Ihre Meinung zu: Dyson: Viel Wind jetzt auch um E-Autos

14. Februar 2018 - 12:14 Uhr

Dyson ist bislang vor allem für Staubsauger, Lüfter und Föhne bekannt. Zukünftig möchte der britische Hausgerätehersteller auch Elektroautos bauen. Drei Fahrzeugmodelle sind ab 2020 geplant.

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Kommentare

" E-Autos statt Staubsauger "

Wann hört das unsägliche endlich auf - 100000000000 $ Strafe denjenigen, die diese Raubbautechnologie zulassen.

Diese Feststoffbatterien gibt es schon seit mindestens 2010

ein Erfinder Mirko Hannemann.
2010 war die Zeit aber noch nicht reif, deswegen hat man diesen Elektroingenieur kurzer Hand diffamiert und Platt gemacht. Das was hier gemacht wird ist das was man schon als Techniker oder Ingenieur in der Anfangsphase immer wieder lernt: Innovationen in kleinen Schritten einleiten um die Käufer bei Stange zu halten

Jetzt kommt endlich Bewegung in den Markt

Da ein Elektromotor viel einfacher herzustellen ist als ein Verbrennungsmotor, weniger Teile benötigt und viel weniger gewartet werden muss, können nun auch Unternehmen in die Elektromobilität einsteigen, die bisher mit dem Thema Auto nichts am Hut hatten. Die Automobilbranche gerade in Deutschland muss nun wirklich bald Alternativen liefern, sonst haben sie das Nachsehen. Die Zeche zahlt dann wie immer der Arbeitnehmer mit dem Verlust seines Arbeitsplatzes. Also hinsetzen und Alternativen zum Verbrennungsmotor erarbeiten, die bezahlbar sind und nicht aussehen, wie ein fahrender Misthaufen. Es ist aber KEINE Alternative, sich den Veränderungen in der Mobilität zu verschließen, sondern sie anzunehmen und für sich zu gestalten.

Wenn die Autos ähnlich teuer sind...

...wie die (wohl guten) Staubis wird Dyson nicht viele davon verkaufen.
Ohnehin steht die Karriere von E-Autos m.M.n. eh auf tönernen Füßen.

Viel Glueck

Da bin ich vor allem auf die Aerodynamik und die Preisvorgaben gespannt.

Und ob er das Kabelsystem revolutioniert. Neben Preis, Ladezeit und Batteriealterung, gibt es noch das Problem mit den Kabeln als Stolperfalle, wenn Fahrzeuge nebeneinander geladen werden.

Solange es mit der Infrastruktur Mau aussieht, finde ich Hybridfahrzeuge als die beste Loesung. Leider gab es da in meiner Fahrzeugklasse rein gar nichts. Entweder explosiv oder rein elektrisch. Ueber die Hybriden koennte sich das Ladenetz langsam verdichten, bis sich dann Elektrofahrzeuge auch fuer Leute lohnen, die nicht nur an klar definierte Orte pendeln.

Mal gucken ob er in England Autos baut.....

Ok die Staubsauger kommen aus Malaysia.
Die Autos aus UK, oder doch lieber aus einem EU-Land....

2 Milliarden

Wenn 2 Milliarden für Investitionen zur Verfügung stehen, sage ich 'Schuster, bleib bei deinen Leisten'.

Ist nur noch zum

schmunzeln, aber vielleicht bauen die dann hinten Staubsauger dran die dann Luft filtern.
Der größte Teil kommt nämlich von Abrieb und von den Bremsen, aber das wird ja immer verschwiegen wo der ganze Dreck herkommt.

wir haben 46 Millionen KFZ und wieviel Ladestationen waren das doch gleich ?.
Ich nicht eine einzige im Umkreis von 50 Kilometer.
Und ein preiswertes Auto für die Landbevölkerung als großer Kombi kostet 10 000 Euro und fährt 700-800 Kilometer mit einer Füllung.
Wie viel E-Auto bekomme ich zu dem Preisgeboten das die 700 Kilometer auch fährt, und wie lade ich das auf wenn ich einmal im Jahr in Urlaub fahre 1200 Kilometer ?.

Viele Fragezeichen und noch weniger Antworten.

Gruß

Das Elektroauto bleibt ein Nieschenprodukt

Ich glaube nicht, das sich Dyson mit der Produktion von Elektroautos einen Gefallen tut. Das Elektroauto hat seinen Zenit nämlich schon wieder auf Grund seiner Alltagsuntauglichkeit überschritten, und wird wohl auf ewig ein Nieschenprodukt bleiben. Die Zukunft gehört synthetischen Kraftsoffen, die nahezu Emissionsfrei sind, und in beliebigen Mengen hergestellt, und getankt werden können.

Guter PR Gag

guter PR Gag, wenn die Autos dann so teuer und unzuverlässig und wenig haltbar sind, wie die Staubsauger, dann wird Dyson richtig Geld scheffeln.

Und für die E-Fans hier: Das ein E-Motor einfacher herzustellen ist, ist seit 100j bekannt. Die Frage ist, kann die E-Mobilität die Verbrenner 1:1 ersetzen, gleiche Reichweite Komfort, tanken,Heizung Klimaanlage, Kosten und Umweltverträglichkeit? Hinter allem muss man ein sehr großes Fragezeichen machen, außer das der E-Motor einfach zu bauen ist.

Gute Idee ...

... vielleicht werden durch die Konkutrenz dann auch E-Autos endlich für den Normalbürger erschwinglich. Vielleicht ja als luxusloser Roh-Kleinwagen, den der Käufer bei Bedarf beliebig aufrüsten könnte?
So als eine Art preiswerter "Studenten"-Version, wie dunnemals der (immerhin Dauerbrenner!) Opel Kadett oder VW Golf??
Wäre 'ne echte Marktlücke!
- Damit die heutigen "Hexen" nicht mehr vom Besen auf den Staubsauger umsatteln, sondern demnächst auf E-Auto ... ;)

Dyson möchte Autos bauen ...

warum nicht
wenn Tesla glaubt das zu können .....
die bislang mit Zertifizierungen und ähnlichen ihr Geld verdienten
es gab ja mal ne Zeit,
da hat der Daimler mehr Geld mit Bankgeschäften verdient als beim Autobauen

Entwicklung in England

Produktion in ?
Vielleich in Malaysia wie die Staubsauger ?
Wir hatten auch mal einen Dyson Staubsauger. Verhältnismäßig teueres Gerät, Qualität Discounterniveau. Schnell defekt.
Daher würde ich auch kein Fahrzeug dieser Firma kaufen.

@bobby3001

"fahrender Misthaufen" klingt lustig.

Über Geschmack lässt sich zum Glück ja trefflich streiten, und leider wird hier auch sehr oft nur von "deutschen Herstellern" etwas veröffentlicht.

Ein Tipp : Gucken Sie mal bei Hyundai nach dem Ioniq.
Hässlich ist anders.
Und der Preis ist zum Glück auch nicht auf eGolf-Niveau ;)

PR...

Seit wann ist TS so unverhüllt werbend tätig?

"Eine Zahl aus dem "Zentralverband der deutschen Werbewirtschaft ZAW e.V." läßt aufhorchen. Inzwischen sind mehr als 50% aller konsumierten "Nachrichten" eigentlich Werbung bzw. PR.

Der Markt

wird das regeln, so wie er es bisher auch tut-trotz aller Subventionsbemühungen mit Steuergeld. Ein Auto zu bauen ist aber mehr als eine Batterie und irgendeine Kabine auf 4 Räder zu stellen. Es gibt eben genügend Gründe, warum die E-Autos mehr für die Verkaufsräume produziert werden als für die Straße

Doch ist das Stromauto ohne Strom reichlich unsinnig

An sich ist ja so ein Stromauto eine feine Sache: Elektromotoren sind leise und hinterlassen keinerlei Abgase. Hat man nun gute Batterien und schnelle Ladegeräte, so wird man den Verbrennungsmotor nicht vermissen. Auch volkswirtschaftlich ist das Stromauto besser als das Erdölauto, da man den Strom selbst erzeugen kann und daher nicht länger das Erdöl für schweres Geld bei allerlei Delinquenten wie den saudischen Ölgötzen oder den nordamerikanischen Wilden kaufen muß. Doch eben hier liegt der Hase leider im Pfeffer: Man muß den Strom erzeugen können. Da die hiesigen Parteiengecken aber sowohl die Kern- also auch die Kohlekraftwerke abschalten und stattdessen mit Windrädern und Sonnenzellen den Strom erzeugen wollen, so scheint es ausgeschlossen, daß es möglich sein wird, auch noch zusätzlich 50 Millionen Autos und Lastwagen mit Strom zu versorgen. Vielmehr scheint schon die bisherige Stromversorgung vom Zusammenbruch bedroht zu sein und daher sind alle Mühen beim Stromauto vergeblich.

@bobby3001 Jetzt kommt

@bobby3001
Jetzt kommt endlich Bewegung in den Markt
Da ein ///

Sogar die Firma Vorwerk, bekannt durch dessen Staubsauger, plant jetzt auch ein Elektromobil mit dem Namen „eKobold“ herzustellen. Als Batteriespeicher ist der aus dem Stabsaugerroboter bekannte Kobold-Akku in mehrfacher Reihen-/Parallelschaltung gedacht. Somit kommt die im Hause bereits verwendete Akkutechnologie zum Einsatz. Der Produktionsbeginn einer Nullserie des Zweisitzers soll bereits Mitte 2019 stattfinden. Für den Anlauf der Massenproduktion mit 10000 Fahrzeugen pro Woche ist Ende 2021 geplant.
Besonderheit für Vorwerk ist, dass der Verkauf durch Vertreter vor Ort und natürlich dem Zeitgeist einsprechend über das Internet erfolgen soll.

daher weht der wind

staubsaugerhersteller können autos bauen. in china. ökologisch, ökonomisch und sozial absoluter unsinn – und gerade deshalb "alternativlos". millionen arbeitsplätze werden in europa vernichtet. der mittelstand ausgedünnt. die neoliberale agenda läuft auf volltouren – und die bürger sollen begeistert applaudieren.

Am 14. Februar 2018 um 14:39 von Karl der Hammer

Werbung für ein Produkt... das für Otto Normalverbraucher" nach wie vor nicht ökonomisch genug ist... speziell außerhalb von Großstädten ohne die notwendige Infrastruktur.

Endlich mal ein Hersteller

Endlich mal ein Hersteller der bewiesen hat, das er Technik versteht !
Ähnlich wie Bose ist Herr Dyson ein Technik Genie, er hält unzählige Patente auf Schlüsseltechnologien, die in einem E-Auto benötigt werden.
Tesla hat mit Flammenwerfern und Rohrpost bislang Milliarden verpulvert (aktuell 600mio pro Jahr oder pro Quartal Verlust).

Mit Dyson könnte "Wind" in das Genre kommen und Musk wird sich dann hoffentlich zurückziehen und seine Miniproduktion ins All schießen.

In Aachen wird demnächst der e.Go Life produziert

für sage und schreibe 11.900 Euro Kaufpreis – inklusive der Umweltprämie. Wer’s nicht glaubt: https://www.auto-motor-und-sport.de/news/e-go-life-elektroauto-daten-inf...

Geplant hat das der Erfinder/Konstrukteur des Streetscooters für die Post/DHL. Nun will er noch einmal zeigen, dass Elektroautos für den Stadtbetrieb nicht teuer sein müssen. Der Professor der RWTH Aachen plant nun einen Elektro-Kleinwagen für Privatkunden. Das elektrische Stadtauto "e.GO Life" soll 2018 in Serie gehen.

Dyson muss sich warm anziehen.

naja

hässlich ist in der tat anders, hübsch aber auch ..
und dass deutsche autos überteuert sind, ist auch bekannt (dafür bieten sie aber oft auch mehr qualität und sichern deutsche arbeitsplätze)

@Karl der Hammer, 14:39 Uhr

Da sollten Sie sich aber dringend noch mal mit dem gesamten Bereich der Energiewirtschaft auseinandersetzen. Und lassen Sie sich nicht auf die Kohlewirtschaft ein, die behauptet, Deutschland sitze bald im Dunkeln, wenn man nun auch Kohlekraftwerke schließe. Das hat die Atomlobby auch schon mal behauptet... Strom wird in Zukunft dezentral hergestellt. Am besten dort wo er auch verbraucht wird. Das spart Leitungswege. Wenn gleichzeitig ein intelligentes Netz weiß, zu welchen Zeiten wo in Deutschland besonders viel bzw. wenig Strom benötigt wird und die Strom entsprechend leitet, klappt es auch mit dem Laden von vielen Millionen E-Autos. Es soll ja nicht die einzige Technologie im Mobilitätsmarkt sein. Aber eben eine wichtige.

MK Ultra Slim, 15:07 Uhr

Was bringen Arbeitsplätze, die etwas herstellen, was wenig Nutzen hat, wenn es doch besser geht? Mit genau diesem Argument (Wegfall von Arbeitsplätzen) wollte die Atomlobby ihre Schließung verhindern, hat die Autolobby den Einstieg in die E-Mobilität hinausgezögert, die Kohlelobby versucht damit ihre Schließung zu verhindern usw. Und ja es stimmt: Es werden Arbeitsplätze in der Automobilbranche beim Verbrennungsmotor wegfallen. Aber dafür werden auch andere wieder entstehen. Und es stimmt auch: Es sind auch Arbeitsplätze in der Atombranche weggefallen und auch im Kohlebergbau, dafür sind zig tausende bei den erneuerbaren Energien entstanden. Und mit "neoliberal" hat diese Entwicklung ganz bestimmt gar nix zu tun.

@ 15:36 von bobby3001

"wenn es doch besser geht?" eine gehaltlose behauptung.
.
nehmen wir an sie blenden den energiemix in deutschland und den transportweg aus china aus – was meinen sie was los ist in unserem land, nachdem millionen jobs im automotive/zulieferer-bereich abgebaut wurden. was meinen sie wieviel ökologie und sozialstaat wir uns noch erlauben können. flankiert durch den abbau von millionen jobs im rahmen der vergötterten alternativlosen digitalisierung (banken/versicherungen).
.
wenn wir millionen gute jobs in europa durch ein paar hunderttausend schlechtbezahlte in fernostasien ersetzen (die herstellung eines e-mobils erfordert einen buchteil aneinzelteilen!) wurde europa de facto betrogen. die frage ist nur welche politiker sowas mitmachen bzw wer deren tatsächlicher souverän ist.

bruchteil @ 15:36 von bobby3001

"Es werden Arbeitsplätze in der Automobilbranche beim Verbrennungsmotor wegfallen. Aber dafür werden auch andere wieder entstehen."
.
es werden millionen und abermillionen jobs in europa vernichtet, dafür entstehen hunderttausende fabrikjobs in china. e-motoren können dort vom band laufen – ingenieurskunst zur entwicklung von motoren/getrieben ist nicht erforderlich. zudem fällt ein großteil der montage weg. e-mobile bestehen aus einem bruchteil an komponenten.
.
informieren sie sich anstatt wider besseren wissens die vernichtung von existenzgrundlagen voranzutreiben.

@16:05 von MK Ultra Slim: Genau das sehen viele einfach nicht!

Wer glaubt denn allerernstes, dass die neuen Jobs (die insgesamt viel weniger werden) HIER in der EU entstehen?
Die "neuen" Hersteller denken ja gar nicht dran - die wollen aber hier verkaufen.
Dass das so wenige Menschen hier erkennen ist erschreckend!
Mal sehen, was die anderen EU-Länder da machen - unserer Politik hab ich das Vertrauen längst entzogen....

@MK Ultra Slim 16:05 Uhr

Wie gesagt, Ihre Behauptungen sind die der Autolobby, der Atomlobby, der Kohlelobby und all der Branchen, die fürchten durch neue Entwicklungen ihre Existenzgrundlage zu verlieren. Da mögen diese Branchen vielleicht recht haben, dafür gibt der Markt gerade im Bereich Energiewirtschaft und Mobilität genug her, dass die vielen verlorenen Arbeitsplätze aufgefangen werden können. Vielleicht nicht in genau der gleichen Sparte, aber ähnlich. Damit das aber so ist, muss man den Wandel frühzeitig erkennen und ihn annehmen. Nicht lamentieren und jammern hilft. Damit hat man noch nichts gewonnen. Sie werden sehen, in ein paar Jahren arbeiten in der Automobilbranche nur noch halb so viele Menschen wie jetzt. Dafür wird es andere Arbeitsplätze geben. Der Einfluss der Automobilbranche wird sehr zurückgehen. Dafür wird der Einfluss der Internetbranche, Datenverarbeitung und alternative Stromgewinnung rasant zunehmen. Dagegen schreien hilft da nicht weiter...

@MK Ultra Slim 16:05 Uhr

Eine Technologie die mit der Verbrennung von fossilen Brennstoffen keinerlei Nachhaltigkeit aufweist, kann doch nicht deshalb aufrechterhalten werden, nur weil Arbeitsplätze daran hängen. Mit der gleichen Argumentation dürfte es keine Einschränkungen auf Waffenexporte geben. Ich habe mal irgendwo ein indianisches Sprichwort gelesen. Sinngemäß ging das so: Erst wenn man alle Bäume gefällt hat, alle Fische gefischt sind und die Luft verschmutzt, wird man merken, dass man Geld nicht essen kann. So genau ist das, wenn man ständig die Arbeitsplätze in den Vordergrund stellt, sich aber nicht mehr nach dem Sinn fragt.
Die E-Mobilität soll auch nicht die einzige Mobilitätsform sein, sondern eine Ergänzung im großen Bereich der nachhaltigen Mobilität. Wer zukünftig auf Verbrennungsmotoren setzt, muss eben am Wasserstoffauto forschen. Öl und Gas werden immer weiter abnehmen.

Batterieautos der Umweltschrott der Zukunft

"Gegen eine Dummheit, die gerade in Mode ist, kommt keine Klugheit auf."
Theodor Fontane

Das trifft es auch hier. Batterieautos sind weder umweltfreundlicher noch alternativlos. Der Verbrennungsmotor wird noch viele Jahre unverzichtbar bleiben.
Es ist nicht ausgemacht, dass die Batterieautos die Zukunft sind. Wer sich als Drittfahrzeug einen TESLA zulegt rettet weder Klima noch Umwelt, das Gegenteil ist der Fall. Der TESLA wird ja schon als Schrott ins All geschossen. Geld zum Verbrennen ist dafür offensichtlich genug da. Was für eine Symbolik!

Auch beim Spielauto war das Uhrwerk die bessere und umweltfreundlichere Wahl im Vergleich zu dem Batterie- und Plastikschrott, der dann nachfolgte.

Z.B. Schuco Examico 4001, made in U.S.-Zone Germany, um 1948. Spielzeugauto mit Uhrwerk, Viergangschaltung, Kupplung (schwarze Taste links außen) Lenkung, Handbremse:

https://upload.wikimedia.org/
wikipedia/commons/e/e0/
Schuco_Examico_-_mit_Schl%C3%BCssel_%28Original_um
_1948%29.JPG

Sinnvoller wäre, wie es

Sinnvoller wäre, wie es Toyota vorhat, gleich auf Wasserstoff mit oder ohne Brennstoffzellen zu setzen. Batterieantrieb ist von gestern.

@MK Ultra Slim

Ihre gesamte Argumentation kann nicht stimmen.

Ich hoffe, dass niemand bezweifelt, dass es uns heute besser geht als vor 200 oder 300 Jahren.
Aber in dieser Zeit wurden sehr viele Dinge erfunden, die eine große Menge an Berufen überflüssig gemacht haben.
Insofern sollten Sie mit solchen forschen Aussagen wie
"informieren sie sich anstatt wider besseren wissens die vernichtung von existenzgrundlagen voranzutreiben"
sehr zurückhalten.

@MK Ultra Slim @gman

Es ist Blödsinn, wenn Sie meinen dass jetzt die Elektromotoren in China hergestellt werden, warum das denn?
Verbrennungsmotoren werden auch in Deutschland hergestellt obwohl aufwendiger und mehr Personal benötigt wird.
Ein Elektromotor kann von Roboter zusammengebaut werden, dass kann problemlos auch in Deutschland gemacht werden.
Außerdem werden so oder so Arbeitsplätze wegfallen, versuchen Sie besser mal Industrie 4.0 aufzuhalten anstatt den Elektromotor, da sollen ja 3.5 Millionen Arbeitsplätze in den nächsten 5 Jahren wegfallen.

Natürlich sind Elektroautos umweltfreundlicher, weniger Bauteile, weniger Fertigung, weniger Maschinen für Fertigung, weniger Hallen...
Außerdem höhere Wirkungsgrad.
Problematik Batterie, wird mit der Feststoffbatterie besser, das Äquivalent zur Batterie (Strom) ist ja beim Verbrenner der Tank (Benzin o.Ä.), du musst jetzt die Umweltfreundlichkeit von Lithium Ionen Akkus mit der Förderung und Verbrennung von fossilen Brennträgern vergleichen!

@17:35 von DrBeyer:Ihre Sicht ist aber auch viel zu optimistisch

Ich weiß wirklich nicht, woher Sie Ihren Optimismus nehmen.
Wir leben heute in einer globalisierten, vernetzten Welt.
Vor 200 Jahren haben hier keine Chinesen unsere Firmen infiltriert, das KnowHow gestohlen und mit billigen Kopien die Welt überflutet.
Wir haben mit das modernste und beste Arbeitsrecht der Welt mit einem immer noch extrem hohen Schutzniveau der Arbeitnehmer. Damit leider auch trotz Automatisierung sehr hohe Stückkosten und auch Dienstleistungspreise.
Aber noch können wir die rechtfertigen durch die Qualität und Innovation.
Schauen Sie sich jedes beliebige Land und Regionen an, wo Auto- und Maschinenbau Industrie ruiniert wurde oder weggegangen ist: England, ganze Landstriche in den USA.... Da sind keine tollen, neuen Start-Ups nachgekommen (die sind nur in den Hauptstädten entstanden) und zurück blieben tote und verlassende Landschaften.
FRAGE: Sie wären gerne bereit, zu chinesischen Arbeitsbedingungen zu arbeiten??

Zu 18:23 von alex 0815 "China"?

@alex, von China habe ich nichts geschrieben.
Beim Wirkungsgrad müssen Sie die Stromerzeugung, den Stromtransport und den Ladeverlust mit einrechnen, dann sieht die Rechnung anders aus.

Außerdem die Umweltproblematik der Batterie ist noch lange nicht gelöst. Es stellt sich schon die Frage ob die Ressourcen für die Millionen Batteriefahrzeug überhaupt vorhanden sind.

Die Umwelt wird nicht belastet?
Auch Batteriefahrzeuge werden Reifen und Bremsen benötigen. Wie sieht es mit der Heizung im Winter aus? Die Postler heizen ihre eingeforenen Batterie-Lieferfahrzeuge mit Heizlüfter vor Abfahrt auf. Toll!

... und woher kommt der ganze Strom?
Wer zahlt die Infrastruktur, wieder der einfache Stromverbraucher mit weiter steigenden Stormpreisen?
Fahren nur wenn der Wind weht und die Sonne scheint? Nachts und bei Flaute Stillstand. Dann auch E-Bahn und E-Bus. Die letzten AKW werden bald abgeschaltet, die KKW sollen auch vom Netz!

Da ist noch vieles offen und nichts geklärt!

alex

"Verbrennungsmotoren werden auch in Deutschland hergestellt obwohl aufwendiger und mehr Personal benötigt wird."
.
sie werden hier hergestellt, weil das umfeld stimmt. kompetenz, erfahrung, einsatz. trotz höherer lohnkosten. es ist eben etwas anspruchsvoller die besten motoren und getriebe der welt herzustellen. ihre e-motoren sind wesentlich primitiver und werden konstruktionsbedingt millionen jobs vernichten. es ist fakt, dass ein e-auto aus einem bruchteil der bestandteile eines verbrennungsmotorisierten kfz besteht. und mitunter darum geht es. ein staubsaugerhersteller kann ein e-mobil herstellen - aber keinen bmw, mercedes oder vw nachbauen. darin liegt der unterschied. und hier liegt auch der antrieb derjenigen, die in europa millionen jobs aufs spiel setzen.

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