgabe von NABU, BUND und Greenpeace, von diesen halb-weichgespülten Schönwetter-Vereinen, noch dazu. Respekt!
Ich finde, die Deutsche Umwelthilfe sollte das Thema Stickstoff auch ansonsten auf ihre Fahnen schreiben.

@ 08:31 von Rantamplan

"..leider erweckt dieser Verein den Anschein, dass die Konzerne an allem schuld sind. Sind sie nämlich nicht und deshalb wollen sie auch nicht die Kosten übernehmen."
.
Ach so? Da gibt es keine Konstrukteure? Keiner wußte, was er da für eine Steuerung von Bosch geliefert bekommt? VW hat die Software gar nicht getestet, da einfach mal so ein Teil eigebaut, egal, wird schon für irgendwas gut sein? Dem Vorstand wurde kein Ergebnis über Tests vorgelegt? Es geht nicht um zugelassene Motoren. Ohne gefälschte Ergebnisse wären die vielleicht gar nicht erst zugelassen worden.

Ein lustiger Verein! Da machen also alle was sie wollen, die linke Hand weiß nicht, was die rechte Macht! Vermutlich haben das sogar Leiharbeiter einfach reingeschmuggelt und eingebaut.

Die Luftverschmutzung ist Fakt

Es ist ja Fakt, das unsere Atemluft durch unzulässig hohe Schadstoffe aus Kraftfahrzeugauspuffen von Dieselfahrzeugen verunreinigt wird. In sofern hat die Umwelthilfe Recht. Wir haben dadurch zwei Arten von Geschädigten: Zum einem wir alle, die diese schmutzige Luft einatmen müssen, und zum anderem jene Autofahrer, die den vollmundigen falschen Versprechen der Autoindustrie geglaubt haben, und sich ein Dieselfahrzeug angeschafft haben. Und da die Autoindustrie diesen Schaden alleine angerichtet hat, soll sie auch alleine für die Beseitigung dieser Schäden aufkommen.

09:15 von 91541matthias

etwas anderes..

sollte ebenfalls angegangen werden..

Zeitgenossen,die ihre Autos im Stand warmlaufen lassen,härter sanktionieren..

selbst in historischen Städten wie unserer ist dies ein alltägliches Ärgernis und wenn man was sagt,wird man dumm angeredet..
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*
Sie können sich doch nicht erdreisten den mit dem 68er-Pisasystem entstandenen Egoismus zu kritisieren.
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Die glauben eben an Ihr Recht zu diskutieren?
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(Früher links reden recht leben, dazu jetzt grünliche Verteuerung)

Schaumschläger

In meinem Namen kämpft dieser dubiose Verein nicht. Ich hoffe, sie unterliegen! Was ich denen sonst noch wünsche, dazu schweige ich lieber.

Deutsche Umwelthilfe-Ein umstrittener Anwalt für die....

Die Deutsche Umwelthilfe-wie auch immer.Es wird Zeit für Dieselfahrverbote im Interesse der Bevölkerung.Und dabei sollte es nicht bleiben.Es wird Zeit für eine Wende in der Verkehrspolitik.Ausbau des Bahnnetztes,die Stilllegung von Strecken in den letzten Jahrzehnten muß rückgängig gemacht werden,für Pendler dann attraktiver.Der ÖPNV muß ausgebaut werden und durch die Erhöhung von Parkgebühren und Gewerbesteuern kostengünstiger gestaltet werden.
Aber die Autofirmen haben natürlich etwas dagegen.

10:06 von Thomas Wohlzufrieden

Die Luftverschmutzung ist Fakt

Es ist ja Fakt, das unsere Atemluft durch unzulässig hohe Schadstoffe aus Kraftfahrzeugauspuffen von Dieselfahrzeugen verunreinigt wird. In sofern hat die Umwelthilfe Recht. Wir haben dadurch zwei Arten von Geschädigten: Zum einem wir alle, die diese schmutzige Luft einatmen müssen, und zum anderem jene Autofahrer, die den vollmundigen falschen Versprechen der Autoindustrie geglaubt haben, und sich ein Dieselfahrzeug angeschafft haben. Und da die Autoindustrie diesen Schaden alleine angerichtet hat, soll sie auch alleine für die Beseitigung dieser Schäden aufkommen.
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Die Autoindustrie wurde durch Genehmigungs- und Kontrollbehörden untersstützt.
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Unsrere gesellschaftlich relevanten Kräfte müssten sonst nach dem Verursacherprinzip auch die Steuergeldverschwendung strafbar stellen.
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Garantiert, das passiert nicht.

Volle Unterstützung

Ich kann die DUh nur unterstützen. Die Institutionen die dafür zuständig wären machen ja nichts. Wenn ich an Dobrindt in der letzten Legislaturperiode denke, das sagt mir alles.

Gegen Toyota haben sie mehr als 60 Klagen angestrengt, käuflich sind die nicht! Nur weiter so.

Der Zweck heilt nicht alle Mittel

Der Weg, den die Deutsche Umwelthilfe bei BMW geht, ist falsch. Sie verspielt damit ihre Glaubwürdigkeit und degradiert sich selbst zu einer reinen Lobbyorganisation.

Staatliche Heuchelei aufdecken.

Tatsächlich zeigt dieser kleine Verein, wie man die staatlich gepamperte deutsche Autoindustrie am Kragen packen kann. Hut ab!!
Die Klimakanzlerin als grosse Heuchlerin, die vieles ankündigt, aber nicht weiterverfolgt und Umweltregeln immer zugunsten der Autoindustrie zurechtbiegen lässt, der Verkehrsminister, der bayrische Krawallknabe, der vor allem die Interessen der Autoindustrie vertritt und dann noch ein grüner Ministerpräsident, der seine Ideale verrät, weil er so viele Daimler- und Benz- und Porsche- Interessen zu berücksichtigen hat, dass selbst ein zeitlich befristetes und räumlich begrenztes Fahrverbot nicht in Frage kommt.
Die DUH kämpft für die Einhaltung der Schadstoffgrenzwerte und für ein längst überfälliges Tempolimit auf den Autobahnen, die nicht Teststrecken unserer Industrie sein dürfen.
Dies sollten die Ziele der Politik im Interesse der Menschen und ihrer Gesundheit sein.
Weiter so!!

gott sei dank ...

... wurde das stickoxid entdeckt. wieviel gesünder wir alle leben werden ohne stickoxid – und ohne job.

Endlich spricht die Vernunft

@witzlos2016 Danke, vielen Dank, mehr muss nicht gesagt werden.

@Kofola

"deutsche Autos waren nie so sauber wie heute"

Stimmt! Wenn ich mit meinem Diesel durch die Stadt fahre, rennen die Leute hinter mir her und atmen tief ein, denn so saubere Luft, wie mein Auto hinten rausbläst bekommen sie selten zum Atmen!

Die Gesundheit der Bürger

sollte über allem stehen, man denke insbesondere an Kinder, Senioren und schwächere Mitglieder unserer Gesellschaft. All diese Bürger haben keinen Lobbyistenpass zum Bundestag, ca 13,5 Mio minderjährige Kinder in D haben kein Wahlrecht.

Die Art und Weise wie die Kanzelerin und ein ehemaliger bayrischer Verkehrsminister die Autolobby umarmen und den Schutz ihrer Bürger vernachlässigen ist bemerkenswert. Und all das tut man zum Wohle des deutschen Staates....
Man muss wohl in D irgendwie mit der Automobilindustrie zu tun haben um über dem Gesetz zu stehen....

@ 07:57 von wolf2

es wurde so vereinbart. bedingungslos.

@ 09:35 von Hackonya2

"Mal sehen, ob man das bei den LKW's bzw. den Logistik Unternehmen auch durch bekommen wird."
Meine Stadt rüstet bereits auf E-Busse in Leichtbauweise um. Die Post rüstet für den innerstädtischen Verkehr auf E-Transporter um.
"Gut allgemein hätte man in D bessere Luft, wenn es keine Dieselfahrzeuge gibt, dann aber auch weniger Menschen, due bereit sind einen weiten Weg zur Arbeit zurück zu legen, da es dann nicht mehr lohnt."
Wäre der Vorschlag eines (kostenlosen) Nahverkehrs zu überdenken. Könnten Sie nebenbei ein Buch lesen. Und wenn die Infrastruktur stimmt, z.B. Ihr Arbeitgeben auf den Parkplätzen Ladesäulen hat, geht auch das.
"USA und China sind egal, die haben ja ihre eigene Luft bzw. Atmosphäre?"
Die liegen was Feinstaub und NOX betrifft aber nicht in meiner Stadt.

so wie manche Foristen hier

Über einen Verein ( von dem ich zum ersten mal höre )herziehen und mit Wünschen zu denen Sie lieber schweigen belegen ,der aber andererseits die Firmen und den Staat dazu bringt IHRE gegebene Versprechen zu halten oder IHRE Verbrechen zu anden wundert mich.
Es ist mir egal ob Sie in China oder sonstwo mehr Dreck in die Luft pusten,wer wenn nicht wir muss und kann eine Vorreiterrolle einnehmen ,vorallem wenn man Sie grossmäulig verspricht.Und da VW und Mercedes und sonst alle Autofirmen Milliardengewinne einfahren ,warum sollte also der Steuerzahler für den Mist den Sie verzapft haben bezahlen?
Vors Gericht mit dem Gesockse und zahlen lassen,und wenns ein Verein mit 90 Mitgliedern schafft ist das ein Armutszeugniss für den Rest der Selbstbeweihräucherten NGOs

Die weiße Rose

Herr Resch und die Deutsche Umwelthilfe sind unbeirrt und man tritt für die gute Sache ein, für den Schutz der Umwelt und in diesem Fall für die Gesundheit der Atemluft. Er steht im Widerstand zu einer Autoindustrie, ein enorm mächtiger Gegner, mit einer übermächtigen Lobby. Heute jährt sich der Jahrestag der Hinrichtung der Geschwister Scholl. Sie sind auch für ihre Idee unbeugsam gewesen. Bei den Geschwistern Scholl hebt man es immer wieder hervor, dass sie für ihre Sache eingetreten sind und dass man sich als Bürger standhaft zeigen soll. Genau diese Standhaftigkeit ist es, die wir brauchen, damit sich etwas ändert und die Luft zum Atmen bleibt. Meine Unterstützung hat die Deutsche Umwelthilfe.

Die Frage nach der Glaubwürdigkeit der Deutschen Umwelthilfe ist sehr erbärmlich!

@ 10:33 von MK Ultra Slim

"gott sei dank wurde das stickoxid entdeckt. wieviel gesünder wir alle leben werden ohne stickoxid – und ohne job."
.
Ja, das Gejammer kennen wir schon von der Automobilindustrie. Aber wieso jammert nur die Deutsche? Von Rund 44,5 Mio. Arbeitnehmern (2017) arbeiten 0,8 Mio. in der Automobilindustrie (vermutlich ohne Leiharbeiter gerechnet).
1. Hat die Deutsche Automobilindustrie es verpennt, sich auf neue Technologien zu fokussieren,
2. Versucht sie immer mit "Arbeitsplätzen" zu argumentieren,
3. Industrie 4.0 und Automatisierung wird auch kommen (siehe z.B. Stahl, Kohle etc.),
4. Wirkt sie kräftig auf unsere Politik ein.

Einem Zulieferer ist es egal, für was für ein Fahrzeug er einen Sitz, Getriebe, Achse was auch immer baut. Wenn Sie Ihren Job verlieren, hören Sie auf die Bundeskanzlerin: Seien Sie flexibel, sonst gehören Sie zu den sozial Abgehängten!

@ 10:35 von JohnBowie

finden sie es auch lustig, wenn papa als einer von millionen den job verliert und das seiner familie mitteilen muss?

@ 10:53 von independendt

"Die Frage nach der Glaubwürdigkeit der Deutschen Umwelthilfe ist sehr erbärmlich!"
.
ist die frage nach der auswirkung einer ngo-behauptung auf millionen existenzgrundlagen auch erbärmlich?

Schließung der Kommentarfunktion

Sehr geehrte User,
die Meldung wurde bereits sehr stark diskutiert. Alle wesentlichen Argumente sind genannt. Entscheidende neue Aspekte, die einer konstruktiven Diskussion förderlich wären, sind nicht mehr hinzugekommen. Deshalb haben wir beschlossen die Kommentarfunktion zu schließen.
Die Moderation

Liebe Deutsche Umwelthilfe!

Vielen Dank für Eure Arbeit! Ihr kämpft offen und ehrlich für unsere Gesundheit. Das versprechen andere ebenfalls, tun aber nix. Bitte lasst Euch nicht beirren!

Wenn die Fakten und Argumente stimmig sind und die Gegner an dieser Stelle also nicht voran kommen, wird immer versucht die Motivation der Akteure in Frage zu stellen. Ihr sollt in Verruf gebracht werden, damit in der Diskussion endlich die Ebene der Fakten und Argumente verlassen werden kann. Das ist nach meiner persönlichen Erfahrung eine schäbige aber durchaus übliche Praxis der Umweltsünder.

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