Ihre Meinung zu: Abschiebungen: "Mexiko macht die Drecksarbeit der USA"

14. Februar 2018 - 4:09 Uhr

Die geplante US-Mauer an der Grenze zu Mexiko sorgt für viel Empörung. Doch Mexiko selbst schiebt Zehntausende Flüchtlinge aus Mittelamerika ab - auch wenn ihnen in ihrer Heimat Gewalt droht. Von Anne-Katrin Mellmann.

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Kommentare

Mara-Banden

Erschreckend, dass dies Jugendbanden so lange existieren konnten, und es immer noch gibt.

Was ist da los in Mexiko?
Selbst auf die Menschenrechtsorganisationen reagieren sie nicht!

Ein sehr komplexes Thema

Dem die Meldung, m.E.n., einiges schuldig bleibt.
Leider finde ich den Artikel der NYT nicht wieder bezüglich der Millionen, die die USA (noch unter Obama und fortlaufend) an Mx zahl(t)en, um unliebige Migranten aus Mittelamerika bereits in Mx abzufangen. Als jemand, der in Mx lebt und dieses Land und seine Menschen liebt, fällt es mir schwer einzugestehen: Was im erwähnten Zusammenhang seitens mex. Funktionäre real passiert ist z.T. dermaßen widerlich und im Detail unerträglich, dass die konkrete Nennung die Moderationshürde nicht nehmen würde. Ja, z.T. ist "Mexico" brutaler "Torwächter" der USA.

Und gleichzeitig helfen einfache, relativ arme, selbstlose Menschen diesen Migranten. Überall im Land. Mit Essen, Unterkunft, Jobs, Almosen.

Die Erfahrung eigener Armut, sofern überhaupt überwunden, ist im hiesigen Sein tief verankert. Man hilft. Hier im Land. Dem, der Hilfe bedarf.

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