Kommentare

aha

wann merken diese politdinosaurier eigtenlich, dass sie niemand mehr sehen will? von merkel bis schulz, zu seehofer. deren politik hat uns ja gezeigt, wo die prioritäten liegen. abdanken und leute mit kompetenz ranlassen bitte.

Mit Dobrindts Äußerung:

die SPD krame in "der sozialistischen Klamottenkiste", wie vorgestern, klappt die Sache ganz bestimmt.

Verständigung ist wichtig...

... vor allem wenn man der exklusiven Meinung ist, dass man nichts falsch gemacht hat. Ich hoffe sehr, dass sich die drei Wahlverlierer Merkel, Schulz und Seehofer endlich darauf verständigen zur Abwechslung einmal etwas positives für Deutschland zu tun und endlich von der Bildfläche verschwinden, um Platz zu machen für eine neue Generation unverbrauchter Gesichter, die die Zeichen der Zeit erkannt haben. Frau Merkel kann ja dann im Ruhestand darüber nachdenken, was sie denn nur falsch gemacht haben könnte in den vergangenen 12 Jahren.

GroKo

Sie werden sich einigen, denn die Angst vor einem Erstarken der AfD bei einer eventuellen Neuwahl wird dafür sorgen. Auch die SPD-Basis wird nicht dagegen stimmen, dafür ist die Angst vor einem noch größeren Stimmenverlust bei der Neuwahl zu groß.

Bei dem Gepolter der CSU

Zitat aus dem Artikel:
>Gleichzeitig betonte er (Anm: Seehofer) den Einigungswillen der CSU: "Wir müssen uns verständigen"<

Wer es glaubt wird seelig. Die CSU ist sich scheinbar schon einig die Ziele der SPD zu blockieren und somit jegliche Verhandlung schon von vornherein ad absurdum zu führen. Verständigung heißt da nur, dass die SPD die Ziele der CSU verstehen soll. Verhandlungsbereitschaft nehme ich zumindest nicht wahr.

Am 07. Januar 2018 um 11:15 von Herr Mann

Da gebe ich Ihnen Recht. Und deshalb ist das ganze Gedöns nur noch als Schmierentheater zu betrachten.

Sie werden sich verständigen

Denn wenn sie es nicht tun, dürften Neuwahlen der letzte Ausweg sein. Eine Minderheitsregierung (welche Partei käme dafür eigentlich in Frage; es muß ja keine CDU-dominierte Regierung unter Merkel sein?) würde auch recht bald scheitern - somit blieben auch dann nur Neuwahlen. Neuwahlen aber fürchten die Parteien, die sich als einzige demokratisch legitimiert fühlen (welche Arroganz), wie der Teufel das Weihwasser.

"Wir müssen uns verständigen" ???

Merkel ist doch immer schon abgetaucht. Wie will sie dann eigentlich eine Groko zustande bringen, wenn zwei der potentiellen Partner völlig entgegengesetzte Meinungen haben, die CSU und die SPD. Da wird sie wahrscheinlich nur noch hoffen, dass sie eine Einigung noch mal fertig bringt.
Sie hat doch nach 12 Jahren als Bundeskanzlerin genug gearbeitet. Für viele gut, aber für andere sehr schlecht. Es wäre besser, wenn sie sich jetzt aus der aktiven Politik verabschiedet und Platz für einen anderen Kandidaten macht. Die Sondierungsgespräche sind bei den gegensätzlichen Meinungen nur noch Formsache und bringen nicht viel mehr, als bei Jamaika.

Das hört sich nicht gut an

„SPD-Chef Martin Schulz kündigte "konstruktive und ergebnisoffene Gespräche" an: "Wir ziehen keine rote Linien, sondern wir wollen möglichst viel rote Politik in Deutschland durchsetzen"“

Oje. Ich hoffe, dass der Schaden für unser Land im Ernstfall begrenzt bleibt. Mir schwant Übles.

"müssen" - na die CSU muß

"müssen" - na die CSU muß wissen was sie will: Seehofer als Bundesminister oder Landtagswahlen gewinnen. Beides zusammen geht nicht. Söder weiß das, Dobrindt offenbar auch

was juckt mich mein

geschwätz von Seeon...

"Wir müssen uns verständigen", sagte er. Er wolle nicht schon mit Bedingungen in die Gespräche starten."

ein ganzes WE hat sie CSU eine vorbedingung nach der anderen rausgehauen...und genau so werden sie sich auch bei den verhandlungen verhalten. denn wir wissen: in Bayern ist wahl.

Merkel will unbedingt weiterregieren. das kann man gut oder schecht finden. aber Merkel sollte sich selbst einen gefallen tun und mit der CDU ernsthaft überlegen, ob man die bayern-spitterpartei, "schwesterpartei" hin oder her, nicht vielleicht einfach mal in die opposition schickt und stattdessen die Grünen an den tisch bittet. in der konstellation wäre ein koalitionsvertrag in kürzester zeit unter dach und fach.

bei der CSU ist doch jetzt schon zu erkennen, wohin der weg geht: spätestens in ein paar jahren werden die soweit sein, sebst mit demokratiefeinden wie der AfD zu koalieren, wenn's dem machterhalt dient.

Nach den Aussagen

der letzten Tage dürfte es eigentlich keine Einigung geben oder möglich sein.
" Die Union dringt auf eine Fortsetzung der Großen Koalition."
Das kann ich mir gut vorstellen, mit der SPD kann Frau Merkel machen was Sie will und die SPD merkt nicht mal das Sie in Pfanne gehauen wird.
Natürlich wird die GroKo kommen, das Theater wie jetzt könnten Sie sich eigentlich sparen.
Für uns wird die Sache nicht so positiv ausgehen wenn M. und S. an der Spitze stehen.
Bei dem Duo ist eine Entlastung der Bürger oder weniger Armut in den nächsten 4 Jahren nicht drin, das Geld ist da schon verteilt.

Gruß

3 Parteien wollen miteinander reden.....

... und die GroKo fortsetzen?
Aber es ist schon sehr eigenartig, dass die CSU als kleine Regionalpartei mit maximal 6 % der Wählerstimmen in Deutschland die gleiche Anzahl von Vertretern zu den Sondierungsgesprächen ins Rennen schicken darf, wie die viel größeren Parteien CDU und SPD. Da lässt sich doch die SPD von Anfang an
wieder auf einen sehr großen Nachteil gegenüber der Union ein.

Ende dieses Schmierentheaters

Die Bürger der BRD fordern ein Ende dieses Schmierentheaters durch Neuwahlen. Zuviel Zeit ist verstrichen, als dass es noch produktive Koalitionen geben könnte. Merkel und Seehofer wollen zuviel für sich und wenig in sozialen Angelegenheiten. Dies merkt vor allen Dingen der kleine Mann in Deutschland. Und die Schicht derer, die am Existenzminimum leben, wird durch die CDU/CSU immer größer. Neuwahlen können neue, soziale Impulse geben. Koalitionen hingegen sind nur gut für faule Kompromisse.

warum soll die CSu auf die Wünsche der Spd eingehen?

ich bin froh, dass Csu nicht so links ist, wie Spd

Worüber freut sich Merkel eigentlich?

Das Bild - ich meine ehrlich - was freut die sich so?

Oder meint sie etwa, dass die ganze Sondiererei ein Riesenerfolg ist?

Ich meine, das schlechte Ergebnis der CDU war ja auch nicht schlecht, weil - sie wüsste ja nicht was man anders machen sollte.

Also gehe ich davon aus, dass sie glaubt: Dauersondieren und Feigheit vor der Verantwortung und Arbeit einer Minderheitsregierung seien was ganz Tolles.

Wenn sie es übrigens noch einfacher will - dann sollte sie mal mit AfD und FDP sondieren.
CDU, CSU und die beiden haben meiner Meinung nach die grösste Schnittmenge und offenbar einen klaren Rückhalt in der Bevölkerung.

Gut, das ganze mag langfristig nicht so toll sein für die Demokratie - aber mal ganz ehrlich: das Geschachere im Moment ist auch nicht gerade ein Zeichen von Respekt vor demokratischen Prozessen.

Schulz will die GroKo weil er um seinen Posten bangt.
Seehofer auch.
Merkel sowieso.

Inhalte werden verschubbst bis es passt. Hauptsache Macht!

Es gibt kein Zurück mehr !

Sollte bei diesen Verhandlungen keine „Verständigung“ möglich lich sein, unter den drei Parteien, dann sollten sich die drei Parteien Gedanken machen wie sie zur Deutschensprache zurückkehren. Den wer sich nur verständigt kann keinen gemeinsamen Ziel formulieren oder über die Zukunpft von Deutschland und Europa entscheiden.

müssen?

Wieso müssen?

Alles kann, nichts muss.

Nochmal Groko? Lieber ein Ende mit Schrecken. ....

Absurd

Früher gab es einfach Koalitionsgespräche.

Heute muss man erst in Gesprächen "sondieren", ob man hinterher Gespräche zu Koalitionsverhandlungen führt....

Wer hat denn diesen Quatsch eingeführt?

Was dabei heraus kommt, sieht man an den "Jamaica-Sondierungen": Wochenlang wird über Detailfragen "sondiert" mit medienwirksamen Balkonauftritten, hinterher ist man sich nicht in den grundlegensten Fragen einig.

Hier treten drei abgehalfterte Politrentner jenseits der 60 zu Sondierungen an, die jahrzehntelang in verschiedenen Ämtern tätig waren, deren Zenit längst überschritten ist, die sich aber beharrlich weigern, Platz
für andere, jüngere Talente zu machen und stattdessen mit allen Mitteln an die Macht klammern und nicht aktzeptieren können, dass ihre Zeit längst abgelaufen ist.

Stattdessen leben Merkel, Schulz und Seehofer in ihrer eigenen Welt, in der sie alternativlos sind....erbärmlich.

Am 07. Januar 2018 um 11:41 von pkeszler

" ... und die GroKo fortsetzen?
Aber es ist schon sehr eigenartig, dass die CSU als kleine Regionalpartei mit maximal 6 % der Wählerstimmen in Deutschland die gleiche Anzahl von Vertretern zu den Sondierungsgesprächen ins Rennen schicken darf, wie die viel größeren Parteien CDU und SPD. Da lässt sich doch die SPD von Anfang an
wieder auf einen sehr großen Nachteil gegenüber der Union ein. "

Das ist ganz einfach, ohne die 6 Prozent wäre es auch eine Minderheitsregierung.
Und ich bin der Meinung das die meisten der CSU noch danken werden, denn wenn Sie umfällt wird das jetzt schon schwer bezahlbare dann zu Desaster.
Die Liste wofür dringend Geld gebraucht wird ist lang und Tausend Worte reichen nicht aus.
Aber es wird für andere Dinge ausgegeben befürchte ich wenn die SPD Ihre roten Inhalte umsetzen will.

Geld kann man immer nur einmal ausgeben.

Gruß

Es scheint das zu passieren,

Es scheint das zu passieren, was ich vor der Wahl geahnt habe. Es geht alles weiter wie gehabt – mit dem Unterschied, dass es nach der Wahl eine Opposition gibt.

Sondierungen in Berlin:"Wir müssen und verständigen"

Wieso "müssen wir uns verständigen" ?
Das kann nur jemand sagen der unbedingt die Neuauflage der großen Koalition will und dem es unbedingt um Ministerposten geht.
"Konstruktive und ergebnissoffene Gespräche",daß ist wohl ein Chiffre dafür,daß man inhaltlich nicht so weit auseinander liegt.Mit Schulz also ein weiter so in Sachen Segmentierung des Arbeitsmarktes und Privatisierungen(Bundesfernstraßen GmbH).

Wenn Neuwahlen, dann sollte die CDU in Bayern selbst antreten

Neuwahlen bringen nur etwas, wenn danach die Option ohne CSU möglich wäre. Vor allem Dobrindt schießt immer wieder quer. Ausgerechnet der Versager in der Abgaskrise meint er müsse seine Forderungen rumposaunen.
Groko ohne CSU wäre wirklich eine sinnvolle Option- aber ich fürchte eher es gibt Neuwahlen mit exakt dem selben Ergebnis - und dann?

der Politik der sozialen Ungerechtigkeit. Die Politiker der SPD würden bei einer Fortsetzung der GroKo in der Minderheit sein, sie würden das tun müssen, was die Politiker der CDU/CSU im Interesse der Konzerne, der Mächtigen in diesem Land entscheiden würden. Welche Politik würden die rechten Parteien, die der CDU(CSU weiter betreiben? Siehe Quelle; "Deutsche Renten am niedrigsten in ganz Europa." Millionen von Rentner würden weiterhin nachweisbar mit 400 - 700 Euro leben müssen. Geschätzte 5,6 Millionen Rentner, vor allem Frauen, bewegen sich weiterhin in diese Richtung. Belegt in Quelle: "In Sachen Rente steht es zwischen Österreich und Deutschland 4 : 0." Die durchschnittlichen Neurenten für Frauen in D. für 2018 sind mit 590 Euro im Monat berechnet, dagegen in Ö. 1 220 Euro. Genauso sieht es in Belgien, Luxemburg, Schweiz, Niederlande, Dänemark u.a. Ländern aus. Bei Bedürftige trifft das Gleiche zu, die Schere zwischen arm und reich würde in D. weiter zu Gunsten der Reichen durch d

um 11:52 von wenigfahrer

"Aber es wird für andere Dinge ausgegeben befürchte ich wenn die SPD Ihre roten Inhalte umsetzen will. Geld kann man immer nur einmal ausgeben."
Ach machen Sie nur keine Sorgen. Geld hat Deutschland genug, es wird nur falsch verteilt und falsch ausgegeben.

Die GroKo wird fortgesetzt,

Die GroKo wird fortgesetzt, dass ist mir nach der Aussage von Schulz klar.

11:51 von Lyn

müssen?

Wieso müssen?

Alles kann, nichts muss.

Nochmal Groko? Lieber ein Ende mit Schrecken. ....
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Das ist doch schon mehrfach festgestellt, das es für den Sozialismus.2 keine Mehrheiten gibt.

Es wird was mit der Bildung

Es wird was mit der Bildung der Großen Koalition. Nur so kann sie ihr Spiel weiterspielen .
Die Wirklichkeit der amtierenden GroKo hat längst die Vorstellungskraft der Spötter und Kabarettisten überholt, Satire wirkt wie Realität.

Erst wurde die Kontrolle über dieses Land aufgegeben, dann die Folgen des Kontrollverlusts hingenommen,
jetzt geben sich die Verursacher der Lächerlichkeit preis.
Sie merken es nicht einmal, eingesponnen in den Kokon ihrer Machtspielchen sind sie blind für die Realität draußen im Land.

Vielleicht ist 2018 ja das Jahr, in dem der Höhepunkt dieser Fehlentwicklung ihren Zenit erreicht.
Die Hoffnung stirbt zuletzt.

Missachtung des Wählerwillens

"Wir wollen möglichst viel rote Politik in Deutschland durchsetzen", sagte Martin Schulz.
So so. Aber dass die Mehrheit der Wähler genau diese Politik nicht mehr möchte, hat er noch nicht realisiert, bzw. missachtet er dabei völlig.
Die Mehrheiten von CDU/ CSU, FDP und AfD sind gegen eine rot gefärbte Politik. Der Wählerwille hat das mehrheitlich ausgedrückt.
Es wird also wieder Politik gegen die Bürgermehrheiten geben.
Und da wundert man sich über das Erstarken einer rechten Randgruppe?
Wenn der einfache Wählerwille missachtet wird, muss man wohl zu drastischeren Stimmen greifen....das wird das Ergebnis werden ( mehr AfD-Stimmen) und das Land noch weiter spalten.

Zwangspolitik nenne ich das.
Wieder ist der eigene Wille der Parteien wichtiger als die Vertretung des Willens der Bürger!
Wo ist da der demokratische Wille?

Man muss gar nichts....

Die sPD sollte einen kühlen Kopf bewahren.

Falls die Merkel -Partei nicht weitgehende Zugeständnisse macht, sollte man schlicht und einfach nein sagen.

Keine Partei ist verpflichtet, ihre Existenz aufs Spiel zu setzen, nur damit Angela Merkel an der Macht bleibt.

Am 07. Januar 2018 um 12:02 von pkeszler

" Ach machen Sie nur keine Sorgen. Geld hat Deutschland genug, es wird nur falsch verteilt und falsch ausgegeben. "

Stimmt, das hatte ich ja geschrieben.
Ich weis nur nicht ob wir das selbe meinen, Rüstung ist zum Beispiel bei mir nicht dabei, das ist der Punkt wo die C Parteien falsch liegen.
Aber bei wesentlich mehr Punkten liegt die SPD daneben, Herr Schulz hat ja gesagt Ihm ist die Stimmung beim Bürger egal und danach will er sich nicht richten.
Aber Liste ist einfach zu lang zum diskutieren.

Gruß

Schluss mit lustig

Die SPD hat sich in Ihrer Regierungszeit von solchen Typen wie Schröder verbiegen lassen bis zur Unkenntlichkeit.Es gibt nur noch eine Rettung für die SPD,und die heisst:Versöhnung mit Lafontaine.Nur durch eine radikale Kursänderung ist die SPD noch zu retten.

Rechnung nach gut dünken

@12:08 von yolo
„“Missachtung des Wählerwillens
"Wir wollen möglichst viel rote Politik in Deutschland durchsetzen", sagte Martin Schulz.
So so. Aber dass die Mehrheit der Wähler genau diese Politik nicht mehr möchte, hat er noch nicht realisiert“““

Wo haben Sie rechnen gelernt ?
Nur noch 30 Prozent, also ein Drittel der Wähler wollen sich das Gegurke der CDU UND CSU antun.
Ist das etwa MEHRHEIT ?

weder Merkel noch Schulz

sind Teil der Lösung sie sind Mitverursacher des "Problems",
jeder der keine Probleme in unserem Land & der EU sieht kann froher Hoffnung sein das sich nichts ändern wird ..............bis zur nächsten Wahl.........

11:47 von lenamarie

"...warum soll die CSu auf die Wünsche der Spd eingehen?
ich bin froh, dass Csu nicht so links ist, wie SPD."

Na dann hoffen wir Linke doch mal alle, dass Sie Recht haben. Denn eine Groko aus CDU -rechts- , CSU -stark rechts- und SPD kann nur eine eher rechte Politik hervorbringen. Nach Ihrer Meinung ist die Groko dann wohl Geschichte. Gut so. Gut für einen Neuanfang einer wirklich linken SPD. Und danke für Ihren Beitrag.

11:38 von wenigfahrer

Ich sehe das doch in Vielem ähnlich wie Sie. Schwer aushaltbar für alle Beteiligten- für die Politiker wie auch für uns Wähler. Wollen tut es niemand, Schnittmengen gibt es, nur man sich trotz nicht endenden wollender gegenteiliger Ankündigungen am Ende doch verbiegt.

Seehofer und die CSU sind seit dem 04.09.2015 transrapide gealtert, auch wenn man jetzt für ein bisschen Überraschung dadurch sorgt, dass Dobrindt jetzt den Scheuer gibt.

Ich brauche immer noch, mich an Dobrindt in der Rolle des Attackeurs anzunehmen. Er hat so lange als Verkehrsminister ein Schön-Wetter-Lächeln auf gesetzt, so dass ich jedes Mal ganz überrascht bin, wenn er jetzt so zubeißt. Ich denke dann immer, der lächelt doch jetzt gleich wieder...

Aber gut, am Ende wird es zu einer GroKo kommen. Es wird üble Kompromisse und gegenseitige Schuldzuweisungen geben. Wird Herr Lindner wöchentlich das Hohelied singen, das es besser war, nicht zu regieren, als so ein Gemurkse zu veranstalten? Gaaanz schwer vorhersehbar

Rettung vor einer ewigen

Rettung vor einer ewigen GROKO kann nur noch von der CSU - und / oder der SPD - Basis kommen. Es ist schon fast komisch, dass nur so noch ein 'Weiter So' verhindert werden kann.

um 12:11 von wenigfahrer

Wenn Sie für mehr Sozialpolitik sind, dann müssten Sie aber näher bei der SPD sein, als bei der Union. Lesen Sie doch mal die 11 Punkte, die die SPD für die Verhandlungen aufgestellt hat. Sozialpolitik ist bei der CDU und besonders bei der CSU nur am Rande ihrer Politik feststellbar.

Ohne die alten Gesichter

Merkel,Schulz,Seehofer wäre eine Einigung schon längst zu Stande gekommen.

@suomalainen, 11.35h

Das eine Koalition von CDU, SPD und Grünen schnell zustande käme, glaube ich gern.
Ob sich Deutschland davon jemals erholen würde, ist eine andere Frage.

@ 12:16 Uhr von OlliH

Zitat: „Wo haben Sie rechnen gelernt ?
Nur noch 30 Prozent, also ein Drittel der Wähler wollen sich das Gegurke der CDU UND CSU antun.
Ist das etwa MEHRHEIT?“

Leider ja.
Vielleicht schauen Sie nochmal in einer Suchmaschine Ihres Vertrauens nach, was „Mehrheit“ bedeutet.

Am 07. Januar 2018 um 12:16 von OlliH

" Wo haben Sie rechnen gelernt ?
Nur noch 30 Prozent, also ein Drittel der Wähler wollen sich das Gegurke der CDU UND CSU antun.
Ist das etwa MEHRHEIT ? "

Wie viel Mehrheit hatte die SPD gleich ?, war die SPD nicht kleiner ?.
Also beim rechen würde ich niemand etwas vorwerfen ;-).

Gruß

Das wird nichts

Erstens demontiert die CSU die Merkel täglich mehr, Zweitens wird die Basis der SPD keine GroKo unter Merkel mittragen.

An Dr. Hans, Der Schaden für das deutsche Volk wurde

in den letzten 4 Jahren vor allem von den Politikern der CDU/CSU gelegt. Warum? Belegt und bewiesen in Quelle: "Maybritt Illner zur GroKo." vom 07.12.17 im Deutschen Fernsehen gesendet. Frau Schwesig klärte die deutsche Bevölkerung auf, das sämtliche Vorschläge in den letzten 4 Jahren von der SPD wie Mindestrente von 850 Euro, kostenlose Bildung von der Kita bis zur Uni, Bürgerversicherung für KV u.a. von den Politikern der CDU/CSU abgelehnt wurden. Bestätigt auch vom Bundestagsabgeordneten Herrn Söder der CSU, seine Aussage: "Auch zukünftig lehnen wir solche Vorschläge ab." sagen aus was zukünftig sich in der GroKo abspielen wird, Die Fortsetzung der sozialen Ungerechtigkeit zu Gunsten der Reichen in diesem Land, zu Ungunsten der unteren Bevölkerungsschichten. Noch mehr Altersarmut, noch mehr Armut usw.

Die Koalition der Verlierer

wird wahrscheinlich kommen, weil den drei persönlichen Verlierern ihre eigene Karriere wichtiger ist als Deutschland. Laut "Welt" hat Schulz zu Seehofer gesagt "wenn das schief geht, ist meine politische Karriere beendet" . Der hat wohl geantwortet "meine auch". Darum geht es, da müssen die Leute in ihren prekären Arbeitsverhältnissen, die Kleinrentner, die Familien an der Armutsgrenze und die Wohnungslosen eben Verständnis aufbringen. Die SPD hat bestimmt die weißen Flaggen zur Sondierung schon mitgenommen

Es gab bis jetzt keinen

Politiker außer Lindner, der in letzter Zeit nicht mehrfach seine Meinung geändert hat. Dieses Privileg hat der Souverän, also das Volk, erst recht. Uns Bürgern reicht es mit diesem Theater und wir haben inzwischen unsere Meinung auch geändert, deshalb Neuwahlen und zwar zeitnah.

Groko

Angst vor dem Erstarken der AfD gibt es bei denen nicht,der politische Feind ist immer nur die Linke. Wenn sie Angst haben,dann nur,dass ihnen Posten verloren gehen.Die AfD ist ihnen sehr genehm,da sie die Bevölkerung spaltet,und den Blick für die eigentlich Schuldigen an sozialen Verwerfungen trübt oder unmöglich macht.

@OlliH, 12.16h

Sie sprechen von 30% für die CDU/CSU.
Die anderen haben nicht gewählt?

" Am 07. Januar 2018 um 12:17

"
Am 07. Januar 2018 um 12:17 von Izmi
11:47 von lenamarie

"...warum soll die CSu auf die Wünsche der Spd eingehen?
ich bin froh, dass Csu nicht so links ist, wie SPD."

Na dann hoffen wir Linke doch mal alle, dass Sie Recht haben. Denn eine Groko aus CDU -rechts- , CSU -stark rechts- und SPD kann nur eine eher rechte Politik hervorbringen. Nach Ihrer Meinung ist die Groko dann wohl Geschichte. Gut so. Gut für einen Neuanfang einer wirklich linken SPD. Und danke für Ihren Beitrag."

Irgendwie ist Ihr Koordinatensystem verschoben.
CDU ist Mitte Links
SPD ist Links
CSU ist mitte rechts
AFD ist rechts
Grüne sind mitte links
Linke sind Linksradikal

Die Menschen haben es satt, CDU zu wählen und doch nur SPD zu bekommen. Daher die 13% für die AFD

@pkeszler, 12.02h

Dass Geld genug da ist und es falsch ausgegeben wird, ist ebenfalls meine Meinung.
Ob sich diese auch bei den Prioritäten deckt, ist fraglich.

"Mein Geschwätz von gestern"

.. ist ein allseits bekannter Begriff. Als neuangemeldeter User habe ich die Nettiquette gelesen und versuche mich entsprechend zu verhalten.
Keine Emotionen zu haben fällt mir schwer; meine Worte sind hoffentlich gut gewählt.

1. Seit Monaten dümpelt unser Land vor sich hin.
2. Hunderte gewählte Vertreter ziehen rote Linien, stellen Forderungen auf, geben Interviews die ich nicht mehr verstehe, werden aggressiv in ihren Äußerungen, begeben sich verbal in die Kita-Zeit und 75 Mio. Menschen oder mehr - schauen noch nicht mal mehr nach Berlin.

Die Parteien sind vor Ort überhaupt nicht mehr vertreten - die Büros sind beleuchtet. Wo sind die Politiker?
In meinem Bekanntenkreis bildet sich aktuell eine Meinung heraus die, wenn sie sich bundesweit entwickeln sollte, manchem Politprofi und mich erschaudern lässt. Aber das kapiert man weder auf dem Balkon noch in den Tagungszimmern.
Respekt ist nicht mehr vorhanden. Den muss man sich erst wieder verdienen.

Die CSU vertritt Mehrheitsmeinungen- die SPD Minderheiten

Mehrheitsprinzip
Hat Schulz denn die Töne der Bevölkerung missverstanden?
Zu 56,2% haben die Wähler konservative bis liberale Parteien gewählt.
Nur 38,6% teilen sich die SPD, Grünen und Linken.
Wer diese Balance nicht in den Verhandlungen hält, wird sich gegen die Wähler entscheiden und diese werden das nächste Mal entschieden reagieren, wie ich vermute.

12:33, barbarossa2

>> Uns Bürgern reicht es mit diesem Theater und wir haben inzwischen unsere Meinung auch geändert, deshalb Neuwahlen und zwar zeitnah.<<

Bitte sprechen Sie nur für sich selbst. Bei "uns Bürgern" maßen Sie sich an, in meinem Namen zu sprechen, und das tun sie gewiss nicht.

Wir haben gewählt, und das brachte ein Ergebnis. Wir können jetzt natürlich so lange immer wieder wählen, bis das Ergebnis den von uns Gewählten vielleicht mal passt. So geht Demokratie aber eigentlich nicht.

12:39, yolo

>>Hat Schulz denn die Töne der Bevölkerung missverstanden?
Zu 56,2% haben die Wähler konservative bis liberale Parteien gewählt.
Nur 38,6% teilen sich die SPD, Grünen und Linken.
Wer diese Balance nicht in den Verhandlungen hält, wird sich gegen die Wähler entscheiden und diese werden das nächste Mal entschieden reagieren, wie ich vermute.<<

Die CDU hat immer einen linken Flügel gehabt. Der würde ihr komplett von der Fahne gehen, wenn sie sich auf ausschließlich konservativ-wirtschaftsliberale Positionen festlegen würde.

um 12:00 von Sheldon Cooper

"Groko ohne CSU wäre wirklich eine sinnvolle Option- aber ich fürchte eher es gibt Neuwahlen mit exakt dem selben Ergebnis - und dann?"
Und Neuwahlen hätten vielleicht den Vorteil, dass alle Parteien die Möglichkeit hätten, neue Spitzenkandidaten aufzustellen. Ich glaube kaum, dass dann Frau Merkel noch mal von der CDU ins Rennen geschickt wird.

12:41 von fathaland slim

Wenn die Politiker das Recht haben, in eine andere als vorher angekündigte Richtung zu agieren, dann muß der Wähler das Recht haben, zu reagieren. So geht Demokratie.

@ Einerer

Ihre Liste ist ja - interessant.

Die SPD ist überhaupt nicht links.
Sie trägt seit Jahren Dinge mit, die mit Sozialdemokratie überhaupt nicht vereinbar ist.

Seit Hartz ist das "Sozial" aus dem Programm der SPD faktisch eliminiert.
Und eine SPD Arbeitsministerin hat die Beschneidung des Streikrechts zu verantworten.

Die Grünen sind schon gar nicht links. Reden von Umwelt und Frieden und lassen sich von Heckler und Koch und Autoherstellern finanzieren und so sieht auch die Politik aus, die sie fordern.

Die CDU hat nun so gar keine Position. Die bedient, was Merkel des Morgens in der Zeitung in den Umfragen als Meinung serviert wird. (Atomausstieg, Verschärfung Asylrecht etc).

Die FDP, die AfD, die CSU sind stramm rechts.
Freie Wirtschaft, Rechtspopulismus, damit die Bürger bedient werden und nicht verstehen, dass der Raubtierkapitalismus den Menschen zu Drohnen des Konsums degradiert.

Die Linke - ist links. Nicht radikal. Das ist die DKP.

Nicht ohne Chancen

Dass die drei sondierenden Parteichefs auch in der Lage sein könnten etwas Mutiges, völlig Unerwartetes zu gebären,
kommt vielen Beobachtern nicht in den Sinn.
Die drei Sondierer könnten m.E. durchaus in der Lage sein den „Großsprechern“ einer möglichen Opposition die Spitzen zu nehmen, allen voran Lindner, Gauland und Wagenknecht, wenn Sie es schaffen, eine Koalition mit einem Oberthema „Deutschland sicher in die Zukunft führen“ zu sondieren.
D. h., die SPD muss sich innen- und flüchtlingspolitisch verändern und die Wünsche von Volkes Mehrheit nicht länger ignorieren. Die CDU muss endlich in Sachen Rente, Gesundheit, Pflege und Wohnungsbau mehr tun. Die CSU muss sich europa-, klima- und bildungspolitisch deutlich bewegen.
Wichtig: Es sollten Ressorts inhaltlich und personell gestärkt werden, die Weichen stellen : Mehr anwendungsbezogene Forschung, Digitalisierung aller Lebensbereiche , Neue Verkehrspolitik, Ein eigenes Europaministerium, Zukunft der Erwerbsarbeit. Auf geht's !

@um 12:41 von fathaland slim

@12:33, barbarossa2
Bitte sprechen Sie nur für sich selbst. Bei "uns Bürgern" maßen Sie sich an, in meinem Namen zu sprechen, und das tun sie gewiss nicht.
---
Sie haben sicher recht. Wer ist schon das Volk?
Wir sollten uns nach Mehrheiten richten, wie das in der Demokratie vorgesehen ist.
Da unterliegen die linken Parteien mit weniger als insgesamt 40%.
Die Mitte-Konservativen liegen bei rund 56%.
Da sollten wir eine eindeutige Gewichtung nicht nur vermuten, sondern auch erwarten können, wie ich meine. Zumindest, wenn die Demokratie in diesem Land noch etwas wert sein soll.
Die Anerkennung de Wahlergebnisse zeigt letztlich den wahren Demokraten. Er beugt sich dem Wählerwillen.
Und das scheint für einige Parteien schwierig zu sein.
Besser wäre es für die SPD nach meiner Meinung, sie rehabilitiert sich erst mal wieder, ehe sie rote Politik einer nicht rot gewillten Mehrheit aufdrücken möchte.
Ansonsten wirkt das höchst undemokratisch und zwanghaft.

Meiner persönlichen Meinung

nach, wirkt Merkels Verhaltensweise unwürdig. Dieses Abtauchen und auf Sicht fahren, möglichst jetzt keinen Fehler machen, nichts entscheiden......Sie sollte jetzt in Würde den Weg frei machen. Übrigens...ich bin CDU Mitglied.

12:45, pkeszler

>>Und Neuwahlen hätten vielleicht den Vorteil, dass alle Parteien die Möglichkeit hätten, neue Spitzenkandidaten aufzustellen. Ich glaube kaum, dass dann Frau Merkel noch mal von der CDU ins Rennen geschickt wird.<<

Wen würde die CDU denn dann Ihrer Meinung nach ins Rennen schicken? Ich sehe niemanden in der Union, der den Job machen möchte.

@barbarossa2, 12:33

"wir haben inzwischen unsere Meinung auch geändert, deshalb Neuwahlen" -
Ich würde heute dasselbe wählen wie im September. Aber das sie ihre Meinung geändert haben und nun anders wählen würden ist natürlich zu begrüßen.
Unabhängig davon lassen die aktuellen Umfragen (zum Beispiel von gestern) fast dasselbe Ergebnis wie vor 3 1/2 Monaten sehen. Außer das die FPD ein wenig verloren und die Grünen ein wenig gewonnen haben. Ich weiss also nicht woher sie ihren Optimismus nehmen dass wir bei Neuwahlen eine linke Regierung bekommen könnten.

Wenn sich die CSU im Schatten der CDU

sich nicht so aufplustern könnte (Dobrindt), wäre eine Einigung wohl leichter.
Die CSU sollte endlich in ganz Deutschland antreten, um ihre wirkliche politische Bedeutung klarzustellen.

um 12:39 von yolo

"Die CSU vertritt Mehrheitsmeinungen- die SPD Minderheiten"
6 % für die CSU und 20 % für die SPD (bundesweit!)
Wo haben Sie denn Rechnen gelernt?

@Einerer

"Irgendwie ist Ihr Koordinatensystem verschoben."
"Die Menschen haben es satt, CDU zu wählen und doch nur SPD zu bekommen. Daher die 13% für die AFD"

das "Koordinatensystem ist nicht verschoben......
das Denken in Rechts & Links ist (schon lange) nicht mehr zeitgemäß

die Menschen wählen, meiner Meinung nach, für oder gegen das was sie kongret betrifft,
also Menschen mit "ungerechten" geringem Einkommen wählen Linke vielleicht SPD, Menschen welche glauben was für die Umwelt & das Klima tun zu müssen sind mehrheitlich Grün-Wähler, CDU Wähler sind für Stabilität, Gegner der Zuwanderung wählen AFD & die Bayern wählen immer noch mehrheitlich CSU wegen den "bayrischen Bodenständigkeit" & die FDP wird immer noch gewählt von Unternehmern, Industriellen, Beführwortern der Globalisierung aber auch von Menschen die das Gefühl haben das unsere Freiheiten täglich mehr beschnitten werden.........

um 12:45 von fathaland slim,yolo

"" Die CDU hat immer einen linken Flügel gehabt. Der würde ihr komplett von der Fahne gehen, wenn sie sich auf ausschließlich konservativ-wirtschaftsliberale Positionen festlegen würde.""
#
Der linke Flügel war aber niemals so groß wie z.Zt. unter Merkel.Die hat ja schon beinahe die SPD überholt. Infofern muss die CDU wieder ein Stück zurück zur Mitte gehen.M.M.

Warum drei Parteien ???

Warum gehen 3 Parteien in die Gespräche?

Gewählt wurde die sog Union aus CDU und CSU als EINE Partei und dann die SPD.

Ich verstehe einfach nicht, warum deshalb drei Parteien in die Gespräche gehen. Wenn, dann müssten die Sondierungsgespräche gleichberechtigt besetzt sein. Ein 26 zu 13 ist völlig unsinnig und wird vermutlich zum Scheitern führen. Klar, Bayern ist ein tolles Bundesland, aber damit is die CSU noch lange kein Repräsentant für ganz Deutschland.
Bayern soll mitreden, aber genauso wie NRW bis Bremen auch.
Und ich verstehe noch weniger, dass dieses Unverhältnis es von den Medien nicht thematisiert wird.

ist doch nur konsequent, @fathaland slim

Wer überzeugt ist, "das Volk" zu sein, muss auch sicher sein, für "das Volk" bzw. "den Bürger" zu sprechen, wenn er seine Meinung äußert. Folgerichtig außerdem, dass er seinen Willen für "den Wählerwillen" hält. Und natürlich einfordert, dass andere - inklusive den Politikern - den endlich zu verstehen haben.

12:49 von fathaland slim 12:45, pkeszler

"" Wen würde die CDU denn dann Ihrer Meinung nach ins Rennen schicken? Ich sehe niemanden in der Union, der den Job machen möchte.""
#
Last da mal den Spahn ran der kann Kanzler.

@um 12:49 von fathaland slim

Wen würde die CDU denn dann Ihrer Meinung nach ins Rennen schicken? Ich sehe niemanden in der Union, der den Job machen möchte.
--
Kramp-Karrenbauer oder Spahn sind in den Startlöchern und wären durchaus geeignet.

Statt nur um Verständigung

Statt nur um Verständigung und 4. Kanzlerschaft sollte es auch um Inhalte gehen. Wie sollen die rechtskräftigen Ausreisepflichten durchgesetzt werden? Soll die Bewachung von Weihnachtsmärkten und Feiern zur Normalität werden? Und für die temporär sich hier Aufhaltenden kann ein zusätzlicher weiterer Familiennachzug nicht zur Debatte stehen. Sind das wichtige Themen bei den Sondierungen? Oder sind diese Themen für die Sondierer nicht so relevant?

@fathaland slim 12.49

"Wen würde die CDU denn dann Ihrer Meinung nach ins Rennen schicken? Ich sehe niemanden in der Union, der den Job machen möchte."
Ich würde wetten, da würde sich ganz schnell Jemand finden- nur will zum jetzigen Zeitpunkt Niemand aus der Deckung kommen, aus Feigheit oder Berechnung. Keine(r )will diejenige oder derjenige sein, der als Königinnenmörder ein neues Kapitel schreibt. "Ich liebe den Verrat, aber ich schätze nicht den Verräter"

"wir wollen möglichst viel

"wir wollen möglichst viel rote Politik in Deutschland durchsetzen"

Wenn das das Wählerwillen gewesen wäre hätte die SPD sicherlich ein andere Ergebnis bei der Wahlen eingefahren.

Aber was soll's....

Komment aus Bayern

Die CSU soll aufhören Forderungen zu stellen weil sie dazu einfach nicht in der richtigen Position ist.
Eine Partei, die es vielleicht bald nicht mal mehr über die 5-Prozent Hürde schafft und deren größte Auftritte in Bierzelten sind, soll aufhören, eine gescheite Regierungsbildung zu unterbinden!!!
Leider spürt man die Fehlentscheidungen der CSU hier in Bayern in einigen Teilen sehr heftig

Das Potenzial für eine gewaltige politische Bruchlandung

Die Akteure scheinen alle durch die Bank Angst zu haben vor Machtverlust und Angst führt im politischen Tagesgeschäft schnell in die Katastrophe...
Der Wähler steht staunend da und sieht nur eines. Eine geballte Ladung Hilflosigkeit und Angst vor den Wählern, die auch starke Worte und scheinbare "Widerborstigkeit" nicht verbergen können, vor allem bei der CSU, aber nicht nur dort.

Bin mal gespannt

Auf die Mitglieder der SPD bin ich gespannt, ob sie was zum Zustimmen bekommen. Denn auf sie wird es im Endeffekt ankommen.
Von dem her ist Merkels Taktik gut aufgegangen für die Gespräche, auf Zeit zu spielen. Und gewinnen würde die Wahl bei Neuwahlen auch keiner so richtig. Der Punkt ist nur der, dass viele einfach andere Gesichter sehen wollen. Viele sind es leid mit dem weiter so, und „ich habe keine Fehler gemacht“. Mann kann es auch nicht mit der Ära Kohl vergleichen, wo viele Entscheidungen nicht einfach alleine getroffen wurden, das Europa immer mehr auseinander reist.
Das Beste wäre meiner Überzeugung nach Neuwahlen mit neuen Köpfen. Mann sieht es in Frankreich. Es hat nicht viel Neues gegeben, aber die Stimmung ist komplett anders. Auch wieder neue Ideen und Visionen. Auch wenn wir das in Deutschland mit viel Geld finanzieren sollen.

12:51 von JorisNL

Die aktuellen Umfragen

Haben sie sich schon mal darüber gedanken gemacht? Ich schon.

Wir werden seit Kohl von

Wir werden seit Kohl von einer linkslastigen Regierung gepeinigt.
Schröder war nicht SPD aber dennoch links.
Merkel ist alles, nur nicht mehr CDU.

Und nur so ist es zu verstehen, daß sich die Wähler neue Parteien suchen, dort wo die etablierten sich entziehen.
Nur so kann es überhaupt radikale Linke und rechte AFD geben.

@um 12:52 von pkeszler

Die 6% sind eine Fehlrechnung.
Warum?
Weil sich diese nur auf Bayern bezieht.
Sie missachten alle CDU-Wähler bundesweit, die sich für die CSU entscheiden würden, würde sie wählbar sein.
Bundesweit wären das nach Umfragewerten:

CSU erreicht bundesweit 16 Prozent
Jeder dritte Deutsche würde es begrüßen, wenn die CSU bundesweit zur Wahl antritt. Das ist das Ergebnis einer INSA-Umfrage für das Magazin Cicero. www.cicero.de/innenpolitik/cicero-umfrage-csu-wuerde-bundesweit-16-proze...

Dieses Herumreiten von 6% ist eine gewollte Kleinmacherei vieler Medien, die sich gern nur auf Bayern beziehen und so tun, als würde sich die kleine Partei nur da der Beliebtheit erfreuen.

Tatsächlich heißt es im Artikel weiter:
32 Prozent der Wähler in Deutschland würden es begrüßen, wenn die CSU die Fraktionsgemeinschaft mit der CDU aufkündigt und sich bundesweit zur Wahl stellt.

Man muss nicht nur rechnen können, sondern auch Realitäten berücksichtigen.

"Die CSU und Alexander Dobrindt: Die Scharfmacher"

Wieso sind CSU/Dobrindt die "Scharfmacher", mag man sich fragen: planen sie den Angriff auf Polen? Oder gar auf England? Bereiten sie eine Gesetzinitiative vor, die vorschreibt, dass jeder in Deutschland pro Woche mindestens 5 Maß Bier trinken muss und in Lederhosen gekleidet von nun an am Sonntag um 18:00 zwei Stunden lang schuhplattlern muss?

Nein, die CSU und Hr. Dobrindt machen dadurch "scharf", indem sie das fordern, wovon man als normal denkender Mensch ausgegangen wäre, dass die sowieso schon gängige Praxis sei: nämlich, dass man verpflichtend und verlässlich weiß, wen man sich über die Asylkrise ins Land holt und - bevor man diesen als sog. MUFL mit bis zu 80.000 EUR/Jahr finanziert zweifelsfrei in Erfahrung gebracht hat, ob man es tatsächlich mit einem Jugendlichen oder einem Methusalix es zu tun hat.

Wie groß ist der politische Irrsinn in D tatsächlich, wenn man das als "Provokation" bezeichnet, was jeder normal denkende Mensch als politische Selbstverständlichkeit annimmt?

13:01 von deutlich

Es wäre ja auch ein Armutszeugnis, wenn es für diese gewaltige Partei keinen Nachfolger gäbe.

11.32 Klausewitz - Müssen - muss, falsch....Kann.

Sie meinen entweder Seehofer wird Bundesminister oder Söder gewinnt die Landtagswahl. So einfach aber ist es nicht. Wenn die Koalitionsgespräche scheitern werden die Wähler der oder die `Täter` feststellen und das werden voraussichtlich die CSU und die SPD sein. Da die CSU eine sehr breites Wählerspektrum hat, sie besteht nicht nur aus AfD nahe Personen, sonder vor allem aus demokratische Konservativen, werden Söder und Seehofer die Rechnung zahlen. Ich denke das wird Dobrindt wissen. Die SPD hat schon ihre Rechnung bezahlt, sie kann nur noch gewinnen durch eine gute Koalitionsvereinbarung.

Koalition

Ja natürlich , das Personal der CDU ( Merkel) , SPD und Grüne ergäben eine perfekte Grosse Links-Koalition (-Regierung).

ABER , CDU in einer Links-Koalition???

Wer findet den Fehler ??

Der der danach 2021 zur AFD wechselt !

Und DAS werden dann NICHT wenige sein.

hoffe mal, das es gelingt !!!

und über alle partei-ideologische Grenzen hinweg im Interesse unseres Vaterlandes eine stabile Regierung zu Stande kommt ! Auch, das auf diesem Wege allen Unkenrufern das Gespött und die ganze Schlechtmacherei vergehen möge !!!

Gepeinigt ?

@13:05 von Einerer
„Wir werden seit Kohl von
Wir werden seit Kohl von einer linkslastigen Regierung gepeinigt.
Schröder war nicht SPD“

Deutschland wurde von 1974 - 1982 auch „links“ regiert und zwar vom besten Bundeskanzler, den Deutschland jamals hatte: Helmut Schmidt.
Keiner, Aber wirklich keiner konnte ihm bis heute das Wasser reichen.
Leider wurde er von der eigenen Partei zusammen mit der Klientelpartei FDP gestürztt.

Am 07. Januar 2018 um 12:23 von pkeszler

" Wenn Sie für mehr Sozialpolitik sind, dann müssten Sie aber näher bei der SPD sein, als bei der Union. Lesen Sie doch mal die 11 Punkte, die die SPD für die Verhandlungen aufgestellt hat. Sozialpolitik ist bei der CDU und besonders bei der CSU nur am Rande ihrer Politik feststellbar. "

Als ehemaliger SPD Wähler würde ich das auch so sehen wie Sie, nur leider sind einige Punkte der SPD nicht gut für uns und auch nicht auf Dauer halt und bezahlbar.
Und die werden unserem Land nicht gut tun, also kann man als Ausgleich nur der Partei mal eine Stimme geben die das etwas anders machen will und auf Demokratischen Boden steht.

Ich finde auch einige Punkte der Linken sehr gut, wenn es um Militär, Rente plus Lohn und so weiter geht.
Aber es gibt auch dort eben mehr Punkte die einer Wahl entgegen sprechen.
Das ist leider derzeitig so das niemand 70 Prozent von dem was in der Regel der einzelne möchte im Programm hat.
Deshalb ist die Wahl ja auch so komisch ausgegangen.

Gruß

Groko, nein Danke!

Bleibt zu hoffen, dass Merkel und Co. hier scheitern. Hoffentlich rafft sich die Union anschließend auf, um Merkel zu stürzen. Ansonsten sehe ich die Gefahr, dass die Union dauerhaft Wähler an die AfD verliert. Der Niedergang der SPD und ihren Schwesterparteien in anderen europäischen Ländern sollte der Union hier Warnung genug sein.

Was ich hier so lese

Das lässt in mir einen Eindruck entstehen:

Der beste Trick der Rechten war es, alle anderen zu Linken zu erklären, damit sie selbst "konservativ" für sich reklamieren können und damit der Makel "Rechts" nicht greift.

Jeder rechnet wie es IHM passt

@13:06 von yolo
„“Die 6% sind eine Fehlrechnung.
Warum?
Weil sich diese nur auf Bayern bezieht.
CSU erreicht bundesweit 16 Prozent
Jeder dritte Deutsche würde es begrüßen, wenn die CSU bundesweit zur Wahl antritt.“““
„“Dieses Herumreiten von 6% ist eine gewollte Kleinmacherei vieler Medien, die sich gern nur auf Bayern beziehen...“““

Ich glaube Sie machen da einen Rechenfehler.
Weshalb tritt denn die CDU nicht bundesweit an? Weil Sie sich dann mit den paar Prozenten nicht mehr so aufblasen und hinter der CDU verstecken könnte !!!!

Falls es zur Koalition kommen wird,

müssen sich die Parteiführungen auf eine riesige Klagewelle einstellen, denn es wird ihnen völlig gerechtfertigt vorgeworfen werden (können), dass alles nur Volksverdummung und Show war! Weil sie niemals wirklich im Sinn hatten, dass es auch keine Koalition geben könnte. Ihre Köpfe sind dafür einfach viel zu durchsichtig.

Lobbyisten ..??

Diese TS Foren sind teilweise sehr lehrreich und auf jeden Fall höchst interessant.
Lobbyisten; spielen die in dieser ersten Phase der Sondierungsgespräche schon eine Rolle?
Deren Auftraggeber werden völlig andere Ziele und Interessen haben als der Wähler.
Cheers ...

Theorieberechnungen

Wir diskutieren hier an unserem virtuellen Stammtisch und die große Gemeinsamkeit ist, dass wir alle keine große Lust auf neue GroKo mit alten Personen haben. Dann hört es aber schon auf mit den Gemeinsamkeiten.
Viele fordern Neuwahlen mit neuen Köpfen. Aber wer wäre das? Die CSU hat sich gerade auf den Politikertyp Söder-Dobrindt-Scheuer geeinigt. Wer´s mag....
Auch die "Nachwuchstalente" von SPD und CDU stimmen mich nicht gerade fröhlich. Also frage ich mich, was Neuwahlen bringen sollen. Natürlich wählen einige Leute anders als beim letzten Mal. Aber das vermutlich in alle Richtungen passiert kommt in Summe wieder etwas ähnliches heraus.
Außer dem Thema "Migration" werden hier gerne Probleme angesprochen wie Rente, Wohnungen, Bildung usw. und wer es mal schafft, nicht mehr daran zu glauben, alles wäre gut, wenn es keine Flüchtlinge gäbe, der kann sich ja mal fragen, von welcher Partei er bei all diesen Themen die besten Lösungen erwartet. Personen sind da fast schon egal.

@breiter Bart Brauche nichts

@breiter Bart
Brauche nichts hinzufügen. Meine vollste Zustimmung.

An Franz.Graumann, Sie schreiben: "CDU Wähler sind für

Stabilität." Ist das richtig? Ich glaube nur für die Besserverdienenden, Vermögenden, Reichen in diesem Land. Denn wer von seinem Volk ca. 18 Millionen Menschen mit weniger als 1 036 Euro im Monat für Mietzahlung und zum Leben ausstattet fördert die Armut und das Dahinvegetieren von Millionen Menschen, siehe Quelle: "Wohnungslosigkeit - 850 000 Menschen haben in Deutschland keine Wohnung." Jeder 2. Wohnungslose in Europa ist ein deutscher Bürger. 100 00de Rentner werden durch eine verfehlte Politik der CDU/CSU zu den Tafeln in unserem Land getrieben um satt zu werden. Denn wir im reichen Deutschland s. Quelle: "Deutsche Renten am niedrigsten in ganz Europa." Ist das die "Stabilität" lieber User, die Sie meinen? Jeder, der die GroKo unterstützt ist für die Fortsetzung der Politik der sozialen Ungerechtigkeit in Deutschland. Ohne Mindestrente, ohne kostenlose Bildung von der Kita bis zur Uni (vor allem für die Armen darunter ca. 2,5 Mil. Kinder) usw. ist keine Gerechtigkeit zu erkennen.

Die CSU ist mit ihren 6% und

Die CSU ist mit ihren 6% und den dazu diametralen verschiedenen Maximalforderungen sowie ihrem zänkischen Personal nicht koalitionsfähig.
Sie nimmt sich als bedeutender wahr als sie in der Realität ist.
Die SPD sollte die Möglichkeit nutzen und mit der CDU erst dann Koalitionsgespräche führen, wenn die Positionen zwischen der CDU und CSU geklärt sind und diese beiden Parteien mit einem einheitlichen Positionspapier antreten, über das und nur über das dann verhandelt werden kann.
Keine dreier Verhandlungen mit der 6% Partei als eigenständigen Verhandlungspartner. Wenn die Schwesterparteien dies nicht wollen, dann sollen sie doch alleine regieren.
Sollte die SPD in die Groko gehen, dann wird sie bei der nächsten Wahl nicht über 15% kommen, es sei denn sie drückt der Groko ihren Stempel auf und nicht die CSU.

wir müssen uns verständigen?

Nein müsst ihr nicht! Die Mehrheit der Wähler will keine neue GroKo und für den Fall, dass die GroKo alternativlos ist will die Mehrheit der Wähler Neuwahlen.
Wir sind der Souverän und das "müssen" ist nur für den Machterhalt des Systems Merkel relevant.
Aber bitte wir halten auch noch einmal 4 Jahre GroKo aus-aber da Frau Merkel ja nicht sieht, was sie an ihrer Politik ändern sollte und Herr Schulz die VSE bis 2025 realisieren will, außerdem weiterhin offene Grenzen für jedermann, unbegrenzten Familiennachzug, sowie Legalisierung aller hier lebenden und zur Ausreise verpflichteten Menschen-sehen wir mal wo diese 3 Parteien 2022 stehen werden.

Falsche Köpfe hingeschickt

@13:22 von WM-Kasparov-Fan
„““Falls es zur Koalition kommen wird,
müssen sich die Parteiführungen auf eine riesige Klagewelle einstellen.... Ihre Köpfe sind dafür einfach viel zu durchsichtig.““““

Es sind einfach die falschen „Köpfe“ die dort zu den Sondierungen zusammen sitzen.
Wenn die Parteibasen endlich mal die richtigen „frischen“ und unverlogenen Politiker und unverbrauchten Parteimitglieder ans Ruder lassen würde, käme man auch zu erfolgreichen Gesprächen.
Ausserdem sollten alle Landtagswahlen an einem einzigen Termin, so wie die Buntagsagswahl stattfinden, damit der ewige Wahlk(r)ampf mal aufhört.

Am 07. Januar 2018 um 13:22 von OlliH

" Ich glaube Sie machen da einen Rechenfehler.
Weshalb tritt denn die CDU nicht bundesweit an? Weil Sie sich dann mit den paar Prozenten nicht mehr so aufblasen und hinter der CDU verstecken könnte !!!! "

Das ist aber mit dem rechnen eine Medaille mit 2 Seiten, ohne CSU wäre die CDU bei 26-27 Prozent und nur knapp über der SPD.
Was natürlich auch an den Köpfen an der Spitze dieses mal liegt, wäre bei einem Wechsel wohl anders ausgegangen.
Das gilt sowohl für SPD und auch für die CDU.

Ist also mit Vorsicht zu genießen.

Gruß

um 13:22 von OlliH

„“Die 6% sind eine Fehlrechnung.
Warum?
Weil sich diese nur auf Bayern bezieht.
CSU erreicht bundesweit 16 Prozent"
Das ist auch eine Fehlrechnung, denn die 6 % sind bundesweit. Wie Sie dann auf 16 % kommen, ist mir ehrlich gesagt schleierhaft.
Allein in Bayern hat die CSU natürlich mehr Stimmen erreicht, aber keine absolute Mehrheit mehr.

Die CDU taumelt schwer beschädigt auf hoher See

Es ist so, daß die Union immer noch nicht kapiert, daß sie die absolut einzige große Verliererin der letzten Wahl war.
Nicht nur hat sie sich die AfD groß gezogen, die häßliche CSU weiter an der Backe, den Wunschpartner FDP verloren, demnächst den Notpartner SPD vergrätzt. Europa in weiter Ferne, die USA sowieso, die Gallionsfigur Merkel auch bald und niemand in Sicht.
Fast könnte man Mitleid haben, aber die Krise ist original hausgemacht.

"Die Deutschen haben einen

"Die Deutschen haben einen Anspruch darauf, dass es schnell geht."

Sicher, deshalb hat er (H. Schulz) nach der Wahl dafür gesorgt, dass es Monatenlang Gespräche für eine von vorne herein unmögliche Koalition geführt wurden, um eben dann am Ende doch zu "erkennen", dass die Deutschen einen Anspruch auf "Schnelligkeit" haben.

Wenn es die Deutschen doch diesen Anspruch haben, dann hätte ja sofort Neuwahlen geben müssen, meine ich.

@um 12:45 von fathaland

@um 12:45 von fathaland slim
@um 12:45 von fathaland slim
Die CDU hat immer einen linken Flügel gehabt. Der würde ihr komplett von der Fahne gehen, wenn sie sich auf ausschließlich konservativ-wirtschaftsliberale Positionen festlegen würde.
---
Ja, das könnte man vermuten. Möglich wäre es. Aber dann hätten wir jedenfalls wieder klare Verhältnisse.
Mitte rechts und Mitte links in einer einzigen Partei, die sich zur Führungspartei etablieren wollte oder will?
Ich bin eher für klare Verhältnisse und klar strukturierte Parteien als für eine Partei, die sich wie ein Amöbe in alle Richtungen auslädt.
Dann lieber klar links und rechts und eine Partei der Mitte, wäre mein Wunsch.

Soso, verständigen ...

Oh man, nimmt das denn gar kein Ende mehr?

Weit über 3 Monate sind die Bundestagwahlen schon rum und immer noch kein Ende in Sicht. Wann erkennen eigentlich diese Politiker, dass die Bürger in Deutschland keine Lust mehr auf ihre Politspielchen mehr haben? Machterhalt auf Teufel komm raus. Alle wissen, das Neuwahlen die beste Möglichkeit wäre politische Mehrheiten zu klären. Wenn da nur nicht die Angst wäre, das eine Partei wie die AfD weitere Stimmen bekäme.

Uneinigkeit in allen Punkten bei CDU/CSU und der SPD. Bloß bei der Erhöhung der Diäten waren sie sich sehr einig!

Ganz einfach

@13:27 von dr.bashir
@Theorieberechnungen
Wir diskutieren hier an unserem virtuellen Stammtisch und die große Gemeinsamkeit ist, dass wir alle keine große Lust auf neue GroKo mit alten Personen haben. Dann hört es aber schon auf mit den Gemeinsamkeiten.
Viele fordern Neuwahlen mit neuen Köpfen. ... „“Auch die "Nachwuchstalente" von SPD und CDU stimmen mich nicht gerade fröhlich. Also frage ich mich, was Neuwahlen bringen sollen. „““

Die Parteitage sind doch immer gute Gelegenheiten für den Nachwuchs, sich zu präsentieren.
Wenn die Mitglieder mehr Mut hätten und den „Alten“ die „rote“ Karte zeigen würden, ginge das ganz schnell und einfach.
Aber leider wird von den Mitgliedern viel zu wenig von der Menschen auf der Strasse und der eigenen Wählerschaft berücksichtigt.

@ m.g

der nur sehr kurze Blick über den Tellerrand ist nicht nur typisch für uns Deutsche, trotzdem behaupte ich mal das (wie auch die Geschichte es belegt) gerade wir es sind, welche am bröckelnden Abgrund stehend immer noch behaupten die Klippe sei stabil & daran festhalten........

Verständigungsprobleme

Das Beste wäre, wenn SPD und Union verstehen würden, das die letzte GroKo abgewählt wurde, und das es für eine Neuauflage der Selben nach neuesten Umfragen ebenfalls keine Wählermehrheit gibt. Dann könnte man sich auf eine Unions geführte Minderheitsregierung verständigen, und falls das Frau Merkel das nicht möchte, auf eine rot-rot-grüne Minderheitsregierung, oder auf Neuwahlen. Eine weitere GroKo wäre nach meiner Meinung die letzte, da es für dieses Modell in Zukunft keine Mehrheit mehr gibt. Ich hoffe aber, das vorab die SPD-Basis eine solche GroKo verhindert.

um 13:01 von sonderbar

"Wenn das das Wählerwillen gewesen wäre hätte die SPD sicherlich ein andere Ergebnis bei der Wahlen eingefahren."
Sie verkennen aber, dass das Wahlergebnis das Ergebnis aus der bisherigen GroKo ist, wo die SPD sich eben nicht gegenüber der Union ausreichend durchsetzen konnte. Diesen Fehler will sie jetzt nicht noch mal wiederholen.

Ja doch

@13:35 von pkeszler
um 13:22 von OlliH
„“Die 6% sind eine Fehlrechnung.
Warum?
Weil sich diese nur auf Bayern bezieht.
CSU erreicht bundesweit 16 Prozent"
Das ist auch eine Fehlrechnung, denn die 6 % sind bundesweit. Wie Sie dann auf 16 % kommen, ist mir ehrlich gesagt schleierhaft.““

Sorry, die Rechnung wurde nicht von mir aufgemacht. Ich habe sie nur zitiert.
Deswegen war ja auch meine Frage, weshalb die CSU nicht bundesweit antritt. Sie würde dort nämlich ein Fiasko erleben und endlich auf dem Boden der Tatsache angekommen.

der GroKo, zu einer Weiterführung der Politik der sozialen Ungerechtigkeit. Unser Volk von ca. 82,5 Millionen von Menschen hat auf die Einwohnerzahl gerechnet die meisten Millionäre, s. Quelle: "World Wealth Fast 1,2 Millionen Millionäre in Deutschland." Hat die Mehrzahl dieser Millionäre ihr Vermögen selbst erarbeitet? Ist es nicht richtig, dass die fleißigen Menschen in diesem Land in den Konzernen, Betrieben, Banken usw. vor allem den Reichtum erwirtschaftet haben?
Wann endlich geben die Reichen in unserem Land ein Teil des Reichtums an die arbeitende Bevölkerung zurück? Wie in unseren westlichen Nachbarstaaten, wo jeder in die gesetzliche Renten- und Krankenversicherung laut Gesetz einzahlen muss. Der Millionär bekommt dort nur die Mindestrente von 4 000 Euro, auch wenn er 100 000 Euro monatlich einzahlt. Mit den Mehreinnahmen werden die Armen mitfinanziert. S. Quelle: "Länder-Vergleich: Arme deutsche Rentner-Handelsblatt." Der OECD Durchschnitt liegt bei 82%, in D. nur bei 55%.

"Wir müssen uns

"Wir müssen uns verständigen"

Tja..., wenn das 3 Monate nach der Wahl von der SPD (Schulz) auch beherzigt wird, dann gilt doch das Prinzip der Alternativlosigkeit amtlich auch für die SPD bzw. H. Schulz.

Frau Merkel wird sich sicher freuen....

12:39 von yolo Mehrheitsprinzip

Ich weiß nicht wie bei ihnen die Wahlzettel ausgesehen haben, bei mir konnte man nur einzelne Kandidaten und Parteien wählen.
Das kann unweigerlich dazuführen, dass die Mehrheiten in der Bevölkerung für ein einzelnes Thema anders sind als bei den im Bundestag vertretenen Parteien.
Beispiele: laut Umfragen scheint eine Mehrheit für Bürgerversicherung, Abzug aus Afghanistan, mehr Steuergerechtigkeit durch höhere Steuern bei Konzernen, mehr erneuerbare Energie auch wenn es teurer wird... zu sein. Themen für die es scheinbar keine Mehrheit bei den Repräsentanten gibt.
Urteile über vermeintliche Mehrheiten in der Bevölkerung sind besser mit Umfragen als mit Vermutungen aus Parteimehrheiten erschließbar.

Hoffentlich

Verständigt sich das Triumvirat aus den Wahlverlierern Merkel, Seehofer und Schulz darauf endlich abzudanken um, wie es der Amtseid eigentlich verlangt, das Deutschen Volk vor Schaden zu bewahren so wahr Gott ihnen Helfe. Egal ob mit oder ohne Gott, aber Hauptsache diese drei Politdarsteller verschwinden endlich damit Deutschland wieder eine Zukunft hat.

@um 13:57 von Marcus2

Urteile über vermeintliche Mehrheiten in der Bevölkerung sind besser mit Umfragen als mit Vermutungen aus Parteimehrheiten erschließbar.
---
Ich beziehe mich auf Wahlergebnisse.
Diese sollten repräsentativ sein, oder?

@ Maure: Neuwahlen

> Alle wissen, das Neuwahlen die beste Möglichkeit wäre, politische Mehrheiten zu klären.

Das Risiko besteht, dass Neuwahlen keine Veränderung zum Besseren bringen; in der Regel, wenn man dem Wähler sagt, dass er falsch gewählt hat, stösst das nicht auf eine Bereitschaft beim Wähler, vernünftiger zu wählen.
Man schaue sich die Reichstagswahlen der Weimarer Republik an... auch da wollte der Wähler nicht nachsitzen.

//M

@pkeszler

"Sie verkennen aber, dass das Wahlergebnis das Ergebnis aus der bisherigen GroKo ist, wo die SPD sich eben nicht gegenüber der Union ausreichend durchsetzen konnte. Diesen Fehler will sie jetzt nicht noch mal wiederholen."

Und mit welchen Rückhalt bei den Wählern?
Wenn ihr das in der Vergangenheit nicht gelungen ist, trotz gute Wahlergebnissen, wie soll sie denn jetzt schaffen?

Nach all diese Erfahrungen sollte die SPD in der Opposition gehen, da gehört sie hin, wenn sie sich von den Union irgendwie differenzieren will.
Denn in den bisheringen GroKo gab es kaum "differenzen" zwischen die beiden Parteien, was auch im Wahlkampf offensichtlich war.
Daher das miserable Ergebnis.

Enfachste Lösung wird übersehen

@13:53 von m.g
„““Viele User zu diesem Beitrag sind leider für eine Fortsetzung
der GroKo, zu einer Weiterführung der Politik der sozialen Ungerechtigkeit. .....“““
„““Unser Volk von ca. 82,5 Millionen von Menschen hat auf die Einwohnerzahl gerechnet die meisten Millionäre....““
„“Hat die Mehrzahl dieser Millionäre ihr Vermögen selbst erarbeitet?.....““
„“““Wann endlich geben die Reichen in unserem Land ein Teil des Reichtums an die arbeitende Bevölkerung zurück? Wie in unseren westlichen Nachbarstaaten, wo jeder in die gesetzliche Renten- und Krankenversicherung einzahlen muss.....“““

Ganz einfach:
Wenn es das Volk fertig bringt und nicht nur Gesichter und Volks“verdreher“ an die Macht zu bringen, sondern WIRKLICHE VolksVERTRETER.
Doch dafür sind die Wähler nicht fähig. (Siehe oben).

warum GroKo?

das Schmierentheater "Sondierung" ist doch unerträglich - Neuwahlen mit neuen frischen Leuten, bringt dem Land wohl am meisten.

Neuwahlen ohne die Spitzen Merkel, Seehofer und Schulz - die sollten einfach schonungslos das Wahlergebnis analysieren.

Schulz und Merkel = Blasphemie!

Dieses Duo wurde am 24.09..2017 abgewählt. kommt es dazu in diesem Jahr, wird der Wählerwille derbst mit Füßen getreten. Der Wähler wählte (ähnlich wie in Österreich) nämlich bürgerlich-konservatin-rechts! Und rechts hat nichts mit Gewalt zu tun, sondern ist nur eine Bezeichnung für konservativ, das eigene Volk erhalten und stärken!

Neuwahlen ist der ehrliche Weg, alles Andere ist verlogen!

Naja........

Ich hoffe nur das es nicht zur Regierungsbildung kommt. Neue Gesichter braucht das Land und dafür braucht es Neuwahlen. Punkt. Meine Meinung.

GroKo ist abgewählt

Nein, ihr müsst euch nicht verständigen, ihr müsst Wahlergebnisse akzeptieren und keinesfalls wurde eine GroKo bestätigt!

Vorschlag für Verhandlungsführung

Herr Dobrindt kann für seine konservative Revolution in den Sondierungen einen Beitrag bringen. Ich erinnere an ein Zitat das Adolph Freiherr von Knigge zugerechnet wird, der sein Buch vor ca. 230 Jahren veröffentlichte. "Was du nicht willst, das man dir tu, das füge auch nicht anderen zu". Ansonsten sind die Politiker vom Wähler nicht nur zum Diäten kassieren sondern zum regieren gewählt worden.

Klappt nicht

@14:10 von sinderbar
„““Nach all diese Erfahrungen sollte die SPD in der Opposition gehen, da gehört sie hin, wenn sie sich von den Union irgendwie differenzieren will.“““

Das wollte Herr Schulz von Anfang an.
Da brauchte er nur 5 Minuten für diese Entscheidung !!
Aber da dieser „Strohhalm“ GroKo von Merkel und Co als einzige Möglichkeit gesehen wird an der Macht zu kleben, zieht sich das Drama eben weiter in die Länge.
Schön wäre es, wenn Merkel genug Rückgrat hätte endlich zu ENTSCHEIDEN und zurückzuteten.
Schön WÄRE es !!!!!

Bitte, bitte nicht Groko

Ich wünsche mir in unserem Land wieder einmal eine gesunde, wirkungsvolle Opposition, und die SPD muss diese Rolle spielen.
Sie richtet dort mehr aus, als an der Regierung, auch wenn der Waffendeal lockt.
Oder es wird die Opposition hauptsächlich der AFD überlassen???

Es wird Zeit, dass die SPD

Es wird Zeit, dass die SPD ihr rumgeeiere beendet und unrealistische Forderungen begräbt, damit in Deutschland weiterhin sehr erfolgreiche Politik gemacht werden kann.

OlliH

Volle Zustimmung!

"Ich wünsche mir in unserem

"Ich wünsche mir in unserem Land wieder einmal eine gesunde, wirkungsvolle Opposition, und die SPD muss diese Rolle spielen."
Genau, auch da will ich hin.

12:56, schiebaer45

>>um 12:45 von fathaland slim,yolo
"" Die CDU hat immer einen linken Flügel gehabt. Der würde ihr komplett von der Fahne gehen, wenn sie sich auf ausschließlich konservativ-wirtschaftsliberale Positionen festlegen würde.""
#
Der linke Flügel war aber niemals so groß wie z.Zt. unter Merkel.Die hat ja schon beinahe die SPD überholt. Infofern muss die CDU wieder ein Stück zurück zur Mitte gehen.M.M.<<

Ich weiß jetzt wirklich nicht, was an Angela Merkel links sein soll.

Heiner Geißler, Norbert Blüm, Hans Katzer, das waren Linke in der CDU.

Lesen Sie mal das Aalener Programm der CDU von 1947. Da schlackern Sie mit den Ohren, das garantiere ich Ihnen.

Nein, die Gesellschaft ist nach rechts gerückt. So weit, daß einigen jetzt die gute alte Tante CDU als links erscheint.

wie ungerecht viele Menschen in unserem Land vor allem von den Politikern in unserem Land behandelt werden. Beispiel Ost und West, nach mehr als 27 Jahren sind weder die Renten noch die Löhne in Deutschland gleich. Trotzdem zahlt der Bürger in Dresden das Gleiche beim Einkauf wie der Hamburger, die Strompreise sind beim Erfurter oder beim Dortmunder auch gleich aber die Ossis bekommen heute am 07.01.18 weniger Rente, weniger Lohn als die Wessis. Ist das gerecht? Die Politiker, vor allem der CDU/CSU und der FDP predigen dem Volk: "Uns Deutschen geht es in Europa am Besten. Uns geht es nie so gut wie heute." Doch wer ist damit gemeint? Etwa die 18 Millionen Bürger, die im Monat weniger als 1 036 Euro zum Leben und für die Mietzahlung zur Verfügung haben? Die Masse dieser Menschen weiß nicht wie sie über den Monat mit dem wenigen Geld kommen sollen. Anstatt von unseren westlichen Nachbarländern zu lernen, wo jeder Rentner, jeder Bedürftige ein Minimum zum Leben von 1 000 Euro erhält.

11:35 von suomalainen

'AfD demokratiefeindlich'? Dazu die Belege bitte!

gesichter

die einem von vorneherein sagen dass man dem deutschen volkes nur bären aufbindet und keine einziges wahrheitszeichen in ihenen steckt.

das siegeslächeln der kanzlerin und das schmierige einkriechende lächeln von schulz ist einfach wiederlich aber sagt viel aus.

Demokratie

"Wir müssen uns verständigen"

Völlig richtig. Die Frage ist nur, was genau (bzw.: wer alles) unter "wir" zu verstehen ist.

@yolo

„Wo ist da der demokratische Wille?“

Würde die von Ihnen genannte Mehrheitsmeinung existieren, würden cdu/csu/fdp/Afd miteinander koalieren.

Aber die Mehrheitsmeinung existiert so nicht.
Weil das für die Afd wichtige Thema der illegalen Migration von den anderen parteien so nicht akzeptiert wird.

Merkel - Gefolgsleute und andere marktradikal/konservative haben keine Mehrheit.

Aus diesem Grunde geht Merkel bei der sPD hausieren.

Merkel soll eine Minderheitsregierung machen...
Von der Afd geduldet.

Dann haben sie ihren wählerwillen....

Das wird doch nix

Wozu geht man denn wählen? Gewiss nicht, dass später ein bunter Haufen entsteht, von dem man eben 75% nicht gewählt hat (und das mit Absicht!) Warum gibt es verschiedene Parteien? Klar, für verschiedene Ansichten. Und jetzt... gibt´s eine CDPD? Oder eine SED? So falsch klingt das schon mal nicht "Einheitspartei". Und das ist genau das, was diese "Altdamen- und Herrenriege" so machen. Möglichst nichts, was ihne nach 4 Jahren schaden könnte. Homöopatisches gebastel an vorhandenen Stukturen... nur nicht auffallen, nichts schaffen und nichts sagen. Den einzigen, den man mit Verlass aussaugen kann ist der deutsche Steuerzahler. Und das wird sich nie ändern.

ohne Merkel hätte schon gereicht,

eine Jamaika zustande zu bringen

mcintyre 14:05

"Hoffentlich verständigt sich das Triumvirat aus den Wahlverlierern Merkel, Seehofer und Schulz darauf endlich abzudanken um, wie es der Amtseid eigentlich verlangt, das Deutschen Volk vor Schaden zu bewahren so wahr Gott ihnen Helfe. Egal ob mit oder ohne Gott, aber Hauptsache diese drei Politdarsteller verschwinden endlich damit Deutschland wieder eine Zukunft hat."

Wenn Ihnen unser deutsches Völkchen so am Herzen liegt: Warum beschweren Sie sich nicht bei den regierungsunwilligen und -unfähigen "Wahlgewinnern"? Oder deren Wählern?

Frau Merkel hatte mit

Frau Merkel hatte mit SPD-Gabriel das soziale Ziel erreicht, dass 350.000 Rentner auf die Tafel angewiesen sind. Sie haben erreicht, dass sich Antisemitismus verbreiten konnte. Sie haben nichts bezüglich der NSA-Affäre erreicht und auch Erdogan nicht in die Schranken gewiesen, als er sogar unsere türkischstämmigen Parlamentarier beleidigte und gegen die hetze. Sie haben Parlamentarier der eigenen Fraktionen mit dem Koalitionsvertrag und dem Fraktionszwang gelähmt, im Parlament sinnvolle Entscheidungen zu treffen...

Warum sollte es jetzt anders werden?
Die Linke steht doch mittlerweile mehr in der Nachfolge von Brandt als die SPD seit Jahren, die SPD und CDU haben sich sehr angenähert, dass die Unterschiede verwischen, was nicht zuletzt bei TTIP und der Altersarmut deutlich wurde.
Für Deutschland wäre eine Minderheitsregierung die bessere Wahl.

@OlliH

"Schön wäre es, wenn Merkel genug Rückgrat hätte endlich zu ENTSCHEIDEN und zurückzuteten"

Ja stimmt!
Nur, dass Merkel nicht "genug Rückgrat" hat gerechtfertig doch garnicht Schulzs ebenfalls fehlenden Rückgrat.

Er hatte schließlich eine ganz klare Entscheidung getroffen, mit recht!
Nur "will" aber Frau Merken was anderes.

Et voilà, Schulz kommt und will aufeinmal "konstruktive und ergebnisoffene Gespräche".
Und erkennt auch plötzlich, dass ..."Die Deutschen haben einen Anspruch darauf, dass es schnell geht."

Wunderbar!

13:38, yolo

>>Mitte rechts und Mitte links in einer einzigen Partei, die sich zur Führungspartei etablieren wollte oder will?
Ich bin eher für klare Verhältnisse und klar strukturierte Parteien als für eine Partei, die sich wie ein Amöbe in alle Richtungen auslädt.
Dann lieber klar links und rechts und eine Partei der Mitte, wäre mein Wunsch.<<

Das von Ihnen beschriebene "Amöbenkonzept" ist das Volksparteikonzept der alten Bundesrepublik, für die Konsens alles bedeutete. Das führte dazu, daß sich SPD und CDU, die beide den Anspruch erhoben, Volkspartei zu sein, also die Bevölkerung in ihrer Gänze zu repräsentieren, immer ähnlicher wurden. Viele hier glauben, das wäre erst seit Merkel so, aber die können sich an Schmidt nicht mehr erinnern.

Entgegen landläufig-rechter Forenmeinung hat sich weniger die CDU nach links als vielmehr die SPD nach rechts entwickelt.

@m.g

"Die Geschichte seit 1989 hat uns gezeigt wie ungerecht viele Menschen in unserem Land vor allem von den Politikern in unserem Land behandelt werden."

ihre Verbitterung kann ich gut verstehen, die Armen in diesem Land haben keine Lobby aber/ und auch keine Mehrheit...........so ist das mit der Demokratie............

IckeDette

Gott sei Dank gibt es in diesem Theater jemanden, der seine Ziele im Blick hat. Die Punkte der SPD sind absurd und sollten schnellstens in der Opposition begraben oder aufgearbeitet werden.

altes HAus

Wenigstens gibt es dann EINE Oppsition, die hoffentlich frischen Wind bringt!

14:36 von Critical-X

Besser geht es kaum. Danke.

14:29, fathaland slim, Korrektur

Ich meinte natürlich das Ahlener, nicht das Aalener Programm der CDU.

Unnötiger Flüchtigkeitsfehler.

Ich bitte um Verzeihung.

um 14:39 von christerix

"Für Deutschland wäre eine Minderheitsregierung die bessere Wahl."
Aber Frau Merkel kann das nicht und will das nicht. Und wenn auch die nächsten Sondierungsgespräche zu keinem Ergebnis führen, bleiben uns nur Neuwahlen. Da wird dann hoffentlich ein anderer Kandidat/in von der CDU aufgestellt.

An OlliH, Da gebe ich Ihnen Recht. Nach jeder Wahl

verstehe ich die Masse der Wähler nicht. Wie auch bei letzten Wahl, der Spiegel hat sehr gut die Wahlprogramme aller Parteien am 13.09.17, s. Quelle: "Wahlprogramme im Vergleich: Alle gleich eben nicht." ins Netz gestellt. Jeder User konnte lesen, dass nur die Linken und die SPD Unter den Punkt Arbeit und Renten für jeden Rentner eine Mindestrente forderten, Bürgerversicherungen ins Spiel brachten usw. Doch was geschah? Die Masse der Wähler wählten die Parteien, die genau das Gegenteil in ihren Programmen forderten. An 1. Stelle wurde das Flüchtlingsproblem benannt, trotzdem es nur ca. 1,5 Menschen betrifft. Dass mehr als 18 Millionen Deutsche von Armut bedroht sind wurde in keiner Weise beachtet. Die Meinung: "Mir geht es gut" herrschte vor, so dass die Wahl zu Gunsten der CDU/CSU, FDP und AFD lief.
Die Politik der sozialen Ungerechtigkeit konnte fortgesetzt werden. Meine Hoffnung besteht darin, dass keine GroKo zu Stande kommt. Zum Vorteil der untersten Bevölkerungsschichten.

Neuwahlen und dann?

Neue Spitzenkandidaten sind größtenteils nicht in Sicht. Die SPD wollte sich 4 Jahre Zeit lassen um rauszufinden wofür sie steht. Ein neues Wahlprogramm der SPD konnte ich nicht erkennen.Die FDP brauchte 8 Wochen um zu merken, dass sie mit Merkel nicht kann und noch mal 4 Wochen um das zu formulieren (BER lässt grüßen). Da bleibt bei Neuwahlen nur die Hoffnung, dass die richtigen frustrierten Wähler zu Hause bleiben. Und schnell geht es mit Neuwahlen auch nicht.

@Duckdalben - 12:38

Da Sie sich nett und engagiert als neuer User hier vorstellen, will ich Ihrem Beitrag schon mal grundsätzlich beipflichten.

In diesem Forum hört man wiederkehrend die Forderung nach Neuwahlen.
Ob damit das letzte Ergebnis ein wesentlich anderes sein wird, bleibt dahingestellt - es drückt aber etwas aus, woran die von Ihnen beschriebene Situation verantwortlich ist.

Dass Deutschland in Europa kein unbedeutendes Land ist, dürfte außer Frage stehen. Und dass sich in diesem Land gesellschaftliche Probleme aufgetan haben, die dringend politische Lösungen verlangen, ist über das Wahlergebnis sehr deutlich zutage getreten.

Wie das allerdings von den Leuten verarbeitet wird, die da politische Verantwortung tragen, ist mehr wie haarsträubend. Kein Zeichen von Einsicht, dafür ein Gezerre aus Egomanie, roten Linien und Warnungen an die andere Seite, als ginge es nur darum, wer Chef auf dem Schulhof wird - ernsthaft muss aber ein Land regiert werden.
Wer macht unsere Demokratie wieder lebendig?

Eine Widerrede wird erlaubt sein

@um 13:22 von OlliH
Weshalb tritt denn die CSU nicht bundesweit an? Weil Sie sich dann mit den paar Prozenten nicht mehr so aufblasen und hinter der CDU verstecken könnte !!!!
---
Aber ein Focus-Artikel lässt andere Szenarien möglich werden:

Addiert erhielten die Unionsschwestern ( bei getrenntem Wahlantritt) immerhin 42 %. Als Gemeinschaft von CDU/CSU kommen sie laut der Focus-Umfrage nur auf 35%.
www.focus.de/politik/deutschland/beliebtheit-ausserhalb-bayerns-focus-um...

Damit wäre Ihre Theorie hinfällig.
Man kann es also auch anders sehen.
Diese Darstellung wird wohl als Widerrede noch erlaubt sein, wie ich hoffe.

um 14:55 von Naseweis neu

" Da bleibt bei Neuwahlen nur die Hoffnung, dass die richtigen frustrierten Wähler zu Hause bleiben."
Aber bisher hat sich meistens gezeigt, dass Neuwahlen auch die sonstigen Nichtwähler mobilisieren können. Es kommt nur darauf an, die besten Kandidaten aufzustellen, damit die Wähler endlich das Gefühl los werden,
es bleibt ja doch alles so wie bisher. Deshalb keine GroKo wieder!

Maßstab

Der Maßstab links/rechts ist eindimensional und wird dem tatsächlichen Spektrum nicht gerecht.

Viel mehr werden andere Modelle mit mehreren Achsen gerecht.

Am besten finde ich eine Unterteilung in wirtschaftlich und sozial.

Ein bekanntes Beispiel sind große Diktaturen: die NSdAP wird da als sozial ultra-rechts, aber wirtschaftlich links der Mitte klassifiziert. Stalin genauso sozial ultra-rechts, und wirtschaftlich ultra-links. Oder Demokratien: Reagan wirtschaftlich sehr weit rechts, sozial nur etwas rechts der Mitte.

Das nennt man "Politischen Kompaß", und sozial rechts wird auch autoritär und sozial links als liberal bezeichnet.

... zu Parteien in D:

C S U ???

Gleichzeitig betont er "wir gehen ohne Bedingungen in die Gespräche". Wer's glaubt! Das süffisante Grinsen von dem bajuwarischem Landesfürsten bei fast jedem Interview lässt nichts Gutes vermuten.

Sondierokratie

Erst hat die SPD unter dem Motto „das wird teuer“ ihre Phantasie spielen lassen und ihre eigenen Leute ruhig gestellt, dann hat die CDU dagegen gehalten, was und warum mit ihr nicht geht und zum Schluß hat die CSU gesagt, was genau gehen soll. Alles wurde in den Medien ausgebreitet, hinreichend bekannt und scharf gemacht und weiter spekulativ differenziert.
Wenn das zukünftige politische Handeln in einer oh Wunder zustande gebrachten GROKO auf den verbleibenden gemeinsamen Rest reduziert wird, kann nicht viel übrig bleiben. Da wünscht man sich doch eher eine Minderheitsregierung. Da diese aber Frau Merkel nicht will, wäre das die Chance der CDU, endlich zu sondieren und zu entscheiden, wer sie denn ablösen könnte.
Dann könnten ja auch die Jamaikaner wieder sondieren.

@ um 14:45 von fathaland slim

Entgegen landläufig-rechter Forenmeinung hat sich weniger die CDU nach links als vielmehr die SPD nach rechts entwickelt.
---
Ich glaube dass beides richtig ist.
Die CDU ist weit nach links gerutscht und hat die grünen schnell einkassiert.
Die SPD hat rechte Themen wahrgenommen, um an der Regierung sich zu beteiligen.
Abgehängte Bürger, so wie es immer so schön heißt, sind halt wahlmüde geworden.

Aus meiner Sicht sind sie zu einer Einheit verschmolzen, was ja auch medial oft beklagt wurde. Mich erinnert das an die SED mit der Unterspielung der allzeit beipflichtenden DDR-CDU, die eben alles andere war, als ein Abbild der BRD-CDU.
Und so nehmen heute viele der ehemaligen BRD-CDU der heutigen CDU den Linksrutsch sehr übel. Die SPD hat das Verdrängungsprinzip zu spüren bekommen.
Entweder wäre sie ebenfalls weiter nach links gezogen, oder teilt sich mit der CDU eben einheitlich die Themen.
Und so kam es in den Grokos der letzen Jahre auch.
Daran kann eine Demokratie kein Interesse haben.

@Dibucky

"Erst hat die SPD unter dem Motto „das wird teuer“ ihre Phantasie spielen lassen und ihre eigenen Leute ruhig gestellt, dann hat die CDU dagegen gehalten, was und warum mit ihr nicht geht und zum Schluß hat die CSU gesagt, was genau gehen soll."

Das ist doch normal bei Verhandlungen. Gerade im Vorfeld müssen eigene Positionen festgelegt werden. Und am Verhandlungstisch werden dann Lösungen in der Mitte dieser Positionen gesucht.

Das ist doch selbst bei jedem alltäglichen Verkaufsgespräch so.

@von yolo

Ich sehe das auch so. Das Demokratieprinzip wird hierbei massiv beschädigt. Eine Minderheitsregierung von Union und FDP wäre eine vernünftige Alternative.

re yolo

"Die CDU ist weit nach links gerutscht und hat die grünen schnell einkassiert."

Die Wahlergebnisse zeigen nicht an, dass die Grünen einkassiert wurden. Ihre Behauptung ist der Phantasie entsprungen.

15:27, yolo

>>Die CDU ist weit nach links gerutscht...<<

Sie gehen nicht gern auf Argumente ein, oder?

Lesen Sie bitte das Ahlener Programm der CDU.

Und beschäftigen sich mal mit dem Begriff "Herz-Jesu-Sozialisten".

Das ist beides ganz, ganz alte CDU.

" 'Wir müssen uns

" 'Wir müssen uns verständigen' "
Nein. Da ist kein Zwang. Wenn sich kein Kompromiss findet, dann scheitern die Gespräche eben, und man muss nach einer anderen Lösung suchen. Die Scharfmachereien aus der Unions-Ecke sind jedenfalls nicht hilfreich.

@um 15:40 von RD1957

Ich sehe das auch so. Das Demokratieprinzip wird hierbei massiv beschädigt. Eine Minderheitsregierung von Union und FDP wäre eine vernünftige Alternative.
---
Tatsächlich hat die AfD dieser Art Minderheitsregierung schon einmal die Unterstützung zugesagt.
Das wären dann immerhin über 56% Mehrheit im Bundestag. Mit einigen Abweichlern müsste man zwar rechnen, aber die Chancen für Mehrheiten wären gar nicht so schlecht.

Doch Merkel will das partout nicht.
Es macht sie zur Bittstellerin und abhängig von rechten Gesinnungseinheiten, die sie dann nur schwer lenken könnte.
Sie würde den Ereignissen hinterherlaufen müssen und so zu einer Gejagten im Bundestag werden.
Da fallen einem unweigerlich die Worte Gaulands wieder ein:
Wir werden sie jagen....und darauf könnte sie sich möglicherweise verlassen...als linke Verfechterin der CDU.

re yolo

"Aber ein Focus-Artikel lässt andere Szenarien möglich werden:

Addiert erhielten die Unionsschwestern ( bei getrenntem Wahlantritt) immerhin 42 %. Als Gemeinschaft von CDU/CSU kommen sie laut der Focus-Umfrage nur auf 35%.
www.focus.de/politik/deutschland/beliebtheit-ausserhalb-bayerns-focus-um..."

Eine bundesweite CSU müsste sich erstmal bundesweit programmatisch positionieren. Bis dahin ist es völlig spekulativ, wievie Wähleranteil zwei miteinander konkurrierende C-Parteien bekommen würden.

Diese Focus-Umfrage ist nix wert. Typisch Focus.

„Wir müssen uns verständigen“

Wieso „Wir müssen uns verständigen“?
Wie ich schon gepostet hatte, erst sollte CDU und CSU als UNION „sich verständigen“, dann schon die Gespräche mit SPD führen. Sonst ist es nur Zeitverzögerung um an der Macht zu bleiben.
Der Wut des Volkes kann nicht ohne Grenze sein: niedrige Rente, 1% Einwohner obdachlos (mehr als 800000 Menschen – laut TS). Es könnte kommen, dass bei Neuwahlen die AFD als Gewinner der Wahl wird die Regierung bilden.

Wollen die uns veräppeln??

Guten Abend,
es wird allmählich peinlich.Als Gewerkschaftler und Betriebsrat und Sohn eines bekannten Ministerialrats und Professors faellt mir allmählich nur noch eins ein!Die veräppeln völlig ungestraft -durch Medien im allgemeinen(Tagesschau manchmal leider auch)gestützt den Waehlerautrag und damit die Waehler -vor allem die "kleinen"Leute.
Wenn es um Inhalte ginge,wäre es einen Versuch wert!!Aber nicht bei diesem Ergebnis.
Die SPD und die CDU haben die Wahl verloren,und zwar klar!Jede Person weiß das,der Verhandelt.Verantwortung fuer das Land waere gegeben,wenn es Krieg oder eine neue Bankenkrise geben wuerde.Aber beides ist nicht der Fall,und im uebrigen um beides zu verhindern brauchen wir gerade keine grosse Koalition!!Nicht mit den gleichen !!.Frau Merkel hat Verdienste,Herr Schulz hat ein wenig Verdienste,aber die beiden zentralen Probleme der letzten zwanzig Jahre haben sie versemmelt!!Hartz 4 und Niedriglohnsektor und Rente,und Europäische Solidarität.Deswegen nein Groko.

15:56, yolo

>>Tatsächlich hat die AfD dieser Art Minderheitsregierung schon einmal die Unterstützung zugesagt.
Das wären dann immerhin über 56% Mehrheit im Bundestag. Mit einigen Abweichlern müsste man zwar rechnen, aber die Chancen für Mehrheiten wären gar nicht so schlecht.

Doch Merkel will das partout nicht.<<

Ein sehr, sehr großer Teil der CDU will das nicht.

Die AfD ist nämlich für einen bürgerlich-konservativ-liberalen Menschen eine absolut indiskutable Partei. Ich kenne so einige Leute von der CDU-Basis. Die würden sich eher die Hand abhacken, als Delegierte zu wählen, die mit der AfD zu stimmen würden. Ganz bodenständige Leute aus der Nachbarschaft meiner Mutter.

Ihre angebliche Mehrheit rechts der Mitte ist ein Hirngespinst.

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