Kommentare

mal abgesehen davon, dass es

mal abgesehen davon, dass es mir um/für Bannon nicht Leid tut, finde ich seine Herunterwirtschaftung ein gutes Beispiel dafür, wie die USA nach Trump aussehen werden.
Für einen Narzisten wie Trump ist immer nur er selbst "first" und "America" bestenfalls second. Er wird das Amt des US-Präsidenten nutzen, um seine persönliche Bedeutung zu stärken, auf Kosten der Bedeutung der USA. Nach Trump bleibt wohl auch eher eine "sloppy USA" zurück.

Lieber schottischer Steve Bannon,

...dann lege dein Twitterkonto doch mal 'ne Zeitlang auf Eis, dann wird dein Jahresbeginn so ruhig wie erhofft, und du wirst sehen: Die Welt dreht sich trotzdem weiter.
Sorgen haben die Leute...

Herr Gensing redet sich sichtbar raus

"Leidtragender der Verwirrung ist unter anderem ein Schotte namens Steve Bannon."
Nee, Herr Gensing, Leidtragender ist vor allem der ARD-Kunde von tagesschau.de, weil unrecheriert eine Kanalmeldung aus den USA 1 zu 1 übernommen wird.
Allein die Schreibweise des Fake-Tweeters führt bei journalistischer Grundarbeit zum Ergebnis:
Das ist kein Steve und damit kein Bannon

herrlich,

um was sich unsere anstalt alles kümmert!

Interessantes Detail

Interessant ist bei diesem Fall des Steve Bannon übrigens, dass Trump offensichtlich keinerlei Angst vor irgendwelchen Enthüllungen durch seinen früheren Wahlkampfmanager Bannon hatte, als er diesen fallen liess. Dies unterstreicht, dass an der angeblichen Russia-Collusion der Trump-Campaign während des US Präsidenten-Wahlkampfes offenbar wirklich nichts dran ist (was aber im Grunde schon länger offensichtlich ist).

Ja, Karl Napf ...

... genau darum geht es, Ablenkung mit Boulevard-Knatsch und ja nicht bei der Merkel und ihrer Regierung nach den
ungelösten Problemen in Dtl. und in Europa recherchieren.

Erstaunlich

für welch wichtige Fragen und deren zwingend erforderliche Klärung meine ÖR-Gebühren so verwendet werden !

@Albert um 11:10 Uhr

Lesen Sie den Rundfunkstaatsvertrag. Darin ist unter anderem vermerkt, dass der ÖR auch für Unterhaltung sorgen soll. Ob das Unterhaltungsthema Ihren oder meinen Geschmack trifft, ist dabei unerheblich.

@Cecilla82 um 11:04 Uhr

Meiner Meinung nach unterstreicht dies keinesfalls etwas. Trump ist es nur egal. Er wird mit "Fake News!" und "Sad!" Nachrichten seine Fans von seiner Unschuld überzeugen. Außerdem wird ihm nicht wirklich etwas passieren, wenn die Verbindung zu russischen Diplomaten vor seiner Amtseinführung zweifelsfrei belegt wird. Glauben Sie ernsthaft, dass dies zu einem Amtsenthebungsverfahren für ihn führen wird? Ganz bestimmt nicht. Da müsste schon noch deutlich mehr passieren.

Einfache Lösung

Dieser komische Schotte soll sich einfach bei Twitter wieder abmelden. Problem gelöst.

Alternativ: Twitter abschalten. Noch viel mehr Probleme gelöst.

Bannon wer?

Also mal ehrlich - der Typ gehörte zu einem US Internet Portal, wurde von Trump beschäftigt, dann gefeuert, feuert zurück blablabla.

Wer ist der Typ schon?
Ich meine - die Amerikaner können sich ja gerne mit ihm auseinander setzen - gehört ja schliesslich irgendwie zu ihrer Medienwelt.

Aber warum beschäftigt sich die TS jetzt schon wieder mit dem?

Wie wäre es statt dessen mal mit einer Vorstellungsrunde - jeden Tag ein anderes Mitglied der EU Kommission - woher, was hat die Person bisher gemacht, welche Politik vertritt sie, welchen Posten hat sie....

Oder einer Serie: Ministerpräsidenten und Präsidenten der EU

Einfach mal Infos über Leute, die uns alle betreffen, weil EU.

Statt dessen kriegt man hier jedes Gezippel aus den USA serviert.
Ich lebe nicht in den USA.
Berichten Sie über das Gezippel der EU - das sollte reichen, um ganze Seiten zu füllen!

Die Twitter - Probleme irgendwelcher Leute aus der 2. Reihe in den USA - betreffen mich nicht!

Wirklich wichtig

Bannon ist derjenige, der es geschafft hat Breitbart zum wesentlichen Medium der Rechtsextremisten von Ku-Klux-Klan bis Alt-Right zu machen und die Geldgeber hinter Breitbart gewonnen hat.

Bannon war es, der Breitbart durch seinen Mix aus meist gezielt ausgewählten Nachrichten, Verschwörungstheorien, Klatsch und Gerüchten zu einem modernen Web-Portal gemacht hat.

Damit hat er wesentlich dazu beigetragen, diese vorher zerstrittenen Kräfte zu einen und sogar ein nicht-extremistisches konservatives Publikum einzubeziehen.

Nur dieser erfolgreichen Arbeit dieses ausgesprochen intelligenten Strategen ist es zu verdanken, dass Trump die Unterstützung von Rechts bekam, die er für seinen Wahlsieg brauchte.

Bannon und seine Arbeit sind daher auch für Deutschland relevant und es ist unwahrscheinlich, dass er sich ins Privatleben zurückzieht.

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