Ihre Meinung zu: Was die Sondierungsergebnisse für die Bundeswehr bedeuten

12. Januar 2018 - 19:09 Uhr

Schon in den kommenden Wochen muss über die Zukunft von Bundeswehreinsätzen in Krisenregionen entschieden werden. Union und SPD haben bei den Sondierungen zum Teil überraschende Weichen gestellt. Arnd Henze analysiert die Folgen.

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Kommentare

Danke Martin!!!

Tolles Ergebnis! Vor allem die Europa-Punkte sind super! Finanztransaktionssteuer, mehr Rechte für das Parlament, Kampf gegen Steueroasen und Steuerhinterzieher: das bringt genug Geld, um die vielen sozialen Projekte, die Ihr Euch vorgenommen habt, auch bezahlen zu können! Stark verhandelt! Danke

Das Meiste

rund um den Bund klingt erst mal eher positiv, die Mädchen/Jungs sollten alle nach Hause kommen. Auch was bleiben soll ist nicht wirklich gut, Mali vielleicht ja.
Aber Afghanistan ist nach so vielen Jahren ausgebrannt, müsste eigentlich mal begriffen werden das es keinen Sinn macht.
Und hab ich heute nicht schon mal 2 Milliarden gelesen ?.

Aber das ist zumindest ein Punkt den wo die SPD wenigstens etwas erreicht hat.
Das ist leider der einzige wie es aussieht.

Gruß

Vielleicht sollten sie die Soldaten...

die sie aus den Ländern zurückholfen, an unseren Grenzen einsetzen. Dann würde endlich das Recht wieder hergestellt werden.

Ich frag mich...

...was unsere "Verteidigungsarmee" im Ausland zu suchen hat. In den betreffenden Ländern scheint die Mehrheit der Bewohner anderer Meinung als unsere "Verteidigungsminister" zu sein, sonst bräuchten die in Bedrängnis geratenen Regierungen nicht "Hilfe von Außen".

Wenn der IS und die Taliban so stark in den betroffenen Ländern sind schließe ich daraus, dass hinter ihnen große Teile der Bevölkerung stehen.

Wir sind noch nicht mal in Afghanistan "fertig" und werden es auch wohl nie werden, aber schonmal Ausbilder nach Mali schicken für einen weiteren Krieg.

Wie viele Menschen würden jetzt noch leben, hätten die USA mit ihrer "Koalition der Willigen" nicht im Irak, Lybien und Afghanistan die jeweilige Führung abgesetzt.

Alles nur Reaktionen auf die

Alles nur Reaktionen auf die gegenwärtige Situation der BW. Keine zukunftsweisenden Vorstellungen über die Entwicklung der BW. So kann man keine Verteidigungsaufgabenorganisieren.

Zitat aus dem Artikel :

"...Wenn Verteidigungsministerin von der Leyen am Samstag zu den Tornadoeinheiten nach Jordanien fliegt, wird sie vermutlich viele Fragen der Soldaten beantworten müssen..."

Keine Angst, Frau vdL wird nicht eine einzige "unbequeme" Frage beantworten müssen.

Als sie bei uns ( in Deutschland ) am Standort war, war fast allen der Aufenthalt im Freien untersagt.

Desweiteren gab es für Diejenigen, die unbedingt raus mussten, ein paar Zettel mit vorgefertigten Fragen, die man ihr überhaupt hätte stellen dürfen...

Und zu den offiziellen Gesprächen mit ihr durften nur ein paar der "200-prozentigen"...

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