Ihre Meinung zu: Gewalt in Mexiko: Mitmachen oder sterben

30. Januar 2018 - 15:54 Uhr

Mexiko erlebt eine beispiellose Gewaltwelle: Mehr als 25.000 Tote gab es 2017. Die meisten der Opfer gehen auf das Konto der organisierten Kriminalität. Die Situation ist gefährlicher denn je. Von A.- K. Mellmann.

Artikel auf tagesschau.de
Bewertung:
4.636365
Durchschnitt: 4.6 (11 votes)
Schlagwörter der Meldung:
Geo-Schlagwörter der Meldung:

Kommentare

Die "Rechnung" der Neocons

geht scheinbar auf. Durch weniger Partizipation, Soziales und Umverteilung nach oben wächst die Gewalt zu mafiösen und faschistischen Strukturen aus. Da wird auch kein Zaun halten. Im End(d)effekt wird es auch genau jene erreichen, die bis zu diesem Niveau nicht denken (fühlen) konnten, da sich hier hochdynamisch das vervielfacht, was jene repräsentierten: Gier & Unverantwortlichkeit.

Von einer Gewaltwelle zu

Von einer Gewaltwelle zu sprechen ist eine Untertreibung. Das Problem wird seit Jahrzehnten von Jahr zu Jahr grösser. Präsidenten kommen, und wenn sie gehen ist es jeweils noch schlimmer. Sämtliche staatlichen Institutionen sind vom organisierten Verbrechen unterwandert. Der Unterschied zwischen einem Narco und einem Polizisten hat sich aufgelöst. De facto hat der Staat abgedankt - ausschliesslich Gewalt, null Monopol. Üblicherweise nennt man das einen failed state. Für die Mehrheit der Bevölkerung eine Hölle auf Erden, die sie zu grossen Teil dem unersättlichen Hunger des nördlichen Nachbarn nach Betäubungsmitteln 'verdankt' , bzw. dem unter Reagan ausgerufenen Krieg gegen Drogen, der alles noch viel schlimmer gemacht hat.

Der Ansatz ist nix Neues.

Schon Gustavo de Greiff Restrepo, seinerzeit Generalstaatsanwalt von Kolumbien (Fiscal General de la Nación) forderte im Zuge der völlig aus dem Ruder gelaufenen Gewalt Anfang der 90er eine gewisse Legalisierung, um den Kartellen den Boden unter den Füßen wegzuziehen:

"Ein Kilo Kokain kostet $50 in den Ursprungsländern und wird in den Konsumentenländern für $5,000 bis $10,000 verkauft, und so wird es immer jemanden geben, der bereit ist, das Risiko eines illegalen Geschäftes einzugehen."

(NYT, 20. Feb. 1994)

Gehört hat niemand auf ihn - Bush sr. und Clinton jagten im Gegenteil vollkommen überzogene Gesetzgebung durch den Kongress, bei denen selbst nichtgewalttätige Straftäter wegen Drogenbesitzes lebenslang oder ein nur geringfügig weniger hohes "mandatory minimum"-Strafmaß bekommen konnten.
Dieser Anti-Drogen-Hype sitzt der Nation noch tief in den Knochen, und so schnell wird man den nicht los. Schon gar nicht mit jemandem wie Jeff Sessions als Justizminister.

Gesellschaftliche Grundordnungen verändern

Zitat aus dem Artikel:
>>Einen Markt wie den der Drogen kann man nicht mit Waffen bekämpfen, sondern mit wirtschaftlichen Mechanismen. Es gibt drei Möglichkeiten: einen frontalen Krieg, sich dumm stellen und wegschauen - wie es die USA machen - oder Drogenanbau- und Verkauf regulieren und den Händlern und Drogenpolitikern das Geschäft entziehen.<<

Meiner Meinung nach wäre die einzige wirkungsvolle Methode den globalen Drogenkrieg zu beenden der menschliche Weg, konsequent die Abschaffung von Armut und Verzweiflung innerhalb der Weltbevölkerung zu vollziehen. Gerade auch das konsumieren von harten Drogen ist letztendlich nur ein Fluchtversuch aus der brutalen Realität im Leben. Immer schneller, höher und weiter. Ohne Rücksicht auf Verluste. Das sind scheinbar Unsere gesellschaftlichen Grundprinzipien. So wird man den massiven Drogenkonsum niemals besiegen können. Aber ohne massenhaften Drogenkonsum werden sich Drogenkartelle in kürzester Zeit wie von selbst auflösen.

Am 30. Januar 2018 um 16:37 von pnyx

Also sind mal wieder die Anderen an allem schuld?

" Meiner Meinung nach wäre

" Meiner Meinung nach wäre die einzige wirkungsvolle Methode den globalen Drogenkrieg zu beenden der menschliche Weg, konsequent die Abschaffung von Armut und Verzweiflung innerhalb der Weltbevölkerung zu vollziehen. "

Wie wollen Sie das mit 7-8-10 Milliarden Menschen erreichen ?, Armut baut immer den Reichtum der Anderen auf.

Auf die Idee bin jetzt echt gespannt.

Gruß

Menschen, die mit Menschen

Menschen, die mit Menschen und auf Kosten von Menschenleben handeln, können nur als Verbrecher identifiziert werden.
Werden diese zu einer Lobbygruppe, wurde aus Unrecht und Unmenschlichkeit rechtmäßige Unmenschlichkeit. Das darf niemals sein.

Regulieren?

Mir ist nicht ganz klar, was Herr Roel mit "Drogenanbau und -verkauf regulieren" meint.

Wenn er damit sagen will, daß Drogen weiterhin angebaut und verkauft werden sollen, nur das dann der mexikanische Staat daran verdient (welch ein Wort für eine kriminelle Handlung), dann halte ich das für keine gute Idee. Das würde bedeuten, daß unsere Kinder weiterhin dieser Bedrohung ausgesetzt wären.

Die Konsumentenländer in der Pflicht!!

Wer auch nur ein rudimentäres Verständnis von Märkten hat sieht doch sofort: Wer das Problem von der Erzeugerseite angeht, kann bestenfalls die angebotene Menge senken, erhöht damit aber Preise, und damit Margen und Gewinne. Dadurch lohnt sich das mitmachen für noch mehr Leute.

Also muss man das Problem von der Kundenseite angehen. Denn wer die Nachfrage verringert, verringert damit auch die Preise. Es wird weniger verkauft, und das auch noch für weniger Geld. Weniger Geld bedeutet weniger Einfluss auf die Politik, und damit weniger Sicherheit für die Paten.

Daher sind die USA in der Pflicht, auch wenn die es als unamerikanisch sieht, Geld für Sozialarbeiter und Polizisten auszugeben statt für Waffen im Krieg gegen Terror, Drogen oder Kommunismus.

17:36 von wenigfahrer

"" Meiner Meinung nach wäre die einzige wirkungsvolle Methode den globalen Drogenkrieg zu beenden der menschliche Weg, konsequent die Abschaffung von Armut und Verzweiflung innerhalb der Weltbevölkerung zu vollziehen. "

Wie wollen Sie das mit 7-8-10 Milliarden Menschen erreichen ?, Armut baut immer den Reichtum der Anderen auf.

Auf die Idee bin jetzt echt gespannt."

Eben. Man muss also nur* die Umverteilung von Arm nach Reich rückgängig machen.
Also Arbeitszeit kürzen, bis Vollbeschäftigung herrscht. Mit diesem Gleichgewicht können Arbeitnehmer faire Löhne verhandeln, und gleichmäßig an den Gewinnen teilhaben.
Dann müssen eigentlich nur noch Schulen und Universitäten öffentlich und kostenlos sein, und leistungsloses Vermögen (Erbschaften, Kapitalerträge) höher besteuert werden als Arbeitseinkommen.
In den USA gab es zu Roosevelts Zeiten 72% Spitzensteuersatz...

Sollte alles möglich sein in Demokratien, weil das mindestens 95% der Menschen nutzen würde...

Alle Schuld bis auf die Täter

Natürlich kann gar nicht schnell genug auf die Wahren Verantwortlichen gezeigz werden.

Nicht die Drogenhändler und ihre gedungenen Mörder sind Schuld an tausenden Toten. Nein weil es Regeln gibt welche den Verkauf von Kokain, Heroin, Crystal (Herr Beck), Ckrock, Opium, GHB etc etc einschränken.
Mehr als interessant...
Gern da auch die Freigabe an deutschen Schulen - eigentlich könnte auch Diebstahl erlaubt werden - weniger Einbruchsopfer...

um 17:36 von @wenigfahrer

>>Wie wollen Sie das mit 7-8-10 Milliarden Menschen erreichen ?, Armut baut immer den Reichtum der Anderen auf.>>

Diese entsetzliche Realität besteht schon seit vielen tausend Jahren - quasi seit dem das Geld vom Menschen erfunden wurde - und ist somit keine neue Erkenntnis. Es bleibt dabei aber weiterhin ein schweres Verbrechen, Reichtümer auf Kosten der Schwachen und Armen Bevölkerungsanteile zu generieren. Das ist aber weiterhin ein wichtiger Bestandteil Unserer Gesellschaftsordnung. Das öffnet Tür und Tor für Kriege, Hass und auch Drogenkonsum. Jene Menschen welche eigentlich die Möglichkeiten dazu hätten, den Drogenhandel zu überwinden, verdienen aber offenkundig auch gut daran. Das beinhaltet damit nicht nur hunderttausende Drogentote, sondern auch tausende Gewaltopfer bestialischer Bandenkriege. Ich hoffe eindringlich, dass die Menschheit eines Tages die tödliche Gier nach Geld und Macht überwinden kann.

17:57 von bitterer Pille NEIN!

Es ist eine Unart geworden, jede Fehlentwicklung auf dieser Welt uns selbst aufzubürden. Das ist Nonsens. Korruption oder nicht, Mörder oder nicht, das sind eigenverantwortlich zu stellende Fragen in Mexico. Meinetwegen eine Charakter Frage oder was auch immer. Aber 25.000 Mordopfer in Mexico (analog vieler weiterer Lateinamerikanischer Szaaten) sind zunächst mal deren Schuld!! Ob man ein Mörder sein will, entscheidet jeder selbst. Auf der ganzen Welt!!

Mexico steht kurz davor, ein

Mexico steht kurz davor, ein gescheiterter Staat zu sein. Hauptursache ist ein viel zu hohes Bevölkerungswachstum, das Armut, geringe Bildung und Arbeitslosigkeit zementiert. Da erscheint der einfachste Weg, Unterstützung des Drogenhandels v.a. Richtung USA, nur naheliegend, um seinen Lebensunterhalt ohne große Anstrengung zu finanzieren.

@um 18:02 von bitterer Pille

"Sollte alles möglich sein in Demokratien, weil das mindestens 95% der Menschen nutzen würde..."

In der Theorie gut (Armut ist ziemlich offensichtlich der Hauptgrund für Kriminalität), aber in der Praxis scheitert es immer daran, dass 95% der Menschen glauben sie würden von Steuererleichterungen profitieren. Was sie nicht bedenken, es gibt immer Gewinner und Verlierer und die Gewinner sind immer die, die viel Steuern zahlen. Aber mit Steuererhöhung kann man schlichtweg keinen Wahlkampf machen.

18:29 von Werner40

"Mexico steht kurz davor, ein gescheiterter Staat zu sein. Hauptursache ist ein viel zu hohes Bevölkerungswachstum, das Armut, geringe Bildung und Arbeitslosigkeit zementiert."

Schlichtweg falsch.
Das Bevölkerungswachstum Mx beträgt etwa 1,15%/Jahr, d.h., die Bevölkerung ist seit Jahren nahezu stabil.

"Da erscheint der einfachste Weg, Unterstützung des Drogenhandels v.a. Richtung USA, nur naheliegend, um seinen Lebensunterhalt ohne große Anstrengung zu finanzieren."

Eine perfide Unterstellung, welche den absolut überwiegenden Teil der Mexikaner (99,6%) in schon einzigartiger Ignoranz zu diffamieren sucht und den tatsächlichen Ursachen der Probleme nicht im Mindesten nahe kommt.

Gruß aus Mexico

16:37 von pnyx

"Für die Mehrheit der Bevölkerung eine Hölle auf Erden"

Da irren Sie gewaltig. Ich lebe seit knapp 6 Jahren in Mx (an ganz verschiedenen Orten) und kann Ihnen versichern, dass Ihre Ansicht sehr wenig mit der Lebenswirklichkeit der überwiegenden Bevölkerung des Landes zu tun hat.

"die sie zu grossen Teil dem unersättlichen Hunger des nördlichen Nachbarn nach Betäubungsmitteln 'verdankt' , bzw. dem unter Reagan ausgerufenen Krieg gegen Drogen, der alles noch viel schlimmer gemacht hat."

Diesbezüglich teilen wir die Meinung. Gäbe es nicht diesen - exakt - "unersättlichen Drogenhunger" in den USA (und Kanada), wäre Mexiko als letztes Transitland nahezu umgehend befriedbar.

18:19 von Frankfurter Helden

"@ 17:57 von bitterer Pille NEIN!
Korruption oder nicht, Mörder oder nicht, das sind eigenverantwortlich zu stellende Fragen in Mexico. Meinetwegen eine Charakter Frage oder was auch immer."

Nichts liegt mir ferner, als die mit dem Organisierten Verbrechen assoziiierten und in ihrer Brutalität z.T. unerträglichen Gewaltexzesse relativieren oder gar zu entschuldigen zu versuchen. Ich verwehre mich aber dagegen, dies als eine Charaktereigenschaft der Mexikaner oder Latinos darzustellen, die ich (seit Jahren im Land lebend) - grundsätzlich - als wesentlich freundlicher, friedvoller und weniger aggressiv als z.B. Deutsche erlebe.

Was ich mich wiederholt frage ist: Welche Charaktereigenschaften weisen eigentlich die auf, die ihr Leben mit Hilfe von Drogen aufzuheitern oder erträglich zu gestalten versuchen?

Gäbe es nicht derart viele Konsumenten und eine nicht enden wollende Nachfrage nördlich der Grenze, hätte Mx kaum mehr Kriminalitätsprobleme als z.B. südeuropäische Länder.

@Pantelis: Zustimmung (Dieser Beiträg könnte Zynismus enthalten)

"Mir ist nicht ganz klar, was Herr Roel mit 'Drogenanbau und -verkauf regulieren' meint.

Wenn er damit sagen will, daß Drogen weiterhin angebaut und verkauft werden sollen, nur das dann der mexikanische Staat daran verdient (welch ein Wort für eine kriminelle Handlung), dann halte ich das für keine gute Idee. Das würde bedeuten, daß unsere Kinder weiterhin dieser Bedrohung ausgesetzt wären."

Ich kann ihnen da nur zustimmen. Was geht uns denn der Drogenkrieg in Mexiko an? Nur weil der Westen der größte Kunde ist, heißt das noch lange nicht, dass wir für irgendetwas verantwortlich wären. Wir wollen weiterhin in der Illusion Leben, dass der Drogenkrieg unsere Kinder schützt!

Ein Staat, der einen Teil der Drogenprofite abschöpft, würde das Geld doch sowieso nur für Maßnahmen zur Suchtbekämpfung verschwenden. Da ist das Geld bei der organisierten Kriminalität viel besser aufgehoben. Schließlich hat diese ja mittlerweile fast 100 Jahre Erfahrung in Produktion und Verkauf von Drogen.

Es ist doch erstaunlich, was

Es ist doch erstaunlich, was hier für abstrakte Theorien zur Lösung dieses Problems aufgestellt werden. Im Artikel wurde doch die naheliegendste und effizienteste Lösung genannt: Regulierung. Das heißt kontrollierte Abgabe, also Legalisierung der Drogen. Sie Konsumenten gibt es bei jeder Gesetzeslage. Wenn der Staat eine legale Erwerbsmöflichkeit für Drogen schaffen würde, wäre den Drogenkartellen ihre Einnahmequelle (Drogenhandel) entzogen, der Schwarzmarkt würde austrocknen und die Gewalt würde enden. Allein dieser Ansatz garantiert eine nachhaltige Lösung des Problems (siehe Uruguay), alle anderen Wege haben versagt. Ich bin gespannt ob und wann die verantwortlichen Politiker das endlich begreifen und dem Morden ein Ende setzen.

Nicht nur der Drogenkonsum in den USA ist schuld

an der Gewalt in Mexiko. In einigen Gegenden in Mexiko, u.a. in den laendlichen Gegenden der Sierra im Bundesstaat Guerrero lag die Hemmschwelle, einen Menschen zu toeten schon vor dem Drogenkonflikt relativ niedrig. Das liegt vor allem in der dort vorherrschenden Armut und der geringen Bildung, da in diesen Teilen Mexikos die Politik seit jeher versagt hat bzw. den Regierenden diese Gebiete schon immer egal waren. Falls jetzt die Frage nach Quellen kommt: Die Familie meiner Frau kommt aus einer solch armen Gegend in Guerrero. Nicht ohne Grund moechte meine Frau nicht mehr dorthin fahren, und schon gar nicht mit mir oder unseren Kindern. Auch nicht vor fuenfzehn Jahren, als es mit den Drogenbanden dort noch nicht so schlimm war.

20:54 von to be stupid - first

"Da frage ich mich,
ist die Nachfrage in den USA der Grund für die Gewalt in Mexiko, oder sind es die dealenden Banden in Mexiko, die von der Politik unterstützt, für Geld jede Schandtat verüben, die für die Gewalt verantwortlich sind."

Ich kann Ihnen versichern: Es ist Ersteres.

Gruß aus Mx (eingebürgert)

von träumensollteer... (verschiedene Kommentare)

Es ist nicht nur der Drogen"hunger" in den USA der zu solchen Zustaenden in Mexico gefuehrt hat. Einen nicht unerheblichen Anteil hat auch der korrupte Staat. Korruption zieht sich durch alles, was in Mexico "staatlich" ist, Behoerden, Schulen, Polizei etc. Ich kann ein Lied davon singen, denn ich habe auch einige Jahre dort gelebt. Ohne diese allgegenwaertige Korruption haetten aus den vormals kleinen Drogenbanden keine so maechtigen Kartelle werden koennen.

Wenn der Staat trotz massiven Einsatzes des Militaers nichts gegen gegen das Erstarken der organisierten Kriminalitaet tun kann, dann stimmt etwas Grundsaetzliches im eigenen System nicht.

23:30 von Badman

"Es ist nicht nur der Drogen"hunger" in den USA der zu solchen Zustaenden in Mexico gefuehrt hat. Einen nicht unerheblichen Anteil hat auch der korrupte Staat. "

Die staatliche Korruption hat einen nicht zu leugnenden Anteil, ganz konkret die 72 Jahre "Monopol"-Regierung der PRI bis 2000 (und seit 2012 wieder).

Nichtsdestotrotz wäre ohne die massive Nachfrage kein mit allen Mitteln zu umkämpfender Markt (um die Zufahrtsstraßen in die USA, die sogenannten "Plazas"), für ein äußerst lukratives Geschäft im 3-stelligen Milliardenbereich da.

Darstellung: