Kommentare

"Schlechte Noten für die

"Schlechte Noten für die SPD"

Wen überrascht das eigentlich ? Wer Demokratie und den Wählerwillen so mit den Füssen tritt sollte sich nun nicht wirklich wundern. Die Anzahl und Qualität der 180 Grad Wendungen die diese (s)P(d) so in letzter Zeit hingelegt hat ist schon beeindurckend die sogar die alten Ostwändehälse vor Neid erblassen lassen.

So richtig komme

ich mit den Ergebnissen nicht ganz klar, decken sich irgendwie nicht mit denen auf anderen Seite in den Deutschen Medien.
Aber wir werden sehen welche der Umfragen richtig liegt, klingt seht optimistisch.
Die Hoffnung auf die Basis besteht aber noch, aus meiner Sicht ist die Sondierung eine Mogelpackung und übersteigt die 45 Milliarden die vorhanden sind um einiges.

Gruß

Notenvergabe

Die Kanzlerin braucht keine Noten, ohne CDU läuft nichts, und es gibt keine Alternative.
Seehofer spielt den starken Mann, hat aber noch nicht verstanden das es notfalls auch ohne CSU geht. Die CSU ist die kleinste Partei.
Die SPD verliert auf jeden Fall. Durchsetzen konnten sie überhaupt nichts, und egal ob Regierung oder Opposition, mit Schulz ändert sich nichts.
Am ehrlichsten wären Neuwahlen, auch wenn dabei die AfD die einzige Gewinner sind.

Ich hoffe ja immer noch daß die Führung der sPD ...

... die "Abweichler" "niederbügelt" und erneut eine GroKo eingeht. Dann wird diese ehemals Arbeiterpartei bei der folgenden Wahl den Lohn für ihren Verrat ernten und den Weg der fdP gehen.

Wie oft haben sie den Wähler verraten, die Sozial-Demokraten? Rentenberechnung? Hartz-4, Groko?

Irgendwann muss Schluss sein !

SPD

Wir sind gerade Augenzeuge wie sich Partei SPD sich selbst zerlegt.

Wenn die GroKo scheitert ist die Partei ohne Führung.

Im Gegensatz zu Linken in der SPD ist die CDU zu nichts verpflichtet. Wenn es keine Partener gibt, gibt Sie den Auftrag zur Regierungsbildung einfach zurück.

Dann gibt es Neuwahlen. Verlierer werden die politischen Verweigerer sein. SPD und FDP werden Rückschläge hinnehmen müssen. Wer seine Programme nicht umsetzen will, muss auch nicht gewählt werden.

Die Linken wollen sich in der Opposition erneuern. Dies wird nicht gelingen, weil vermutlich die AfD Oppositionsführer wird. Im übrigen sind die gemäßigten Ziele der Linken bereits durch die Grünen besetzt sind. Extremere Linke Possitionen werden von dem vollkommen unbekannten Oskar bereits sehr erfolgreich verfolgt. Da ist kein Platz für die „neue“ SPD.

Nach der nächsten regulären Wahl zum Bundestag in 2021 muss dann um den Einzug der SPD in den Bundestag bangen.

Die SPD macht sich gerade übrig.

verstörend

Der Umfrage glaube ich nicht. Die SPD erwacht endlich und das wird honoriert.

mangelndes Vertrauen in die Führungsriege

Was ich nicht verstehe: Warum stellt jemand, der mit 100% der Stimmen seiner Partei zum Vorsitzenden gewählt wurde, überhaupt seine Verhandlungsergebnisse zur Abstimmung, zur Disposition? Entweder man hat das Vertrauen seiner Partei(genossen) oder nicht. Ich kann mir nicht vorstellen, dass ein Willy Brandt oder ein Helmut Schmidt seine politischen Entscheidungen jedes Mal von der Partei hätte absegnen lassen.
Vielleicht sollte die SPD einmal darüber nachdenken, wieviel Vertrauen sie noch zu ihrer Führungsriege hat. Da gehört nicht nur Herr Schulz dazu ...

Am 16. Januar 2018 um 17:16 von Strubbi

" Seehofer spielt den starken Mann, hat aber noch nicht verstanden das es notfalls auch ohne CSU geht. Die CSU ist die kleinste Partei. "

Das wären dann alternative Fakten ;-), CSU 6 Prozent und wenn man die abzieht bekommt man 47 Prozent raus und ist wohl zu wenig für eine GroKo.

Gruß

Liebe S P D !!!

Warum glaubt ihr, habe ich Euch gewählt ?
Und warum um alles in der Welt sollte ich dies wieder tun ??? Wenn ihr eigene Parteiinteressen vor die in Anspruchnahme von Regierungsverantwortung stellt ? Was glaubt ihr eigentlich,mit wen als Partner ihr jehmals sozialdemokratische Politik umsetzen könnt ? Hofft ihr auf die Grünen ? Die sind selbst längst beliebig geworden und würden,nur um mitregieren zu können, sogar mit der CDU mitgehen. Also,etwas mehr Sinn fürs Reale bitte. Auch mit der CDU lässt sich soziale Politik umsetzen. Doch war es nicht die SPD mit den Grünen unter Schröder,die eine höchst unsoziale Politik mit dem Namen Harz umsetzte ? Dies kostete der SPD seit dem gut 10% Wählerstimmen. Und dieses "Rumgeeire" um eine neuerliche GroKo wird Euch weitere Prozente kosten ! Nach Neuwahlen,die ihr ja angeblich nicht fürchtet,wird es in der Tat keine GroKo mehr geben- warum ? Weil es für die CDU dann nur noch viele ähnlich kleine Partner geben wird. Schon mal daran gedacht ???

@um 17:18 von trauriger Bürger

Also es gibt nicht wirklich ein Argument der Umfrage erstmal nicht zu trauen. "Infratest dimap" ist ein angesehenes Institut, dessen Umfragen meist mit der Realität übereinstimmen.
Das Schulz gute Ansätze hatte stimm ich zu, ob er sie umsetzt ist aber eine andere Frage. Er ist zumindest in so fern ein Gewinn, dass er Probleme in der Partei benennt und zumindest in seinen Reden für mehr Sozialdemokratie wirbt. Aber SPD hat viel vertrauen seit Schröder verspielt und wenn sie etwas erreicht haben (z.B. Mindestlohn), dann hat Merkel den Ruhm eingeheimst. Dass Schulz die SPD rettet habe ich Zweifel, als Denkanstoß ist er aber nicht schlecht.

Schlechte Noten für die SPD

Mag sein,dass die Noten schlecht sind aber bei welcher Partei sind sie denn gut ? Es ist aber letztendlich doch so , dass die SPD-Leute sehr froh waren,dass Schulz kam ! Denn niemand wollte diesen Job haben. Also wurde Herr Schulz überall und von allen mit Beifall überschüttet ! Hinterhältiger geht es doch wohl nicht oder ? Und die Jusos haben bis jetzt nicht verstanden , dass es im Moment darum geht eine Wiederwahl zu verhindern und die AFD klein zu halten. Oder wollen die einen Rechtsruck ?

Am 16. Januar 2018 um 17:18 von Burkhard Werner

"Wir sind gerade Augenzeuge wie sich Partei SPD sich selbst zerlegt."

Jede Partei, die sich als Mehrheitsbeschaffer für die Kanzlerin missbrauchen lässt, zerlegt sich selbst. Dies hat man auch an den Ergebnissen der CSU gesehen.

Schlechte Noten für die SPD.

Mich wundert dabei eigentlich nur noch, dass die CDU/CSU, die meistens immer Koalitionen mit der FDP eingegangen ist, nun zum vierten Mal einer GroKo bzw. einer mittelgroßen Koalition nacheifert statt den direkten Weg zu einer Koalition mit der FDP zu gehen.

Sage niemals NIE!

Es war halt ein Schnellschuß von Schulz. Kein vernünftiger Politiker äußert sich so kategorisch unmittelbar nach einer Wahl. In der Politik wie in der Diplomatie heißt es: "Sage niemals NIE"!
Jetzt sitzt die Führung der SPD, so sie hinter Schulz steht, in einem völligen Dilemma und kann nur verlieren.
Kommt es zur GroKo verliert die SPD die Wähler, die dagegen waren und umgekehrt. Da sieht man, das der Herr Schulz doch nicht so der Richtige ist.

Zum rechtzeitigen Nachdenken

Enttäuschung ist fast immer das Ergebnis falscher Erwartungen, die zum Teil selbst ohne die Folgen zu bedenken geschürt wurden.
Da mögen die Absichten dahinter noch so ehrenwert sein. Man tut sich damit, siehe SPD aktuell, keinen Gefallen.
Und schon kurz nach den Sondierungen gehts wieder los -mit Versprechen - bei den Koalitionsverhandlungen mehr rauszuholen.
Manche lernens nie.

Den SPD-Mitgliedern werden die vielen Versprechen nach der Wahl noch in den Ohren klingeln und sie werden womöglich zu dem Schluss kommen "wie versprochen, so gebrochen". Ist das Führungsstärke?

Ich verstehe...

das nicht mehr. Die SPD geht bis an die Schmerzgrenze und was macht die Union sie hält an Frau Bundeskanzlerin Merkel fest es wird Zeit das CDU/CSU auch einmal ein Opfer bringt und Frau Merkel aus dem Rennen nimmt.
Dann kann auch wieder Jamaika in Angriff genommen werden und die SPD kann sich in der Opposition regenerieren.
Auch Herr Bundespräsident Steinmeier soll den Druck erhöhen und dem Bundestag einen Kandidaten/in zeitnah zur Wahl vorschlagen.

Alle verdienen schlechte

Alle verdienen schlechte Noten. Was für ein unwürdiges Schauspiel uns hier geboten wird. Die Juso verdienen gute Noten, weil sie sich nicht mit faulen Kompromissen zufrieden geben.

Die GroKo kommt, aber zum letzten Mal.

Ich glaube auch, das die GroKo zu Stande kommt, weil die SPD und ihre Basis sich zum wiederholten Male vom Parteivorstand überreden lassen. Das Problem wird sein, das die SPD daraufhin derartig abstürzt, das in vier Jahren gar keine GroKo mehr möglich ist. Die SPD ist in einer tiefen Vertrauenskrise. Sie sagt, keine neue GroKo, und macht genau das Gegenteil. Und genau das macht sie mit dem Wähler nur ein einziges Mal und nie wieder. Schon ein altes Sprichwort sagt: "Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht, auch wenn er dann die Wahrheit spricht."

Tägliche Umfragen

zu jedem unpassenden Thema bringen genau gar nichts. Gewählt wird alle vier Jahre, was dann im Vorfeld diese Umfragen bringen haben wir ja erlebt. Es kann der SPD völlig egal sein, was diese Umfragen hergeben. Es wird die Entscheidung nicht beeinflussen.

Realitätsverlust

Objektiv betrachtet ist das Sondierungsergebnis garnicht soo schlecht. Kostenfreie KiTA und Kindergärten? Das klingt wirklich gut. Und das auch die Parität bei den GKV Beiträgen wiederhergestellt wird, ist gut. Und ein paar andere Sachen auch. Aber wie um alles in der Welt haben die Spitzengenossen und Sondierer annehmen können das der Basis dieses Ergebnis gefällt, zumal die SPD Führung selbst noch vor den Sondierungen die Messlatte für die Verhandlungen sehr hoch gelegt hat und damit auch eine Erwartungshaltung erzeugt hat, der das Ergebnis erwartbar nicht standhalten konnte. Und dann Genosse Schulz mit dieser Eselei sich immer wieder vorschnell festzulegen, nur um dann hinterher mühsam zu versuchen die eigenen Worte wieder einzufangen! Da fragt man sich wirklich ob die SPD darum bettelt im Bund bald nur noch einstellig zu sein - dann wird die Partei auch vermutlich nicht mehr zum weiteren Mitregieren gezwungen und Frau Merkel kann sich ein neues Opfer suchen.

Umfrage zur Sondierung: Schlechte Noten für die SPD

Nun sind es also nur noch sechs Tage, bis der große Auftritt des SPD-Parteitages wegen eines dubiosen Sondierungspapiers ansteht. Und inzwischen hat nach Sachsen-Anhalt auch der Verband von Berlin die Gegner der GroKo gestärkt. Und jedes Mal kommt wie aus der Pistole geschossen das übliche einzige Argument, das wie kein anderes Argument auftaucht. Es gibt keine Alternative zur Mittelgroßen Koalition, da im Falle von Neuwahlen es einzig und alleine die SPD von allen Parteien weitere Prozente verliert.
Wer Märchen in dieser Form dem deutschen Volk meint, erzählen zu müssen, muss natürlich sich merken, dass sie beim 100. und 1000. Mal als Fake News weiterhin Lügen bleiben und nicht zur Wahrheit werden. Umfragen sind und bleiben Stimmungen und keine Garantien für Stimmen.
Gerade an diesem Tag und in dieser Woche hagelt es mal wieder solcher Falschberieselungen, obwohl uns eine Jury aus Darmstadt davor bewahren will.
Niemand und auch die SPD braucht Neuwahlen in diesem Land zu fürchten

17:26 wenigfahrer

Es geht ohne CSU, CDU-SPD-Grüne ist auch eine Alternative.
Und viele AfD Politiker sind weniger rechts als die CSU.

Umfrage zur Sondierung:Schlechte Noten für die SPD

Und noch schlechtere Noten,wenn sie Merkel beispringen.Dann wird sie vielleicht sogar den Weg der niederländischen oder französischen Sozialdemokratie in das fast nichts gehen.Als Ergebnis ihrer Anpassung.

Höchste Stimmenanzahl

Die CDU hat mit der höchsten Stimmenzahl den Auftrag zur Regierungsbildung. Schafft sie das nicht, ist eine Minderheitenregierung angesagt. Schafft sie das auch nicht, sind Neuwahlen angesagt.
Dass Frau Dreyer für eine Koalition wirbt, ist mir unverständlich. Wenn da jemand zu werben hat, ist es die Union.

Schlechte Noten für die SPD

Das glaube ich auch. Welche Bevölkerung meint denn Report München. Woher will der Sender wissen, wie oder was die Menschen über die SPD denken. Es kann doch auch ganz anders kommen. Ich denke, dass die SPD sich trotzdem eines Besseren besinnt und keine Koalition mit der CDU/CSU eingeht. Dann wird
zwar unsere 80%tige Konservative Presse auf die SPD einprügeln, was dann aber auch ausgehalten werden muss.
Die FDP wird wie immer diesbezüglich in Ruhe gelassen.

@17:52 von Robert Wypchlo

Sie haben völlig recht. Ich habe den Eindruck, daß nicht zuletzt von den Medien ein falscher Druck aufgebaut wird. Was steckt dahinter, ein Plan der CDU oder einfach nur Gelaber gelangweilter Meinungsforscher die meinen mal wieder Gehör finden zu müssen? Jedenfalls geht es mir auf den Wecker. Kaum Worte hingegen zu dem unsäglichen Geschwätz aus Bayern, das in Rest der Republik sehr wenig Anklang findet. Macht doch mal ne neue Umfrage, zum Beispiel zu Dobrindts Kompetenz und Auftreten. Na?

Saft-, Kraft-, Visions-, Plan-, Ahnungslos ...

... anders ist dieses Kasperletheater nicht zu bezeichnen, eine Zumutung selbst für kleine Kinder, was sollen die daraus lernen? Nichts wird sich verändern, die werden so weiter machen wie die letzten verlorenen Jahre. Am besten noch eine letzte Wahl, nämlich die Abwahl dieses Parteienklüngelsystems und die Vorbereitung für was Neues visionäres. Das ist aber mit den alten Köpfen nicht zu machen. Die sind ausgelutscht.

Frau Merkel ist nicht in der Lage, eine vernünftige Koalition

zustande zu bringen.

Wegen dieser Unfähigkeit ist schon die FDP abgesprungen.
Wenn die SPD etwas Rückgrat behalten hat, wird sie das auch tun.

Der Demokratie muss das nicht schaden.

Umfrage zur Sondierung

Da hätten Sie auch gleich die aktuellen Umfragewerte der SPD bringen können, welche mittlerweile unter 20 % liegen. Wo soll da noch Zustimmung herkommen?

@ 17:19 von c.schroeder

//Was ich nicht verstehe: Warum stellt jemand, der mit 100% der Stimmen seiner Partei zum Vorsitzenden gewählt wurde, ----//

Ganz einfach,diese Politiker haben auch nach einer Wahlniederlage nicht gedöhnt,Wir gehen nicht in eine neue Regierung mit----.

Profis beim geteert und gefedert werden

Manchmal hat man halt auch ein Pech, arme SPD.

Ihr seid vielleicht nicht schuld, ich weiß es nicht, kann und will das ganze Theater auch langsam nicht mehr beurteilen müssen, aber ich lese aus diesem Artikel heraus, dass ihr schon vor einer möglichen Koalition beim Wähler abgewatscht werdet.

Das Gute daran - wir wollen das Glas halb voll und nicht halb leer sehen - ist wenigstens das: ihr seid das Abwatschen inzwischen gewohnt. Und den kommenden Abstieg an Stimmen und Mandaten auch. Es trifft also keinen Unerfahrenen in solchen Dingen. Und als Routinier steckt man das auch lockerer weg. Als ein Anfänger im Verlieren.

Mancher zieht halt Pech magisch an. Fragt mich nicht warum immer ihr das sein müsst. Seit Jahren in der deutschen Politik.

Nicht mein Problem, mir darüber einen Kopf zu machen. Da geht es mir nicht anders, als den Parteigranden bei euch.

Aber mit ein wenig Glück, seid ihr nicht mehr lange alleine im Tal der Tränen. Vielleicht wird Schreihals Söder auch bald abgestraft

Schlechte Noten für die SPD

Etwas Besseres als schlechte Noten hat die SPD auch nicht verdient.
Schlechte Leistungen werden mit schlechten Noten quittiert.

...ist mir höchst schleierhaft. Sie und "ihr" Verkehr(t)sminister A. Dobrindt hatten ständig Besuch von der Automobillobby, winkten alles durch und gaben so überhaupt die Basis für diese unglaublichen Vorgänge. Und so jemandem wird Glaubwürdigkeit zugesprochen? Das Ganze spricht für die Oberflächlichkeit in unserer Zeit und, dass Umfragen nicht immer ernst zu nehmen sind....

Eine Rubrik fehlt völlig

Ist von Verhandlungsgewinnern die Rede, so fehlen die Verhandlungsverlierer um die Bilanz auszugleichen. Das wären dann die Wähler und das zu 100%

Umfrage zur Sondierung?

Das Ergebnis der Umfrage soll wohl ein Witz sein. Wer wurde denn da befragt? Wer Frau Merkel als verhandlungsstark einschätzt, ist wohl von der Realität weit entfernt. Und wenn 69 % der SPD-Basis für die GroKo sind, dann kommen bei mir auch große Zweifel auf. Also insgesamt darf man diese Umfrage nicht ernst nehmen.

17:28 von Peter Kock ... Schlechte Noten ...

Dieses chronische SPD Bashing hat wenig mit der Realität zu tun. Es folgt einer Linie, die aber dem Reich der Destruktivität entspringt und obwohl schnurgerade, auch genau dorthin führt.
Die "ewig Gestrigen" begreifen nicht, dass es kein Zurück ins kuschlige Vorgestern gibt.

Schulz hat einen Fehler gemacht und trägt nun an der Last der Korrektur - andere hätten sich halt vom Acker gemacht und das anderen überlassen - so geht das aber auch.
Der Weg ins Exil würde nichts helfen, es gibt keine Erneuerung in der Schmollecke, was sollte dort auch neues wachsen, außer Mauerblümchen.
Die Vorstellungen der "Sozialromantiker" vom neuen Paradies in der Nach-Harz-Zeit, sind so was von über- (abgedroschen, -flüssig, was auch immer), über jedenfalls.
Wenn es keine mehrheitsfähige Idee einer neuen Solidargesellschaft gibt, einer neuen Arbeitsgesellschaft, eines neuen Gesellschaftsvertrages u. U., dann verliert die SPD schlicht u. einfach an Terrain, da hilft dann auch keine Selbstfindungspause.

17:53 von Strubbi

17:26 wenigfahrer

Es geht ohne CSU, CDU-SPD-Grüne ist auch eine Alternative.
Und viele AfD Politiker sind weniger rechts als die CSU.
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Die Kanzlerin wäre mit dem KlammerbeuteL gepudert, mit 2 Nachverhandlungspartnern zu koalieren?

Warum immer die SPD Schelte ? Die SPD lebt Demokratie

Selbst als schwarzer muß man vor der SPD den Hut ziehen.
Die SPD ist nicht verplichtet eine Groko einzugehen und die Sondierungen als auch die Koalitionverträge werden bis hinunter in die Basis demokratisch endschieden.

Im Gegensatz zur Pseudo-Union mit dem Zwergenaufstandes eines von 15 Bundesländern welches den anderen ständig alles wie die Maut, Herdprämie etc. aufdiktiert.

Glaubwürdigkeit?

Das die Umfrage Frau Merkel eine höhere Glaubwürdigkeit attestiert als Herrn Schulz entzieht sich meinem Verständnis. Herr Schulz sagte dem Sinn nach, das die SPD keine neue GroKo eingeht, und Frau Merkel sagte "Mit mir wird eine PKW-Maut nicht geben." Damit sind für mich beide gleich unglaubwürdig. Schlechte Noten verteile ich im übrigen auch nicht nur an die SPD, sondern auch an die Union und die Grünen, die des Machterhaltes wegen ihre ursprünglichen Positionen über Bord werfen. Gute Noten in Form einer eins plus bekommen die Jusos von mir, denen es als einzige nicht um Posten und Macht geht, sondern um die Menschen und die SPD.

Noch ne Umfrage

und mit 1001 Befragten alles andere als repräsentativ. Wie so eine Umfrage es in die Medien schafft, das ist mir ein Rätsel. Jede Gruppe BWL-Studenten hätte so was besser gemacht und kostenlos dazu. Aber egal- mir ist auch schleierhaft, welche Punkte die CDU durchgesetzt haben soll? Haben denn die tatsächlich irgendein Programm außer die ewige alternativlose Kanzlerin?
Die SPD sollte den Quatsch beenden und die Jusos haben alle Chancen, sich um die Partei und das Land verdient zu machen und die Alternativlose in Rente zu schicken. Dann könnte es auch wieder Konturen in der Politik und demokratischen Streit geben

Macht die SPD

tatsächlich nochmal "GroKo" ist sie erledigt: bei den nächsten Landtagswahlen und der BTW 2021. Denn: gelogen ist gelogen, betrogen ist betrogen..... allerbätsch !

@Und viele AfD Politiker sind ... 17:53 von Strubbi

"weniger rechts als die CSU."

Das halte ich allerdings für die Übertreibung des noch jungen Jahres.
Man kann ja vieles über die CSU sagen,
nicht aber dass ca. 30% ihrer Wähler rechtsradikal wären, wie in der AfD.
Zudem in den Vorständen eher noch mehr.

Irgendwie sind das 'alternative Fakten' ihrerseits...

Die SPD sollte in die

Die SPD sollte in die Koalitionsverhandlungen gehen und wenn dann ein akzeptables Ergebnis herauskommt, werden die Mitglieder schon zu stimmen. Damit es mit der Sozialdemokratie nicht weiter bergab geht muss man erstmal versuchen richtig zu regieren und auch zu kommunizieren. Sollte die Arbeit der SPD dann wieder als schlecht empfunden werden muss man zur Selbstrettung den Kopf abschlagen und einen gänzlich neuen bauen. Dann vielleicht auch mit vielen jüngeren Politikern die vorher nicht so bekannt waren. Mit etwas Glück kann man dann gegen Missstände nach der Agenda 2010 vorgehen und muss sich das nicht immer wieder vorhalten lassen.

Wenn die "SpitzenpolitikerInnen"

in der sPD im aktuellen Jahrzehnt Mut zu einer sozialen Politik gehabt hätte, wäre Deutschland in der letzten Legislaturperiode von sPD, Linken und Grünen regiert worden.

Hätte heutzutage eine dieser Personalien auch nur einen halbwegs sozialkdemokratischen Gestaltungswillen, würde eine Koalition ohne die rechtspopulistische csU befürwortet: aus cdU, sPD und Grünen.

So aber schafft sich die sPD höchst selbst als "Volkspartei" ab - wer braucht auch schon eine schein-sozial-demokratische Partei mit starkem kapitalistischem Flügel ...

Ich raff's nicht

Bei allem, was die SPD in den letzten Jahren so verbockt hat, ist sie immerhin ein Kern dieser Demokratie. Da kann man schimpfen, aber ich kann beim besten Willen nicht nachvollziehen wieso die CDU so viel Macht hat. Wer sind diese ganzen Leute, die diese Partei an die Macht gestimmt haben?

Der Sozialstaat war eines der wichtigsten Elemente; ein Garant dafuer, dass man als Mensch hier leben kann. Will man keinen Sozialstaat? Das war ein so gewaltiger Fortschritt fuer die gesamte Menschheit, lokal auf dieses Land beschraenkt, aber der Zustammt verschlechtert sich mit jedem Jahr.

SPD als Stütze der Regierungsarbeit, CDUCSU sahnt ab ?

17:33 von Robert Wypchlo

CDUCSU.... "statt den direkten Weg zu einer Koalition mit der FDP zu gehen"

Nun, die letzte schwarz-gelbe Regierung hat grottenschlecht regiert in mehreren Bereichen und die FDP wurde durch Wählervotum danach aus dem Bundestag geworfen.

GroKo hat für Merkel/CDUCSU bedeutet
a) bessere Regierungsarbeit insgesamt durch SPD dabei und deren Initiativen/Arbeit
b) v.a. Merkel und CDUCSU "ernten" den Nutzen für sich

Eine Minderheitsregierung CDUCSU-FDP jetzt würde ich SEHR begrüßen!

Mal ehrlich, was nützt es uns das

Die SPD in Europäischen Fragen vorne liegt? Das ist doch Bullshit. Wer seine Basis verlässt der steht alleine da. Die nächste Wahl wird so ein Fiasko sondergleichen. Schultz ist stark vielleicht zu stark gestartet. Der Tiger der als Bettvorleger endete. Kein Wunder das viel AfD wählen obwohl die nzn wirklich alles andere als die Partei der kleinen Leute steht.

Ausblick...

Aus dem Bericht:
"Die SPD quält sich vor dem Sonderparteitag mit den Ergebnissen der GroKo-Sondierung."

Wäre die SPD hart bei ihrer Oppositionsentscheidung geblieben, würde sich jetzt die Union quälen.

"Auch in der Bevölkerung wird die Rolle der SPD laut einer Umfrage für report München kritisch gesehen. Dennoch glauben sie, dass die Koalition zustande kommt."

Klar, wenn man sich freiwillig als mehrheitsbeschaffende Fußmatte vor die Union hinwirft, damit Frau Merkel weiter Politik für die bessere Hälfte Deutschlands machen kann, sollte das wohl so sein.

Ein Erfolg dieser GroKo könnte nach 3 1/2 Jahren sein, dass sich die Verluste nur noch halbieren - also, Union von 10 auf 5%, SPD - jetzt schon stabil auf 18,5%.
Falls sich der Gleichklang der CSU mit der AfD etablieren sollte, könnte die Union wegen einer zu schwachen SPD dann auch endlich ein Bündnis mit den Gauland-Jägern eingehen.

Österreich hat's ja vorgemacht - GroKo, bis nichts anderes mehr geht.

der martin hats nicht leicht

erst bekam er die bei kommunisten üblichen ca 100%. jetzt bekommt er prügel, weil er nicht weis, was er will und auch sonst kaum ahnung hat

Beliebtheit sinkt dramatisch

Merkels Beliebtheit in der BRD sinkt nach neuen Umfragen dramatisch. Deshalb würde ich sagen, es gibt fast nur noch Verlierer, egal ob SPD, CDU oder CSU. Die Menschen wollen neue, frische Gesichter in der Politik. Und das spürt man überall.

ich denke ,

allen wählern und nichtwählern geht langsam dieses rumgezicke auf die nerven .
nein , es wurde niemand abgewählt , 20% und zweitstärkste partei sind doch in der bunteren parteienlandschaft völlig ok und entlassen eben nicht in die schmollecke .
gro-ko hat immer noch die absolute mehrheit von 53 % der wähler , 25 % der wahlberechtigten , war es egal , wer regiert , also waren sie doch irgendwie zufrieden .
das ist für mich auch wählerwille .
aber bitte , denkt einfach mal an das land , und kommt in die puschen .
wunden habt ihr genug geleckt , jetzt dürft ihr auch etwas tun fürs geld .
und neu wählen ist absoluter unsinn, denn das ändert nichts , kostet nur zeit und ganz viel geld ... und erhöht den verdruß der wähler .

Am 16. Januar 2018 um 17:53 von Strubbi

"Es geht ohne CSU, CDU-SPD-Grüne ist auch eine Alternative.
Und viele AfD Politiker sind weniger rechts als die CSU. "

Das steht jetzt aber nicht zu Debatte, und die CDU gibt es nun mal nicht ohne CSU.
Was AfD Politiker machen oder nicht ist mir ziemlich gleich, die stehen nicht für eine Regierungsoption zur Verfügung.
Mir wäre keine Partei bekannt die mit der AfD koalieren wollte.
Wie wäre es wenn wir das Grün mit der FDP ersetzen ?.

Gruß

Für die GroKo

Gegen den Foren-Mainstream möchte ich hier mal eine Lanze für die SPD brechen (die ich auch bei einer Neuwahl wieder wählen würde). Mit bescheidenen 20,5% Stimmen kann die SPD in einer GroKo verhältnismäßig viel von ihrer Politik durchsetzen.
Gegenbeispiel: die FDP oder die AFD setzen mit ihrem grandiosen Sieg aus der Wahl in der kommenden Wahlperiode gar nichts um.

@cr-drammetal um 18.50 Uhr: sehr richtig

Volle Zustimmung für Ihren Beitrag!

Schon mal

....nachgerechnet?

Mag sein, dass ich hier schockiere - will aber vor allem...

Aufrütteln!

Diese >>große koalition<< darf es nicht wieder geben.
Selbst (Minderheits-) Regierungsbündnisse aus CSU/AfD über Union/AfD bis hin zu SPD/Grüne/Linke und sogar Linke/MLP (Marx-Lenin-Partei) sind viel HUMANER!
Denn
1. muss sich in unserer Gesellschaft viel verändern, und
2. egal in welche Richtung, ich habe viel Vertrauen in das heutige deutsche Wahlvolk, dass auch aus ehemaligen und Nachkommen von radikalen Faschisten, Kommunisten, Diktatorenbefürwortern und Nazis besteht. Es kann heute sehr gut urteilen und keine exzessiven/ kriegerischen Vorhaben bejubeln oder akzeptieren.
Fest steht - verhindert den totalen Stillstand der jetzigen Demokratie durch Radikalität! Das ist wichtig.

um 18:45 von Karl Napf

>>"der martin hats nicht leicht erst bekam er die bei kommunisten üblichen ca 100%. jetzt bekommt er prügel, weil er nicht weis, was er will und auch sonst kaum ahnung hat"<<

Wie wahr. Ob seine Genossen immer noch "Martin, Martin" auf den SPD Veranstaltungen rufen? Jedenfalls ist der Martin konsequent; alles was er anfasst geht schief.

Am 16. Januar 2018 um 17:11 von Goldenmichel

"Wen überrascht das eigentlich ? Wer Demokratie und den Wählerwillen so mit den Füssen tritt sollte sich nun nicht wirklich wundern."

Dann können Sie sicher eine Partei nennen, die den Wählerwillen respektiert? Bisher sollte auch das Gewissen einen Einfluss auf Entscheidungen haben, aber dies wurde durch die Fraktionsdisziplin scheinbar überflüssig.

So ist es.

Guten Abend,
Peter Altmeier hat gestern geantwortet was sie alles so vollbracht haben.Es war naemlich nicht viel,bei der Aufzählung hat er dreimal das gleiche benannt!!Somit hat sich die CDU durchgesetzt- null Konzessionen auf wenig Inhalt!!Durchgesetzt hat sich Seehofer ,der alte Fuchs,in einigen inhaltlichen Fragen.
Der Rest heißt :Wir haben die Wahl gewonnen ,die SPD hat uns nur das abgerungen ,zuwas wir so und so bereit sind,und ausserdem gilt nur eins, Merkel muss Kanzlerin bleiben.
Also ehrlich,die SPD kann gar nicht mehr tiefer fallen.Sie kann es nicht mehr,der Erosionsprozess inhaltlicher Art wurde auch von einem Personalerosionsprozess sondergleichen begleitet.
Schulz hat in vier Monaten viermal die Position gewechselt!!,Nahles ist eine Zumutung und die Seeheimer haben immer noch das Sagen.
Das sagt doch alles!!
Schoenen Abend noch.

Am 16. Januar 2018 um 17:16 von Strubbi

"Die Kanzlerin braucht keine Noten, ohne CDU läuft nichts, und es gibt keine Alternative."

Wenn es keine Alternative gibt, wieso wird dann noch gewählt? In einer Demokratie sollte es immer eine Alternative geben, sonst ist es keine Demokratie mehr.

Die Bewertung der CDU

Ich finde ja immer lustig, wie sehr sich die Medienberichterstattung auf die SPD konzentriert. Wie erfolgreich die CDU war, welche Kernpunkte sie durchgesetzt hat und wie ihre Parteibasis das Sondierungsergebnis bewertet, scheint niemanden zu interessieren. Ich glaube, das liegt daran, dass die CDU schlicht kaum inhaltliche Positionen hat, an denen sie gemessen werden könnte. Daher ergeben diese Verhandlungen diesmal wie auch vor 4 Jahren eine Mischung aus SPD-Ideen, CSU-Fremdenfeindlichkeit und einem Nichts, das die CDU im Wahlkampf als "Ist doch alles prima, weiter so" verkauft.

WM-Kaaparov-Fan, ich

WM-Kaaparov-Fan, ich befürchte, sie überschätzen das deutsche Wahlvolk. Ich würde gerne ihren Optimismus teilen. Allein mir fehlt der Glaube.

Es sind doch nicht erst die Ergebnisse...

...der Sondierungsgespräche, bei denen die SPD in den Augen der Wähler Federn gelassen hat.
Aber was nach diesen Gesprächen abgelaufen ist und noch abläuft, gibt ihr und besonders Martin Schulz den Todesstoß. Da geht man allseits höchst zufrieden aus den Gesprächen, auch Martin Schulz lobt die Ergebnisse in Superlativen, und ausgerechnet aus den Reihen der eigenen Partei kommen dann Nachbesserungsforderungen, wie von Malu Dreyer, dem personifizierten Misstrauensvotum.
Eleganter kann man Schulz kaum demontieren.

Merkels plus

Tiefenpsychologe entzaubert Merkel : wo nichts ist, kann jeder alles hinein interpretieren!
Das kann sie halt besser als die Sozi-Spitze, die sollten aufhören so zu tun, als wäre bei ihnen etwas drinnen ...

Frau Merkel steht am Besten da - Gewinnerin -

für was eigentlich ? Ihr obliegt eine Regierungsbildung und da hat sie nun mal gar keine Ergebnisse erreicht. Öffentlich äußert sie sich nicht, läßt ihre Parteischwestern und -Brüder in die Bütt gehen, Seehofer grinst nur und freut sich, und die unwillige SPD wird erst gedrängt und drangsaliert der Groko ( die sie von vornherein nicht will ) eine Chance zu geben.
Sie wird aber nicht die Zustimmung der Parteigenossen bekommen. SPD also in Opposition, FDP ist ausgestiegen und Grüne halten sich nach wie vor als nötig, in der Regierung zu sein.
Also Bestnoten für Merkel? Ich habe eine andere Wahrnehmung.

@ex-Bayerndödel 19:08

Diejenigen die Alternativen sein könnten sind einfach zu schwach. Ein Martin Schulz hatte einfach 0 Profil und bei der letzten Wahl habe ich zb Merkel nur gewählt um Schulz zu verhindern und so ging es ganz vielen Freunden und Bekannten auch.
Übrigens die die groß den Mund aufmachen sie seien eine Alternative sind keine Alternative. Die AfD ist für mich spätestens seit den Äußerungen von Mdb Jens Maier unwählbar und niemals eine Option

Es geht um Deutschland, nicht um die SPD

Ich lese immer nur SPD, CDU, CSU es geht um Deutschland und nur um Deutschland und die SPD sollte mal den Ball flach halten, es geht nicht immer nur um parteipolitische Dinge, mann muss sich auch mal Staatsmännisch benehmen und die eigenen Interessen unter denen des Staates einordnen. Das vergessen leider einige Genossen.

re trauriger Bürger, 17:18

Während Sie das “erwachen“ nennen, bezeichne ich das als “Selbstentleibung“. Die Honorierung wird ein Versinken in der politischen Bedeutungslosigkeit sein.
Sie werden bald allen Grund haben, wirklich ein “trauriger Bürger“ zu sein.

Keine "alternative" ? Wie oft

Keine "alternative" ? Wie oft soll man das noch lesen?

Zum Kranklachen -

aber nicht für uns - sondern für die Kanzlerin.
Merkel muss sich doch krank lachen über das stümperhafte Gehabe der Genossen.
Man muss sich doch nur die täglichen Meldungen in den Medien ansehen - nahezu einziger Verlierer des ganzen Theaters ist die SPD; die Union kommt doch immer vergleichsweise gut weg.
Egal ob GroKo - sicher nur für kurze Zeit - oder Neuwahlen - die Wahlergebnisse für die SPD werden so miserabel werden, dass selbst ein zu erwartender Zuwachs für die AfD die Union nicht wesentlich schwächen wird.
Einziger Verlierer wird die SPD sein - und das mit großem Abstand.
Es ist für mich unerklärlich, dass man das im Willy-Brandt-Haus nicht wahrhaben will.

Hervorragende Glaubwürdigkeit?

Was die Glaubwürdigkeit der SPD betrifft: Wenn sie in den Sondierungsgesprächen angeblich "hervorragende Ergebnisse" erzielt hat, warum hat sie dann am Wahlabend kategorisch eine Neuauflage der GroKo abgelehnt, in der sie die "hervorragenden Ergebnisse" hätte schon längst einfahren können? Wer sich so verhält, braucht sich über schlechte Benotung der Wähler nicht zu wundern.

19:29 von Graue Eminenz

Es geht um Deutschland, nicht um die SPD

Ich lese immer nur SPD, CDU, CSU es geht um Deutschland und nur um Deutschland und die SPD sollte mal den Ball flach halten, es geht nicht immer nur um parteipolitische Dinge, mann muss sich auch mal Staatsmännisch benehmen und die eigenen Interessen unter denen des Staates einordnen. Das vergessen leider einige Genossen.
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Können Sie das den Genossen übelnehmen?
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Noch hat Ihnen keiner des Vorstands vermittelt, das Ihr Sozialismus noch nirgendwo auf der Welt
funktioniert hat.
*
Selbst in den Schulen wird der Nachwuchs mit den 40 jährigen Auswüchsen des S.1 verschont.
*
Auch der Soli wird ja als nicht zweckgebunden verniedlicht.

Die Probleme der Basis berücksichtigen

Die schlechten Umfrageergebnisse für die SPD nach den Sondierungen kommen u.a. daher, dass vorher von der SPD-Führungsriege unrealistische und unpopuläre Forderungen gestellt wurden.
Wer hat denn ernstlich geglaubt, dass die Bürgerversicherung ad hoc durchsetzbar gewesen wäre? Wer aus der SPD glaubt denn ernsthaft, die SPD-Wählerschaft hätte keinen anderen Wunsch, als den Familiennachzug für subsidiär Geschützte?
Gerade in den SPD-Hochburgen, wo es den Menschen nicht besonders gut geht, also in Essen, Duisburg , Bremen und Bremerhaven, ist aufgrund vieler sozialer Probleme der Familiennachzug nicht unbedingt der dringendste Wunsch der Bevölkerung. Bildung wäre wichtig, bezahlbarer Wohnungsbau, Unterstützung für Menschen, die sich nicht mal eben ein neues Auto leisten können, wenn rot-grün die zulässigen Abgaswerte umdefiniert ...
Die Sondierungs-Schwerpunkte, die die SPD gesetzt hat, entsprechen nicht den Vorstellungen ihrer Wähler.
Die SPD sollte mal wieder ihre Basis befragen

@WM-Kasparaov-Fan 18:59

Sorry aber ich habe kein Vertrauen in das heutige deutsche Wahlvolk. Ich frage mich ehrlich gesagt wo Sie bei 13% für die AfD und 9,2% für die Linke darauf kommen, dass man irgendwas gelernt habe und auf rechte und linke Radikale nicht mehr reinfällt.

Heute hüh, morgen hot

Wer soll da noch Vertrauen in die politischen Aussagen jeglicher politischen Couleur haben. Ich verstehe die Jusos und auch die FDP , beide sind zumindest prinzipientreu.

Schlechte Noten ? How many puddings...?

Immer diese Frage nach Führungsstärke.
Irgendwie merkwürdig.

Auch wenn die Vorgehensweise recht ermüdend ist und Ungeduld politisch zur Tugend erklärt wurde, ist der Findungsprozess innerhalb der sPD demokratischer als sich viele Vorhaben der GroKo gestalteten.

Sondiert haben sie ja nun, aber echte gesellschaftliche Veränderungen die ich persönlich als notwendig ansehe (Bürgerversicherung) um unserer Gesellschaft wieder eine breitere Basis zu geben und neue Solidarität ein zu hauchen , scheitern an einer Stelle die von Frau Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel markiert wird.
"Was geht mit dieser Frau alles nicht ? " , das ist doch die Frage.

Lief doch alles hervorragend mit der Sondierung.

Spitzensteuersatz weiterhin unten, Klimaziel für 2020 aufgegeben (ok, die für 2030 kann man dann immer noch 2028 abblasen), keine einheitliche Krankenkasse, was will man mehr?

Dieselskandal? uninteressant wieviel Menschen vorzeitig sterben müssen.

Nur die Rentner bekommen eine Grundrente (BGE?). Die sind die grösste Wählergruppe. Mit denen darf man es sich nicht verscherzen.
Ausserdem gehen jetzt bald vermehrt Agenda 2010-Opfer in den Ruhestand. Wenn die nicht die sPD wählen ist wirklich Schluss.

Für die sPD ist nichts zu holen bei einer GroKo.

Da wird sie nur gebraucht um Frau Merkel den Machterhalt zu sichern.

Bitte eine Minderheitsregierung.
Ich möchte mal sehen was unsere Dauerkanzlerin wirklich draufhat!

@ 17:19 von c.schroeder

Was ich nicht verstehe: Warum stellt jemand, der mit 100% der Stimmen seiner Partei zum Vorsitzenden gewählt wurde, überhaupt seine Verhandlungsergebnisse zur Abstimmung, zur Disposition?

Vielleicht weil das vor den Sondierungsgesprächen so mit der Partei abgesprochen war?
Da müssen Sie sich nicht dran erinnern, ist schon 3 Wochen (oder so) her.

Das war die Grundvorraussetzung um überhaupt mit den Gesprächen zu beginnen.
Schliesslich waren Koalitinsgepräche nach der Wahl bedingungslos ausgeschlossen worden.

CDU/CSU gehören zusammen

@ Strubbi:
Es geht ohne CSU, CDU-SPD-Grüne ist auch eine Alternative. Und viele AfD Politiker sind weniger rechts als die CSU.

Da wüsste ich aber niemanden.
Aber mal grundsätzlich: Die CSU ist nur formal eine eigene Partei, sachlich gesehen ist sie ein Landesverband der Union. Beide "Parteien" haben zusammen ein Wahlprogramm zur BTW und bilden eine Fraktion im BT. Deutschland wird niemals eine Koalition der CDU ohne die CSU (oder umgekehrt) erleben.

@ Thomas Wohlzufrieden, 19:45

Sie dürfen die Reihenfolge der Geschehnisse nicht umdrehen. Unmittelbar nach dem Wahldebakel waren die Voraussetzungen ganz andere als nach dem Gespräch mit dem Bundespräsidenten.
Aber die SPD ist so oder so Meister der Selbstverstümmelung.
Abwrackprämie: 18%.

um 19:47 von c.schroeder

>>"..Wer aus der SPD glaubt denn ernsthaft, die SPD-Wählerschaft hätte keinen anderen Wunsch, als den Familiennachzug für subsidiär Geschützte?
Gerade in den SPD-Hochburgen, wo es den Menschen nicht besonders gut geht, also in Essen, Duisburg , Bremen und Bremerhaven, ist aufgrund vieler sozialer Probleme der Familiennachzug nicht unbedingt der dringendste Wunsch der Bevölkerung. Bildung wäre wichtig, bezahlbarer Wohnungsbau, Unterstützung für Menschen, die sich nicht mal..."<<

Die überwiegende Mehrheit der Bevölkerung ist gegen einen Familiennachzug für Substidiäre was von den Politikern einfach ausgeblendet wird. Es ist davon auszugehen das bei dieser ablehnenden Masse auch die SPD gebührlich vertreten ist denn die die nachziehen werden von der SPD zu den sozialen Schichten hier in unserem Land in Konkurrenz gebracht für die die SPD immer gestanden hat. Die SPD Spitze hat also jeglichen Basisbezug verloren.

Legenden

@ Thomas Wollzufrieden:
... und Frau Merkel sagte "Mit mir wird eine PKW-Maut nicht geben."

Das hat sie in der Form gar nicht gesagt, aber es gibt eine mords Legendenbildung in den Foren.

Wen interessiert es?

Die SPD hat verhandelt, die vorläufigen Ergebnisse stehen fest. Ich frage mich, wie die Medien dazu kommen, die gerade getroffenen Sondierungsergebnisse schon wieder in Frage zu stellen. Es wird immer Menschen geben, die andere Schwerpunkte setzen würden.
Außerdem: Was bringt es, immer wieder Umfragen zu veranstalten? Bei knapp mehr als 20% der Wählerstimmen für die SPD ist es doch klar, dass die Mehrheit der Bundesdeutschen nicht mit der SPD und deren Politik im Einklang steht.
Wenn schon Umfragen zu den Sondierungsergebnissen, dann bitte unter denen, die hinter der SPD stehen, unter den SPD-Wählerinnen und Wählern.
Wen interessiert es, ob ein Nichtwähler oder ein Afd-Wähler die Sondierungsergebnisse gut findet?

Merkel ist der personifizierte Tod der SPD

Und genau das wird auch wieder in einer neuen GroKo so sein. Merkel positioniert sich präsidial, zieht die Medien auf sich als omnipräsente Moderatorin, spricht nichtssagenden Politsprech in die Mikrofone, sucht jede Kamera, die sie entdeckt und verschwindet wieder die restlichen Stunden im Nichts oder empfängt einen ausländischen Gast. Die Bürger nennen das dann Kompetenz und Führungsstärke. Die Umfragen zahlen immer wieder nur bei Merkel ein. Die SPD wird immer nur der gutmütige "Depp" in einer Merkel-Regierung sein, der Larry, der Punch. Diese Momentaufnahme die im o.g. ARD-Bericht dargestellt wird, spricht doch Bände. Liebe Sozialdemokraten lasst die Finger weg von Merkel. Merkel ist Euer Untergang. Solange sie Kanzlerin ist, wird der Bürger immer wieder ihr auf den Leim gehen, die SPD immer der "Watschenmann". Wieviele GroKos braucht die SPD eigentlich noch, um endlich zu kapieren: Merkel ist der Untergang der SPD und wer weiß, vielleicht war dies auch immer ihr perfides Ziel ?

@ eine_anmerkung um 20.15 Uhr: Genau

Genau so sehe ich das auch. Die SPD-Wählerinnen und -Wähler haben andere Sorgen, als die, über die von ihrer abgehobenen Führungsmannschaft bei den Sondierungen verhandelt wurde.

@ 18:02 von Eu-Schreck

Kaum Worte hingegen zu dem unsäglichen Geschwätz aus Bayern, das in Rest der Republik sehr wenig Anklang findet. Macht doch mal ne neue Umfrage, zum Beispiel zu Dobrindts Kompetenz und Auftreten. Na?

Was wollen Sie da machen? Die CSU ist durch ihre Union mit der CDU gesetzt. Bis das mal auseinandergeht ist schon die Generation unserer Enkel in Rente.

Natürlich ist es unerträglich, das die CSU jetzt wegen der Wahl in Bayern noch übler ist als sonst.
Die haben irgendwie nicht begriffen das die Wechselwähler der AfD keine Extremen sind. Sondern Protestwähler, die genau wegen diesen Unfug keine Lust mehr auf sie haben.

Welchen Mehrwert hat diese Umfrage?

Ich hätte den BefragerInnen geantwortet: “Keine Ahnung, wer der beste Verhandler ist - ich war nicht dabei.“ oder “Wer 'gewonnen' hat, kann man kaum sagen, schließlich waren es Verhandlungen, deren Ergebnis alle Beteiligten zugestimmt haben. Außerdem habe ich bisher nicht alles lesen können, was als Sondierungsergebnis festgehalten wurde - darum kann ich mir kein Urteil erlauben.“
Dass auf Biegen und Brechen mit dieser Umfrage Schlagzeilen hervorgebracht werden, die niemandem etwas nützen, sondern im Gegenteil Pauschalurteile befeuern, halte ich für fahrlässig.
In einer Demokratie geht es darum, miteinander zu diskutieren. Und das braucht viel Zeit. Und im Moment zeigt sich die SPD genau diesem Diskussionsprozess gegenüber offen. Das hat - so gerne viele auch starke Gefühle in sich geweckt sehen - nichts mit Lügen zu tun.

@Tretschko (sofern sie das lesen)

wir hatten ja vor einiger zeit darüber argumentiert, ob die SPD-basis die koalition ablehnt. ich sagte, sie macht es nicht, sie waren sich sicher, sie machen es. ich suche mir dann schon mal ein feines getränk aus, welches sie mir ausgeben dürfen ;-)

wenn sich schon große teile der SPD-linken, die bis jetzt gegen GroKo waren, von der CDU-nahen Nahles den honig um den bart schmieren lassen...

sie machen es doch!

und schon 2021 fängt das große hauen und stechen in der SPD an, wenn es darum geht, wer die handvoll abgeordneten sein dürfen, die einer 5-7%-partei zustehen. Schulz und Nahles werden ihr plätzchen nicht räumen - sie haben ja nichts falsch gemacht (so die denke). spätestens dann den anstand zu haben, freiwillig zu gehen, geht den partei-granden völlig ab.

Die 6%-Partei CSU hat ebenfalls 13 Verhandler wie CDU und SPD

@20:12 von KowaIski
Also sieht sie sich selbst als eigene Partei und gerade nicht als "Landesverband der Union".

"Mit mir wird eine PKW-Maut nicht geben."

@20:17 von KowaIski
Das hatte sie sehr wohl zum Ausdruck gebracht. Und zwar im FS-Duell.
Also keine Legende.
Auch Journalisten haben damals darauf hingewiesen: Entweder die CSU lügt oder Frau Merkel.
Manche haben das ja dann als cleveren Schachzug gedeutet, dass zwar die Maut kam, aber unter dem Vorbehalt der EU.
Also beide haben ein bisschen gelogen.

@c.Schröder 20.25

Das ist auch so, wie Sie es beschreiben. Ich habe sehr viel mit der eigentlichen SPD-Klientel zu tun und das sind die Leute, die aus Krankheitsgründen oder nach Firmenpleiten in einem höheren Alter in HartzIV abrutschen und kaum noch ihre Mieten stemmen können. Die spüren die zusätzliche Konkurrenz auf dem Wohnungsmarkt und bei der ärztlichen Behandlung als Erste und wurden von der SPD ziemlich aus den Augen verloren. Nicht von den Leuten an der Basis, aber je höher es geht in der Nahrungskette, desto mehr Ignoranz

"Legenden"

Das hat sie wortwörtlich so gesagt.

http://www.ardmediathek.de/tv/ARD-Sondersendung/Das-TV-Duell-Merkel-Steinbrück/Das-Erste/Video?bcastId=3304234&documentId=25990514

Bei Zeitstempel 21:40 um genau zu sein.

Auch der Kontext lässt da wenig Interpretationsspielraum. Es war schlicht und ergreifend gelogen.

Letzte Chance

Die SPD hat nur noch eine Chance. Sie muss noch einen deutlichen Erfolg (Leuchtturm: Spitzensteuer, Bürgerversicherung)
erzielen.
Dazu hat sie sogar sehr gute Chancen. Sie muss nur an die Grenze gehen oder hart verhandeln d.h. wenn nicht gibt es keine keine Groko. Verhandlungstechnisch ist sie hier klar im Vorteil.
Die Alternative wäre auch das Horst und Angela in Rente gehen müssten?
Auf SPD, dazu braucht man Mut und Durchsetzungsvermögen.
Falls nicht endet Sie als Splitterpartei.

Diese Entwicklung wird weitergehen wenn

die SPD-Führung mal erst den Koalitionsvertrag unterschrieben hat. Denn die Führung und das einfache Parteivolk - soweit es sich eigene Gedanken macht - driften immer mehr auseinander. Die Führung möchte Posten das Parteivolk eine Reparatur der von Schröder veranstalteten Agendapolitik. Wäre zu Schröders-Zeiten das Internet bereits in der heutigen Form nutzbar gewesen wäre der Einbruch noch viel früher und heftiger geworden. So erleben wir eine dahinsichende Partei die dann nach der nächsten Wahl sich nicht wieder erkennen wird. Und der Merkel-CDU wird es nicht besser gehen, denn in der derzeitigen Struktur ist sie für grundlegende Reformen nicht fähig. Sie wird ihre Flucht in der EU suchen von wo wir dann systematisch unserer demokratischen Rechte durch die Willkür der Kommission beraubt werden. Hauptsache an der Macht bleiben, alles andere zählt nicht. Realistische Visionen habe ich von beiden Parteien bisher nicht gehört.

18.44 von Wanderfalke

Österreich hat es vorgemacht-GroKo bis nichts anderes mehr geht.
In Österreich hat man es so gemacht weil man es so wollte.
Rechnerisch geht eine GroKo in Ösrerreich immernoch.

Schlechte Noten haben alle etablierten Parteien

Deshalb doch existiert die AfD überhaupt als Protestpartei.

Die Wähler sind nur zum Teil aufgewacht...

...dass die SPD nichts mehr taugt, wird den Wählern so langsam klar.
Dass aber die CDU vor allem unter Merkel, keinen Deut besser ist, kann man noch nirgends lesen.
Oder darf die CDU für ihr Versagen schon gar nicht mehr kritisiert werden?

19:15 WilhelmWolff

Sehe ich genauso.
Es war doch eine Unionsgeführte GroKo unter Frau Merkel.
Wo ist eigendlich die Handschrift und das Programm der Union?
Ok,bei der CSU war es die Maut.
Bei aller berechtigten Kritik kann es doch nicht sein dass die SPD alle Brügel alleine abbekommt.

repräsentative Statistik

"Merkel wird von den Bundesbürgern jeweils mehrheitlich sowohl Führungsstärke (77 Prozent) als auch Glaubwürdigkeit attestiert (59 Prozent). "

KÖSTLICH!

Schlechte Noten für die SPD

Das ist richtig, wenn es für die Leistung schlechte Noten gibt.

Warum lese ich nichts über die Beurteilung der CDU?
Diese Partei ist doch noch mehr, für die Zustände im Land verantwortlich.

Wenn die SPD eine 5 bekommt,
muss es für die CDU eine 6 geben.

Schlechte Noten auch für die AFD

@ Tada:
Schlechte Noten haben alle etablierten Parteien. Deshalb doch existiert die AfD überhaupt als Protestpartei.

Die AFD wird aber von einer Mehrheit von Wählern in Umfragen als wenig konsensfähig und wenig zuverlässig eingestuft.

Die Kanzlerin

Vielleicht sollte man auch mal wenigstens zur Kenntnis nehmen, dass mehr als zwei Drittel der Befragten der Ansicht sind, dass Angela Merkel wieder Kanzlerin werden sollte.

2018 um 18:46 von flomoser

"" Merkels Beliebtheit in der BRD sinkt nach neuen Umfragen dramatisch. Deshalb würde ich sagen, es gibt fast nur noch Verlierer, egal ob SPD, CDU oder CSU. Die Menschen wollen neue, frische Gesichter in der Politik. Und das spürt man überall.""
#
Das sehe ich genau so. Marcon, Kurz u. bei uns Lindner werden in den kommenden Jahren das Bild eines jungen Politikers abgeben.Das sind neue Gesichter ,nicht diese alten Politik Rentner.

@Robert Wypchlo

"Macht doch mal ne neue Umfrage, zum Beispiel zu Dobrindts Kompetenz und Auftreten."
Ja bitte, denn es wäre sicher interessant zu erfahren, was man so von dieser 6% Partei hält mit bestimmten Leuten, die ständig unerträglich ihren Mund aufreißen, wie z.B. dieser unsägliche Maut-Dobrindt.

Kowalski 21:32

Aber nur ein Drittel der Wahlberechtigten dieses wollten .

Mit wenig Themen viel erreichen.

Leiharbeit, befristete Arbeitsverhältnisse und einen starken Schwenk gegen Zuwanderung sind die Themen, mit denen die SPD punkten könnte. Aber da fehlt es am Verständnis für den "kleinen Mann". Man hat aus der Agenda 2010 rein gar nicht gelernt. Viel lieber hätte Herr Schulz die Vereinigten Staaten von Europa.

um 20:25 von Timaios2016

Zitat:
" Merkel ist der personifizierte Tod der SPD"
Zitat Ende.

Das wäre ja nicht so schlimm, aber ich glaube dass sie noch viel, viel mehr Zerstört, als nur die SPD.

NEIN! Der Bürger möchte etwas komplett anderes!

Lasst uns alle mal in den Hubschrauber steigen und das komplette Gerangel mal von oben anschauen!
Zunächst sollte man mal den SPD Kritikern den notwendigen Respekt zollen, denn sie liegen nicht so falsch!
Eine "neue" GROKO hätte nun die Chance gehabt, einmal zu zeigen, dass man Politik in Deutschland viel jünger und innovativer / digitalisierter gestalten kann, als in den vergangenen 12 Jahren. Man denke in Stichworten nur einmal an eine viel digitalisiertere Politik, an eine vereinfachte und für Bürger rechtssichere Steuerpolitik mit neuen Ansätzen, an einen deutlichen Abbau von Bürokratie, Abschaffung des schon so lange nicht mehr zu rechtfertigenden Soli und und und.Nur, wie will man das mit "alten" Köpfen realsieren, die sich ganz offensichtlich nur den Fortschritt "Weiter so" vorstellen können. Also, neue Köpfe, neue Ideen und los gehts. Nicht SPD Kritiker und FDP Lindners abstrafen, die eigentlich nur eines wollen und richtig liegen: Verkrustungen auflösen und wirklich neue Wege!

@ Thomas Wohlzufrieden

"Das Problem wird sein, dass die SPD daraufhin derartig abstürzt, dass in vier Jahren gar keine GroKo mehr möglich ist."

Dann gibt's natürlich auch nicht rot-rot-grün. Aber was dann? Etwa schwarz-blau wie in Österreich? Schwarz-blau-gelb wäre auch eine neue Kombination. Oder etwa schwarz-rot-gelb oder schwarz-rot-grün? Deutschland könnte unregierbar werden.

Diese Umfrage ist irrelevant

Eine Umfrage unter der deutschen Bevölkerung über die Qualität der GroKo-Vorverhandlungen, wem bringt das etwas?
!. Es haben sowieso nur knapp 20% die SPD gewählt. Von daher würde ich jetzt auch nicht mehr Zustimmung zum Ergebnis der Sondierungen erwarten, als eben 20 %
2. Wenn man die gesamte Bevölkerung zum Verhalten anderer Parteien befragen würde, käme immer eine eher niedrige Zustimmung heraus. Ganz einfach deshalb, weil wir im Moment keine dominierende Partei haben, deren Handeln den Beifall einer sehr großen Bevölkerungsmehrheit findet.
Was soll's also? Die SPD kann darauf verzichten, sich nach Meinungen/nach Leuten zu richten, die sie sowieso nicht wählen.
Ich meine, die SPD ist auf einem richtigen Weg. Nur die Führungsmannschaft sollte gegen Menschen mit mehr Bodenhaftung ausgetauscht werden.

"Umfragen" als "Instrumente der Meinungsbildung"

Es ist schlimm genug, das jetzt nicht mehr die Basis, sondern wie es scheint nur noch ein "Parteitag" abzustimmen werden. Tja Herr Schulz... wieder einmal Wort gebrochen?

Die Wähler getäuscht... die eigenen Genossen getäuscht und sich an Merkel & Co. verkauft. Willkommen bei der Marschrichtung 10% .... 5%. Das die Medien wie blöd auf etwas hämmern, dass alle Ansätze zur Katastrophe hat und Lobbyisten im Kreis springen bis der schmuddlige Deal in Sack und Tüten ist sollte nicht erstaunen. Die SPD verkauft ihre Seele. Endgültig. Wenn die Groko Fakt wird, ist die SPD absturzgefährdet und übertrifft damit das immer noch ramponierte Image der "Wacklerpartei" FDP bei weitem...

Wer soll dem Gefasel von SPD-Granden noch trauen. Statt OM (Ohne Merkel) jetzt IBM (im Bett merkelnd). Herzlichen Glückwunsch.

Kein Wunder

Ach was ist die SPD doch schlecht.
Ich gehe ja gerne mit, wenn jemand meint, die Groko wäre nicht gerade das Gelbe vom Ei. Aber Neuwahlen, wo hier noch jemand etwas von der demokratischen FDP schwatzt. Was sind wir doch für Jammerdeutsche. Natürlich (?) gibt es gravierende Ungerechtigkeiten. Natürlich haben CDU und insbesondere CSU eine besondere Klientel zu bedienen. Und natürlich konnte die SPD nicht eine Bürgerversicherung und die Besteuerung der lieben Reichen durchsetzen. Sondern eben nur ganz kleine Dinge wie immerhin mehr Kindergeld, größere Beteiligung der Wirtschaft an der KV, offenbar sogar die Möglichkeit, ein Zuwanderungsgesetz auf den endlichen Weg zu bringen.
Welche für den Bürger zählbaren Dinge haben eigentlich die lieben Bayern und die CSU gebracht? Doch nicht etwa, dass so feine Dinge wie Glyphosat oder Maut nicht kassiert werden?
Das ständige Mediengeplärre vom Verlierertyp Schulz mag zwar in bestimmten Ohren gut klingen, ist aber nur Gekreisch.

das einzig Positive an dieser SPD ist

dass sie sich rasend in Richtung einer Partei mit einstelligem Ergebnis entwickelt. Diese anstandslosen Karrieristen sind wirklich nicht mehr zu ertragen. Bald wird auch der letzte SPD-Wähler begriffen haben, dass die SPD keine sozial gerechte Politik mehr macht. Den CDU-Wählern ist in dieser Hinsicht ohnedies nicht zu helfen: ihre Naivität übersteigt jedes Maß, wenn sie nicht gerade zu den (wenigen) Profiteuren des Neoliberalismus gehören.

Mehr eine Hoffnung - weniger Fakt

@ flomoser:
Beliebtheit sinkt dramatisch. Merkels Beliebtheit in der BRD sinkt nach neuen Umfragen dramatisch. Deshalb würde ich sagen, es gibt fast nur noch Verlierer, egal ob SPD, CDU oder CSU.

Einem kurzen Faktencheck hält Ihre Aussage allerdings nicht stand:
CDU/CSU + SPD bei der BTW im September 2017: 53,4%
CDU/CSU + SPD in der Umfrage im Januar 2018: 53%

Xabbu 17:16

Genau so ist es, die Rote Fahne raushängen und den Arbeitern eine reindrehen.
Was in Ihrer Aufzählung noch fehlt ist die Mehrwertsteuererhöhung von 2006, und die Abkopplung des Arbeitgeberanteils von der KV, was natürlich die Beiträge erstmal ordentlich steigen ließ.
Was tut sich denn mit Befristung, dem Leiharbeitsmißbrauchs, den Werksverträgen.
Warum will die Partei nicht mal wieder ordentliche Politik in der Opposition machen.
Achso Parität der KV wieder einführen. Hat sie das nicht erst vor vier Jahren mit abgeschafft, um den Arbeitgebern hinten reinzukriechen?
Lauterbach, der Mann mit der Fliege!
Wenn Groko, dann in vier Jahren noch 15 Prozent. Meine Prognose schon 2013 für 2017 hat genau gestimmt.

Die Tinte unter den

Die Tinte unter den GroKo-Sondierungspapieren ist noch nicht trocken, als der Text klammheimlich verändert wird und aus anderen Quellen sichtbar, dass nichts stimmt, was die GroKoianer über Zuwanderung sagen.
Was die Sondierer sondierten, enthält, wenn auch versteckt, was die EU-Kommission unter Jean-Claude Juncker seit langem plant. Worauf er in seiner Eitelkeit selbst hinwies:
„Die frohe Kunde erreichte Jean-Claude Juncker in Sofia. Dort hat der EU-Kommissionschef das Ergebnis der Berliner Sondierungsgespräche nicht nur mit vielen lobenden Adjektiven versehen. Er ließ auch streuen, dass er von beiden Berliner Seiten, Schwarz und Rot, eng in die Verhandlungen eingebunden worden sei.“ Und: „Der Europa-Teil der Berliner Gesprächsergebnisse trägt Junckers Handschrift.“

Warum eigentlich keine Minderheitsregierung ?

Das wäre mal endlich die Chance auf richtige Demokratie !
Zu verschiedenen Themen unterschiedliche Mehrheiten bilden und miteinander reden .
Und endlich weg von den Kaderabstimmungen,jeder Abgeordnete könnte dann mal wieder frei nach seinem eigenen Gewissen abstimmen !So wie es eigentlich sein sollte. So könnte man dann endlich unsere Soldaten aus diesen völlig nutzlosen Auslandseinsätzen zurückholen.
Dafür gibt es jetzt schon eine Mehrheit ! Nur nicht bei einer GroKo,weil da ja wieder im Kader zwangsabgestimmt wird .
Und : Ist das so schlimm für eine Demokratie,wenn man zu bestimmten Themen auch mal mit der AFD einer Meinung ist ?

@ schiebaer45 um 21.34 uhr und flomoser um 18.46 Uhr

Auch wenn manche Zeitgenossen (schiebaer45 um 21.34 Uhr, flomoser um 18.46 Uhr) hier das Gegenteil behaupten: "Angela Merkel wird von den Bundesbürgern jeweils mehrheitlich Führungsstärke (77%) und Glaubwürdigkeit (59%) attestiert." zit. TS, Artikel "Schlechte Noten für die SPD" von heute.
Die SPD verhandelt mit den Gewinnern der Wahlen, um einen Teil ihrer Ziele durchzusetzen. Welche das sind, wurde bereits mehrfach publiziert. Mir sind diese Ziele (von Schulz, Nahles...) zu wenig volksnah, zu wenig an der Basis und an den Problemen der Menschen dran. Woran das liegt, darüber muss die Führungsmannschaft der SPD nachdenken - vielleicht sind Schulz, Nahles, Gabriel u.a. zu weit weg von der SPD-Basis. Sie haben einfach zu lange bei Traumeinkünften in EU-Gremien, Aufsichtsräten ... usw gesessen. Können Schulz, Nahles, Gabriel ... überhaupt noch die SPD-Mitglieder vertreten? Wissen sie, wie es den normalen SPD-Wählerinnen und Wählern geht?

@21:26 von mielke

"Merkel wird von den Bundesbürgern jeweils mehrheitlich sowohl Führungsstärke (77 Prozent) als auch Glaubwürdigkeit attestiert (59 Prozent). "

Wenn ich mich in meinem Umfeld umhöre, frage ich mich angesichts dieser Umfrageergebnisse, ob die wirklich 'Erdlinge' befragt haben.

21:26 von mielke

ede, wode recht hass, isses so. aber heute sind ja auch die alternativen fakten gewählt worden. wir schaffen das

Wer kam eigentlich auf die Idee die GoKo wäre abgewählt?

Zusammen hatte sie noch immer über 50%.

Der Vorteil in der Opposition ist einfach nur der, dass Versprechungen gemacht werden können, ohne diese einhalten zu müssen.

Gestalten ist etwas anderes als Opposition.

@17:16 von Strubbi

"...und es gibt keine Alternative."

Es gibt immer eine Alternative! Man muss sie nur wollen.
Damit meine ich n i c h t die AFD!
Die Deutschen sind aber denkfaul und träge geworden. Bloß nicht geweckt werden...Bloß keine Experimente...

Es gibt diesen weisen Satz: "Ich weiß nicht, ob es gut wird, wenn es anders werden wird, aber eins ist gewiss: dass es anders werden muss, wenn es gut werden soll."

Schulz schielt auf Posten

Vor und auch direkt nach der Wahl hat Schulz eine Groko ausgeschlossen. Aktuell will Schulz aber den Notnagel für Merkel machen. Ihr traditioneller Koalitionspartner FDP ist für die CDU weggebrochen. Nur die SPD ist die letzte Chance für Merkels Machtanspruch.

Ohne die SPD kann Merkel nicht regieren. Zusätzlich stellt die SPD den Bundespräsidenten. Aus dieser mächtigen Position heraus ist das Verhandlungsergebnis mangelhaft bis ungenügend. Schulz ist so schnell umgefallen weil er selbst wohl um jeden Preis einen Posten als Minister besetzen will.

Warum soll die SPD Basis den mangelhaften Ergebnissen zustimmen? Die CDU muss bei einer Ablehnung nachbessern oder ohne traditionellen Koalitionspartner FDP in Neuwahlen gehen.

Neuwahlen stehen am Ende eines Prozess in dem Merkel versagt hat. Sie ist nicht in der Lage eine Regierung zu bilden. Dieses Versagen ist eine sehr schechte Voraussetzung um Wähler zu überzeugen.

@ Muzzi um 21.45 Uhr: Mit wenig Themen viel erreichen

So ist es. Leiharbeit wäre ein Thema gewesen. Beispiele:
Die Beschäftigung zu Hungerlöhnen durch europaweit agierende Menschenhändler samt Sozialbetrug (s. Bremerhaven).
Außerdem: Ausbeutung der Pflegekassen durch "Wohlfahrtsorganisationen", d.h. die heutige "Heim-Insassen" bezahlen mit ihrem Pflegegeld die bombastischen Heimneubauten und einen Wasserkopf an Verwaltung mit überdimensionierten Gehältern des Führungspersonals. (Wer jemals das kümmerliche Nahrungsangebot aus Billigbrot, Billigjoghurt, Instantsuppen ... in Pflegeheimen gekostet hat, weiß, wovon ich spreche).
Bessere Bildung, nicht alle zwei Jahre eine "Schulreform", die in Wirklichkeit eine billige Verschlimmbesserung ist..
Marode Infrastruktur
... mir fiele noch mehr ein, aber ich finde, die Führung der "sozialdemokratischen" Partei könnte auch mal selbst nachdenken, weshalb die Bevölkerung sich von ihnen abwendet.

weinen wir der FDP hinterher?

Es war ja schon vorher so, dass die Stimmung - vor Allem innerhalb der SPD - gegen eine Koalition steht. Aber über die Koalition wird ja nächstes WE abgestimmt, auch das war bereits klar. Warum also diese Umfrage? Nochmal schlechte Schlagzeilen produzieren? Mir drängt sich langsam der Eindruck auf, in der TS-Redaktion ist die SPD nicht sonderlich beliebt. Dafür die FDP, das gehört zu den Dingen die wir schon wissen. Zumindest bei dem letzten Punkt sind wir damit unterschiedlicher Meinung - aber ich darf die haben, bei ÖR Medien ist das nicht angebracht.

@17:56 von Bernd Kevesligeti

"Und noch schlechtere Noten,wenn sie Merkel beispringen.Dann wird sie vielleicht sogar den Weg der niederländischen oder französischen Sozialdemokratie in das fast nichts gehen.Als Ergebnis ihrer Anpassung."

Die Anpassung ist schon lange das Problem. Ich sehe meine gute alte Tante SPD heute nur noch als CDU2.

Chance vertan

Die SPD-Verhandler haben m.E. ihre Chance vertan, mit der Union ein neues Regierungsprogramm mit deutlichen Schwerpunkten zum Nutzen ihrer Wähler zu vereinbaren.

Was ich allerdings bei einigen Themen weniger bedauere.
Wie z.B. bei der Flüchtlings- und Migrationspolitik.

Insgesamt hoffe ich daher, dass die SPD-Mitglieder aufgrund der Sondierungsergebnisse Koalitionsverhandlungen nicht zustimmen.

Und dass es deshalb zu einer Minderheitsregierung kommt.

Denn dann hätte m.E. die CSU, die ich als Nicht-Bayer ja leider (noch?) nicht wählen kann, bessere Möglichkeiten, ihre Forderungen bundesweit durchsetzen.
Vor allem die zur Flüchtlings- und Migrationspolitik.

Und last but not least: denn dann kann (oder besser: muss) Merkel endlich beweisen, was sie wirklich kann.
Oder auch nicht.

ich bin genervt

Mir geht das ganze Gerede um GroKo, Sondierung und Zuweisungen von Erfolgen oder Verlusten mittlerweile völlig auf den Nerv.
Als die SPD am Wahlabend verlauten ließ, mit der CDU nicht weitermachen zu wollen, hörte ich erstmals seit langem eine absolut klare Ansage von denen. Die hätten sie Wochen vor dem Wahltermin machen sollen, sie hätten ein paar Prozente mehr bekommen.
Nun nach dem Scheitern der Verhandlungen zu CDU/CSU/Grüne/FDP und nach Gesprächen mit dem Bundespräsidenten plötzlich wieder Leidenschaft und Energie für die GroKo zu zeigen ist für mich maximal unglaubwürdig. Sie (die SPD) hätten klar zu ihrem Wort stehen müssen, nur so hätten sie glaubwürig bleiben können.
In meinem tiefen Inneren wünsche ich mir, dass die Basis der SPD die GroKo ablehnt. Dann würden die nächsten vier Jahre wenigstens nicht absehbar und langweilig werden statt der Postenabgreiferei und Aussitzerei von Problemen in Deutschland.

@20:25 von c.schroeder

@ eine_anmerkung um 20.15 Uhr:

Ich schließe mich Ihrer Einschätzung an.

Minderheitsregierung

Es wird zwar wahrscheinlich eine groko. Es ist aber sehr schade, das sich Merkel nicht traut ihre Politik besser zu erklären und eine Minderheitsregierung eingeht. Für die Demokratie wäre es meiner Meinung nach das beste. So müssten alle über die Themen sprechen und nicht in verschlossenen kabinettszimmern kungeln. Die Opposition hätte auch Gestaltungsmöglichkeiten und die Entscheidungen hätten eine größere basis

@18:14 von Joes daily World

"Mancher zieht halt Pech magisch an. Fragt mich nicht warum immer ihr das sein müsst. Seit Jahren in der deutschen Politik."

Das ist kein Pech. Es ist immer noch das "Schröder-Virus",
das in der SPD grassiert. Besonders heftig im Seeheimer Kreis. Um dieses Virus nachhaltig auszumerzen ist eine Radikalkur nötig. Das bedeutet auch, dass die Infizierten bis zur vollständigen Genesung isoliert werden müssen.

@Der Starnberger

Sie haben den Nagel auf den Kopf getroffen: wieso sollte man in einer schnellebigen und sich rasch verändernden Welt von alten Berufspolitikern regieren lassen, die Ihre Entscheidungen nach immer gleichen Mustern vornehmen.
Die alten sog. Volksparteien sind am Ende - und das zurecht! Bei der nächsten Wahl wird die SPD den Anfang machen und unter 20% bleiben. Ich weine ihr keine Träne nach...

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