Ihre Meinung zu: FDP-Dreikönigstreffen: "Nein war Investition in Glaubwürdigkeit"

6. Januar 2018 - 14:19 Uhr

FDP-Chef Lindner hat auf dem Dreikönigstreffen seiner Partei den Ausstieg aus den Jamaika-Verhandlungen verteidigt. Zugleich kündigte er eine Klage vor dem Bundesverfassungsgericht an, sollte der Solidaritätszuschlag nicht abgeschafft werden.

Artikel auf tagesschau.de
Bewertung:
1.923075
Durchschnitt: 1.9 (13 votes)
Schlagwörter der Meldung:
Geo-Schlagwörter der Meldung:

Kommentare

Den schwarzen Peter ...

... wird Lindner jetzt nicht mehr los, der klebt ihm am Schuh wie Hundesch...

CSU Strategie

Das ist schon eine überlegenswerte Strategie:
1. Fremde Antisemiten ausweisen
2. AFD Antisemiten ausweisen
3. Schließlich eigene CSU Antisemiten ausweisen.

Das könnte große Teile unseres deutschen Problems beheben.

Das stimmt

"Nein war Investition in Glaubwürdigkeit" .
Zumindest keine Postengeilheit die man der FDP vorwerfen kann, in meiner Gunst hat Sie deutlich gewonnen.
Ob Sie was von der AfD abwerben kann weis ich nicht, aber die Haltung wird sich auf Dauer auszahlen wenn die GroKo wieder am Werk ist. Es ist auch genug Geld vorhanden um den Soli wegfallen zu lassen, und versprochen war es auch schon lange.
Die Umfragen sind auch sehr unterschiedlich und ich sehe keine Einbußen wie es einige ausweisen.
Viel Glück FDP.

Gruß

FDP zeigte wenigstens Rückgrat

Man kann eine Verfassungswidrige
Obergrenze bei CDU/CSU noch so umbenennen wie man will.
Es ist genauso wenn man Scheiße in Goldpapier dem Bürger als Schokolade
verkaufen will, denn der Geruch und Geschmack bleibt erhalten.

1-mann-partei

die fdp glaubwürdig? wohl nur für ihre klientel, ansonsten wird hier ausschliesslich lindner-politik betrieben. er ist der boss, und er will die richtung vorgeben, die entschieden gegen die weniger privilegierten gerichtet ist.
ausserdem geht er am rechten rand fischen, ist europafeindlich - mit europafeindlichkeit schadet er der deutschen gesellschaft und der wirtschaft, wir leben nun mal nicht in einer rosa welt, sondern haben globale wirtschaftsinteressen und dabei globale probleme zu lösen (armut, klima etc).
ohne ein starkes europa hat deutschland in der welt nicht mehr viel zu melden...
hoffentlich fliegt diese 1-mann - partei bei der nächsten wahl wieder raus.

Es ist doch vordergründig und fadenscheinig,

wenn Herr Lindner sich am Soli festbeißt. Das beweist nur, dass ihm ein triftiger Grund für seine Handlungsweise fehlt.
Es gibt ungerechtere Steuern als den Soli. Darum könnte sich Herr Lindner kümmern oder um ein einfaches, einsichtiges Steuersystem, dass seine Unternehmer verstehen, ohne sich die Haare zu raufen und teure fremde Hilfe in Anspruch nehmen zu müssen.

Ich habe mich über den

Ich habe mich über den Wiedereinzug der FDP in den Bundestag sehr gefreut und jetzt ist das Schlechteste für die FDP passiert was passieren konnte => es ist sehr ruhig um Sie geworden. "Schaumschläger" und Veränderer liegen nahe beieinander => die FDP sollte sich davor hüten zum Ersteren zu gehen. ... das war schon mal so und da waren sie dann raus.

Eigentlich.....

...ist es ein Unding, dass eine Partei mit Ergibnissen an der Grenze zur Bedeutungslosigkeit, seit vielen Jahren maßgeblichen Einfluss auf die Politik Deutschlands nehmen kann.

Am 06. Januar 2018 um 14:29 von Krischan99

"
Am 06. Januar 2018 um 14:29 von Krischan99
CSU Strategie

Das ist schon eine überlegenswerte Strategie:
1. Fremde Antisemiten ausweisen
2. AFD Antisemiten ausweisen
3. Schließlich eigene CSU Antisemiten ausweisen.

Das könnte große Teile unseres deutschen Problems beheben. "

Und was hat das jetzt mit der FDP zu tun und dem Lindner ???.

Gruß

@ 14:53 von Manfred Korte

Volle Zustimmung!

alles richtig gemacht, Herr Lindner

Wegen der konsequenten Reaktion auf die unehrliche, berechnende Verhandlungstaktik der Grünen Özdemir und Göring-Eckardt stehen die Liberalen vielleicht in der Kritik bei den Grünen, aber ansonsten … bei niemandem.
Der Abbruch der Koalitionsverhandlungen war der einzig richtige Weg!
Jeder hat verstanden, dass die Grünen nur scheinbar kompromissbereit waren und erst am Schluss mit ihren Forderungen herauskamen. Kein FDP-Wähler hätte ein weiteres Geplänkel mit diesen Grünen akzeptiert. Die FDP hat ehrlich verhandelt, sich aber nicht über den Tisch ziehen lassen – und das war auch gut so.

Das "nein" war die

Das "nein" war die Offenbarung, dass man nicht will und dass der Narzismus von Lindner über alles geht. Die fdp sollte dahin zurück, wo sie 2013-2017 war.

Ein glaubwürdiger Politiker!

Danke, Herr Lindner! Hier ist ein Politiker, der endlich mit dem Geschacher Schluss machen will.

"Nein war Investition in Glaubwürdigkeit"

Das ist Slang für Pose - etwas das man sich gerade leisten kann oder eben nicht.
Letztlich wusste die FDP Führung, das eine (kleine) Rolle in einer dreier Koalition wenig Spielraum für Profilierung bedeutet hätte. Ein Weg Verluste einzufahren wie die SPD, wäre das auf jeden Fall gewesen, also hat sie folgerichtig gehandelt.

einer hat auf jeden fall gewonnen:

ich habe mit einem freund (fdp Anhänger) vor der ersten Sondierung gewettet, dass die fdp niemals vorhat, da irgendetwas konstruktives entstehen zu lassen. gewonnen! flotte Sprüche reißen und tatsächlich für etwas einstehen sind eben zweierlei Dinge!

Drei sinnvolle Ziele

Obwohl die FDP im positiv besetzten Kommentarbereich der TS eher ein Dasein in der Diaspora führt, kann diesen drei Forderungen Lindners wohl niemand ernsthaft widersprechen:

"Der Soli soll als zweckgebundene Steuer abgeschafft werde, wenn der eigentliche Zweck entfalle"
Bei der Rücknahme von temporär geplanten Steuern neigen die Regierungen ja leider bekanntermaßen gern unter Vergesslichkeit ...

"... Einwanderungsgesetz ... Es müsse ein Ende haben mit der Lebenslüge, Deutschland sei kein Einwanderungsland."
Ein absolutes Muss. Lediglich über die Ausgestaltung eines Einwanderungsgesetzes wird sorgfältig zu streiten sein.

"Auch werde sich die FDP für eine Reform des Bildungsföderalismus einsetzen. Das Abitur in den Bundesländern müsse vergleichbarer werden."
Bildung ist mit Abstand unser wertvollster Rohstoff.
Ich hoffe, dass ich die Umsetzung dieses Ziels entgegen tausender Partikularinteressen noch erleben werde.

Auch wenn ich Herrn Lindner

Auch wenn ich Herrn Lindner nicht wählen würde, er ist zumindest glaubwürdig.
MfG

Keine Koalitionspartei kann

Keine Koalitionspartei kann 100% ihres Programms durchsetzen. Mehr Kompromissfähigkeit wäre angesagt gewesen, um auch FDP Politik durchzusetzen. Lindners Verweigerung ist sehr schade für die FDP Wähler. Stimme verschenkt.

Ziele

Wenn eine kleine Partei mit einer großen koaliert, was sind dann die Ziele der kleinen Partei? Kann sie hoffen, ihre eigene Politik zu 100% durchzusetzen?

N E I N .

Irgendwie scheint diese völlig selbstverständliche Logik dem Herrn Lindner und seinen Fans abzugehen.

Lindner hatte den Auftrag, so viel wie möglich vom Parteiprogramm der FDP umzusetzen. Dazu hätte er in der Regierung mehr Gelegenheit gehabt als jetzt in der Opposition.

Er hat den Wählerauftrag nicht erfüllt --> Rücktritt.

Wer sich mit den "weiter so"

Wer sich mit den "weiter so" Parteien Grüne und Linken einlässt, ist verloren, wer sich mit den Wendehälsen von CDU und SPD einlässt erst recht. Vor allem da die FDP von vielen relativ konservativen, jungen Leuten gewählt wurden, die kein weiter so wollten und die AFD ablehnen.

Wenn die FDP da ganz simpel dem Reiz der Macht erliegt, ist sie bei der nächsten Wahl auch schon wieder in der Bedeutungslosigkeit verschwunden. Ein klassisches Problem der Protestparteien. Da hat man richtig gehandelt und sich nicht auf Jamaika eingelassen.

Was soll an einer Minderheiten Regierung so schlecht sein? Das die Abgeordneten nach Gewissen und Verstand anstatt nach Parteidoktrin abstimmen könnten? Schrecklich, nacher gewöhnen sie sich noch daran.

der mann gefällt mir

man muss ja mit etwas anfangen und recht hat er ja. hut ab und halte deine lienie treu und die ewigen klugschei...... lass sie liegen.
Bravo herr Lindner!!

Lindners Ego ist wohl wichtiger als Deutschland

Selbst die CSU und die Grünen hatten sich bewegt. Allen war bewusst, wie wichtig eine stabile Regierung für unser Land ist. Und dann lässt Lindner eben mal so alles platzen!
Er hatte nie vor, unter diesen schwierigen Bedingungen Verantwortung zu übernehmen.
Sein Ego war ihm wichtiger!

@ 15:10 von andererseits

"Das "nein" war die Offenbarung, dass man nicht will und dass der Narzismus von Lindner über alles geht."

Ach, sehen Sie, so können Meinungen auseinandergehen.

Als Psychologe hätte ich dagegen genau das Gegenteil, nämlich ein Aufgeben existenzieller Parteiziele um den persönlichen Preis eines Ministerpostens in einer Jamaica-Koalition für Narzismus gehalten.

Wenn

ich schon diese einstudierten Posen von Herrn Lindner sehe.Sehr schade das die ein Themenpartei es wieder in den Bundestag geschafft hat.

Die FDP sollte

Die FDP sollte dahin, wo auch die CSU hin gehört - in die Bedeutungslosigkeit ... die ja beide eigentlich schon verkörpern ... auch wenn sie noch so laut schreien ...

Eine One-Man-Show ohne Substanz

Dieser Mann hört sich selbst gern reden, fabuliert über "Solidaritätszuschlag" und verschweigt, das dieser mit seiner Hilfe und seinen Wählern hätte abgeschafft werden können.
.
Lindner wird deutlich überschätzt.
.
Da steckt aus meiner Sicht viel narzisstische Selbstverliebtheit dahinter.

Lindner ist der beste!

Lindner hat im 3 Königstreffen eine überzeugende und politisch hoffnungsvolle Perspektive gegeben. Leider wird der Bericht dem nur selektiv gerecht.
Eine solches Statement habe ich in den letzten Jahren von keinem anderen Politiker von rechts bis links gehört und erst recht nicht aus der Mitte.
Die FDP konnte diese Roadmap mit Merkel nicht angehen, der auf dem Jamaika Balkon wohl immer noch nicht klar war, was sie eigentlich 2018 und in den nächsten Jahren anders machen sollte.
So bleibt es vorerst bei dem bedauernswerten Gerangel um das wenig inspirative GROKO Weiterso. Man kann nur hoffen, daß nicht mehr kaputt gemacht wird.

...keine Regierung mit

...keine Regierung mit "Mutti"...gut gemacht Lindner

Die FDP ist keine liberale Partei ...

Die FDP ist keine liberale Partei ... die FDP hat gegen fast alle liberalen Grundsätze verstoßen:

1. EU-Bürokratisierung und Zentralisierung und damit Abschaffung des Subsidiaritätsprinzip --- Keine Reaktion der FDP

2. Enteignung von Sparern, Steuerzahlern, Arbeitnehmern und somit Verletzung von Eigentumsrechten --- Keine Reaktion der FDP

3. Rechtsbrüche im Bereich der Asylpraxis, Euro-"Rettung" und somit Durchbrechung des Rechtsstaatsprinzip - keine Reaktion der FDP bzw. diese erst ganz kurz vor den BT-Wahlen

4. Bedrohung fundamentaler Freiheitsrechte durch den politischen/radikalen Islam -- keine Reaktion der FDP bzw. nur ganz zaghafte Kritik

5. Gleichmacherei durch Gender-Mainstreaming-Vorhaben (Stichwort "gender pay-gap") -- Keine Reaktionen durch die FDP.

Man kläre mioch einmal auf: welche liberalen Inhalte hat die FDP überhaupt noch?

Einwanderungsgesetz ...

Zitat: "Außerdem kündigte Lindner in seiner rund einstündigen Rede einen Entwurf für ein Einwanderungsgesetz an"

Das Einwanderungsgesetz fordert die AfD schon unter Lucke. Wie kommt es, dass die FDP diese Forderung erst jetzt aufgreift, wohingegen die FDP die AfD genau wegen solcher Forderungen als ganz "böse rechtspopulistisch" dargestellt hatte? Vorliegen kognitiver Dissonanz?

15:23@Berlinerin@

Das sehe ich ganz anders. Nachdem die FDP als Umfalllerpartei gegolten hat haben sie dieses Mal Rückgrat bewiesen. Obwohl ich nicht zum Klientel dieser Partei gehöre muss ich sagen klasse gemacht FDP und Herr Lindner.

15:53 von BreiterBart - Sie haben Liberalismus nie verstanden

"Liberal" ist das gegenteil von Rechtspopulismus. Liberal meint Freiheitsrechte ALLER Menschen. Auch Rechte der verschiedenen Religionen. Was Ihnen vorschwebt, ist eine Rechtsnationale oder Rechtsextreme Regierung, was auf ihre "Breitbart"-News Kampagne im Namen ja schon vermuten lässt. Bürgerrechte dienen den Bürgern. Und Bürger sind alle, die hier leben.

Natürlich kein Rechtsruck!

Zitat: "Befürchtungen in den eigenen Reihen, die FDP könne angesichts des Erstarkens der AfD einen Rechtsruck vollziehen, erteilte Lindner eine Absage. "

Was heißt Befürchtungen?

Ich als AfD-Wähler habe schon lange der FDP mehr zugetraut, dass sie sich ihrer grundvernünftigen liberalen, patriotischen und konservativen Wurzeln zurückerinnert und damit einen "Rechtsruck" vollzieht (wenn man das heut so nennt. Von mir aus!).

Die FDP trägt all die wesentlichen Zukunftsentscheidungen in Bezug auf die Einführung/"Rettung" des Euros, die islamische Zuwanderung, die Asyl"politik", die Zentralisierungsbestrebungen der EU mit und besteht somit nur als Schein-Opposition zur Union, Grünen, LInken und SPD.

Deswegen war ich ja auch aus der FDP ausgetreten und wähle seit 2013 die AfD!

15:56 von BreiterBart - Ihre AfD hinkt da etwas hinterher

Denn die Grünen haben schon 2001 ein Einwanderungsgesetz gefordert, die FDP bereits 2005. Da gabs ihre AfD noch nicht einmal. Vergessen Sie bitte nicht, die AfD speisst sich aus alten Polit-Profis von Links bis Rechts. "Neu" erfunden hat die AfD rein garnichts.

@ Manfred Korte

Genau das will die FDP nicht. Sie will keine Steuerreform, die dann die unteren Einkommensschichten entlastet, sondern den Soli abschaffen, der hauptsächlich die hohen Einkommen entlastet. Da unterscheidet sich die FDP nicht von der AfD, die ebenfalls nur hohe Einkommen durch einen einheitlichen Steuersatz entlassen will.

@ 15:23 von @Berlinerin@

"Und dann lässt Lindner eben mal so alles platzen!"

Lindner ließ mitnichten 'eben mal so alles platzen'.

Offensichtlich wissen Sie Konsequenz in Bezug auf eigene Werte und Ansichten weniger zu schätzen als Beliebigkeit und Opportunismus.

---

"Sein Ego war ihm wichtiger"

Nun, da wird's doch ein wenig zu küchenpsychologisch.
Aber nehmen Sie mir ruhig ab, dass - ich erwähnte es weiter oben vorhin bereits - ein Ministerposten seinem 'Ego', wie Sie's zu nennen belieben, gewiss zuträglicher gewesen wäre als vier Jahre Opposition.

Glaubwürdig? Herr Lindner?

Es bedarf schon eines gerüttelten Maßes an Gutgläubigkeit um sich ausgerechnet von Herrn Lindner „die Hosen voll“ als „staatspolitische Verantwortung“ verkaufen zu lassen.
Jetzt noch mit einer Verfassungsklage zu drohen ist vermutlich auch der „staatspolitischen Verantwortung“ geschuldet. Es gab einmal eine Zeit als FDP Innen- und Justizminister wirkliche Hüter der Verfassung waren, in diesem Fall jedoch scheint mir die Verfassungsklage zur Imagebildung einer nicht der Verfassung sondern ihrem Klientel verpflichteten Partei herhalten zu müssen.

@Am 06. Januar 2018 um 16:03 von Demokratisch

Zitat: "Denn die Grünen haben schon 2001 ein Einwanderungsgesetz gefordert, die FDP bereits 2005. Da gabs ihre AfD noch nicht einmal. Vergessen Sie bitte nicht, die AfD speisst sich aus alten Polit-Profis von Links bis Rechts. "Neu" erfunden hat die AfD rein garnichts."

Das, was die Grünen 2001 gefordert haben, lief unter dem Motto "Kein Mensch ist illegal - jeden reinlassen".

Di AfD fordert ein Einwanderungsgesetz nach kanadischem oder australischem Vorbild, wo nach Auswahlkritierien, die sich am Nutzen und Bedarf von Deutschland orientieren, d.h. Qualifikation, Integrationsfähigkeit und -bereitschaft etc. des Bewerbers.

Aktuell - das ist ja das große Problem - wird jede fernab eine Identifikations- und Altersprüfung jeder reingelassen, der das Wort "Asyl" fehlerfrei aussprechen kann, ohne endlich einmal zwischen den Rechtsstati "Einwanderer" und "Flüchtling" erst einmal sauber zu trennen. Auch das ist, was die AfD seit drei jahren als einzige Partei kritisiert hat!

@ 16:01 von Demokratisch

"Bürgerrechte dienen den Bürgern. Und Bürger sind alle, die hier leben."

Danke.

Genau diese Abwägung macht die aktuelle Migrationsdiskussion so schwierig:
Ab wann dient Einwanderung nach Deutschland nicht mehr den Bürgern, die bereits hier leben?
Solch lächerliche Wortkonstruktion wie 'atmender Deckel' als absurde Neuformulierung der Grünen zur Vermeidung des Begriffs 'Obergrenze' zeigt doch, wie recht Lindner mit seiner Forderung nach einem Einwanderungsgesetz hat.
Auch der letzte AfDler muss begreifen, dass ein gewisses Quantum Zuzug unumgänglich ist; genau wie der letzte Grüne nicht umhin kommen wird zuzugeben, dass irgendwann zwangsläufig eine infrastrukturelle Grenze bei der Einwanderung erreicht wird.

Zu "c.schroeder um 15:07 und Fahnenflucht 15:10 Uhr"

Ich bin zwar kein Freund der FDP, stimme Ihnen beiden aber voll inhaltlich zu. Die FDP hat genau richtig gehandelt. Im Fall einer "Jamaika"-Koalition wäre die FDP im Zweifel von den anderen Koalitonären immer überstimmt worden, weil CDU/CSU und Grüne sich näher stehen, als beide der FDP. Wäre diese potentielle "Jamaika"-Koalition gescheitert, hätte man in der FDP den Sündenbock gefunden, und zwar nicht nur in der Politik, sondern ganz besonders auch in den Medien.

Was ist das überhaupt für eine Art?

Wer sich zur Wahl stellt, der will auch gewählt werden und regieren, aber wir haben ja neuerdings einen Trend in unserem Land Marke "Wählt mich, ich tu bestimmt nichts!".
Es ist ja eine Sache, ob die anderen nicht mit einem spielen wollen, aber sich hier aufspielen und dann nicht wollen, ist nur feige! Da ist die SPD nicht besser als die FDP.
Aber die FDP verschwindet hoffentlich bald wieder aus dem Bundestag, die hat sich überlebt. Seit Genscher kam da eigentlich nie wieder was vernünftiges, Kinkel hat ja noch gut vom Erbe gelebt, aber danach... Ich hatte gehofft, wir hätten den Neoliberalismus endlich evolutionär hinter uns gelassen.
Die AFD ist übrigens kein bißchen besser, aber das werden deren Wähler schon noch kapieren, wenn deren Hauptthema Flüchtlinge von Orban und Kurz für alle Europäer gelöst wurde.

Herr Lindner, Fakten statt Populismus....

wie wäre es einmal mit klaren Positionen die dann auch später nachprüfbar sind. Bisher haben Sie nichts, aber auch gar nichts, geliefert. Nur Populismus, wie ein Rattenfänger.
Ich gehe mal davon aus, das sich auch hier künftig nichts bewegen wird. Es geht Ihnen nicht um den Staat, Bundesrepublik Deutschland und Europa, sondern nur um Ihren Machterhalt. Der Soli ist so etwas von sinnvoll, man sollte diesem Instrument nur neue Aufgaben zu weisen und Steuerentlastungen, davon hat doch die Mehrheit der Bürger eh nichts, nur ein Klientel, dem Sie nahe stehen, dem würde es ganz gut "schmecken", vielleicht gibt's ja als Retoure wieder ein paar Spenden auf Parteikonto und was sonst noch so abfällt für Sie.

"Teamfähigkeit", dass schließt sich schon einmal in der Person Linder und Kubicki aus, alles nur Alphatiere, mehr nicht.

politische Lähmung

Man kann Linder nicht verstehen, wenn man nicht sein Trauma kennt: Den Fall unter die 5%-Hürde. Eine merkel, die alles im unklaren läßt, den Diskurs verweigert, dann aber hinter dem Rücken der Partner plötzlich und unerwartet große Dinge verursacht, ist ein Alptraum für alle Partner: ob es die in der Koaltionsregierung sind oder unsere EU-Partnerländer. Merkels Rücktritt ist geboten, damit die politische Lähmung beendet werden kann.

@BreitBart, 16:12, -> Kleiner Hinweis

Aktuell - das ist ja das große Problem - wird jede fernab eine Identifikations- und Altersprüfung jeder reingelassen, der das Wort "Asyl" fehlerfrei aussprechen kann, ohne endlich einmal zwischen den Rechtsstati "Einwanderer" und "Flüchtling" erst einmal sauber zu trennen.
.
Haben Sie Belege und Beweise für diese Behauptung? Wenn nicht, dann ist es das, was Sie vielleicht mögen, hier aber keinen Platz haben sollte "Fake-News". Denn dieser Zustand ist schon lange vorbei. Ihrer AfD geht damit langsam die Luft aus. Der aufgepustete "Flüchtlings-Asyl-Ballon" zischt und schrumpft aktuell zu einem verschrumpelten irgendwas zusammen. Denn die Fehler, die Angela Merkel 2015/2016 begangen hat, sind schon längst korrigiert worden. Nicht das "hereinlassen" ist heute das Problem, sondern das Abschieben der illegal hier lebenden Migranten. Und hier arbeiten alle an Lösungen, die aber nur in Zusammenhang mit den Herkunftsländern geht. Und nicht mit der Dauerschleife "Weltuntergang"

Lindner ist durch mit Merkel

und die Mehrheit der deutschen Bevölkerung auch.

FDP hat viele Stimmen bekommen, weil ...

.. sie mit der CDU eine Regierung bilden sollte.

Nur aus diesem Grund ist sie wieder über die 5%-Hürde gesprungen.
Sich ihrem eigentlichen Wählerauftrag nicht zu stellen und so zu tun als wäre ihr Wahlerfolg ihrem tollen Spitzenkandidaten oder/und ihrem hervorragendem Programm zu verdanken, halte ich für falsch.

FDP ist koalitionsunfähig

Solange Lindner die Partei als "One-Man-Show" bestimmt, ist die FDP nicht koalitionsfähig. Er leidet unter einem krankhaften "Profilierungshengst-Syndrom", das ihn immer an erste Stelle drängen wird und keinen und keine neben sich duldet. Leider hat er die FDP in eine Sackgasse mit seiner Forderung gefahren, die Abschaffung des Solidaritätszuschlags sofort abzuschaffen, ohne ernste finanzielle Alternativen anzubieten. Dabei geschieht dies aus lobbystischem Opportunismus für die Verbände, die die FDP finanziell unterstützen. Die FDP ist gut beraten, sich auf ihre bürgerlich-liberalen Werte zu besinnen, damit sie als Partei wieder koalitionsfähig wird. Das sollte das Ziel der Partei sein und sich nicht zu einer Art "Karriereleiter" für Herrn Lindner degradieren lassen. Zu gegeber Zeit, wenn er sich nicht durchsetzen kann, wird er die Partei an sich fallen lassen, denn die ist ihm egal.
"Lindner first", heißt seine Ideologie.

@c.Schoeder 15:07

Ja, aber Herr Schroeder, es sei Ihnen verziehen, wenn Sie ein FDP-Mann sind. Aber es sind ja auch ganz viele Bürger ohne Parteibindung, die den Weg des Herrn Lindner durch die Irrungen und Wirrungen erstaunt verfolgen.

"Nein war Investition in

"Nein war Investition in Glaubwürdigkeit"

Hätte nie gedacht, dass ich auch mal mit einer FDP- Entscheidung d'accord gehe und mir ernsthaft überlege, die zu wählen. Armes Deutschland, welche verrückten Zeiten musst du erleben!

@Am 06. Januar 2018 um 16:29 von Demokratisch

Zitat: "Aktuell - das ist ja das große Problem - wird jede fernab eine Identifikations- und Altersprüfung jeder reingelassen, der das Wort "Asyl" fehlerfrei aussprechen kann, ohne endlich einmal zwischen den Rechtsstati "Einwanderer" und "Flüchtling" erst einmal sauber zu trennen.
.
Haben Sie Belege und Beweise für diese Behauptung?"

Ja.

https://www.welt.de/politik/deutschland/article172054738/Ex-BND-Chef-ueb...

Gern geschehen!

@ 16:24 von Neuromantiker

"Aber die FDP verschwindet hoffentlich bald wieder aus dem Bundestag ..."
Bloß nicht!
Hinsichtlich des Neoliberalismus gebe ich Ihnen gern recht, aber wahrer Liberalismus ist eine feine Sache und entwickelt sich hoffentlich wieder in der FDP.
---
"Die AFD ist übrigens kein bißchen besser, aber das werden deren Wähler schon noch kapieren, wenn deren Hauptthema Flüchtlinge von Orban und Kurz für alle Europäer gelöst wurde."

Uneingeschränkte Zustimmung.
Aber ist es nicht eigentlich ein wenig peinlich für Deutschland als mächtigstes Land in Europa, wenn es so einen Kollateralnutzen durch Ungarn und Österreich gern billigend in Kauf nimmt - nur um angesichts des Migrationsproblems unbedingt als Gutland dazustehen?
Das Fehlen eines Einwanderungsgesetzes - bei dessen Umsetzung hoffentlich alle im Bundestag vertretenen Parteien Federn lassen müssen - ist ein Armutszeugnis für eine Nation vom Format Deutschlands.

Herr Lindner bleiben Sie bei Ihren Kurs

Die FDP kann nicht Steigbügelhalter für Merkels CDU/CSU sein, denn das gab es schon einmal. Lieber nicht regieren als falsch,das waren doch Ihre Worte.

"Nein war Investition in

"Nein war Investition in Glaubwürdigkeit"

Na hoffentlich war das nicht die einzige und nicht nur eine Investion! Dann allerdings sehe ich Probleme für andere, wie z.B. die vielverschmähten der AfD. Freut Euch!

@Am 06. Januar 2018 um 16:01 von Demokratisch

Zitat: ""Liberal" ist das gegenteil von Rechtspopulismus. Liberal meint Freiheitsrechte ALLER Menschen. Auch Rechte der verschiedenen Religionen. Bürgerrechte dienen den Bürgern. Und Bürger sind alle, die hier leben."

Das ist ja mal ein grober Unfug, den Sie hier formulieren!

1. die AfD bestreitet in keiner Weise die Freiheitsrechte - darunter die Glaubensfreiheit nach Art. 4 GG, sondern kritisiert Islam, insoweit er nicht mit dem GG und unserer freiheitlich-demokraischen Grundorndung kompatibel sind. So wird ein Schuh daraus.

2. Auch wenn jeder Mensch unveräußerliche Freiheitsrechte hat, differenziert die AfD wie jede rechtstsaatliche, liberale Partei zu Staatsbürgerrechten, die eben nur die Staatsbürger haben und nicht die, die keine Staatsbürger sind. Eine relativ banal und objektiv richtige Aussage.
Liberal bedeutet rechtsstaatlich zu sein. Was Sie und die FDP offensichtlich darunter verstehen ist, willkürlich zu sein. Das hat mit liberalen Grundfreiheiten nichts zu tun!

Ich weiß nicht,

ob Lindner überhaupt die treibende Kraft beim Scheitern der Verhandlungen war. War vielleicht nicht Herr Kubicki eher bemüht, seinen Termin vor Gericht als Verteidiger wahrzunehmen, als die Verhandlungen fortzuführen. Das Ganze hat so, oder so ein Gschmäckle. Die Partei darf aber auf das Kurzzeitgedächtnis der Wähler hoffen.

Nein, ins Gegenteil

Starrhalsigkeit darf man nicht mit Glaubwürdigkeit verwechseln. Für mich ist das „Nein“ ein Beweis dafür, dass ich der FDP nichts glauben kann. Das Handtuch so schnell zu schmeissen zerstört den Glauben, dass die FDP auf das Wohl des Volkes aus ist. Es ist Profil-Arroganz, mehr nicht.

Lindner ist nicht Rösler

...und für diese Standhaftigkeit, -nicht zuletzt gegenüber dem statischen Phänomen Merkel während der Jamaika Sondierungen- und der Erneuerung des bürgerlich Liberalen, gebührt ihm, durch den Verzicht auf etwas, was er hätte haben können, meinen gehörigen Respekt umso mehr, da die grüne (und nunmehr auch rote) Minority um der Macht willen sicher jede Kröte gefressen hätte, wäre sie den nur Merkel aus dem Mund gefallen.

16:42 von BreitBart - Moment mal

ich bat um valide Zahlen, nicht die Meinung eines ex-BND-Präsidenten, der nicht mehr in Amt und Würden ist. Ich will von Ihnen wissen, was die aktuellen Zahlen des Bamf sagen. Mir wäre unbekannt, das wir komplett unbekannte Menschen hereinlassen und unbehelligt in Deutschland herumreisen lassen. In Bayern gibt es große Flüchtlingsunterkünfte, Personendaten werden aufgenommen, überprüft und demnächst vllt auch noch das Alter kontrolliert. Die Mähr der offenen Grenzen ist schon lange vorbei

Ja

Ja zur FDP.
Für mich hat sie an Sympathien gewonnen und ist glaubwürdig!

Nein , war eine Investition

Es ist wie immer , Herr Lindner hört sich gern reden dabei hat er es nicht einmal geschafft seine beiden Firmen ans Laufen zu bekommen. Beide gingen in die Pleite und mit dem ganzen Wissen macht er nun Politik ! MIt dem Vorteil , dass man da nicht pleite gehen kann ....... nur der Steuerzahler zahlt !

Unehrliche Diskussion

Viele Kommentare fordern, dass eine Partei, wie die FDP, die sich den Wahlen stellen würde, auch bereit sein müsse Regierungsverantwortung zu übernehmen. Dies ist grundsätzlich richtig, gilt aber in gleicher Weise für alle Parteien, die sich im September zur Wahl gestellt haben.
Dass das Scheitern der Jamaika Verhandlungen nur der FDP angelastet wird ist Ausdruck einer unehrlichen Diskussion. Es waren 4 Parteien am Tisch, die in unendlichen Sondierungen keine Übereinstimmung gefunden haben. Es war die FDP, die diese Situation durch das Verlassen der Verhandlungen öffentlich gemacht hat. Zeigt das Verhalten der drei weiteren Parteien aus diesem Grunde mehr staatspolitische Verantwortung? Warum wird in den Medien und Kommentare nie darüber gesprochen?

@Am 06. Januar 2018 um 17:06 von Demokratisch

Zitat: "ich bat um valide Zahlen, nicht die Meinung eines ex-BND-Präsidenten, der nicht mehr in Amt und Würden ist."

Bitteschön:

Zitat: "Viele Migranten kommen ohne Pass nach Deutschland: Etwa 77 Prozent aller Migranten, die die Bundespolizei im Januar an Deutschlands Grenzen aufgegriffen hat, hatte keine Personaldokumente dabei. Das bestätigte die Bundespolizei gegenüber FOCUS Online."

(auch wenn ich dem Boulervard-Medium Focus ungefähr so viel vertraue wie der albanischen Mafia, die Zahlen sind ja durch die BP bestätigt.)

https://www.focus.de/politik/videos/innenministerium-erklaert-so-viele-f...

Fälle wie Anis Amri, Hussein K., der Axtmörder aus Würzburg, der Mörder Abdul D. u.v.m dokumentieren dies ohnehin in spektakuläre Weise, wie sehr sich unsere Behörden an der Nase durch die Manege ziehen lassen müssen (mit den bekannten Folgen für die körperliche Unversehrtheit für die Menschen in D!)

Wohin des Weges?

Lindner hat mich beeindruckt: Im Wahlkampf und auch in den Sondierungsverhandlungen. Dass die FDP dann ausgestiegen ist, kann ich auch noch nachvollziehen, wenn man so von den anderen Parteien hört, dass Jamaika eh nicht funktioniert hätte, so Seehofer. Sich dann so in die Ecke drängen zu lassen, die Jamaika allein gekippt zu haben, war dann doch schon etwas wenig verständlich. Warum hat Lindner nicht die Karten auf den Tisch gelegt? Oder hatte die FDP da doch Muffensausen bekommen und nicht das richtige Personal für ein Mitregieren stellen können? Dass Lindner dann aber ausholte und künftige Koalitionen mit der Union ausschließen will, wenn Merkel an der Spitze steht, hat mich doch entsetzt. Das ist dann doch reichlich naiv und so ein Schwachmanenbild abzugeben, gegen Merkel nicht bestehen zu können, gib zu denken. Hat mich gleich an Schulz erinnert, der sofort losposaunt hat, in die Opposition zu gehen. So wählt doch bei Neuwahlen keiner mehr die FDP, wenn Merkel antritt. Bekloppt.

Nicht schlecht

Die FDP macht unter Lindner einen soliden vernünftigen Eindruck. Die 10,6 % bei der BTW waren berechtigt. Weiter viel Erfolg!

FDP

Ich bin glücklich, dass die nächsten 4 Jahre die Sozialverischerung nicht von einem FDP Proll bestimmt wird.
Gott sei Dank.

AFDP

Die AfD und die FDP sind im Hinblick auf die Europa- und Flüchtlingspolitik nicht mehr zu unterscheiden. Der Grossteil der Flüchtlinge soll einfach abgeschoben werden und die Europäische Initiative von Macron soll dreist abgeblockt werde.

Dumpfer Nationalismus trifft in beiden Parteien auf wirtschaftspolitische Unvernunft.

Nicht nötig ...

"Nein war Investition in Glaubwürdigkeit"
"Wenn wir eines gewiss nicht mehr sind, dann ist es ein Steigbügelhalter für andere", sagte der Parteichef.

Diese "Investition" war nicht nötig gewesen. Ich glaube der FDP auch so, dass sie sich vehement für die Interessen der Besserverdiener einsetzt. Ich danke Ihnen, Herr Lindner, aber trotzdem für Ihr "Nein", mit Sie uns erst mal vor vier Jahren sozialem Kahlschlag bewahrt haben. Die SPD ist zwar auch nicht mehr "die" Partei der sozialen Gerechtigkeit, aber sozialverträglicher als die FDP ist sie allemal.

Lindner europafeindlich? Blödsinn!

Mehr Europa, aber kontrollierter als die SPD. Keine unkontrollierte Schuldenübernahme anderer Euroländer. Ich sehe nicht, dass die FDP gegen Europa ist. In Gegenteil.

Und wenn man Wähler der AfD abluchsen will, muss man nicht rechts sein. Im Gegenteil. Manche Positionen der AfD sind eher links.

Die FDP hat viele Antworten auf die drängenden Fragen unserer Zeit. Mit der FDP gibt es Fortschritt und Veränderung. Mit der CDU nur weiter so und mit der SPD nur sinnlose Geschenke an gewisse Gruppen. Also Genau genommen Klientel Politik.

Dabei gibt es in der FDP auch sozialliberale Strömungen und Lindner ist von Grundsatz her auch in der Linie. Er lernt auch dazu und es gibt sie noch, die FDP-Granden.

Die FDP ist nicht die Linkspartei, aber für einen fairen Ausgleich und in Teilen auch gegen die Auswirkungen der Agenda 2010.

Die FDP setzt sich für den Mittelstand ein, aber auch für Selbständige. Und da gibt es viele, die kaum über die Runden kommen. Zuviel Regulierung soll auch weg

Lindner .....?

wer nimmt diesen Vollblut-Komiker eigentlich noch ernst ???

@16:34 von JCBC

<>

Guter Gedanke, Vielen Dank dafür!

@14.53 Uhr Manfred Korte / Soli weg?

Natürlich ist das ein Schaukampf. Damit profiliert man sich. Das braucht jede Partei, jede Politik. Und ich glaube auch nicht, dass der Soli ersatzlos entfällt. Es werden dafür an anderer Stelle, womöglich nur bei besser Verdienenden, höhere Steuern erhoben werden.

Lesen Sie das Programm der FDP. Da steht viel gutes und sinnvolles für unser Land drin. Man muss nicht zu 100% mit allem übereinstimmen. Aber in jedem Fall bringt es Veränderung und Fortschritt, wo die CDU für Stillstand und Reformstau steht. Und die SPD eher für Geschenke an die vermeintliche Klientel.

Und für FDP steht für Bürokratieabbau und ein Ende der Regelwut, die Deutschland in allen Bereichen im Würgegriff hat. Das ist die schwerste Aufgabe überhaupt, da es hier nicht gegen Politiker, sondern gegen Beamte und Lobbyisten gehen wird.

Der Soli ist ein Aushängeschild, nicht mehr, nicht weniger.

@Am 06. Januar 2018 um 16:29 von Demokratisch

Zitat: "Denn die Fehler, die Angela Merkel 2015/2016 begangen hat, sind schon längst korrigiert worden. Nicht das "hereinlassen" ist heute das Problem, sondern das Abschieben der illegal hier lebenden Migranten. Und "

Achso.

Na, dann erzählen Sie mir einmal bis wann man dieses Problem in den Griff haben möchte-.

Ich erinnere nur daran, dass bspw. libanesische Bürgerkriegsflüchtlinge, die - ohne Pass - per Flugzeug nach D gekommen sind (so einen Pass verliert man natürlich im Flugzeug!), seit den 1980ern im Land sind und heute viele davon in libanesisch-arabische Mafia-Clans in deutschen Städten organisiert sind.

Gelegentlich Liberal

Die FDP vertritt massiv wirtschaftliche Interessen für Ihre Klientel. Wenn das gelegentlich Liberal aussieht nimmt man das gern mit.
Das beste an dieser Partei war die Entscheidung, nicht den Steigbügelhalter für die Grünen zu spielen.

Demokratisch ...

...mögen Sie sein, doch den Begriff "Bürger" definieren Sie nicht besonders korrekt, was aber möglicherweise sogar beabsichtigt ist.

FDP könnte 2. Krafti m Land werden, wenn..

.. sie es will. Mehr sozialliberale Politik, ausgerichtet auf einen fairen Ausgleich zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern, gegen prekäre Arbeitsverhältnisse, für einen Mindestlohn, der keine Altersarmut schafft.

Viele Protestwählerr der AfD sind nicht rechts, manche Positionen der AfD eher links. Und auch bei der SPD gibt es noch Wähler, die man mit einem sozialliberalen Kurs gewinnen es kann.

In der GroKo wird die SPD an Zustimmung verlieren. Es gibt zudem noch genug Wähler, die sich mit keiner der Parteien bisher identifizieren können.

Ich kann Lindner und Co nur raten sich in dieser Richtung als liberale Partei der Mitte und des Ausgleichs zu positionieren.

Zumindest für die Zeit nach Merkel. Im Moment führt leider noch kein Weg an ihr vorbei. Das ändert sich aber vermutlich schon bald.

Es gab ja unter Westerwelle das eher wenig ernst gemeinte Szenario. Mit einer geläuterten neuen Führung jetzt halte ich das aber für realistisch und für Deutschland fast "alternativlos".

Respekt!

Vor Lindners Entscheidung, keine Kosltion mit den Grünen einzugehen habe ich noch heute Respekt.

Eine Grüne Regierungsbeteiligung hätte Deutschland massiv geschadet.

Solange die FDP nicht mit den Grünen klüngelt

Solange die FDP nicht mit den Grünen klüngelt sondern sich an denen abarbeitet ist alles ok und das FDP eigene Gesicht was Lindner der Partei wiedergegeben hat wird klar herausgebildet. Grüne und FDP das verträgt sich nicht und daran ist ja auch Jamaika gescheitert. Meiner Meinung nach sollte die FDP klar auf Konfrontationskurs zu den Grünen gehen und den Schulterschluss mit der AfD suchen da die Schnittmengen hier am größten sind.

17:53 von SchwarzbierWaldi

"" Lindner wer nimmt diesen Vollblut-Komiker eigentlich noch ernst ???""
#
Ich,und fast 11% der Wähler die Lindner u. die
FDP gewählt haben,denn das Fähnchen im Winde wie es einst die FDP war ist jetzt mit der neuen FDP vorbei.Nicht immer nach Posten und Staatskarossen schielen dann lieber in der Opposition bleiben. So habe ich andere Parteien noch nicht erlebt und ich beobachte die Politik schon eine ganze Weile.

@ vriegel

"Lesen Sie das Programm der FDP. Da steht viel gutes und sinnvolles für unser Land drin. [...] Aber in jedem Fall bringt es Veränderung und Fortschritt, wo die CDU für Stillstand und Reformstau steht. Und die SPD eher für Geschenke an die vermeintliche Klientel."

Das gilt aber für jede Partei! Auch bei der CDU oder auch bei der SPD & sogar bei den Grünen gibt es "vieles", das "gut" ist. Warum sollte das nun ein Alleinstellungsmerkmal der FDP sein? Das ist doch kein Argument!

& das die FDP für Veränderung steht, ist eine Behauptung, denn bisher war sie eher als Besitzstandsverteidigerin bekannt, die zudem ihre Klientel (man erinnere sich an die Hoteliers) reichlich beschenkt, während z.B. die SPD mit Hartz IV ihre Klientel mächtig vergrätzt hat! Der SPD also "Klientelpolitik" vorzuhalten, entbehrt nicht einer gewissen Komik.

Schon in einem anderen Thread hatte ich gesagt: Es gibt in der FDP wirklich noch alte Sozialliberale, aber ich sehe bei der FDP nirgendwo sozialliberale Politik!

18:16 von Einfach Unglaublich

Ja, vor allem mit der Kombination von Merkels Ergrünung im Jahr 2015

Leider ist noch nicht ausgeschlossen das die Grünen eine Regierungsbeteiligung bekommen könnten oder die SPD eine grüne Politik, vor allem zum Schaden für Deutschland, im Falle einer GroKo durchboxt

von Einfach Unglaublich

>>"Eine Grüne Regierungsbeteiligung hätte Deutschland massiv geschadet."<<

Ich teile Ihre Ansicht vollumfänglich, siehe Beispiel Familiennachzug für Substidäre was die Grünen wollen, siehe Blockadehaltung bei der Eistufung der Maghrebstaaten als sichere Herkunftsländer von den Grünen usw.

Sheldon C.

Was spricht denn Ihrer Meinung nach gegen eine Abschaffung des Soli ? Diese befristete !! Sondersteuer belastet - wie Sie auch ganz korrekt angeben - die höheren Einkommen , - die bedingt durch eine äußerst fragwürdige Progression sowieso die Hauptlasten tragen müssen .

14:36 von Karl Klammer

Sie haben noch immer nicht verstanden!

Die nicht existierende Obergrenze ist völlig legal. Es geht nicht um eine Asylobergrenze, Merkel hat doch gesagt das jeder reinkommen kann und das auch tut.

Es geht darum, diejenigen, die kein Anrecht haben auf Asyl, nach Hause zu schicken.

re eine-anmerkung

" Meiner Meinung nach sollte die FDP klar auf Konfrontationskurs zu den Grünen gehen und den Schulterschluss mit der AfD suchen da die Schnittmengen hier am größten sind."

Da will einer die FDP wieder dorthin haben, wo sie vor vier Jahren gestanden hat ... nur ohne zweite Chance.

Chapeau Herr Lindner

war bisher kein Wähler ihrer Partei.
Aber was nicht ist, kann ja noch werden.
Wenn Sie es jetzt noch schaffen wieder
deutsche Interessen anstelle der der Wall-Street
Finanzclique in den Vordergrund zu stellen
und Merkelsche Flüchtlingspolitik als
Beihilfe der Bombenpolitik der USA
zu entlarven, bin ich dabei.

@ vriegel

Und wo ich gerade bei Klientelpolitik bin: Man sieht ja, was passiert, wenn die FDP ihre Ideen durchsetzt, wie z.B. bei der finanziellen Entlastung in der Gastronomie- & Hotelbranche. Denn statt das finanzielle Geschenk dazu zu benutzen, z.B. den Millionen prekär beschäftigten Angestellten (Kellner, Zimmermädchen etc.) wenigstens ein Minimum an Lohnerhöhung zu gönnen, haben sich die "Chefs" bei der FDP bedankt und sich das Extrageld in die eigenen Taschen gesteckt. Nicht zuletzt auch deswegen, hat die SPD dann den Mindestlohn durchdrücken müssen (!), um den menschenverachtenden Angestelltenverhältnissen auch in dieser Branche einen Riegel vorzuschieben.

Ungelogen glaube ich Ihnen, dass die FDP ursprünglich tatsächlich vielleicht gehofft hatte, dass auch die Angestellten davon profitieren würden, aber daran kann man sehr gut erkennen, wie dumm-naiv die FDP Politik für die "Besserverdienenden" betreibt.

Daher darf diese Partei mEn niemals wieder in Regierungsverantwortung kommen!

One-Man-Show

Es kann nicht gut sein, wenn eine Partei zur One-Man-Show wird. Daher gehen die Umfragen auch nach unten.

um 17:46 von BotschafterSarek

>>"..Die SPD ist zwar auch nicht mehr "die" Partei der sozialen Gerechtigkeit, aber sozialverträglicher als die FDP ist sie allemal."<<

Die SPD soll solzialverzräglicher als die FDP sein? Wo ist denn der von der SPD propagierte Familiennachzug für Substidäre sozialverträglich? Wo sind die von der SPD propagierte "Vereinigte Staaten von Europa" mit Schuldenbürgen durch Deutschland sozialverträglich?

@Demokratisch 16.01

Mitnichten sind Alle, die in Deutschland leben Bürger. Um Bürger zu sein, bedarf es der Bürgerrechte wie Wahlrecht usw. Das haben zunächst Deutsche mit deutscher Abstammung oder "Eingebürgerte", in den Kommunen auch ausländische Mitbürger. Illegale, Flüchtlinge, Geduldete sind sicher keine Bürger. Sie sollten sich informieren.

Es hat sich nichts geändert.

Guten Tag,
die FDP hat seit Mitte der Siebziger Jahre die deutsche Politik mitbestimmt.Sie war immer Mehrheitsbeschaffer mit wenig Substanz.Gleichzeitig ueber Gebuehr den Lobbyisten und Wirtschaftsverbaenden verpflichtet.In der EG zB.haben es auf FDP- Schiene die unfaehigsten Leute teilweise bis zum Abteilungsleiter gebracht,oft gegen aufrechte Sozialdemokraten oder ehrenwerte Christdemokraten,die in Ihren Parteien nicht sonderlich beliebt waren ,weil aus dem falschen Bundesland oder zu sozial oder pro gewerkschaftlich.Als Saarländer und Linker haben meine Familie mit diesen Leuten einiges mitgemacht.Aber im Saarland interessiert die FDP das gemeine Volk schon lange nicht mehr!
Und das ist gut so.Ein schöner Tag war fuer mich das Ausscheiden der FDP aus dem Bundestag.
Lindner ist fleißig ,aber eigentlich genauso neo -
liberal wie seine Vorgänger !!Den Soli abschaffen zu wollen zeigt nur eins.Sie ist nach wie vor eine Klientelpartei.

um -7:45 von Initiative Neue...

>>"Die AfD und die FDP sind im Hinblick auf die Europa- und Flüchtlingspolitik nicht mehr zu unterscheiden. Der Grossteil der Flüchtlinge soll einfach abgeschoben werden und die Europäische Initiative von Macron soll dreist abgeblockt werdem"<<

Macrom schielt in Bezug auf Europa nur auf die von Schulz (als der noch glaubte Kanzlerkandidat werden zu können) signalisierten zusätzlichen Milliarden von Deutschland für die EU. Und weder unsere geliebte AfD, noch die FDP wollen Flüchtlinge abschieben die unseren Gesetzen nach solche sind. Es geht hier in erster Linie um illegale Migranten, abgelehnte Asylbewerber und Straftäter unter den Flüchtlingen die unsere Hulfsbereitschaft missbraucht und ausgenutzt haben und eine Abschiebung der genannten nichtberechtigten Gruppen ist doch richtig, überfällig und gesetzeskonform.

schiebaer45 ...ich fürchte....

Sie glauben wirklich, was sie da schreiben....
Nun, ich denke, nach Lindners Rolle raus aus Jamaika ist der vorübergehende Höhenflug der FDP deutlich abgeflacht. Mögen es jetzt vielleicht noch 8% sein, ist dies vermulich eh die Kernwählerschaft der FDP. Mithin Lobbyisten und Besserverdiener,oder sollte ich eher sagen : Besser-Bekommer. Sei es drum, diesem Selbstdarsteller vor dem Herrn glaube ich nicht einmal das "Guten Morgen" ohne dabei zeitgleich zur Uhr zu sehen. Schön,wenn es bei Ihnen nicht so ist, paar Wähler braucht die FDP ja auch !

@18.19 Ihr Royal Trump

Sie schreiben hier immer über die alte FDP. Oder besser die "Zwischen-FDP".

Ich würde das auch nicht als Behauptung titulieren und zudem bin ich ja kein Wasserträger von Lindner und Co. Aber ich habe die Hoffnung, dass die FDP die Partei ist, die endlich den Reformstau auflöst und die Überregulierung wieder zurück schraubt. Weniger Staat, dafür an den richtigen Stellen. Das braucht Deutschland.

Merkel hat meine Hochachtung für Ihre internationale Stellung, aber national ist sie eher eine Katastrophe. SPD? Mit dem aktuellen Personal um Nahles? Auch eine Katastrophe.

AfD? Unwählbar. Geht gar nicht. Linke? Ebenfalls gewisse Positionen, die sie unwählbar machen. Grüne? Kretschmann ja, oder Palmer. Aber Tritin oder andere wie Hofreiter? Für Umweltschutz etc. ev. brauchbar. Aber ansonsten auch eher Finger weg.

Welche Partei sehen Sie, die uns weiter bringt?

FDP und AfD? Falsch. AfD und CSU

Da sind die Schnittmengen größer. Was die Politiker betrifft. Was die Motovation der Wähler betrifft denke ich durchaus, dass viele aus einer Art Verzweiflung heraus die AfD gewählt haben, aber im Grunde vor allem eins wollten:

Dass es endlich Veränderung gibt, ohne Merkel. Dafür steht die FDP. Ohne rechtes Gedankengut.

Liebe AfD Wähler. Geht mal in Euch

@ vriegel

Für mich steht das Thema "soziale Gerechtigkeit" an alleroberster Stelle, da gehört meine politische Stimme der Linken. Dafür schlucke ich auch die Kröten hinsichtlich ihrer Verteidigungs- und der Flüchtlingspolitik, die ich beide der sozialen Gerechtigkeit unterordne, auch wenn ich in diesen beiden Punkten mit der Partei völlig über Kreuz stehe.

Und nein: ein freier Markt würde die sozialen Disparitäten nur extremst weiter verstärken, da es einen "freien" Markt überhaupt nicht geben kann! Das ist eine reine Fiktion! Denn wenn es nicht der Staat ist, der da seine Griffel reinhaut, dann sind es diejenigen, die die meisten Mittel dazu aufbringen können, den Markt in ihrem Sinne zu manipulieren. Zum Schaden derjenigen, die keinerlei Mittel haben. Dann doch lieber der Staat, der noch wenigstens eine soziale Agenda hat. Daher eine grundsätzliche Absage an den Marktliberalismus der FDP.

Einzig bei den Bürgerrechten sehe ich für mich konsensfähige Vorschläge seitens der FDP.

19:06 von SchwarzbierWaldi

""Sie glauben wirklich, was sie da schreiben....""
#
Ja das glaube ich sonst hätte ich es ja nicht geschrieben !

es gibt viele Leute, die es

es gibt viele Leute, die es der FDP hoch anrechnen, dass sie zu ihren Überzeugungen und Wahlversprechen stehen wollen. Zumal das mittlerweile auch Seltenheitswert in der Politik hat, da geht es ansonsten nur noch um Macht und Ämter.

15:56 von BreiterBart ..wenn man mal was anderes ..

als billige Propaganda im Kopf hätte, würde man korrekterweise sagen, das das Thema Einwanderungsgesetz (Migrationsgesetz) spät, aber schon früher, zu diskutieren versucht wurde, ein Unterfangen welches von den Konservativen im Lande abgewürgt wurde (vermutlich aus Angst vor dem eigenen Klientel). Damit wurden sinnfällige Regelungen verhindert und aufgeschoben, die dringend notwendig gewesen wären.
Das hat nun gar nix mit FDP oder AfD zu tun, zwei ohnehin völlig unmaßgebliche Parteien, die beide billigste populistische Klientelpolitik bevorzugen.

18:29 von Thomas Vielzureden

Hat doch bei der CDU lange auch geklappt, leider.

Die FDP

waren die ersten die zugegeben haben das Jamaika ein totes Pferd ist und tote Pferde kann man nicht reiten. Da Scheitern der FDP anzulasten ist Schwachsinn da waren noch mehr beteiligt die glauben dass man tote Pferde wieder beleben kann. Wenn nicht einer einen Schlussstrich gezogen hätte würden die heute noch sondieren und das vermutlich bis die nächste reguläre Wahl angestanden hätte.Ich bin kein Freund der FDP aber die Wahrheit sollte eigentlich jeder erkennen können.

Ein Staatsmann für Europa ?

Die Wahl hat unter optimale Bedingungen für die FDP stattgefunden. Entsprechend Spitze waren die Ergebnisse. Herr Lindner hat es nicht verstanden dieses einmalige Ergebnis zu nutzen. Die FDP hatte eine einmalige Chance die Politik zu erneuern. Geblieben ist die alte Partei und ihre Interessensgruppen. Die Partei wird genauso klein bleiben wie ihr Vorsitzender. Wie soll so jemand für Deutschland und Europa ein Staatsmann mit einer neuen Politik sein.

@Am 06. Januar 2018 um 16:15 von Lutz Jüncke

Zitat: "Auch der letzte AfDler muss begreifen, dass ein gewisses Quantum Zuzug unumgänglich ist"

Da scheinen Sie offensichtlich nicht ganz über das AfD-Parteiprogramm informiert zu sein. Die AfD steht nicht grundsätzlich einer Zuwanderung ablehnend gegenüber.

Ganz im Gegenteil.

Glaubwürdig ?

Das war und ist doch keine glaubwürdige Vorstellung der FDP gewesen. Dieses Rumgeeier....
Das ist alles nur cleveres Kalkül, die FDP will auf dieser Grundlage bei Neuwahlen Stimmen generieren oder bei erneuten Veghandlungen den Preis erhöhen.
Mich überzeugt Lindner nicht.....

Darstellung: