Kommentare

Scheint mir ein Versprechen

Scheint mir ein Versprechen für kurzfristiges Anfeuern von Aktien.... - es braucht doch nur eine Krise im System zu geben, nationale Wirtschaftsflaute usw.

das papier nicht wert,

auf dem die zugeständnisse stehen!

das sollte auch, und vor allem, der vertreter der gewerkschaften wissen.

der nächste wirtschaftliche abschwung (der kommen wird, so sicher wie das amen in der kirche), gehlentscheidungen (ob bewusst herbeigeführt oder nicht) und schon sieht sich der konzern genötigt, zu einschneidenden massnahmen zu greifen, die die heutigen vereinbarungen zur makulatur verkommen lassen. es glaubt doch wohl keiner, wenn Thyssen das wasser bis zum hals steht, dass man weiterhin zur jobgarantie steht. bis 2026 fliesst noch eine menge wasser den rhein runter...

Jobgarantie

Grundsätzlich scheint es gar nicht so schlecht um den Deutschen Stahlstandort gestellt zu sein. Jedenfalls viel besser als Manager uns immer glauben machen wollen.

Kann das vielleicht daran liegen dass Stahl aus deutschen Werken hochwertiger ist als der von überproduzierenden Konkurenten?

Kann natürlich auch einfach heissen, dass bei Tata mehr Jobs abgebaut werden weil es einfacher ist.

Na sieh mal an! Es leben die raffgierigsten Konzerne immer noch.

ThyssenKrupp und die Siemens- und IG-Farben-"Nachfolge"-Konzerne, VW usw. werden wohl hierzulande bis in alle Ewigkeit ihre Dividenden und Gewinne eintragen dürfen?

Völlig egal, wieviel Leid, Elend, Vernichtung und Zerstörung sie auch im Zweiten Weltkrieg beigetragen haben.
Statt alle diese alten Konzerne endlich zu enteignen ... und humanistische, solidarische, hierarchielose und uneigennützige Firmen - mit völlig neuen (Gesellschaft-)Strukturen zu entwickeln und zu gründen!

Finde ich gut!

Wenigstens sind die Arbeiter dann bis 2026 abgesichert, ich hoffe doch das die schnell eine Zustimmung geben.

@um 21:38 von silverbeard

Stahl hat je nach Legierung eine Bezeichnung, wenn das dann zutrifft, ist es eigentlich egal woher es kommt? Natürlich hatte sich Deutschland von früher noch einen guten Namen erarbeitet, der auf Qualität Allgemein ausgelegt war, ich hoffe man strebt diesen weiter an, ansonsten ist man wirklich verloren, den Konkurrenten gibt es mehr als genug. Es gibt immer eine kurzfristige Gewinneinnahme und eine langfristige, wer eine langfristige haben möchte, der darf keine Einbußung in Sachen Qualität hinnehmen.

Monopolkapitalismus

Ja, immer schneller... Die Zentralisationsprozesse laufen auf Hochtouren. Es ist doch schön einer Theorie bei der Emperie zuzusehen. Den Schluss kennen wir doch schon alle. Aber dieses Mal erleben wir es hautnah...

Hört sich nach Kreide fressen an

Dieser Zusage traue ich nicht: Jetzt, wo die Arbeiter“kruppen“ sollen, damit die Fusion tickt und die Shareholder zufrieden sind. Das alles wird Makulatur, sowie die Konjunktur schwächelt und Tata Oberwasser bekommt. „Seht her, wie gündtig die Inder arbeiten“, so wird es dann wieder heißen, wie 1990, als man uns vorgaukelte, dass die Portugiesenfür 3€/h arbeiten. Ausgespielt werden die Leute gegeneinander, da braucht‘s keine Garantien, da will/kann niemand mehr arbeiten.

Katalonien und Thyssen

Die Katalonen wollen separieren, Thyssen will globaler Player werden - das Volk denkt lokal, die Wirtschaft global, das bietet Konfliktstoff nicht nur in der EU

@um 23:03 von Gassi

Ich denke, das das heute alles nicht mehr möglich sein wird, wenn man in der Metallbranche arbeitet und nach Tarif bezahlt werden muss. Auch der Mindestlohn wurde dank der CDU eingeführt, was viele wohl nicht gerne erwähnen würden, weil das ein Plus für die CDU wäre.

Offene Fragen.

Eine Arbeitsplatzgarantie bis 2026 und das bei einem Konkurrenten wie China mit enormen Überkapazitäten und das bei der totalen Automatisierung und Digitalisierung. Wie soll das denn funktionieren?

Positive Nachrichten, Negative Kommentare

Kritik ist die eine Sache, Lamentieren die Andere. Aktien kaufen und gegen die Rendite stimmen im Sinne der Mitarbeiter.. Das würde in der Masse was bewegen. Allerdings kurzfristig, bis der Konzern pleite ist. Ein solcher Konzern muss sich im internationalen Wettbewerb nun mal behaupten. Sonst ist er weg und das Geschrei noch größer. IG-Farben Kommentar deplaziert: von denen lebt fast keiner mehr. Ein Konzern ist ein virtuelles Gebilde, da stehen Menschen dahinter. Ein Konzern erntet auch keine Gewinne in dem Sinne, sondern die Menschen dahinter. Die Frage bei einer AG ist, wer das tut. Da kann man ansetzen.

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